Wir haben auch einen Vertrag mit
Gestern waren wir zur Hausbemusterung und wurden konkret vor 10.000 € Mehrkosten gestellt.
Die Finanzierung haben wir mit einer Beraterin aus Berlin und der BHW gemeinsam im Vorfeld besprochen.
Diese ist jetzt durch und wir müssten diesen Betrag nachfinanzieren, obwohl uns ja durch die Beraterin ein ganz anderer Rahmen benannt wurde, den wir dann mit der Bank vereinbart haben.
Die Beraterin hat komkret vergessen den Kaminzug mit einzukalkulieren und die Änderungen der Wände hat sie auch nicht berechnet, was nun der Mitarbeiterin im Werk natürlich aufgefallen ist.
Ich erwäge ernsthaft eine Rückabwicklung und anschließende Klageführung ...
Wenn diese "Vollprofis" schon in der Planungsphase 10.000 € Defizite verursachen, was ist dann in der Bauphase?
Ich habe ernsthaft Angst vor dem folgenden sozialen Abstellgleis ...
Gruß
T. Schneemann
PS: :
Ach ja ... eins habe ich noch vergessen ...
HIIIIIIIIIIIIIIIILLLLLLLLLLLLLLFFFFFEEEEEEEEEEEEE!
ich kann wirklich jeden Rat gebrauchen.
wie soll ich mich nun am besten verhalten?
Rückabwicklung kommt jetzt noch in Frage?
Als ich gestern die Vorbehaltserklärung unterzeichnen sollte habe ich erstmal klares Veto eingelegt und grimmig abgelehnt, da ich ja keine Finanzierung vorweisen kann, wenn noch ein defizit vorhanden ist ...
Ich finde dass es die absolute Frechheit ist, einem Bauherren, der nicht genug Kapital zur Verfügung hat dieses Dokument vorzulegen und ihn somit zum Kreditbetrug nötigen zu wollen ...
Ich finde dies eine absolute Frechheit von Libella-Haus ...
Ich weiß weder ein noch aus ... es ist noch kein einziger Spatenstich getan und nun liegt alles in Scherben ...
VerzweiflungsGruß
T. Schneemann