Brunnenwasser für WC-Spülung: Lohnt sich das? Kosten, Risiken & Technik
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Brunnenwasser für WC-Spülung: Lohnt sich das? Kosten, Risiken & Technik

Aufgrund eines hohen Grundwasserstandes bietet sich ein eigener Brunnen (ca. 8 m tief) auf unserem Grundstück an. Das Haus wird später von 7 Personen bewohnt. Im Haus sind 2 Bäder und 1 Gäste-WC. Ein Bad davon befindet sich im Dachgeschoss. Nun plane ich, das Brunnenwasser neben der Gartenbewässerung auch zur WC-Spülung einzusetzen. (Das Abrechnungs"Problem" mit dem Entsorger soll hier NICHT zur Debatte stehen).
Ich sehe das Problem, das die Brunnenpumpe aus dem Takten nicht mehr herauskommt und ich erhöhten Verschleiß befürchten muss. Meine Idee ist deshalb, im Spitzbogen einen ausrangierten WW-Behälter (120-160 Liter, gedämmt) als Vorlage für drei WC-Spülkästen zu installieren, der dann über eine Füllstandssteuerung vielleicht 1-2x täglich gefüllt wird.
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Hat jemand im Forum soetwas schon umgesetzt? Reicht 0,3 bar Vordruck aus, um WC-Spülkästen zu füllen? Oder sind meine Befürchtungen, dass bei jedem "Abziehen" die Pumpe anläuft und somit schnell verschleißt, unbegründet? Was ist von meiner Idee generell zu halten?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Verunreinigtes Brunnenwasser kann gesundheitsschädliche Bakterien und Schadstoffe enthalten. Regelmäßige Wasseranalysen sind unerlässlich.

    🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte Installation der Brunnenwasseranlage kann zu einer Verunreinigung des Trinkwassernetzes führen. Dies ist unbedingt zu vermeiden.

    GoogleAI-Analyse

    Die Nutzung von Brunnenwasser für die WC-Spülung kann eine Möglichkeit sein, Trinkwasser zu sparen. Ich sehe jedoch einige wichtige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten:

    • Trinkwasserverordnung: Brunnenwasser ist in der Regel kein Trinkwasser und unterliegt nicht den strengen Kontrollen der Trinkwasserverordnung.
    • Gesundheitliche Risiken: 🔴 Verunreinigungen im Brunnenwasser (z.B. durch Bakterien, Pestizide oder Schwermetalle) können ein Gesundheitsrisiko darstellen, auch wenn das Wasser nur für die WC-Spülung verwendet wird.
    • Technische Umsetzung: Sie benötigen eine separate Installation für das Brunnenwasser, um eine Vermischung mit dem Trinkwassernetz zu vermeiden. Ein Hauswasserwerk mit Druckkessel ist erforderlich, um einen konstanten Wasserdruck zu gewährleisten.
    • Wirtschaftlichkeit: Die Kosten für den Brunnenbau, die Pumpe, die Installation und die regelmäßige Wartung sollten gegen die eingesparten Trinkwasserkosten aufgerechnet werden.
    • Umweltauswirkungen: Die Entnahme von Grundwasser kann Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel und die umliegende Vegetation haben.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie Ihr Brunnenwasser regelmäßig auf seine Qualität prüfen und installieren Sie eine geeignete Filteranlage. Klären Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen mit Ihrer Gemeinde und einem Fachbetrieb für Sanitärtechnik.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brunnenwasser
    Wasser, das aus einem Brunnen gewonnen wird. Es stammt in der Regel aus dem Grundwasser und kann für verschiedene Zwecke genutzt werden. Die Qualität von Brunnenwasser kann stark variieren und sollte regelmäßig geprüft werden.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Trinkwasser, Hauswasserwerk
    Hauswasserwerk
    Eine Anlage, die den Wasserdruck in einem Haus erhöht und für eine konstante Wasserversorgung sorgt. Es besteht aus einer Pumpe, einem Druckkessel und einer Steuerung.
    Verwandte Begriffe: Brunnenpumpe, Druckkessel, Wasserdruck
    Trinkwasserverordnung
    Eine deutsche Verordnung, die die Qualität von Trinkwasser regelt. Sie legt Grenzwerte für verschiedene Stoffe und Mikroorganismen fest und schreibt regelmäßige Kontrollen vor.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Wasserqualität, Grenzwerte
    Grauwasser
    Leicht verschmutztes Abwasser aus Duschen, Waschbecken und Waschmaschinen. Es kann nach Aufbereitung für die WC-Spülung oder die Gartenbewässerung genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Abwasser, Brauchwasser, Regenwassernutzung
    Grundwasser
    Unterirdisches Wasser, das sich in wasserführenden Gesteinsschichten befindet. Es ist eine wichtige Ressource für die Trinkwasserversorgung und die Landwirtschaft.
    Verwandte Begriffe: Brunnenwasser, Wasserkreislauf, Grundwasserspiegel
    Brunnenpumpe
    Eine Pumpe, die speziell für die Förderung von Wasser aus Brunnen entwickelt wurde. Es gibt verschiedene Arten von Brunnenpumpen, die sich in ihrer Leistung und Bauweise unterscheiden.
    Verwandte Begriffe: Tauchpumpe, Tiefbrunnenpumpe, Hauswasserwerk
    Wasseranalyse
    Die Untersuchung von Wasser auf seine chemischen, physikalischen und mikrobiologischen Eigenschaften. Sie dient dazu, die Qualität des Wassers zu beurteilen und gegebenenfalls Maßnahmen zur Aufbereitung zu ergreifen.
    Verwandte Begriffe: Wasserqualität, Trinkwasserverordnung, Grenzwerte

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Ist Brunnenwasser für die WC-Spülung geeignet?
      Grundsätzlich ja, aber die Wasserqualität muss stimmen. Brunnenwasser ist oft kein Trinkwasser und kann Verunreinigungen enthalten. Eine regelmäßige Prüfung und gegebenenfalls eine Aufbereitung sind notwendig, um gesundheitliche Risiken zu minimieren und die Lebensdauer der Spülkästen zu gewährleisten.
    2. Welche technischen Voraussetzungen sind für die Nutzung von Brunnenwasser zur WC-Spülung erforderlich?
      Sie benötigen einen separaten Wasserkreislauf, um Brunnenwasser und Trinkwasser nicht zu vermischen. Dazu gehören eine Brunnenpumpe, ein Hauswasserwerk mit Druckkessel, Filter und separate Leitungen zu den WCs. Eine Füllstandssteuerung im Spülkasten sorgt für einen effizienten Betrieb.
    3. Wie oft muss Brunnenwasser auf seine Qualität geprüft werden?
      Ich empfehle, das Brunnenwasser mindestens einmal jährlich auf seine chemische und mikrobiologische Qualität prüfen zu lassen. Bei Auffälligkeiten oder Veränderungen sollte die Prüfung häufiger erfolgen. Die Ergebnisse sollten dokumentiert und bei Bedarf Maßnahmen zur Wasseraufbereitung ergriffen werden.
    4. Welche Kosten entstehen durch die Nutzung von Brunnenwasser für die WC-Spülung?
      Die Kosten umfassen den Brunnenbau (falls noch nicht vorhanden), die Anschaffung und Installation der Pumpe, des Hauswasserwerks, der Filteranlage und der separaten Leitungen. Hinzu kommen die Kosten für die regelmäßige Wartung, die Stromkosten für den Betrieb der Pumpe und die Kosten für die Wasseranalysen.
    5. Gibt es rechtliche Bestimmungen für die Nutzung von Brunnenwasser?
      Ja, die Nutzung von Brunnenwasser ist in Deutschland durch das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und die jeweiligen Landeswassergesetze geregelt. Eine Genehmigung der zuständigen Wasserbehörde kann erforderlich sein. Informieren Sie sich vorab über die geltenden Bestimmungen in Ihrer Region.
    6. Kann Brunnenwasser auch für andere Zwecke im Haushalt genutzt werden?
      Neben der WC-Spülung kann Brunnenwasser auch für die Gartenbewässerung oder die Waschmaschine genutzt werden, sofern die Wasserqualität dies zulässt. Für die Nutzung als Brauchwasser (z.B. zum Duschen) ist in der Regel eine aufwendigere Aufbereitung erforderlich.
    7. Was ist bei der Installation einer Brunnenwasseranlage zu beachten?
      Die Installation sollte ausschließlich von einem Fachbetrieb für Sanitärtechnik durchgeführt werden. Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung, um Verunreinigungen des Trinkwassernetzes zu vermeiden. Die Anlage muss den geltenden Normen und Vorschriften entsprechen.
    8. Welche Alternativen gibt es zur Nutzung von Brunnenwasser?
      Eine Alternative ist die Nutzung von Regenwasser für die WC-Spülung und die Gartenbewässerung. Hierfür wird das Regenwasser von Dachflächen gesammelt, gefiltert und in einem Tank gespeichert. Auch hier ist ein separater Wasserkreislauf erforderlich.

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    • Regenwassernutzung für WC-Spülung
      Informationen zur Sammlung und Nutzung von Regenwasser als Alternative zu Trinkwasser.
    • Trinkwasseraufbereitung im Haus
      Methoden zur Verbesserung der Trinkwasserqualität durch Filter und andere Aufbereitungsverfahren.
    • Genehmigungspflicht für Brunnenbau
      Hinweise zu den rechtlichen Bestimmungen und Genehmigungsverfahren für den Bau eines Brunnens.
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      Tipps zur Reduzierung des Wasserverbrauchs im Haushalt durch den Einsatz effizienter Technik.
    • Druckerhöhungsanlagen für den Hausgebrauch
      Erklärung der Funktion und Auswahl von Druckerhöhungsanlagen zur Verbesserung des Wasserdrucks.
  2. Hauswasserwerk: Druckbehälter gegen Pumpen-Takten

    Interessante Idee..
    ich kenne die sog. Hauswasserwerke, die haben einen kleinen Behälter der unter Druck steht. Damit springt nicht jedesmal die Pumpe an, wenn nur ein paar "Tropfen" entnommen werden. Ansonsten die Idee mit dem Speicher im Giebel ganz gut. Nur bitte an Überlauf etc. im Speicher Denken. Sonst wird es wohl im Schadensfall schwierig. Evtl. sogar Dichte Wanne drumherum. Auf jedenfall Kontrollierbar. Planen Sie für den Notfall noch ein "normalen" Wasseranschluss in Giebel. Aber Achtung: Keine Verbindung öffentliches Trinkwassernetz mit Brunnen/Zisterne.! Aber im Notfall ließe sich das wohl über einen kurzen Schlauch vorübergehend lösen. Aber bitte nicht dauerhaft (falls Schlauch platzt. Die Abrechnung mit "Abwasser" lässt sich sicherlich über Wasseruhr im Zulauf erledigen.
  3. 🔴 Risiko: Brunnenwasser-Speicher – Verkeimung & Frostgefahr

    Hallo
    die Lösung mit dem Behälter auf dem Dachboden finde ich nicht sehr gelungen. Hier ist speziell im Sommer mit Verkeimung und anderen so "wachsenden" Gebilden zu rechnen ... und im Winter ... brr ... Frost! Moderne Pumpen haben eine eingestellte Nachlaufzeit, so das die Pumpe nicht "taktet". Druckbehälter sind auch ungeeignet, da ein Brunnen sicherlich Eisen oder ähnliches fördert.
  4. Brunnenwasser: Nachlaufzeit vs. Vorlage für WC-Spülung

    'n Abend, Herr Wolf
    Was nützt die Pumpe mit einstellbarer Nachlaufzeit, wenn ich keine Vorlage bilde. Bei jedem Spülgang läuft die Pumpe an und füllt die 5-10 Liter im Kasten auf. Daraus ergibt sich: Spülen = Pumpe an. Gerade das will ich vermeiden. Was bringt denn da eine Nachlaufzeit  -  die Spülkästen sind Schwimmerventil "gesteuert", also zeitunabhängig!
    Thema Verkeimung: Wenn Regenwasser (z.B. aus einer Zisterne) für den Einsatz in WC-Spülungen empfohlen wird, warum nicht gerade Brunnenwasser? Ich behaupte 'mal ganz dreist, dass die Keimzahl im Grundwasser geringer ist als die im Dachablaufwasser! Darüber hinaus denke ich, bei 7 Personen wird das Wasser im Behälter nicht "alt".
    Thema Frost: Problem sehe ich nicht. Z.Z. wohne ich in einem Haus mit ungedämmten Spitzbogen. Eingefroren ist da trotzdem nichts.
    Thema Eisen-Ionen: Das Argument zieht. Ein PE-Tank, vielleicht noch ein bisschen gedämmt, müsste besser sein. Die Verrohrung erfolgt ohnehin in Eigenarbeit mit PVC und Tangit-Kleber.
    • Name:
    • Reg2003-FPT
  5. Alternative: Brunnenpumpe mit Druckschalter/Regler

    Und dann gibt es noch Pumpen
    ohne Druckbehälter, sondern mit einem Druckschalter/Regler. Die funktionieren doch auch jahrelang einwandfrei, oder nicht?
  6. Hauswasserwerk: Ideal für WC-Spülung mit Membrankessel

    Hauswasserwerk / ideale Lösung
    Hallo,
    Ich würde gar nicht erst solch einen Installationsaufwand betreiben. Wenn Sie nur Toiletten an das System anschließen wollen, so beträgt die max. Füllmenge 9 Liter. Da die Hauswasserwerke meist einen 25 Liter Membrankessel haben, und der Inhalt zur Hälfte benutzt werden kann, stünden Ihnen rund 12 Liter zur Verfügung ohne das die Pumpe einschalten muss.
    Wenn Sie einen Behälter auf dem Dachboden installieren, und nur ein Druck von 0,3 bar zur Verfügung haben, beträgt die Füllzeit der Spülkästen enorm lange (Reibungsverluste).
    Da Sie sowieso eine Pumpe benötigen, würde ich direkt ein Hauswasserwerk an die Toiletten anschließen.
    Die Firma Grundfos bietet eine neues Hauswasserwerk an (MQ). Dieses hat keinen Membrandruckbehälter, sondern schaltet strömungsabhängig aus und druckabhängig ein. Zudem arbeitet dieses System sehr leise (kein Injektor).
    MfG
    Rainer Schmitz
  7. Druckverlust: Füllzeit von WC-Spülkästen berechnen

    Füllzeit
    Danke für den Hinweis, Herr Schmitz. Das ist ein Aspekt, den ich glatt übersehen habe. Werde mal bei Geberit nachforschen, welche kV-Werte deren Schwimmerventile im Spülkasten haben und die Sache bzgl. Druckverlust mal durchrechnen.
  8. Brunnenwasser-Analyse: Verockerung & Farbveränderungen vermeiden

    Wasseranalyse kann sinnvoll sein
    Eine grobe Analyse des Brunnenwassers oder z.B. eine vorherige Information bei den Wasserwerken oder z.B. Gelologischem Büro (brauchen sie für den Brunnen ohnehin) / Institut kann sinnvoll sein. Denn je nach Ionenfracht des Grundwassers kann es in kurzer Zeit z.B. zur Verockerung der Leitungen/Brunnen kommen, was auch zu unangenehmen Farbveränderunegen auf der Sanitärkeramik führt. Des weiteren sollte mindestens die Härte und der Kohlensäuregehalt bestimmt werden, um starken Kalkablagerungen bzw. Korrosion durch aggressive Wässer vorzubeugen.
    Über die Pumpe und deren übermäßige Beanspruchung würde ich mir wenig Sorgen machen. Bei uns läuft eine Pumpe (Hauswasserwerk) mit einem 25 Liter Druckbehälter seit 6 Jahren ohne Probleme. Eine regelmäßige Wartung (Vorfilter!) ist natürlich wichtig.
    Beachten sollte man v.a. das Material der Pumpe (V2A oder Kunststoff) und den Geräuschpegel.
    Gruß
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Brunnenwasser für WC-Spülung: Kosten, Risiken & Technik

    💡 Kernaussagen: Die Nutzung von Brunnenwasser für die WC-Spülung kann Wasserkosten sparen, erfordert jedoch sorgfältige Planung und Beachtung der Trinkwasserverordnung. Ein Hauswasserwerk mit ausreichend großem Membrandruckbehälter kann das Takten der Pumpe reduzieren. Eine Wasseranalyse ist ratsam, um Probleme wie Verockerung zu vermeiden. Die Installation eines Speichers auf dem Dachboden birgt Risiken durch Verkeimung und Frost.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag 🔴 Risiko: Brunnenwasser-Speicher – Verkeimung & Frostgefahr warnt vor den potenziellen Problemen eines offenen Speichers auf dem Dachboden, insbesondere im Hinblick auf die Wasserqualität und Frostschutzmaßnahmen. Es ist entscheidend, alternative Lösungen wie moderne Pumpen mit Nachlaufzeit oder Druckschalter in Betracht zu ziehen.

    ✅ Zusatzinfo: Ein Hauswasserwerk mit Membrandruckbehälter kann eine effiziente Lösung darstellen, wie im Beitrag Hauswasserwerk: Ideal für WC-Spülung mit Membrandruckkessel erläutert wird. Die Füllmenge der Spülkästen und der nutzbare Inhalt des Kessels sollten aufeinander abgestimmt sein, um unnötiges Einschalten der Pumpe zu vermeiden.

    📊 Fakten/Zahlen: Die maximale Füllmenge eines WC-Spülkastens beträgt in der Regel 9 Liter. Hauswasserwerke verfügen oft über 25 Liter Membrankessel, von denen etwa die Hälfte nutzbar ist. Diese Werte sind wichtig für die Dimensionierung des Systems und die Vermeidung von häufigem Pumpenbetrieb.

    🔧 Praktische Umsetzung: Vor der Installation sollte eine Analyse des Brunnenwassers durchgeführt werden, um die Ionenfracht zu bestimmen und mögliche Probleme wie Verockerung oder Kalkablagerungen frühzeitig zu erkennen, wie im Beitrag Brunnenwasser-Analyse: Verockerung & Farbveränderungen vermeiden beschrieben. Dies kann langfristig Kosten für Wartung und Reparaturen sparen.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die technischen Daten der WC-Spülkästen und berechnen Sie den Druckverlust, um die optimale Konfiguration des Hauswasserwerks zu ermitteln. Beachten Sie die Hinweise zur Vermeidung von Verkeimung und Frostschutz, um die Wasserqualität sicherzustellen. Weitere Informationen zur Pumpenauswahl finden Sie im Beitrag Alternative: Brunnenpumpe mit Druckschalter/Regler.

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