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Holzschutz, Holzschäden, Holzsanierung

Holzzaun Querriegel gegen Witterung schützen

Hallo, ich streiche gerade meinen Holzzaun (stehende Latten, Querriegel halbrund, mit Rundung zur Zaunlatte, etwa sowas: http://www.garten.ed...mages/91141941_0.jpg

Dabei ist mir aufgefallen, dass die Querriegel durch die Witterung am meisten gelitten haben.

Womit könnte man die Querriegel abdecken? Ein Kupferband würde sich anbieten, das passt dann auch farblich dazu. Die, die ich gefunden habe, kosten aber eine Unsumme 10/Meter.

Gibt es noch andere Möglichkeiten bzw. weiß jemand ein günstigeres Kupferband? Ich bin auch für andere Ideen offen.

Danke, für Eure Beiträge!

Name:

  • Zaunkönig
  1. Kontraproduktiv

    Hallo Zaunkönig,

    mit Ihrer Idee werden Sie vom "Regen in die Traufe" kommen. Mit einem Kupferband oder ähnlichem schaffen Sie neue Probleme, z.B. ein Feuchtigkeitsnest unter der Abdeckung.

    Der sicherste Weg den Zaum vor Witterungseinflüssen zu schützen ist ein komplettes Dach...

    Gruß

  2. Ein Dach für den Zaun möchte ich nicht bauen

    Hallo Josef, Danke für die Antwort. Dass ein "Metallstreifen" auf dem Querriegel das Ganz schlechter macht, kann ich mir kaum vorstellen. Es soll ja verhindern, dass Wasser eindringt. Wenn es dicht ist, natürlich. Sonst müssten auch Gebäude mit Blechdach verfaulen. Feuchtigkeit, wie Nebel, kann da vedunsten wo sie eingedrungen ist. Viele Holzkonstruktionen sind mit Metall geschützt.

    Gruß Walther

    Name:

    • Zaunkönig
  3. Stimmt

    das ist sinnvoller konstruktiver Holzschutz. Wird auch im Ingenieurholzbau so gemacht. Wichtig ist, dass das Holz an möglichst vielen Seiten die Möglichkeit hat abzutrocknen

  4. Unterstützung für Hrn. Schrage

    hier muss ich Herrn Schrage unterstützen. Denn oft sind solche Blechabdeckungen alles andere als dicht. oft wird Schlagregen eingetragen, z.B. durch Windanströmung... Aus einem mir bekannten historischen Gebäude kann ich berichten: Die Fenster mit Einblechung wiesen größere Schäden auf als die Fenster gänzlich ohne.

    Konstruktiver Holzschutz ist angesagt: das geht bei der Holzart los und endet bei der Möglichkeit, dass dieses wieder vollständig austrocknen kann. Das Ganze in Verbindung mit einem geeigneten (!) Anstrichsystem (wenn es denn überhaupt gestrichen werden soll)


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