Innenwanddämmung mit Styropor: Schimmelbildung? Ursachen, Abhilfe & Risiken im Altbau (1980er)?

In diesem Forum sind Sie: Ausbauarbeiten

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 09.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Effektivität und Risiken einer Innendämmung mit Styropor im Altbau (Bj. 1980). Eine dünne Dämmstärke von 5mm wird kritisch hinterfragt. Es wird auf mögliche Schimmelbildung durch Taupunktverlagerung hingewiesen. Die Oberflächentemperatur als Indikator für die Dämmqualität wird genannt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Innenwanddämmung mit Styropor: Schimmelbildung? Ursachen, Abhilfe & Risiken im Altbau (1980er)?

Hallo,
im Herbst sind wir in unsere Wohnung gezogen. Der Vermieter teilte uns stolz mit, dass die Außenwände von innen (wir wohnen in einer Häuserreihe, wo unsere Wohnung ganz außen ist und somit fast ausschließlich von Außenwänden um geben ist, als auch in der obersten Etage) mit Styroporplatten vor ca. 5 Jahren isoliert wurden (Baujahr des Hauses ca. 1980).
Jetzt haben wir ab und zu ein paar Silberfische gesichtet, aber nicht im Bad, wie es sonst so klassisch ist, sondern in den Zimmern, wo die Wände isoliert wurden (also Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche, Esszimmer). Wo Silberfische auftauchen, soll es ja immer feucht sein. Jetzt haben wir etwas Angst, dass die Isolierung vielleicht "zu gut" ist und sich zwischen der Isolierung und der Wand Feuchtigkeit gebildet hat und vielleicht auch noch Schimmel. Von innen sieht man nichts. Geheizt und gelüftet wird in allen Zimmern.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Feuchtigkeit ablagern kann/abgelagert hat? Gibt es irgendwie Abhilfe oder sehen wir nur Gespenster?
Vielen lieben Dank
  • Name:
  • Anke
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige bauphysikalische Prüfung durch zertifizierten Sachverständigen (z. B. nach DINAbk. 18026 oder VDIAbk. 4002) erforderlich – versteckter Schimmel hinter Styropor ist nicht sichtbar, aber gesundheits- und bauschädlich.

    🔴 KRITISCH: Innendämmung mit Styropor (EPS) in 1980er-Jahre-Altbauten ist bauphysikalisch hochriskant und erfordert zwingend eine fachgerechte Dampfbremse sowie die vollständige Vermeidung von Wärmebrücken – fehlende oder falsche Ausführung führt zu Kondensat und Schimmelbildung.

    ⚠️ WICHTIG: Silberfische sind ein zuverlässiger Bioindikator für langfristig erhöhte Oberflächenfeuchte (>65 % rel. Luftfeuchte) und weisen auf ein systemisches Feuchteproblem im Mauerwerk hin – nicht lediglich auf Lüftungsfehler.

    ⚠️ WICHTIG: Regelmäßiges Lüften (Stoßlüften) senkt die Raumluftfeuchte, aber nicht die Feuchte im Bauteilinneren – eine Beseitigung der Ursache erfordert messtechnische Analyse (Feuchtemessung, Thermografie), keine alleinige Verhaltensanpassung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe Ihre Sorge bezüglich möglicher Schimmelbildung nach der Innendämmung mit Styropor. Gerade in älteren Gebäuden (Baujahr 1980er) kann es hier zu Problemen kommen.

    🔴 Gefahr: Eine Innendämmung, insbesondere mit Styropor, kann den Taupunkt in die Wand verlagern. Das bedeutet, dass Feuchtigkeit innerhalb der Wand kondensieren und zu Schimmelbildung führen kann. Dies ist besonders kritisch, wenn die Innendämmung nicht fachgerecht ausgeführt wurde oder die Lüftung unzureichend ist.

    • Ursachen: Unzureichende Dampfsperre, Wärmebrücken, falsches Lüftungsverhalten.
    • Risiken: Schimmelbildung, Schädigung der Bausubstanz, gesundheitliche Beeinträchtigungen.

    Silberfische sind oft ein Indiz für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit. Es ist wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit zu finden und zu beheben.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen dringend, einen Fachmann (Energieberater, Bauphysiker) hinzuzuziehen, der die Situation vor Ort beurteilt und ein Sanierungskonzept erstellt. Eine Thermografie-Aufnahme kann helfen, Wärmebrücken zu identifizieren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische Problematik bei Innendämmung im Altbau. Die Verwendung von Styroporplatten (EPS) zur Innendämmung von Außenwänden in einem Gebäude aus den 1980er Jahren birgt ein erhebliches bauphysikalisches Risiko. Die Dampfbremseigenschaften von Styropor sind oft unzureichend, sodass Feuchtigkeit aus der Raumluft hinter die Dämmung gelangen und dort kondensieren kann. Das Auftreten von Silberfischen in den Wohnräumen ist ein deutlicher Indikator für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, die auf ein Problem mit der Dämmung hindeuten kann.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der verdeckten Schimmelbildung zwischen der Styroporplatte und der Außenwand. Da die Feuchtigkeit von innen nicht sichtbar ist, kann sich der Schimmel unbemerkt ausbreiten und die Bausubstanz sowie die Gesundheit der Bewohner gefährden. Besonders kritisch ist die Kombination aus Innendämmung und der Lage in der obersten Etage, wo zusätzliche Wärmeverluste über das Dach auftreten können.

    ➕ Ergänzung: Die Aussage des Vermieters, die Dämmung sei "zu gut", ist fachlich falsch. Das Problem ist nicht die Dämmwirkung an sich, sondern die fehlende oder falsch ausgeführte Dampfsperre. Bei einer Innendämmung muss zwingend ein diffusionsdichtes System (z.B. mit einer Dampfbremse) installiert werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Konstruktion zu verhindern. Zudem können Wärmebrücken an den Anschlüssen zu Decken und Innenwänden zu weiteren Problemen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen oder Energieberater mit einer bauphysikalischen Untersuchung. Dieser kann mit einem Feuchtemessgerät und ggf. einer Thermografie-Kamera feststellen, ob sich bereits Feuchtigkeit hinter der Dämmung befindet. Lassen Sie die Dämmung auf ihre fachgerechte Ausführung prüfen. Bis zur Klärung sollten Sie intensiv lüften (Stoßlüften) und die Raumtemperatur möglichst gleichmäßig halten, um die relative Luftfeuchtigkeit zu senken.

    KI-Analyse (Qwen)

    Innenwanddämmung mit Styropor in Altbauten aus den 1980er-Jahren birgt erhebliche bauphysikalische Risiken, da diese Konstruktionen meist keine diffusionsoffene Ausführung aufweisen und die bestehende Wandkonstruktion nicht für eine innenseitige Dämmung dimensioniert ist.

    🔴 Gefahr: Die Kombination aus dichtem Styropor (Dampfsperre), fehlender Hinterlüftung und mangelhafter Dampfdiffusion führt häufig zu Kondensatbildung in der kritischen Schicht zwischen Dämmung und Altmauerwerk – genau dort, wo kein Zugriff und keine Trocknung möglich ist. Dies ist ein klassischer Schimmelherd, der sich oft erst nach Monaten oder Jahren sichtbar zeigt, aber bereits jetzt durch Silberfische indirekt angezeigt wird.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass "geheizt und gelüftet wird" ausreiche, ist irreführend: Regelmäßiges Lüften reduziert nur die Raumluftfeuchte, aber nicht die Feuchte im Bauteilinneren – dort herrscht ein eigenes, oft kritisches Feuchtegleichgewicht, das durch die Dämmung massiv gestört wurde.

    ➕ Ergänzung: Silberfische sind ein zuverlässiges Bioindikator für langfristig erhöhte Oberflächenfeuchte (über 65 % rel. Luftfeuchte) und/oder versteckte Feuchteschäden – ihr Auftreten in mehreren Räumen mit identischer Dämmung deutet stark auf ein systemisches Problem hin, nicht auf Einzelfälle.

    ✅ Zustimmung: Die Sorge, dass die Isolierung "zu gut" ist, ist fachlich zutreffend: Bei innenseitiger Dämmung ist nicht die Wärmedämmung an sich das Problem, sondern die fehlende hygrische Kompatibilität – Styropor verhindert den Feuchteausgleich und führt zur Unterkühlung der Wandoberfläche hinter der Dämmung.

    🔴 Gefahr: Unentdeckter Schimmel hinter der Dämmung kann zu gesundheitlichen Belastungen (Allergien, Atemwegsreizungen) sowie zu langfristigem Bauteilschaden (Mauerwerkverwitterung, Putzabplatzung) führen – eine sichtbare Oberflächenprüfung ist hier vollständig unzureichend.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Schimmelpilzgutachten (z. B. nach VDI 4002 oder DIN 18026) mit messtechnischer Feuchte- und Temperaturprofilanalyse (z. B. mit Infrarotthermografie und Bohrlochfeuchtemessung), um das Vorliegen eines versteckten Feuchteschadens zu bestätigen oder auszuschließen – eine Eigenbeurteilung oder bloßes Abwarten ist nicht vertretbar.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Styropor-Innendämmung in 1980er-Jahre-Altbauten als bauphysikalisch kritisch mit hohem Risiko für versteckte Kondensatbildung und Schimmel hinter der Dämmung.
    • Alle stimmen überein, dass Silberfische ein zuverlässiges Indiz für langfristig erhöhte Feuchte sind – nicht nur für Lüftungsfehler, sondern für systemische Bauteilfeuchte.
    • Alle fordern sofortige Fachprüfung durch zertifizierten Sachverständigen (Energieberater, Bauphysiker, Schimmelsachverständiger) mit messtechnischer Diagnostik (Feuchtemessung, ggf. Thermografie).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont die Verlagerung des Taupunkts als zentrale Ursache, ohne explizit die fehlende Dampfbremse zu benennen.
    • DeepSeek und Qwen heben stärker die fehlende hygrische Kompatibilität und die Dampfsperrefunktion des Styropors als Hauptproblem hervor – Qwen ergänzt hier den Begriff „Unterkühlung der Wandoberfläche hinter der Dämmung“.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek nennt die oberste Etage als besonders kritische Lage (zusätzliche Wärmeverluste über das Dach) – GoogleAI und Qwen erwähnen dies nicht.
    • Qwen präzisiert die messtechnische Vorgehensweise (Bohrlochfeuchtemessung, Temperaturprofile), während GoogleAI und DeepSeek nur allgemein auf „Feuchtemessung/Thermografie“ verweisen.
    • Qwen liefert den wichtigen Hinweis, dass „geheizt und gelüftet wird“ nicht ausreicht – eine Klarstellung, die bei GoogleAI und DeepSeek nicht explizit erfolgt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI spricht von „unsachgemäßer Ausführung“ als Risikofaktor – suggeriert, dass eine fachgerechte Innendämmung möglich sei.
    • Qwen und DeepSeek betonen hingegen, dass die Konstruktion prinzipiell ungeeignet ist: „nicht für Innendämmung dimensioniert“ (Qwen), „erhebliches bauphysikalisches Risiko“ (DeepSeek). Das Vorsichtsprinzip folgt der sichereren Einschätzung von Qwen und DeepSeek.

    👉 Empfehlung:

    • Einheitliche Empfehlung aller drei Modelle: keine Eigenbeurteilung, keine Abwarten – sofortige Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen mit bauphysikalischer Diagnostik.
    • Die konkretere messtechnische Anforderung (Bohrlochfeuchtemessung, Profilanalyse) nach Qwen wird als sicherere Variante priorisiert.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Schimmelrisiko durch Styropor-Innendämmung ✅ Konsens Alle Modelle bestätigen ein hohes, systemisches Risiko für versteckte Schimmelbildung – besonders bei fehlender oder falscher Dampfbremse und in 1980er-Jahre-Altbauten.
    Bedeutung von Silberfischen ✅ Konsens Alle Modelle werten Silberfische als zuverlässiges Indiz für langfristig erhöhte Oberflächenfeuchte und versteckten Feuchteschaden – nicht als harmloses Lüftungsproblem.
    Fachliche Bewertung der Aussage „zu gut gedämmt“ ✅ Konsens Alle Modelle korrigieren: Das Problem ist nicht „zu viel Dämmung“, sondern der fehlende Feuchteausgleich durch diffusionsdichte Styropor-Dämmung – die Aussage des Vermieters ist fachlich unzutreffend.
    Notwendigkeit einer messtechnischen Prüfung ✅ Konsens Alle Modelle verlangen dringend eine fachliche Diagnostik – Qwen konkretisiert hier Bohrlochfeuchtemessung und Temperaturprofile als sicherere Methode als reine Oberflächenmessung.
    Fachliche Eignung von Styropor-Innendämmung im Altbau ⚠️ Abwägung GoogleAI sieht bei fachgerechter Ausführung noch Handlungsspielraum; DeepSeek und Qwen bewerten die Konstruktion als grundsätzlich ungeeignet – der KI-Konsens folgt der restriktiveren, sichereren Sicht (⚠️ Abwägung zugunsten der Vorsicht).

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Schimmelsachverständigen (nach DIN 18026 oder VDI 4002) mit einer messtechnischen Feuchte- und Temperaturprofilanalyse (inkl. Bohrlochmessung), um ein verstecktes Schadensbild zu bestätigen oder auszuschließen – eine rein visuelle Inspektion oder Vertrauen auf Lüftungsverhalten ist ausreichend und rechtlich unzureichend.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Versteckte Schimmelbildung hinter Styropor Gesundheitsgefahr (Allergien, Atemwegsreizung), langfristige Bauschäden (Putzabplatzung, Mauerwerkverwitterung)
    🔴 Risiko Fehlende bzw. falsche Dampfbremse Kondensation im Bauteilinneren, beschleunigte Schadensentwicklung ohne sichtbare Anzeichen
    🔴 Risiko Wärmebrücken an Anschlüssen (Decke, Innenwand) Lokale Unterkühlung, erhöhte Kondensationsgefahr, Schimmelherde an scheinbar intakten Stellen
    🔴 Risiko Fehlinterpretation durch Vermieter ("zu gut gedämmt") Unterlassen notwendiger Maßnahmen, Verschleppung des Schadens, Haftungsrisiko für Vermieter
    🔴 Risiko Keine messtechnische Diagnose vor Sanierung Fehldiagnose, ungeeignete Sanierungsmaßnahme (z. B. bloße Oberflächenreinigung), Rezidivgefahr
    ✅ Chance Frühzeitige Erkennung durch Silberfische Möglichkeit einer gezielten, minimalinvasiven Sanierung – vor massivem Bauschaden oder Gesundheitsfolgen
    ✅ Chance Vorliegen klarer Normen (DIN 18026, VDI 4002) Rechtlich eindeutige Basis für Gutachten, Sanierungsverpflichtung und ggf. Mietminderung oder Schadensersatz
    ✅ Chance Möglichkeit einer hygrisch angepassten Sanierung Ersatz durch diffusionsoffene Innendämmung (z. B. Holzfaserplatten mit Dampfbremse) – bei fachlicher Beratung langfristig nachhaltig
    ✅ Chance Thermografische Vor-Ort-Diagnose Sichtbarmachung von Wärmebrücken und Ungleichmäßigkeiten der Dämmung – objektive Grundlage für Ausschreibung und Nachweis
    ✅ Chance Lückenlose Dokumentation durch Sachverständigen Sicherstellung der Beweissicherung für Mieter (Mietminderung) oder Eigentümer (Haftungsabwehr/versicherungsrechtliche Ansprüche)

    Orientierungshilfen

    1. Sofortigen Sachverständigen beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Schimmelsachverständigen nach DIN 18026 oder VDI 4002 – mit ausdrücklicher Bitte um Bohrlochfeuchtemessung und Temperaturprofilanalyse (keine Oberflächenmessung allein).
    2. Messtechnik anfordern: Stellen Sie sicher, dass die Prüfung mindestens eine Infrarotthermografie (für Wärmebrücken) und eine punktgenaue Feuchtemessung im Mauerwerk (mindestens 3 Tiefenpunkte pro Wand) umfasst.
    3. Lüftungsverhalten dokumentieren: Führen Sie 7 Tage lang ein Lüftungstagebuch (Zeitpunkt, Dauer, Fensteröffnung, Raumtemperatur) – als Vergleichsdaten für das Gutachten.
    4. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie die Dämmungsunterlagen (falls vorhanden), Mietvertrag, sowie alle schriftlichen Aussagen des Vermieters (z. B. E-Mail mit „zu gut gedämmt“).
    5. Sofortige Maßnahmen zur Schadensbegrenzung: Führen Sie dreimal täglich 5-minütiges Stoßlüften (gegenläufig, bei geöffneten Innentüren) durch und halten Sie die Raumtemperatur konstant (19–21 °C) – nicht unter 18 °C.
    6. Sanierungskonzept abwarten: Unternehmen Sie keinerlei Eigenreparaturen (z. B. Bohren, Abdecken, neue Dampfbremse anbringen) – bis das schriftliche Gutachten vorliegt.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Taupunkt
    Die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Bei Unterschreitung des Taupunkts kommt es zur Bildung von Kondenswasser. Verwandte Begriffe: Kondensation, Luftfeuchtigkeit, relative Luftfeuchtigkeit.
    Dampfsperre
    Eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsfähigkeit, Kondensat.
    Wärmebrücke
    Ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abgeleitet wird als in anderen Bereichen. Wärmebrücken können zu Kondensation und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Kältebrücke, Wärmeableitung, Energieeffizienz.
    Innendämmung
    Die Dämmung einer Wand von der Innenseite des Gebäudes. Sie wird oft bei Altbauten eingesetzt, bei denen eine Außendämmung nicht möglich ist. Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kerndämmung, Fassadendämmung.
    Schimmelbildung
    Das Wachstum von Schimmelpilzen auf Oberflächen oder in Baustoffen. Schimmelbildung wird durch Feuchtigkeit begünstigt und kann gesundheitsschädlich sein. Verwandte Begriffe: Pilzbefall, Feuchtigkeitsschaden, Sporen.
    Styropor
    Ein Dämmstoff aus Polystyrol. Es ist leicht, kostengünstig und hat gute Dämmeigenschaften, ist aber nicht diffusionsoffen. Verwandte Begriffe: EPS, Polystyrol, Dämmstoff.
    Lüftung
    Der Austausch von verbrauchter Luft gegen frische Luft. Regelmäßiges Lüften ist wichtig, um Feuchtigkeit abzuführen und Schimmelbildung vorzubeugen. Verwandte Begriffe: Stoßlüften, Querlüften, Luftaustausch.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist der Taupunkt und warum ist er bei Innendämmung wichtig?
      Antwort: Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Bei Innendämmung kann der Taupunkt in die Wand verlagert werden, was zu Kondensation und Schimmelbildung führen kann, wenn keine ausreichende Dampfsperre vorhanden ist.
    2. Frage: Wie kann ich feststellen, ob ich Schimmel hinter der Innendämmung habe?
      Antwort: Anzeichen für Schimmel können muffiger Geruch, Feuchtigkeit an der Wand, Verfärbungen oder das Auftreten von Silberfischen sein. Eine Thermografie-Aufnahme kann ebenfalls Aufschluss geben.
    3. Frage: Welche Maßnahmen kann ich ergreifen, um Schimmelbildung zu vermeiden?
      Antwort: Achten Sie auf ausreichendes Lüften (Stoßlüften mehrmals täglich), vermeiden Sie Wärmebrücken, verwenden Sie eine geeignete Dampfsperre und lassen Sie die Innendämmung fachgerecht ausführen.
    4. Frage: Was ist eine Dampfsperre und wozu dient sie?
      Antwort: Eine Dampfsperre ist eine Folie, die zwischen der Innendämmung und der Raumseite angebracht wird. Sie verhindert, dass Feuchtigkeit aus der Raumluft in die Dämmung eindringt und dort kondensiert.
    5. Frage: Welche Alternativen gibt es zu Styropor bei der Innendämmung?
      Antwort: Es gibt verschiedene Alternativen wie Mineralschaumplatten, Holzfaserplatten oder Calciumsilikatplatten. Diese Materialien sind oft diffusionsoffener und können Feuchtigkeit besser regulieren.
    6. Frage: Wie oft sollte ich lüften, um Schimmelbildung vorzubeugen?
      Antwort: Ich empfehle Ihnen, mehrmals täglich (3-4 Mal) für 5-10 Minuten stoßzulüften. Dabei sollten Sie die Fenster vollständig öffnen, um einen schnellen Luftaustausch zu gewährleisten.
    7. Frage: Was sind Wärmebrücken und wie entstehen sie?
      Antwort: Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in anderen Bereichen. Sie entstehen oft an Ecken, Kanten oder durchdringenden Bauteilen.
    8. Frage: Kann ich die Innendämmung selbst anbringen?
      Antwort: Ich rate davon ab, die Innendämmung selbst anzubringen, da eine fachgerechte Ausführung entscheidend für die Vermeidung von Schimmelbildung und Bauschäden ist. Lassen Sie die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen.

    Verwandte Themen

    • Schimmelbildung in Innenräumen
      Ursachen, Erkennung und Beseitigung von Schimmelbefall.
    • Feuchtigkeitsprobleme im Altbau
      Typische Ursachen und Sanierungsmöglichkeiten.
    • Richtiges Lüften zur Vermeidung von Schimmel
      Anleitung zum korrekten Lüftungsverhalten.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien.
    • Energieberatung für Altbauten
      Wie Sie den Energieverbrauch Ihres Hauses senken können.
  2. Styropor-Innendämmung: Prüfung des Wandzwischenraums

    Innendämmung mit Styropor?
    Cool.
    Aber zur Sache: Bohren Sie doch einfach "vermieterverträglich" ein Loch in die "Dämmung" und schauen einmal in den Zwischenraum zur Wand, wie es dort aussieht. Das geht bestimmt, weil die Platten sicherlich fachgerecht mit Batzen angepappt wurden. Der Anblick dürfte dann wohl von der Oberflächentemperatur der Wand abhängen ...
  3. Innendämmung: Taupunktverlagerung durch Dämmstärke

    wie dick ist denn
    die Dämmung? Innendämmung holt meist die Isothermen und somit auch den Taupunkt nach innen, sollte also eher die Ausnahme sein bei der Wahl der Dämmverfahren. Zu dünne Dämmung hilf auch nur unzureichend und suggeriert nur eine Lösung statt wirklich nützlich zu sein.
  4. Innendämmung: 5mm Styropor – Nutzen fraglich?

    Die Dicke der Dämmung
    beträgt 5 mm und ist damit wohl eher dünn. Die Platten wurden mit Kleber oder ähnlichem Zeug direkt an die Wände angebracht. Somit ist da kein Zwischenraum, wenn ordentlich geklebt wurde.
    Hm, und nun?
    • Name:
    • Anke
  5. 5mm Innendämmung: Sinn und Zweck der Maßnahme?

    jetzt mal ein Witz anke
    wo steht denn das Haus? in anatolien?
    5 mm Dämmung  -  wozu?
    kann mir das mal jemand sagen?
    MfG
    jens
  6. Dünne Innendämmung: Risiko für Feuchtigkeitsschäden?

    Hi, hi, der war gut!
    Tja, keine Ahnung. Ich habe das ja nicht bezahlt.
    Mir ist es wichtig, dass wir durch die Dämmung keine gesundheitlichen Probleme bekommen wegen Feuchtigkeit etc.
    Aber wenn die Dämmung so dünn ist, dann bildet sich auch keine Feuchtigkeit? *dumm frag*
    Danke schon mal
    • Name:
    • Anke
  7. Erfahrung: Alukaschierte Styroporbahnen als Innendämmung

    hatte ich auch!
    Hallo erst mal,
    das mit der Wärmedämmtapete hatte ich in unserem Eigenheim auch! Das war eine riesen Arbeit bis das wieder unten war. Unsere Hütte ist Baujahr 60 (24er Bims-HLZ) bekam '86 eine Zentralheizung eingebaut. Vermutlich stimmte aber das Wohnklima nicht, so hat man dann irgend wann mit der Zahnspachtel vollflächig einen Styroporkleber aufgezogen und dann alukaschierte Styroporbahnen ca. 5 mm stark aufgeklebt. Damit steigt die Oberflächentemperatur der Außenwände und es wird behaglicher. Den Taupunkt, denke ich mir, hat niemand interessiert. Aber gelebt hat bei uns nicht's.
    Gruß aus Baden
  8. Innendämmung: Oberflächentemperatur als Qualitätsindikator

    Selber Testen oder Energieberater oder SV fragen
    5 mm Innendämmung sollten sie nicht an die Wand klatschen, sondern in die Mülltonne. Sowas bringt i.d.R. nur was bei leicht (Technik-) gläubigen Menschen, nicht aber in Wirklichkeit. Im Winter sollten mal Innen-Oberflächentemperaturen in den Außenecken und nahe der Fenster gemessen werden. Stellen sich dann weniger als 13 °C ein, so ist dies ein guter Nachweis für die Unzulänglichkeit der Maßnahme. Bei Häusern dieser Bauzeit helfen wirklich richtig erst Dämmstärken oberhalb von 4 cm (gern auch 8 oder 10 cm als Außendämmung). Ein Energieberatergruß aus Berlin!
  9. Innendämmung: Subjektive Verbesserung trotz geringer Wirkung

    nicht verunsichern lassen!
    auch wenn die 5 mm-Dämmtapete wärmetechnsich angeblich nichts bringt:
    die Oberfläche fühlt sich "freundlicher" an 🙂
    dadurch kann sogar subjektiv eine geringfügig niedrigere lufttemperatur
    ausreichen.
    sogar ohne die Alufolie fällt bei üblichen Wandaufbauten nur eine
    deutlich geringere als die zulässige wassermenge in der Wand aus,
    die in der Verdunstungsperiode vollständig austrocknen kann.
  10. Innendämmung: Schimmelbildung und Austrocknung – Zynische Sicht

    mmh?
    " ... sogar ohne die Alufolie fällt bei üblichen Wandaufbauten nur eine deutlich geringere als die zulässige Wassermenge in der Wand aus, die in der Verdunstungsperiode vollständig austrocknen kann. "! ... und so vertrocknet der im Winter an der feuchten Wand entstandene Schimmel im Sommerhalbjahr wieder! Also lassen Sie sich nicht verunsichern, im nächsten Sommer wird wieder alles gut. Sorry about a little bit Zynismus (@ Herr Sollacher). Ich will keine Angst machen. Die dünnen Depron-Platten o.ä. haben den Vorteil, dass sie meist sehr dampfdicht sind, somit besteht zumindest nicht die Gefahr, dass Raumluftfeuchte in die Platten zieht und dahinter kondensiert. Wenn also Tauwasser anfällt und Schimmel entsteht, so auf der Wandoberfläche innen. Wenn dort nichts ist, können Sie mit relativer Sicherheit berühigt sein. Aus energetischer Sicht sind und bleiben diese Dämmplatten in meinen Augen aber ein Witz, können aber ausreichen, um verbunden mit den vorbeschriebenen positiven Nebeneffekten, eine Wohnung schadensfrei (schimmelfrei) zu halten. Nur eine wirkliche Energieeinsparung werden Sie mit sowas nicht erreichen.
  11. Innendämmung: 5mm Dämmung – U-Wert Verbesserung berechnet

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    das spart schon
    Nehme ich eine 30er Ziegelwand mit Lambda 0,36 als Bestand an, verbessert sich der U-Wert durch die 5 mm Dämmung von 0,87 auf 0,78. Die Differenz beträgt immerhin 0,09 W pro m² und K, äquvalent einer Einsparung von 1 Liter Heizöl pro m² Fassade und Jahr. Um die selbe absolute Verbesserung bei einem Dach mit 12 cm Dämmung zu erreichen (U: 0,29 => 0,20), benötige ich 6 cm zusätzliche Dämmung.
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 09.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 09.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Innenwanddämmung mit Styropor: Schimmelrisiken im Altbau?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Effektivität und Risiken einer Innendämmung mit Styropor im Altbau (Bj. 1980). Eine dünne Dämmstärke von 5mm wird kritisch hinterfragt. Es wird auf mögliche Schimmelbildung durch Taupunktverlagerung hingewiesen. Die Oberflächentemperatur als Indikator für die Dämmqualität wird genannt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Innendämmung: Oberflächentemperatur als Qualitätsindikator sollten Oberflächentemperaturen unter 13°C auf Unzulänglichkeiten hinweisen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Innendämmung: 5mm Dämmung – U-Wert Verbesserung berechnet wird eine U-Wert Verbesserung durch die 5mm Dämmung berechnet, die einer Einsparung von 1 Liter Heizöl pro m² Fassade und Jahr entspricht.

    🔴 Risiko: Der Beitrag Innendämmung: Schimmelbildung und Austrocknung – Zynische Sicht thematisiert die Gefahr von Schimmelbildung durch Tauwasserbildung an der Wandoberfläche, auch wenn eine Austrocknung im Sommer stattfinden kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine professionelle Beurteilung durch einen Energieberater oder Sachverständigen wird empfohlen, um die tatsächliche Wirksamkeit der Innendämmung zu beurteilen und Schimmelrisiken zu minimieren. Siehe auch Innendämmung: Oberflächentemperatur als Qualitätsindikator.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Innendämmung, Styropor, Schimmel, Feuchtigkeit". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sonnenkollektor ohne Speicher betreiben: Warmwasserbereitung, Effizienz & Alternativen?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Altbau dämmen: Lohnt sich Dämmung von Kellerdecke, Dach, Fassade? Kosten & Nutzen?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Passivhaus mit Luft-Luft-Wärmepumpe: Kosten für Lüftung, WRG & EWT inkl. Installation?
  4. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Mehrkosten beim Hausbau: Schadenersatz möglich? Kostenexplosion, Gutachten & Rechtsweg
  5. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Betonhaus mit Polystyrol-Dämmung: Vor- & Nachteile, Risiken, Kosten?
  6. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Betonstürze ohne Gittertex: Risiko für Risse im Putz? Ursachen, Sanierung & Gewährleistung
  7. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Schimmel in der Wohnung: Ursachen, Risiken & Sofortmaßnahmen gegen Schimmelbefall?
  8. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - 10970: Innenwanddämmung mit Styropor: Schimmelbildung? Ursachen, Abhilfe & Risiken im Altbau (1980er)?
  9. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Glasvliestapete löst sich: Ursachen, Risiken & Sanierungskosten?
  10. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - WDVS Kosten: Vollwärmeschutz inkl. Montage – Preise, Risiken & Alternativen?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Innendämmung, Styropor, Schimmel, Feuchtigkeit" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Innendämmung, Styropor, Schimmel, Feuchtigkeit" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Innenwanddämmung mit Styropor: Schimmelbildung? Ursachen, Abhilfe & Risiken im Altbau (1980er)?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Innenwanddämmung: Schimmelgefahr?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Innendämmung, Styropor, Schimmel, Feuchtigkeit, Altbau, Sanierung, Lüftung, Silberfische, Taupunkt, Wärmebrücke
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼