wir haben in unserem Haus Baujahr. 1932 feuchte Kellerwände durch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich.
(Dies wurde von Fachleuten festgestellt)
Nun lautet der Sanierungsvorschlag mehrerer Fachleute:
Errichtung einer Horizontalsperre mittels Injektionsverfahren.
Zur Diskussion steht das Mittel Isophob-K (hydrophober Wirkstoff in Paraffinöl gelöst). Dieses Mittel soll die Poren nicht verstopfen und soll auch bei einer bereits sehr feuchten Wand wirken. Die Ausführung soll durch einen Fachbetrieb erfolgen, da auch mit Druck verpresst wird.
Nun zur Frage: Hat jemand Erfahrung mit diesem Mittel?
Oder mit ähnlichen Mitteln?
Wir sind für jede Erfahrung/Tipp dankbar.
Gruß Sven