Viruswarnung Hoax erkennen: Aktuelle Gefahren, Schutzmaßnahmen & Vorbeugung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Nutzer sollten kritisch mit E-Mails umgehen, insbesondere bei unaufgeforderten Viruswarnungen. E-Mail-Programme mit Server-Editierfunktion helfen, potenziell schädliche Nachrichten frühzeitig zu erkennen und zu löschen. Die Verbreitung von Falschmeldungen (Hoaxes) kann durch Aufklärung und Sensibilisierung reduziert werden. Das BSI bietet wichtige Informationen zur Erkennung von Hoaxes. Phishing-Versuche und Malware-Verbreitung sind häufige Begleiterscheinungen von Hoaxes.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Viruswarnung Hoax erkennen: Aktuelle Gefahren, Schutzmaßnahmen & Vorbeugung?

Foto von Andrea Leidenbach

Hallo,
bei mir häufen sich die Meldungen dass ein Computervirus unterwegs ist und ich bitte an alle in meinen E-Mailverzeichnis eine Warnung losschicken soll.
Falls dieses Ding wieder Verteilt, Fw: Viruswarnung, im Betreff.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Hoax-Warnung weiterleiten – dies verstärkt Desinformation und birgt rechtliche Risiken bei Massenweiterleitungen.

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Reaktion auf eine Viruswarnung die Echtheit anhand offizieller Quellen wie BSI, CERT-Bund oder renommierter IT-Sicherheitsportale prüfen.

    ⚠️ WICHTIG: Absender einer Hoax-Mail respektvoll auf den Fehlcharakter hinweisen und zur zukünftigen Nutzung vertrauenswürdiger Quellen anregen.

    ⚠️ WICHTIG: Hoaxes dürfen nicht als technische Bedrohung missverstanden werden – sie sind psychologische Manipulationen, keine Infektionsrisiken für Systeme.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie vermehrt Viruswarnungen erhalten und unsicher sind, wie Sie damit umgehen sollen. Es ist wichtig, zwischen echten Bedrohungen und sogenannten Hoaxes zu unterscheiden. Ein Hoax ist eine Falschmeldung, die oft per E-Mail verbreitet wird und Panik auslösen soll.

    So erkennen Sie einen Hoax:

    • Aufforderung zur Weiterleitung: Hoaxes fordern oft dazu auf, die Nachricht an alle Kontakte weiterzuleiten.
    • Dramatische Sprache: Sie verwenden oft übertriebene Formulierungen und Warnungen vor angeblichen Gefahren.
    • Fehlende Quellenangaben: Seriöse Warnungen verweisen auf offizielle Quellen wie das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).
    • Unrealistische Szenarien: Beschreibungen von Schäden oder Funktionsweisen, die technisch unplausibel sind.

    Was Sie tun sollten:

    • Nicht weiterleiten: Verbreiten Sie die Nachricht nicht weiter, auch wenn Sie unsicher sind.
    • Überprüfen Sie die Quelle: Suchen Sie auf der Webseite des BSI oder anderer vertrauenswürdiger Quellen nach Informationen über die angebliche Bedrohung.
    • Ignorieren oder löschen: Wenn Sie sicher sind, dass es sich um einen Hoax handelt, ignorieren oder löschen Sie die Nachricht.

    👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich regelmäßig auf den Webseiten des BSI oder anderer vertrauenswürdiger Quellen über aktuelle Bedrohungen und Schutzmaßnahmen. Sensibilisieren Sie auch Ihre Kontakte für das Thema Hoaxes.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische Kettenbrief-Warnung, die vor einem angeblichen Computervirus warnt. Der Hinweis auf die BSI-Website (http://www.bsi.de/av/vb/hoaxes.htm) ist korrekt und zeigt, dass der Verfasser bereits eine seriöse Quelle zur Überprüfung von Hoaxes (Falschmeldungen) kennt. Die Aufforderung, die Warnung an alle Kontakte weiterzuleiten, ist jedoch ein klassisches Merkmal eines Hoaxes und sollte nicht befolgt werden.

    ✅ Zustimmung: Die Verlinkung auf die offizielle Hoax-Liste des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist fachlich korrekt und eine empfehlenswerte Vorgehensweise zur Überprüfung von Sicherheitswarnungen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass ein Computervirus unterwegs sei und eine Warnung verbreitet werden müsse, ist irreführend. Es handelt sich hier nicht um eine aktuelle Gefahr, sondern um die Verbreitung einer Falschmeldung. Das Weiterleiten solcher Kettenbriefe verursacht unnötigen Datenverkehr und verbreitet Panik.

    ➕ Ergänzung: Statt die Warnung ungeprüft weiterzuleiten, sollte der Empfänger zunächst die BSI-Liste konsultieren. Zudem ist es ratsam, den Absender höflich auf den Hoax-Charakter hinzuweisen und ihn zu bitten, keine unbestätigten Warnungen mehr zu verbreiten. Aktuelle Virenwarnungen werden über offizielle Kanäle wie das BSI oder Antivirenhersteller kommuniziert.

    👉 Handlungsempfehlung: Löschen Sie die erhaltene Kettenmail und leiten Sie sie auf keinen Fall weiter. Informieren Sie den Absender über die BSI-Hoax-Liste und bitten Sie ihn, in Zukunft auf seriöse Quellen zurückzugreifen. Für eine zuverlässige Überprüfung von Sicherheitswarnungen nutzen Sie ausschließlich offizielle Stellen wie das BSI oder renommierte Sicherheitssoftware.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische E-Mail-Hoax-Meldung, bei der Nutzer irrtümlich aufgefordert werden, eine vermeintliche Viruswarnung an ihre Kontakte weiterzuleiten – ohne dass ein realer Schadcode vorliegt oder technisch nachweisbar ist.

    🔴 Gefahr: Solche Kettenbriefe erzeugen unnötige Panik, belasten E-Mail-Infrastrukturen und können als Türöffner für echte Phishing-Angriffe missbraucht werden, etwa wenn Angreifer gefälschte Warnungen mit Schadlinks oder Anhängen versehen.

    ✅ Zustimmung: Der Hinweis auf die BSI-Seite ist korrekt und verweist auf eine vertrauenswürdige, offizielle Quelle zur Aufklärung über Hoaxes – dies ist eine sachgerechte und empfehlenswerte Maßnahme.

    ➕ Ergänzung: Hoaxes sind keine technischen Bedrohungen, sondern psychologische Manipulationen; sie nutzen menschliche Hilfsbereitschaft und Unsicherheit aus – ein echter Virus hingegen infiziert Systeme ohne Benutzerinteraktion und ist durch Antivirensoftware nachweisbar.

    ⚠️ Korrektur: Die Formulierung "Falls dieses Ding wieder verteilt" suggeriert eine reale, wiederkehrende Bedrohung – tatsächlich handelt es sich um eine sich selbst verbreitende Falschmeldung, nicht um einen aktiven Schadcode.

    ❌ Widerspruch: Es ist falsch anzunehmen, dass das Weiterleiten solcher Meldungen einen Schutz darstellt – im Gegenteil: Es verstärkt die Verbreitung von Desinformation und kann rechtliche Risiken (z. B. bei Verletzung von Datenschutzbestimmungen bei Massenweiterleitungen) bergen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie eine solche Meldung weiterleiten, prüfen Sie sie stets anhand vertrauenswürdiger Quellen wie dem BSI, dem CERT-Bund oder renommierten IT-Sicherheitsportalen – und kontaktieren Sie bei Unsicherheit einen zertifizierten IT-Sicherheitsexperten für eine fachliche Einzelfallbewertung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass es sich bei der beschriebenen Nachricht um einen Hoax handelt – keine echte Virusbedrohung, sondern eine Falschmeldung.
    • Alle drei empfehlen die BSI-Hoax-Liste (http://www.bsi.de/av/vb/hoaxes.htm) als vertrauenswürdige, offizielle Quelle zur Überprüfung.
    • Alle drei warnen ausdrücklich davor, die Warnung weiterzuleiten.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont allgemeine Erkennungsmerkmale (dramatische Sprache, fehlende Quellen) – DeepSeek und Qwen fokussieren stärker auf die konkrete Kettenbrief-Struktur und psychologische Mechanismen.
    • Qwen benennt explizit rechtliche Risiken bei Massenweiterleitungen – GoogleAI und DeepSeek thematisieren dies nicht.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die Einschätzung, dass Hoaxes „psychologische Manipulationen“ sind – eine Nuance, die bei GoogleAI und DeepSeek fehlt.
    • DeepSeek ergänzt den konstruktiven Ansatz, den Absender höflich zu informieren – GoogleAI erwähnt dies nicht, Qwen nur indirekt.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht explizit der Annahme, Weiterleiten sei ein „Schutz“ – GoogleAI erwähnt diesen Irrtum nicht, DeepSeek spricht von „unnötigem Datenverkehr und Panik“, aber nicht von falschem Schutz. Qwens Einschätzung ist sicherer und wird daher priorisiert.

    👉 Empfehlung: Für höchste Sicherheit: Prüfung über BSI und CERT-Bund kombinieren; bei Zweifel immer fachliche Einzelfallbewertung durch zertifizierten IT-Sicherheitsexperten einholen – wie von Qwen vorgeschlagen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Art der BedrohungKein echter Virus – reiner Hoax (Falschmeldung), keine technische Infektionsgefahr.
    Verlässliche Quelle zur PrüfungBSI-Hoax-Liste (http://www.bsi.de/av/vb/hoaxes.htm) ist vertrauenswürdig und einheitlich empfohlen.
    Weiterleiten der WarnungStets unterlassen – verursacht Panik, Desinformation und potenziell rechtliche Risiken.
    Ursache des Phänomens⚠️GoogleAI & DeepSeek: fehlende Medienkompetenz; Qwen ergänzt: gezielte psychologische Manipulation zur Ausnutzung von Hilfsbereitschaft.
    Fachliche Einzelfallbewertung⚠️Nur Qwen nennt explizit „zertifizierten IT-Sicherheitsexperten“ als Ansprechpartner bei Unsicherheit – DeepSeek und GoogleAI verweisen lediglich auf offizielle Webseiten.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie jede Viruswarnung zuerst auf der BSI-Hoax-Liste – bei Unklarheit kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten IT-Sicherheitsexperten, nicht einen allgemeinen IT-Dienstleister.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoMassenweiterleitung führt zu Datenschutzverstößen (z. B. Art. 6 DSGVO)Rechtliche Haftung, Bußgelder bis 20 Mio. € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes
    🔴 RisikoHoax-Mails werden mit Schadlinks oder gefälschten Anhängen verseuchtMalware-Infektion, Datenverlust, Kompromittierung ganzer Netzwerke
    🔴 RisikoVertrauensverlust in offizielle Sicherheitskommunikation durch Überflutung mit FalschmeldungenVerzögerte Reaktion bei echten Bedrohungen (z. B. Ransomware-Alarm)
    🔴 RisikoUnternehmensinterne Panik, Produktivitätsverlust durch ungeprüfte WarnungenStillstand von Arbeitsprozessen, Fehlallokation von IT-Ressourcen
    🔴 RisikoFehlinterpretation als technisches Sicherheitsproblem statt als MedienkompetenzdefizitLangfristige Anfälligkeit für Manipulation – keine nachhaltige Prävention
    ✅ ChanceSensibilisierungskampagne zur Medienkompetenz im Team startenNachhaltige Reduktion von Hoax-Weiterleitungen und erhöhte Wachsamkeit gegenüber Phishing
    ✅ ChanceNutzung der BSI-Hoax-Liste als internes SchulungstoolStärkung der digitalen Souveränität und Eigenverantwortung aller Mitarbeitenden
    ✅ ChanceEinrichtung einer zentralen „Sicherheits-Checkstelle“ für ZweifelsfälleSchnelle Klärung, Vertrauen in interne IT-Kommunikation, Vermeidung von Fehlreaktionen
    ✅ ChanceIntegration von Hoax-Erkennung in E-Mail-Schulungen (z. B. als Quiz)Langfristige Verankerung kritischen Denkens im Umgang mit digitalen Nachrichten
    ✅ ChanceKooperation mit CERT-Bund für regionale Awareness-VeranstaltungenErhöhte Glaubwürdigkeit, Zugang zu aktuellen Bedrohungslagen und praxisnahen Tipps

    Orientierungshilfen

    1. Keine Weiterleitung – sofort löschen: Löschen Sie jede unbestätigte Viruswarnung unverzüglich und leiten Sie sie unter keinen Umständen weiter – auch nicht an Kollegen oder Freunde.
    2. Prüfen Sie immer zuerst auf der BSI-Hoax-Liste: Rufen Sie http://www.bsi.de/av/vb/hoaxes.htm direkt im Browser auf – nicht über Links aus der verdächtigen E-Mail.
    3. Kontaktieren Sie einen zertifizierten IT-Sicherheitsexperten: Bei Unsicherheit oder wiederholten Hoax-Mails beauftragen Sie einen externen Fachmann mit Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 oder vom BSI anerkanntem Prüfer.
    4. Informieren Sie den Absender konstruktiv: Senden Sie eine kurze, sachliche Antwort mit Link zur BSI-Hoax-Liste und dem Hinweis: „Dies ist ein bekannter Hoax – danke für Ihre Aufmerksamkeit!“
    5. Führen Sie eine interne Hoax-Schulung durch: Nutzen Sie die BSI-Liste als Grundlage für ein 30-minütiges Team-Update mit Praxisbeispielen und gemeinsamer Analyse aktueller Hoaxes.
    6. Richten Sie eine interne „Sicherheits-Checkstelle“ ein: Benennen Sie eine vertrauenswürdige Person oder IT-Kontakt, bei der alle Zweifelsfälle vor einer Reaktion eingereicht werden müssen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Hoax
    Eine Falschmeldung, die oft per E-Mail oder soziale Medien verbreitet wird, um Panik zu erzeugen oder Nutzer zu täuschen. Hoaxes nutzen oft dramatische Sprache und fordern zur Weiterleitung auf. Verwandte Begriffe: Falschmeldung, Kettenbrief, Urban Legend.
    Phishing
    Eine betrügerische Methode, bei der versucht wird, über gefälschte E-Mails, Webseiten oder Nachrichten an persönliche Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern zu gelangen. Phishing-Angriffe zielen darauf ab, das Vertrauen der Nutzer auszunutzen. Verwandte Begriffe: Social Engineering, Identitätsdiebstahl, Betrug.
    Malware
    Eine Sammelbezeichnung für Schadsoftware wie Viren, Trojaner und Würmer, die darauf abzielt, Computersysteme zu schädigen oder Daten zu stehlen. Malware kann sich über infizierte Webseiten, E-Mail-Anhänge oder USB-Sticks verbreiten. Verwandte Begriffe: Virus, Trojaner, Wurm.
    BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
    Die zentrale Behörde für IT-Sicherheit in Deutschland. Das BSI informiert über aktuelle Bedrohungen, gibt Empfehlungen zum Schutz von Computersystemen und bietet Hilfestellung bei Sicherheitsvorfällen. Verwandte Begriffe: IT-Sicherheit, Cybersicherheit, Informationssicherheit.
    Computervirus
    Ein Schadprogramm, das sich selbstständig vervielfältigt und in andere Programme oder Dateien einschleust, um Schaden anzurichten. Computerviren können Daten löschen, Systeme lahmlegen oder persönliche Daten stehlen. Verwandte Begriffe: Malware, Trojaner, Wurm.
    Trojaner
    Eine Art von Malware, die sich als nützliches Programm tarnt, um unbemerkt in ein System einzudringen. Trojaner können verwendet werden, um Daten auszuspionieren, Systeme zu manipulieren oder weitere Schadsoftware zu installieren. Verwandte Begriffe: Malware, Virus, Backdoor.
    Wurm
    Eine Art von Malware, die sich selbstständig über Netzwerke verbreitet, ohne sich an andere Programme oder Dateien anzuheften. Würmer können Systeme überlasten, Daten stehlen oder weitere Schadsoftware installieren. Verwandte Begriffe: Malware, Virus, Trojaner.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Hoax?
      Ein Hoax ist eine Falschmeldung, die oft per E-Mail oder soziale Medien verbreitet wird. Ziel ist es meist, Panik zu erzeugen oder persönliche Daten zu sammeln.
    2. Wie erkenne ich einen Hoax?
      Achten Sie auf dramatische Sprache, fehlende Quellenangaben, Aufforderungen zur Weiterleitung und unrealistische Szenarien. Überprüfen Sie die Nachricht auf offiziellen Webseiten wie dem BSI.
    3. Was soll ich tun, wenn ich einen Hoax erhalte?
      Leiten Sie die Nachricht nicht weiter, überprüfen Sie die Quelle und ignorieren oder löschen Sie die Nachricht, wenn Sie sicher sind, dass es sich um einen Hoax handelt.
    4. Warum sind Hoaxes gefährlich?
      Hoaxes können unnötige Panik verursachen, Ressourcen verschwenden und sogar dazu dienen, Schadsoftware zu verbreiten oder persönliche Daten zu sammeln.
    5. Wie kann ich mich vor Hoaxes schützen?
      Seien Sie skeptisch gegenüber Nachrichten, die Sie unaufgefordert erhalten. Überprüfen Sie die Quelle und informieren Sie sich regelmäßig über aktuelle Bedrohungen.
    6. Was ist Phishing?
      Phishing ist eine Methode, bei der Betrüger versuchen, über gefälschte E-Mails, Webseiten oder Nachrichten an persönliche Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern zu gelangen.
    7. Wie unterscheidet sich ein Hoax von Phishing?
      Ein Hoax ist eine Falschmeldung, die Panik erzeugen soll, während Phishing darauf abzielt, persönliche Daten zu stehlen. Beide können jedoch per E-Mail verbreitet werden.
    8. Was ist Malware?
      Malware ist eine Sammelbezeichnung für Schadsoftware wie Viren, Trojaner und Würmer, die darauf abzielt, Computersysteme zu schädigen oder Daten zu stehlen.

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  2. Hoax-Erkennung: E-Mail-Filterung gegen Viruswarnungen

    Foto von Stefan Ibold

    hmm, und danke
    Moin AL,
    ich, als dusseliger User, bin mittlerweile auch etwas kritischer gegenüber solchen E-Mails geworden. Dankenswerterweise hat mir ein Forumsteilnehmer ein E-Mailprog. empfohlen, bei dem ich die E-Mails per editior auf dem Server lesen und vor allem auch löschen kann.
    Gerade heute morgen wieder eine Warnung. Verteiler war fast das komplette Forum 🙂 ).
    Der Link ist sehr informativ für Leute wie mich, die zwar anwenden und schreiben können, letztlich aber den riesen Durchblick auch nicht haben.
    Grüße
    si
    PS mal abgesehen davon: ich arbeite nicht mit Outlook, und das bewahrt einem vor Vielem
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Viruswarnung Hoax erkennen: Aktuelle Gefahren und Schutz

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    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Hoax-Erkennung: E-Mail-Filterung gegen Viruswarnungen wird die Bedeutung kritischer Prüfung von E-Mails und die Nutzung von E-Mail-Programmen zur Server-seitigen Bearbeitung hervorgehoben, um Falschmeldungen frühzeitig zu erkennen.

    ✅ Zusatzinfo: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt auf seiner Webseite detaillierte Informationen und Hilfestellungen zur Erkennung und zum Umgang mit Hoaxes bereit, um die Verbreitung von Falschmeldungen einzudämmen und die Computersicherheit zu erhöhen.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie verdächtige E-Mails kritisch und informieren Sie sich auf vertrauenswürdigen Seiten wie dem BSI über aktuelle Gefahren. Nutzen Sie E-Mail-Programme mit erweiterten Filterfunktionen, um potenziell schädliche Nachrichten zu identifizieren und zu löschen. Sensibilisieren Sie Ihr Umfeld für die Gefahren von Hoaxes und Phishing-Versuchen.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  2. BAU-Forum - EDV / Soft- und Hardware - Viruswarnung "A Card For You": Ist die E-Mail echt? Schutz vor Malware & Phishing
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  10. BAU-Forum - Sonstige Themen - Vorsicht vor Betrug: Ghana Connection & Veronica Lamine – Schutz vor Abzocke!

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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