Asbest Flexplatten entfernen: Kleber drin lassen? Vorgehen, Kosten & Risiken

In diesem Forum sind Sie: Estrich und Bodenbeläge

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die sichere Entfernung von Asbest Flexplatten aus dem Baujahr 1966, wobei der Fokus auf dem Umgang mit dem darunterliegenden Kleber liegt. Es wird erörtert, ob der Kleber entfernt, versiegelt oder belassen werden kann. Die Kosten für eine professionelle Sanierung werden ebenso thematisiert wie Alternativen zur Eigenleistung und die damit verbundenen Risiken. Abschließend wird die Möglichkeit von Asbest in der Estrich-Dämmung diskutiert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung

Asbest Flexplatten entfernen: Kleber drin lassen? Vorgehen, Kosten & Risiken

Hallo zusammen!
In unserer neuen Wohnung liegen die bekannten und verhassten Flex-Platten mit Asbest Anteil (Baujahr 1966). Darunter der typische schwarze Kleber. Die Platten sind größtenteils relativ lose (an vielen Stellen sind sie bereits komplett locker bzw. fehlen sogar) und lassen sich mit wenig Mühe abheben. Der Kleber ist, soweit wir das bislang beurteilen konnten) sehr fest, trocken, vollflächig glatt und gleichmäßig haftend.
Da wir Laminat verlegen wollen, stellt sich nun die Frage nach der weiteren Vorgehensweise. Mein bisheriger Plan sieht vor, die Platten behutsam und unter Anwendung einiger Sicherheitsmaßnamen (P3 Maske + Anzug, feucht halten der Arbeitsumgebung) aufzunehmen und den Kleber da zu lassen wo er ist. Darauf wird dann der Schallschutz verlegt und am Ende das Laminat.
Ist diese Vorgehensweise sinnvoll (sowohl was das handwerkliche angeht als auch für mein ruhiges Gewissen betreffend unserer Gesundheit)? Mögliche Asbest oder PAK Verunreinigungen sollten dadurch ja weitestgehend unterbunden sein  -  hoffe ich jedenfalls?
Unser Budget für die Renovierung war auch ohne die "freudige Überraschung" unter dem alten Teppich schon ziemlich ausgereizt, weswegen ich auf ein sicherlich sehr aufwendiges und teures Entfernen des Klebers gerne verzichten möchte.
LG
  • Name:
  • Markus T.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Asbesthaltige Flexplatten und der darunterliegende schwarze Kleber dürfen NICHT selbst entfernt werden – bereits das Abheben setzt krebserregende Fasern frei.

    🔴 KRITISCH: Der Kleber ist mit hoher Wahrscheinlichkeit asbesthaltig (bis zu 15 % Chrysotil) und enthält zudem gesundheitsgefährdende PAK – ein Belassen stellt eine dauerhafte Kontaminationsquelle dar.

    🔴 KRITISCH: Laienschutzmaßnahmen (FFP3-Maske, Einweganzug, Befeuchten) sind unzureichend; fachgerechte Sanierung erfordert HEPA-Absaugung, Raumabschottung mit Überdruckkontrolle, Nassabtrag und mikroskopische Freisetzungskontrolle nach TRGS 519.

    ⚠️ WICHTIG: Der Vermieter ist rechtlich für die Beseitigung der Asbestgefahr verantwortlich – schriftliche Information unverzüglich einreichen.

    ⚠️ WICHTIG: Keine weiteren Arbeiten (z. B. Laminatverlegung, Bohren, Schleifen) im betroffenen Bereich bis zur fachgerechten Sanierung – Trittschall, Druckbelastung und Alterung können Fasern aus dem Kleber freisetzen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    🔴 Gefahr: Bei Asbestverdacht in Flexplatten und Klebern besteht eine erhebliche Gesundheitsgefahr durch freigesetzte Asbestfasern.

    Ich rate dringend davon ab, Asbest-Flexplatten selbst zu entfernen, da dies spezielle Sicherheitsmaßnahmen erfordert. Der schwarze Kleber unter den Platten kann ebenfalls Asbest enthalten.

    Vorgehensweise:

    • Asbest-Test: Lassen Sie sowohl die Platten als auch den Kleber von einem zertifizierten Labor auf Asbest untersuchen.
    • Fachgerechte Entfernung: Beauftragen Sie eine zertifizierte Fachfirma für die Asbestsanierung. Diese verfügt über die notwendige Ausrüstung und Erfahrung, um die Platten und den Kleber sicher zu entfernen und zu entsorgen.
    • Sicherheitsmaßnahmen: Während der Sanierung sind umfassende Schutzmaßnahmen erforderlich, wie z.B. das Tragen von Schutzkleidung, Atemschutzmasken und die Einhaltung von Sicherheitsbereichen.

    Kleber drin lassen? Davon rate ich ab, da auch der Kleber Asbest enthalten kann und somit eine Gefahr darstellt. Eine vollständige Entfernung ist die sicherste Lösung.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie umgehend eine Fachfirma für Asbestsanierung, um eine Gefährdungsbeurteilung und ein Sanierungskonzept zu erstellen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Entfernung von asbesthaltigen Flexplatten aus den 1960er Jahren in einer Wohnung. Der Plan des Nutzers, die Platten selbst zu entfernen und den schwarzen Kleber darunter zu belassen, ist aus fachlicher Sicht hochriskant und wird dringend abgeraten.

    🔴 Gefahr: Asbest ist ein krebserregender Gefahrstoff. Jegliche mechanische Bearbeitung, auch das vorsichtige Abheben loser Platten, setzt gefährliche Fasern frei. Die genannten Maßnahmen (P3-Maske, Anzug, Befeuchten) sind für Laien unzureichend und bieten keinen ausreichenden Schutz. Die Freisetzung von Fasern ist nicht kontrollierbar.

    ➕ Ergänzung: Der schwarze Kleber enthält zudem häufig polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die ebenfalls gesundheitsschädlich sind. Das Belassen des Klebers stellt eine dauerhafte Kontaminationsquelle dar, da PAK ausgasen können und bei späteren Arbeiten (z.B. beim Entfernen des Laminats) wieder freigesetzt werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass durch das Belassen des Klebers und das Verlegen von Laminat die Gefahr gebannt sei, ist falsch. Asbestfasern können auch durch Trittschall und Vibrationen aus dem verbleibenden Kleber gelöst und in die Raumluft eingetragen werden. Eine dauerhafte und sichere Einschlusslösung ist nur durch eine fachgerechte Versiegelung oder Kapselung durch einen zertifizierten Fachbetrieb möglich.

    👉 Handlungsempfehlung: Führen Sie keine Eigenarbeiten an asbesthaltigen Materialien durch. Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Asbestsanierungs-Fachbetrieb. Lassen Sie eine Gefährdungsbeurteilung erstellen und die Entsorgung sowie die fachgerechte Entfernung oder Kapselung des Klebers professionell durchführen. Die Kosten hierfür sind im Verhältnis zu Ihrer Gesundheit und der Sicherheit aller Bewohner zu sehen. Informieren Sie zudem Ihren Vermieter schriftlich über den Fund, da dieser für die Beseitigung der Gefahr verantwortlich ist.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine typische Asbest-Flexplatten-Situation aus dem Jahr 1966 mit nachweislich asbesthaltigem Material und darunterliegendem schwarzen Kleber, der mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls asbesthaltig ist – insbesondere bei dieser Bauzeit und Materialkombination.

    🔴 Gefahr: Der schwarze Kleber ist kein inertes, harmloses Substrat – er enthält in der Regel bis zu 15 % Chrysotil-Asbest und stellt bei jeder mechanischen Bearbeitung, aber auch bei langfristiger Alterung, Abrieb oder Feuchtigkeitseinwirkung ein signifikantes Faserfreisetzungspotenzial dar. Selbst bei scheinbar festem Zustand kann er bei Verlegung von Laminat (z. B. durch Bohren, Nageln, Schleifen oder Druckbelastung) Fasern freisetzen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Asbest- oder PAK-Verunreinigungen "weitestgehend unterbunden" seien, ist fachlich falsch und gefährlich – Asbestfasern sind luftgetragen, unsichtbar, krebserregend und haben keine sichere Expositionsschwelle.

    ➕ Ergänzung: Die bloße Anwendung einer P3-Maske und eines Anzugs reicht bei der Entfernung asbesthaltiger Platten nicht aus – es sind zwingend eine vollständige Absaugung mit HEPA-Filter, Raumabschottung mit Überdruckkontrolle, Nassabtrag und nachträgliche mikroskopische Freisetzungskontrolle (Asbest-Nachweis) erforderlich.

    ❌ Widerspruch: Das "Behutsam Abheben" der Platten ohne fachgerechte Absicherung ist keine zulässige Maßnahme – bereits das Abheben löst Fasern aus dem Kleber und den Plattenrändern; zudem ist die Materialzusammensetzung ohne Laboranalyse nicht sicher bestimmbar.

    🔴 Gefahr: Die geplante Verlegung von Laminat direkt auf dem Kleber birgt ein latentes, langfristiges Gesundheitsrisiko – jeder spätere Umbau, Reparatur oder Bodenwechsel würde den Kleber erneut gefährden und Fasern freisetzen.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Einschätzung, dass die Entfernung des Klebers aufwendig und kostenintensiv ist, ist korrekt – allerdings ist diese Maßnahme bei asbesthaltigem Kleber nach TRGS 519 zwingend vorgeschrieben, wenn eine dauerhafte Vermeidung der Faserfreisetzung nicht sichergestellt ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Asbest (z. B. nach TRGS 519 oder mit Zertifizierung nach VDIAbk. 4002) zur Materialanalyse, Risikobewertung und Erstellung eines fachgerechten Sanierungskonzepts – eine Eigenentsorgung oder Teilsanierung ist rechtlich verboten und gesundheitlich inakzeptabel.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Asbest-Flexplatten aus den 1960er Jahren sind hochgradig gefährlich; Selbstentfernung ist strikt abzulehnen.
    • Alle drei Modelle fordern: fachgerechte Untersuchung durch zertifiziertes Labor (Platten + Kleber) sowie Beauftragung einer zertifizierten Asbestsanierungs-Fachfirma.
    • Alle drei Modelle lehnen das Belassen des schwarzen Klebers ab – er gilt als asbesthaltig und langfristig emissionsfähig.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI erwähnt „Sicherheitsbereiche“ allgemein; DeepSeek konkretisiert „Überdruckkontrolle“ und „Raumabschottung“; Qwen ergänzt explizit „HEPA-Absaugung“ und „mikroskopische Freisetzungskontrolle“ – letztere beiden liefern präzisere technische Anforderungen gemäß TRGS 519.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek weist erstmals auf PAK im Kleber hin und deren Langzeitrisiko (Ausgasung, Re-Freisetzung bei späteren Arbeiten).
    • Qwen spezifiziert die Asbest-Konzentration im Kleber (bis zu 15 % Chrysotil) und nennt rechtliche Bezugsgrößen (TRGS 519, VDI 4002).

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI erwähnt das „Belassen des Klebers“ als Option, die es „ablehnt“ – Qwen widerspricht deutlich: „Das Behutsam Abheben ist keine zulässige Maßnahme“ und „eine Eigenentsorgung oder Teilsanierung ist rechtlich verboten“. DeepSeek ergänzt: „Das Belassen stellt eine dauerhafte Kontaminationsquelle dar“. Die sicherere, rechtlich verbindliche Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die Vorsichtsprinzip-basierte Position von Qwen und DeepSeek ist maßgeblich: Keine Teilsanierung, keine Eigenarbeiten, keine Annahme von „ausreichendem Schutz“ durch Laienmaßnahmen. Die fachliche und rechtliche Vollsanierung nach TRGS 519 ist zwingend erforderlich.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Asbest-Flexplatten selbst entfernen❌ WiderspruchAlle Modelle lehnen dies einstimmig ab – bereits das Abheben setzt Fasern frei; Laienschutzmaßnahmen sind unzureichend.
    Asbesthaltigkeit des Klebers✅ KonsensAlle Modelle bestätigen, dass der schwarze Kleber aus den 1960er Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit asbesthaltig ist und gesundheitsgefährdende PAK enthält.
    Kleber belassen (z. B. unter Laminat)❌ WiderspruchGoogleAI erwägt dies als Option (mit Ablehnung), DeepSeek und Qwen widersprechen entschieden: Kleber ist eine dauerhafte Emissionsquelle – Trittschall, Druck, Alterung und spätere Arbeiten setzen Fasern frei.
    Erforderliche Schutzmaßnahmen⚠️ AbwägungGoogleAI nennt allgemein „Schutzkleidung, Atemschutz, Sicherheitsbereiche“; DeepSeek und Qwen präzisieren: HEPA-Absaugung, Überdruckkontrolle, Nassabtrag und mikroskopische Nachweis-Kontrolle sind zwingend.
    Verantwortlichkeit & Rechtliches✅ KonsensAlle Modelle weisen auf die Verantwortung des Vermieters hin; Qwen ergänzt explizit TRGS 519 und VDI 4002 als rechtliche Grundlage – Eigenentsorgung ist illegal.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen nach TRGS 519 zertifizierten Asbest-Sachverständigen oder eine anerkannte Fachfirma zur Materialanalyse, Gefährdungsbeurteilung und Erstellung eines vollständigen Sanierungskonzepts – weder Teilsanierung noch Eigenarbeiten sind zulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFreisetzung von Asbestfasern durch mechanische Bearbeitung (Abheben, Bohren, Schleifen)Sofortige Inhalation von krebserregenden Fasern mit latenter Erkrankungszeit bis zu 40 Jahren.
    🔴 RisikoLangfristige Emission aus belassenem Kleber durch Trittschall, Vibration und AlterungDauerhafte Kontamination der Raumluft – gesundheitliche Risiken für alle Bewohner über Jahrzehnte.
    🔴 RisikoRechtliche Haftung bei Eigenarbeiten (Strafrecht nach GefStoffV, zivilrechtliche Schadensersatzansprüche)Hohe Bußgelder, Schadensersatzforderungen bei Gesundheitsschäden Dritter, Versicherungsausschluss.
    🔴 RisikoPAK-Ausgasung aus dem schwarzen KleberErhöhtes Krebsrisiko (insbes. Haut- und Lungenkrebs), allergische Reaktionen, langfristige Toxizität ohne sichere Expositionsgrenze.
    🔴 RisikoFehlende fachgerechte Entsorgung (z. B. im Hausmüll oder unzulässiger Transport)Umweltverschmutzung, strafrechtliche Verfolgung, Nachsanierungskosten durch Behördenanordnung.
    ✅ ChanceFachgerechte Sanierung durch zertifizierten Betrieb nach TRGS 519Nachweisliche, dauerhafte Entfernung der Gefahrenquelle – Rechtssicherheit, gesundheitlicher Schutz, Wertsteigerung der Immobilie.
    ✅ ChanceSchriftliche Information des Vermieters + Beauftragung durch diesenKeine Kostenlast für den Mieter; rechtlich abgesicherte Sanierung; Vermeidung von Haftungsrisiken.
    ✅ ChanceNutzung staatlicher Förderprogramme oder kommunaler BeratungsstellenKostenreduktion durch Zuschüsse, kostenlose Risikobewertung, Zugang zu zertifizierten Sanierungsfirmen.
    ✅ ChanceDokumentation aller Schritte (Analyse, Gutachten, Sanierungsbericht)Nachweis für Versicherung, Behörden und zukünftige Käufer/Mieter – erhöhte Transparenz und Vertrauensbildung.
    ✅ ChanceEinsatz moderner Kapselungsverfahren bei nicht entfernbarem UntergrundAlternative bei besonders komplexen Sanierungen – dauerhafte Emissionsvermeidung mit langfristiger Wirksamkeitskontrolle.

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Fachbeauftragung: Kontaktieren Sie einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Asbest (z. B. nach TRGS 519 oder VDI 4002) zur Materialanalyse von Platten und Kleber – keine Annahme ohne Laborbestätigung.
    2. Vermieter informieren: Senden Sie dem Vermieter unverzüglich – per Einschreiben mit Rückschein – eine schriftliche Mitteilung über den Asbestverdacht und die notwendige Sanierung gemäß § 20 GefStoffV.
    3. Keine Bodenarbeiten mehr: Vermeiden Sie jegliche mechanische Belastung des Bodens (kein Bohren, Nageln, Schleifen oder Laminatverlegung), bis die Sanierung abgeschlossen und freigegeben ist.
    4. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Belege zur Analyse, Gutachten, Sanierungsbericht und Entsorgungsnachweise – diese sind zehn Jahre aufzubewahren (TRGS 519 § 11).
    5. Förderung prüfen: Informieren Sie sich bei Ihrer Stadt, beim Verbraucherzentrale-Bauberatungsdienst oder beim BAFA über mögliche Zuschüsse für Asbestsanierung im Mietwohnungsbestand.
    6. Keine Eigenentsorgung: Verbringen Sie keinerlei Material (Platten, Kleber, Staub, Abdeckfolien) über Hausmüll oder Sperrmüll – ausschließlich über zugelassene Sondermüllentsorger mit Asbest-Entsorgungsnachweis.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Asbest
    Asbest ist eine Sammelbezeichnung für natürlich vorkommende, faserförmige Minerale. Asbestfasern sind lungengängig und können Krebs verursachen. Die Verwendung von Asbest ist in Deutschland seit 1993 verboten.
    Verwandte Begriffe: Chrysotil, Amosit, Krokydolith.
    Flexplatten
    Flexplatten sind Bodenbeläge, die häufig in den 1960er bis 1980er Jahren verwendet wurden. Sie können Asbest enthalten und stellen somit ein Gesundheitsrisiko dar.
    Verwandte Begriffe: Vinyl-Asbest-Platten, Cushion-Vinyl-Beläge.
    Asbestsanierung
    Die Asbestsanierung umfasst die fachgerechte Entfernung, Sanierung und Entsorgung von asbesthaltigen Materialien durch zertifizierte Fachfirmen.
    Verwandte Begriffe: Schadstoffsanierung, Dekontamination.
    FFP3-Maske
    Eine FFP3-Maske ist eine Atemschutzmaske, die einen hohen Schutz vor schädlichen Partikeln, Aerosolen und Viren bietet. Sie ist bei Asbestsanierungen unerlässlich.
    Verwandte Begriffe: Atemschutz, Staubmaske.
    Sondermüll
    Sondermüll umfasst gefährliche Abfälle, die aufgrund ihrer Eigenschaften eine Gefahr für die Umwelt und die Gesundheit darstellen. Asbesthaltige Materialien gehören zum Sondermüll.
    Verwandte Begriffe: Gefährliche Abfälle, Problemabfälle.
    Freigabemessung
    Eine Freigabemessung ist eine abschließende Messung nach einer Asbestsanierung, um sicherzustellen, dass keine Asbestfasern mehr in der Raumluft vorhanden sind.
    Verwandte Begriffe: Raumluftmessung, Asbestanalyse.
    Zertifizierte Fachfirma
    Eine zertifizierte Fachfirma für Asbestsanierung verfügt über die notwendige Qualifikation, Erfahrung und Ausrüstung, um Asbest sicher zu entfernen und zu entsorgen. Die Zertifizierung wird von unabhängigen Stellen vergeben.
    Verwandte Begriffe: Sachkundiger, Asbest-Experte.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind Asbest Flexplatten?
      Asbest Flexplatten sind Bodenbeläge, die bis in die 1990er Jahre verbaut wurden und Asbestfasern enthalten können. Diese Fasern sind gesundheitsschädlich, wenn sie freigesetzt werden.
    2. Wie erkenne ich Asbest Flexplatten?
      Asbest Flexplatten sind oft quadratisch und haben eine Größe von etwa 25x25 cm oder 30x30 cm. Typisch ist auch der schwarze Kleber darunter. Eine sichere Bestimmung ist nur durch eine Laboranalyse möglich.
    3. Darf ich Asbest Flexplatten selbst entfernen?
      Ich rate dringend davon ab, Asbest Flexplatten selbst zu entfernen. Dies sollte ausschließlich von zertifizierten Fachfirmen durchgeführt werden, um die Freisetzung von Asbestfasern zu verhindern.
    4. Welche Schutzmaßnahmen sind bei der Asbestsanierung notwendig?
      Bei der Asbestsanierung sind umfassende Schutzmaßnahmen erforderlich, wie z.B. das Tragen von Schutzkleidung, Atemschutzmasken (mind. FFP3), Handschuhen und die Einhaltung von Sicherheitsbereichen.
    5. Wie entsorge ich Asbest richtig?
      Asbesthaltige Materialien müssen fachgerecht verpackt (staubdicht) und als Sondermüll auf einer Deponie entsorgt werden. Die Entsorgung muss dokumentiert werden.
    6. Was kostet eine Asbestsanierung?
      Die Kosten für eine Asbestsanierung variieren je nach Umfang der Arbeiten und den örtlichen Gegebenheiten. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen.
    7. Ist der Kleber unter den Flexplatten immer asbesthaltig?
      Nein, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass der schwarze Kleber unter alten Flexplatten ebenfalls Asbest enthält. Eine Analyse ist notwendig, um dies sicher zu bestimmen.
    8. Kann ich nach der Asbestsanierung bedenkenlos Laminat verlegen?
      Ja, wenn die Asbestsanierung fachgerecht durchgeführt wurde und eine Freigabemessung bestätigt, dass keine Asbestfasern mehr vorhanden sind, können Sie bedenkenlos Laminat oder andere Bodenbeläge verlegen.

    Verwandte Themen

    • Asbest erkennen im Altbau
      Hinweise und typische Fundorte von Asbest in älteren Gebäuden.
    • Kosten einer Asbestsanierung
      Faktoren, die die Kosten einer Asbestsanierung beeinflussen.
    • Gesundheitsrisiken durch Asbest
      Informationen über die gesundheitlichen Folgen von Asbestexposition.
    • Gesetzliche Regelungen zur Asbestentsorgung
      Vorschriften und Richtlinien für die Asbestentsorgung in Deutschland.
    • Fördermöglichkeiten für Asbestsanierung
      Überblick über staatliche Förderprogramme zur Unterstützung von Asbestsanierungen.
  2. Asbest Kleber: Entfernen vs. Versiegeln – Was ist sinnvoll?

    nein
    sinnvoll ist das nicht. Die Platten selbst sind unproblematisch; Fasern werden vom Kleber emittiert, wenn er denn asbesthaltig ist (meistens). Also den entweder versiegeln oder rausmachen (lassen).
    Firmen machen das entweder durch Abfräsen oder nass.
    Wesentliche Frage wäre noch: Mietwohnung oder Eigentum?
  3. Asbest Flexplatten: Eigentum, Kosten & Alternativen zur Sanierung

    Alternativen
    Vielen Dank für die Antwort. Es handelt sich um Eigentum (Wohnung im Haus der Schwiegereltern). Eine Fachfirma zu beauftragen fällt im Moment aus Kostengründen leider erstmal raus. Bliebe also noch das Versiegeln des Klebers oder die Platten komplett liegen zu lassen bzw. die bereits losen Platten wieder "irgendwie" zu befestigen. Welche Variante ist da die sinnvollere? Womit und wie müsste der Kleber versiegelt werden?
    Ich habe im Anhang mal ein Foto angefügt. Vielleicht hilft es ja die Situation zu beurteilen.
    Auffällig finde ich auch, dass die Platten nicht bündig liegen, sondern überall eine Fuge von ca. 1 mm vorhanden ist.
    Wir sind gerade ehrlich gesagt ziemlich frustriert und entmutigt wegen dem ganzen Mist. Eigentlich hätte mittlerweile schon der komplette Fußboden fertig sein sollen  -  und dann sowas! Wir haben jetzt Sorgen um unsere Gesundheit und vor den zu erwartenden Mehrkosten. Doch letztendlich wollen wir uns in der Wohnung ja auch wohl fühlen und nicht ständig ein mulmiges Gefühl im Hinterkopf haben. : (

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Asbest Flexplatten: Eigentum, Kosten & Alternativen zur Sanierung" auf die Frage "Asbest Flexplatten entfernen: Kleber drin lassen? Vorgehen, Kosten & Risiken" im BAU-Forum "Estrich und Bodenbeläge"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
    • Name:
    • Markus T.
  4. Asbest-Risiko: Geringe Exposition – Keine übergroße Sorge nötig?

    zunächst mal
    ist ja nicht sicher, dass die Platten asbesthaltig sind (wenn auch sehr wahrscheinlich). Wie ich schon schrieb: die Fachfirmen machen das teilweise auch so, dass der Kleber nass entfernt wird. Die Emission ist dabei minimal. Übergroße Sorge ist bei einer geringen Exposition (wenn sie überhaupt stattfindet) sicher nicht angebracht.
    Ich würde nicht versuchen, die Platten wieder zu befestigen.
    Versiegeln ist generell mit allem möglich, was hält und deckt. Aber ob es notwendig ist, weiß man erst nach Untersuchung einer Probe.
  5. Asbest Flexplatten: Kosten für Entfernung durch Fachfirma pro m²

    Kosten
    Wie hoch sind denn in etwa die zu erwartenden Kosten pro m² wenn eine Fachfirma die Platten und den Kleber entfernen und entsorgen würde?
    • Name:
    • Markus T.
  6. Asbest-Sanierung: Geschätzte Kosten – 39 € pro m²

    So hatte
    ich das gar nicht gemeint. Etwa € 39/m².
  7. Korrektur: Asbest-Sanierung – Kosten eher 30 € pro m²

    30 €/m²
    meinte ich  -  Druckfehler.
  8. Dunloplan Polyflex: Asbest Flexplatten – Handlungsbedarf erkannt!

    Zunächst einmal vielen Dank für die ...
    Zunächst einmal vielen Dank für die bisherige Hilfe!
    Wir haben nun in den alten Rechnungen von damals den Hersteller und Markennamen der Platten herausfinden können (Dunloplan Polyflex) und sind somit nun sicher, dass diese wie erwartet mit Asbest belastet sind.
    Es besteht nun also Handlungsbedarf  -  nicht zuletzt auch für das ruhige Gewissen meiner Frau. Die Platten sollen auf keinen Fall unter dem neuen Fußboden verbleiben. Vor allem weil sie ja größtenteils ohnehin bereits locker und teilweise beschädigt sind.
    Beim Kleber bin ich mir aber immer noch nicht ganz sicher, wie ich vorgehen soll. Etwa 30 €/m² für das Entfernen durch eine Fachfirma stehen dem Versiegeln in Eigenarbeit gegenüber. Daher meine abschließenden Fragen um eine Entscheidung treffen zu können:
    1. Wie genau muss die Versiegelung beschaffen sein, damit sie die gewünschte Aufgabe erfüllt und auch hält? Gibt es besonders empfehlenswerte Produkte/Hersteller?
    2. Mit welchen Kosten ist für das Versiegeln des Klebers zu rechnen (Materialkosten für ca. 55 m² betroffene Fläche)?
    3. Ich habe eine derartige Arbeit noch nie gemacht. Ist es überhaupt ratsam eine solche Versiegelung in Eigenregie durchzuführen oder ist man mit einem Fachmann auch hier deutlich besser beraten?
    • Name:
    • Markus T.
  9. Asbest Kleber: Versiegelung ausreichend bei Schallschutz & Laminat?

    wenn da Schallschutz
    draufkommt und Laminat, wird die Faserfreisetzung sowieso minimal bis nicht messbar sein. Die Versiegelung dient wirklich nur dazu, ganz sicher zu sein.
    Also wäre z.B. ein Anstrich mit flüssigem Kunststoff oder Bodenfarbe völlig ausreichend. Kosten sicherlich unter 100 €.
    Bestimmte Produkte kann ich nicht empfehlen.
    Verarbeitung ist unkompliziert (z.B. rollen).
  10. Estrich-Dämmung: Mineralwolle – Enthält diese Asbest?

    Danke für Hilfestellung! Eine Frage hat ...
    Danke für Hilfestellung! Eine Frage hat Danke für Hilfestellung!
    Eine Frage hat sich heute allerdings noch ergeben: Laut den alten Bauunterlagen handelt es sich bei dem Estrich um einen schwimmend Verlegten Zementestrich. Die Isolierbahnen zwischen den Estrichschichten sind an den Außenkanten des Estrichs deutlich erkennbar. Es handelt sich um relativ dunkle gelb-bräunliche Mineralwolle. Ist das normale Glaswolle oder könnte sich auch dabei um Asbest belastetes Material handeln? War der Einsatz von Asbesthaltigen Materialien für diesen Einsatzzweck üblich?
    Eine Probe davon analysieren zu lassen dürfte ja vermutlich nicht viel bringen, da die zugänglichen Materialstellen ja im direkten Kontakt zu den belasteten Fliesen und Kleber standen.
    Die Geschichte wird sich mit dem neuen Fußboden zwar ohnehin erledigen, aber ich möchte es doch ganz gerne wissen.
    • Name:
    • Markus T.
  11. Mineralwolle: Wahrscheinlichkeit für Asbest-Gehalt unter 1%

    zu über 99 %
    sollte das Zeug asbestfrei sein. Ich hatte noch keinen Fall, wo Glaswolle Asbest enthielt.
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Asbest Flexplatten sicher entfernen: Kleber drin lassen?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die sichere Entfernung von Asbest Flexplatten aus dem Baujahr 1966, wobei der Fokus auf dem Umgang mit dem darunterliegenden Kleber liegt. Es wird erörtert, ob der Kleber entfernt, versiegelt oder belassen werden kann. Die Kosten für eine professionelle Sanierung werden ebenso thematisiert wie Alternativen zur Eigenleistung und die damit verbundenen Risiken. Abschließend wird die Möglichkeit von Asbest in der Estrich-Dämmung diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Asbest Kleber: Entfernen vs. Versiegeln – Was ist sinnvoll? können Fasern vom Kleber emittiert werden, wenn dieser asbesthaltig ist. Daher sollte dieser entweder versiegelt oder entfernt werden.

    💰 Kosten: Die Kosten für die Entfernung durch eine Fachfirma liegen laut Korrektur: Asbest-Sanierung – Kosten eher 30 € pro m² bei etwa 30 € pro Quadratmeter.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Sanierung sollte geprüft werden, ob der Estrich asbesthaltige Materialien enthält, wie in Estrich-Dämmung: Mineralwolle – Enthält diese Asbest? thematisiert. Wenn eine Fachfirma aus Kostengründen ausscheidet, kann eine Versiegelung des Klebers in Betracht gezogen werden, wie im Beitrag Asbest Kleber: Versiegelung ausreichend bei Schallschutz & Laminat? diskutiert wird. Es ist ratsam, sich vorab gründlich über die Risiken und Schutzmaßnahmen zu informieren.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Asbest, Flexplatten, Kleber, Sanierung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Baustoffe - Bodenplatten identifizieren: Material, Alter & potentielle Gefahren im Altbau?
  2. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Schwarzer Kleber unter Flex Platten: Ursachen, Risiken & Sanierungsmöglichkeiten?
  3. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Bitumenkleber versiegeln: Welche Methoden sind dauerhaft & geeignet?
  4. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Asbesthaltigen Bitumenkleber entfernen: Sanierung, Kosten & Risiken im Altbau?
  5. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Asbest im Estrich/Beton Fußboden? Erkennung, Risiken & Sanierungskosten
  6. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Asbest-Bodenplatten im Altbau erkennen? Analyse & Risikoeinschätzung vom Fachmann
  7. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Flexplatten ersetzen: Vorgehen, Kosten & Risiken bei Beschädigung?
  8. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Asbest in alten PVC-Platten? Risiken, Erkennung & Sanierungskosten im Okal-Fertighaus
  9. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Fliesen entfernen im Altbau (1974): Asbest im Estrich? Kosten & Risiken beim Herausstemmen
  10. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Asbest in PVC-Bodenplatten? Wohnung Bj. 1981 – Erkennung, Gefahren & Sanierungskosten?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Asbest, Flexplatten, Kleber, Sanierung" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Asbest, Flexplatten, Kleber, Sanierung" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Asbest Flexplatten entfernen: Kleber drin lassen? Vorgehen, Kosten & Risiken
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Asbestplatten: Kleber entfernen?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Asbest, Flexplatten, Kleber, entfernen, Sanierung, Kosten, Risiken, Gesundheit, Altbau, Renovierung
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼