Hallo,
wir haben hier in NRW ein Haus, in dem eine Gaststätte war.
Ein Teil des Hauses ist sehr altes Fachwerk mit entsprechend niedrigen Decken.
Es ist eine vermietete Wohnung in dem Haus, in der 2. Wohnung wohnen wir zurzeit (soll nach dem Umbau vermietet werden) und die alte Gaststätte.
Diese Gaststätte soll jetzt Wohnraum werden. Sie liegt im EGAbk. unter unserer jetzigen Wohnung.
Bauliche Veränderungen werden nicht vorgenommen. Es werden also KEINE Wände entfernt o.ä. Fenster werden in gleicher Größe nur gegen neue ausgetauscht. Lediglich eine neue Trockenbauwand wird gesetzt.
Das Bauamt verlangt für die Nutzungsänderung den Antrag eines Architekten. Mir wurde ganz klar gesagt, dass der Antrag abgelehnt wird, wenn ich ihn als Privatperson einreiche.
Um Stress zu vermeiden, haben wir uns einen gesucht, der auch hier war und erste Gespräche mit dem Bauamt geführt hat. Er hat uns telefonisch die Auflagen gesagt. Insbesondere sollen wir jetzt einen Brandschutzwert erreichen, der Aufgrund der Deckenhöhe in einem Fachwerkhaus fast unmöglich ist. Wenn wir die Brandschutzplatten so setzen, kommen wir auf eine Raumhöhe von unter 2 m.
Wir haben mit dem renovieren angefangen und der Architekt meldete sich nicht mehr. Auch auf telefonischen Nachfragen erfolgte kein Rückruf.
Aufgrund des Winters und einem finanziellen Engpass haben wir eine Pause gehabt. Der Architekt hat sich über Monate nicht gemuckst.
Jetzt haben wir Kontakt zu einem anderen aufgenommen um diesen Sommer endgültig fertig zu werden und unser neuer Architekt hat mit dem Bauamt persönlich gesprochen.
Unser netter Sachbearbeiter hat ganz lapidar erklärt, dass er keine Lust hat, alles nochmal mit einem neuen Architekten zu klären und wir den alten behalten müssen.
Ist das statthaft? Kann ich nicht den Architekten wechseln wie ich will? Da ist keine Vertrauensbasis mehr zu dem ersten.
Weiterhin verlangt der nette Herr vom Bauamt aktuelle, neue Zeichnungen unserer jetzigen Wohnung (1. Etage) für die Nutzungsänderung im EG. In der Wohnung wurde nichts geändert, also baurechtlich kein Problem, aber natürlich Kosten, die meiner Meinung nach, völlig unnötig sind. Oder liege ich da falsch.
Was ist, wenn ich jetzt nochmal selber zum Bauamt gehe und mit diesem (sehr unhöflichen) Mann rede.
Rein theoretisch bin ich ihm doch "ausgeliefert", denn wir sind auf die Bewilligung der Nutzungsänderung angewiesen.
Ich bin da etwas ratlos, vielleicht hat ja jemand einen Tipp?
Wir wohnen in NRW
Vielen Dank
M.
Probleme bei der Nutzungsänderung NRW
BAU-Forum: Bauplanung / Baugenehmigung
Probleme bei der Nutzungsänderung NRW
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Technisch viele Lösungsmöglichkeiten ...
Ich vermute, Sie sind bei dem Architekten an den falschen Fachmann geraten, oder er wurde Aufgrund zu geringer Honoraussichten oder ausbleibenden Zahlungen untätig.
Für den Umnutzungsantrag im Bestand hätten Sie auch einen Ingenieurkollegen aus den Sparten Statik oder Brandschutz bemühen können. Den Formalismus des Nutzungsänderungsantrags bekommen Bauingenieure auch hin, zusätzlich kann man aber gleich eine sinnvolle Konstruktion entwerfen, wie der Brandschutz der Decken erreicht wird oder, je nach Anforderung, kann man sogar den statischen Nachweis liefern, dass die Deckenbalken allein eine bestimmte Feuerwiderstandsdauer erreichen.
Wie viele Wohnungen sind denn im Gebäude und wie hoch liegt Fußboden des höchstgelegen Aufenthaltraumes über dem Gelände? -
Oh je ...
Umnutzung und Umbau heben den Bestandsschutz auf und Sie müssen das volle Programm wie bei einem Neubau machen, also Pläne, Statik, Parkplätze, Berechnungen, Brandsachutz etc.
Deshalb wohl auch die Forderung nach einem Architekten.
Sie müssen mit dem Architekt auch die Einzelheiten des Gebäudes und das Honorar durchsprechen.
Die Gaststätte war eine Gewerbeeinheit, die schon vorher brandschutztechnisch von Wohnungen hätte getrennt sein müssen, die Deckenhöhe war auch vorher nicht zulässig.
Die Umnutzung ist ein willkommener Grund, jetzt baurechtliche Ordnung zu schaffen.
Hier hilft nur ein Architekt mit Fachkenntnis.
Erkundigen Sie sich auch nach dem Denkmalschutz.
In diesem seltenen Fall könnte der Denkmalschutz helfen, denn nur ein bewohntes Haus bleibt erhalten.
Ansonsten können Forderungen nicht erfüllt werden und die Umnutzung wird verweigert. (Leerstand? Abriss?)
Gruß -
Ruhe bewahren.
Verkürzt gesagt: Brandschutz geht generell vor Denkmalschutz, das hilft hier weniger weiter. Trotzdem sollten Sie in Erfahrung bringen, ob das Gebäude unter Schutz steht, das hat dann noch andere Auswirkungen im der Genehmigung und dem Bauprozess.
Es kann Sie niemand zwingen den Architekten nicht zu wechseln, schon gar nicht mit dieser Begründung und schon gar nicht wenn noch nicht einmal der Antrag gestellt ist. Da gibt es keine Rechtsgrundlage.
Sie sollten das ganze recht pragmatisch und möglichst unaufgeregt angehen. Sie brauchen Pläne vom ganzen Haus, das ganze Haus wird schließlich umgenutzt: Früher => Gewerbebetrieb und Wohnnutzung, jetzt => 2 mal Wohnnutzung. Wenn Sie auf die Vermietung im oberen Geschoss verzichten und alles als eine Einheit nutzen sehen die Auflagen hinsichtlich des Brandschutzes auch ganz anders aus. Fragen Sie Ihren Architekten.
Wenn Sie die Pläne (Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Nutzung, usw.) haben anfertigen lassen reichen Sie trocken den Antrag auf Umnutzung ein. Ein persönliches Gespräch Ihres (neuen) Architekten vor der Einreichung hilft immer und der Sachbearbeiter hat auch einmal auf dem Tisch worum es im Ganzen geht. Nach der Einreichung erhalten Sie (bei uns) den Antrag im Regelfalle genehmigt zurück, jedoch mit entsprechenden Ausführungsauflagen hinsichtlich Schall-, Brandschutz etc. Eine Ablehnung der Umnutzung an sich muss schon triftige Gründe hinsichtlich der neuen Nutzung aufweisen.
Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer -
Noch zu diesem Satz ...
Noch zu diesem Satz "Weiterhin verlangt der nette Herr vom Bauamt aktuelle, neue Zeichnungen unserer jetzigen Wohnung (1. Etage) für die Nutzungsänderung im EGAbk.. In der Wohnung wurde nichts geändert, also baurechtlich kein Problem, aber natürlich Kosten, die meiner Meinung nach, völlig unnötig sind. Oder liege ich da falsch. "
Sie liegen falsch. Um da Struktur reinzubringen, benötigen Sie als allererstes vollständige Bestandspläne, Grundrisse aller Geschosse, Ansichten und Schnitte. Das bedeutet: Bestandsaufnahme durch den Entwurfsverfasser und Zeichenarbeit. Das wird in der Regel nach Aufwand abgerechnet und dauert halt. Danach wird der Brandschutz geplant, nachgewiesen und eingezeichnet. Aus allen Informationen wird dann der vollständige Nutzungsänderungsantrag zusammengestellt. Und der sollte dann genehmigungsfähig sein. Dafür muss der beauftragte Planer gerade stehen, oder er muss Ihnen im Vorfeld mitteilen, wenn es nicht genehmigungsfähig ist.
Da Sie nun schon mit dem Bau angefangen haben, stehen Sie natürlich unter Zugzwang. Man plant zuerst, und holt alle Genehmigungen ein, bevor man baut. Ich vermute, es fehlt am notwendigen Kleingeld für die Planungsleistungen. Sie brauchen aber einen kompletten Nutzungsänderungsantrag, anders bekommen Sie die Kuh nicht vom Eis. Mündliche Besprechungen mit dem Sachbearbeiter bringen nichts mehr, Sie müssen dem Mann den vollständigen und genehmigungsfähigen Antrag vorlegen, dann klappt es auch.
Noch eine Anmerkung zu Herrn Klaus:
"Hier hilft nur ein Architekt mit Fachkenntnis"
Die Betonung auf das "nur" möchte ich etwas kommentieren:
Nicht jeder Architekt ist heute noch Generalist und behält den Überblick über Brandschutz, Statik, Schallschutz und Wärmeschutz. Daher mein Hinweis zu den Bauingenieure Auch Bauingenieure der Fachrichtung Konstruktion sind meistens Bauvorlageberechtigt und führen beim Bauen im Bestand über weniger Umwege zum Ziel.
Bei einem Nutzungsänderungsantrag geht es weniger um den Architektentonische Entwurfsarbeit, vielmehr hat man es da mit Fleißarbeit für Bestandspläne und mit bautechnischen Nachweisen, wie in diesem Fall, zu tun. -
Hallo, vielen Dank schon mal. Auf ...
Hallo, vielen Dank schon mal. Auf Hallo,
vielen Dank schon mal.
Auf diesem Haus ist kein Denkmalschutz. Das Fachwerk ist von ca. 1750 und daher ist die Deckenhöhe auch so niedrig.
Das Haus hat 2 Etagen. Zur Zeit sind 3 Wohnungen, die Gaststätte wird die 4. werden.
Von allem liegen dem Bauamt Pläne vor. Dieses Haus füllt insgesamt 6 dicke Ordner.
Daher verstehe ich auch nicht, dass neue Zeichnungen gemacht werden müssen, wenn identische vorliegen.
Der letzte Umbau war vor 10 Jahren mit einer eigenen Eingangstreppe für die 1. Etage. Wir besitzen das Haus seit 2003.
Der Architekt hat sich leider nie gemeldet und offene Forderungen gab es nie.
Tatsächliche Änderungen im EGAbk. hat es ja auch nicht gegeben.
Wie gesagt nur neue Fenster in identischer Größe, neue Stromkabel etc. Ohne die Nutzungsänderung wäre das beim Bauamt gar nicht relevant.
Das kann ja keine Auswirkungen auf eine Bewilligung der Nutzungsänderung haben.
Klar bei dem Bandschutz sieht es da schon anders aus. Aber die Etagenhöhe ist ja nun nicht zu ändern.
Die neue Architektin war persönlich auf dem Bauamt um sich zu informieren. Er verweigerte jegliches Gespräch mit dem Hinweis auf den alten Architekten.
Bei dem ersten Kontakt hat er dem Architekten und auch mir persönlich gesagt, die Bewilligung der Nutzungsänderung würden wir eh erst nach Abnahme des fertigen Umbaus bekommen. Dieser würde dann von ihm besichtigt werden. Welche Auflagen er hat, sind dem Architekten dann mitgeteilt worden. Der hat diese uns telefonisch weitergegeben. Das war der letzte Kontakt mit ihm.
Da stellt sich dann für mich die Frage wenn es nicht seinen Vorstellunegn entspricht. Da kann man ja nicht mehr alles ändern.
Daher ist es doch mehr als nur sinnvoll, vorher über gewisse Voraussetzungen zu reden.
Ich habe die Befürchtung, wenn wir jetzt einfach einen Nutzungsänderungsantrag einreichen mit einem neuen Architekten, versucht er uns Steine in den Weg zu legen.
Aber ohne Architekt oder entsprechendem Fachmann kommen wir ja auch nicht weiter.
Gruß aus NRW -
Irgendetwas stimmt nicht ...
Irgendetwas stimmt nicht ein ordentlich beauftragter Planer hätte alle Bestandsunterlagen gesichtet und hätte sich daraus das zusammengesucht, was er für den Nutzungsänderungsantrag braucht. Die fehlenden Daten hätte er vor Ort aufgenommen, die Veränderungen und Brandschutzangaben eingezeichnet, bzw. hierzu einen Fachplaner hinzugezogen. Und dann wär das Ding gegessen.
Ich denke, Sie lassen irgendwelche Infos weg, warum sich das hier so kompliziert darstellt. So kompliziert kann es gar nicht sein. Der beauftragte Architekt soll seine Arbeit machen, dann wird ein Schuh draus. Ich kenne das von meiner Arbeit mit den Brandschutzingenieuren, bzw. Sachbearbeiterern, beim Bauamt so:
Die Entwurfspläne werden angefertigt und dann evtl. vorm offiziellen Einreichen dem Brandschutzing. beim Bauamt vorgelegt und dann besprochen, ob er damit zufrieden ist. Ggf. wird ergänzt und danach wird eingereicht. Dann flutscht das nur so durch. Insbesondere bei Gewerbebauten wird in der Regel ein Brandschutzkonzept gefordert, dazu braucht man dann einen saSV für Brandschutz. Bei Wohngebäuden geringer Höhe geht es aber in der Regel ohne.
Nach BauO § 34 bei Wohngebäuden geringer Höhe muss die Decke nur F 30 genügen. Ich hatte schon erwähnt, dass man auch unbekleidetet Balken darauf nachweisen kann, oder man verkleidet sie ringsum und verkleidet/verputzt die Felder. Man muss keine ganze Abhängung unter die Decke bauen.
Ich sage es nochmal: Es fehlt an Planung und vermutlich ordentlicher Beauftragung geeigneter Planer.
Interne Fundstellen
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