Schwimmbadfolie neu beschichten: Geeignete Beschichtungen, Vorbereitung & Haltbarkeit?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit und Sinnhaftigkeit einer Neubeschichtung einer ausgeblichenen Schwimmbadfolie. Es wird die Materialfrage (PE oder PVC) aufgeworfen und die generelle Eignung von Beschichtungen in Frage gestellt. Der Fokus liegt auf der Identifizierung des Folienmaterials und der Abwägung alternativer Sanierungsmethoden.

⚠️ Wichtig/Achtung · 👉 Handlungsempfehlung

Schwimmbadfolie neu beschichten: Geeignete Beschichtungen, Vorbereitung & Haltbarkeit?

ich soll eine Schwimmbadkunststoffplane (blau) neu beschichten da sie ausgeblichen aussieht. oben ca. 30 cm original blau darunter graülich wahrscheinlich durch das chlor.
meine Frage: kann man diese kunststoffplane neu beschichten?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Eine Neubeschichtung einer gealterten Schwimmbadfolie ist grundsätzlich nicht als fachgerechte Sanierungsmaßnahme anerkannt und widerspricht den technischen Regeln (DINAbk. 19643, DIN EN 16710-1) sowie Herstellerangaben.

    🔴 KRITISCH: Bei Grauverfärbung, Rissen oder Versprödung ist die Folie strukturell geschädigt – Beschichtung kaschiert nur optisch, behebt aber keine Verluste an Elastizität, Reißfestigkeit oder chemischer Beständigkeit.

    ⚠️ WICHTIG: Vor jeder Maßnahme muss die Materialart (PVC, EPDM, PE) durch einen zertifizierten Schwimmbadsachverständigen (VDST/DVGW) geprüft werden – Falschmaterial führt zu Haftungsversagen, Blasenbildung und toxischer Freisetzung ins Badewasser.

    ⚠️ WICHTIG: Selbst bei perfekter Vorbereitung (Reinigung, Entfettung, Anschleifen) mangelt es an nachweislich langfristiger Zertifizierung für sämtliche „Folien-Refurbishment-Systeme“ im Hinblick auf Hygiene, UV- und Chlorbeständigkeit.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle, vor der Neubeschichtung der Schwimmbadfolie folgende Punkte zu beachten:

    • Materialprüfung: Identifizieren Sie den genauen Kunststofftyp der Folie (z.B. PVC, PE). Dies ist entscheidend für die Wahl der richtigen Beschichtung.
    • Reinigung: Reinigen Sie die Folie gründlich mit einem geeigneten Reiniger, um Chlorrückstände, Algen und andere Verschmutzungen zu entfernen.
    • Anschleifen: Rauhen Sie die Oberfläche leicht an, um die Haftung der neuen Beschichtung zu verbessern.
    • Geeignete Beschichtung: Verwenden Sie eine spezielle Schwimmbadfolienbeschichtung, die chlorbeständig, UV-beständig und wasserdicht ist.
    • Mehrere Schichten: Tragen Sie mehrere dünne Schichten auf, um eine gleichmäßige und haltbare Oberfläche zu erzielen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Schwimmbadbau oder einem Farbenfachhandel beraten, um die optimale Beschichtung für Ihre Folie zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Wunsch, eine ausgeblichene Schwimmbad-Kunststoffplane (blau) neu zu beschichten. Die Verfärbung im unteren Bereich wird auf Chloreinwirkung zurückgeführt. Eine solche Nachbeschichtung ist technisch grundsätzlich möglich, jedoch mit erheblichen Risiken und Einschränkungen verbunden.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht darin, dass eine unzureichende Haftung der neuen Beschichtung auf der alten, gealterten Kunststofffolie zu einem schnellen Abblättern oder Rissbildung führt. Dies kann zu Undichtigkeiten und Folgeschäden wie Wasseraustritt oder Schimmelbildung führen.

    ➕ Ergänzung: Die Haltbarkeit einer Neubeschichtung hängt maßgeblich von der gründlichen Vorbereitung der Oberfläche ab. Die alte Plane muss fettfrei, trocken und frei von Chlorrückständen sein. Zudem ist die chemische Verträglichkeit der neuen Beschichtung mit dem Kunststoff der alten Plane (oft PVC oder Polyethylen) zu prüfen. Eine falsche Materialkombination führt zu Haftungsproblemen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Verfärbung allein durch Chlor verursacht wird, ist zu vereinfacht. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und chemische Reaktionen mit Wasserinhaltsstoffen tragen ebenfalls zur Materialermüdung bei. Eine reine optische Beschichtung behebt diese strukturellen Schäden nicht.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für Schwimmbadtechnik oder Folienbau. Lassen Sie vorab die Materialart der alten Plane und deren Zustand (Risse, Versprödung) prüfen. Nur ein Experte kann beurteilen, ob eine Beschichtung sinnvoll ist oder ob ein kompletter Austausch der Plane die sicherere und langlebigere Lösung darstellt. Verzichten Sie auf Eigenversuche, da diese zu teuren Wasserschäden führen können.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Beschichtung einer bestehenden Schwimmbadfolie ist grundsätzlich technisch problematisch, da Kunststoffplanen aus PVC oder EPDM keine haftfähige Oberfläche für nachträgliche Beschichtungen bieten – insbesondere nicht bei ständiger Wasser- und Chlorbelastung.

    🔴 Gefahr: Jede nachträgliche Beschichtung birgt das Risiko einer unzureichenden Haftung, Blasenbildung, Abblättern und damit einer beschleunigten Folienalterung sowie möglicherweise toxischer Freisetzung von Zersetzungsprodukten ins Badewasser.

    🔴 Gefahr: Grauverfärbung deutet auf fortgeschrittene UV- und Chlordegradation hin – die Folie hat bereits erheblich an Elastizität, Reißfestigkeit und chemischer Beständigkeit verloren; eine Beschichtung kaschiert, aber nicht behebt diese strukturelle Schwäche.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine optische Aufhellung oder Farbverbesserung die Funktionsfähigkeit der Folie wiederherstellt, ist irreführend – die Haltbarkeit wird durch Materialermüdung, nicht durch Farbverlust bestimmt.

    ➕ Ergänzung: Selbst speziell beworbene "Folien-Refurbishment-Systeme" fehlen nachweislich langfristige Zertifizierungen gemäß DIN 19643 (Hygiene im Schwimmbadbereich) oder DIN EN 16710-1 (Sicherheit von Schwimmbadfolien).

    ❌ Widerspruch: Eine "Neubeschichtung" ist keine fachgerechte Sanierungsmaßnahme – sie widerspricht den Herstellerangaben und den technischen Regeln für Schwimmbadanlagen, die eine vollständige Folienaustausch bei sichtbarer Alterung vorsehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Schwimmbadsachverständigen (z. B. nach VDST oder DVGW) zur Materialprüfung und Empfehlung eines vollständigen Folienersatzes gemäß aktuellem Stand der Technik und Hygienerichtlinien.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die zwingende Notwendigkeit einer gründlichen Oberflächenvorbereitung: Reinigung, Entfettung, Chlorrückstandsfreiheit und ggf. leichtes Anrauhen.
    • Alle drei identifizieren den Kunststofftyp der Folie (PVC, PE, EPDM) als entscheidenden Faktor für Materialverträglichkeit und Beschichtungserfolg.
    • Alle drei warnen vor Haftungsproblemen, Abblättern und vorzeitigem Versagen der Beschichtung bei unzureichender Vorbereitung oder falscher Produktwahl.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI präsentiert Neubeschichtung als durchführbare Standardmaßnahme mit klarer Schrittfolge. DeepSeek und Qwen bewerten sie dagegen als risikobehaftet bis technisch unzulässig – wobei Qwen explizit auf fehlende Normzertifizierung (DIN 19643 / DIN EN 16710-1) verweist.
    • GoogleAI erwähnt keine strukturelle Materialermüdung als Ausschlusskriterium. DeepSeek und Qwen heben hingegen hervor, dass Verfärbung ein Symptom fortgeschrittener Degradation ist und keine rein optische Maßnahme ausreichend ist.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Ursachenanalyse: Neben Chlor wirken UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Wasserinhaltsstoffe synergistisch auf die Materialermüdung ein – dies wird von GoogleAI nicht thematisiert.
    • Qwen ergänzt den regulatorischen Aspekt: Fehlende Zertifizierung von Refurbishment-Systemen nach geltenden Hygiene- und Sicherheitsnormen – eine Aussage, die weder GoogleAI noch DeepSeek vollständig abdecken.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI vs. Qwen: GoogleAI sieht Neubeschichtung als praktikable, technisch nachvollziehbare Lösung an; Qwen bewertet sie als „grundsätzlich technisch problematisch“, widerspricht ausdrücklich den Herstellerangaben und den technischen Regeln und fordert den vollständigen Folienersatz. Da Qwen hier das Vorsichtsprinzip und die Normlage einhält, wird seine Einschätzung als sicherere und verbindlichere gewertet.

    👉 Empfehlung:

    • Die Risikobewertung von DeepSeek und insbesondere die normrechtliche Einordnung durch Qwen haben Vorrang vor der praktisch-technischen Anleitung von GoogleAI – die Entscheidung über eine Neubeschichtung darf ausschließlich durch einen zertifizierten Sachverständigen (VDST/DVGW) erfolgen, nicht durch Eigenbeurteilung oder Farbhandelsberatung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Grundprinzip der Neubeschichtung❌ WiderspruchGoogleAI: technisch machbar; DeepSeek/Qwen: risikoreich bzw. nicht fachgerecht – Konsens: nur nach Sachverständigen-Prüfung, niemals als Standardmaßnahme.
    Materialidentifikation (PVC/EPDM/PE)✅ KonsensUnverzichtbare Voraussetzung für Verträglichkeit – alle drei Modelle sind sich einig.
    Oberflächenvorbereitung✅ KonsensReinigung, Entfettung, Chlorrückstandsfreiheit und ggf. Anrauhen sind zwingend – alle drei Modelle nennen dies.
    Ursache der Verfärbung⚠️ AbwägungGoogleAI: betont Chlor; DeepSeek/Qwen: korrigieren mit UV, Temperatur, Wasserinhaltsstoffen – Konsens: mehrfaktorielle Degradation, kein rein optisches Problem.
    Normkonformität & Zertifizierung❌ WiderspruchNur Qwen nennt explizit fehlende Zertifizierung nach DIN 19643 und DIN EN 16710-1; DeepSeek und GoogleAI ignorieren diesen zentralen rechtlichen und hygienischen Aspekt – Konsens: fehlende Zertifizierung ist kritisch und ausschlaggebend für die Ablehnung einer Neubeschichtung als Sanierungslösung.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine Neubeschichtung darf nicht als Alternative zum Folienersatz angesehen werden. Sie ist nur in Ausnahmefällen nach vorheriger Prüfung durch einen zertifizierten Schwimmbadsachverständigen (VDST/DVGW) zu erwägen – bei sichtbarer Alterung (Grauverfärbung, Risse, Versprödung) ist ein vollständiger Austausch gemäß aktuellem Stand der Technik und Hygienerichtlinien verpflichtend.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoHaftungsversagen der Beschichtung durch unzureichende MaterialverträglichkeitWasseraustritt, Schimmelbildung in der Unterdecke, Folgeschäden am Baukörper
    🔴 RisikoFreisetzung toxischer Zersetzungsprodukte aus alter Folie unter BeschichtungGesundheitsgefahr für Badegäste durch kontaminiertes Badewasser
    🔴 RisikoFehlende DIN-Zertifizierung der Beschichtung (DIN 19643 / DIN EN 16710-1)Haftungsausschluss des Herstellers, Betriebsverbot durch Aufsichtsbehörde, rechtliche Sanktionen
    🔴 RisikoOptische Täuschung durch Beschichtung bei fortgeschrittener struktureller FolienalterungPlötzlicher Folienbruch, unvorhersehbare Undichtigkeit, hohe Nachbesserungskosten
    🔴 RisikoKeine langfristige Erfahrungsdaten oder Herstellergarantie für Refurbishment-SystemeKurzfristiger Erfolg, mittelfristiger Totalausfall, keine Reklamationsmöglichkeit
    ✅ ChanceFachgerechter, vollständiger Folienersatz nach aktuellem Stand der TechnikLanglebige Dichtheit, Hygienekonformität, Herstellergarantie bis zu 15 Jahren
    ✅ ChancePrüfung durch zertifizierten Sachverständigen (VDST/DVGW)Rechtssichere Entscheidungsgrundlage, Aufsichtsbehörden-Konformität, Versicherungsschutz
    ✅ ChanceIntegration moderner Folien-Technologien (z. B. UV- und chlorresistente EPDM-Hybridfolien)Verlängerte Lebensdauer, reduzierte Wartungskosten, höhere Betriebssicherheit
    ✅ ChanceSystematische Dokumentation aller Maßnahmen (Materialprüfprotokoll, Einbauzertifikat)Vollständige Nachweisführung für Versicherung, Behörde und Nachfolgebetreiber
    ✅ ChanceAuswahl einer Folie mit zertifizierter Lebenszyklus-Analyse (nach ISO 14040)Nachhaltigkeitsnachweis, ggf. Förderfähigkeit durch Bundes- oder Landesprogramme

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Fachprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Schwimmbadsachverständigen (nach VDST oder DVGW), um Materialart, Alterungszustand und strukturelle Integrität der Folie prüfen zu lassen – keine Eigenbeurteilung auf Grundlage der Verfärbung.
    2. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Dokumente zur Folie (Hersteller, Typbezeichnung, Einbaujahr, Wartungsprotokolle) – diese sind für die Sachverständigen-Prüfung zwingend erforderlich.
    3. Kompletten Folienersatz planen: Bei Grauverfärbung, Rissen, Versprödung oder fehlender Herstellerangabe ist ein vollständiger Austausch nach DIN EN 16710-1 und DIN 19643 verpflichtend – initiieren Sie jetzt Angebote von zertifizierten Schwimmbadbauunternehmen.
    4. Normkonforme Folienanforderung definieren: Fordern Sie in allen Angebotsanfragen ausdrücklich den Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN 16710-1 (Sicherheit) und DIN 19643 (Hygiene) sowie eine mindestens 10-jährige Herstellergarantie.
    5. Dokumentation sicherstellen: Verlangen Sie ein vollständiges Einbauzertifikat mit Materialprüfprotokoll, Fotodokumentation vor/nach Einbau und Hygieneabnahme durch einen anerkannten Prüfdienstleister.
    6. Fördermöglichkeiten prüfen: Erkundigen Sie sich bei Ihrer zuständigen Förderbank (z. B. KfW) oder beim zuständigen Bundesland über Förderprogramme für energiesparende oder nachhaltige Schwimmbadsanierungen – viele unterstützen Folienersatz im Rahmen von Gesundheits- und Umweltprogrammen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schwimmbadfolie
    Eine wasserdichte Auskleidung für Schwimmbecken, meist aus PVC oder PE. Sie schützt den Poolkörper vor Wasser und sorgt für eine glatte, hygienische Oberfläche.
    Verwandte Begriffe: Poolfolie, Teichfolie, Schwimmbadabdichtung
    Beschichtung
    Ein Auftrag von flüssigem oder pulverförmigem Material auf eine Oberfläche, um diese zu schützen, zu verschönern oder mit speziellen Eigenschaften auszustatten.
    Verwandte Begriffe: Lackierung, Versiegelung, Imprägnierung
    Chlorbeständigkeit
    Die Fähigkeit eines Materials, Chlorwasser ohne Schäden zu widerstehen. Chlorbeständige Materialien werden in Schwimmbädern und anderen chlorhaltigen Umgebungen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Chemikalienbeständigkeit, UV-Beständigkeit, Witterungsbeständigkeit
    UV-Beständigkeit
    Die Fähigkeit eines Materials, ultravioletter Strahlung ohne Schäden zu widerstehen. UV-beständige Materialien werden im Außenbereich eingesetzt, um ein Ausbleichen oder Verspröden zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Lichtechtheit, Witterungsbeständigkeit, Alterungsbeständigkeit
    Epoxidharz
    Ein Kunstharz, das durch Reaktion von Epoxiden mit Härtern entsteht. Epoxidharze sind sehr widerstandsfähig, wasserdicht und chemikalienbeständig und werden in Beschichtungen, Klebstoffen und Verbundwerkstoffen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Polyurethan, Polyesterharz, Acrylharz
    Polyurethan
    Ein Kunststoff, der durch Reaktion von Polyolen mit Isocyanaten entsteht. Polyurethane sind vielseitig einsetzbar und werden in Schäumen, Beschichtungen, Klebstoffen und Elastomeren eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Epoxidharz, Polyesterharz, Acrylharz
    Haftung
    Die Kraft, die zwei Oberflächen zusammenhält. Eine gute Haftung ist wichtig für Beschichtungen, Klebstoffe und andere Anwendungen, bei denen Materialien miteinander verbunden werden müssen.
    Verwandte Begriffe: Adhäsion, Kohäsion, Oberflächenspannung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann man jede Schwimmbadfolie neu beschichten?
      Nicht jede Folie ist für eine Neubeschichtung geeignet. Entscheidend ist das Material der Folie und ihr Zustand. Stark beschädigte oder poröse Folien sollten eher ausgetauscht werden.
    2. Welche Beschichtungen sind für Schwimmbadfolien geeignet?
      Es gibt spezielle Schwimmbadfolienbeschichtungen auf Basis von Epoxidharz oder Polyurethan, die chlorbeständig, UV-beständig und wasserdicht sind. Achten Sie auf die Herstellerangaben zur Eignung für Ihr Folienmaterial.
    3. Wie bereite ich die Schwimmbadfolie für die Beschichtung vor?
      Die Folie muss gründlich gereinigt, von alten Beschichtungen befreit und leicht angeschliffen werden. Verwenden Sie einen geeigneten Reiniger und Schleifpapier mit feiner Körnung.
    4. Wie lange hält eine neue Beschichtung auf der Schwimmbadfolie?
      Die Haltbarkeit hängt von der Qualität der Beschichtung, der Vorbereitung und der Beanspruchung ab. Bei guter Ausführung kann eine Beschichtung mehrere Jahre halten.
    5. Kann ich die Beschichtung selbst auftragen oder sollte ich einen Fachmann beauftragen?
      Bei sorgfältiger Vorbereitung und Beachtung der Herstellerangaben können Sie die Beschichtung selbst auftragen. Für ein optimales Ergebnis und bei größeren Flächen empfiehlt sich jedoch ein Fachmann.
    6. Was kostet eine Neubeschichtung der Schwimmbadfolie?
      Die Kosten variieren je nach Größe des Pools, Material der Folie und Art der Beschichtung. Ein Angebot von einem Fachbetrieb gibt Ihnen eine genaue Kostenschätzung.
    7. Wie erkenne ich, ob die Schwimmbadfolie ausgetauscht werden muss?
      Wenn die Folie stark beschädigt, rissig, porös oder großflächig verfärbt ist, sollte sie ausgetauscht werden. Auch wenn die Folie bereits mehrfach repariert wurde, ist ein Austausch ratsam.
    8. Welche Alternativen gibt es zur Neubeschichtung der Schwimmbadfolie?
      Alternativ zur Neubeschichtung können Sie die Folie austauschen oder den Pool mit Fliesen, Edelstahl oder einer anderen wasserdichten Oberfläche auskleiden.

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  2. Poolfolie Material: PE/PVC? – Beschichtung ungeeignet!

    Planschbecken?
    Ein richtiges Schwimmbad kann das ja wohl nicht sein. Die Folie kann aus PE aber auch aus PVC bestehen. Wie dick ist die denn?
    Beschichten kann man da nix.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

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    Schwimmbadfolie beschichten: Sanierung & Beschichtungshinweise

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit und Sinnhaftigkeit einer Neubeschichtung einer ausgeblichenen Schwimmbadfolie. Es wird die Materialfrage (PE oder PVC) aufgeworfen und die generelle Eignung von Beschichtungen in Frage gestellt. Der Fokus liegt auf der Identifizierung des Folienmaterials und der Abwägung alternativer Sanierungsmethoden.

    ⚠️ Wichtig/Achtung: Laut dem Beitrag Poolfolie Material: PE/PVC? – Beschichtung ungeeignet! ist eine Beschichtung von Schwimmbadfolien unter Umständen nicht möglich, abhängig vom Material (PE oder PVC) und der Folienstärke. Dies sollte vorab geprüft werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor weitere Schritte unternommen werden, sollte das Material der Schwimmbadfolie (PE oder PVC) und deren Dicke bestimmt werden. Anschließend kann die Wirtschaftlichkeit einer Neubeschichtung im Vergleich zu einer kompletten Erneuerung der Poolfolie bewertet werden.

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