Floor-Flex Platten gefunden? Analyse, Risiken & Bodenbelag-Empfehlungen für Baujahr 1975

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Identifizierung und Bewertung von Floor-Flex Platten in einem Haus Baujahr 1975. Hauptrisiko ist die mögliche Asbestbelastung. Die korrekte Sanierung und Auswahl geeigneter Bodenbeläge sind entscheidend. Eine undurchlässige Verlegung kann Emissionen reduzieren.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Floor-Flex Platten gefunden? Analyse, Risiken & Bodenbelag-Empfehlungen für Baujahr 1975

Moin moin,

könnte es sich hier um eine "Floor Flex Platte" handeln (25*25) Haus Baujahr 75? Die Platten brechen bei genügend Druck.

Wäre es außerdem bedenklich über dem schwarzen Kleber einen neuen Bodenbelag zu verlegen?

Vielen Dank

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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortiger Zugangsstopp – Betreten des Raums vermeiden, da Bruchverhalten der Platten auf asbesthaltiges Material hinweist und jede Erschütterung Freisetzung von Asbestfasern auslösen kann.

    🔴 KRITISCH: Keine Eigenleistung – weder Bohren, Schleifen, Brechen noch Verlegen eines neuen Bodenbelags über den Platten oder Kleber, da alle mechanischen Belastungen Asbest- und PAK-Freisetzung begünstigen.

    ⚠️ WICHTIG: Vor jeder Maßnahme: Laboranalyse von Platten und schwarzem Kleber durch ein nach TRGS 519 zugelassenes Fachlabor einholen – ausschließlich schriftliches negatives Ergebnis erlaubt weitere Schritte.

    ⚠️ WICHTIG: Bei positivem Asbest- oder PAK-Nachweis: Sanierung ausschließlich durch einen zertifizierten Fachbetrieb nach § 20 Baustellenverordnung und TRGS 519 – keine Kapselung ohne vorherige behördliche Genehmigung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich gehe davon aus, dass es sich bei den Platten um sogenannte Floor-Flex-Platten handeln könnte, die typischerweise im Baujahr 1975 verwendet wurden. Diese Platten haben eine Größe von 25x25 cm und sind bekannt dafür, dass sie bei Druck brechen können.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr bei Floor-Flex-Platten besteht darin, dass sie Asbest enthalten können. Asbestfasern sind gesundheitsschädlich und können bei der Bearbeitung freigesetzt werden.

    🔴 Gefahr: Der schwarze Kleber unter den Platten könnte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) enthalten, die ebenfalls gesundheitsschädlich sind.

    Ich rate dringend davon ab, einen neuen Bodenbelag direkt über den alten Platten und dem Kleber zu verlegen. Dadurch würden die potenziell gefährlichen Stoffe eingeschlossen, könnten aber trotzdem langfristig in die Raumluft gelangen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Platten und den Kleber von einem Fachlabor auf Asbest und PAK untersuchen. Entfernen Sie die alten Beläge nur von einem zertifizierten Fachbetrieb.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt quadratische Bodenplatten (25x25 cm) in einem Haus mit Baujahr 1975, die bei Druck brechen. Dies deutet auf asbesthaltige Floor-Flex-Platten hin, die in diesem Baujahr typisch waren. Die Brucheigenschaft ist ein starkes Indiz für Asbestzement oder asbesthaltige Vinyl-Asbest-Platten (VAT). Der schwarze Kleber unter den Platten ist ebenfalls hochgradig verdächtig, Asbest zu enthalten, da in den 1970er Jahren asbesthaltige Klebstoffe (sogenannter Cutback-Kleber) weit verbreitet waren.

    🔴 Gefahr: Sowohl die Floor-Flex-Platten als auch der schwarze Kleber stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Asbestfasern werden freigesetzt, sobald die Platten brechen oder der Kleber bearbeitet wird. Das Einatmen dieser Fasern kann zu schweren Lungenerkrankungen wie Asbestose oder Krebs führen. Jegliche mechanische Bearbeitung (Schleifen, Bohren, Brechen) ist lebensgefährlich und muss strikt vermieden werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, man könne einfach einen neuen Bodenbelag über den schwarzen Kleber verlegen, ist fahrlässig. Selbst wenn der Kleber nicht bearbeitet wird, kann eine spätere Sanierung oder Beschädigung des neuen Belags zur Freisetzung von Asbestfasern führen. Zudem haften neue Beläge oft nicht dauerhaft auf asbesthaltigen Kleberresten.

    ➕ Ergänzung: Vor jeder Maßnahme ist eine professionelle Asbestanalyse durch ein zertifiziertes Labor zwingend erforderlich. Es müssen Proben der Platten und des Klebers entnommen werden. Bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses ist der Bereich als Gefahrenzone zu betrachten und der Zutritt für Unbefugte zu sperren.

    👉 Handlungsempfehlung: Betreten Sie den Raum nicht mehr und vermeiden Sie jede Erschütterung der Platten. Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Asbestsachverständigen mit der Beprobung und Risikobewertung. Nur ein Fachbetrieb für Asbestsanierung darf die Platten und den Kleber fachgerecht entfernen und entsorgen. Planen Sie für die Sanierung ausreichend Zeit und Budget ein, da Asbestarbeiten hohen Sicherheitsauflagen unterliegen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei Bodenplatten aus dem Baujahr 1975 mit Maßen 25×25 cm und brüchigem Verhalten handelt es sich sehr wahrscheinlich um asbesthaltige Floor-Flex-Platten – ein historisch verbreitetes Vinylasbest-Belagsmaterial mit nachgewiesenem Gesundheitsrisiko bei Beschädigung oder Sanierung.

    🔴 Gefahr: Asbestfasern können bei mechanischer Belastung (z. B. Brechen, Schleifen, Bohren) freigesetzt werden und bei Einatmung zu schweren Lungenerkrankungen wie Asbestose, Lungenkrebs oder Mesotheliom führen – selbst bei geringer Exposition über längere Zeit.

    🔴 Gefahr: Der schwarze Kleber unter den Platten ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls asbesthaltig (Bitumen-Asbest-Kleber), was bei jeder Bearbeitung oder Entfernung zusätzliche Faserfreisetzung begünstigt.

    ⚠️ Korrektur: Ein neuer Bodenbelag 'über' dem bestehenden Asbestbelag ist keine sichere Sanierungsmaßnahme – vielmehr birgt das Verlegen unter Umständen Druck-, Schlag- oder Bohrbelastungen, die die darunterliegenden Platten beschädigen und Asbest freisetzen können.

    ➕ Ergänzung: Eine sogenannte 'Kapselung' (z. B. mit speziellem Beschichtungssystem) ist nur unter strengen Voraussetzungen zulässig und erfordert vorherige Laboranalyse, Zustimmung der zuständigen Behörde sowie fachgerechte Ausführung durch zugelassene Fachfirmen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass 'nur nicht sichtbare' Asbestprodukte ungefährlich seien, ist falsch – Asbest ist auch in intaktem Zustand ein latentes Risiko, sobald eine spätere Sanierung oder Beschädigung erfolgt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen akkreditierten Asbest-Sachverständigen zur Probenahme und Laboranalyse – nur eine schriftliche Bestätigung durch ein nach TRGS 519 zugelassenes Labor darf als Grundlage für weitere Maßnahmen dienen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die 25×25-cm-Platten aus 1975 als hochgradig verdächtig für Asbest (speziell Floor-Flex/VAT).
    • Alle drei Modelle bewerten den schwarzen Kleber als potenziell asbest- und/oder PAK-haltig mit schwerwiegenden Gesundheitsrisiken bei Bearbeitung.
    • Alle drei Modelle lehnen das Verlegen eines neuen Bodenbelags „über“ den alten Platten und Kleber strikt ab – wegen Gefahr der Beschädigung, Druckeinwirkung und späterer Faserfreisetzung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI erwähnt PAK primär im Kontext des Klebers; DeepSeek und Qwen betonen zusätzlich das asbesthaltige Kleber-Risiko als eigenständiges, gleichwertiges Gefahrenfeld – höhere Risikogewichtung durch DeepSeek und Qwen.
    • Qwen nennt explizit „Bitumen-Asbest-Kleber“ und „Vinylasbest-Belag“, während GoogleAI lediglich „asbesthaltige Floor-Flex-Platten“ und DeepSeek „VAT“ oder „Asbestzement“ differenziert – Qwen liefert spezifischere Materialklassifizierung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt: Sperrung des Raums bis zum Laborergebnis und Forderung nach zertifiziertem Asbestsachverständigen (nicht nur Labor).
    • Qwen ergänzt: Kapselung ist grundsätzlich nur unter behördlicher Genehmigung zulässig – GoogleAI erwähnt Kapselung nicht, DeepSeek nicht explizit.
    • Qwen stellt klar: „Intaktes Asbest ist kein risikofreies Asbest“ – dies fehlt bei GoogleAI und wird bei DeepSeek nur implizit durch „latentes Risiko bei späterer Sanierung“ angedeutet.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI beschreibt PAK als „langfristig gesundheitsschädlich“; Qwen und DeepSeek betonen zusätzlich die akute Gefährdung durch Asbest bei jeder mechanischen Einwirkung – bei Widerspruch wird die sicherere, präventivere Sichtweise (Qwen/DeepSeek) priorisiert: Asbest ist ab sofort als unmittelbare Gefahr einzustufen.

    👉 Empfehlung: Orientierung an DeepSeek und Qwen, da beide strengere Sicherheitsvorkehrungen (Raumsperre, Sachverständiger vor Labor, Behördenanfrage bei Kapselung) fordern und das Risiko auch im „intakten“ Zustand realistisch einordnen – Vorsichtsprinzip ist im Asbestrecht zwingend.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Identifikation der Platten25×25-cm-Platten aus 1975 sind mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit asbesthaltige Floor-Flex- oder Vinylasbest-Platten (VAT), aufgrund von Baujahr, Format und Bruchverhalten.
    Gefährlichkeit des KlebersDer schwarze Kleber ist hochgradig verdächtig für Asbest (Cutback- oder Bitumen-Asbest-Kleber) und/oder PAK – beide Stoffe stellen bei Bearbeitung oder Beschädigung erhebliche Gesundheitsrisiken dar.
    Handhabung bei VerdachtKeine Eigenleistung, kein Betreten des Raumes, vollständige Vermeidung jeglicher mechanischer Einwirkung (Bohren, Schleifen, Brechen, Druckbelastung).
    Sanierungsansatz⚠️Nur professionelle Laboranalyse (Platten + Kleber) vorab – danach Entscheidung zwischen zertifizierter Entfernung oder, nur unter strengen Voraussetzungen, behördlich genehmigter Kapselung.
    Verlegung neuer Beläge „über“ AltbestandAlle Modelle lehnen dies ab: Kein Verlegen über Platten oder Kleber – Risiko durch Druck, Verschraubung, Beschädigung oder spätere Sanierung ist zu hoch.

    👉 Handlungsempfehlung: Bis zum schriftlichen Laborergebnis: Raum sperren, keine Eigenarbeiten, Beauftragung eines nach TRGS 519 zertifizierten Asbest-Sachverständigen zur Beprobung – bei positivem Ergebnis: Sanierung ausschließlich durch zugelassenen Fachbetrieb mit Baustelleneinrichtung nach TRGS 519.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoAsbestfasern werden bei Bruch oder Bearbeitung freigesetztChronische Lungenerkrankungen (Asbestose), Krebs (Mesotheliom, Lungenkrebs) – lebensbedrohlich, nach Jahren bis Jahrzehnten manifest.
    🔴 RisikoPAK-Ausgasung aus schwarzem Kleber bei Temperaturerhöhung oder AlterungLangfristige krebserregende Wirkung, insbesondere bei Daueraufenthalt im Raum – erhöhte Krebsinzidenz nach Jahren.
    🔴 RisikoUnbeabsichtigte mechanische Beschädigung durch unsachgemäße Sanierung (z. B. Bohren für Fußleisten)Unmittelbare Faserfreisetzung, hohe Exposition für Bewohner und Handwerker – akute gesundheitliche Gefährdung.
    🔴 RisikoFehlende Laboranalyse vor EigenmaßnahmenRechtliche Haftung bei Gesundheitsschäden Dritter, Ordnungswidrigkeitsverfahren nach BaustellVAbk./TRGS 519, teure Nachsanierung.
    🔴 RisikoVerlegung eines neuen Bodens über Altbelag ohne fachgerechte VorbehandlungFeuchte- und Haftungsprobleme, späteres Aufbrechen des neuen Belags → unkontrollierte Asbestfreisetzung bei Reparatur.
    ✅ ChanceFachgerechte Asbestsanierung durch zugelassenen BetriebLangfristige Gefahrenbeseitigung, Wertsteigerung der Immobilie, Rechtssicherheit und Versicherungsfähigkeit.
    ✅ ChanceNutzung der Laboranalyse als Grundlage für behördliche FörderanträgeMögliche Kostenerstattung oder Zuschüsse (z. B. KfW-Programme für Altbausanierung), Entlastung bei Sanierungskosten.
    ✅ ChanceFachgerechte Kapselung unter Genehmigung (bei intaktem Belag)Kosten- und zeitsparende Alternative zur Entfernung – bei korrekter Ausführung dauerhafte Risikominimierung.
    ✅ ChanceProfessionelle Dokumentation aller MaßnahmenRechtssichere Unterlagen für Verkauf, Versicherung, Mieterinformation und behördliche Nachweise.
    ✅ ChanceEinsatz moderner, emissionsgeprüfter Ersatzbeläge nach SanierungVerbessertes Raumklima, Barrierefreiheit, Energieeffizienz (z. B. Fußbodenheizungskompatibilität), Wertsteigerung.

    Orientierungshilfen

    1. Raum unverzüglich sperren: Verhindern Sie jeglichen Zugang – kleben Sie den Bereich ab, beschriften Sie ihn mit „Asbestverdacht – Betreten verboten“ und stellen Sie Sicherheitswarnschilder auf.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen nach TRGS 519 zertifizierten Asbest-Sachverständigen (kein normaler Gutachter!) für die Beprobung von Platten und schwarzem Kleber – er nimmt Proben gemäß VDIAbk. 3868 und leitet sie an ein zugelassenes Labor weiter.
    3. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie alle vorhandenen Bauunterlagen (Kaufvertrag, Sanierungsprotokolle, alte Rechnungen) – diese können Hinweise auf frühere Asbestarbeiten oder Materialangaben enthalten.
    4. Fördermöglichkeiten prüfen: Recherchieren Sie bei Ihrer Hausbank oder der KfW, ob für die anstehende Asbestsanierung Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen (z. B. Programm 430) bestehen – oft ist die Vorlage des Laborberichts dafür Voraussetzung.
    5. Sanierung planen: Sollte Asbest bestätigt werden, beauftragen Sie ausschließlich einen Fachbetrieb mit „Sachkundenachweis nach TRGS 519“ – lassen Sie sich das Zertifikat vorab zeigen und klären Sie alle Kosten inkl. Entsorgung, Baustelleneinrichtung und Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung.
    6. Alternativen dokumentieren: Falls Kapselung geprüft wird, fordern Sie vom Sachverständigen ein detailliertes Gutachten mit Prüfkriterien (Intaktheit, Haftung, Belastbarkeit) sowie die schriftliche Einwilligung der zuständigen Arbeitsschutzbehörde – nur mit diesen Unterlagen darf Kapselung erfolgen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Floor-Flex-Platten
    Quadratische Bodenplatten, die in der Vergangenheit häufig verwendet wurden und Asbest enthalten können.
    Verwandte Begriffe: Asbest, PAK, Altlasten.
    Asbest
    Eine Gruppe natürlich vorkommender, faserförmiger Minerale, die krebserregend sind.
    Verwandte Begriffe: Asbestose, Lungenerkrankung, Faserstaub.
    PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe)
    Eine Gruppe organischer Verbindungen, die in Klebern und Teeren vorkommen und gesundheitsschädlich sein können.
    Verwandte Begriffe: Teer, Klebstoffe, Umweltgifte.
    Altlasten
    Flächen, die durch frühere Nutzungen mit Schadstoffen belastet sind.
    Verwandte Begriffe: Bodensanierung, Umweltgutachten, Kontamination.
    Fachbetrieb (Asbestsanierung)
    Ein Unternehmen, das über die notwendige Zulassung und Erfahrung verfügt, um Asbest sicher zu entfernen und zu entsorgen.
    Verwandte Begriffe: TRGS 519, Sachkundenachweis, Demontage.
    Einkapselung
    Eine Methode, um asbesthaltige Materialien zu versiegeln und so die Freisetzung von Fasern zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Beschichtung, Versiegelung, Sanierung.
    Sondermüll
    Abfälle, die aufgrund ihrer Zusammensetzung oder Eigenschaften eine Gefahr für die Umwelt oder die Gesundheit darstellen.
    Verwandte Begriffe: Entsorgung, Deponie, Schadstoffbelastung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind Floor-Flex-Platten?
      Floor-Flex-Platten sind quadratische Bodenplatten, die häufig in den 1960er und 1970er Jahren verwendet wurden. Sie bestehen aus einem Gemisch aus минераischen Füllstoffen, Kunstharz und möglicherweise Asbest. Aufgrund ihrer Zusammensetzung können sie gesundheitsschädliche Stoffe enthalten.
    2. Wie erkenne ich asbesthaltige Floor-Flex-Platten?
      Asbest ist mit bloßem Auge nicht erkennbar. Eine sichere Diagnose kann nur durch eine Laboranalyse einer Materialprobe erfolgen. Achten Sie auf das Baujahr des Hauses (vor 1990) und das typische Aussehen der Platten.
    3. Darf ich asbesthaltige Floor-Flex-Platten selbst entfernen?
      Nein, die Entfernung von asbesthaltigen Materialien darf nur von zertifizierten Fachbetrieben durchgeführt werden. Unsachgemäße Entfernung kann zu einer Freisetzung von Asbestfasern führen, die eine erhebliche Gesundheitsgefahr darstellen.
    4. Welche Risiken bestehen bei PAK-haltigen Klebern?
      PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) sind krebserregend und können durch Einatmen oder Hautkontakt aufgenommen werden. Sie können aus dem Kleber ausdünsten und die Raumluft belasten.
    5. Wie entsorge ich Floor-Flex-Platten richtig?
      Asbesthaltige Floor-Flex-Platten müssen als Sondermüll entsorgt werden. Der Fachbetrieb, der die Platten entfernt, kümmert sich in der Regel auch um die fachgerechte Entsorgung.
    6. Kann ich einen neuen Bodenbelag über Floor-Flex-Platten verlegen?
      Ich rate dringend davon ab, da die alten Platten und der Kleber Schadstoffe enthalten können. Außerdem kann es zu Problemen mit der Haftung des neuen Belags kommen.
    7. Welche Alternativen habe ich zur Entfernung der Floor-Flex-Platten?
      Eine Alternative zur vollständigen Entfernung kann die Einkapselung der Platten sein, bei der sie mit einer speziellen Beschichtung versiegelt werden. Dies ist jedoch nur in bestimmten Fällen möglich und sollte von einem Fachmann beurteilt werden.
    8. Was kostet die Entfernung von Floor-Flex-Platten?
      Die Kosten für die Entfernung von Floor-Flex-Platten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Fläche, dem Asbestgehalt und den örtlichen Gegebenheiten. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.

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  2. Floor-Flex: Asbestrisiko (75%) vs. Sanierung im Altbau

    Baujahr 75
    würde ich die gewagte Schätzung abgeben  -  zu 75 % asbesthaltig. Zu dieser Zeit wurden auch schon häufiger asbestfreie Platten verbaut. Wenn der neue Bodenbelag undurchlässig ist oder mit einer durchgehenden Kleberschicht verlegt wird hätte ich keine Bedenken. Das gilt natürlich nur für die Asbest- und PAK-Emission; die fachlich saubere und schadenfreie Ausführung ist evtl. was anderes.
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

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    Floor-Flex Platten: Risiken, Analyse & Bodenbelag im Altbau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Identifizierung und Bewertung von Floor-Flex Platten in einem Haus Baujahr 1975. Hauptrisiko ist die mögliche Asbestbelastung. Die korrekte Sanierung und Auswahl geeigneter Bodenbeläge sind entscheidend. Eine undurchlässige Verlegung kann Emissionen reduzieren.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Floor-Flex: Asbestrisiko (75%) vs. Sanierung im Altbau besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit (ca. 75%) für Asbest in Floor-Flex Platten aus dem Baujahr 1975. Eine genaue Analyse ist unerlässlich, um das tatsächliche Risiko zu bestimmen.

    ✅ Zusatzinfo: Auch asbestfreie Platten wurden zu dieser Zeit verbaut. Die Art des Klebers spielt eine Rolle bei der Schadstoffbelastung (PAK). Bei undurchlässiger Verlegung eines neuen Bodenbelags über den alten Platten können Asbest- und PAK-Emissionen reduziert werden.

    🔴 Risiko: Unsachgemäße Entfernung oder Bearbeitung asbesthaltiger Floor-Flex Platten birgt erhebliche Gesundheitsrisiken. Eine professionelle Sanierung durch Fachbetriebe ist dringend empfohlen, um die Freisetzung von Asbestfasern zu verhindern.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Verlegung neuer Bodenbeläge im Altbau sollte eine umfassende Schadstoffanalyse der Floor-Flex Platten und des Klebers durchgeführt werden. Bei Asbestbefund ist eine fachgerechte Sanierung unumgänglich. Informationen zu geeigneten Bodenbelägen und Sanierungsmaßnahmen finden Sie in den verlinkten Beiträgen.

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