Bauen in zweiter Reihe abgelehnt? Anbau als Wintergarten-Verbindung prüfen! Chancen?
BAU-Forum: Bauplanung / Baugenehmigung

Bauen in zweiter Reihe abgelehnt? Anbau als Wintergarten-Verbindung prüfen! Chancen?

Meine Eltern haben ein Grundstück mit einer Grundstücksfläche über 1000 m² und es steht im hinteren Teil ein 1,5-Geschosser mit ca. 110 m² Wohnfläche. Meine Eltern sind nun schon etwas älter und ich wollte ihnen den langersehnten Wunsch erfüllen von einem kleinen Einfamilienhaus im Bungalow-Stil behindertengerecht, zumal mein Opa schon ein Pflegefall ist und ich überlegt habe, ihn zu mir zu holen. Auf Nachfrage bei der Gemeinde gemeinsam mit der Baufirma, mit der ich bereits einen Hausvertrag geschlossen habe, verneinte diese eine Bebauung in zweiter Reihe, da dies in der näheren Umgebung (Eckgrundstücke sind bekannte Ausnahmefälle) nicht der Fall sei  -  schräg gegenüber bei uns wurde schon in zweiter Reihe gebaut (hier ist das Grundstück nur größer). Nach Vorsprache bei der Gemeinde (es macht wohl immer einen anderen Eindruck, wenn man persönlich dort erscheint) verneinte diese wieder eine Bebauung in zweiter Reihe mit der Bemerkung, es kann schon sein, dass das in fünf Jahren anders aussieht aber momentan stimmt die Gemeinde nicht zu  -  hierzu muss ich auch bemerken, dass wir uns einer gewissen "Willkür" der Gemeinde ausgesetzt fühlen, denn bei uns hat die Gemeinde eigentlich nicht das Sagen, sondern wird lediglich von der unteren Bauaufsichtsbehörde herangezogen zur Entscheidung. Ende vom Lied: wir fragten dann, welche Möglichkeiten wir denn dann hätten, denn es kann ja nicht sein, dass andere, die nur 400 m² Grundstücke haben, dieses fast komplett verbauen und wir auf 1000 m² nichts weiter bauen dürften  -  daraufhin meinte die Sachbearbeiterin, sie könne sich einen Anbau vorstellen und als Verbindung zum alten Haus vielleicht einen Wintergarten. Gesagt, getan  -  wir haben maßstabsgetreu das Grundstück mit den Bauten gezeichnet. Ich brachte diese Skizze dann zur Gemeinde  -  an diesem Tag saß die Kollegin dort  -  diese fand die Idee ganz toll und ich erzählte ihr, dass ich einen Termin bei der unteren Bauaufsichtsbehörde habe. Dann meinte sie, das könne ich mir sparen, wenn sie ja sagen dazu, dann sagen die nichts anderes  -  sie rief dort an und wortwörtlich klärte man die Tatsache, indem es hieß, die untere Bauaufsichtsbehörde sagt das, was die Gemeinde entscheidet. Daraufhin machte mir die Dame dann die gute Hoffnung, dass wir so sicherlich auch gleich eine Baugenehmigung stellen könnten, eine Bauvoranfrage könnten wir uns so sparen. Ich sollte den Entwurf nur eine Woche später bei der Kollegin vorlegen, da diese den Vorgang bearbeitet. Gesagt, getan  -  eine Woche später ging ich zur Gemeinde und gab diese Zeichnung ab. Die Sachbearbeiterin bat mich um zwei Wochen Zeit, sie würde sich dann melden. Nach zwei Wochen hörte ich immer noch nichts und rief an  -  hier gibt es massive Probleme  -  die Gemeinde will auch hier nicht mitgehen  -  ich fuhr noch am selben Abend mit meinem Vater hin um diese Sachlage zu klären  -  mein Vater war dann schon langsam nicht mehr zu bremsen, denn erst stellen sie uns diese Möglichkeit in Aussicht und dann sagen sie zu ihrer eigenen Idee doch wieder nein? Wir fühlen uns hier der "Willkür" der Gemeinde ausgesetzt und nachdem die Sachbearbeiterin anscheinend keine Kraft mehr hatte, holte sie ihren Chef und der zerstörte jeglichen Traum von allem und meinte, wir sollten uns einen Architekten nehmen, der eine Zeichnung macht, auf der zu erkennen sein, dass das Dach des neuen Gebäudes in das alte übergeht und dann können wir gern wiederkommen ...
Und wie soll man sich jetzt verhalten? Wie kann es solche Entscheidungsfreiheit geben, wenn die Gemeinde nicht der Entscheider ist? An wen soll man sich in solchem Fall wenden? Wenn wir nun eine Stelle höher gehen, fühlen sich die von der Gemeinde übergangen und sagen zu allem nein oder sie haben schon die Alarmglocken bei den höheren Instanzen läuten lassen, sodass wir gar keine Chance an keiner Stelle mehr haben? Dabei gibt es in unserer "näheren Umgebung"  -  die genaue Definition ist ja wohl ein Gummi-Pahagraph der Behörden  -  genügend Grundstücke die alle in erster und zweiter Reihe bebaut sind ...
  • Name:
  • Frau Ker-2462-Gae
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass der Bau eines Hauses in zweiter Reihe sowie ein Anbau mit Wintergarten-Verbindung abgelehnt wurden. Das ist frustrierend, aber es gibt Möglichkeiten, die ich Ihnen aufzeigen kann:

    1. Anbau als Wintergarten-Verbindung: Prüfen Sie, ob ein Anbau, der als Wintergarten deklariert und mit dem bestehenden Haus verbunden ist, genehmigungsfähig wäre. Dies könnte eine Möglichkeit sein, die Bauvorschriften zu umgehen, da Wintergärten oft weniger strengen Auflagen unterliegen.

    2. Bebauungsplan prüfen: Analysieren Sie den Bebauungsplan genau. Gibt es darin Spielräume oder Ausnahmeregelungen, die für Ihr Grundstück gelten könnten? Achten Sie besonders auf Festsetzungen zur Bebauungsdichte, Geschossflächenzahl (GFZAbk.) und Baulinien.

    3. Bauvoranfrage stellen: Reichen Sie eine detaillierte Bauvoranfrage ein, die verschiedene Optionen (z.B. Anbau, Wintergarten, veränderte Positionierung des Baukörpers) beinhaltet. So erhalten Sie eine verbindliche Aussage der Baubehörde zu den Genehmigungschancen.

    4. Gespräch mit der Baubehörde suchen: Vereinbaren Sie einen Termin mit der Bauaufsichtsbehörde, um die Ablehnung im Detail zu besprechen und mögliche Kompromisse auszuloten. Eine offene Kommunikation kann oft zu konstruktiven Lösungen führen.

    5. Rechtsbeistand einholen: Wenn alle Stricke reißen, ziehen Sie einen Anwalt für Baurecht hinzu. Dieser kann die Rechtmäßigkeit der Ablehnung prüfen und gegebenenfalls Rechtsmittel einlegen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit der Prüfung des Bebauungsplans und suchen Sie das Gespräch mit der Baubehörde. Eine detaillierte Bauvoranfrage ist der nächste Schritt.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bebauungsplan
    Ein Bebauungsplan ist ein rechtsverbindliches Dokument, das von der Gemeinde erstellt wird und die Art und Weise der Bebauung eines bestimmten Gebiets regelt. Er legt unter anderem fest, welche Art von Gebäuden errichtet werden dürfen, wie hoch sie sein dürfen und welche Abstände zu den Nachbargrundstücken eingehalten werden müssen.
    Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauordnung, Flächennutzungsplan
    Bauvoranfrage
    Eine Bauvoranfrage ist ein formeller Antrag, der bei der zuständigen Baubehörde eingereicht wird, um vorab zu klären, ob ein bestimmtes Bauvorhaben grundsätzlich genehmigungsfähig ist. Sie dient dazu, Planungssicherheit zu gewinnen, bevor ein vollständiger Bauantrag ausgearbeitet wird.
    Verwandte Begriffe: Bauantrag, Baugenehmigung, Genehmigungsplanung
    Baugenehmigung
    Eine Baugenehmigung ist die behördliche Genehmigung, die erforderlich ist, um ein Bauvorhaben zu realisieren. Sie wird erteilt, wenn das Bauvorhaben den geltenden baurechtlichen Vorschriften entspricht.
    Verwandte Begriffe: Bauantrag, Bauvoranfrage, Baurecht
    Geschossflächenzahl (GFZ)
    Die Geschossflächenzahl (GFZ) ist eine Kennzahl, die das Verhältnis der Summe der Geschossflächen eines Gebäudes zur Grundstücksfläche angibt. Sie dient dazu, die Bebauungsdichte zu regulieren.
    Verwandte Begriffe: Baumassenzahl (BMZ), Grundflächenzahl (GRZAbk.), Bebauungsdichte
    Baulinie
    Eine Baulinie ist eine im Bebauungsplan festgelegte Linie, auf der ein Gebäude errichtet werden muss. Sie ist verbindlich und darf nicht überschritten werden.
    Verwandte Begriffe: Baugrenze, Abstandsfläche, Bebauungsplan
    Wintergarten
    Ein Wintergarten ist ein Anbau an ein Gebäude, der überwiegend aus Glas besteht und dazu dient, Pflanzen zu überwintern oder als Aufenthaltsraum genutzt zu werden. Baurechtlich kann er unter Umständen anders behandelt werden als ein regulärer Wohnraum-Anbau.
    Verwandte Begriffe: Anbau, Gewächshaus, Glasanbau
    Baurecht
    Das Baurecht umfasst alle Gesetze und Verordnungen, die das Bauen regeln. Es ist in Deutschland aufgeteilt in öffentliches und privates Baurecht.
    Verwandte Begriffe: Bauordnung, Bebauungsplan, Baugenehmigung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Bauvoranfrage?
      Eine Bauvoranfrage ist ein formeller Antrag bei der Baubehörde, um vorab zu klären, ob ein bestimmtes Bauvorhaben grundsätzlich genehmigungsfähig ist. Sie ist weniger aufwendig als ein Bauantrag und gibt Planungssicherheit.
    2. Was ist ein Bebauungsplan?
      Ein Bebauungsplan ist ein rechtsverbindlicher Plan, der von der Gemeinde aufgestellt wird und festlegt, wie ein bestimmtes Gebiet bebaut werden darf. Er enthält Regelungen zu Art und Maß der baulichen Nutzung, Bauweise und überbaubaren Grundstücksflächen.
    3. Was bedeutet Geschossflächenzahl (GFZ)?
      Die Geschossflächenzahl (GFZ) gibt an, wie viel Quadratmeter Geschossfläche pro Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind. Sie ist ein wichtiger Faktor bei der Beurteilung der Bebauungsdichte.
    4. Welche Rolle spielt die Gemeinde bei der Baugenehmigung?
      Die Gemeinde hat ein Mitspracherecht bei der Baugenehmigung und kann unter bestimmten Voraussetzungen ihr Einvernehmen verweigern. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Bauvorhaben den Festsetzungen des Bebauungsplans widerspricht oder die Erschließung nicht gesichert ist.
    5. Was kann ich tun, wenn mein Bauantrag abgelehnt wurde?
      Wenn Ihr Bauantrag abgelehnt wurde, haben Sie die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen oder Klage vor dem Verwaltungsgericht zu erheben. Die Fristen hierfür sind jedoch kurz, daher sollten Sie sich umgehend rechtlich beraten lassen.
    6. Was ist ein Wintergarten im baurechtlichen Sinne?
      Ein Wintergarten ist ein Anbau an ein Gebäude, der überwiegend aus Glas besteht und dazu dient, Pflanzen zu überwintern oder als Aufenthaltsraum genutzt zu werden. Baurechtlich kann er unter Umständen anders behandelt werden als ein regulärer Wohnraum-Anbau.
    7. Kann ein Anwalt für Baurecht helfen?
      Ja, ein Anwalt für Baurecht kann die Rechtmäßigkeit der Ablehnung prüfen, Rechtsmittel einlegen und Sie bei Verhandlungen mit der Baubehörde unterstützen. Er ist ein Experte für die komplexen baurechtlichen Vorschriften.
    8. Was sind Baulinien und Baugrenzen?
      Baulinien und Baugrenzen sind im Bebauungsplan festgesetzt und legen fest, wo auf dem Grundstück gebaut werden darf. Baulinien sind zwingend einzuhalten, während Baugrenzen einen gewissen Spielraum zulassen.

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  2. Baubehörden-Gespräch: Fachmann für Hinterbebauung nötig!

    Der Klassiker unter den Fehlstarts ...
    Bauherr (= baurechtlicher Laie) verhandelt mit den Baubehörden.
    Damit war "entschieden" dass Sie zwischen den Mühlen zerrieben werden.
    Der einzige richtige Tipp der Bauamts-D+H war, einen Fachmann/eine Facfrau zu beauftragen. So eine Hinterbebauung kann schon einiges an Vorlaufaufwand erzeugen, besonders dann, wenn die Behörden hie oder da nicht wollen.
  3. Bauen zweite Reihe: Fehlende Kenntnis der Rechtslage!

    Es fehlt Ihnen offensichtlich ...
    Es fehlt Ihnen offensichtlich die notwendige Kenntnis der Sach- und Rechtslage (Sachlage, Rechtslage), sonst würden Sie nicht so schreiben. Die Gemeinde hat sehr wohl etwas zu sagen, sie hat nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Planungshoheit, dass mal so am Rande. Was ich weiter nicht verstehe, wie man mit einer Baufirma ein Bauvertrag abschließt, ohne dass a) man ein bebaubares Grundstück hat und b) warum sich diese Baufirma nicht darüm kümmert und c) warum man sich nicht von vornherein  -  losgelöst von irgendwelchen anderen Verträgen  -  fachkundige Hilfe mit ins Boot holt. Da sprechen dann nämlich Fachkundige mit Fachkundigen. Hier jetzt den Frust abzulassen mag verständlich sein, führt aber in der Sache zu nichts.
  4. Hinweis: Antwort erfolgte sehr schnell!

    da war der Ralf schneller ...
    da war der Ralf schneller Lächelsmilie ... 🙂
  5. Gemeinde-Willkür? Amtsblatt entscheidet über Baugenehmigung!

    Im Amtsblatt entschieden!
    In unserem "Dorf" Amtsblatt wurde eindeutig festgehalten, dass unsere Gemeinde hier nicht das Sagen hat, denn viele Bürger waren schon erzürnt über die "Willkür" der Gemeinde mit diesen Entscheidungen. Also bitte nicht so tun als hätte ich mich nicht mit diesem Thema befasst! Zum anderen bin ich seit Jahren im Hausbau beschäftigt und weiß sehr wohl dass ich einen Vertrag schließen kann, denn ich komme ja auch jederzeit aus einem Hausvertrag bei einer "seriösen" Firma auch wieder raus  -  so geht das eben schon einmal, dass man sich den Preis sichert und wenn man nicht bauen kann, ist der Vertrag hinfällig. Ich kann nicht verstehen, dass hier anscheinend nicht wirklich Hilfestellungen gegeben werden, sondern hier wird man nur auf eventuelle Fehler hingewiesen ... Fachkundige Personen, wie ehemaliger Bürgermeister, Architekt, Anwalt dürften wohl genügend sein oder?
    Herzlichen Dank für Ihre Antwort!
    • Name:
    • Frau Ker-2462-Gae
  6. Bauvoranfrage: Zeichnung für Bauamt hochladen/prüfen!

    Wie sieht die Zeichnung denn aus?
    "Ich sollte den Entwurf nur eine Woche später bei der Kollegin vorlegen, da diese den Vorgang bearbeitet. Gesagt, getan  -  eine Woche später ging ich zur Gemeinde und gab diese Zeichnung ab. "
    Würden Sie die abgegebene Zeichnung vielleicht hier mal hochladen? Es gibt da natürlich einige Unterschiede zwischen Architektengerechten Zeichnungen und Skizzen. Wenn man dem Bauamt solche Diskussionsentwürfe, ich nehme an, es waren noch keine Bauvorlagen, nicht Architektengerecht und ansprechend präsentiert, legt man da schon den Grundstein für eine eher ablehnende Haltung der beteiligten Kollegen vom Amt.
    Gruß
  7. Zeichnung A3: Maßstab 1:100 mit allen Details!

    Zeichnung
    Also die Zeichnung im A3 Format, Maßstab 1:100 mit allen Versorgungsleitungen mit Höhenagaben, maßstabsgetreuen Abmaßen aller baulichen Maßnahmen sowie aller größeren Grünpflanzen, mit Angaben aller Abstandsflächen sowie aller überbauten Flächen. Kann diese leider hier nicht hochladen, vielleicht reicht es Ihnen auch so?
    Herzlichen Dank
    • Name:
    • Frau Ker-2462-Gae
  8. Bebauungsplan oder Innenbereich? Grundstück prüfen!

    Zum Zeitpunkt ...
    Zum Zeitpunkt meines Posts habe ich dies noch nicht gelesen:
    "Zum anderen bin ich seit Jahren im Hausbau beschäftigt "
    Vielleicht habe ich es überlesen, gilt für das Grundstück ein Bebauungsplan, oder ist das unbeplanter Innenbereich?
    Gruß
  9. Bauen im ungeplanten Innenbereich: Was beachten?

    ungeplanter Innenbereich
    Es handelt sich hier nicht um ein Bebauungsplan-Gebiet, sondern um einen ungeplanten Innenbereich.
    • Name:
    • Frau Ker-2462-Gae
  10. Bauen §34-Gebiet: Bauvoranfrage für zweite Reihe!

    Bauvoranfrage
    Um Gebühren zu sparen, können Sie Vorhaben nochmal formal als Bauvoranfrage einreichen. Die Entscheidung trifft letztendlich die untere Bauaufsichtsbehörde, wobei sich das Vorhaben im § 34-Gebiet einfügen muss. Es heißt da oft u.a. : "Das Vorhaben muss sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, Bauweise und der Grundstückfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen. "
    Und da ist halt den Bauämtern viel Spielraum zum genehmigen oder ablehnen gegeben. Und als nähere Umgebung gelten oft nur die NachbarGrundstücke, sodass man sich oft nicht oft Refernzfälle berufen kann, die ein paar Grundstücke weiter weg sind. Die untere Bauaufsicht entscheidet letztendlich im § 34 Gebiet und kann auch gegen die Stellungnahme der Gemeinde entscheiden. Deshalb doch mit der unteren Bauaufsicht sprechen, ggf. mit Ortstermin, und Bauvoranfrage stellen.
    Gruß
  11. Baugenehmigung: Gemeinde-Ja heißt nicht Bauaufsicht-Ja!

    Nicht ganz ...
    Nicht ganz wenn die Gemeinde ja sagt, kann die Bauaufsicht immer noch nein agen, da Baurecht= lex speciales. Sagt die Gemeinde nein darf die Bauaufsicht auch nur nein sagen, es sei denn, die Ablehnung würde gegen Recht und Gesetz verstoßen.
  12. Bauaufsichtsbehörde: Entscheidungsträger bei Baugenehmigung!

    untere Bauaufsichtsbehörde  -  Entscheidungsträger
    Noch einmal auf das Amtsblatt hingewiesen  -  hier wurde ausgeschrieben für die Gemeinde, dass die Entscheidungen der unteren Bauaufsichtsbehörde vorbehalten sind und die Gemeinde (wenn überhaupt) lediglich nur noch zur Stellungnahme hinzugezogen wird!
    • Name:
    • Frau Ker-2462-Gae
  13. Bauaufsicht vs. Gemeinde: Einvernehmen bei Bauvorhaben?

    Nicht ganz
    "Sagt die Gemeinde nein darf die Bauaufsicht auch nur nein sagen, es sei denn, die Ablehnung würde gegen Recht und Gesetz verstoßen. "
    Diesen Automatismus sehe ich so nicht.
    In der Regel gehen Gemeinde und untere Bauaufsicht konform, bzw. stimmen sich untereinander ab. Wenn die Gemeinde nein und die Bauaufsicht ja sagt, dann wird es wohl so sein, dass die Verweigerung der Gemeinde bauplanungsrechtlich nicht haltbar ist und die untere Bauaufsicht darauf hinwirkt, dass die Gemeinde doch das Einvernehmen erklärt.
    Gruß
  14. Stellungnahme Gemeinde: Planungsrecht vor Baurecht!

    Die Gemeinde darf gar nichts genehmigen, da sie ...
    Die Gemeinde darf gar nichts genehmigen, da sie nur Planungsrecht und kein Baurecht zu beurteilen hat. Deshalb heißt das Stellungnahme. Das hat nichts mit Willkür zu tun. Oft treten auch Missverständnisse im Telefongespräch auf, die erst bei Vorlage der Zeichnungen zu Tage treten. Im Genehmigungsverfahren können auch noch alle möglichen Stellungsnahmen eingeholt werden, z.B. Naturschutzbehörde, Wasserbehörde, Denkmalschutzbehörde und was weiß ich noch alles. Hier geht es aber erst mal nur um Planungsrecht. § 34 ist ein bisschen Gummiparagraf, deshalb kann auch ich nur empfehlen, sich für eine professionelle Aufbereitung des Antrags einen Profi zu suchen. Die Grundstücksgröße ist bei der Beurteilung nach § 34 auch eher untergeordnet. In erster Linie wird der geplante Baukörper beurteilt.
    Liebe Fragestellerin, obwohl Sie mit Hausbau zu tun haben, sehen Sie doch selbst, dass Sie an Ihre Grenzen gestoßen sind. Ihre Pläne waren offensichtlich nicht so gut, dass man alle zu beurteilenden Parameter erkennen könnte. Mit Beschweren werden Sie nichts erreichen. Sie könnten es ja auf eine Ablehnung hinauslaufen lassen und dann in Widerspruch gehen und ggf. gegen die dann gefällte Entscheidung klagen. Falls Ihre Unterlagen aber wirklich mangelhaft sind, wird Ihnen der Richter die um die Ohren hauen und Sie haben nur Zeit verplempert und Geld verbrannt.
    Bei zweifelhaften Aussichten empfehle ich immer die Einholung eines Vorbescheids. Es ist weniger einzureichen und es werden weniger Stellungnahmen eingeholt.
  15. Kommunalaufsichtliches Verfahren bei Uneinigkeit?

    @ Lott ...
    @ Lott logo stimmen die sich ab. Das würde sonst ein kommunalaufsichtliches Verfahren nach sich ziehen, mit Fachaufsichtsbehörde und allem Pipapo ...
  16. Lageplan 1:100: Ungeeignet für Bauantrag!

    @ TT..
    ... mit einem Lageplan 1:100 wär man hier rausgeschmissen worden
  17. Lageplan 1:100 auf A3: Ungewöhnlich kleine Baugrundstücke!

    @MoRüBe: Lageplan 1:100 auf A3 kann nicht gemeint ...
    @MoRüBe: Lageplan 1:100 auf A3 kann nicht gemeint gewesen sein. So kleine Baugrundstücke gibt's doch gar nicht.
  18. Aussage: Lageplan mit allen Details gefordert?

    Hattse aber geschrieben ...
    Hattse aber geschrieben
    mit allen Versorgungsleitungen mit Höhenagaben, maßstabsgetreuen Abmaßen aller baulichen Maßnahmen sowie aller größeren Grünpflanzen, mit Angaben aller Abstandsflächen sowie aller überbauten Flächen
    ?
  19. Kritik: Unangebrachte Kommentare im Bau-Forum!

    Aussagekräftige Hilfestellungen?
    Entschuldigen Sie bitte meine Anmerkung: wenn Sie sich lustig machen wollen, dann sollten Sie vielleicht ein anderes Forum suchen ... kann nicht verstehen was solche Anmerkungen hier beitragen! Fehler sind menschlich oder? Aber das ganze dann in Lächerliche zu ziehen sicher nicht hilfreich!
    • Name:
    • Frau Ker-2462-Gae
  20. Baufirma: Architekt nötig für korrekte Bauvorlagen!

    Teuerste ...
    Teuerste Sie wollen uns hier einen vom Pferd erzählen und wir sollen das auch noch glauben. Wenn denn ein Architekt an Bord ist, hätte der gewusst, was einzureichen ist. Mit Sicherheit kein was weiß ich-Plan im Maßstab 1:100. Das hat nichts mit lächerlich machen zu tun, sondern mit Hilfestellung. Und wenn Sie da genauso auftreten wie hier im Schutz der Anonymität, denn ist es gar kein Wunder, dass man anfängt zu mauern. Kommen Sie erst mal runter von Ihrem hohen Ross, indem Sie alles und jeden verunglimpfen und denken evtl. mal selbst über Ihre Art nach. Es herrscht nämlich das heillose Chaos und in das sollten Sie erst mal Ordnung bringen. Der Weg wurde aufgezeigt. Und wenn dann ein Altbürgermeister und ein Anwalt mit an Bord sind, dann wissen die wohl, was zu tun ist.
  21. Befreiung §34: Vorbereitung für Bauvorhaben wichtig!

    Nu tun wir doch mal so ...
    als gäbe es diesen ominösen Plan.
    Warum sollte die Gemeinde (oder jede nachfolgende Instanz) darauf hin IRGENDETWAS genehmigen oder zusagen?
    Werte Fragestellerin, wer eine Ausnahme, Befreiung oder eine Genehmigung nach § 34 will, der sollte wissen was er/sie tut und dieses gut vorbereiten.
    Ein Grün- und Abstandsflächenplan (Grünenplan, Abstandsflächenplan) des eigenen Grundstück ist so ziemlich das letzte was dafür nötig ist!
    Bliebe zu klären, ob die drei Muskeltiere keine Ahnung hatten, wider besseres Wissen und entsprechende Warnungen handeln mussten oder erst ins Boot kamen, als dieses schon kieloben Schwamm und dann keine Möglichkeit mehr sahen, eine erfolgversprechende Bergung durchzuführen.
  22. Bauplanung: Hilfe von Fachmann dringend empfohlen!

    Das hat nichts mit lustig machen zu tun, ...
    Das hat nichts mit lustig machen zu tun, ich habe Sie lediglich zitiert. Nochmal, Sie brauchen Hilfe von jemandem, der weiß, wie sowas aufbereitet werden muss. Sie können so oft fragen und die Antworten monieren, wie Sie wollen. Wenn Sie nicht die Antwort bekommen haben, die Sie gerne hören wollten, bekommen haben, und Sie alle Planer, die Ihnen hier im wesentlichen übereinstimmende Tipps geben, als arrogante Dummköpfe hinstellen wollen, machen Sie halt was anderes und ziehen sich in Ihren Elfenbeinturm zurück.
  23. Dank für Antworten: Nerven liegen blank!

    Danke für die hilfreichen Antworten
    Sehr geehrter Herr Traut,
    danke für Ihre ausführliche Meinung. Dass man neben dem ganzen Stress und Ärger mit den Nerven am Ende ist und solche "Witzelei" Lageplan hin oder her oder wie ...  -  hier das letzte sind, was man dann noch gebrauchen kann, ist vielleicht auch verständlich und allzu menschlich. Verzeihen Sie und andere meine Ausdrucksweise, als arrogante Dummköpfe habe ich jedoch niemanden hier bezeichnet und so müssen Sie es mir auch nicht nachsagen. Ich bin mit meiner Zeichnung lediglich dem Rat der Sachbearbeiterin der Gemeinde gefolgt. Ich bedanke mich für alle hilfreichen Antworten.
    • Name:
    • Frau Ker-2462-Gae
  24. Umgangston im Bau-Forum: Direkte Kritik üblich!

    Frau Ker-2462-Gä ...
    Frau Ker-2462-Gä wir sind hier auf dem Bau. Da ist der Umgangston etwas rauer als in der Vorstandsetage. OK, zugegeben, ich gehöre zur superrauhen Fraktion. Natürlich kann ich es lieb und nett schreiben, dass Sie erst beim dritten Mal lesen verstehen, dass man Ihnen sowas von aufs Maul haut ... da bin ich lieber graderaus.
    Wenn Sie das Wort "Behördenwillkür" so, oder so ähnlich auch nur ansatzweise bei der Behörde in den Mund genommen haben, dann machen die sofort zu. Dann geht es nach den Buchstaben des Gesetzes, da wird man nur noch prüfen, wie man es verhindern kann, erst wenn diese Prüfung negativ verlaufen ist, wird man prüfen, wie man es genehmigen kann. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Aber entscheidend. Jeder hat Ermessensspielraum, wie er den ausübt, ist sein eigenes Ermessen.
    Da müssen die Nerven im Zaum bleiben auch wenn das Messer in der Tasche aufklappt. Versetzen Sie sich immer in die Lage Ihres Gegenüber, egal was er macht, von irgendeinem bekommt er immer Prügel. Daraus wird dann ein Übervorsichtiger, oder ein Scheißegal-Typ.
  25. Bebauung zweite Reihe: Ruhig bleiben bei Behörden!

    Willkür so oder so nicht in den Mund genommen
    Mein Vater und ich waren gemeinsam bei der Gemeinde als der Chef der Sachbearbeiterinnen deren eigenen Vorschlag auch verneint hat. Mein Vater war sichtlich aufgebracht und ich schaffte es zum Glück immer, ihn zu beruhigen. Das Wort Willkür haben wir so oder so wirklich nicht in den Mund genommen und ich ging mit dem Ziel hin, ruhig und diplomatisch zu bleiben damit sie sich erst gar nicht angegriffen fühlen denn wir hatten zahlreiche Fälle, wo beim auf Stur-Schalten der Bauherren unsere Behörden sofort zumachten ... Ich wollte mich hier im Forum umhören bevor ich Willkür irgendwo anbringe da ich annehme, dass dies ein heikles Thema ist. Haben Sie Ideen, ob man überhaupt eine Chance hat, eine Bebauung in zweiter Reihe anzustreben, wenn ein gegenüberliegender Nachbar dies auch tun durfte? Oder gibt es eine Möglichkeit nach einer Ausnahme oder Befreiung?
    • Name:
    • Frau Ker-2462-Gae
  26. Bauvoranfrage: Schriftliche Ablehnung einfordern!

    Möglichkeiten gibt es zwar
    aber ob das in Ihrem Einzelfall geht, können wir von hier aus nicht beurteilen.
    Damit wir überhaupt eine erste Einschätzung abgeben können, sollten Sie zumindest den Lageplan hier hochladen oder anderweitig zugänglich machen.
    Es wurde ja bereits erwähnt, dass Sie nur eine mündliche Ablehnung haben, Sie also immer noch eine Bauvoranfrage auf den Weg bringen können, auf die es dann eine schriftliche und begründete Antwort vom Bauamt gibt. Wenn die Antwort dann negativ ausfällt bleibt der Weg zum Verwaltungsgericht.
    Der bessere Weg wäre, einen erfahrenen Entwurfsverfasser erstmal nur mit LPAbk. 1 und 2 zu beauftragen, der bei den Behörden das maximal mögliche herauskitzelt und danach den Entwurf abstimmt.
    Gruß
  27. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Bauen in zweiter Reihe: Genehmigungschancen durch Anbau?

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Möglichkeiten, ein Grundstück in zweiter Reihe zu bebauen, nachdem ein Bauantrag abgelehnt wurde. Ein Anbau als Wintergarten-Verbindung wird als mögliche Alternative geprüft. Die Bedeutung der Planungshoheit der Gemeinde und die Rolle der Bauaufsichtsbehörde werden erörtert. Es wird betont, dass eine Bauvoranfrage sinnvoll ist, um eine schriftliche Stellungnahme zu erhalten. Die Notwendigkeit fachkundiger Hilfe bei der Erstellung von Bauvorlagen wird hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Baugenehmigung: Gemeinde-Ja heißt nicht Bauaufsicht-Ja! bedeutet eine Zustimmung der Gemeinde nicht automatisch eine Genehmigung durch die Bauaufsicht. Das Baurecht hat Vorrang.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, eine Bauvoranfrage gemäß § 34 einzureichen, um die Chancen für eine Bebauung im ungeplanten Innenbereich zu prüfen. Siehe Bauen §34-Gebiet: Bauvoranfrage für zweite Reihe!.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für eine erfolgreiche Bauvoranfrage ist es entscheidend, professionelle Bauvorlagen einzureichen, wie im Beitrag Baufirma: Architekt nötig für korrekte Bauvorlagen! betont wird. Ein Lageplan im Maßstab 1:100 ist in der Regel ungeeignet, wie in Lageplan 1:100: Ungeeignet für Bauantrag! erläutert wird.

    📊 Fakten/Zahlen: Das Grundstück hat eine Fläche von über 1000 m² und es steht bereits ein 1,5-Geschosser mit ca. 110 m² Wohnfläche darauf. Diese Gegebenheiten sind relevant für die Beurteilung der Bebauungsmöglichkeiten.

    👉 Handlungsempfehlung: Um Klarheit über die Bebauungsmöglichkeiten zu erhalten, sollte eine formelle Bauvoranfrage bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde eingereicht werden. Dabei ist es wichtig, sich nicht auf mündliche Zusagen zu verlassen, sondern eine schriftliche Stellungnahme einzufordern, wie im Beitrag Bauvoranfrage: Schriftliche Ablehnung einfordern! geraten wird.

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