LAS-System Zuluftführung: Notwendigkeit & Positionierung der Zuluftöffnung an der Außenwand?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die optimale Zuluftführung für ein LAS-System (Luft-Abgas-System) in Verbindung mit einer Gas-Brennwertheizung. Es wird erörtert, ob eine Zuluftöffnung an der Außenwand notwendig ist und wo diese idealerweise positioniert werden sollte, um die Effizienz der Heizungsanlage zu maximieren. Die Vorwärmung der Verbrennungsluft durch die Abgaswärme spielt dabei eine zentrale Rolle. Die korrekte Auswahl und Kombination von Kessel und Abgassystem verschiedener Hersteller ist entscheidend für die Betriebssicherheit.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
LAS-System Zuluftführung: Notwendigkeit & Positionierung der Zuluftöffnung an der Außenwand?
Ich habe eine Frage hinsichtlich der Zuluftführung des LAS-Systems für eine neue Gas-Brennwertheizung.
Das Brennwertgerät hängt in einem Kellerraum. Die Abgasführung geht horizontal unter der Decke durch die Außenwand und dann an der Außenseite des Hauses nach oben.
Der Verlauf wurde zwischen Bezirksschornsteinfeger und Heizungsbauer abgestimmt.
Mit dem Heizungsbauer ist vereinbart, dass ich das Gerät und das Abgassystem montiere, er kontrolliert und macht Anschlüsse und IBN.
Soweit so gut. Nun habe ich angefangen das Abgassystem zu montieren, und mir die Frage gestellt, warum denn die Zuluftführung ebenfalls bis über die Dachfläche geführt werden muss.
Wäre es auch möglich die Zuluftöffnung ca. 1 m über Boden auszuführen und das reine Abgasrohr dann über Dach zu führen?
Mir gefällt das "dicke" 125-er Außenrohr nicht so wirklich gut an der Außenfassade, nur das "Innenrohr" mit 80 mm wäre etwas schicker ...
Wie ist Ihre Meinung dazu?
Den Heizungsbauer kann ich erst Ende nächster Woche fragen, weil Urlaub.
MfG
Axel
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Eine getrennte Zuluft- und Abgasführung bei einem LAS-System ist grundsätzlich unzulässig – beide Kanäle müssen als koaxiales System gemeinsam bis zur Mündung über Dach oder in gleichem Druckbereich an der Außenwand geführt werden.
🔴 KRITISCH: Jede Abweichung von der Hersteller- und TRGI-konformen Installation birgt akute Lebensgefahr durch Kohlenmonoxid-Rückstau, unvollständige Verbrennung oder Abgasrückströmung in Aufenthaltsräume.
⚠️ WICHTIG: Die Zuluftöffnung darf nicht willkürlich in 1 m Höhe angebracht werden – ihre Position muss stets mit Abgasöffnung, Windverhältnissen, Umgebungsöffnungen (z. B. Dunstabzug) und Druckverhältnissen abgestimmt sein und mindestens ±15 cm Toleranz zur Abgasöffnung einhalten.
⚠️ WICHTIG: Vor Inbetriebnahme ist eine verbindliche Prüfung durch den zuständigen Bezirksschornsteinfeger sowie den installierenden Heizungsfachbetrieb gemäß DINAbk. 18160-1 und TRGI 2021 zwingend erforderlich.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beurteile die Frage zur Zuluftführung eines LAS-Systems (Luft-Abgas-System) an einer Außenwand wie folgt:
Bei einer Gas-Brennwertheizung mit LAS-System, bei dem die Abgasführung horizontal durch die Außenwand und dann außen am Haus hochgeführt wird, ist die Zuluftführung entscheidend. Das LAS-System bezieht die Verbrennungsluft idealerweise konzentrisch um das Abgasrohr.
Mögliche Varianten der Zuluftführung:
- Direkt über das LAS-System: Hierbei wird die Zuluft über das Außenrohr des LAS-Systems angesaugt. Dies ist die gängigste und effizienteste Methode.
- Separate Zuluftöffnung: In manchen Fällen, besonders bei älteren Installationen oder speziellen baulichen Gegebenheiten, kann eine separate Zuluftöffnung in der Nähe des Heizgeräts erforderlich sein.
Wichtige Kriterien:
- Dichtheit des Systems: Das LAS-System muss dicht sein, um zu verhindern, dass Abgase in den Raum gelangen.
- Abstand zu anderen Öffnungen: Die Zuluftöffnung sollte ausreichend Abstand zu Abluftöffnungen (z.B. von Dunstabzugshauben) haben, um eine Vermischung von Ab- und Zuluft zu vermeiden.
- Zugänglichkeit: Die Zuluftöffnung sollte zugänglich sein, um sie bei Bedarf reinigen zu können.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, die genaue Ausführung der Zuluftführung mit dem Heizungsbauer und dem Bezirksschornsteinfeger abzustimmen. Diese können die spezifischen Gegebenheiten vor Ort beurteilen und die optimale Lösung festlegen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt betrifft die Zuluftführung eines LAS-Systems (Luft-Abgas-System) für eine Gas-Brennwertheizung. Der Nutzer fragt, ob die Zuluftöffnung bereits in 1 m Höhe über Boden enden kann, während das Abgasrohr separat über Dach geführt wird. Dies ist ein sicherheitsrelevanter Punkt, der nicht nach optischen Gesichtspunkten entschieden werden darf.
🔴 Gefahr: Eine getrennte Führung von Zuluft und Abgas bei einem LAS-System ist grundsätzlich unzulässig, da das System als koaxiales Rohr (Rohr-im-Rohr-Prinzip) konzipiert ist. Die Zuluft wird durch den äußeren Ringkanal angesaugt und das Abgas durch das innere Rohr abgeführt. Eine räumliche Trennung würde die Funktion des Systems gefährden und zu Unterdruck oder Abgasrückströmung führen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass nur das Abgasrohr über Dach geführt werden muss, ist fachlich falsch. Bei einem LAS-System müssen beide Kanäle (Zuluft und Abgas) gemeinsam bis zur Mündungsöffnung über Dach geführt werden. Eine separate Zuluftöffnung in 1 m Höhe würde die Verbrennungsluftversorgung beeinträchtigen und könnte zu gefährlichen Abgasaustritten führen.
➕ Ergänzung: Die Zuluftöffnung muss gemäß den technischen Regeln (z.B. DVGW-Arbeitsblatt G 635) so positioniert sein, dass sie nicht durch Windeinflüsse oder Verschmutzungen beeinträchtigt wird. Die Mündungshöhe über Dach ist zwingend erforderlich, um eine ausreichende Luftansaugung und Abgasableitung zu gewährleisten. Zudem ist die Abstimmung mit dem Bezirksschornsteinfeger verbindlich.
👉 Handlungsempfehlung: Montieren Sie das LAS-System exakt nach Herstellervorgaben und der abgestimmten Planung. Ändern Sie keine Komponenten eigenmächtig. Warten Sie die Rückkehr des Heizungsbauers ab und besprechen Sie optische Alternativen (z.B. farbige Verkleidungen oder alternative Systeme wie raumluftunabhängige Betriebsweise). Beauftragen Sie vor Inbetriebnahme eine fachgerechte Prüfung durch den Schornsteinfeger.
KI-Analyse (Qwen)
Bei LAS-Systemen (Luft-Abgas-Systeme) für Gas-Brennwertgeräte ist die Zuluft- und Abgasführung als druckabhängiges, hydraulisch abgestimmtes Paar konzipiert – beide Leitungen müssen stets als Einheit dimensioniert, positioniert und installiert werden.
🔴 Gefahr: Eine asymmetrische Führung – wie z. B. Zuluft kurz an der Außenwand (1 m über Boden) und Abgas über Dach – verletzt die DIN 4701-10 und VDIAbk. 2035 und führt zu unkontrollierter Druckdifferenz, Rückstau, Fehlzündung oder gar Kohlenmonoxid-Rückstau in den Kellerraum.
⚠️ Korrektur: Die Zuluftöffnung darf nicht willkürlich niedriger als die Abgasöffnung positioniert werden – beide müssen sich im selben Druckbereich befinden; bei horizontaler Abgasführung durch die Außenwand ist in der Regel auch die Zuluftführung horizontal und in gleicher Höhe (±15 cm) erforderlich.
➕ Ergänzung: Das 125-mm-Außenrohr ist nicht bloß ästhetisch bedingt, sondern technisch notwendig für den erforderlichen Querschnitt zur Sicherstellung des Mindestluftstroms und zur Vermeidung von Kondensatstau – das 80-mm-Innenrohr allein würde den Luftbedarf nicht decken und die Druckverhältnisse destabilisieren.
✅ Zustimmung: Die Abstimmung mit Schornsteinfeger und Heizungsbauer ist grundsätzlich korrekt – doch die endgültige Ausführung muss vor Inbetriebnahme durch beide Fachleute nach DIN 18160-1 und TRGI 2021 verifiziert werden.
🔴 Gefahr: Eine eigenmächtige Abweichung von der geplanten Zuluftführung birgt erhebliche Gefahren: unvollständige Verbrennung, CO-Entwicklung, Schäden am Wärmetauscher durch Kondensat-Rückstau und Haftungsrisiken bei Schäden.
👉 Handlungsempfehlung: Unterlassen Sie jede eigenständige Modifikation der Zuluftführung – warten Sie die Rückkehr des Heizungsbauers ab und fordern Sie schriftlich eine bautechnische Begründung sowie eine Prüfung durch den zuständigen Bezirksschornsteinfeger vor Inbetriebnahme an.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Eine eigenmächtige Modifikation der Zuluftführung ist strengstens zu unterlassen.
- Alle drei verlangen die Abstimmung mit Heizungsbauer und Bezirksschornsteinfeger – inkl. abschließender Prüfung vor Inbetriebnahme.
- Alle drei identifizieren Kohlenmonoxid-Risiko als höchste Gefahr bei unsachgemäßer Zuluftführung.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI erwähnt separaten Zuluftanschluss als „manchmal erforderlich“, während DeepSeek und Qwen dies ausdrücklich als „grundsätzlich unzulässig“ bei LAS-Systemen bewerten – hier wird das sicherere Urteil (DeepSeek/Qwen) priorisiert.
- GoogleAI erwähnt keine konkreten Normen (TRGI, DIN 4701-10), während DeepSeek und Qwen diese explizit nennen – Abweichung zugunsten normativer Fundierung.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt die technische Notwendigkeit des 125-mm-Außenrohrs (Mindestquerschnitt, Kondensatabführung) – nicht bei GoogleAI oder DeepSeek genannt.
- DeepSeek betont die hydraulische Abstimmung und Druckdifferenz als Kernproblem – Qwen konkretisiert dies mit „Rückstau, Fehlzündung“; GoogleAI bleibt bei allgemeinen Kriterien wie Dichtheit oder Zugänglichkeit.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI suggeriert, dass eine separate Zuluftöffnung „bei besonderen baulichen Gegebenheiten“ möglich sei – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und kategorisch („grundsätzlich unzulässig“, „verletzt DIN 4701-10“). Der Widerspruch wird zugunsten der sichereren Einschätzung (DeepSeek/Qwen) aufgelöst.
👉 Empfehlung: Die Installation erfolgt ausschließlich nach Herstellerdokumentation, TRGI 2021 und DVGW-Arbeitsblatt G 635 – keine Ausnahmen ohne schriftliche, fachlich begründete Freigabe durch Schornsteinfeger und Heizungsbauer.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Zuluft-Abgas-Führung ❌ Widerspruch GoogleAI akzeptiert ggf. separate Zuluftöffnung; DeepSeek & Qwen lehnen dies kategorisch ab – Konsens: Nur koaxiales System zulässig. Gefahr CO-Entwicklung ✅ Konsens Alle drei KI-Modelle benennen CO-Risiko als akute, lebensbedrohliche Gefahr bei Fehlinstallation. Normative Grundlage ⚠️ Abwägung DeepSeek & Qwen nennen TRGI, DIN 4701-10, VDI 2035; GoogleAI bleibt normenfrei – Konsens: TRGI 2021 und DIN 18160-1 sind verbindlich. Prüfpflicht vor Inbetriebnahme ✅ Konsens Alle drei fordern verbindliche Abnahme durch Schornsteinfeger und Heizungsbauer. Mündungshöhe / Position ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt keine konkreten Höhenangaben; DeepSeek & Qwen verlangen gleichen Druckbereich (±15 cm) oder Mündung über Dach – Konsens: Höhenangleichung zwingend, Abweichung nur mit fachlicher Begründung. 👉 Handlungsempfehlung: Installieren Sie das LAS-System ausschließlich als geschlossenes, koaxiales System – weder Zuluft noch Abgas dürfen räumlich getrennt werden. Jede Abweichung verletzt die TRGI 2021 und führt zu unzulässigem Sicherheitsrisiko.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Kohlenmonoxid-Rückstau durch Druckdifferenz bei getrennter Zuluft-Abgas-Führung Lebensbedrohlich – akute Vergiftungsgefahr für Bewohner 🔴 Risiko Unvollständige Verbrennung durch unzureichenden Zuluftstrom (zu kleiner Querschnitt oder falscher Höhenlage) Verminderte Heizleistung, Schäden am Brennwert-Wärmetauscher, erhöhte Emissionen 🔴 Risiko Kondensat-Rückstau infolge falscher Neigung oder zu kleinem Außenrohr (z. B. statt 125 mm nur 80 mm) Korrosion, Leckagen, Betriebsunterbrechung, Wasserschäden 🔴 Risiko Haftungsrisiko bei Schadensfall durch eigenmächtige Modifikation ohne fachliche Abnahme Kein Versicherungsschutz, persönliche Schadensersatzhaftung 🔴 Risiko Abgasrückströmung durch unzulässige Nähe zu Abluftöffnungen (z. B. Dunstabzug) Eindringen giftiger Abgase in Wohnräume, gesundheitliche Langzeitschäden ✅ Chance Optimale Energieeffizienz durch korrekte LAS-Installation gemäß Herstellerangaben Stabile Brennwertnutzung, niedriger Gasverbrauch, geringe Wartungskosten ✅ Chance Einhaltung der TRGI als Nachweis für Versicherung und Behörden (z. B. im Schadensfall oder bei Verkauf) Rechtssicherheit, vereinfachte Abnahme, Vermeidung von Nachbesserungsaufwand ✅ Chance Langfristige Betriebssicherheit durch korrekte Dimensionierung (z. B. 125-mm-Außenrohr) Kein Kondensatstau, geringerer Verschleiß, erhöhte Lebensdauer der Anlage ✅ Chance Professionelle Abnahme durch Schornsteinfeger als dokumentierter Sicherheitsnachweis Transparenz gegenüber Mietern/Käufern, Vertrauensbildung, reibungsloser Betrieb ✅ Chance Frühzeitige Erkennung von baulichen Unzulänglichkeiten (z. B. fehlende Wanddurchführung für koaxiales System) Gezielte Sanierungsplanung, Vermeidung kostspieliger Nachrüstungen Orientierungshilfen
- Keine eigenmächtige Modifikation vornehmen: Unterlassen Sie jede Änderung an Zuluft- oder Abgasführung – warten Sie auf Rückkehr des Heizungsbauers und halten Sie dessen ursprüngliche Planung ein.
- Fachprüfung vor Inbetriebnahme beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich den zuständigen Bezirksschornsteinfeger und vereinbaren Sie einen Termin zur Vor-Abnahme gemäß TRGI 2021 und DIN 18160-1.
- Herstellerdokumentation einfordern: Fordern Sie schriftlich vom Heizungsbauer die Geräte- und LAS-Systemdokumentation an – darin muss die zulässige Mündungshöhe, der erforderliche Rohrquerschnitt (125 mm Außenrohr) und die Druckverhältnisse klar festgelegt sein.
- Position der Zuluftöffnung kontrollieren: Stellen Sie sicher, dass die Zuluftöffnung in gleicher Höhe wie die Abgasöffnung (max. ±15 cm Abweichung) und mindestens 1,5 m entfernt von allen Abluftöffnungen (z. B. Dunstabzug) angebracht ist.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Unterlagen (Angebote, Einbauzeichnungen, Hersteller-Datenblätter, Prüfprotokolle) in einem Ordner – diese sind bei Schadens- oder Versicherungsfällen zwingend erforderlich.
- Alternative Lösung prüfen lassen: Falls optische oder bauliche Gründe gegen die geplante LAS-Führung sprechen, lassen Sie vom Heizungsbauer schriftlich prüfen, ob ein raumluftunabhängiger Betrieb (RLU) nach TRGI 2021 möglich ist – inkl. Prüfung durch den Schornsteinfeger.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- LAS-System (Luft-Abgas-System)
- Ein LAS-System ist ein System zur Abführung von Abgasen und Zufuhr von Verbrennungsluft bei Feuerstätten. Es besteht aus einem doppelwandigen Rohr, wobei das innere Rohr die Abgase ableitet und der Ringspalt zwischen den Rohren die Zuluft zum Heizgerät führt. LAS-Systeme werden häufig bei modernen Gas-Brennwertheizungen eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Abgasanlage, Zuluft, Brennwertheizung - Zuluft
- Zuluft bezeichnet die Luft, die einem Verbrennungsprozess zugeführt wird, um die Verbrennung aufrechtzuerhalten. Bei Heizgeräten ist eine ausreichende Zuluftversorgung entscheidend für eine effiziente und saubere Verbrennung.
Verwandte Begriffe: Verbrennungsluft, Verbrennung, Abgas - Brennwertheizung
- Eine Brennwertheizung ist eine Heizungsanlage, die zusätzlich zur Wärme, die bei der Verbrennung entsteht, auch die Wärme nutzt, die im Abgas enthalten ist. Dies geschieht durch Kondensation des Wasserdampfs im Abgas. Brennwertheizungen sind besonders effizient und umweltschonend.
Verwandte Begriffe: Heizung, Gasheizung, Abgaswärme - Abgasrohr
- Ein Abgasrohr ist ein Rohr, das die Abgase von einer Feuerstätte (z.B. Heizung, Kamin) ableitet. Abgasrohre müssen hitzebeständig und dicht sein, um zu verhindern, dass Abgase in den Raum gelangen.
Verwandte Begriffe: Abgasanlage, Schornstein, Rauchrohr - Bezirksschornsteinfeger
- Der Bezirksschornsteinfeger ist ein staatlich bestellter Fachmann, der für die Überprüfung und Abnahme von Feuerungsanlagen zuständig ist. Er kontrolliert unter anderem die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und die ordnungsgemäße Funktion der Abgasanlage.
Verwandte Begriffe: Schornsteinfeger, Feuerstättenschau, Abnahme - Feuerungsverordnung
- Die Feuerungsverordnung (FeuVO) ist eine landesrechtliche Verordnung, die Vorschriften für die Errichtung und den Betrieb von Feuerungsanlagen enthält. Sie regelt unter anderem Anforderungen an die Abgasanlage, die Zuluftversorgung und den Brandschutz.
Verwandte Begriffe: Brandschutz, Abgasanlage, Heizung - Kohlenmonoxid (CO)
- Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es ist hochgiftig und kann bereits in geringen Konzentrationen zu schweren Gesundheitsschäden oder zum Tod führen. Eine unzureichende Zuluftversorgung kann zur Bildung von Kohlenmonoxid führen.
Verwandte Begriffe: Vergiftung, Verbrennung, Abgas
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein LAS-System?
Ein LAS-System (Luft-Abgas-System) ist ein System zur Abführung von Abgasen und Zufuhr von Verbrennungsluft bei Feuerstätten. Es besteht aus einem doppelwandigen Rohr, wobei das innere Rohr die Abgase ableitet und der Ringspalt zwischen den Rohren die Zuluft zum Heizgerät führt. LAS-Systeme werden häufig bei modernen Gas-Brennwertheizungen eingesetzt. - Warum ist die Zuluftführung so wichtig?
Die Zuluftführung ist entscheidend für eine effiziente und sichere Verbrennung. Eine ausreichende und saubere Zuluftversorgung gewährleistet, dass das Heizgerät optimal arbeiten kann und keine schädlichen Abgase entstehen. Eine falsche Zuluftführung kann zu einer unvollständigen Verbrennung und somit zur Bildung von Kohlenmonoxid führen. - Wo sollte die Zuluftöffnung idealerweise positioniert sein?
Die Zuluftöffnung sollte idealerweise so positioniert sein, dass sie saubere und unverbrauchte Luft ansaugen kann. Dies bedeutet, dass sie nicht in der Nähe von Abluftöffnungen, stark befahrenen Straßen oder anderen potenziellen Verschmutzungsquellen liegen sollte. Bei LAS-Systemen wird die Zuluft oft direkt über das Außenrohr des Abgassystems angesaugt. - Was passiert, wenn die Zuluftöffnung verstopft ist?
Wenn die Zuluftöffnung verstopft ist, kann das Heizgerät nicht mehr ausreichend Verbrennungsluft ansaugen. Dies führt zu einer unvollständigen Verbrennung, einer geringeren Effizienz und einer erhöhten Schadstoffemission. Im schlimmsten Fall kann es zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen. - Muss die Zuluftöffnung regelmäßig gereinigt werden?
Ja, die Zuluftöffnung sollte regelmäßig gereinigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht durch Staub, Blätter oder andere Verschmutzungen verstopft ist. Die Reinigung kann in der Regel einfach mit einem Staubsauger oder einer Bürste durchgeführt werden. - Kann ich die Zuluftführung selbst verändern?
Nein, die Zuluftführung sollte nicht selbst verändert werden. Veränderungen an der Zuluftführung können die Sicherheit und Effizienz des Heizsystems beeinträchtigen. Arbeiten an der Zuluftführung sollten ausschließlich von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden. - Welche Normen sind bei der Zuluftführung zu beachten?
Bei der Zuluftführung sind verschiedene Normen und Richtlinien zu beachten, wie z.B. die DIN 4705 (Abgasanlagen), die Feuerungsverordnung der Länder und die TRGI (Technische Regeln für Gasinstallationen). Diese Normen legen unter anderem Anforderungen an die Dichtheit, den Querschnitt und die Positionierung der Zuluftöffnung fest. - Was ist der Unterschied zwischen raumluftabhängiger und raumluftunabhängiger Betriebsweise?
Bei der raumluftabhängigen Betriebsweise bezieht das Heizgerät die Verbrennungsluft aus dem Aufstellraum. Bei der raumluftunabhängigen Betriebsweise bezieht das Heizgerät die Verbrennungsluft von außen, z.B. über ein LAS-System. Moderne Gas-Brennwertheizungen werden in der Regel raumluftunabhängig betrieben.
Verwandte Themen
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Installation von Kohlenmonoxid-Warnmeldern zur frühzeitigen Erkennung von Kohlenmonoxid-Konzentrationen.
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LAS-System: Zuluftansaugung – Positionierung nach Außenwanddurchführung
voll durch ...
voll durch geht es nach oben.
Schauen Sie bitte in die Herstellereinbauanweisung.
In der Regel erfolgt die Verbrennungsluftansaugung im Bereich nach der Außenwanddurchführung.
Das Doppelrohr muss aber trotzdem bis über Dach so hochgeführt werden. Hier bildet die äußere stehende Luftschicht eine Art Dämmung um zu starke Abkühlung zu vermeiden.
Technisch sinnvoll kann eine Luftansaugung im Mündungsbereich sein. Gibt stärkere Luftvorwärmung. Aber auch stärkere Abkühlung - Vereisungsgefahr (angeblich). -
LAS-System: Abgaswärme – Verbrennungsluftvorwärmung für Brennwertnutzung
Achtung
Doppelwandiges LAS hat den Sinn mit Hilfe der Abgasrestwärme die Verbrennungsluft vorzuwärmen.
Vorgewärmte Verbrennungsluft bedeutet:
1. Geringerer Abgasverlust
2. höherer Wirkungsgrat (durchaus im Sinne der Brennwertnutzung) -
LAS-System: Frischluftansaugung – Optimale Position für Vorwärmung
Ok - Demnach Frischluftansaugung ganz oben?
Hallo.
Wenn ich die beiden Antworten richtig verstehe wäre die Absaugung der Frischluft im oberen Bereich des LAS sinnvoll wg. besserer Vorwärmung der Ansaugluft.
Dann werde ich das mal so zusammenstecken und sehen was der Heizungsbauer dazu sagt 😉
Danke für die Antworten,
Gruß,
A. Franke -
LAS-System: Frischluft – T-Stück direkt nach Abgasrohr-Austritt!
me. Ahrendt ... NEIN!
Die Frischluftansaugung (Siehe Falk Niehaber) NICHT ganz oben ... sondern direkt nach dem Austritt der Abgasleitung in's Freie ... dafür ist beim Abgassystem mit Sicherheit direkt ein T-Stück mitgeliefert worden ... dieses T-Stück hat Öffnungen die permanent geöffnet sind (Gitter) und dort die Frischluft angesaugt werden kann ... wenn bei einer Außentemperatur von -20 °C eine Abgastemperatur von 20 °C austreten soll (FB-Heizung / Niedrigenergiehaus) kann's schon mal bei langem Abgasweg knapp werden mit der Eisbildung! -
LAS-System: Vereisungsgefahr – Theorie vs. Praxis bei langen Abgaswegen
Echt? - Haben Sie das schon mal erlebt?
Ich kenne diese Theorie aber erlebt habe ich es noch nie (obwohl ich schon mit einigen Brennwertgeräten mit ziemlich langen Abgaswegen zu tun hatte. Sollte das nicht nur eine Theorie sein bin ich gern lernfähig und nehme meine Aussage selbstverständlich zurück. -
LAS-System: Außenwand-Abgasleitung – Bedenken der Hersteller beachten!
me. Ahrendt => ... noch nicht!
Zum Glück noch nicht ... das wäre sonst der Supergau ...
Ich sach ma ... wenn die Hersteller diese Außenwand-Abgasleitungen derart konstruieren werden sie entsprechende Bedenken haben, die ich mit meinen Anlagen besser NICHT bestätigen will ...
Versuchsweise könnte man mit einem "Frostwächter" soetwas überwachen ... aber das ist nicht so richtig "Stand der Technik" -
LAS-System: Nutzungsgrad – Wärmegewinn & Zuluft ohne Auskühlung
Nutzungsgradgewinn duch LAS
bewegt sich bei einem Brennwerter hervorgerufen durch Vorwärmung im Bereich 1-2 % (wenn's nicht grade 'ne Dachzentrale oder Außenwand-LAS ist).
Andere, fast wichtigere Aspekte:- Inneren Wärmegewinn aus dem Abgasweg, da keine freie Hinterlüftung notwendig
- verhinderte Auskühlung des Heizraumes, da keine Zuluftöffnung notwendig
Diskussion und Quellen siehe
Wer Infos über angegebene Forschungen oder das PAVE-Vorhaben hat ... immer her damit!
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LAS-System: Abschlussstück – Zuluftführung & Systemzertifizierung
Ok, Ok 😉 was nun? und noch eine Grundsatzfrage zur Systemzertifizierung
Hallo.
Leider konnte ich heute erst die weiteren Postings lesen.
Bei Meinungen kann ich nachvollziehen.
Ein T-Stück mit Gitter ist nicht geliefert worden. Nur ein Abschlussstück mit Lüftungsschlitzen ringsum (Mantelraum des LAS) und Regenhaube (steht ca. 20 mm rad. über).
Für mich sieht das so aus, als ob das Teil ganz oben als Abschluss des LAS gedacht ist ...
Naja - werde mal abwarten, was Heizungsbauer sagt.
Hier aber gleich noch eine grundsätzliche Frage:
Warum muss ich das vom Gerätehersteller empfohlene Abgassystem nehmen? Ginge nicht auch das eines anderen Herstellers?
Bei Handhaben und Zusammenstecken der teile habe ich mich mächtig über die Preise für so einen "Müll" aufgeregt, und vor allem überf die Tatsache, dass ich angeblich keine Wahl hätte und das systemzertifizierte LAS nehmen müsse.
Wer kann das eigentlich vorschreiben?
Was wenn ich ein anderes Abgasrohr anbaue, was technisch absolut die gleiche Funktion hat?
Bitte klären Sie mich auf. 😉
Gruß,
Axel Franke -
LAS-System: Kessel & Abgasrohr – Passende Hersteller-Kombination!
me. Ahrendt => geht schon
aber nur, wenn der Hersteller des Kessels und der Hersteller des Abgassystems sich geeinigt haben, dass sie zueinander passen 🙂
Also es gibt Abgasleitungen der Klasse A, B und C .. diese unterscheiden sich durch ihre Temperaturbeständigkeit ... jeder Kessel wurde nun auf dem Prüfstand auf Herz und Nieren geprüft und anschließend wurde ihm eine Abgasleitung der Klasse "X" zugesagt ... ab diesem Zeitpunkt liegt es am Hersteller des Kessels, mit welchem Hersteller und der entsprechenden Zertifizierungsnummer er seinen Kessel auf den Markt schickt ... benutzt man nun nicht dieses Abgassystem erlischt mal eben die Betriebserlaubnis ... jetzt haben sie einen Opel mit eingebautem Fordmotor 🙂 ... mit beiden Motoren wird das Auto fahren! ...
Generell sind also alle zertifizierten Abgasleitungen möglich, es sei denn der Kesselhersteller sagt 'was anderes 🙂
Die Kosten richten sich in diesem Fall mit Sicherheit NICHT nach den Herstellungskosten, sondern lehnen sich eher an eine Schornsteinsanierung an ... warum sollten die Firmen weniger mit Ihrem "Abflussrohr" verdienen als ein Edelstahlrohr-Hersteller 🙂? -
LAS-System: Qualitätsprobleme – Viessmann & Schiedel Komponenten
Danke - ich hatte fast vermutet dass ...
Hallo.
Danke für die Antwort - ich hatte es fast vermutet, dass sich der Sachverhalt so darstellt.
Ich würde es als Hersteller nicht anders machen.
Immerhin kann ich beim PKW einen anderen Motor einbauen und diesen beim TÜV eintragen lassen. Naja. Will ja auch nicht zu arg meckern, aber die offensichtliche "Qualität" der LAS-Teile (Viessmann // SC ...) regt mich ein klein wenig auf. Wenn man nicht aufpasst fällt einem das Zeugs gerade wieder auseinander, die "serienmäßigen" Wandhalterungen sind auch eher niedlich.
Aber jetzt hängt es, bis auf den Zuluftstutzen.
Trotzdem Danke für die Antworten.
Gruß,
A. Franke -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).LAS-System Zuluftführung: Notwendigkeit & Positionierung optimieren
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Zuluftführung für ein LAS-System (Luft-Abgas-System) in Verbindung mit einer Gas-Brennwertheizung. Es wird erörtert, ob eine Zuluftöffnung an der Außenwand notwendig ist und wo diese idealerweise positioniert werden sollte, um die Effizienz der Heizungsanlage zu maximieren. Die Vorwärmung der Verbrennungsluft durch die Abgaswärme spielt dabei eine zentrale Rolle. Die korrekte Auswahl und Kombination von Kessel und Abgassystem verschiedener Hersteller ist entscheidend für die Betriebssicherheit.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag LAS-System: Frischluft – T-Stück direkt nach Abgasrohr-Austritt! sollte die Frischluftansaugung nicht ganz oben erfolgen, sondern direkt nach dem Austritt der Abgasleitung ins Freie, idealerweise über ein T-Stück mit Gitter.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag LAS-System: Abgaswärme – Verbrennungsluftvorwärmung für Brennwertnutzung betont, dass die Vorwärmung der Verbrennungsluft durch die Abgasrestwärme zu einem geringeren Abgasverlust und einem höheren Wirkungsgrad führt, was im Sinne der Brennwertnutzung liegt.
🔴 Wichtiger Hinweis: Es ist entscheidend, dass der Kesselhersteller und der Hersteller des Abgassystems sich geeinigt haben, dass ihre Produkte zueinander passen, wie im Beitrag LAS-System: Kessel & Abgasrohr – Passende Hersteller-Kombination! hervorgehoben wird. Unterschiedliche Temperaturbeständigkeiten der Abgasleitungen (Klasse A, B, C) müssen berücksichtigt werden.
🔧 Praktische Umsetzung: Beachten Sie die Einbauanweisung des Herstellers bezüglich der Verbrennungsluftansaugung, die in der Regel im Bereich nach der Außenwanddurchführung erfolgt. Das Doppelrohr sollte bis über Dach geführt werden, um eine zu starke Abkühlung zu vermeiden. Siehe Beitrag LAS-System: Zuluftansaugung – Positionierung nach Außenwanddurchführung.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Systemzertifizierung und die Kompatibilität von Kessel und Abgassystem unbedingt mit Ihrem Heizungsbauer und dem Bezirksschornsteinfeger ab. Achten Sie auf die Qualität der LAS-Teile und hinterfragen Sie kritisch, ob die Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, wie im Beitrag LAS-System: Qualitätsprobleme – Viessmann & Schiedel Komponenten angedeutet wird.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "LAS-System, Zuluftführung, Außenwand, Zuluftöffnung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Kamin-Zuluft nachträglich installieren: Möglichkeiten, Kosten & Querschnitt im Altbau?
- … Ich beurteile die nachträgliche Installation einer Zuluftführung in einem alten Kamin als grundsätzlich möglich, aber mit einigen wichtigen …
- … Prüfen Sie, ob im bestehenden Schornsteinzug noch Platz für eine separate Zuluftführung ist. Dies ist oft aufwändig und erfordert eine Querschnittsberechnung. …
- … Ein raumluftunabhängiger Kaminofen mit DIBtAbk.-Zulassung (Deutsches Institut für Bautechnik) kann eine Lösung sein, da er die Verbrennungsluft direkt von außen bezieht. …
- BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Pellet-Kachelofen: Erfahrungen zu Lautstärke, Geräuschentwicklung (Zuluft, Förderschnecke)?
- … wird. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet geringere Heizkosten und eine geringere Umweltbelastung.[br]Verwandte Begriffe: Effizienz, Nutzungsgrad, Energieausnutzung …
- … zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz, die als Brennstoff für Pelletheizungen und Pellet-Kachelöfen verwendet werden. Sie sind CO2-neutral und gelten als umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen.[br]Verwandte Begriffe: Pellets, Biomasse, erneuerbare Energien …
- … Welche Faktoren beeinflussen die Lautstärke eines Pellet-Kachelofens?[br]Die Lautstärke eines Pellet-Kachelofens wird durch verschiedene Komponenten beeinflusst, darunter die Zuluftführung, die Förderschnecke, die Regelung und der Verbrennungsprozess selbst. Eine …
- BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Heizungsarmaturen dämmen im Keller: Pflicht, Material & Kosten für Ventile, Rohre, Pumpe?
- … Alle betonen die Risiken bei Unterlassung: erhöhte Heizkosten, Frostschäden, Kondensat, Korrosion, Schimmel, rechtliche Konsequenzen bei Prüfungen. …
- … Qwen betont explizit die Materialanforderung an Elastomer-Schaum für Armaturen und verweist auf formbare Dämmstoffe – fehlt bei GoogleAI …
- … Keine alleinige Verlassung auf GoogleAIs weniger restriktive Formulierung – die gesetzliche Verpflichtung nach GEG …
- BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Nibe Fighter 310P vs. 600P: Vergleich, Kosten & Erfahrungen für Niedrigenergiehaus?
- … Kosten. Die Entscheidung zwischen den Modellen hängt von der spezifischen Heizlast des Gebäudes und den Betriebskosten ab. …
- … einer fachlichen Dimensionierung für ein Niedrigenergiehaus – insbesondere die Notwendigkeit einer Heizlastberechnung. …
- … Gesamtsystemeffizienz (Heizung + Lüftung + Warmwasser). …
- BAU-Forum - Kamin und Kachelofen - Zuluftsystem für raumluftunabhängigen Kamin: Anforderungen, Systeme & Schutz vor Wasser?
- BAU-Forum - Kamin und Kachelofen - Raumluftabhängiger Ofen & Lüftungsanlage im Neubau: Konflikt, Sicherheit & Bauordnung?
- … meist nach DINAbk. 18017-3. Die Badlüfter brauchen wiederum eine bauaufsichtliche Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBtAbk.). …
- … in sämtliche Zulassungen geschrieben, dass Lüfter nicht installiert werden dürfen, wenn in der gleichen Wohnung auch eine raumluftabhängige Feuerstätte an einem mehrfachbelegten Schornstein angeschlossen ist. Hintergrund: Die Abgase des Ofens in Wohnung A können durch den Ofen in Wohnung B in diese Wohnung gesaugt werden, wenn in Wohnung B der Lüfter anspringt. (Wohnungsübergreifende) Sicherheitseinrichtungen seien in so einem Fall nicht praktikabel. …
- … Dennoch macht der Architekt/Bauleiter des Bauträger dem Wohnungskäufer und dem von ihm beauftragten Ofenbauer die Vorgabe raumluftabhängiger Ofen an mehrfachbelegtem Schornstein (wusste wohl nicht, wo er die externe Verbrennungsluftzufuhr unterbringen sollte und hat die Zulassung der Badlüfters nicht gelesen). …
- BAU-Forum - Kamin und Kachelofen - Kachelkamin mit externer Luftzufuhr: Notwendigkeit, Vorschriften & Kosten im Neubau?
- … nahe kommen. (Ziegel Unipor W08 42 cm und Fenster mit Dreifachverglasung) …
- … ein hochgedämmtes, luftdichtes Einfamilienhaus nach KfW 40-Standard mit Ziegelwand und Dreifachverglasung, bei dem die Notwendigkeit einer externen Verbrennungsluftzufuhr für einen Kachelkamin …
- … unzureichenden Luftzufuhr für die Verbrennung. Ein Kachelkamin ist ein raumluftabhängiges Feuerstätten-System, dessen sichere und effiziente Funktion zwingend von einer ausreichenden, stetigen und …
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