Altbau Ziegelwand Innendämmung: K-Wert, Taupunkt & beste Dämmmaterialien?
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Altbau Ziegelwand Innendämmung: K-Wert, Taupunkt & beste Dämmmaterialien?
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Innendämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
🔴 Gefahr: Bei Holzbalkendecken ist auf den Zustand der Balkenköpfe zu achten. Feuchtigkeit kann zu Fäulnis führen.
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Ich beurteile die Innendämmung eines 95 Jahre alten Backsteingebäudes mit 30 cm dicken Ziegelwänden. Da die Räume kalt sind, ist eine Dämmung sinnvoll. Da eine Außendämmung aus optischen Gründen ausscheidet, ist die Innendämmung eine Option.
K-Wert (U-Wert): Der U-Wert (früher K-Wert) beschreibt den Wärmedurchgangskoeffizienten. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmwirkung. Bei 30 cm Ziegel ohne Hohlraum ist der U-Wert relativ hoch, was die kalten Räume erklärt.
Taupunkt: Bei Innendämmung besteht die Gefahr der Taupunktverlagerung in die Wand. Das bedeutet, dass Feuchtigkeit innerhalb der Wand kondensiert, was zu Schimmelbildung führen kann. 🔴
Empfehlungen zur Innendämmung:
- Dämmmaterialien: Ich empfehle diffusionsoffene Materialien wie Kalziumsilikatplatten, Holzfaserplatten oder Mineralschaumplatten. Diese Materialien können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben.
- Dampfsperre/Dampfbremse: Eine Dampfbremse ist notwendig, um zu verhindern, dass zu viel Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung gelangt. Die Dampfbremse muss fachgerecht angebracht und abgedichtet werden.
- Wandheizung: Eine Wandheizung in Kombination mit Innendämmung kann das Raumklima verbessern und die Gefahr von Kondensation reduzieren.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, vor der Durchführung der Innendämmung einen Energieberater oder Bauphysiker zu konsultieren. Dieser kann den U-Wert Ihrer Wand genau berechnen, die Taupunktproblematik beurteilen und Ihnen die passenden Dämmmaterialien und -maßnahmen empfehlen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- U-Wert
- Der U-Wert (früher K-Wert) ist ein Maß für den Wärmedurchgang durch ein Bauteil. Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied verloren geht. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine gute Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchgangskoeffizient - Taupunkt
- Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Bei der Innendämmung kann es zur Taupunktunterschreitung innerhalb der Konstruktion kommen, was zu Feuchtigkeitsschäden führen kann.
Verwandte Begriffe: Kondensation, Luftfeuchtigkeit, Schimmelbildung - Dampfbremse
- Eine Dampfbremse ist eine Schicht, die den Durchgang von Wasserdampf durch ein Bauteil reduziert. Sie wird bei der Innendämmung eingesetzt, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt und dort kondensiert.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusion, Luftdichtheit - Diffusionsoffen
- Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Diffusionsoffene Dämmstoffe sind bei der Innendämmung von Vorteil, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können.
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtetransport, Raumklima - Kalziumsilikatplatten
- Kalziumsilikatplatten sind mineralische Dämmplatten, die sich besonders für die Innendämmung eignen. Sie sind diffusionsoffen, feuchtigkeitsregulierend und schimmelresistent.
Verwandte Begriffe: Innendämmung, Schimmelpilzsanierung, Feuchteschutz - Holzfaserplatten
- Holzfaserplatten sind Dämmplatten aus natürlichen Holzfasern. Sie sind diffusionsoffen, ökologisch und bieten einen guten Wärmeschutz.
Verwandte Begriffe: Naturdämmstoffe, Ökologisches Bauen, Wärmedämmung - Mineralschaumplatten
- Mineralschaumplatten sind Dämmplatten aus mineralischen Rohstoffen. Sie sind nicht brennbar, diffusionsoffen und bieten einen guten Wärmeschutz.
Verwandte Begriffe: Anorganische Dämmstoffe, Brandschutz, Wärmedämmung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der U-Wert und warum ist er wichtig?
Der U-Wert (früher K-Wert) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. eine Wand) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils. Ein niedriger U-Wert bedeutet geringere Heizkosten und ein angenehmeres Raumklima. - Was ist der Taupunkt und warum ist er bei Innendämmung relevant?
Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der Luftfeuchtigkeit kondensiert. Bei Innendämmung kann der Taupunkt in die Wand verlagert werden, was zu Feuchtigkeit und Schimmelbildung führen kann. Eine sorgfältige Planung und Ausführung der Dämmung ist daher wichtig. - Welche Dämmmaterialien sind für die Innendämmung von Ziegelwänden geeignet?
Für die Innendämmung von Ziegelwänden eignen sich diffusionsoffene Materialien wie Kalziumsilikatplatten, Holzfaserplatten oder Mineralschaumplatten. Diese Materialien können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, was das Risiko von Schimmelbildung reduziert. - Benötige ich eine Dampfsperre bei Innendämmung?
Ja, in den meisten Fällen ist eine Dampfbremse erforderlich, um zu verhindern, dass zu viel Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung gelangt. Die Dampfbremse muss fachgerecht angebracht und abgedichtet werden, um ihre Funktion zu erfüllen. - Kann ich eine Wandheizung in Kombination mit Innendämmung installieren?
Ja, eine Wandheizung in Kombination mit Innendämmung kann das Raumklima verbessern und die Gefahr von Kondensation reduzieren. Die Wandheizung erwärmt die Wandoberfläche, wodurch die relative Luftfeuchtigkeit sinkt und das Risiko von Schimmelbildung minimiert wird. - Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater für mein Projekt?
Sie können einen qualifizierten Energieberater über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) finden. Achten Sie auf die Qualifikation und Erfahrung des Beraters. - Was kostet eine Innendämmung?
Die Kosten für eine Innendämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der zu dämmenden Fläche, dem gewählten Dämmmaterial und den Handwerkerkosten. Ich empfehle, mehrere Angebote einzuholen und die Kosten sorgfältig zu vergleichen. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Innendämmung?
Für die Innendämmung gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme und Voraussetzungen.
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Innendämmung: Luftdichtheit und Dampfsperre bei Ziegelwänden
Theorie und Praxis
Offensichtlich kennt das Haus die Diskussion nicht, und weiß daher gar nicht, dass es gefälligst warm zu sein hat.
Zunächst mal könnter es natürlich auch an einer unterdimensionierten Heizung liegen.
Wenn von innen gedämmt wird, ist es wichtig, die Dämmung von der Innenluft Luft- und Dampfdicht (luftdicht, dampfdicht) abgeschottet wird. z.B. durch Folie und Gipskartonplatten. Sie können als Dämmung entweder Polystyrol oder auch Mineralfaser verwenden.
Wenn Sie die Balken selbst nicht dämmen, sondern nur dazwischen, ändert sich bauphysikalisch nicht viel. -
Balkenköpfe: Risiko bei Innendämmung von Ziegelwänden
stimmt
Hallo Herr Hohmeier,
die Problematik mit den Balkenköpfen ist vorhanden. Dadurch, dass Sie die Wände von Innen dämmen, wird dieser Bereich kühler und damit Tauwasseranfällig. Sie müssten also verhindern, dass die Raumluft in diese Bereiche gelangen kann. D.h., die luftdichte Schicht muss dann theoretisch die gesamte Decke entlang geführt werden. Allerdings beidseitig (Oben und Unten ). Das wird wahrscheinlich nicht praktikabel sein. Gibt es die Möglichkeit die Decke soweit von Unten zu öffnen, das Sie die luftsichte Schicht durch Anschließen der Folie an die Balken erreichen können? Ist ein nicht unerheblicher Aufwand! Scheint mir aber die einzige Möglichkeit zu sein.
MfG
Stefan Ibold -
Innendämmung: Feuchtigkeitsschäden an Balkenköpfen vermeiden
vorsicht bei balkenköpfen ...
wird die Dämmung nicht ordentlich ausgeführt, können die balkenköpfe schnell durchfeuchten und schimmeln bzw. nährboden für andere böse gesellen werden (Hausschwamm). also immer dran denken, dass die balkenköpfe luftumspült sind, damit tau- oder Schwitzwasser abgeführt werden kann. innen-Dämmung ist immer die ungünstigste Variante. -
Innendämmung im Altbau: Risiken für Bauschäden und Taupunkt
Bauschäden leicht selbst gemacht
sehr geehrter Herr hohmeier, da die Wandstärke ca. 30 cm ist, sollten sie vielleicht erstmal den Außenputz, Dachdämmung, Fenster und Türen überprüfen, vielleicht sogar die Heizungsanlage überprüfen lassen. bei Innendämmung im Altbau holen sie sie sich auf jeden Fall den sog. Taupunkt ins Mauerwerk und provozieren ungewollt große Bauschäden (Schimmel, Schwamm, Vermoderung uns Zersetzung der Holzbauteile, Frostschäden, usw.) hinzu kommt erschwerend das sie mit herkömmlicher Wärmedämmung (mineraldämmwolle, Styropor, etc. ...) die Wasserdampfdurchlässigkeit sehr stark unterdrücken - Resultat: auftreten von Kondenswasser an der wandOberfläche, d.h. Bildung von Schimmel an der Oberfläche. sofern dieses Problem nicht mit o.g. Bauteilen zu beheben ist, gibt es noch die Möglichkeit von der Verwendung von klimaplatten, dies sind Platten aus aufgeschäumten Kalk welche sehr gute Dampfdurchlässigkeit aufweisen und sehr hohe dämmwerte erzielen. Aufgrund ihrer spezifizierten Eigenschaften erzielt diese Art der Dämmung keine Bauschäden bei Innendämmung. Nachteil: nur über liz. fachhändler, sehr teures Material (ca. 70,00 dem/m²). bei Interesse E-Mail MfG Rainer steinhöfel -
Innendämmung: Taupunkt-Problematik bei dichter Dampfbremse?
neee, ne?!
Hallo Herr Steinhöfel,
ich gebe Ihnen ja recht mit der Behauptung, dass eine Innendämmung sehr problematisch bei der Ausführung ist. ABER, wieso soll der Taupunkt in der Wand ein Problem darstellen, wenn gar keine Feuchtigkeit dort hingelangt? Wohl gemerkt, die luftdichte Schicht und Dampfbremse muss funktionieren!
Nicht mehr für mich nachvollziehbar ist Ihre Aussage, dass bedingt durch die Verwendung von Mineralwolle (sd-Wert 1! = Luft ), die Wasserdampfdurchlässigkeit sehr stark unterdrückt wird und die Konsquenz daraus ein Tauwasserausfall auf der Wandoberfläche sein soll. Tauwasser entsteht dort, wo die Oberfläche kälter als die umgebene Luft ist. Durch die WDAbk. ist die Innenoberfläche der Wand jedoch so warm, dass ein Ausfall nicht stattfindet. Nochmals: die luftdichte Schicht und die Dampfbremse müssen funktionieren!
Weiterhin frage ich mich, wieso das von Ihnen beschriebene Dämm - Material diese Probleme nicht kennt. Wenn das Mat. so diffusionsoffen ist wie Sie sagen, dann geht die Feuchtigkeit doch hindurch, oder? Sie gelangt dann an das Mauerwerk, dass mit Sicherheit dampfdichter als Ihr Dämm - Material sein dürfte. Was passiert? Die Diffusion wird gebremst (gleiche Wirkung einer Dampfbremse ). Da nun die Oberfläche des Mauerwerks kälter ist als die feuchte Luft, die ankommt, fällt hier jetzt garantiert Tauwasser aus. Ihr System würde nur dann nachhaltig funktionieren, wenn das Mauerwerk höchstens den gleichen sd-Wert wie die Dämmung hat. Die von Herrn Fischer und Herrn Bossert beschreibene Sorptionsfähigkeit von Mauerwerken (laut Herrn Bossert sogar in Echtzeit ohne weitere Energiezufuhr möglich ) ist hier Wunschdenken.
UND nochmals: Eine Innendämmung ist ohne eine funktionierende luftdichte Schicht und Dampfbremse NICHT wirkungsvoll machbar!
MfG
Stefan Ibold -
Innendämmung: Feuchtes Mauerwerk als Sanierungsrisiko?
Sehr geehrter Herr Ibold,
wenn eine 30 cm starke Ziegelwand eine Innendämmung benötigt dann ist davon auszugehen, dass das Mauerwerk feucht ist. sicherlich ist eine Ferndiagnose immer etwas hypothetisch, dies sind Erfahrungswerte aus dem Sanierungsbereich welche doch sehr individuell sind. aber gerade bei älteren Baukörpern ist es gefährlich mit abdichtenden Stoffen zu arbeiten (aus im Vorbeitrag genannten Gründen). vielleicht liege ich mit meiner Meinung auch falsch, aber dies sind Erfahrungen und Erkenntnisse aus 'zig Bausanierungen, Baumängelbeseitigung, Fachgruppenberatungen, etc. ... die genaue Erläuterung zur Wahl der Innendämmung zu meinen Äußerungen im Vorbeitrag möchte ich in diesem Forum schuldig bleiben, da es doch dafür mehr als einiger Worte bedarf. Ich bitte um verständniss. wer sich jedoch ernsthaft für das von mir erwähnte Material interessiert möchte mich das via E-Mail wissen lassen. MfG Rainer steinhöfel -
Ziegelwand: Kann Innendämmung die Austrocknung behindern?
Wieso denn das?
Mal unterstellt, das Mauerwerk wäre feucht, dann ja wohl von außen. Innen ist ja Wärme im technischen Sinne vorhanden.
Aber offensichtlich kann dann auch diese Wärme das Mauerwerk nicht trocknen, denn können wir auch gleich dämmen.
Abgesperrt wird ja nur nach innen, wo weder die "Kälte" noch die Feuchtigkeit ja nicht hinsoll. Was hindert die Feuchte, nach außen zu gehen? Ein Problem wäre das doch nur, wenn jetzt von außen auch abgesperrt würde.
Gerade bei feuchtem Mauerwerk verhindert eine Dämmung außen im Sommer ja das austrocknen.
Nächste Frage: woher kommt die Feuchtigkeit denn wirklich? Vielleicht nicht doch aus Tauwasser? Wenn ja, wäre Innendämmung genau das Richtige. Ich hole mir zwar die Tauwasserebene nach innen, was aber noch lange nicht heißt, dass auch Tauwasser ausfällt. -
Innendämmung: Dampfdichtheit – Innen dichter als Außen!
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Balkenköpfe dämmen: Anschlussdetails bei Innendämmung
Geheimnisvolles Supermaterial? Anschluss Balkenköpfe
Hallo beisammen! Ich habe ein ganz ähnliches Problem. Als Laie habe ich deshalb schon stundenlang hier im Forum und div. hp's gelesen. So langsam habe ich die Sache mit Taupunkt und Dampfsperre halbwegs kapiert. Ist ja auch schön und gut, wenn man das ohne weiteres ringsum dicht hinkriegt. Jetzt habe' ich aber auch das Problem mit einer Holzbalkendecke. Was ist nun mit den Anschlüssen der Dampfsperre an den Balkenköpfen? Herr Ibold empfiehlt, wenn ich es richtig verstanden habe, den Anschluss an den Balkenköpfen zu vermeiden und weiter Richtung Raummitte zu verlagern. Aber was ist mit dem Anschluss in den Balkenzwischenräumen? Von unten könnte ich mir ja ein Anheften an die Staken vorstellen aber wie geht das von oben mit der Schüttung? Wenn man dem Vorschlag von m.W. folgt, sollte der Balkenkopf von Luft "umspült" sein. Dem hat bisher niemand explizit widersprochen. Selbst wenn genügend Platz um die Balken herum ist und ich jetzt die Dampfsperre etwas in die Nische einschlage, ist das ja zur Mauer hin nicht dicht. Also muss doch da Tauwasser ausfallen - oder? Mit welchen Größenordnungen muss man rechnen? Hängt die Tauwassermenge mit der diffusionsoffenen Wandfläche zusammen? Kann man das ausrechnen? Ist das nur ein lokales (= kleines?) Problem im Mauerwerk, das Sommers wieder wegtrocknet oder kann die Wand Schaden nehmen? Ist nicht der Balkenkopf stark gefährdet? An die Stirnseite komm ich ja nicht ran und die Unterseite liegt (vielleicht mit Teerpappe dazwischen) auf der kalten Mauer auf. Gibt es da nicht auch Tauwasser? Dass Hausschwamm alles andere als lustig ist, durfte ich schon anderweitig erfahren. Nun scheint es ja ein neues Super-Material zu geben! Schade, dass Herr Steinhöfel sich nicht näher äußert! Wo ist denn (physikalisch) der Unterschied zu Gasbeton? Bin auf Erklärungen seinerseits und seitens der Fachleute gespannt! -
Innendämmung: Tauwasser-Risiko am Stirnholz der Balken
Echtes Problem
Das ist nicht einfach. Das Problem ist ja, dass Tauwasser ausgerechnet am stark kapillaren Stirnholz anfällt.
Dämmt man nun den Balken nicht, kriegt der die Wärme ab, der das Wasser wieder verdunsten lässt.
Hier kann man prinzipiell nur von außen dämmen. Wenn das nicht geht, folgt ein Problem dem anderen.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass solche Fragen ohne Ortsbesichtigung nicht ausreichend beantwortet werden können. -
Altbau Sanierung: Klimaplatten vs. Diffusionsoffenheit
Klimaplatte
ich finde es schon sehr erstaunlich wenn einige der sich äussernden Fachleute von einer "Binsenweisheit" sprechen, bezüglich der Diffusionsfähigkeit von Altbauten. alle nahmenhaften Hersteller von Sanierungsmaterialien, fachgremien von Innungen, Holz- und bautenschutzvereine, etc. ... sind sich in dieser Hinsicht relativ einig, Hersteller bringen neue "Altbau-Produkte" auf den Markt, z.B. reine Lehmputze, reine Kalkputze, etc. ... welche diesen Ansprüchen an Diffusion genügen, und dies sicher nicht aus langerweile. Klimaplatte: (ich hoffe es einfachst erklären zu können) Feuchtigkeit in wohnräumen ist normal (atmen, kochen, duschen, pflanzen, etc. ...), die Raumluft reichert sich so mit Wasserdampf an aber hat nur begrenzte Wasseraufnahmefähigkeit, kommt weitere Feuchtigkeit hinzu schlägt sich die Luftfeuchte an der kälteste Stelle des raums in Form von Kondenswasser nieder, dies sind in der Regel die Außenwände (Wärmebrücken wie decken und kragplatten, Fensteröffnungen-Laibungen). will man nun eine Innendämmung herstellen so ist die kälteste Stelle nicht mehr die wandvorderseite da ja nun die Dämmung hier ist, kälteste Stelle ist nun hinter der Dämmung - und hier ist nun das ideale "schimmelparadies". dem kann man bei einer herkömmlichen Innendämmung nur mit einer absoluten wasserdampfundurchlässigen Schicht und zusätzlicher Raumtrockenlüftung abhelfen. aber leider ist diese Ausführung praktisch mit normalen mitteln, z.B. Folie nicht umsetzbar (durch Befestigung von der Folie, falten, rissgefahr). daher ist die sog. Klimaplatte entwickelt worden, diese hat hervorragende wärmedämmwerte, die so gut sind das selbst bauphysikalische Fehler dauerhaft ausgeglichen werden und oberflächenkondensat keine Chance mehr hat. im Gegensatz zu herkömmlichen wärmedämmsystemen ist die Klimaplatte diffusionsfähig und kapillaraktiv. sie nehmen die überschüssige Feuchtigkeit auf, speichern sie in pufferzonen und geben sie beim absinken der raumluftfeuchte großflächig in kürzester Zeit wieder ab. ein kompletter perfekter, klimaregulierender Kreislauf- garantiert keine Schimmelbildung. wichtig ist nur das die Beschichtung der Klimaplatte ebenfalls hochdiffusionsoffen ist (z.B. keimfarben, Silikatfarben, o.ä.). einige technische Daten: gesamtporosität- 90 vol-% wasserdampfdiffusionswiderstandszahl DINAbk. 51067, t 2 - 6,2 Porensättigungsfeuchte- >60 % Wasseraufnahmefähigkeit- 350 % des Eigengewichtes Wärmeleitfähigkeit DIN 5161 - 0,05 W/mK k-Wert DIN 4108- bei 30 mm Stärke 1,24 es nun doch etwas ausführlicher geworden, aber bei soviel "fachkomp. " hielt ich es für angebracht. aber da es immer noch genug Menschen gibt die die Atmungsaktivität für eine Binsenweisheit halten, freuen wir uns auf ein neues geschäftsjahr. MfG Rainer steinhöfel -
Klimaplatten: Diffusionseigenschaften und Feuchtigkeitsaufnahme
habe ich eine Wolldecke um die Finger?
Hallo Herr Steinhöfel,
ich frage mich allmählich ob ich wirklich so undeutlich schreibe.
Sie selbst beschreiben die Entstehung von Tauwasser. Sie selbst beschreiben die Probleme mit der nicht funktionierenden Dampfbremse, weil beschädigt oder sonst was.
Sie beschreiben einen Satz weiter eine Klimaplatte, die Sie als sehr diffusionsfähig und kapillaraktiv bezeichnen! Das soll nun einer verstehen?!
Wenn eine fehlerhafte Dampfbremse Schäden durch Diffusion verursacht, weil feuchte und warme Luft hinter die Dämmung gelangen kann, dann frage ich Sie nochmals, weshalb nicht genau das bei einer diffusionsfähigen Platte ebenfalls zu Schäden führen kann. Ich bitte jetzt um Erläuterung und kein Verkaufsgerede!
Wieviel Feuchtigkeit (350 % des Eigengewichtes ) kann denn die Platte aufnehmen? Was passiert, wenn die Raumfeuchte nicht oder nur unwesentlich absinkt? Beachte, die Rede ist hier nicht von der relativen Luftfeuchtigkeit, sondern von der absoluten! Die WLG 050 W/mK ist sooo prickelnd nun auch wieder nicht.
Wo Sie mir auch noch eine Erklärung schuldig geblieben sind, ist die Frage, wieso man nur bei einer Innendämmung mit gewöhnlichen Systemen den Taupunkt in das Mauerwerk verlagert, bei der von Ihnen gepriesenen Dämmplatte aber nicht? Verändern Sie denn nicht die Oberflächentemperatur? Und das trotz der "unglaublichen" WLG von 050 W/mK?
Es mag ja sein, dass es einige Hersteller gibt, die völlig selbstlos super Produkte auf den Markt werfen. Eine Vielzahl jedoch macht es anders. Marketing geht da oft vor Verstand und Verständnis. Nicht alles, was uns die liebe Industrie verkaufen will, hält das, was es auf dem Papier verspricht. Da gibt es nun wirklich Beispiele genug.
Wie gesagt, ich erwarte Antworten. Wenn Sie mich überzeugen können, werde ich mich öffentlich entschuldigen, sofern das nötig sein sollte. Aber nur wegen meiner Unwissenheit!
MfG
Stefan Ibold -
Innendämmung: Abschließende Argumente zur Klimaplatte?
keine verkaufsargumente mehr?
Hallo Herr Steinhöfel,
gehen Ihnen die Argumente aus, oder haben Sie erkannt, dass Sie da nur bedingt richtig lagen? Eine Abschließende Antwort wäre jedenfalls schön und wünschenswert.
MfG
Stefan Ibold -
Klimaplatten: Wasseraufnahme und Wärmedämmung im Vergleich
Antwort
Hallo Herr ibold, leider gehen mir noch nicht ganz die Argumente aus, hat aber in diesem Forum weniger etwas mit verkaufen zu tun. wie gesagt, Wasseraufnahme 350 % bei einer Rohdichte von 250 kg/m³. sicher sind die wärmedämmwerte nicht mit reiner Dämmung zu vergleichen, aber es geht bei diesem System um alle Komponenten. das klimaplattenSystem ist nur unwirksam wenn eine dauerhafte Durchfeuchtung stattfindet welche die 350 % übersteigt (ihre frage zum absinken der raumfeuchte), sollte dies aber vorkommen so bestehen Aufgrund der wassermenge andere Probleme, welche nichts mehr mit Innendämmung zu tun haben. sicher sind alle Probleme einer Innendämmung auch bei der Klimaplatte vorhanden, aber da die Platte in sehr kurzer Zeit Wasser aufnehmen und auch wieder abgeben kann, ist z.B. eine Schimmelbildung so gut wie unmöglich. will sagen, es entsteht keine Einschlusswirkung von Wasser wie zum Beispiel bei Polystyrol -Dämmschaum. -
Klimaplatten: Tauwasserausfallrisiko im Mauerwerk?
nicht befriedigend
Hallo Herr Steinhöfel,
Ihre Antwort ist für mich noch nicht einleuchtend.
Also, woher weiß die Feuchtigkeit, dass an der hinteren Seite (der Mauerwerk zugewandten ) die Platte zu Ende ist? Kühlt denn nicht innerhalb der Platte die Luft in der Art ab, dass Tauwasserausfall in flüssiger Form stattfindet? So 350 % kommen da sehr schnell zusammen. Der Schwachpunkt ist doch immer noch das Mauerwerk. Spätestens hier kommt die feuchte Luft nicht in ausreichender Geschwindigkeit weiter, auch wenn Herr Bossert was anderes meint. Tauwasserausfall ist die Folge, oder?
Würde gerne mal nen Prospekt oder nen Hinweis auf eine hp erhalten. Dann kann ich mir meine weiteren Gedanken machen.
MfG
Stefan Ibold -
hp
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Altbau Ziegelwand Innendämmung: K-Wert, Taupunkt und Materialwahl
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen und Risiken der Innendämmung einer Ziegelwand im Altbau. Wichtige Aspekte sind die korrekte Berechnung des K-Werts, die Vermeidung von Taupunktbildung und die Auswahl geeigneter Dämmmaterialien. Besonders kritisch sind die Anschlüsse an Holzbalkendecken und die Gefahr von Feuchtigkeitsschäden an den Balkenköpfen. Es wird auch die Eignung von Klimaplatten als Alternative zu herkömmlichen Dämmstoffen diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei Innendämmung unbedingt auf eine funktionierende Dampfsperre achten, um Feuchtigkeitseintritt in die Dämmung und das Mauerwerk zu verhindern. Siehe hierzu Innendämmung: Taupunkt-Problematik bei dichter Dampfbremse?.
✅ Empfehlung: Vor der Innendämmung den Zustand des Mauerwerks prüfen und gegebenenfalls Feuchtigkeitsprobleme beheben. Eine umfassende Analyse ist entscheidend, bevor man sich für eine Innendämmung entscheidet.
🔧 Praktische Umsetzung: Die korrekte Ausführung der Dampfsperre ist entscheidend. Die luftdichte Schicht muss theoretisch die gesamte Decke entlang geführt werden, um die Balkenköpfe zu schützen, wie in Balkenköpfe: Risiko bei Innendämmung von Ziegelwänden erläutert wird.
👉 Handlungsempfehlung: Vor Beginn der Arbeiten sollte eine detaillierte Planung erfolgen, die alle relevanten Aspekte berücksichtigt. Es wird empfohlen, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Lösung für die jeweilige Situation zu finden. Beachten Sie auch die Hinweise zur Vermeidung von Bauschäden durch unsachgemäße Innendämmung im Beitrag Innendämmung im Altbau: Risiken für Bauschäden und Taupunkt.
📊 Fakten/Zahlen: Der K-Wert einer 30 cm dicken Backsteinwand beträgt ca. 2,0 W/m²K, was auf einen hohen Wärmeverlust hindeutet. Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass eine Innendämmung die Situation verbessern kann, aber sorgfältig geplant und ausgeführt werden muss.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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- … 5 mm Innendämmung sollten sie nicht an die Wand klatschen, sondern in die …
- … Innendämmung: Subjektive Verbesserung trotz geringer Wirkung …
- … Innendämmung: Schimmelbildung und Austrocknung – Zynische Sicht …
- … Innendämmung: 5mm Dämmung – U-Wert Verbesserung berechnet …
- … Innenwanddämmung mit Styropor: Schimmelrisiken im Altbau? …
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Risse in Fermacellplatten auf Ziegelmauer: Ursachen, Vermeidung & Sanierung?
- … Ursachenforschung: Prüfen Sie, ob die Ziegelwand Setzungen oder Bewegungen aufweist. Messen Sie die Luftfeuchtigkeit im Raum. …
- … Entkopplung: Bei größeren Bewegungen des Untergrunds kann eine Entkopplungsebene zwischen Ziegelwand und Fermacellplatten sinnvoll sein (z.B. durch eine zusätzliche Unterkonstruktion). …
- … Sorgen Sie für einen stabilen und sauberen Untergrund. Verwenden Sie hochwertige Materialien und beachten Sie die Verarbeitungshinweise. Vermeiden Sie zu frühe …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Wärmeverlust durch Hochlochziegelwand: Richtung, Dämmung & Garagentemperatur beeinflussen?
- … Wärmeverlust durch Ziegelwand: Richtung & Dämmung …
- … Wärmeverlust durch Hochlochziegelwand? Richtung des Wärmeflusses, Dämmoptionen für Garagenwand & Einfluss der Garagentemperatur. …
- … Wärmeverlust, Hochlochziegel, Dämmung, Garagenwand, Temperatur, Wärmefluss, Innendämmung, Außendämmung …
- … Wärmeverlust durch Hochlochziegelwand: Richtung, Dämmung & Garagentemperatur beeinflussen? …
- … Wärme also vom Wohnraum (18°C) zur Garage (14°C) durch die Hochlochziegelwand. …
- … in der Garage erhöhen. Ob eine Innendämmung oder Außendämmung sinnvoller ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Nutzung der Garage, den baulichen Gegebenheiten und den Kosten. …
- … Mineralwolle: Guter Dämmwert, relativ günstig. …
- … Polystyrol (EPS/XPS): Guter Dämmwert, …
- … Holzfaser: Nachhaltig, guter Dämmwert, feuchtigkeitsregulierend. …
- … WärmeverlustDer Wärmeverlust beschreibt die Menge an Wärmeenergie, die durch ein Bauteil (z.B. eine Wand) von einem warmen zu einem kalten Bereich verloren geht. Er wird in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) gemessen. Ein niedriger Wert bedeutet einen geringeren Wärmeverlust.Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Wärmebrücke …
- … U-WertDer U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärmeenergie pro Quadratmeter …
- … und Kelvin Temperaturunterschied durch ein Bauteil hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils.Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchlasswiderstand …
- … Frage: Wie kann ich den Wärmeverlust durch die Hochlochziegelwand reduzieren? …
- … Die Wahl hängt von den individuellen Anforderungen ab, wie z.B. Dämmwert, Feuchtigkeitsbeständigkeit und Nachhaltigkeit. Es ist wichtig, auf eine fachgerechte Ausführung zu …
- … Frage: Ist eine Innendämmung oder Außendämmung der Garagenwand besser? …
- … Antwort: Das hängt von den baulichen Gegebenheiten und der Nutzung der Garage ab. Eine Außendämmung ist in der Regel effektiver, da sie die gesamte Wand umschließt und Wärmebrücken reduziert. Eine Innendämmung ist einfacher umzusetzen, kann aber bei unsachgemäßer Ausführung zu Feuchtigkeitsproblemen …
- … Antwort: Die Dicke der Dämmung hängt vom gewünschten Dämmwert und den gesetzlichen Anforderungen ab. Es ist ratsam, sich von einem …
- … Innendämmung von AußenwändenVor- und Nachteile der Innendämmung, geeignete Dämmstoffe und Ausführungshinweise. …
- … Energieeffizienz im AltbauMaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz, Fördermöglichkeiten und Sanierungsplanung. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Haus dämmen: Sandender Putz – Ursachen, Sanierung & Vorgehensweise?
- … Dies kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Witterungseinflüsse, Alterung oder minderwertige Materialien. …
- … SanierputzEin spezieller Putz für die Sanierung von Altbauten, der diffusionsoffen ist und Feuchtigkeit regulieren kann. Verwandte Begriffe: Entfeuchtungsputz, …
- … sandenden Putz direkt Dämmplatten kleben?Antwort: Nein, das ist nicht empfehlenswert. Der sandende Putz bietet keine ausreichende Haftung für die Dämmplatten. Er …
- … Frage: Gibt es spezielle Putze für die Sanierung von Altbauten?Antwort: Ja, es gibt spezielle Sanierputze, die diffusionsoffen sind und …
- … Feuchtigkeit regulieren können. Diese sind besonders für Altbauten geeignet. …
- … - Wie dick sollte die Dämmung sein, dass eine 17,5 cm Hochlochziegelwand einer 30er Hochlochziegelwand entspricht? …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innenisolierung: Holzfaserplatten vs. Mineralplatten – Welches System ist besser für Altbau?
- … Innenisolierung im Altbau: Holzfaserplatten oder Mineralplatten? Vor- und Nachteile, Eignung für Ziegelwand. Jetzt …
- … Innenisolierung, Holzfaserplatten, Mineralplatten, Altbau, Ziegelwand, Dämmung, Feuchtigkeit, Vergleich …
- … Innenausbau, Dämmung, Altbausanierung, Feuchtigkeitsschutz, Baustoffe …
- … ist besser für Altbau? …
- … Das Haus ist von ca. 1900, hat eine 24er Ziegelwand und steht in Norddeutschland. …
- … der Innenisolierung für Ihr Haus aus dem Jahr 1900 mit 24er Ziegelwand in Norddeutschland folgende Aspekte berücksichtigen: …
- … außen abtransportieren zu können und Schimmelbildung zu vermeiden.Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, sd-Wert, Feuchtigkeitstransport …
- … trägt zur Energieeinsparung und zum Wohnkomfort bei.Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, U-Wert …
- … AltbauAls Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung (1977) …
- … ZiegelwandEine Ziegelwand ist eine Wand, die aus Ziegelsteinen gemauert ist. Ziegel sind …
- … erfordert es handwerkliches Geschick und Fachkenntnisse. Ich rate dazu, insbesondere bei Altbauten, einen Fachbetrieb zu beauftragen, um Fehler und spätere Schäden zu …
- … Innendämmung mit CalciumsilikatplattenGeeignet bei feuchten Wänden, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben können. …
- … Dampfsperre bei InnendämmungVerhindert, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt. …
- … zur Vorbeugung von Schimmel bei Innendämmung. …
- … Innendämmung: Nachteile & Risiken im Altbau – Ursachenforschung! …
- … Norddeutschland erwarte ich eine Klinkerfasade mit einer Luftschicht vor der eigentlichen Ziegelwand. Diese Wand macht es schwierig eine Außendämmung vorzusehen. …
- … Eine Innendämmung ist …
- … Dann Finger weg von Hydrophobierung und Finger weg von Innendämmung. …
- … Argumente gegen Innendämmung:</b> …
- … Innendämmung: Wärmebrücken & Problemstellen im Detail …
- … eine Innendämmung ist problematisch …
- … Es gibt Fälle, wo nur eine Innendämmung als …
- … Innendämmung: Dämmstärke vs. Feuchtigkeit – Erfahrungen …
- … Die Innendämmung wurde mir aus Kostengründen vorgeschlagen. Und da noch einige andere …
- … Alternative: Außendämmung statt Innendämmung – Kosten & Vorteile …
- … Innendämmung: DIY-Vorteile & Übergangslösung im Altbau …
- … Innendämmung: Risiken, Ausführung & Mindestanforderungen (GEG) …
- … Eigentlich ist ne dünne Innendämmung illegal. Wenn was an der Wand gemacht wird, und es …
- … In der Fläche und im Werbeprospekt funktioniert die Innendämmung schon, aber die Details... Und man verliert halt auch ein paar …
- … Innendämmung: DIY-Mythos vs. Fachgerechte Ausführung …
- … Innenisolierung im Altbau: Holzfaser vs. Mineralplatten – Die wichtigsten Aspekte …
- … die bessere Wahl, aber wenn dies nicht möglich ist, muss die Innendämmung sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Die Beiträge Innendämmung: Risiken, Ausführung …
- … & Mindestanforderungen (GEG) und Innendämmung: DIY-Mythos vs. Fachgerechte Ausführung weisen auf die Wichtigkeit hin, die Mindestanforderungen …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Außenputz sandet ab: Ursachenforschung, Sanierung & Kosten für Ziegelmauerwerk?
- … Außenputz, absanden, Ziegelmauerwerk, Sanierung, Putzschaden, Ursachen, Kosten, Fassade, Altbau …
- … Bauwesen, Sanierung, Fassade, Putz, Altbau …
- … Das Absanden von Außenputz, besonders bei Altbauten mit Ziegelmauerwerk, ist ein häufiges Problem. Ich sehe hier mehrere …
- … und Erfahrungen im Bauwesen verfügt und Gutachten zu Bauschäden, Baumängeln oder Wertermittlungen erstellt.Verwandte Begriffe: Gutachter, Baugutachter, Sachverständiger …
- … Wärmedämmung von AltbautenMöglichkeiten zur Verbesserung der Wärmedämmung von Altbauten. …
- … Außenputz-Probleme: Wandaufbau mit Porenbeton & Ziegelwand …
- … Porenbeton-Wand dagegengesetzt. Dämmung sollte also kein Problem sein. In der Außenwand (Ziegelwand) wurden teilweise schlechte Steine ausgetauscht. Im Eingangsbereich waren die Ziegel allerdings …
- … verputzen zu lassen (Foto). (Es ist nicht auszuschließen, dass in der Ziegelwand noch Restfeuchte vorhanden ist, auch an einigen anderen Ziegeln ist Salpeter …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Altbau Außenwand mit Porenbeton vormauern: Vor- & Nachteile, Risiken, Kosten?
- … Porenbeton Außenwand im Altbau: Risiken & Kosten …
- … Außenwand im Altbau mit Porenbeton vormauern? Infos zu Risiken, Dämmwirkung, Kosten & Alternativen. …
- … Altbau, Außenwand, Porenbeton, Vormauern, Dämmung, Sanierung, Feuchtigkeit, Risiken, Kosten, Ziegelmauerwerk …
- … Altbau, Sanierung, Außenwand, Dämmung, Porenbeton …
- … Altbau Außenwand mit Porenbeton vormauern: …
- … ich hätte ein spezifische Frage zumm Thema Außenwandmodernisierung im Altbau. …
- … Altbauhaus von 1952 mit Ziegelmauerwerk. …
- … Ich weiß grundsätzlich das eine Innendämmung immer Risiken birgt jedoch wäre es in meinem Falle ja keine …
- … Ich beurteile die Vorgehensweise, eine Außenwand im Altbau mit Porenbeton vorzumauern, als eine Möglichkeit zur Verbesserung der Dämmung. Allerdings …
- … Prüfung der bestehenden Wand: Vor Beginn der Arbeiten sollte die vorhandene Ziegelwand auf Feuchtigkeitsschäden und Risse untersucht werden. …
- … Luftspalt: Ein Luftspalt zwischen Ziegelwand und Porenbeton kann sinnvoll sein, um Feuchtigkeit abzuführen. Allerdings muss dieser …
- … Befestigung: Die Porenbetonsteine müssen fachgerecht an der Ziegelwand befestigt werden. …
- … Vorteil, dass die Wärmebrücken reduziert werden und die Fassade optisch aufgewertet werden kann. …
- … Altbau …
- … Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor bestimmten Bauvorschriften (z.B. Wärmeschutzverordnung) errichtet …
- … wurden. Altbauten weisen häufig einen höheren Energieverbrauch und spezifische bauphysikalische Herausforderungen auf.Verwandte Begriffe: Sanierung, Modernisierung, Energieeffizienz. …
- … Antwort: Das Vormauern mit Porenbeton verbessert die Wärmedämmung der Außenwand, was zu geringeren Heizkosten führen kann. Zudem kann es den Schallschutz verbessern und die Fassade optisch aufwerten. Es ist jedoch wichtig, die spezifischen Gegebenheiten des Altbau …
- … Schimmelbildung, insbesondere wenn die vorhandene Ziegelwand bereits feucht ist oder wenn die Dampfdiffusion nicht korrekt berücksichtigt wird. Auch die fachgerechte Befestigung der Porenbetonsteine an der alten Wand ist entscheidend, um spätere Schäden zu vermeiden. …
- … Frage: Ist ein Luftspalt zwischen Ziegelwand und Porenbeton notwendig? …
- … Feuchtigkeit abzuführen und die Austrocknung der Ziegelwand zu ermöglichen. Allerdings muss der Luftspalt ausreichend belüftet sein, um seine Funktion zu erfüllen. Die Notwendigkeit eines Luftspalts hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Altbaus und der geplanten Dämmmaßnahme ab. …
- … mit verschiedenen Dämmmaterialien (z.B. Mineralwolle, Holzfaserplatten) in Betracht gezogen werden. Eine Innendämmung ist ebenfalls möglich, erfordert aber besondere Sorgfalt, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. …
- … Die Porenbetonsteine müssen fachgerecht mit geeigneten Dübeln und Klebemörtel an der Ziegelwand befestigt werden. Die Art und Anzahl der Befestigungsmittel hängt von der …
- … einer Außenwand mit Porenbeton erfordert Fachkenntnisse und handwerkliches Geschick. Insbesondere bei Altbauten ist es wichtig, die bauphysikalischen Zusammenhänge zu verstehen und mögliche …
- … Innendämmung im AltbauVor- und Nachteile der Innendämmung, geeignete Dämmstoffe und bauphysikalische …
- … Feuchtigkeitsschäden im AltbauUrsachen, Erkennung und Sanierung von Feuchtigkeitsschäden in Altbauten. …
- … Energieberatung für AltbautenIndividuelle Beratung zur energetischen Sanierung und Fördermöglichkeiten. …
- … Feuchtigkeitsproblematik: Porenbeton vs. Ziegel im Altbau …
- … den 50 ern. Mit dem kleinen Bonus des etwas verbesserten U-Wertes der Wand. …
- … Altbau Außenwand mit Porenbeton: Risiken & Lösungen …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Stumpfstoßtechnik Außenwand: 36,5er Planziegel ohne Dämmung – Vor- & Nachteile?
- … Stumpfstoß: 36,5er Planziegelwand ohne Dämmung …
- … Die Stumpfstoßtechnik bei 36,5er Planziegel-Außenwänden ohne zusätzliche Wärmedämmung ist eine Bauweise, die auf die monolithische Bauweise setzt. Das bedeutet, dass die Wand selbst die geforderten Dämmwerte erreichen soll. …
- … Die Dämmwerte von 36,5er Planziegeln ohne zusätzliche Dämmung sind möglicherweise nicht ausreichend, um …
- … U-WertDer Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) gibt an, wie viel Wärme pro …
- … Zeiteinheit durch ein Bauteil hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, EnEVAbk./GEG. …
- … DiffusionsoffenheitDie Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe tragen zu einem gesunden Raumklima bei und helfen, Schimmelbildung zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, sd-Wert, Feuchtigkeitstransport. …
- … Welche Dämmwerte erreichen 36,5er Planziegel ohne zusätzliche Dämmung?Die Dämmwerte variieren …
- … je nach Hersteller und Ziegelart. Üblicherweise liegen die U-Werte (Wärmedurchgangskoeffizient) zwischen 0,20 und 0,35 W/(m²K). Es ist wichtig, die spezifischen Werte des verwendeten Ziegels zu prüfen und mit den Anforderungen …
- … werden. Eine detaillierte Planung und Beratung durch einen Fachmann sind empfehlenswert. …
- … Energetische Sanierung von AltbautenMaßnahmen zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz bestehender Gebäude. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innendämmung Altbau ohne Dampfsperre: Risiken, Alternativen & Sanierungskosten?
- … Innendämmung ohne Dampfsperre: Risiken …
- … Innendämmung im Altbau ohne Dampfsperre birgt Risiken! Welche Gefahren drohen? Jetzt informieren und Alternativen …
- … Innendämmung, Altbau, Dampfsperre, Feuchtigkeit, Schimmel, Ziegelwand, Hohlraum, Sanierung, Kosten, Alternativen …
- … Innendämmung, Altbausanierung, Feuchtigkeitsschutz, Schimmelprävention, Bauphysik …
- … Innendämmung Altbau ohne Dampfsperre: …
- … wir haben einen Altbau und haben nun eine ziemlich kleine Wand gedämmt. Um Ihnen die Wand besser zu beschreiben fange ich mal von Außen nach Innen an. Wir haben außen Putz dann kommt eine 24 cm dicke Wand aus Ziegelsteine, eine 12 cm großer Hohlraum wo Luft zirkuliert, wieder eine 24 cm dicke Wand aus Ziegelsteine, Glaswolle etwa 6 cm dick, Usb Platte, Gipsfaserplatte und Rauputz. Nun wurde uns von einem Architekten gesagt das es innerhalb kürzester Zeit an dieser Wand schimmeln würde da keine Dampfbremse vorhanden ist. Ein befreundeter Bauarbeiter sagte wiederum, dass es bei so dicken Wänden nicht notwendig ist. Meine Frage ist nun wer hier recht hat und ob sich womöglich Schimmel entwickeln wird. …
- … Ich beurteile die beschriebene Konstruktion kritisch, da eine Innendämmung ohne Dampfsperre in einem Altbau erhebliche Risiken birgt. …
- … dass zu viel Feuchtigkeit in die Dämmung gelangt. Auch eine kapillaraktive Innendämmung könnte eine Lösung sein, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben …
- … InnendämmungInnendämmung ist die Anbringung von Dämmstoffen auf der Innenseite einer Außenwand. Sie …
- … Frage: Warum ist eine Dampfsperre bei Innendämmung besonders wichtig? …
- … Bei Innendämmung ist die Dampfsperre besonders wichtig, da die …
- … Frage: Was sind die Risiken einer Innendämmung ohne Dampfsperre? …
- … Frage: Was kostet eine fachgerechte Innendämmung mit Dampfsperre? …
- … Die Kosten für eine fachgerechte Innendämmung mit Dampfsperre hängen …
- … Frage: Kann ich die Innendämmung selbst anbringen? …
- … Ich rate davon ab, die Innendämmung selbst anzubringen, da …
- … Frage: Welche Dämmstoffe sind für die Innendämmung geeignet? …
- … Geeignete Dämmstoffe für die Innendämmung sind z.B. Mineralwolle, Holzfaserplatten, Calciumsilikatplatten …
- … Kapillaraktive InnendämmungWie Feuchtigkeitstransport in der Dämmung funktioniert. …
- … Energetische Sanierung von AltbautenGesamtkonzepte zur Verbesserung der Energieeffizienz. …
- … Innendämmung Altbau: Feuchtebelastung und Schimmelrisiko …
- … Der sd-Wert für Fermacell Gipsfaserplatte wird mit mehr als 3 m angegeben, der …
- … Innendämmung: Raumgröße, Kamin und Tauwasserpunkt im Altbau …
- … Innendämmung Altbau ohne Dampfsperre: Risiken und Alternativen …
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