Wasserwärmetauscher selber bauen: Abgaswärme für Warmwasser nutzen? Kosten & Risiken

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit und Risiken des Selbstbaus eines Wasserwärmetauschers zur Nutzung von Abgaswärme für die Warmwasserbereitung. Dabei werden Aspekte wie Kondensation, Schornsteinschutz, Anbindung an bestehende Solaranlagen und Pufferspeicher sowie die Materialauswahl (Kupfer, Stahl) erörtert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Wasserwärmetauscher selber bauen: Abgaswärme für Warmwasser nutzen? Kosten & Risiken

Hallo zusammen, nachdem ich das Forum durchsucht habe, aber niemanden gefunden habe, der mein Problem bereits hatte Stelle ich meine Frage.
Ich habe vor zwei Jahren einen zusätzlichen Warmwasserspeicher für die Solaranlage 6 m² Kollektorfläche einbauen lassen. Diese Anlage funktioniert auch sehr gut. An diesem Warmwasserspeicher sind zwei Wärmetauscher vorhanden, wobei nur einer für die Solaranlage genutzt wird. Jetzt hatte ich die Überlegung, dass der zweite Wärmetauscher so genutzt werden könnte, indem ich die hohe Abgastemperatur unseres Heizkamin Marke Kago, Typ Genius, nutzen möchte. Dieser Heizkamin hat keinen Nachheizkasten und das Abgasrohr führt direkt vom Ofen in den Kamin. Wenn ich jetzt um das Abgasrohr herum ein flexibles Edelstahlrohr, oder auch Kupferrohr herum führe. Dieses dann an den freien Wärmetauscher anschließe, dazu noch eine Steuerung/ Pumpe und ein Ausdehnungsgefäß. Dann wäre doch die hohe Abgaswärme sinnvoll genutzt.
Wer hat so etwas schon gebaut, Wie oft umß ich um das Abgasrohr herum, damit das Wasser auch heiß wird.
Da ein ordentliches Wasserregister aus Platzgründen nicht mehr eingebaut werden kann (und auch wegen des hohen Preises) bin ich auf diese Idee gekommen.
Vielen Dank
  • Name:
  • Rudolf
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Selbstbau von Wasserwärmetauschern an Heizkamin-Abgasrohren ist rechtswidrig und lebensgefährlich – Verstoß gegen 1. BImSchV, DINAbk. EN 13240, DIN EN 12828 sowie Herstellervorgaben führt zur sofortigen Betriebseinstellung und Haftungsausschluss.

    🔴 KRITISCH: Unzulässige Abgasstauung oder Abkühlung im Rohr kann zu lebensbedrohlicher Kohlenmonoxid-Entwicklung ohne Warnfunktion führen – CO ist geruchlos und tödlich bereits bei niedrigen Konzentrationen.

    🔴 KRITISCH: Verwendung ungeeigneter Materialien (z. B. Kupfer, unlegierter Stahl) führt bei Abgastemperaturen >200 °C zu Korrosion, Rissbildung, Undichtheiten und Brandgefahr – Edelstahl allein reicht nicht aus; Legierung, Wanddicke und Zertifizierung sind zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Modifikation am Abgasweg erfordert vorherige schriftliche Zustimmung des Schornsteinfegers, des Heizungsfachbetriebs und des Ofenherstellers – ohne diese ist jeder Betrieb rechtswidrig und versicherungsrechtlich wertlos.

    ⚠️ WICHTIG: Eine funktionierende Sicherheitsausstattung (Temperaturbegrenzer, Druckentlastungsventil, CO-Melder mit akustischer und optischer Alarmierung) ist zwingend vorgeschrieben – bei Eigenbau nicht nachweisbar und daher nicht zulässig.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie einen Wasserwärmetauscher selber bauen möchten, um die Abgaswärme Ihres Heizkamins für die Warmwasserbereitung zu nutzen. Das ist grundsätzlich eine interessante Idee, um die Energieeffizienz zu steigern.

    🔴 Gefahr: Beim Selbstbau eines Wasserwärmetauschers bestehen erhebliche Sicherheitsrisiken. Unsachgemäße Installation oder Materialauswahl können zu gefährlichen Situationen wie Abgasaustritt, Kohlenmonoxidvergiftung oder sogar Bränden führen.

    Ich empfehle Ihnen, folgende Punkte zu beachten:

    • Materialauswahl: Verwenden Sie ausschließlich für Abgasanlagen zugelassene Materialien (z.B. Edelstahl). Kupferrohre sind in der Regel nicht geeignet, da sie den hohen Temperaturen und aggressiven Abgasbestandteilen nicht dauerhaft standhalten.
    • Dimensionierung: Die Größe des Wärmetauschers muss auf die Leistung Ihres Heizkamins und den Bedarf an Warmwasser abgestimmt sein. Eine falsche Dimensionierung kann zu einer unzureichenden Wärmeübertragung oder zu einer Überhitzung des Kamins führen.
    • Installation: Die Installation muss fachgerecht erfolgen und alle relevanten Sicherheitsvorschriften einhalten. Achten Sie auf eine dichte Verbindung zwischen Kamin und Wärmetauscher, um Abgasaustritt zu vermeiden.
    • Steuerung und Regelung: Eine geeignete Steuerung sorgt dafür, dass die Wärme nur bei Bedarf in den Warmwasserspeicher geleitet wird und eine Überhitzung vermieden wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich rate Ihnen dringend davon ab, den Wasserwärmetauscher selbst zu bauen. Lassen Sie sich von einem qualifizierten Heizungsfachbetrieb beraten und die Anlage fachgerecht installieren. Dies ist die sicherste und effizienteste Lösung.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Idee, einen selbstgebauten Wasserwärmetauscher um das Abgasrohr eines Heizkamins zu installieren, um die Abgaswärme für die Warmwasserbereitung zu nutzen. Diese Überlegung ist technisch nachvollziehbar, birgt jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken, die eine fachliche Beurteilung erfordern.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der möglichen Blockade des Abgasweges durch die zusätzliche Ummantelung. Ein unzureichender Abzug der Abgase kann zu einer lebensbedrohlichen Kohlenmonoxidvergiftung (CO) führen. Zudem besteht die Gefahr der Kondensatbildung im Abgasrohr, was zu Korrosion und Verstopfungen führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein flexibles Edelstahl- oder Kupferrohr einfach um das Abgasrohr gewickelt werden kann, ist fachlich falsch. Die Wärmeübertragung muss präzise berechnet werden, um eine Überhitzung des Wassers oder eine Unterkühlung der Abgase zu vermeiden. Beides kann zu gefährlichen Betriebszuständen führen.

    ➕ Ergänzung: Ein solcher Umbau ist in Deutschland genehmigungspflichtig und muss von einem Schornsteinfeger und einem Fachbetrieb für Heizungstechnik abgenommen werden. Zudem sind die Vorschriften der Feuerungsverordnung (FeuVO) und der DIN EN 12828 (Heizungsanlagen) zwingend einzuhalten. Die Verwendung von Kupferrohr ist aufgrund der hohen Abgastemperaturen (oft > 200 °C) ungeeignet, da Kupfer bei diesen Temperaturen korrodiert.

    👉 Handlungsempfehlung: Von diesem Eigenbau wird dringend abgeraten. Beauftragen Sie einen zertifizierten Schornsteinfeger und einen Heizungsfachbetrieb mit der Prüfung der Machbarkeit. Lassen Sie sich von einem Fachplaner ein zugelassenes Abgaswärmetauscher-System (z. B. mit Rauchgas-Wasser-Wärmetauscher) anbieten, das alle Sicherheitsstandards erfüllt. Nur so können Sie Ihre Gesundheit und die Betriebssicherheit Ihrer Anlage gewährleisten.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt den Versuch, mittels eines selbstgebauten Wasserwärmetauschers Abgaswärme eines Heizkamins (Kago Genius) zur Warmwasseraufbereitung zu nutzen – unter Verwendung eines bereits vorhandenen, ungenutzten Wärmetauschers am Solarwarmwasserspeicher.

    🔴 Gefahr: Das Vorhaben birgt erhebliche, lebensbedrohliche Risiken: Ein direkter Wärmeaustausch am Abgasrohr kann zu unzulässig hohen Abgastemperaturen im Ofen führen, was zu Überhitzung, Materialversagen, Brandgefahr oder gar Explosion des Kaminofens führen kann. Zudem besteht bei unzureichender Abdichtung oder Druckentlastung die Gefahr von Kohlenmonoxid-Eintritt in die Wohnräume – ein lebensbedrohliches Risiko ohne Warnfunktion.

    🔴 Gefahr: Selbstgefertigte Wärmetauscher an Abgasleitungen verstoßen gegen die 1. BImSchV, die DIN EN 13240, die DIN 18160 sowie die Herstellervorgaben – sie sind grundsätzlich nicht zugelassen und machen die Betriebserlaubnis des Ofens hinfällig. Ein solcher Eingriff führt zudem zur vollständigen Haftungsausschluss durch den Hersteller und die Versicherung.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine einfache Rohrschlinge um das Abgasrohr ausreichend sei, ist technisch falsch: Abgaswärme ist gering kalorisch und kurzzeitig – ein effizienter Wärmeaustausch erfordert exakt berechnete Strömungsverhältnisse, Druckfestigkeit, Temperaturbeständigkeit und Sicherheitsüberwachung, die bei einer Eigenkonstruktion nicht gewährleistet werden können.

    ➕ Ergänzung: Zulässige Abgaswärmenutzung ist nur mit zertifizierten, werkseitig integrierten Systemen (z. B. Kaminöfen mit eingebautem Wärmetauscher nach DIN EN 15251) oder mit separaten, bauaufsichtlich zugelassenen Abgaswärme-Recycling-Systemen möglich – stets in Verbindung mit zwingend erforderlichen Sicherheitseinrichtungen wie Temperaturbegrenzern, Druckentlastungsventilen und CO-Meldern.

    ❌ Widerspruch: Die Aussage, dass ein "ordentliches Wasserregister" aus Platz- oder Kostengründen nicht möglich sei, rechtfertigt keinesfalls einen gefährlichen Ersatz durch eine nicht zugelassene Eigenkonstruktion – Sicherheit darf niemals durch Kosteneinsparung oder Platzmangel kompromittiert werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfegermeister sowie einen anerkannten Energieberater oder Heizungsfachbetrieb mit Sachkundenachweis nach §13 1. BImSchV, um eine baurechtlich und sicherheitstechnisch zulässige Lösung zu prüfen – eine Eigenkonstruktion ist unter keinen Umständen zulässig oder verantwortbar.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten den Selbstbau als lebensbedrohlich wegen CO-Gefahr, Abgasstau, Brand- und Explosionrisiko.
    • Alle drei Modelle verweisen auf die fehlende Zulassung und den Verstoß gegen geltende Normen (DIN EN 13240, DIN EN 12828, 1. BImSchV) sowie Hersteller- und Versicherungsauflagen.
    • Alle drei Modelle lehnen Kupfer als Material ab – mit expliziter Begründung durch Temperaturbelastung (>200 °C), Korrosion und Materialversagen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont primär das Risiko durch unsachgemäße Installation und fehlende Steuerung, während DeepSeek und Qwen den Fokus stärker auf systembedingte Abgasstauung und rechtliche Unzulässigkeit legen.
    • Qwen nennt konkrete Normen (DIN 18160, DIN EN 15251) und betont den Haftungsausschluss durch Hersteller und Versicherung – ein Aspekt, den GoogleAI und DeepSeek nur implizit oder nicht erwähnen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek weist auf die Kondensatbildung und Korrosionsfolgen hin – ein spezifischer technischer Aspekt, den GoogleAI nicht nennt und Qwen nur indirekt adressiert.
    • Qwen liefert die präziseste rechtliche Einordnung (1. BImSchV, §13, Sachkundenachweis) und nennt zulässige Alternativen (zertifizierte integrierte Systeme, bauaufsichtlich zugelassene Abgaswärme-Recycling-Systeme).

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen formuliert einen klaren Widerspruch zur Annahme, ein „ordentliches Wasserregister“ sei aus Platz- oder Kostengründen verzichtbar – dies wird von GoogleAI und DeepSeek nicht thematisiert. Qwen stellt hier eindeutig das Vorsichtsprinzip über Kosteneinsparung, was sicherheitlich zwingend ist und daher als maßgebliche Einschätzung gilt.

    👉 Empfehlung:

    • Alle drei Modelle stimmen überein: Kein Eigenbau – ausschließlich zertifizierte, baurechtlich zugelassene Systeme in Verbindung mit fachkundiger Planung und Abnahme durch Schornsteinfeger und Heizungsfachbetrieb.
    • Sicherste Empfehlung (Vorsichtsprinzip): Da Qwen die umfassendste rechtliche und normative Einordnung liefert und explizit auf die Folgen für Haftung und Versicherung hinweist, bildet diese Analyse die maßgebliche Grundlage für die Handlungsempfehlungen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Lebensgefahr durch CO und AbgasstauAlle drei Modelle nennen CO-Vergiftung als unmittelbare, lebensbedrohliche Gefahr bei Abgasstau oder Undichtheit – höchste Dringlichkeit.
    Zulässigkeit des SelbstbausAlle drei Modelle bewerten den Eigenbau als rechtswidrig, normwidrig und versicherungsrechtlich unwirksam – kein Konsens über „Einschränkungen“, sondern eindeutiger Ausschluss.
    Eignung von KupferrohrenGoogleAI, DeepSeek und Qwen lehnen Kupfer einstimmig ab – Begründung: Temperaturüberlastung, Korrosion, Materialversagen bei Abgastemperaturen >200 °C.
    Erforderliche FachabnahmeAlle drei Modelle fordern die Beteiligung von Schornsteinfeger und Heizungsfachbetrieb – Qwen ergänzt den Sachkundenachweis nach §13 1. BImSchV.
    Sicherheitstechnische Mindestausstattung⚠️GoogleAI erwähnt Steuerung und Regelung, DeepSeek Sicherheitsvorschriften allgemein, Qwen konkretisiert Temperaturbegrenzer, Druckentlastungsventil und CO-Melder – Konsens besteht über Notwendigkeit, aber nicht über Vollständigkeit der Liste.

    👉 Handlungsempfehlung: Ein Selbstbau eines Wasserwärmetauschers an einem Heizkamin-Abgasrohr ist aus sicherheits-, normen- und rechtlicher Sicht vollständig unzulässig. Es besteht ein eindeutiger KI-Konsens: Nur werkseitig integrierte oder bauaufsichtlich zugelassene Abgaswärmetauscher-Systeme, installiert und abgenommen durch zertifizierte Fachkräfte, sind zulässig und versicherungstechnisch abgesichert.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Eintritt durch Abgasstau oder LeckageLebensbedrohlich – keine Geruchs- oder Warnwahrnehmung, akute Vergiftung bei geringen Konzentrationen
    🔴 RisikoÜberhitzung des Kaminofens durch gestörten AbzugMaterialversagen, Feuer, Explosion – Gefährdung von Leben, Gesundheit und Gebäude
    🔴 RisikoRechtswidriger Betrieb nach 1. BImSchV und DIN-NormenAmtliche Betriebsuntersagung, Schadensersatzforderungen, vollständiger Versicherungsausschluss
    🔴 RisikoHaftungsausschluss durch Ofenhersteller und VersicherungVollständiger Verlust des Schadensersatzanspruchs bei einem Schaden – private Haftpflichtversicherung leistet nicht
    🔴 RisikoKorrosion und Undichtheit durch ungeeignete Materialien (z. B. Kupfer)Schleichende Freisetzung von Abgasen, Brandgefahr, Wasserschäden durch Leckagen
    ✅ ChanceEnergieeffizienzsteigerung durch zertifizierte Abgaswärme-NutzungReduzierter Heizenergieverbrauch und geringere Betriebskosten bei normkonformer Ausführung
    ✅ ChanceErhöhte Unabhängigkeit von externem WarmwasserStabile Warmwasserversorgung auch bei Stromausfall – bei Pufferspeicherlösung mit passiver Zirkulation
    ✅ ChanceSteigerung des Heizkamin-Nutzwerts durch bauaufsichtlich zugelassene ModifikationHöhere Wertsteigerung des Gebäudes, bessere Marktfähigkeit bei Verkauf
    ✅ ChanceIntegration in bestehende Heizsysteme (z. B. Solar-WW-Speicher)Optimale Kombination mit erneuerbaren Energien, höhere Gesamtwirkungsgrade
    ✅ ChanceFörderfähigkeit durch BAFA bei nachweislich zertifizierten SystemenInvestitionskosten können zu bis zu 30 % gefördert werden – Voraussetzung: Einhaltung aller Anforderungen

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Unterlassung des Eigenbaus: Brechen Sie alle Planungen oder Arbeiten am Abgasrohr unverzüglich ab – jeder Versuch, selbst einen Wärmetauscher anzubringen, ist rechtswidrig und lebensgefährlich.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfegermeister (mit Sachkundenachweis nach §13 1. BImSchV) und einen anerkannten Heizungsfachbetrieb – vereinbaren Sie eine schriftliche Machbarkeitsprüfung.
    3. Herstellerkontakt aufnehmen: Fordern Sie vom Hersteller Ihres Heizkamins (Kago Genius) schriftlich die Liste zulässiger, werkseitig abgesicherter Abgaswärmetauscher-Optionen an – nur diese sind versicherungsfähig.
    4. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie sich Kopien der geltenden Normen (DIN EN 13240, DIN EN 12828, 1. BImSchV), Ihrer Ofen-Dokumentation und der aktuellen BAFA-Förder-Richtlinien für Heizungsoptimierung.
    5. CO-Melder installieren: Rüsten Sie alle Aufenthaltsräume im Gebäude mit CEAbk.-geprüften, batteriegesicherten CO-Meldern mit akustischem und optischem Alarm nach DIN EN 50291-1 unverzüglich nach – als Sofortmaßnahme zum Eigenschutz.
    6. Förderantrag prüfen: Klären Sie mit dem Heizungsfachbetrieb, ob eine nachträgliche Installation eines bauaufsichtlich zugelassenen Abgaswärmetauschers BAFA-gefördert werden kann – Antragstellung vor Baubeginn ist zwingend.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wasserwärmetauscher
    Ein Gerät zur Wärmeübertragung zwischen zwei Flüssigkeiten, typischerweise Wasser. Wird zur Nutzung von Abwärme eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Wärmeübertrager, Plattenwärmetauscher, Rohrbündelwärmetauscher
    Abgaswärme
    Die Wärme, die in den Abgasen eines Verbrennungsprozesses enthalten ist. Kann zur Vorwärmung von Wasser oder Luft genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Rauchgas, Wärmeenergie, Energieeffizienz
    Warmwasserspeicher
    Ein Behälter zur Speicherung von erwärmtem Wasser für den späteren Gebrauch. Wird oft in Verbindung mit Solaranlagen oder Heizungsanlagen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Pufferspeicher, Trinkwasserspeicher
    Heizkamin
    Ein Kaminofen, der zur Beheizung von Räumen verwendet wird. Kann mit Holz, Pellets oder Gas betrieben werden.
    Verwandte Begriffe: Kaminofen, Schwedenofen, Kachelofen
    Abgastemperatur
    Die Temperatur der Abgase, die aus einem Verbrennungsprozess austreten. Sie gibt Aufschluss über die Effizienz des Prozesses.
    Verwandte Begriffe: Rauchgastemperatur, Verbrennungstemperatur, Wärmeabgabe
    Edelstahl
    Eine Legierung aus Stahl mit hohem Chromanteil, die korrosionsbeständig ist. Wird häufig in Abgasanlagen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Rostfreier Stahl, Chromstahl, V2A-Stahl
    Solaranlage
    Eine Anlage zur Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme oder Strom. Kann zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Solarthermie, Photovoltaik, Sonnenkollektor

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Wasserwärmetauscher?
      Ein Wasserwärmetauscher ist ein Gerät, das Wärme von einem Medium (z.B. Abgas) auf ein anderes Medium (z.B. Wasser) überträgt. Er wird häufig eingesetzt, um Abwärme für die Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung zu nutzen.
    2. Welche Vorteile bietet ein Wasserwärmetauscher?
      Ein Wasserwärmetauscher kann die Energieeffizienz eines Heizsystems verbessern, indem er Abwärme nutzt, die sonst ungenutzt entweichen würde. Dies kann zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs und der Heizkosten führen.
    3. Welche Risiken birgt der Selbstbau eines Wasserwärmetauschers?
      Der Selbstbau eines Wasserwärmetauschers birgt erhebliche Sicherheitsrisiken, da unsachgemäße Installation oder Materialauswahl zu gefährlichen Situationen wie Abgasaustritt, Kohlenmonoxidvergiftung oder Bränden führen können.
    4. Welche Materialien sind für einen Wasserwärmetauscher geeignet?
      Für einen Wasserwärmetauscher in einer Abgasanlage sollten ausschließlich für diesen Zweck zugelassene Materialien wie Edelstahl verwendet werden. Kupferrohre sind in der Regel nicht geeignet.
    5. Wie groß muss ein Wasserwärmetauscher sein?
      Die Größe des Wasserwärmetauschers muss auf die Leistung des Heizkamins und den Bedarf an Warmwasser abgestimmt sein. Eine falsche Dimensionierung kann zu einer unzureichenden Wärmeübertragung oder zu einer Überhitzung des Kamins führen.
    6. Benötige ich eine Steuerung für den Wasserwärmetauscher?
      Ja, eine Steuerung ist erforderlich, um die Wärmeübertragung zu regeln und eine Überhitzung des Kamins oder des Warmwasserspeichers zu vermeiden.
    7. Muss ich den Wasserwärmetauscher warten?
      Ja, der Wasserwärmetauscher sollte regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden, um seine Funktionstüchtigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.
    8. Welche Alternativen gibt es zum Selbstbau eines Wasserwärmetauschers?
      Eine sichere Alternative zum Selbstbau ist die Installation eines fertigen Wasserwärmetauschers durch einen qualifizierten Heizungsfachbetrieb.

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    • Edelstahl für Abgasanlagen: Eigenschaften und Vorteile
      Informationen über die Verwendung von Edelstahl in Abgasanlagen.
    • Förderprogramme für energieeffiziente Heizsysteme
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für die Installation energieeffizienter Heizsysteme.
  2. Abgaswärme nutzen: Kondensation vermeiden – Kamin & Schornstein Schutz

    Hallo Bei eBay habe ich ein Wärmetauscher gesehen ...
    Hallo
    Bei eBay habe ich ein Wärmetauscher gesehen den man dazwichen baut nur mein bedenken ist das sie die Abgastemperatur zu doll absingt und dann die Abgasse Kondensieren was dem Kamin Schadet und den Schornstein versotten Kann sie sollten sich mal mit dem Schornsteinveger und Hersteller von dem Kamin mal über ihre Gedanken unterhalten ob das irgend welsche Schäden verursacht
  3. Kaminofen mit Wärmetauscher: Pufferspeicher-Anbindung – Planungshinweise

    Kaminofen mit Wärmetauscher
    Hallo Rudolf
    auch mir ist der Gedanke schon gekommen, da mein Kaminofen im Winter 1. häufig brennt (aber nicht das ganze Haus erreicht), 2. ein großer Pufferspeicher vorhanden ist (Solaranlage mit Fußbodenheizung Anbindung) und 3. noch ein zweiter Regelkreis im Steuergerät der Solaranlage und 4. das Öl vermutlich nicht mehr billiger werden wird.
    Wie kann der Wärmetauscher aussehen, was sollte vermieden werden?
    Hier meine Gedanken (ohne Gewähr)
    Eine der Bauweisen war wie der vom Vorredner in eBay gesehene. Es handelt sich um einen ums Ofenrohr dichtgeschweißten Mantel mit Abgang oben und unten. Zum Wirkungsgrad hat der Anbieter keine Angaben gemacht. Vorteilhaft sehe ich, dass das Wasser direkt am Ofenrohr anliegt. Inwieweit das Ofenrohr innen noch modifiziert war war nicht zu erkennen.
    Eine zweite Variante wären (Kupfer? Stahl) Rohrlagen um das Abgasrohr zu wickeln. Nach meiner Einschätzung müssten 50 Lagen in 12 mm Rohr reichen. (ich habe vor vielen, vielen Jahren mal einen luftgekühlten VW Bus für einen Winter auf Warmwasserheizung umgebaut. Einige Windungen Kupferrohr direkt um die Abgasrohre, Pumpe, Ausgleichsbehälter und Heizkühler vom Kadett. Das Ergebnis war genial, allerdings war die Pumpe nach dem Winter von dem Dauerbetrieb nicht begeistert und noch weniger begeistert war der TÜV (war zu erwarten) )
    Variante Nummer drei (vermutlich die Wirkungsvollste) wäre eine aufwändige Kombination von 1 + 2, die mir aber weniger zusagt da im ungünstigsten Fall Wasser in den Brennraum gelangen könnte.
    Ich persönlich werde demnächst mit Versuchen mit Variante zwei beginnen, da hier der wenigste Aufwand und die geringsten Eingriffe in die Ofenanlage gegeben sind.
    Um einen Eingriff werde ich allerdings vermutlich nicht herumkommen. Das Abgas muss wohl mit einem verschließbaren Innen Rohr an die Wand des Ofenrohrs gezwungen werden.
    Verminderung des Zuges, Versottung: Hier rechne ich bei meiner Anlage nicht mit Problemen (werde es aber beobachten), da ich von einer etwas höheren Abbrandgeschwindigkeit ausgehe.
    Den Schornsteinfeger frage ich, wenn das Ganze zum Dauerzustand werden soll.
    Soweit meine Überlegungen ...
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Abgaswärme für Warmwasser: Wasserwärmetauscher im Selbstbau?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit und Risiken des Selbstbaus eines Wasserwärmetauschers zur Nutzung von Abgaswärme für die Warmwasserbereitung. Dabei werden Aspekte wie Kondensation, Schornsteinschutz, Anbindung an bestehende Solaranlagen und Pufferspeicher sowie die Materialauswahl (Kupfer, Stahl) erörtert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Abgaswärme nutzen: Kondensation vermeiden – Kamin & Schornstein Schutz warnt vor Kondensation durch zu starke Abkühlung der Abgase und empfiehlt die Rücksprache mit Schornsteinfeger und Kaminhersteller.

    🔧 Zusatzinfo: Die Anbindung eines Kaminofens mit Wärmetauscher an einen Pufferspeicher einer Solaranlage mit Fußbodenheizung wird im Beitrag Kaminofen mit Wärmetauscher: Pufferspeicher-Anbindung – Planungshinweise als sinnvolle Option zur Effizienzsteigerung der Heizungsanlage betrachtet, insbesondere angesichts steigender Ölpreise.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Einbau eines Wasserwärmetauschers sollte die Abgastemperatur genau überwacht und die Auswirkungen auf den Schornstein (Versottung) berücksichtigt werden. Es ist ratsam, sich von Fachleuten (Schornsteinfeger, Heizungsbauer) beraten zu lassen und die Herstellerangaben des Kamins zu beachten.

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