Wir wohnen in einem Gründerzeithaus im EGAbk.. Im Haus wurde energietechnisch so gut wie nichts gemacht, lediglich die Fenster sind modernisiert. Nun haben wir das Problem, dass die Wohnung immer "Fußkalt" ist. Dadurch erhöht sich die "Wohlfühltemperatur" erheblich - und somit natürlich auch die Heizkosten. Ich habe mich mit einer Kellerdämmung auseinandergesetzt - habe hierzu allerdings einige Fragen:
- Wieviel bringt eine Kellerdämmung? Durch die verwinkelte Altbauweise sieht man nirgends seitlich auf die Kellerdecke - d.h. es ist mir nicht genau ersichtlich wie der Aufbau und die Dicke der Kellerdecke aussieht. Von oben liegt Parkett - von unten sieht man die Backsteindecke. Nachdem unsere tragenden Außenwände eine Stärke von 500 mm haben gehe ich davon aus, dass die Kellerdecke mindestens die gleiche Dicke aufweist.
- Wie müsste hier eine Dämmung von unten gegen die Kellerdecke aussehen und bringt das wirklich eine signifikante Verbesserung der Fußbodentemperatur?
Vielen Dank im Voraus für eine professionelle Einschätzung,
Liebe Grüße,