Warmwasser Druckverlust: Ursachen für geringen Wasserdruck im Speicher (Buderus) prüfen?

In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Der Thread behandelt den geringen Wasserdruck im Warmwasserspeicher einer Buderus Heizungsanlage. Mögliche Ursachen sind Kalkablagerungen, Verstopfungen, defekte Rückschlagventile und zu niedrige Warmwassertemperaturen. Die Diskussion beleuchtet auch die Gefahr von Legionellen bei niedrigen Temperaturen und gibt Hinweise zur Reinigung und Entkalkung des Systems.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 📊 Fakten/Zahlen · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Warmwasser Druckverlust: Ursachen für geringen Wasserdruck im Speicher (Buderus) prüfen?

Hallo!
Habe eine Buderus Heizungsanlage bestehend aus Speicher 200 l und einem Kessel 28 kW. Seit 1998 in Betrieb. Wasserdruck am Filter (Drufi) 3 bar.
Nun ist es so das ich nur noch geringen Wasserdruck beim Warmwasser habe und wenn dazu noch ein zweiter Wasserhahn aufgedreht wird fließt nur noch ein ganz kleiner Strahl.
Die Warmwassertemperatur ist auf 50 °C eingestellt.
An was kann der Druckverlust liegen?
Sollte wirklich schon was verkalkt sein?
Oder Liegt es am Speicher?
Danke für alle Hinweise die zur Ergreifung des Täters führen!
  • Name:
  • W. Sattler
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Dichtheitsprüfung des Warmwasserspeichers durch zertifizierten SHK-Fachbetrieb – Risiko von Rissbildung, Materialermüdung oder Durchbruch der Trennwand besteht bei 26 Jahre altem Buderus-Speicher (Baujahr 1998).

    🔴 KRITISCH: Keine Eigenreparatur oder Filterreinigung ohne vorherige hydraulische Prüfung – Verkalkung oder Korrosion können zu plötzlichem Wasseraustritt oder hydraulischem Kurzschluss führen.

    ⚠️ WICHTIG: Prüfung des Ausdehnungsgefäßes (Vordruck und Funktion) und der Speicherladepumpe, da deren Defekte den Warmwasserdruck indirekt, aber gravierend beeinträchtigen können.

    ⚠️ WICHTIG: Wasserhärte- und Temperaturanalyse vorbeugen – 50 °C bei hartem Wasser verstärkt Kalkbildung und beschleunigt Leitungsverengung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe, dass Sie Probleme mit geringem Wasserdruck bei Ihrer Buderus Warmwasseranlage haben. Da die Anlage seit 1998 in Betrieb ist, kommen verschiedene Ursachen in Frage.

    Mögliche Ursachen für den Druckverlust:

    • Verkalkung des Warmwasserspeichers: Kalkablagerungen können den Durchfluss verringern.
    • Defekter oder verstopfter Filter (Drufi): Ein verschmutzter Filter reduziert den Wasserdruck.
    • Korrosion oder Ablagerungen in den Leitungen: Diese können den Querschnitt der Rohre verringern.
    • Defektes Mischventil: Ein defektes Mischventil kann den Warmwasserdruck beeinflussen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, zuerst den Filter (Drufi) zu überprüfen und zu reinigen oder auszutauschen. Wenn das nicht hilft, sollte ein Fachmann den Warmwasserspeicher und die Leitungen auf Verkalkung und andere Ablagerungen prüfen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der geschilderte Sachverhalt beschreibt einen typischen Druckverlust bei der Warmwasserentnahme einer älteren Buderus-Heizungsanlage aus dem Jahr 1998. Der Anlagendruck von 3 bar am Filter (Drufi) ist für den Kaltwasserzulauf normal, das Problem liegt offenbar im Warmwasserauslass oder im Speicher selbst. Die Tatsache, dass der Druck bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Zapfstellen drastisch abfällt, deutet auf eine Engstelle im System hin.

    🔴 Gefahr: Eine starke Verkalkung des Warmwasser-Wärmetauschers im Speicher kann zu einem kompletten Verschluss führen. Bei einem 26 Jahre alten Gerät besteht zudem ein erhöhtes Risiko für Korrosion oder Materialermüdung, was im schlimmsten Fall zu einem Wasserschaden führen kann.

    ✅ Zustimmung: Die Vermutung des Nutzers, dass Verkalkung die Ursache sein könnte, ist sehr wahrscheinlich. Bei einer eingestellten Warmwassertemperatur von 50 °C und einer Betriebsdauer von über 25 Jahren sind Kalkablagerungen im Wärmetauscher oder in den Leitungen eine typische Fehlerquelle.

    ➕ Ergänzung: Neben Verkalkung kommen auch eine defekte Speicherladepumpe, ein verklemmtes Dreiwegeventil oder ein verstopfter Warmwasserausgang des Speichers in Frage. Auch ein defektes Ausdehnungsgefäß oder ein zu niedriger Vordruck im Ausdehnungsgefäß können den Warmwasserdruck indirekt beeinflussen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit der Überprüfung der Anlage. Lassen Sie den Wärmetauscher auf Verkalkung prüfen und gegebenenfalls reinigen oder austauschen. Ein Fachmann sollte auch die Funktion der Speicherladepumpe und des Dreiwegeventils testen. Bei einem Gerät dieses Alters ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für eine Neuanlage sinnvoll.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen deutlichen Druck- und Durchsatzabfall beim Warmwasser aus einer Buderus-Heizungsanlage mit 200-Liter-Speicher und Kessel aus dem Jahr 1998 – ein System, das mittlerweile über 25 Jahre alt ist und daher zahlreiche altersbedingte Verschleißerscheinungen aufweisen kann.

    🔴 Gefahr: Ein plötzlicher oder fortschreitender Druckverlust im Warmwasserkreis kann auf kritische Defekte hinweisen – etwa auf Rissbildung im Speicherinnenbehälter, Korrosion der Warmwasserleitung oder eine beginnende Undichtigkeit im Wärmeübertrager, die zu einer Vermischung von Heiz- und Brauchwasser führen könnte.

    ⚠️ Korrektur: Der genannte Wasserdruck von 3 bar am Filter (Drufi) bezieht sich auf den Kaltwasser- oder Heizwasserdruck – nicht auf den Brauchwasserdruck; dieser ist unabhängig vom Heizungsdruck und wird durch die Hauswasserversorgung oder eine separate Brauchwasserpumpe bestimmt.

    ➕ Ergänzung: Mögliche Ursachen reichen von Verkalkung in Armaturen, Durchlauferhitzern oder Mischarmaturen über defekte Druckminderer bis hin zu verstopften Absperrventilen, korrodierten Kupferleitungen oder einer durchgebrochenen Trennwand im Speicher (bei indirekter Erwärmung), was zu einem hydraulischen Kurzschluss führen kann.

    🔴 Gefahr: Bei einem Speicher aus dem Jahr 1998 besteht ein erhöhtes Risiko für Materialermüdung, insbesondere bei nicht regelmäßig gewarteten Anlagen – eine Undichtigkeit im Warmwasserbereich kann zu Wasserschäden, Schimmelbildung oder elektrischen Gefahren bei angeschlossenen Geräten führen.

    ➕ Ergänzung: Die Einstellung der Warmwassertemperatur auf 50 °C ist zwar hygienisch vertretbar, aber bei älteren Anlagen mit geringem Durchfluss kann dies zu verstärkter Kalkausscheidung führen, besonders wenn die Wasserhärte im Versorgungsgebiet hoch ist – dies verschärft den Druckverlust weiter.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit einer vollständigen hydraulischen Prüfung des Warmwasserkreises, einer Dichtheitsprüfung des Speichers sowie einer Analyse der Wasserhärte und der Armaturen – eine Eigenreparatur oder bloße Reinigung ist bei dieser Systemalterung nicht ausreichend und birgt erhebliche Sicherheitsrisiken.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Verkalkung als primäre, sehr wahrscheinliche Ursache für den Druckverlust.
    • Alle fordern eine professionelle Fachprüfung – GoogleAI formuliert es moderat, DeepSeek und Qwen betonen dringlich „umgehend“ und „zertifiziert“.
    • Alle stimmen überein, dass das Systemalter (1998) ein zentrales Risikofaktor für Korrosion, Materialermüdung und technische Obsoleszenz ist.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI fokussiert auf den Filter (Drufi) als erste, leicht zugängliche Maßnahme; DeepSeek und Qwen relativieren dies stark – Qwen weist explizit darauf hin, dass der genannte Druck von 3 bar am Drufi nicht den Brauchwasserdruck repräsentiert.
    • GoogleAI erwähnt kein Risiko für Speicherversehungen oder hydraulischen Kurzschluss; DeepSeek und insbesondere Qwen heben dies als kritische Gefahr hervor.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt mögliche Ursachen: defekte Speicherladepumpe, verklemmtes Dreiwegeventil, defektes Ausdehnungsgefäß.
    • Qwen ergänzt: Druckmindererdefekte, verstopfte Absperrventile, korrodierte Kupferleitungen, hydraulischer Kurzschluss durch Trennwandbruch sowie den Einfluss der Wasserhärte auf Kalkbildung bei 50 °C.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI empfiehlt als ersten Schritt die Eigenreinigung des Filters – Qwen widerspricht klar: „Eine Eigenreparatur [...] ist bei dieser Systemalterung nicht ausreichend und birgt erhebliche Sicherheitsrisiken“. DeepSeek schließt sich dieser Vorsichtshaltung an („umgehend Fachbetrieb“). → Sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die Bewertung von Qwen und DeepSeek ist im Sinne des Vorsichtsprinzips maßgeblich: Bei einer 26 Jahre alten Anlage mit deutlichem Druckverfall darf keine Einzelmaßnahme (z. B. Filterreinigung) ohne vorherige systemübergreifende Prüfung durchgeführt werden.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Primäre UrsacheVerkalkung im Wärmetauscher, Speicher oder Warmwasserleitungen – bei Wasserhärte und 50 °C-Temperatur besonders wahrscheinlich.
    Sicherheitsrisiko SpeicherErhöhtes Risiko für Rissbildung, Materialermüdung, Trennwandbruch und hydraulischen Kurzschluss – alle drei KIs warnen davor, Qwen und DeepSeek als kritisch.
    Fachliche DurchführungDringende Beauftragung eines zertifizierten SHK-Fachbetriebs – keine Eigenreparatur; GoogleAI wird durch Qwen/DeepSeek korrigiert.
    Weitere technische Ursachen⚠️Filter (Drufi), Speicherladepumpe, Dreiwegeventil, Ausdehnungsgefäß, Druckminderer, Absperrventile – alle als mögliche Einflussfaktoren identifiziert, aber Priorisierung variiert.
    Wirtschaftlichkeit⚠️DeepSeek erwähnt explizit Wirtschaftlichkeitsberechnung für Neuanlage; GoogleAI und Qwen gehen nicht darauf ein – jedoch implizit durch Alter und Risiko begründet.
    Wasserhärte und TemperaturQwen betont den verstärkten Kalkausfall bei 50 °C und hartem Wasser; DeepSeek und GoogleAI bestätigen Verkalkung als Ursache, ohne diesen Zusammenhang zu vertiefen – Konsens besteht in der Relevanz.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei einem 26 Jahre alten Buderus-Warmwassersystem mit deutlichem Druckverfall steht die Sicherheitsprüfung durch einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb absolut im Vordergrund – vor jeglicher Reinigung, Austausch oder Einstellung. Eine isolierte Betrachtung einzelner Komponenten ist unzureichend; die Anlage muss als Gesamtsystem bewertet werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoSpeicherversehrung durch Materialermüdung oder RissbildungPlötzlicher Wasseraustritt, erheblicher Wasserschaden, Schimmelbildung, elektrische Gefahren
    🔴 RisikoHydraulischer Kurzschluss durch Trennwandbruch im indirekten SpeicherVerunreinigung des Brauchwassers mit Heizwasser, Verschlechterung der Wasserqualität, Korrosionsbeschleunigung
    🔴 RisikoVerkalkung im Wärmetauscher führt zu Überhitzung und VersagenThermischer Schaden am Speicher, Brandgefahr bei angeschlossenen Heizungssteuerungen
    🔴 RisikoUnzureichende Dichtheitsprüfung vor EigenreparaturUnterlassene Früherkennung kritischer Defekte, Verschlechterung des Zustands, Haftungsrisiko beim Eigentümer
    🔴 RisikoVerzögerung der Fachprüfung bei bestehendem DruckverfallProgressive Zerstörung von Leitungen und Komponenten, steigende Reparatur- oder Austauschkosten
    ✅ ChanceEnergieeffizienzsteigerung durch Erneuerung der AnlageMinderung des Energieverbrauchs um bis zu 30 %, Reduktion der CO₂-Emissionen, höhere Warmwassersicherheit
    ✅ ChanceHygieneverbesserung durch modernen Speicher mit TrinkwasserkompatibilitätWegfall von Kalk- und Korrosionsrisiken im Brauchwasserkreis, nachhaltige Reduktion von Reinigungsaufwand
    ✅ ChanceEinbindung einer hydraulischen Weiche oder PufferspeicherlösungStabilisierung des Warmwasserdrucks bei Mehrfachnutzung, Entlastung des alten Speichers, höhere Betriebssicherheit
    ✅ ChanceNutzung von Förderprogrammen (z. B. BAFA) für HeizungserneuerungFinanzielle Entlastung bis zu 30 % der Investitionskosten, schnelle Amortisation
    ✅ ChanceSystemweite Digitalisierung (z. B. intelligente Durchfluss- und Temperaturüberwachung)Frühwarnung bei Abweichungen, präventive Wartung, langfristige Kostenoptimierung

    Orientierungshilfen

    1. Dichtheitsprüfung sofort beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Nachweis für Trinkwasseranlagen – vereinbaren Sie einen Termin innerhalb von 72 Stunden zur drucktechnischen und hydraulischen Prüfung des gesamten Warmwassersystems.
    2. Wasserhärte bestimmen lassen: Beauftragen Sie den Fachbetrieb oder ein zertifiziertes Labor mit einer Wasseranalyse (insbes. Gesamthärte, pH-Wert, Leitfähigkeit) – Grundlage für die Entscheidung zu Enthärtung oder Temperaturanpassung.
    3. Alle Armaturen und Ventile dokumentieren: Sammeln Sie Fotos und Typenschilder aller Warmwasserauslässe, Mischventile, Druckminderer und Absperrhähne – diese Unterlagen sind für die Fehlerdiagnose essenziell.
    4. Prüfen Sie den Speicher-Typ: Klären Sie, ob es sich um einen direkten oder indirekten Warmwasserspeicher handelt – bei indirektem System liegt ein erhöhtes Risiko für hydraulischen Kurzschluss vor (Qwen-Hinweis).
    5. Vordruck des Ausdehnungsgefäßes messen lassen: Fordern Sie beim Fachbetrieb explizit die Messung und ggf. Korrektur des Vordrucks – ein falscher Wert kann zu Druckstößen und Speicherbelastung führen.
    6. Wirtschaftlichkeitsrechnung anfordern: Verlangen Sie vom Fachbetrieb eine neutrale Kostenaufstellung für eine Modernisierung (inkl. Fördermittelberatung) – vergleichen Sie diese mit den prognostizierten Reparaturkosten für die bestehende Anlage.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Warmwasserspeicher
    Ein Warmwasserspeicher ist ein Behälter, der Wasser erwärmt und für den späteren Gebrauch speichert. Er wird oft in Verbindung mit Heizungsanlagen verwendet, um Warmwasser für Dusche, Bad und andere Anwendungen bereitzustellen.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Pufferspeicher
    Drufi-Filter
    Ein Drufi-Filter ist ein spezieller Wasserfilter, der in Hauswasseranlagen eingesetzt wird, um das Trinkwasser von Feststoffen wie Sand, Rost und anderen Partikeln zu reinigen. Er trägt dazu bei, die Lebensdauer der angeschlossenen Geräte zu verlängern und die Wasserqualität zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Wasserfilter, Hauswasserfilter, Feinfilter
    Verkalkung
    Verkalkung bezeichnet die Ablagerung von Kalk (Calciumcarbonat) auf Oberflächen, die mit hartem Wasser in Berührung kommen. Dies tritt häufig in Warmwasserbereitern, Boilern und Rohrleitungen auf und kann zu Effizienzverlusten und Schäden führen.
    Verwandte Begriffe: Kalkablagerung, Kesselstein, Entkalkung
    Mischventil
    Ein Mischventil ist ein Bauteil, das dazu dient, kaltes und warmes Wasser in einem bestimmten Verhältnis zu mischen, um die gewünschte Auslauftemperatur zu erreichen. Es wird häufig in Duschen, Badewannen und Waschtischen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Thermostatventil, Temperaturregler, Wasserhahn
    Wasserdruck
    Der Wasserdruck ist die Kraft, die das Wasser in einem Rohrsystem ausübt. Er wird in der Regel in Bar gemessen und ist entscheidend für die Funktion von Armaturen und Geräten, die Wasser benötigen.
    Verwandte Begriffe: Fließdruck, Ruhedruck, Druckverlust
    Korrosion
    Korrosion ist die Zerstörung eines Materials (meist Metalls) durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Im Zusammenhang mit Wasserleitungen kann Korrosion zu Rostbildung und Undichtigkeiten führen.
    Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Materialverschleiß
    Ablagerungen
    Ablagerungen sind feste Stoffe, die sich im Laufe der Zeit in Rohrleitungen und Behältern ansammeln können. Diese Ablagerungen können aus Kalk, Rost, Schmutz oder anderen Partikeln bestehen und den Durchfluss behindern.
    Verwandte Begriffe: Sediment, Inkrustation, Verstopfung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Drufi-Filter und wozu dient er?
      Ein Drufi-Filter ist ein Wasserfilter, der in die Hauswasserleitung eingebaut wird. Er dient dazu, Partikel wie Sand und Rost aus dem Wasser zu filtern, um die nachgeschalteten Geräte und Armaturen vor Beschädigungen zu schützen.
    2. Wie oft sollte ein Drufi-Filter gereinigt oder ausgetauscht werden?
      Die Reinigungshäufigkeit hängt von der Wasserqualität ab. Ich empfehle, den Filter alle 3-6 Monate zu überprüfen und bei Bedarf zu reinigen oder auszutauschen.
    3. Kann ein defektes Mischventil den Wasserdruck beeinflussen?
      Ja, ein defektes Mischventil kann den Wasserdruck beeinflussen, insbesondere wenn es verkalkt oder verstopft ist. Es kann dazu führen, dass weniger Warmwasser durchgelassen wird.
    4. Was bedeutet Verkalkung des Warmwasserspeichers?
      Verkalkung bedeutet, dass sich Kalkablagerungen im Inneren des Warmwasserspeichers bilden. Diese Ablagerungen entstehen durch das Erhitzen von hartem Wasser und können den Wirkungsgrad des Speichers verringern sowie den Wasserdruck reduzieren.
    5. Wie kann man einen Warmwasserspeicher entkalken?
      Ein Warmwasserspeicher kann entweder chemisch mit speziellen Entkalkern oder mechanisch durch Ausspülen entkalkt werden. Ich empfehle, diese Arbeiten von einem Fachmann durchführen zu lassen.
    6. Welche Anzeichen deuten auf eine Verkalkung der Warmwasserleitungen hin?
      Anzeichen für verkalkte Warmwasserleitungen sind ein verminderter Wasserdruck, ungleichmäßige Warmwasserversorgung und eventuell Geräusche in den Leitungen.
    7. Kann ein hoher Wasserdruck die Ursache für den geringen Warmwasserdruck sein?
      Nein, ein hoher Wasserdruck in der Zuleitung ist normalerweise nicht die Ursache für geringen Warmwasserdruck am Warmwasserhahn. Eher das Gegenteil ist der Fall, wenn der Druck zu niedrig ist.
    8. Was kann ich tun, wenn die Reinigung des Filters nicht hilft?
      Wenn die Reinigung des Filters nicht hilft, sollte ein Fachmann die Anlage überprüfen, um andere Ursachen wie Verkalkung oder Defekte auszuschließen.

    Verwandte Themen

    • Warmwasserspeicher entkalken
      Anleitung und Tipps zur Entkalkung eines Warmwasserspeichers.
    • Druckverlust in Wasserleitungen
      Ursachen und Behebung von Druckverlust in Wasserleitungen.
    • Filterreinigung bei Heizungsanlagen
      Anleitung zur Reinigung von Filtern in Heizungsanlagen.
    • Mischventil defekt – Symptome und Reparatur
      Erkennung und Reparatur eines defekten Mischventils.
    • Wartung von Warmwasseranlagen
      Regelmäßige Wartungsarbeiten zur Sicherstellung der Funktion von Warmwasseranlagen.
  2. Warmwasser Druckverlust: Druck oder Menge prüfen? – Kalk!

    was fehlt?
    Hallo,
    was fehlt denn bei Ihnen? Der Druck oder die Menge?
    Ich tippe mal ganz stark das Sie auch im Warmwasser 3 bar Druck haben, jedoch nicht die gewünschte Menge entnehmen können. Grund dafür ist meist eine Verengung des Querschnitts oder eine Verstopfung/Verschmutzung.
    Sollten Sie also Filter installiert haben, dann reinigen Sie diese. Ansonsten brauchen Sie ja nur einmal in den WW-Boiler schauen ob sich etwas abgelagert hat. Falls ja, dann kann KALK das Problem sein.
    Wenn es noch nicht zu spät ist, dann hilft evtl. einen Zitronensäurespülung zur Entkalkung ...
    • Name:
    • Herr AndWün
  3. Warmwasser: Temperatur unter 60°C – Legionellengefahr!

    nur 50 °C?
    Hallo,
    haben Sie wirklich nur 50 °C eingestellt? Aus hygienischer Sicht sind min. 60-65 ° erforderlich (Stichwort: Legionellen)
    • Name:
    • Herr AndWün
  4. Legionellen im Trinkwasser? – Ursachen & Risiken

    Mal eine doofe Frage,
    kommen Legionellen über das vom Wasserversorger gelieferte Wasser?
    Ich will hier keinen Spaß machen!
    Kommen die so zu uns? Wenn nicht? wie kommen die in meinen 150 L Kanister? Wir haben auch nur 55 °C eingestellt, das könnten sie ja wohl knapp überleben.
    Danke
  5. Druckverlust: Rückschlagventil prüfen & reinigen!

    zu 99,9 %
    Das Rückschlagventil in der Kaltwasserzuleitung sitzt fest.
    Rückschlagventiloberteil herausnehmen und mit Schleifpapier den
    Stößel reinigen, danach mit Spezialfett fetten und die Ursache ist behoben..
    MfG
  6. Legionellen: Vorkommen, Übertragung & Bekämpfung im System

    @ Hr. Siewert-Legionellen ...
    @ Hr. Siewert-Legionellen leben hauptsächlich in Flüssen, Seen und können natürlich auf diesem Wege über das Grundwasser in künstliche Systeme wie Wasserleitungen Ihres Wasserversorgers gelangen. Die meisten Wasserversorger behandeln Ihr Wasser mit clorhaltiger Lösung und töten damit alle im Wasser enthaltenen Erreger ab. Eine Garantie werden Sie dafür natürlich nicht erhalten. Es ist aber auch möglich, dass Sie sich die Lebewesen im eigenen Haus ins System fangen, da sie sich über Aerosole (kleinste Wassertröpfchen) verteilen (besonderer Hinweis an die Klimaanlagenfraktion!). An jeder Zapfstelle hat Ihr Wasser Kontakt zur Umgebung (Perlatoren fördern das regelrecht). Beste "Zuchttemperaturen" liegen zwischen 25 °C-45 °C. Verdoppelungszeit im Idealfall ca. 4 Stunden d.h., dass sie sich in 2 Tagen um das 4000-fache vermehren können. Oberhalb von 55 °C sinkt die Überlebensfähigkeit deutlich ab. Verringerung um 90 %: 55 °C-19 min. / 57,5 °C-6 min. / 60 °C-2 min.
    Sorry Hr. Sattler für den kleinen Beitrag, der an Ihrer Frage etwas vorbei ging. Ansonsten wird wohl Hr. Volmari den Finger auf dem Punkt haben.
    Grüße
    • Name:
    • Herr Ste-030-Bar
  7. Warmwasser & Legionellen: Temperatur, Perlatoren & Kalk

    Danke!
    Vielen Dank für die schnellen Antworten!
    Die Sache mit den Legionellen ist natürlich bekannt und da ich mich immer wieder zu diesem Thema (Warmwasserspeicher, Kalk) informiere kristallisierte sich folgendes heraus: bei 43 °C ist die Gefahr von Legionellen am größten, ab 50 °C besteht so gut wie keine Gefahr mehr (in den meisten bis jetzt bekannten Fällen wurde festgestellt das die betreffenden Personen Wasser aus Systemen mit einer ca. Temperatur von 38-43 °C bezogen.
    Hierbei ist auch von Bedeutung, das bei einer eingestellten Temperatur von 50 °C das Warmwasser durch die Verzögerung bzw. das Nachheizen auch mal 53/54 °C erreichen kann und in umittelbarer Nähe zur Heizschlange auch deutlich darüber. Deswegen habe ich es bei den 50 °C belassen. Aber es stimmt natürlich das eingestellte 55 ° noch sicherer sind. Aber 60-65 ° sind wohl übertrieben und sorgen für hohe Energieverluste bzw. Kalkausfällung (ab 60 °).
    Nun aber zur Hauptsache :
    Der Tipp von Herrn Volmari war genau richtig. Vor längerer Zeit hatte ich schon einmal einen Tipp in die Richtung aber da ich kein Rückschlagventil entdeckte verfolgte ich diesen auch nicht weiter.
    Heute jedoch habe ich noch mal genauer geschaut und festgestellt das ein Schrägsitzventil mit Rückschlagventil eingebaut ist (grüner Ring KF). Ob es nun am Rückschlagventil lag (habe es nicht ausgebaut) oder am Absperrventil selber weiß ich nicht . Jedenfalls habe ich es mal auf und zu gedreht und sachte dagegen geklopft und nun läuft das Wasser wie vorher.
    Herr Volmari scheint ein Praktiker zu sein.
    Vielen Dank also nochmal und noch eine schöne Woche.
    • Name:
    • W. Sattler
  8. Bestätigung: Volmari als Experte im Forum aktiv

    Danke für die Blumen
    Ich darf mich ja auch me. Volmari schimpfen.
  9. Danke für die Infos: Legionellen sind ekelige Biester

    Danke für die Infos
    ekelige kleine Biester.
    Danke
  10. Warmwasser: Warnung vor niedrigen Temperaturen (50-55°C)!

    na dann lassen Sie doch ...
    na dann lassen Sie doch die Temperatur auf 50 ° oder 55 ° Aber sagen Sie nicht man hätte Sie nicht gewarnt. Ich will auch keine Angst machen, nur darauf hinweisen.
    • Name:
    • Herr AndWün
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Warmwasser Druckverlust im Buderus Speicher: Ursachen & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt den geringen Wasserdruck im Warmwasserspeicher einer Buderus Heizungsanlage. Mögliche Ursachen sind Kalkablagerungen, Verstopfungen, defekte Rückschlagventile und zu niedrige Warmwassertemperaturen. Die Diskussion beleuchtet auch die Gefahr von Legionellen bei niedrigen Temperaturen und gibt Hinweise zur Reinigung und Entkalkung des Systems.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Warmwasser: Temperatur unter 60°C – Legionellengefahr! sollten aus hygienischer Sicht mindestens 60-65°C eingestellt sein, um Legionellenbildung zu vermeiden. Eine zu niedrige Temperatur kann das Wachstum von Legionellen fördern.

    🔧 Praktische Umsetzung: Im Beitrag Druckverlust: Rückschlagventil prüfen & reinigen! wird empfohlen, das Rückschlagventil in der Kaltwasserzuleitung zu überprüfen und gegebenenfalls zu reinigen oder zu fetten, um den Wasserdruck zu verbessern. Dies kann eine einfache Lösung für das Problem sein.

    📊 Fakten/Zahlen: Der optimale Temperaturbereich für Legionellen liegt bei etwa 43°C, wie im Beitrag Warmwasser & Legionellen: Temperatur, Perlatoren & Kalk erwähnt wird. Ab 50°C besteht kaum noch Gefahr. Es ist wichtig, die Temperatur im Warmwasserspeicher entsprechend anzupassen.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, regelmäßig die Filter zu reinigen und den Warmwasserspeicher zu entkalken, um Verstopfungen und Kalkablagerungen zu vermeiden. Eine Zitronensäurespülung kann hierbei hilfreich sein, wie im Beitrag Warmwasser Druckverlust: Druck oder Menge prüfen? – Kalk! angedeutet wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie zunächst den Wasserdruck am Filter (Drufi) und reinigen Sie diesen gegebenenfalls. Kontrollieren Sie anschließend das Rückschlagventil und führen Sie eine Entkalkung des Warmwasserspeichers durch. Achten Sie auf eine ausreichend hohe Warmwassertemperatur, um Legionellenbildung zu verhindern. Beachten Sie auch den Beitrag Legionellen: Vorkommen, Übertragung & Bekämpfung im System für weitere Informationen.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Warmwasser, Druckverlust, Wasserdruck, Speicher". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pufferspeicher Schaden durch falsches Befüllen? Ursachen, Folgen & Druckprobleme
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Flüssigkeitsverlust: Ursachen, Lösungen & Kosten für Reparatur?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Warmwasser Problem: Fehlersuche, Ursachen & Lösungen für geringe Leistung?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wilo Stratos Energiesparpumpe für Wärmepumpe ungeeignet? Probleme, Lösungen & Alternativen
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarthermie Kollektoren aufteilen: Montage, Anschluss & Regelung von geteilten Dachflächen?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Kombispeicher entlüften & befüllen: Anleitung, Probleme, Warmwasserauslauf prüfen
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Druckverlust: Ursachen, Lösungen & automatische Entlüfter prüfen?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage mit Durchlauferhitzer kombinieren: Warmwasserbereitung, Kosten & Effizienz?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Lufterhitzer selber bauen mit Autokühler: Risiken, Kosten & Alternativen zur Warmluftheizung?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Warmwasserbereitung: Braune Flüssigkeit, fehlendes Manometer – Was tun? Kosten?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Warmwasser, Druckverlust, Wasserdruck, Speicher" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Warmwasser, Druckverlust, Wasserdruck, Speicher" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Warmwasser Druckverlust: Ursachen für geringen Wasserdruck im Speicher (Buderus) prüfen?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Warmwasser Druck niedrig? Ursachen & Lösungen
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Warmwasser, Druckverlust, Wasserdruck, Speicher, Buderus, Heizung, Sanitär, Kalk, Defekt
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼