Regenwasserzisterne undicht: Ursachen, Material zum Abdichten & was Sie jetzt tun müssen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um Undichtigkeiten an einer Beton-Regenwasserzisterne, speziell am Übergang zwischen Zisterne und Konus. Es wird die Bedeutung korrekter Dichtungen und Einbauanleitungen betont. Die Meinungen gehen auseinander, ob eine nachträgliche Abdichtung mit zementbasierten Mitteln dauerhaft erfolgreich sein kann. Die Konstruktion des Überlaufs im Konus wird kritisch hinterfragt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Regenwasserzisterne undicht: Ursachen, Material zum Abdichten & was Sie jetzt tun müssen?

Im Rahmen unseres Neubaus haben wir auch eine Regenwasserzisterne
(monolithisch, Beton ) eingebaut. Am Übergang zwischen der Zisterne und dem Konus kommt es zu Undichtigkeiten. Im Konus ist auch der Überlauf installiert, der natürlich nicht funktioniert, da das Wasser am Übergang zwischen Zisterne und Konus heraussickert. Bisher wurde die Zisterne am Übergang zum Konus nur grob verschmiert.
Muss der Konus herausgehoben werden, um so den Übergang besser abdichten zu können?
Was für Material ist zum Abdichten geeignet?
Vielen Dank
  • Name:
  • Felix Fischer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Eigenreparatur – der Konus muss fachgerecht demontiert, die Fuge vollständig freigelegt, gereinigt und mit zertifiziertem druckwasserdichtem System (z. B. Quellmörtel oder Polyurethan-Fugendichtstoff mit mechanischer Verankerung) neu abgedichtet werden.

    🔴 KRITISCH: Vor Wiederinbetriebnahme ist zwingend eine normgerechte Dichtheitsprüfung (z. B. nach DVGW W 280 oder DINAbk. EN 1610) durchzuführen – ohne Nachweis gilt die Anlage als nicht betriebsbereit.

    ⚠️ WICHTIG: Oberflächliche Abdichtungsversuche („Verschmierung“, Bitumenanstrich, Dichtschlämme ohne Vorbehandlung) verschlechtern die Situation langfristig und behindern eine fachgerechte Sanierung.

    ⚠️ WICHTIG: Unkontrollierter Wasseraustritt gefährdet die Standsicherheit des Erdreichs, begünstigt Erosion und Frostschäden und kann bei Starkregen zu Rückstau ins Gebäude führen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Ihre Regenwasserzisterne am Übergang zwischen Zisterne und Konus undicht ist. Das ist ein häufiges Problem bei monolithischen Beton-Zisternen.

    Mögliche Ursachen:

    • Setzungsrisse: Durch Bewegungen im Erdreich können Risse entstehen.
    • Materialfehler: Im Beton können Lunker oder Schwachstellen vorhanden sein.
    • Falsche Montage: Der Konus wurde nicht fachgerecht aufgesetzt und abgedichtet.
    • Alterung: Das Dichtungsmaterial kann im Laufe der Zeit spröde werden.

    Geeignete Materialien zum Abdichten:

    • Flexible Dichtungsschlämme: Diese sind wasserdicht und gleichen Bewegungen aus.
    • Injektionsharze: Diese werden in Risse injiziert und dichten diese dauerhaft ab.
    • Quellbänder: Diese quellen bei Kontakt mit Wasser auf und dichten die Fuge ab.

    🔴 Gefahr: Unkontrollierter Wasseraustritt kann zu Schäden an der Bausubstanz und im Erdreich führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Zisterne von einem Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung überprüfen. Dieser kann die Ursache der Undichtigkeit feststellen und die geeigneten Maßnahmen zur Abdichtung empfehlen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Undichtigkeit am Übergang zwischen einer monolithischen Beton-Regenwasserzisterne und dem darauf aufgesetzten Konus. Dies ist ein klassisches Problem bei Neubauten, das auf eine unzureichende Abdichtung der Fuge zurückzuführen ist. Die bisherige "grobe Verschmierung" stellt keine fachgerechte Lösung dar und wird langfristig nicht dicht halten.

    🔴 Gefahr: Die Undichtigkeit führt zu unkontrolliertem Wasseraustritt, der die Standsicherheit des Erdreichs um die Zisterne gefährden kann. Zudem kann eindringendes Oberflächenwasser die Zisterne verunreinigen und die Funktion des Überlaufs beeinträchtigen, was bei Starkregen zu einem Rückstau ins Gebäude führen kann.

    ➕ Ergänzung: Die Frage, ob der Konus herausgehoben werden muss, ist fachlich korrekt. Eine dauerhafte Abdichtung ist nur durch eine vollständige Trennung der Bauteile und eine professionelle Vorbereitung der Fugenflanken möglich. Ein bloßes Nachschmieren von außen wird scheitern.

    ✅ Zustimmung: Die Überlegung, den Konus zu demontieren, ist der richtige Ansatz. Nur so kann die Fuge gereinigt, getrocknet und mit geeignetem Material neu abgedichtet werden. Geeignet sind hierfür spezielle druckwasserdichte Fugenmörtel oder Injektionsharze für Betonbauteile.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen Fachbetrieb für Abdichtungstechnik oder einen Brunnenbauer. Lassen Sie den Konus fachgerecht ausbauen, die Fugenflanken reinigen und mit einem zertifizierten, druckwasserdichten System (z.B. auf Zementbasis mit Quellwirkung) neu abdichten. Führen Sie vor der Wiederbefüllung eine Dichtheitsprüfung durch.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei einer monolithischen Betonzisterne mit Undichtigkeit am Übergang zum Konus handelt es sich um ein strukturell bedingtes Versagensmuster, das auf mangelhafte Fugenausbildung, fehlende Dehnfuge oder unzureichende Abdichtung im Anschlussbereich zurückzuführen ist.

    Die bloße "grobe Verschmierung" stellt keine fachgerechte Abdichtung dar und ist weder dauerhaft noch wasserdicht – insbesondere bei wechselnden Lasten und Temperaturbewegungen im Übergangsbereich.

    🔴 Gefahr: Die Undichtigkeit am Konusübergang kann zu langfristigem Feuchteeintrag in den umgebenden Baugrund führen, was Erosion, Setzungen oder Frostschäden begünstigt; zudem besteht bei nicht ausreichendem Überlauf die Gefahr von Überstau und Druckaufbau im System.

    🔴 Gefahr: Ein funktionsloser Überlauf birgt bei Starkregenereignissen das Risiko einer Überlastung der Zisterne, was zu Rissbildung, Verformung oder gar Versagen der monolithischen Struktur führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Ein nachträgliches Abdichten von außen oder oberflächlich ist bei monolithischen Betonkonstruktionen ohne fachgerechte Vorbehandlung (z. B. Fugenaufarbeitung, Grundierung, mechanische Verankerung) nicht ausreichend – reine Dichtschlämme oder Bitumenanstriche sind hier ungeeignet.

    ➕ Ergänzung: Geeignete Materialien sind ausschließlich hochwertige, dauerelastische Fugendichtstoffe auf Polyurethan- oder Polysulfidbasis, kombiniert mit einer mechanisch verankerten Dichtungsbahn (z. B. EPDM- oder Butylkautschuk-Dichtstreifen) im Fugenbereich.

    ➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Sanierung erfordert in der Regel das Freilegen der gesamten Fuge, das Entfernen aller nicht haftfähigen Altmaterialien, die Herstellung einer sauberen, trockenen und rissfreien Unterlage sowie die Einhaltung von Verarbeitungstemperaturen und Trocknungszeiten gemäß Herstellerangaben.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Wasserbau oder Bauwerksabdichtung zur detaillierten Schadensanalyse – eine eigenständige Reparatur ohne fachliche Begutachtung birgt erhebliche Risiken für die Langzeitfunktion und Standsicherheit der Zisterne.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Die Undichtigkeit am Konusübergang ist strukturell bedingt und nicht durch oberflächliche Maßnahmen behebbar.
    • Alle drei identifizieren die „grobe Verschmierung“ als fachlich unzulässig und langfristig erfolglos.
    • Alle drei fordern eine fachliche Begutachtung durch einen zertifizierten Fachbetrieb (Abdichtungstechnik / Wasserbau / Brunnenbauer).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt „flexible Dichtungsschlämme“ als geeignet – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar: Qwen erklärt sie als ungeeignet bei monolithischen Betonkonstruktionen; DeepSeek fordert explizit druckwasserdichte Systeme (z. B. Quellmörtel); GoogleAI bleibt unspezifisch.
    • GoogleAI erwähnt Injektionsharze als Option, während DeepSeek und Qwen diese nicht nennen – stattdessen fokussieren beide auf Fugenausbildung mit Quellkomponenten und mechanischer Verankerung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit des vollständigen Konus-Ausbaus als Voraussetzung – Qwen konkretisiert dies mit Freilegung der gesamten Fuge, Altmaterial-Entfernung und Herstellung einer rissfreien Unterlage.
    • Qwen ergänzt explizit das Risiko eines funktionslosen Überlaufs mit Druckaufbau und möglicher Rissbildung – nicht erwähnt von GoogleAI oder DeepSeek.
    • Qwen nennt hochspezifische Materialien (Polyurethan-/Polysulfidbasis, EPDM-/Butylkautschuk-Streifen), während GoogleAI mit „flexiblen Schlämmen“ und „Quellbändern“ allgemeiner bleibt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI listet „Quellbänder“ als geeignet – Qwen und DeepSeek betonen stattdessen die zwingende Kombination aus Fugenvorbereitung, zertifiziertem Fugenmörtel bzw. Dichtstoff *und* mechanischer Verankerung; reine Quellbänder ohne Verankerung werden von Qwen ausdrücklich als unzureichend bewertet.

    👉 Empfehlung: Die sicherere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert: Keine reinen Quellbänder oder Schlämme ohne Fugenvorbereitung und mechanische Verankerung – ausschließlich zertifizierte, druckwasserdichte, fachgerecht verarbeitete Systeme.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache der UndichtigkeitStrukturelles Versagen im Fugenbereich durch mangelhafte Ausbildung, fehlende Dehnfuge oder unsachgemäße Montage – keine Materialermüdung allein.
    Eignung von „Verschmierung“Keine fachgerechte Lösung; bewirkt keinen dauerhaften Abschluss und behindert Folgesanierung.
    Erfordernis Konus-DemontageFachgerechte Sanierung setzt vollständige Demontage des Konus, Freilegung der Fuge und Reinigung der Fugenflanken voraus.
    Geeignete Materialien⚠️Konsens: druckwasserdichte Systeme (z. B. Quellmörtel, Polyurethan-Fugendichtstoffe); Uneinigkeit zu Quellbändern und Dichtschlämmen – letztere gelten nur bei fachgerechter Vorbehandlung als zulässig.
    Fachliche DurchführungMuss durch zertifizierten Fachbetrieb (Abdichtungstechnik, Wasserbau oder Brunnenbauer) erfolgen – inkl. Dichtheitsprüfung vor Inbetriebnahme.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine eigenständige Reparatur ist ausgeschlossen. Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Fachbetrieb, der die Zisterne gemäß DIN EN 1610 bzw. DVGW W 280 begutachtet, den Konus demontiert, die Fuge fachgerecht aufarbeitet und mit zertifiziertem druckwasserdichtem System neu abdichtet – vor Wiederbefüllung ist die erfolgreiche Durchführung einer Dichtheitsprüfung nachzuweisen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnkontrollierter Wasseraustritt führt zu Erosion des Erdreichs um die ZisterneLangfristige Standsicherheitsgefährdung, Setzungen, mögliche Kippschäden
    🔴 RisikoFehlender oder funktionsloser Überlauf bei StarkregenRückstau ins Gebäude, Druckaufbau in der Zisterne, Rissbildung oder strukturelles Versagen
    🔴 RisikoNachträgliche Sanierung mit ungeeigneten Materialien (z. B. Bitumen, Schlämme ohne Verankerung)Verfestigung von Fehlsanierung, höherer Aufwand und Kosten bei endgültiger Sanierung
    🔴 RisikoFehlende Dichtheitsprüfung vor InbetriebnahmeVerstoß gegen technische Regeln (DIN EN 1610), rechtliche Haftungsrisiken und Betriebsverbote
    🔴 RisikoEindringen von Oberflächenwasser in die ZisterneVerunreinigung des Regenwassers, Beeinträchtigung der Nutzung (z. B. für Brauchwasser), mikrobiologische Belastung
    ✅ ChanceFachgerechte Sanierung mit zertifiziertem SystemLangfristige, normkonforme Funktionsfähigkeit der Zisterne über 30+ Jahre
    ✅ ChanceIntegration eines wasserdichten Überlaufsystems während der SanierungZuverlässiger Rückstauschutz bei Extremwetter, erhöhte Planungssicherheit
    ✅ ChanceAufarbeitung der gesamten Fuge mit modernen MaterialienVerbesserung gegenüber ursprünglicher Ausführung – höhere Resilienz gegen Temperatur- und Setzungsbewegungen
    ✅ ChanceDokumentation der Sanierung mit DichtheitsnachweisSteigerung des Immobilienwerts, Nachweis für Versicherung und Behörden
    ✅ ChanceÜberprüfung und ggf. Anpassung der gesamten Regenwasserleitung (Anschluss, Gefälle, Schächte)Ganzheitliche Optimierung der Regenwassernutzung, Reduktion von Kanalüberlastung

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung oder Wasserbau – prüfen Sie Zertifizierungen nach DVGW, RAL oder Fachverband Brunnenbau.
    2. Dichtheitsprüfung vereinbaren: Vereinbaren Sie bereits bei Auftragserteilung eine normgerechte Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 oder DVGW W 280 – diese muss vor Wiederbefüllung erfolgen und dokumentiert werden.
    3. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie die ursprünglichen Einbauunterlagen der Zisterne (Hersteller, Baujahr, Bauzeichnungen, Zulassungsnachweise) – diese sind für die fachgerechte Sanierung unverzichtbar.
    4. Fuge freilegen lassen: Lassen Sie durch den Fachbetrieb die komplette Fuge zwischen Zisterne und Konus freilegen, alle Altmaterialien entfernen und die Flanken auf Rissfreiheit sowie Sauberkeit prüfen.
    5. Materialanforderung festlegen: Vereinbaren Sie schriftlich, dass ausschließlich zertifizierte, druckwasserdichte Systeme (z. B. Zement-Quellmörtel nach DIN 18533 oder Polyurethan-Fugendichtstoff nach DIN 18195-8 mit mechanischer Verankerung) eingesetzt werden.
    6. Überlaufsystem prüfen: Nutzen Sie die Sanierung, um den Überlauf auf Funktionsfähigkeit zu testen und ggf. mit einem geprüften Rückstauschutz (z. B. Überlaufschacht mit Sicherheitsverschluss) nachzurüsten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Regenwasserzisterne
    Ein Behälter zur Speicherung von Regenwasser, das von Dachflächen oder anderen befestigten Flächen gesammelt wird. Das gespeicherte Wasser kann für Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder andere Zwecke verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Grauwassernutzung, Wasserspeicher.
    Konus
    Ein kegelförmiges Bauteil, das oft als Übergangsstück zwischen der Zisterne und dem Schachtdeckel dient. Der Konus ermöglicht einen leichteren Zugang zur Zisterne und kann auch den Überlauf beinhalten.
    Verwandte Begriffe: Schacht, Zisternendeckel, Einstiegsöffnung.
    Monolithisch
    Eine Bauweise, bei der die Zisterne aus einem einzigen Guss gefertigt wird, ohne Fugen oder Verbindungsstellen. Dies soll die Dichtigkeit erhöhen, kann aber dennoch zu Rissen führen.
    Verwandte Begriffe: Fertigteil, Ortbeton, fugenlos.
    Abdichtungsschlämme
    Ein wasserdichtes Material, das auf die Oberfläche aufgetragen wird, um diese vor Feuchtigkeit zu schützen. Flexible Dichtungsschlämme können Bewegungen des Untergrunds ausgleichen.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Bitumen, Polymerbitumen.
    Injektionsharz
    Ein flüssiges Harz, das in Risse oder Hohlräume injiziert wird, um diese zu verschließen und abzudichten. Das Harz härtet aus und bildet eine dauerhafte Verbindung.
    Verwandte Begriffe: Rissinjektion, Harzinjektion, Epoxidharz.
    Quellband
    Ein Dichtungsband, das bei Kontakt mit Wasser aufquillt und die Fuge abdichtet. Quellbänder werden oft bei Betonbauteilen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Fugenband, Dichtungsband, Wasserquellbarre.
    Setzungsrisse
    Risse, die durch Bewegungen oder Setzungen des Baugrunds entstehen. Diese Risse können die Dichtigkeit der Zisterne beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Baugrund, Bodenbewegung, Rissbildung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die häufigsten Ursachen für eine undichte Regenwasserzisterne?
      Häufige Ursachen sind Setzungsrisse, Materialfehler im Beton, eine fehlerhafte Montage des Konus oder die Alterung des Dichtungsmaterials. Diese Faktoren können dazu führen, dass Wasser an den Übergängen austritt.
    2. Welche Materialien eignen sich am besten zur Abdichtung einer Beton-Zisterne?
      Flexible Dichtungsschlämme sind gut geeignet, da sie wasserdicht sind und Bewegungen ausgleichen können. Injektionsharze können in Risse injiziert werden, um diese dauerhaft zu verschließen. Quellbänder quellen bei Kontakt mit Wasser auf und dichten die Fuge ab.
    3. Kann ich eine undichte Zisterne selbst abdichten oder sollte ich einen Fachmann beauftragen?
      Es ist ratsam, einen Fachmann zu beauftragen, da dieser die Ursache der Undichtigkeit genau bestimmen und die geeigneten Abdichtungsmaßnahmen ergreifen kann. Unsachgemäße Reparaturen können die Situation verschlimmern.
    4. Wie erkenne ich, ob meine Regenwasserzisterne undicht ist?
      Anzeichen für eine Undichtigkeit können feuchte Stellen an der Zisterne, ein sinkender Wasserstand ohne ersichtlichen Grund oder Wasseransammlungen in der Nähe der Zisterne sein.
    5. Welche Risiken bestehen bei einer undichten Regenwasserzisterne?
      Eine undichte Zisterne kann zu Schäden an der Bausubstanz, im Erdreich und zu einem Verlust des gespeicherten Wassers führen. Zudem können durch eindringendes Wasser Verunreinigungen in die Zisterne gelangen.
    6. Wie oft sollte eine Regenwasserzisterne gewartet werden?
      Eine jährliche Inspektion der Zisterne wird empfohlen, um mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen. Eine gründliche Reinigung sollte alle 5 bis 10 Jahre erfolgen.
    7. Was kostet die Reparatur einer undichten Regenwasserzisterne?
      Die Kosten für die Reparatur hängen von der Ursache und dem Umfang der Undichtigkeit ab. Eine genaue Kostenschätzung kann nur nach einer Besichtigung durch einen Fachbetrieb erfolgen.
    8. Welche Normen und Richtlinien sind beim Bau und der Abdichtung von Regenwasserzisternen zu beachten?
      Beim Bau und der Abdichtung von Regenwasserzisternen sind die einschlägigen DIN-Normen und Richtlinien für Bauwerksabdichtungen zu beachten. Zudem sind die örtlichen Bauvorschriften einzuhalten.

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  2. Zisternen-Abdichtung: Hersteller-Anleitung und Dichtungen nutzen

    Abdichtung
    Hat denn Ihr Hersteller keine Einbauanleitung und Dichtungen o.ä. mit geliefert?
    Ein gutes Beispiel für die Dichtungen und deren Einbau sind bei Mall-Beton zu sehen.
  3. Zisterne abdichten: Zementbasierte Dichtungsmittel – Erfahrungen?

    Wohl ohne Dichtungen geliefert
    Nach Auskunft meines Generalunternehmers wurde die Zisterne wohl ohne Dichtmaterial geliefert.
    Geplant ist jetzt die Zisterne teilweise abzupumpen und von innen mit Dichtungsmitteln auf Zemntbasis abzudichten.
    Was ist davon zu halten.
    • Name:
    • Felix Fischer
  4. Zisternen-Konus: Dichtungsprobleme und Abdichtungsempfehlungen

    Ich glaube nicht ...
    das das was wird (Link 1 bei 1.).
    Nach meiner Privat-Meinung haben Sie eine dichte Zisterne bestellt, die aber nur mit ordentlichen Dichtungen dicht wird, oder?
    (man, jetzt werde ich gleich dicht ...)
    Also ich würde den Deckel nochmal anheben und ordentlich abdichten lassen.
  5. Zisternen-Konstruktion: Überlauf im Konus – Risiken und Alternativen

    scheint mir
    eine zweifelhafte Konstruktion zu sein, den Überlauf im Konus anbringen zu wollen (um den letzten halben m³ auch noch auszunutzen, oder einfach weil es vom Gefälle nicht anders möglich war?)

    Dauerhaft dicht sind mit Sicherheit nur monolithische Konstruktionen, was Sie haben, ist leider was anderes. Wo befinden sich eigentlich Einlauf und Entnahmeöffnung?

  6. Zisterne undicht: Übergang Topf/Deckel – Ursachen und Lösungen

    Konstruktion der Zisterne
    Er handelt sich um eine zweigeteilte Zisterne.
    Der "Topf" ist aus einem Stück Beton gegossen und der "Deckel" (Konus) auch.
    Im "Deckel" sind Ablauf und Zulauf vorgesehen.
    Undichtigkeiten entstehen jetzt am Übergang "'Topf" und "Deckel".
    übrigens handelt es sich um ein Produkt eines renommierten Betonwerkes.
    • Name:
    • Felix Fischer
  7. Zisternen-Abdichtung: Hersteller, DIN 1989 und Ausführungsqualität

    Keiner weiß was, aber Alle schreiben ...
    Herr Fischer hat keinen Typ oder Hersteller der Zisterne angegeben, sodass alle Ratschläge nur Gerätsel sein können.
    Unter anderem liefert z.B. die Firma Mall-Beton nicht nur Zisternen mit Dichtgummis zum Verschrauben. Dies ist durchaus kein üblicher Standard und nach DINAbk. 1989 zulässig.
    Monolith-Konstruktionen ohne Dichtgummis, die den max. Wasserstand bis in den Konus haben und dort auch den Überlauf, sind etwas unglücklich, aber durchaus üblich (nicht bei REWALUX).
    Die Firma Mall-Beton gibt bei Ihren Zisternen diesen Typs an, dass der Konus mit einer Mörtelqualität MG III (Zementmörtel mit Dichtzuschlag) verwendet werden muss.
    Es ist daher unbedingt zu empfehlen, den Konus abzunehmen, die Falzfuge von alten Mörtelresten zu reinigen und anschließend den Konus mit Zementmörtel MG III neu aufzusetzen. Alles andere ist nur Gemurkse.
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Regenwasserzisterne undicht: Abdichtungsprobleme und Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Undichtigkeiten an einer Beton-Regenwasserzisterne, speziell am Übergang zwischen Zisterne und Konus. Es wird die Bedeutung korrekter Dichtungen und Einbauanleitungen betont. Die Meinungen gehen auseinander, ob eine nachträgliche Abdichtung mit zementbasierten Mitteln dauerhaft erfolgreich sein kann. Die Konstruktion des Überlaufs im Konus wird kritisch hinterfragt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Zisternen-Konus: Dichtungsprobleme und Abdichtungsempfehlungen ist eine nachträgliche Abdichtung fragwürdig, wenn die Zisterne ursprünglich mit Dichtungen hätte montiert werden müssen. Hier sollte man den Deckel nochmal anheben und ordentlich abdichten lassen.

    ✅ Empfehlung: Der Beitrag Zisternen-Abdichtung: Hersteller-Anleitung und Dichtungen nutzen rät, die Einbauanleitung des Herstellers zu beachten und die passenden Dichtungen zu verwenden. Ein Beispiel für Dichtungen und deren Einbau findet sich bei Mall-Beton.

    🔧 Praktische Umsetzung: Vor einer Abdichtung sollte die Ursache der Undichtigkeit genau analysiert werden. Ist die Zisterne fehlerhaft konstruiert (Zisternen-Konstruktion: Überlauf im Konus – Risiken und Alternativen) oder liegt es an mangelhafter Ausführung? Die Hinweise im Beitrag Zisternen-Abdichtung: Hersteller, DIN 1989 und Ausführungsqualität sind hierbei zu beachten.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob die Zisterne gemäß DIN 1989 gefertigt wurde und ob die korrekten Dichtungen verwendet wurden. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall den Hersteller der Zisterne, um eine fachgerechte Abdichtung sicherzustellen. Beachten Sie die Hinweise zur Mörtelqualität und Dichtzuschläge, wie im Beitrag Zisternen-Abdichtung: Hersteller, DIN 1989 und Ausführungsqualität erwähnt.

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