Wärmedämmung Sockelbereich: Ausführung, Materialien & Kosten bei Hanglage?
BAU-Forum: Neubau
Wärmedämmung Sockelbereich: Ausführung, Materialien & Kosten bei Hanglage?
So wie ich es verstanden habe, ist der Zweck des Sockels, dass das WDVS nicht nass wird, weil es sonst seine Wirkung verliert. Wie wäre es denn wenn man das WDVS (d=12 cm) bis 30 cm über GOK führt und darunter bis GOK einen Dämmstoff einbringt der Nässeunempfindlich ist (z.B. Schaumglas). Zwischen die beiden kommt dann eine Sperrschicht (Vorschläge erbeten). Das ganze wird dann mit dem Armierungsgewebe usw. vom WDVS versehen und überputzt. Ergebnis: Gar kein sichtbarer Sockel, alles eine schöne weiße Fläche, aber die unteren 30 cm sind trotzdem Feuchteunempfindlich. Der Außenputz vom WDVS müsste ja eigentlich auch feuchteunempfindlich sein. Natürlich muss vorher unter dem WDVS und Schaumglas entsprechend zum Mauerwerk abgedichtet sein.
Was sagt Ihr dazu? Möglich? Weil das ist die einzige Lösung die mir einfällt, alles andere wäre ein Riesenbockmist, weil wir wegen des Hangverlaufes und der blöden zurückversetzten EG-Wände keine andere Lösung haben.
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Unsachgemäße Ausführung der Kellerabdichtung kann zu schwerwiegenden Feuchtigkeitsschäden führen.
🔴 Kritisch: Bei Verwendung von Polystyrol (EPS/XPS) im Sockelbereich ist auf einen geeigneten Schutz vor UV-Strahlung und mechanischer Beschädigung zu achten.
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Ich verstehe, dass es ein Problem mit der Ausführung der Wärmedämmung im Sockelbereich Ihres Hauses gibt, insbesondere aufgrund der Hanglage und des freiliegenden Kellers.
🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte Ausführung der Sockeldämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen, Schimmelbildung und Wärmeverlusten führen.
Ich empfehle folgende Vorgehensweise:
- Prüfung der Gebäudeabdichtung: Stellen Sie sicher, dass die Gebäudeabdichtung gemäß DINAbk. 18533 fachgerecht ausgeführt wurde, um Feuchtigkeitseintritt zu verhindern.
- Materialauswahl: Verwenden Sie für den Sockelbereich feuchteunempfindliche Dämmstoffe wie Schaumglas oder XPS (extrudierter Polystyrolhartschaum). Achten Sie auf eine Zulassung für den Einsatz im Erdreich (Perimeterdämmung).
- Ausführung der Dämmung: Die Dämmung sollte bis mindestens 30 cm über Geländeoberkante (GOK) geführt werden. Im erdberührten Bereich ist eine zusätzliche Schutzschicht (z.B. Noppenbahn) erforderlich.
- Tropfkante: Eine Tropfkante oberhalb des Sockelputzes verhindert, dass Regenwasser an der Fassade herabläuft und den Sockelbereich zusätzlich belastet.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung und Ausführung der Sockeldämmung von einem erfahrenen Fachplaner oder Energieberater überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Dies ist besonders wichtig aufgrund der komplexen Situation durch die Hanglage.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Sockelputz
- Der Sockelputz ist ein spezieller Putz, der im Sockelbereich von Gebäuden verwendet wird. Er ist widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und mechanische Beanspruchung als herkömmlicher Putz.
Verwandte Begriffe: Außenputz, Fassadenputz, Sanierputz - WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
- Ein WDVSAbk. ist ein System zur Wärmedämmung von Fassaden. Es besteht aus Dämmplatten, einer Armierungsschicht und einem Oberputz.
Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, Perimeterdämmung - Perimeterdämmung
- Die Perimeterdämmung ist die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie schützt vor Wärmeverlusten und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit.
Verwandte Begriffe: Kellerdämmung, Sockeldämmung, Erdberührte Bauteile - Gebäudeabdichtung
- Die Gebäudeabdichtung schützt das Mauerwerk vor eindringender Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Sie ist besonders wichtig im Sockelbereich und bei erdberührten Bauteilen.
Verwandte Begriffe: Kellerabdichtung, Bauwerksabdichtung, Horizontalsperre - XPS (Extrudierter Polystyrolhartschaum)
- XPS ist ein Dämmstoff, der aus Polystyrol hergestellt wird. Er ist besonders feuchtebeständig und eignet sich daher gut für den Einsatz im Sockelbereich und im Erdreich.
Verwandte Begriffe: EPS, Polystyrol, Dämmstoff - GOK (Geländeoberkante)
- Die Geländeoberkante ist die Höhe des Erdbodens um ein Gebäude herum. Sie dient als Bezugspunkt für die Planung und Ausführung von Baumaßnahmen, insbesondere im Sockelbereich.
Verwandte Begriffe: Höhenbezugspunkt, Nullpunkt, Bauhöhe - Schaumglas
- Schaumglas ist ein Dämmstoff, der aus Altglas hergestellt wird. Es ist besonders druckfest und feuchtebeständig und eignet sich daher gut für den Einsatz im Sockelbereich und im Erdreich.
Verwandte Begriffe: Glaswolle, Mineralwolle, Dämmstoff
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmstoffe eignen sich für den Sockelbereich?
Für den Sockelbereich eignen sich feuchteunempfindliche Dämmstoffe wie Schaumglas, XPS (extrudierter Polystyrolhartschaum) oder Perimeterdämmplatten. Diese Materialien sind resistent gegen Feuchtigkeit und Frost und gewährleisten eine dauerhafte Wärmedämmung. Achten Sie auf die Kennzeichnung für Perimeterdämmung. - Wie hoch sollte die Sockeldämmung über Geländeoberkante (GOK) geführt werden?
Die Sockeldämmung sollte mindestens 30 cm über GOK geführt werden, um Spritzwasser und Feuchtigkeitseintritt zu verhindern. In manchen Fällen, insbesondere bei starker Schlagregenbelastung, kann eine höhere Ausführung sinnvoll sein. - Was ist eine Tropfkante und wozu dient sie?
Eine Tropfkante ist eine konstruktive Maßnahme, die verhindert, dass Regenwasser an der Fassade herabläuft und den Sockelbereich zusätzlich belastet. Sie wird oberhalb des Sockelputzes angebracht und leitet das Wasser gezielt ab. - Warum ist eine Gebäudeabdichtung im Sockelbereich so wichtig?
Die Gebäudeabdichtung schützt das Mauerwerk vor eindringender Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Eine mangelhafte Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und einer Beeinträchtigung der Wärmedämmung führen. Die Abdichtung muss gemäß DIN 18533 erfolgen. - Was ist Perimeterdämmung?
Perimeterdämmung ist die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie schützt vor Wärmeverlusten und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit. Es werden spezielle Dämmstoffe verwendet, die für den Einsatz im Erdreich geeignet sind. - Welche Normen sind bei der Sockeldämmung zu beachten?
Wichtige Normen sind die DIN 4108 (Wärmeschutz), DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) und die DIN EN 13163 (Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Polystyrol (EPS)). - Kann ich die Sockeldämmung selbst anbringen?
Die Sockeldämmung erfordert Fachkenntnisse und eine sorgfältige Ausführung. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um Fehler zu vermeiden und eine dauerhafte Funktion zu gewährleisten. - Was kostet eine Sockeldämmung?
Die Kosten für eine Sockeldämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der Fläche, dem verwendeten Dämmstoff und dem Aufwand für die Ausführung. Eine genaue Kostenschätzung kann nur nach einer Besichtigung vor Ort erstellt werden.
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Hausbau-Finanzierung: Erlös für Neubau sichern!
D.A. : Das Buch 🙂
Von den Erlösen dann ein richtiges Haus bauen 🙂 So, erstmal Computer wechseln, sonst kann ich doch Java nicht sehen ... -
Sockeldämmung: Wasserfeste Dämmung erforderlich?
Hä?
Ist doch dasselbe Bild wie gestern? Denn muss da eben eine wasserfeste Dämmung vor. -
Sockeldämmung: Homogene Oberfläche mit wasserfester Dämmung?
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Wasserfeste Dämmung. Wäre denn mein Vorschlag gangbar? Gibt es Musterlösungen? Bei STO kann ich nichts finden. Und vor allem will ich ja eine homogene Oberfläche. -
Sockelputz: Abdichtung hinter Dämmung notwendig!
Zunächst mal wird ja die Abdichtung
hinter der Dämmung hochgezogen. Oder wenigstens hinter dem Putz. Schaumglas geht auch, aber das dürfte zu Rissen führen, weil sich das kaum ausdehnt, PS aber schon.
putze fragen
Aber den Putz bis ganz auf die Terrasse führen sieht ja aus wie eine Kuh von hinen ... Ein Absatz sollte aslo schon da sein.
Den Fall hatte ich übrigens mal in einer Nachbarstadt. Da wurde dann einfach Extruderschaum lose vorgestellt. Wenn der zu dreckig vom Spritzwasser wurde, erstmal gereinigt. Wenn das nicht ging, ausgetaucht.
Aber auch nicht so toll die Lösung. Bilder wären gut. -
Sockeldämmung: Sperrschicht hinter WDVS erforderlich?
Bilder
schaff ich wenn überhaupt erst Morgen Vormittag. Klar Sperrschicht hinter dem WDVSAbk.. Und einen klitzekleinen Sockel machen wir schon. Über das Schaumglas kommt doch aber das Armierungsgewebe als Putzträger. Reißt das so dolle? ich meine Polystyrol dehnt sich ja auch nicht so wahnsinnig, oder? -
Schaumglas: Härtegrad bei Sockeldämmung beachten!
Das wissen die putze besser
Da kenne ich mich nicht so aus. Aber Schaumglas ist ja auch eine Ecke härter. -
WDVS Sockel: Sockelausbildung – Definitionssache!
so'n Quatsch!
was wollen sie eigentlich :- einen farblich und strukturell abgesetzten Sockel? oder soll der Putz bis GOK?
- warum sollte 0,00 Sockel nicht gehen? das ist nun eine definitionsfrage was sie unter Sockel verstehen? die Polemik alleine erklärt sich nicht von selbst!
- tropfkante 2 cm ist min 1 cm zu wenig!
- die Sache mit dem Versatz ist grober Unfug, weil die bisschen Kosten für ein WDVSAbk. bis unter GOK sicher preiswerter, weniger anfällig für baufehler und vor allem wärmebrückenfrei geworden wären - typischer Denkfehler!
- wenn Sockel für sie was optisches ist, dann machen sie das auf dem Oberputz nach belieben, die konstruktive Ausbildung geht doch ...
- den Zweck des Sockels "dass das WDVS nicht nass wird" vergessen sie mal schnell - das ist Unsinn - da sollten sie von dem Dämmstoff sprechen, und der wird in ps30 ausgeführt. zur Wasseraufnahme dieses Baustoffes kann ihnen mb Stunden erzählen:-) also - WDVS - das s bedeutet System: damit ist der gesamte Aufbau gemeint.
- ihre Sockelausbildung in ehren! aber warum alles neu erfinden, das ist doch standarddetail: siehe Zulassung des Systems - Ende der Diskussion!
- Putz bis auf die Terrasse führen - wird doch täglich so gemacht - Kuh von hinten?
Abdichtung hinter wwdvs hochziehen: Vorsicht mit der Putz- und Kleberhaftung auf dem kunststoffvergüteten Abdichtungen!
jetzt kann ich mir die Frage nicht verkneifen, Herr altendorf, sie sind Lehrer oder siemeningenieur, richtig? -
WDVS bis GOK: Polystyrol und Feuchtigkeit – geht das?
Ach, Herr Nörpel
1. Nein, wenn es geht gar keinen Sockel und alles in einer Farbe. Am liebsten wäre mir es ginge das WDVSAbk. bis unter GOK. Ich ging immer nur davon aus, Polystyrol dürfe nicht feucht werden weil sonst die Dämmwirkung verloren geht.
2. Siehe unter 1. und wo ist die Polemik?
3. Tropfkante = 2 cm trifft die Aussage mein Planer ist Scheiße. Die EGAbk.-Wände wurden 10 cm zurückversetzt. Es kommen 12 cm WDVS+1 cm Putz drauf. Also stehen 3 cm über die Kelleraußenwand über. Da muss jetzt noch Sockelputz drauf. Wenn also überhaupt 2 cm rauskommen kann ich mich glücklich schätzen. Wahrscheinlich wird es noch weniger denn ich denke weniger als 1-1,5 cm Sockelputz sind nicht realistisch, oder?
4. Entschuldigen Sie bitte, dass ich von WDVS sprach wo ich doch die Polystrolkomponente meinte.
5. Putz bis auf die Terrasse oder unter GOK wär mir auch recht. Hauptsache es wird dann nichts nass innendrin.
6. Nein, ich bin kein Lehrer und kein Maschinenbauer o.ä.. ich bin Flugverkehrslotse und wenn ich nur annähernd so besch ... arbeiten würde wie manche Leute am Bau dies täglich tun, dann stürben täglich viele hundert Menschen. Warum ich überhaupt sowas hier nachfrage? Weil es doch schon bedenklich stimmen sollte, wenn die Abdichtung des Mauerwerks nur bis UKAbk. Kellerdecke geführt wird, obwohl das Gelände noch ca. 40-50 cm weiterhochgehen wird. Weil Betonstürze gedämmt werden sollten, weil Sturzauflager nicht mit Schotter gemauert werden, weil Mauern nicht aufbauchen sollten, weil Fensteröffnungen nicht schief sein sollten, weil Öffnungen wenn sie 93 cm breit sein sollen nicht 97 cm breit sein sollten, weil Pordrainplatten mit Geovlies ummantelt sein müssen weil Drainage sonst nicht wirkt bei Lehm/Lößboden, warum auf den Falz einer schwarzen Wanne keine Gerüste gestellt werden dürfen, weil Deckendurchbrüche dahinsollen wo sie im Plan sind und nicht einen Meter weiter, weil Hauseinführungen nicht unter Treppen sein dürfen und Planer dies wissen müssten, weil zur Baugenehmigung eine Statik, ein Entwässerungsgesuch usw. gehört, weil man Firsthöhen im Bauantrag ab GOK und nicht ab OK-Kellerfußboden vermaßt usw. usw. usw. ----- schlicht gesagt weil die Firma die mein Haus baut schlecht ist und ich alles aber auch wirklich alles als Laie mit Hilfe des Forums hinterfragen muss. Deshalb frage ich sowas und nicht weil ich Korinthekacker bin. Ich will einfach nur einen Bau der nicht zusammenfällt, ersäuft, verschimmelt und wo ich meinen Nachbarn bei weiß der Teufel was hören kann.
6. -
Fassadenverschmutzung: Spritzwasser vermeiden – Lösung?
Erstmal an r.n.
Danke fürs Eingreifen. Hätte aber auch ruhiger sein können 🙂
Von Putz verstehe ich nix.
Ich habe aber noch Spritzwasser im Hinterkopf, und das ist ärgerlich, weil's die Fassade versaut. Nur, was soll DA jetzt machen? -
WDVS Sockel: Fassade ohne farblich abgesetzten Sockel realisierbar?
man o man!
der ist geladen!
also Herr altendorf, ich bitte sie, nehmen sie bei meinem Beitrag gedanklich etwas die schärfe raus - dann kommen wir klar 🙂
nochmal:
sie möchten eine Fassade ohne farblich/strukturell abgesetzten Sockel?
das geht - auch noch jetzt - wenn ihr putze sich das zutraut!
tropfkante ist nicht, das geht gar nicht! wie sie richtig schreiben ist Platz nicht da:
WDVS mir 12 cm ps + 1,5 cm für Kleber, Armierung, Oberputz = 13,5 cm
sockelputz 10 cm Versatz+ 2 cm Sockelputz (up+op) = 12 cm
was können sie tun?
das größte Problem ist der Übergang von WDVSAbk. zum "sockelgeschoss".
beim Wechsel des Systems (WDVS zu Putz) macht man bauüblich dehnfugen o.ä.
das möchten sie aber nicht, also
a erster Lösungsansatz 🙂 da hilft nur entkoppeln! also Putzträger überspannt den gefährdeten Bereich (ca. 40 cm breite)
b sie bleiben beim WDVS auch im Sockelbereich, verdicken das WDVS? geht das noch? 2 cm WDVS am Sockel wären zwar möglich aber nicht so ideal! wenn sie auf 14 cm erhöhen wird das ganze schon "ordentlich" und der Unsinn mit der Wärmebrücke beseitigt. sie hätten auch einigermaßen homogene Fassadenaufbauten. die Gefahr der unterschiedlichen Verschmutzung etc. bei den stark unterschiedlichen dämmstoffschichten könnten sie ja wegen geringer Wahrscheinlichkeit hinnehmen?
wäre da was für sie dabei? -
Baustelle: Klare Aufgabenverteilung für Abdichtung & Putz!
Soll ich Kantholz verleihen? 🙂
Also ich habe es kapiert. Klingt vernünftig. Aber ich denke die Pappköppe auf seiner Baustelle nicht. Die brauchen noch eine bunte und kinderfreundliche Zeichnung 🙂
Können wir uns auf ein Format einigen? Denn mache ich die Abdichtung und rn den Putz. -
Hausbau Planung: Höhenunterschiede erst während Bau bekannt?
jetzt muss ich mal dumm fragen
Herr Altendorf, gibt es für Ihr Haus eigentlich eine Planung? Das kann doch nicht sein, dass die 1,50 m Höhenunterschied erst während des Bauablaufs bekannt geworden sind. Mir kommt es so vor als bekämen Sie ein Haus hingestellt das für jemand ganz anderen gedacht war und immer erst wenn schon was gebaut ist wird begonnen über Details nachzudenken. -
Bauplanung: Fehlerhafte Planung vs. Umsetzung?
Nein, Herr Stubenrauch, das war keine dumme Frage
Ich bin ja fast schon Baubegleiter von Herrn Altendorf 🙂 Da liegt wirklich vieles im Argen.
Eine Planung in unserem Sinne (da meine ich jetzt alle Planer!) ist das sicherlich nicht.
Die Frage stellt sich nur, ob die Planung schon verkehrt war, oder die Umsetzung ... -
WDVS Planung: Fehler frühzeitig erkannt – Konsequenzen?
Speziell was die Planung
für das WDVSAbk. angeht, Herr Stubenrauch u.a. wurde der Fehler wohl schon in einer ganz frühen Phase gemacht. Der Planer hat nur sehr lange sehr geschickt verstanden diesen Fehler vor mir verborgen zu halten. Wir sind bauaufsichtlich an 6,24 m Außenbreite gebunden und wollten 20 cm KS + 12 cm WDVS. Der Keller musste wegen Securecell aber aus 30 cm Poroton sein. Eigentlich (und so war es auch vertraglich vereinbart) sollten die überirdischen Kelleraußenwände (wegen Hanglage, das war so geplant) auch WDVS bekommen. Nur dann hat der Blödmann die Kelleraußenwände 6,24 breit gemacht (und 11,24 tief). Da lag schon der Fehler der mir nicht aufgefallen ist, weil ich ja nicht immer mit dem Zollstock rumgemessen (habe --- jetzt schon). Weil wie sollte er da noch WDVS draufkriegen. So und dann hat er die EGAbk.-Wände um besagte 10 cm zurückversetzt um seine Tropfkante noch hinzukriegen. Jetzt könnte man zwar ein noch dickeres WDVS nehmen, aber dann sehen die Laibungen arg mittelalterlich aus (wegend er Tiefe). Und da gebe ich lieber beim Planer klein bei als mich mit meiner Frau anzulegen. Nur bei der Zahlung muss er damit rechnen, dass ich ihm die fehlende Dämmung abziehen werde, sowohl wegen Funktion als auch Optik. Mit allen noch zu erwartenden Schäden werden das wohl einige 10 TDM weniger (alleine schon die Drainage) -
Fenstereinbau: Thermische Optimierung in der Dämmebene!
lamentatio jeremiae!
die Gründe und genialität ihrer Partner in ehren! machen sie nicht die ganze bauwelt für ihre misere verantwortlich -
die tiefen Laibungen sind Schnee von vorvorgestern!
die Fenster gehören -- und das ist stand der Technik -- linear in die 10 ° Isotherme eingebaut. so bekommen sie die thermisch beste Detailausbildung.
und was heißt das:
das Fenster gehört raus aus dem Mauerwerk in die Dämmebene, jawohl! und damit haben sie wieder eine ansprechend gewohnte laibungstiefe - richtig?
bitte die Montagehilfe von sfs dem Fensterbauer zeigen - er wird sich freuen!
dass sie ihrem Planer die fehlende Dämmung abziehen wollen verstehe ich nicht. was ist das denn für eine Konstellation: gu - gü - bt - "Planer" - oder am end Architekt (im postgraduate Studium 🙂
können sie die Überschreitung der 6,24 baurechtlich riskieren rate ich ihnen zum WDVSAbk. 14 cm und am Keller 4 cm. das geht und ist sinnvoll! sie müssen in dem Fall aber gleich reagieren: Dachüberstand, Fallrohre, Fensterdetail mit Blech etcetc
nur hören sie das jammern auf - hier werden sie geholfen ) solange es noch ohne reg geht! ☹ -
Hausbau: Professionelle Planung unerlässlich!
oh oh ...
wo wären wir, wenn die flugleitpläne von Leuten gemacht würden, die in der Flugsicherung nur unzureichend oder gar nicht ausgebildet wurden? ich hätte ja gedacht, Herr altendorf, das sie bei ihrem Hausbau zumindest einen professionellen Planer eingeschaltet hätten.. denn - wenn man nicht plant, gibt's unfälle, da haben sie schon recht! ;--) ich würde mir an ihrer Stelle langsam mal die sicherlich noch fehlende Ausführungsplanung zeigen lassen! gibt ja sicherlich noch genug Details zu lösen.. schöne Grüße -
Bauleiter vs. Planer: Ausführungsplanung fehlt!
Glücklicherweise
ist diese Firma bald raus aus dem Spiel weil die nur den Rohbau machen. Das mit der 10 Grad C-Isotherme ist ja gut und schön, aber bei uns nicht zweckmäßig, Aufgrund der Fenster. Die müssen schon ins Mauerwerk verankert werden, da teilweise über 130 kg schwer. Übrigens: Bauleiter = Planer (kein Architekt, unterschrieben hat ein anderer) = Geschäftsführer Bauträger. Eine Ausführungsplanung werde ich gar nicht erst anfordern. Ich versuche schon seit Anfang November einen Bauzeitenplan zu bekommen ... Fehlanzeige bisher. Also nur noch wenige Wochen im Forum, dann ist das schlimmste ausgestanden. Der Rest wird (hoffentlich) ein Kinderspiel. -
Bauende: Rohbau als Abschluss – Zweifel angebracht?
Ich wette dagegen
Dass es mit dem Rohbau aufhört. -
WDVS Ebene: Fenster fachmännisch in WD-Ebene lösen!
@da
na, Herr altendorf, dann muss ich sagen, dass sie selber schuld haben ... trotzdem weiterhin viel Glück. wenn sie meinen, mit dem Rohbau sei das schlimmste überstanden, sind sie allerdings auf dem Holzweg. jetzt geht es erst richtig los. das mit den Fenstern kann man sehr gut auch in der wd-Ebene lösen - muss allerdings fachmäßig gemacht werden. na, dann schlafen sie erstmal gut, morgen geht es weiter ... 😉 -
Fenstergewicht: Standardlösungen für schwere Fenster möglich!
nein-nein
130 kg ist doch gar nichts!
das ist kein Grund! wenn sfs Standardlösungen nicht mehr gehen, dann muss halt ein stahlwinkel an die Wand, und da das Fenster drauf - auch standardkonstruktion!
wieso sollte stand der Technik bei ihnen wegen so einem lächerlichen elementgewicht nicht zweckmäßig sein? sie wissen aber alles besser! haben sie sich schon mal mit dem Thema Abdichtung Fenster an Baukörper beschäfigt? wie viel einfacher bei vorgesetzten Fensterprofilen - da sehen sie die schummler sofort und auch Tage später!
nur was ist mit ihrem frageproblem? ist das nun durch? -
Vorbaurollladen: Sturz verhindert Fenstereinbau in Dämmebene!
Habe mir schon einen
Wolf gedacht, aber es hat keinen Zweck. Selbst wenn wir das a la SFS hinkriegen, dann scheitert es an den Stürzen für die Vorbaurollläden. Die sind nämlich schon drin und die Hinterkante der Sturzaussparung legt die Rollladenführungsschiene fest und damit auch die Fensterposition in der Laibung. Da hätten wir höchstens 1-2 cm Spielraum und die gingen dann auf Kosten von Wärmebrücken durch Dämmstoffdickenverlust zwischen Sturz und Vorbaurollladen. Nein, leider keine praktikable Lösung, selbst wenn SFS ginge. Außerdem gäbe es so sicherlich keine VDS-Zulassung für die Fenster. -
Bauplanung: Details zeichnen für korrekte Ausführung!
da hilft nicht denken
sondern zeichnen und konstruieren! das kann doch wohl alles nicht so schwer sein ... mein rat für ihr weiteres vorgehen: lassen sie Details zeichnen, 1:10 und bauen dann danach. alles andere ist doch murks. naja - dann freut sich Thalhammer..
übrigens: wie soll ich das mit dem vds verstehen? : --) -
Hausbau: Von vornherein vermurkst – Rettung unmöglich?
Da helfen auch keine Details
So vermurkst wie das von vornherein ist. -
Hausbau-Desaster: Der Lotse verlässt das sinkende Schiff!
der lotse geht von bord!
wir hatten in unserm geschichtsbuch noch die karrikatur von bismarck, der von von wilhelm² beobachtet das Schiff verlässt!
wollte nur schnell mal sentimental sein -
hat eigentlich lotse was mit lao tse zu tun?
besinnlichen Nachmittag!
der one man Chat ist sicher frei
[zynische Beiträge sind zu markieren! ] -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Wärmedämmung Sockelbereich bei Hanglage: Materialien & Ausführung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Wärmedämmung im Sockelbereich eines Hauses in Hanglage. Dabei werden verschiedene Materialien wie Polystyrol und Schaumglas, sowie die Notwendigkeit einer Abdichtung und die Vermeidung von Wärmebrücken thematisiert. Ein zentraler Punkt ist die fehlerhafte Planung des WDVSAbk. und die daraus resultierenden Probleme bei der Sockelausbildung und dem Übergang zur Fassade. Die Integration der Fenster in die Dämmebene wird ebenfalls diskutiert, wobei die Herausforderungen durch schwere Fenster und Vorbaurollläden zur Sprache kommen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut WDVS bis GOK: Polystyrol und Feuchtigkeit – geht das? sollte Polystyrol nicht feucht werden, da sonst die Dämmwirkung verloren geht. Dies ist besonders im Sockelbereich relevant.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag WDVS Sockel: Fassade ohne farblich abgesetzten Sockel realisierbar? diskutiert die Möglichkeit, eine Fassade ohne farblich abgesetzten Sockel zu realisieren, was eine homogene Optik ermöglicht.
🔧 Praktische Umsetzung: Bauplanung: Details zeichnen für korrekte Ausführung! empfiehlt, Details im Maßstab 1:10 zu zeichnen, um eine korrekte Ausführung sicherzustellen und Murks zu vermeiden. Dies ist besonders wichtig bei komplexen Details wie Fensteranschlüssen und Sockelausbildungen. Die korrekte Planung und Ausführung der Kellerabdichtung ist entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Fachmann für die Planung und Ausführung der Wärmedämmung im Sockelbereich hinzuzuziehen, um Fehler zu vermeiden und eine optimale Dämmwirkung zu erzielen. Beachten Sie die Hinweise zur Abdichtung hinter der Dämmung (Sockelputz: Abdichtung hinter Dämmung notwendig!) und zur Vermeidung von Spritzwasser (Fassadenverschmutzung: Spritzwasser vermeiden – Lösung?).
Die Diskussion zeigt deutlich, wie wichtig eine sorgfältige Planung und Ausführung der Wärmedämmung im Sockelbereich ist, insbesondere bei schwierigen Gegebenheiten wie einer Hanglage. Fehler in der Planung können zu erheblichen Problemen bei der Umsetzung führen und die Dämmwirkung beeinträchtigen. Die Wahl der richtigen Materialien und die Berücksichtigung der Feuchtigkeitsbelastung sind entscheidend für eine dauerhafte und effektive Wärmedämmung. Die Integration der Fenster in die Dämmebene ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der sorgfältig geplant und ausgeführt werden muss.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Sockeldämmung, Wärmedämmung, Kellerabdichtung, Hanglage". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … mineralischen Rohstoffen. Sie sind diffusionsoffen, nicht brennbar und bieten eine gute Wärmedämmung. Allerdings sind sie weniger druckfest als Schaumglas oder XPS.Verwandte Begriffe: Mineraldämmplatte, …
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