- a) der Wasserdruck auf den bestehenden Leitungen zu gering ist,
- b) die bestehenden Leitungen marode sind,
- c) seit 1950 niemand in dem Areal ein Anschluss genehmigt bekam.
Nur deshalb gilt das Grundstück als nicht erschlossen und ich bekomme keine Baugenehmigung. So weit so gut. In 50 m Luftlinie liegen neue Leitungsnetze. Nun könnte ich Firmen beauftragen, die fachgerecht eine Leitung zu meinem Grundstück verlegen. Die Stadtwerke stimmen aber auch hier nicht zu mit dem Hinweis, dass eventuell und vielleicht in ferner Zukunft, ohnehin neue Wasserleitungen gelegt werden. Meine Frage: Ich will nicht unbedingt zehn Jahre verschenken. Gibt es Möglichkeiten und Wege, den Segen von den Stadtwerken zu bekommen? Die Baugenehmigungsbehörde weigert sich dem Bauantrag zuzustimmen, wenn die Trinkwasserproblematik nicht gelöst wird. Aber an den Stadtwerken komme ich bislang nicht vorbei.