Tipps für den günstigen Hausbau

Tipps für den günstigen Hausbau

Tipps für den günstigen Hausbau

Der Bau eines eigenen Hauses ist vor allem für junge Familien ein absoluter Lebenstraum, der ganz einfach wahr werden soll. Tatsächlich sind die Hypothekenzinsen für eine glückliche und möglichst sorgenfreie Zukunft noch immer sehr günstig. Doch die richtige Hausfinanzierung und Baufinanzierung verlangt nach einem soliden und möglichst sicheren Finanzierungsplan, der meist über mehrere Jahrzehnte möglichst reibungslos funktionieren muss. Nur so bleibt der günstige Bau der Wunschimmobilie erstrebenswert.

Zins und Tilgung sinnvoll berechnen

Bevor Sie sich über die solide Finanzierung Ihres Traumhauses Gedanken machen, sollten Sie zunächst an zwei wichtige grundsätzliche Elemente denken: „Zins“ und „Tilgung“. Ihre monatliche Baufinanzierungsrate setzt sich exakt aus diesen beiden genannten Faktoren zusammen. Dabei gilt: die derzeit attraktiv niedrigen Bauzinsen ermöglichen oftmals eine höhere Tilgung (also einen größeren Betrag, den Sie zur Rückzahlung Ihres Baudarlehens tatsächlich nutzen können). Wie Sie die für Sie beste Kombination aus Zins und Tilgung finden können, zeigt Ihnen u.a. der Tilgungsrechner auf baufi24.de.

Zu niedrigen Tilgungssatz vermeiden

Ein zu niedrig kalkulierter Tilgungssatz, beispielsweise unter 2 % verringert zwar Ihre Rate, sorgt aber andererseits für eine erhebliche Verlängerung der gesamten Finanzierungslaufzeit. Nutzen Sie deshalb für die unbedingt notwendige vertiefende Erstorientierung ebenso einen leistungsfähigen Baufinanzierungsrechner online, wie den von Baufi24. Damit errechnen Sie in kürzester Zeit Ihr gesamtes individuelles Potenzial zur Hausfinanzierung. Auf dem dazugehörigen Online-Portal finden Sie zudem einen effektiven, kostenfreien und unverbindlichen Angebotsvergleich von über 400 Banken sowie professionelle Beratung rund um Ihre Wunschimmobilie.

Finanzierungsplan sicher aufstellen

Der Kaufpreis des neuen Hauses oder der ins Auge gefassten Eigentumswohnung ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht alles, was in einen absolut ausgewogen und effektiv kalkulierten Finanzierungsplan unbedingt einfließen sollte. Mindestens ebenso wichtig sind hier die so gennannten Nebenkosten, die das notwendige Hausbau-Budget mit unvermeidlichen Notar-, Gerichts- und Maklerkosten belasten. Hinzu kommt die – je nach Bundesland – unterschiedlich hohe Grunderwerbsteuer. De facto bedeutet das in vielen Finanzierungsfällen: 1/10 der Gesamtbausumme wird allein für die Zahlung der Nebenkosten benötigt.

Verzichten Sie auf Vollfinanzierung

Insbesondere private Bauherren, die Ihre Wohnimmobilie ganz sicher nur für den Eigenbedarf nutzen wollen, sollten möglichst auf eine Vollfinanzierung ohne jegliches vorhandenes Eigenkapital verzichten. Als nahezu optimal bewerten führende Baufinanzierungsexperten deshalb eine Eigenkapitaldecke, die bereits 1/5 des gesamten Kaufpreises berücksichtigt und selbstverständlich die zu erwartenden Nebenkosten einschließt. Nicht zu vergessen: auch die Finanzierungsgespräche mit Banken und anderen seriösen Finanzinstituten als Baukreditgeber stärken somit nicht nur Ihre individuelle Kreditwürdigkeit, sie verbessern auch nachhaltig Ihre eigene Verhandlungsposition. Das ist letztlich sehr entscheidend, wenn es um Ihre wirklich niedrigen Baufinanzierungszinsen geht.

Beachten Sie Ihr Nettoeinkommen

Wer beim Hausbau auf der sicheren Seite sein möchte, sollte das Gesamtnetto-Einkommen des eigenen Haushaltes keinesfalls bis zur maximal möglichen Obergrenze ausreizen. Im Gegenteil: maximal 2/5 des Nettoverdienstes sind als geldwerter Baustein für die Immobilienfinanzierung tatsächlich realistisch. Lassen Sie sich zudem vor dem Finanzierungsstart unbedingt in puncto Baufinanzierung umfassend beraten. Denn erst wenn alle Fragen, potenziellen Fallstricke und Finanzierungshürden sinnvoll gemeistert sind, steht dem Traum vom Traumhaus wirklich nichts mehr im Wege.