Legionellen in Kunststoffrohren: Risiko, Ursachen & Maßnahmen für Trinkwasserhygiene?
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Legionellen in Kunststoffrohren: Risiko, Ursachen & Maßnahmen für Trinkwasserhygiene?

Hallo,
ich habe in einem Bericht in unserer Tageszeitung von einer Studie gelesen, die Sanitärinstallationen anhand ihrer Hygiene vergleicht. Nennt mich pingelig, aber in solchen Dingen bin ich etwas vorsichtig. Ich habe mir Anfang 2007 eine Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus gekauft und erfahren, dass hier Kunststoffrohre verlegt wurden. Ich habe aus Interesse die Studie gegoogelt und habe dabei folgendes gefunden:

Ich zitiere:
"Dabei zeigten die Experimente, dass die Legionellen-Konzentration im Wasser, das durch Kupferrohre geleitet wurde, zehn Mal geringer ausfiel als beispielsweise in Kunststoffrohren. "
Das ist doch wohl ein Scherz, oder?

  • Name:
  • Brangie
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei Verdacht auf Legionellenbefall sofort einen zertifizierten Fachbetrieb für Trinkwasserhygiene kontaktieren.

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    Ich verstehe Ihre Besorgnis bezüglich Legionellen in Kunststoffrohren. Studien zeigen, dass sich Legionellen sowohl in Kunststoff- als auch in Kupferrohren ansiedeln können. Die Konzentration hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Wassertemperatur, Stagnationszeiten und Biofilmbildung.

    🔴 Gefahr: Legionellen können beim Einatmen von kontaminierten Wasser Aerosolen (z.B. beim Duschen) zu schweren Lungenerkrankungen (Legionellose) führen.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen zur Minimierung des Risikos:

    • Regelmäßige Spülung der Leitungen, besonders nach längerer Nichtnutzung.
    • Einhaltung der empfohlenen Warmwassertemperatur von mindestens 60°C am Warmwasserbereiter und 55°C am Entnahmepunkt.
    • Vermeidung von Stagnationswasser durch regelmäßige Nutzung aller Entnahmestellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie Ihr Trinkwasser regelmäßig auf Legionellen prüfen, besonders wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören (z.B. ältere Menschen, immungeschwächte Personen).

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Legionellen
    Bakterien, die in natürlichen und künstlichen Wassersystemen vorkommen und beim Einatmen zu Atemwegserkrankungen führen können. Sie vermehren sich besonders gut in warmem Wasser. Verwandte Begriffe: Legionellose, Biofilm, Trinkwasserhygiene.
    Biofilm
    Eine Schleimschicht aus Mikroorganismen, die sich auf Oberflächen in Kontakt mit Wasser bildet. Biofilme können das Wachstum von Legionellen fördern. Verwandte Begriffe: Bakterien, Mikroorganismen, Korrosion.
    Trinkwasserhygiene
    Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität des Trinkwassers, um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen. Dies umfasst die Vermeidung von Verunreinigungen und die Kontrolle des Wachstums von Mikroorganismen. Verwandte Begriffe: Legionellen, Wasserqualität, Desinfektion.
    Legionellose
    Eine schwere Lungenentzündung, die durch das Einatmen von legionellenhaltigem Wassernebel verursacht wird. Sie wird auch als Legionärskrankheit bezeichnet. Verwandte Begriffe: Legionellen, Pneumonie, Atemwegserkrankung.
    Stagnationswasser
    Wasser, das längere Zeit in den Leitungen steht und nicht ausgetauscht wird. Stagnationswasser begünstigt das Wachstum von Mikroorganismen, einschließlich Legionellen. Verwandte Begriffe: Trinkwasserhygiene, Biofilm, Korrosion.
    Desinfektion
    Die Abtötung oder Inaktivierung von Krankheitserregern, wie z.B. Legionellen, im Trinkwasser. Dies kann durch verschiedene Verfahren erfolgen, z.B. durch Erhitzen oder chemische Desinfektionsmittel. Verwandte Begriffe: Trinkwasserhygiene, Chlorung, UV-Desinfektion.
    Aerosol
    Eine Suspension von festen oder flüssigen Partikeln in der Luft. Legionellen können durch Aerosole, die beim Duschen oder anderen Anwendungen entstehen, eingeatmet werden. Verwandte Begriffe: Wassernebel, Inhalation, Atemwege.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind Legionellen?
      Legionellen sind Bakterien, die natürlicherweise in geringen Konzentrationen im Wasser vorkommen. Sie können sich in Warmwassersystemen stark vermehren und beim Einatmen von kontaminierten Aerosolen zu gesundheitlichen Problemen führen.
    2. Wie gelangen Legionellen in Kunststoffrohre?
      Legionellen können sich in Biofilmen ansiedeln, die sich an den Innenwänden von Rohren bilden, unabhängig vom Material. Kunststoffrohre können, wie auch Kupferrohre, von Biofilmbildung betroffen sein.
    3. Welche Risiken bestehen durch Legionellen im Trinkwasser?
      Das Einatmen von legionellenhaltigem Wassernebel kann zu Legionellose (Legionärskrankheit) oder Pontiac-Fieber führen, beides Atemwegserkrankungen. Besonders gefährdet sind ältere und immungeschwächte Personen.
    4. Wie kann ich Legionellen in meinem Trinkwasser vermeiden?
      Regelmäßiges Spülen der Leitungen, Einhaltung der empfohlenen Warmwassertemperaturen und Vermeidung von Stagnationswasser sind wichtige Maßnahmen zur Vorbeugung.
    5. Wie oft sollte ich mein Trinkwasser auf Legionellen testen lassen?
      Die Häufigkeit der Legionellenprüfung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Gebäudes und der Nutzung des Wassersystems. Ich empfehle, sich diesbezüglich von einem Fachbetrieb beraten zu lassen.
    6. Was ist bei der Installation von Kunststoffrohren zu beachten, um Legionellen vorzubeugen?
      Achten Sie auf eine fachgerechte Installation, Vermeidung von Totleitungen und regelmäßige Desinfektion des Systems nach der Installation.
    7. Können Legionellen auch in Kaltwasserleitungen vorkommen?
      Ja, Legionellen können auch in Kaltwasserleitungen vorkommen, wenn die Temperatur des Kaltwassers zu hoch ist (über 20°C).
    8. Welche Rolle spielt die Wasserhärte bei der Legionellenbildung?
      Eine hohe Wasserhärte kann die Biofilmbildung fördern, was wiederum das Wachstum von Legionellen begünstigen kann.

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      Informationen zu den Pflichten des Vermieters und der Durchführung der Legionellenprüfung.
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      Empfehlungen zur optimalen Warmwassertemperatur zur Vermeidung von Legionellenwachstum.
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    • Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
      Die gesetzlichen Grundlagen für die Qualitätssicherung des Trinkwassers.
    • Legionellenrisiko in Duschen
      Tipps zur Minimierung des Legionellenrisikos beim Duschen.
  2. Legionellen & Kupfer: Toxizität und pH-Wert im Trinkwasser

    warum soll das ein Witz sein
    Kupfer ist ein starkes Gift. Für Legionellen und für Menschen. Abhängig vom pH sind deshalb auch Kupferrohre für Trinkwasser verboten. Über die pH der Wässer, die durch die Kupferrohre geleitet wurden, steht in der Kurzfassung nichts  -  wäre interessant. Außerdem ist es so, dass bei richtigem Betrieb (Temperatur) einer Trinkwasserinstallation die Legionellen ohnehin kein Problem für gesunde Menschen darstellen.
  3. Legionellenrisiko: Menge vs. Schädlichkeit in Kunststoffrohren

    Nach Hipokrates macht die Menge das Gift.
    Wenn nun in Kunststoffrohren die zehnfache Menge gefunden wurde, heißt das noch lange nicht, dass diese Menge irgendwie schädlich ist. Gerade bei Bakterien (z.B. Salmonellen sind auch auf jedem Ei, trotzdem passiert nix) wird es doch erst dann gefährlich, wenn die Umgebung so beschaffen ist, dass sie sich schnell und Massenhaft vermehren. Das hat in der Wasserleitung mit der Temperatur zu tun (so 40 °C sind günstig) und der (fehlenden) Strömung. Der Artikel kommt ja von der "Initiative Kupfer". Ich würde das als Platte Panikmache zu Werbezwecken bewerten.
  4. Korrektur: Paracelsus vs. Hippokrates – Zitat zum Gift

    OT: Klugsch ...
    Argh, tut mir leid, es muss sein:
    "Allein die Dosis macht das Gift" stammt von Paracelsus.
    Hippokrates mit zwei "p" ist der mit dem Eid. 😉
  5. Humor: Hippokrates – Verwechslung mit Happy Hippos?

    Hippokrates
    Hallo,
    nich der aus den Ü-Eiern? da hieß es doch in der Werbung happy Hippos, oder war das wieder ein anderer!
  6. OT: Happy Hippokrates – Dosis und Gesundheit

    OT: Hippokrates
    ... nee, die "Happy Hippokrates" aus den Ü-Eiern haben wiederum nichts mit eieinem Eid zu tun, nur mit eieinem Ei. Und bei denen kommt es wieder auf die Dosis an, ob's noch gesund ist oder ungemein dick macht.
    Hm, jetzt fängt es an, mich zu verwirren.
    Und wir entfernen uns zusehens vom Thema. Uff. 😉
  7. Ironie: Überraschungslegionellen in Kunststoffrohren?

    vielleicht könnte man
    ja mit "Überraschungslegionellen" in Kunststoffrohren die Kurve bekommen 🙂
  8. Wie meinen? ...

    Wie meinen?
  9. Link: Legionellen-Darstellung – Hippo und Legionär?

    Ich habe da was gefunden:
    Siehe Link! Ist das Dicke da der Überraschungshipopopo? Niedlich! Und das Kleine ist der Legionär? Oder wie hieß das? Von dem passen aber mehr in so'ne Leitung, oder? Und sind das nun beides unterschiedliche Paracellen? Ach, daher kommt das mit den Paraciten!
  10. Video: Legionellenfilter – MyVideo-Link

    Habe was vergessen:
    Ich will niemanden auf die Filter spannen, deshalb:
  11. Legionellenfilter: Passieren Hippos den Filter?

    Filter?
    Was muss man denn auf die Filter spannen, damit die Legionäre draußen bleiben? Passen die Hippos mit ihrem Hippopopo noch durch?
  12. Kritik: Erwartungshaltung in Fachforum für Trinkwasser

    oh, entschuldigt ...
    Ich dachte es handelt sich hier um ein Forum mit Fachkräften, die in irgendeiner Art und Weise hilfsbereit wären.
    • Name:
    • Brangie
  13. Legionellen: Wichtige Informationen – Wikipedia-Link

    Schauen Sie hier
    Hier gibt es die wichtigsten Informationen zu Legionellen:
  14. Entschuldigung & Klarstellung: Rohrmaterial vs. Wasserdurchfluss

    pardon
    Ohje, wir waren etwas albern  -  bitte um Entschuldigung.
    Wir dachten wahrscheinlich alle, die Frage sei bereits ausreichend beantwortet, mit Antwort 1 und 2.
    Nochmal kurz:
    Das Rohrmaterial spielt wohl eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist, dass die Rohre genutzt werden, d.h., dass da Wasser fließt! Wo nichts fließt, kann sich in Ruhe ein Biofilm im Rohr festsetzen. Darin wachsen die bösen Legionäre  -  äh  -  Legionellen.
    Wenn sie im Mehrfamilienhaus also im obersten Stock wohnen, und die Wohnungen um Sie herum alle leer stehen, dann besteht vielleicht Anlass zur Sorge  -  oder noch nicht mal das. Lassen Sie nach mehrstündigem Stillstand des Wassers selbiges erst mal kurz etwas laufen, bevor sie es zum Trinken zapfen. Sollte man eh tun.
    Legionellen sind eher ein Problem in sehr großen Gebäuden (Hotels, Krankenhäuser, Kasernen, ...).
    Vor allem, wenn dort Wasser Gelegenheit hat, lange in den Leitungen zu stehen. Und dann wird's vor allem gefährlich beim Duschen, denn Legionellen infizieren den Körper beim Einatmen von Tröpfchen im Sprühnebel.
    Ob die Leitungen aus Kupfer sind oder Kunststoff ist wohl wirklich eher nebensächlich.
    Ich hoffe, das war jetzt ernsthaft genug. Hugh.
  15. Legionellenbekämpfung: Erhitzung des Trinkwassers im Speicher

    Und daher haben manche Heizungen eine
    Regelung, die 1x die Woche das Wasser über 60 Grad ausheizt um die bösen Legionen zu "töten". Dauerhaft ginge das auch, nur fällt dann viel Kalk aus und das gefällt dem Speicher nicht, daher wird meist unter 60 Grad die WW-Temperatur gehalten.
    Aber auch hier meist erst ab 400 l oder so. Und der kommt im normalen Haus meistens seltener vor.
  16. Kunststoffrohre & Legionellen: KIWA-Studie und Industrie-Beteiligung

    Hallo und danke für die nachfolgenden Antworten mit ...
    Hallo und danke für die nachfolgenden Antworten mit Inhalt. Herr Kinzhofer schreibt: "Das Rohrmaterial spielt wohl eine untergeordnete Rolle. "  -  okay ... aber wie ich im Nachhinein in Erfahrung brachte, hat die Kunststoffindustrie sich an der KIWA Studie beteiligt, wie man sogar in dem von mir bereitgestellten Link nachlesen kann. Das diese Ergebnisse dann nur von den Kupferproduzenten propagiert werden wundert mich wenig  -  was soll mich denn nach dieser Studie noch auf den Gedanken bringen, das Material wäre schnuppe? Ist das vielleicht doch nur ein Irrglaube, der aus alten Studien herrührt? Für mich sieht das Ganze jedenfalls leider nicht mehr aus wie Hoax und ich mache mir ernsthafte Gedanken.
    Und Herr kho: Müssten, um den gewünschten Effekt, zu erzielen nicht alle Mietparteien gleichzeitig diese Erhitzung durchführen?
    Danke.
    • Name:
    • Brangie
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Legionellen in Kunststoffrohren: Risiken und Trinkwasserhygiene

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um das Legionellenrisiko in Sanitärinstallationen mit Kunststoffrohren. Es wird die Bedeutung von Wasserdurchfluss, Temperatur und Biofilmbildung für die Legionellenvermehrung hervorgehoben. Die Rolle des Rohrmaterials (Kupfer vs. Kunststoff) wird kontrovers diskutiert, wobei der Fokus auf der Einhaltung der Trinkwasserhygiene liegt.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Entschuldigung & Klarstellung: Rohrmaterial vs. Wasserdurchfluss wird betont, dass das Rohrmaterial eine untergeordnete Rolle spielt, solange ein regelmäßiger Wasserdurchfluss gewährleistet ist, um Biofilmbildung zu vermeiden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Legionellenbekämpfung: Erhitzung des Trinkwassers im Speicher erklärt, dass manche Heizungen das Wasser periodisch über 60 Grad erhitzen, um Legionellen abzutöten, was besonders bei größeren Speichern relevant ist.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Legionellen & Kupfer: Toxizität und pH-Wert im Trinkwasser wird die Toxizität von Kupfer für Legionellen und Menschen angesprochen, abhängig vom pH-Wert des Wassers.

    👉 Handlungsempfehlung: Regelmäßiger Wasserdurchfluss in allen Leitungen ist entscheidend, um Legionellenwachstum zu verhindern. Bei längeren Stillstandzeiten sollte das Wasser gespült werden. Beachten Sie die Informationen im Beitrag Legionellen: Wichtige Informationen – Wikipedia-Link für weitere Details zur Trinkwasserhygiene.

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