bei einer Grundwasserabsenkung auf dem Nachbargrundstück, haben wir uns eine ca. 5 m in die Tiefe reichende "Rammsonde" mit 1" Saugschlauch vor Jahren einbringen lassen. Nun möchten wir das anstehnde Grundwasser für die Gartenbewässerung nutzen.
Wie im letzjährigem Artikel
Auch beim Einsatz einer Pumpe mit Rückschlagventil in der Druckleitung würde die Saugleitung ggf. leerlaufen.
q1: Das für eine Pumpe bzw. Hauswasserwerk müssen wir nun einsetzen, da jene vermutlich zuerst immer nur Luft befördern wird.
q2: Ist ein automatischer Betrieb der Pumpe - Wasserentnahme im Verbraucherkreis ("Druckseitig") an einem 30 m entfernten Wasserhahn überhaupt realisierbar?
In einem Fachmarkt bin ich auf ein Hauswasserwerk HWX 1400-2 von Zehnder-Pumpen (Made in Germany) aufmerksam geworden, welches für unter 200 € ein Druckausgleichsgefäß hat.
q3: Ist eine Systemlösung mit Druckausgleichbehälter (Vorteile bei dem evtl. Anschluss eines Hochdruckreinigers?) einer Gartenpumpe für die Grundwasserförderung vorzuziehen?
q4: Gibt ein Pumpensystem welches bei Nichtgebrauch auch keinen "Stand-By"-Stromverbrauch hat? Denn das Magnetventil zur Überwachung des Leitungsdruck bzw. der Nachspeisung bei einer Regenwasseranlage benötigt bei einem Nachbarn ca. 4 Watt rund um die Uhr.
Schon einmal Dank im Voraus für Antworten und Tipps.
Gruß sun