Wassereinbruch im Keller: Ursachen, Risiken & Sanierung von WU-Beton Kellerwänden?
In diesem Forum sind Sie: Keller📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Ursachen und Behebung von Wassereinbruch in einem Keller aus WU-Beton. Es wird die Notwendigkeit einer Dränage bei Lehmboden und Schichtenwasserbildung erörtert, sowie die Bedeutung der korrekten Verarbeitung von Fugenbändern und die Risiken eines zu frühen Estrich-Einbaus. Ein Sachverständiger wird zur Klärung der Ursachen empfohlen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung
Wassereinbruch im Keller: Ursachen, Risiken & Sanierung von WU-Beton Kellerwänden?
wir bauen in Berlin Britz und haben ein großes Problem mit unserem Keller.
1. Aufbau Keller: Keller bestehend aus Fertigbauelementen, Material ist WU-Beton B25 (240 mm) aufgestellt auf der Bodenplatte, im Fugenbereich Verpressschläuche eingebracht, kein Wandanstrich mit Dichtungsfunktion von außen
2. Bodenbeschaffenheit: laut Senat für Stadtentw. und Umweltschutz in Berlin ist der Grundwasserstand auf unserem Grundstück 7-8 m unter Gelände, Lehmboden mit Schichtenwasserbildung
3. bisherige Maßnahmen zum Ableiten von Wasser: Regenwasser vom Dach wird in ein Regenwasserkanalsystem abgeleitet, eine Dränage ist nicht vorhanden und ist laut Baufirma nicht erforderlich, der Keller wurde mit dem vorhandenen Aushub wieder verfüllt
4. Unser Problem: Wasser dringt im Fugenbereich zwischen Bodenplatte und aufgestellten WU-Betonwänden ein, bisherige Verpressungen mit Harz waren erfolglos
5. Welche Maßnahmen können jetzt noch erfolgen, um den Keller dicht zu bekommen?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Sicherheitshinweise: Wassereinbruch im Keller: Ursachen & Sanierung
🔴 Gefahr: Wassereinbruch kann die Bausubstanz schädigen und zu Schimmelbildung führen. Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind möglich.
🔴 Gefahr: Elektrische Anlagen im Keller können durch Feuchtigkeit beschädigt werden und eine Stromschlaggefahr darstellen.
KI-Analyse (GoogleAI): Wassereinbruch im Keller: Ursachen & Sanierung
🔴 Gefahr: Wassereinbruch im Keller kann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz, Schimmelbildung und Beeinträchtigung der Wohnqualität führen.
Ich sehe folgende mögliche Ursachen für den Wassereinbruch in Ihrem Keller:
- Undichtigkeiten im Fugenbereich: Die Verpressschläuche im Fugenbereich zwischen Bodenplatte und Betonwänden könnten undicht sein oder fehlerhaft eingebracht worden sein.
- Risse im WU-Beton: Obwohl WU-Beton wasserundurchlässig ist, können Risse entstehen, durch die Wasser eindringen kann.
- Fehlende oder mangelhafte Dränage: Eine fehlende oder nicht funktionierende Dränage kann dazu führen, dass sich Wasser am Keller staut und durch die Kellerwände drückt.
- Hoher Grundwasserstand: Ein hoher Grundwasserstand in Verbindung mit einem durchlässigen Lehmboden kann den Wasserdruck auf die Kellerwände erhöhen.
Ich empfehle folgende Maßnahmen:
- Ursachenforschung: Lassen Sie die Ursache des Wassereinbruchs von einem Fachmann (Bauingenieur, Bausachverständiger) genau untersuchen.
- Abdichtung: Je nach Ursache sind verschiedene Abdichtungsmaßnahmen möglich, z.B. Injektionen, Abdichtung von innen oder außen.
- Dränage: Überprüfen Sie die Funktion der Dränage und sanieren Sie diese gegebenenfalls.
👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie umgehend einen Fachbetrieb für Kellerabdichtung, um weitere Schäden zu vermeiden.
KI-Analyse (DeepSeek): Wassereinbruch im Keller: Ursachen & Sanierung
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen Wassereinbruch im Keller eines Neubaus in Berlin Britz, bei dem WU-Beton-Fertigbauelemente auf einer Bodenplatte aufgestellt wurden. Die Abdichtung der Fugen zwischen Bodenplatte und Wänden ist offenbar unzureichend, da Wasser eindringt und bisherige Verpressungen mit Harz erfolglos blieben. Die Bodenbeschaffenheit mit Lehm und Schichtenwasserbildung sowie die fehlende Dränage sind kritische Faktoren, die das Risiko von Wasserschäden erhöhen.
🔴 Gefahr: Die dauerhafte Undichtigkeit der Fugen kann zu erheblichen Feuchteschäden führen, wie Schimmelbildung, Korrosion der Bewehrung im Beton und langfristigen statischen Beeinträchtigungen. Ohne wirksame Abdichtung besteht die Gefahr von Setzungen oder Frostschäden im Winter.
➕ Ergänzung: WU-Beton ist zwar wasserundurchlässig, aber nicht automatisch fugen- und risssicher. Die Fugen zwischen den Fertigteilen und der Bodenplatte sind klassische Schwachstellen, die einer speziellen Abdichtung bedürfen. Die fehlende Dränage und die Verfüllung mit Aushubmaterial (Lehm) begünstigen zudem einen Stau des Schichtenwassers direkt an den Kellerwänden.
⚠ Korrektur: Die Aussage der Baufirma, dass eine Dränage nicht erforderlich sei, ist fachlich falsch. Bei Lehmböden mit Schichtenwasserbildung ist eine funktionierende Dränage in der Regel unerlässlich, um den Wasserdruck auf die Kellerkonstruktion zu reduzieren. Ohne diese Maßnahme steigt der hydrostatische Druck auf die Fugen, was die Abdichtung zusätzlich belastet.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung und Grundwasser. Lassen Sie eine detaillierte Analyse der Fugen und des anstehenden Wasserdrucks durchführen. Mögliche Sanierungsmaßnahmen umfassen eine nachträgliche Injektion mit speziellen, quellfähigen Dichtungsmaterialien (z.B. Polyurethanharz oder Acrylatgel) unter Druck, die Installation einer Dränage um das Gebäude sowie eine äußere Abdichtung der Kellerwände mit einer zertifizierten Dichtungsschlämme oder Bitumenbahn. Verzichten Sie auf weitere Eigenversuche und lassen Sie die Arbeiten von einem Fachbetrieb mit Erfahrung in der Altbausanierung durchführen.
KI-Analyse (Qwen): Wassereinbruch im Keller: Ursachen & Sanierung
Der Sachverhalt beschreibt einen gravierenden Wassereinbruch im Keller eines Neubaus in Berlin Britz, der sich gezielt im Fugenbereich zwischen Bodenplatte und aufgestellten WU-Beton-Wänden manifestiert – ein klassischer Schwachpunkt bei nicht durchgängig monolithisch ausgeführten Kelleraufbauten.
🔴 Gefahr: Der wiederholte, erfolglose Versuch der Fugenverpressung mit Harz deutet auf strukturelle Mängel hin: fehlende Fugenabdichtung, unzureichende Fugenverpressungstechnik oder unentdeckte Rissbildung. WU-Beton allein garantiert keine Dichtigkeit an Fugen – diese müssen separat abgedichtet werden. Zudem birgt das Fehlen einer funktionierenden Dränage bei Schichtenwasser im Lehmboden ein hohes Risiko für langfristigen hydrostatischen Druck und Feuchteschäden.
🔴 Gefahr: Unbehandeltes eindringendes Wasser führt nicht nur zu Schimmelbildung und Materialzerstörung, sondern kann auch die Bewehrungskorrosion im WU-Beton beschleunigen – mit potenziellen Folgen für die Tragfähigkeit der Kellerwand.
⚠️ Korrektur: Die Aussage der Baufirma, eine Dränage sei "nicht erforderlich", widerspricht den anerkannten Regeln der Technik (DINAbk. 18195, DIN EN 1992-1-1/NA) – insbesondere bei Schichtenwasser und fehlender natürlicher Ableitung im Lehmboden ist eine funktionierende Dränage zwingend vorgeschrieben.
➕ Ergänzung: Der Grundwasserstand von 7–8 m unter Gelände ist zwar tief, aber irreführend: Schichtenwasser im Lehmboden kann lokal unter Druck stehen und unabhängig vom Hauptgrundwasserspiegel eindringen – besonders bei fehlender Dränage und undichter Fuge.
➕ Ergänzung: Die Verwendung von Fertigbauelementen aus WU-Beton erfordert eine fachgerechte Fugenabdichtung mit z.B. quellfähigen Dichtungsbändern (z.B. EPDM oder bentonithaltig), nicht nur Verpressschläuche – letztere sind allein nicht ausreichend für dauerhafte Dichtigkeit.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bauphysik und Bauwerksabdichtung (z. B. nach DIN 4108-3 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Bautechnik), der eine detaillierte Feuchte- und Druckanalyse vor Ort durchführt und eine nachhaltige Sanierungslösung – ggf. inkl. Nachrüstung einer Dränage, Fugensanierung mit quellfähigem Band und gegebenenfalls Innendichtung nach DIN 18199-4 – plant und begleitet.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- WU-Beton
- Wasserundurchlässiger Beton, der durch seine Zusammensetzung und Verarbeitung das Eindringen von Wasser verhindern soll. Er wird häufig für Kellerwände und Bodenplatten verwendet.
Verwandte Begriffe: Beton, Stahlbeton, wasserdicht. - Verpressung
- Ein Verfahren, bei dem ein Dichtungsmittel (z.B. Harz) unter Druck in Risse oder Fugen gepresst wird, um diese abzudichten. Wird oft bei der Sanierung von WU-Beton eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Injektion, Rissverpressung, Fugenabdichtung. - Dränage
- Ein System von Rohren, das um ein Gebäude verlegt wird, um das anfallende Wasser abzuleiten und so den Wasserdruck auf die Kellerwände zu reduzieren. Wichtig bei hohem Grundwasserstand oder Schichtenwasser.
Verwandte Begriffe: Ringdränage, Sickerschacht, Drainageleitung. - Kapillarwirkung
- Die Fähigkeit von Flüssigkeiten, entgegen der Schwerkraft in engen Spalten oder porösen Materialien aufzusteigen. Kann bei fehlerhafter Abdichtung zu Feuchtigkeitsschäden führen.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Saugfähigkeit, Pore. - Schichtenwasser
- Wasser, das sich in wasserdurchlässigen Bodenschichten über einer wasserundurchlässigen Schicht ansammelt. Kann zu Problemen führen, wenn es aufstaut und Druck auf die Kellerwände ausübt.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Stauwasser, Bodenfeuchtigkeit. - Bodenplatte
- Die tragende Platte aus Beton, auf der das Gebäude errichtet wird. Sie bildet den Abschluss des Kellers nach unten und muss wasserdicht sein, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Fundament, Kellerboden, Stahlbetonplatte. - Injektion
- Ein Verfahren zur Abdichtung von Rissen und Fugen, bei dem ein Dichtungsmittel unter Druck in die betroffenen Bereiche gepresst wird. Ähnlich der Verpressung.
Verwandte Begriffe: Rissverpressung, Fugeninjektion, Harzinjektion.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet WU-Beton?
WU-Beton steht für "wasserundurchlässiger Beton". Er ist so konzipiert, dass er das Eindringen von Wasser verhindert. Allerdings ist auch WU-Beton nicht absolut dicht und kann bei Rissen oder fehlerhafter Verarbeitung Wasser durchlassen. - Was sind Verpressschläuche?
Verpressschläuche werden im Fugenbereich zwischen Bodenplatte und Kellerwänden eingebracht. Sie dienen dazu, nachträglich ein Dichtungsmittel (z.B. Harz) einzupressen, um die Fuge abzudichten. - Was ist eine Dränage?
Eine Dränage ist ein System von Rohren, das um das Gebäude verlegt wird, um das anfallende Wasser abzuleiten und so den Wasserdruck auf die Kellerwände zu reduzieren. - Wie erkenne ich Schimmel im Keller?
Schimmel im Keller kann sich durch muffigen Geruch, dunkle Flecken an den Wänden oder Ausblühungen zeigen. Bei Verdacht auf Schimmel sollte eine professionelle Schimmelanalyse durchgeführt werden. - Welche Abdichtungsmaßnahmen gibt es?
Es gibt verschiedene Abdichtungsmaßnahmen, z.B. Injektionen (Verpressen von Rissen), Abdichtung von innen (z.B. mit Dichtungsschlämmen) oder Abdichtung von außen (z.B. durch Aufgraben und Anbringen einer Abdichtung). - Was kostet eine Kellerabdichtung?
Die Kosten für eine Kellerabdichtung hängen von der Ursache des Wassereinbruchs, dem Umfang der Schäden und der gewählten Abdichtungsmethode ab. Eine genaue Kostenschätzung kann nur nach einer Besichtigung durch einen Fachmann erfolgen. - Wie finde ich einen guten Fachbetrieb für Kellerabdichtung?
Achten Sie auf Zertifizierungen, Referenzen und Bewertungen des Fachbetriebs. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese sorgfältig. - Was ist Schichtenwasser?
Schichtenwasser ist Wasser, das sich in wasserdurchlässigen Bodenschichten über einer wasserundurchlässigen Schicht ansammelt. Es kann zu Problemen führen, wenn es aufstaut und Druck auf die Kellerwände ausübt.
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Anleitung zur Planung und Verlegung einer funktionierenden Dränage. - WU-Beton: Eigenschaften und Verarbeitung
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Überblick über Ursachen von Feuchtigkeitsschäden und Sanierungsmöglichkeiten.
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WU-Beton Keller: Verpressschlauch-Probleme bei der Montage
Das eigentlich Problem
bei Verpressschläuchen liegt daran das diese Schläuche vor dem betonieren so gesichert werden müssen das sie im frischen Beton nicht aufschwimmen ... Nun ja da gibt eine Liternei von Verankerungsmöglichkeiten ... ABER steigt der Verpressschlauch nur 1 cm im frischen Wandbeton hoch so wird in diesem Bereich die
Harzverpressung für die Verpressschläuche nichts bringen den Sie kann somit nicht in die Fuge Wand/Bodenplatte eindringen ... sprich ich halte nichts von Verpressschläuchen! (Da gibt es bessere Systeme!)
So nun zu Ihrem Problem sprich die Lösung ... da gibt es nur eins die schadhaften Stellen lokalisieren und mittels Einzelpacker verpressen und das Stück für Stück bis das eindringende Wasser gestoppt ist ... leider ist dazu ein Fachmann gefragt der Nullachtfünfzighandwerker der schon mal einen Harzpacker gesehen hat und meint der könnt das nun auch ... bringt da nichts ... sprich wirklich einen Profi beauftragen! ... z.B. bei Permaton oder Zementol mal anfragen. -
Wassereinbruch Keller: Dränage bei Lehmboden notwendig?
Wassereinbruch im Keller
Guten Morgen lieber Herr Thalhammer,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Das mit den Packern wird im Moment versucht, sind gespannt ob das was wird.
Allerdings haben wir nun noch eine neue Frage: Ist es bei dem Lehmboden mit Schichtenwasserbildung nicht unabdingbar eine Dränage zu legen? -
Mein Tipp
niemals ohne däinage -
Kellerabdichtung: Dränung erforderlich? – Lastfall-Betrachtung
Ohne Dränung?
G'Abend Herr Pöhlmann,
Grundsätzlich falls Ihr Bauwerk für den Lastfall 6 (Grundwasser, aufstauendes Sickerwasser usw.) abgedichtet wurde ist keine Dränung erforderlich ... hat natürlich wie alles im Leben wiederum einen Hacken ... spätestens ab Unterkante Kellerfenster wird das zum Problem ... So da gibt es es jetzt zwei Möglichkeiten
a.) Wasserdichte Lichtschächte samt Ringleitungen
b.) Oder eine Dränung ... ABER die wiederum nur funktioniert wenn alle Voraussetzungen dafür gegeben sind ... die wären wie soll die Dränung entwässert werden ... sprich wohin mit dem Wasser? ... ABER auch die sorgfälltige Verarbeitung der Dränung sprich die Rollkiespackung mit allseitigen Schutzvlies sowie der Einbau der Richtigen Drainrohre sowie der Spülschächte
tragen entscheiden bei ob den eine Dränung sinnvoll ist!
Ich glaub pauschal kann das keiner sagen ob trotz Abdichtung im Lastfall 6 eine zusätzliche Dränung erforderlich wäre ... das kann man nur mit einem Bodengutachten oder einer Erkundung der örtlichen Gegebenheiten bestimmen. -
WU-Beton Keller: Reichen unbehandelte Wände gegen Schichtenwasser?
Wassereinbruch im Keller
Guten Morgen lieber Herr Thalhammer,
lieben Dank für Ihre Antwort. Unsere Kellerwände bestehen ausschließlich aus WU-Beton. Weitere Abdichtungen gibt es nicht. Nach Auskunft eines Arbeiters wurden die Lichtschächte ohne Abdichtung angebracht. Es ist geplant wegführende Leitungen mit Versickerungsmöglichkeit zu legen. Frage: Reichen die unbehandelten WU-Betonwände gegen Grundwasser, aufstauendes Sickerwasser bzw. Schichtenwasser usw. aus? Wenn nicht gibt es außer Dränage noch andere Abdichtungsmöglichkeiten? Wir freuen uns auf Ihre Antwort : o). Mit freundlichen Grüßen Ronald Pöhlmann -
WU-Beton Keller: Dichtigkeit – Verarbeitung und Statik entscheidend!
Das ist die Frage
ich bin mal so frei und zitiere Sie "Reichen die unbehandelten WU-Betonwände gegen Grundwasser aufstauendes Sickerwasser bzw. Schichtenwasser usw. aus? " ...?!? der reine WU-Beton sicher nicht ... zusammen der sachgerechten Verarbeitung von Fugenbändern / notwendiger Stärke sowie rissebeschränkter Statik "jein" ... ABER um da genaueres sagen zu können müsste man sicher die Örtlichkeiten kennen!?!
Das mit den wegführenden Leitungen von Kellerfenstern hört sich schon mal interessant an! ... Da denkt einer mit!
Nein mir ist keine andere Lösung zur Proplemstelle Kellerfenster als die bereits erwähnten Wasserdichten Lichtschächte bzw. unter Vorbehalt die Dränung bekannt! -
Wassereinbruch Keller: Erneuter Eintritt – Estrich-Einbau riskant?
Erneuter Wassereinbruch Keller
Guten Morgen Herr Thalhammer,
danke, danke für Ihre Antwort. Erneut ist an einigen Stellen Wasser zwischen den Fugen am Boden und WU-Beton eingedrungen. Also werden wohl noch mal Packer gesetzt. Unser Bauträger sagt: Wenn dann kein Wasser mehr eindringt, soll nächste Woche Estrich rein, und zwar Zementestrich. Kann der Estrich denn so schnell rein und wie lange muss er trocknen, bevor weitere Bodenarbeiten gemacht werden können? Lieben Dank schon mal für Ihre Antwort ;o). Mit freundlichen Grüßen R. Pöhlmann -
Wasserschaden Keller: Sachverständigen für Betonsanierung beauftragen!
Spätestens jetzt wird es aber Zeit für nen Gutachter
wie lange wollen Sie sich das Gesülze noch gefallen Klassen? Natürlich nicht das von Herrn Thalhammer, der hat schon Recht, sondern das vom Bauträger / Gu / Architekten.
Rügen Sie das als schweren Mangel und bestehen Sie auf einem Sachverständigen, der die richtige Behandlung vorgibt und überwacht. Natürlich nicht von Ihnen bezahlt. -
Kellerabdichtung: Protokoll der Schlauchverpressung anfordern!
Protokoll besorgen
Herr Pöhlmann , zum Sachverständigen Protokoll von der Schlauchverpressung besorgen. Sagt den Fachmann viel aus. -
Wassereinbruch Keller: Problem vor Estrich-Einbau unbedingt lösen!
Bevor der Estrich
eingebracht werden kann Hr. Pöhlmann Muss das Problem mit dem Wassereintritt vollständig beseitigt sein ... Bitte nichts überstürzen hinterher kommen Sie an die Schadstellen nur noch mit Aufbrucharbeiten ran! ... Und noch was Bitte bedenken ... mit dem Estrich sehen Sie die Problemstelle nicht mehr ... sprich es dauert eine Weile bis sich der Schaden unter dem Estrich wieder bemerkbar macht.
Ich will mich hier nicht als Profi aufblasen ... ABER üblich ist nach dem Verpressen diese Arbeiten wieder- und wieder zu überprüfen ... DEN Verpressen können Sie bei jeder Temperatur bzw. Witterung weil's ja innen ist ... ABER wie sieht es zu dem Zeitpunkt draußen außen ... z.B. momentan Regnet es bei uns seit Tagen sprich das Grundwasser steigt der Druck erhöht sich auf's Bauwerk ... eigentlich ein günstiger Faktor für solche Schadenbehebungen ... ABER wird verpresst mit niedrigen Grundwasserständen meinen die Leute naja nun ist's ja dicht ... um die bösser wird das Erwachen bei einem Grundwasseranstieg wenn's dann das Wasser wo anders reindrückt ... ALSO Bitte nichts überstürzen das Problem kann jederzeit an einer anderen Stelle auftreten ... "Nur so als Gedankenanstoß"
In diesem Sinne noch ein Schönes Wochenende! -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen und Behebung von Wassereinbruch in einem Keller aus WU-Beton. Es wird die Notwendigkeit einer Dränage bei Lehmboden und Schichtenwasserbildung erörtert, sowie die Bedeutung der korrekten Verarbeitung von Fugenbändern und die Risiken eines zu frühen Estrich-Einbaus. Ein Sachverständiger wird zur Klärung der Ursachen empfohlen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Wassereinbruch Keller: Problem vor Estrich-Einbau unbedingt lösen! sollte das Problem mit dem Wassereintritt vollständig beseitigt sein, bevor Estrich eingebracht wird, um spätere Aufbrucharbeiten zu vermeiden.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kellerabdichtung: Dränung erforderlich? – Lastfall-Betrachtung erklärt, dass eine Dränung grundsätzlich nicht erforderlich ist, wenn das Bauwerk für den Lastfall 6 (Grundwasser, aufstauendes Sickerwasser) abgedichtet wurde, aber Kellerfenster eine Ausnahme darstellen können.
🔴 Risiko: Der Beitrag Wassereinbruch Keller: Erneuter Eintritt – Estrich-Einbau riskant? thematisiert das Risiko eines zu frühen Estrich-Einbaus, wenn weiterhin Wasser eindringt. Dies kann die spätere Schadensbehebung erschweren.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen Sachverständigen für Betonsanierung zu beauftragen (siehe Wasserschaden Keller: Sachverständigen für Betonsanierung beauftragen!), um die Ursachen des Wassereinbruchs zu klären und eine geeignete Sanierungsmethode festzulegen. Das Protokoll der Schlauchverpressung sollte beim Sachverständigen vorgelegt werden (Kellerabdichtung: Protokoll der Schlauchverpressung anfordern!).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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