Heizleisten im Holzhaus
BAU-Forum: Heizleisten / Sockelheizleisten
Heizleisten im Holzhaus
habe Fragen zu Heizleisten in Verbindung mit einem Holzhaus.
Gedanken dazu resultieren aus den letzten Resten aus dem Jahrzehnte zurückliegenden Physikunterricht und etwas Stöbern im Internet.
Also bitte laienhafte Feststellungen/Vermutungen im Beitrag nicht zu streng bewerten.
Heizleisten .. hört sich zwar schön, dass die Strahlungswärme von der Wandoberfläche zurückgestrahlt wird, aber inwieweit ist "Masse" zur Wärmespeicherung und Wiederabgabe der Wärme in den Wänden nötig?
Stelle mir vor, dass ein guter Teil der Wärme nicht gleich an der Oberfläche reflektiert wird, sondern auch von der Wand gespeichert und dann in alle Richtungen, also auch nach außen wieder abgeben wird.
Bei mir besteht folgender Wandaufbau:
1,5 cm Holz, 3 cm Luft dahinter Rigips. Danach Folie, ca. 15 cm Dämmung (Steinwolle), Folie, 3 cm Luft, Abschluss 2,5 cm Holz.
Das Häuschen steht extrem windgeschützt in einem Fichtenwald.
Es würde zwar durch die Isolierung vermutlich nicht all zu viel Wärme direkt nach außen dringen, aber durch Konvektion in der Luftschicht vor der Rigipsplatte nach oben steigen und über das Flachdach abfließen.
Für Wohnräume kämen daher evtl. Heizköper in Frage, die zum Raum hin Strahlungswärme abgeben und zur Wand hin hauptsächlich durch Konvektion wirken.
Ein anderer Gedanke kam mir aber in Bezug auf das Schlafzimmer (2 Außenwände).
Könnte es da nicht unter Umständen sinnvoll sein in diesem stets nur schwach beheizten Raum deshalb Heizleisten zu verwenden, um hier durch die Abgabe von Strahlungswärme in die Wände der (vermuteten) erhöhte Feuchtigkeit in den Wänden entgegen zu wirken?
Wer kann mir zu dem Thema Hinweise oder Anregungen geben?
Gruß
Klaus
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schwarzer Raum
Wenn Sie über Wärmestrahlung in einem Raum nachdenken, dann sollten Sie wissen, dass sich im Infrarotbereich alle Oberflächen (einschließlich Glas) fast schwarz verhalten.Deswegen wird Wärmestrahlung so gut wie nicht reflektiert. Aber eine schwarze Oberfläche strahlt auch maximal - allerdings ist das Mehr an Abstrahlung (infolge höherer Temperatur) nur unwesentlich bezüglich der Absorption der Strahlung aus der Umgebung. Deswegen sind Schattengebiete, die keine Zustrahlung erhalten, sehr umfangreich.
Den Hauptteil der Wärmeverteilung wird deshalb über Konvektion erfolgen.
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Holzblockhaus und Heizleisten ergänzen sich ideal
Die Formatierung des Textes ist hier nicht möglich, deshalb ist der Text in einem Zug ohne Absätze.
Wir wohnen in einem Holzblockhaus und haben uns vor fünf Jahren bewusst für Heizleisten als Wohnraumbeheizung entschieden.
Die Holzwände haben ideale isolierende aber ideal kombiniert auch speichernde Eigenschaften. Die Speicherwirkung des Holzes kann geringer als die eines Ziegels (auch hier gibt es sehr unterschiedlich porosierte Produkte) sein, aber das Holz (und hier wirkt es auch an der Oberfläche) hat in jedem Fall einen niedrigeren Wärmeeindringungskoeffizienten.
Dadurch entsteht gerade bei Holzoberflächen eine bessere Abgabe der Wärme über die gesamte Länge (durch die Bauart der Länge der Heizleisten) und der Höhe der Wand (durch die Aufsteigende entlangstreifende Luft aus den Heizleisten).
Wäre die Wand "glatter", würde sie weniger warm wirken bzw. müsste mehr Konvektionswärme entstehen um das selbe Wärmegefühl zu bekommen.
Geringere Konvektion bzw. in der Art, dass sie optimal nur für den Aufbau eines "Schleiers" hinauf an die Wand reicht (wie eben Heizleisten dimensioniert werden), bewirkt die angenehmere, wirtschaftlichere und nicht zuletzt gesündere (u.a. bessere relative Luftfeuchte) Beheizung der Räume.
Der Wärmeeindringungskoeffizient b ist abhängig von der Wärmeleitzahl, dem Raumgewicht und der spezifischen Wärme.
Er ist auch bekannt für die Bewertung von Fußbodenbelägen, weil hier der nackte Fuß in Berührung mit der Oberfläche des Belages kommen kann. Hier habe ich ein paar Werte herausgeschrieben:
Material [W/m²K Wurzel h]
Leichtbeton 9-23
Schwerbeton 25-35
Marmorplatten 50
Ziegel 14-18
Korkplatten 2,5
Hartholz 9,3
Weichholz 4,5
Holzblockhäuser werden normalerweise aus Weichholz gebaut (z.B. Kiefer, ...).
Der Vorteil den dieses Material hinsichtlich des Wärmegefühl bietet, ist enorm. Als ich mit meinen Schwiegereltern vor 6 Jahren Musterhäuser der Holzblockhausfirma besuchte, war eines davon im Erdgeschoss mit einer verputzten Ziegelmauer bis zu ca. 1 m Höhe konstruiert worden, darüber begannen die Holzbolen.
In einem Gespräch erläuterte ich meinem Schwiegervater, welche unterschiedliche Auswirkung das Holz gegenüber der verputzten Wand hatte - und ich war selbst sehr erstaunt über den Unterschied: Obwohl es sich im konkreten Fall um eine Innenmauer handelte, fühlte sich die Holzwand angenehm warm und die verputzte Ziegelmauer ziemlich kalt an (es handelte sich um eine nach innen geführte Verlängerung einer Außenwand, daher wirkte sich die Kälte des damals kalten Wintertages noch mehr aus).
Das Haus meiner Schwiegereltern steht schräg vis a vis und an Wintertagen merken wir starke Unterschiede. Die Mauern (auch Innenwände; Das Haus ist übrigens außen isoliert) fühlen sich dort generell kalt an, sie "ziehen" die Wärme an sich und so kommt es dazu, dass wir uns bei gleicher Raumlufttemperatur in unserem mit Heizleisten beheizten Holzhaus viel angenehmer/wärmer fühlen.
Nachdem die Holzwände nun nicht sogleich die Wärme an sich "ziehen", können die Heizleisten viel schneller ihren wirksamen Warmluftschleier aufbauen und es stellt sich schneller als die Raumlufttemperatur tatsächlich höher wird ein angenehmes Wärmeempfinden ein: Die Wände ziehen die Wärme unseres Körpers nicht an, und wir können Wärmestrahlung im Sinne von höherer Energie an den Außenwänden empfangen.
Mit der Zeit stellt sich die gewünschte Raumlufttemperatur ein, diese kann generell niedriger belassen werden und es stellt sich auch keine sonst bekannte Luftschichtung durch die Beheizung der Heizleisten ein.
Fast alle unsere Räume haben eine Raumhöhe von bis zu 4,5 m. Es handelt sich nämlich um eine eingeschossige Bauweise mit offener Dachkonstruktion. Würde es also stimmen, dass die Wirkung der Heizleisten nur Aufgrund der Konvektion wirkt, würde sich eine warme Luftwolke oben bilden und wir müssten viel Energie zur Beheizung unseres Hauses aufwenden.
Die Heizleisten wirken ideal mit den Holzwänden zusammen: Der Schleier baut sich optimal auf (z.B. ca. 2 m) und er bleibt so gering, sodass sich keine Wärmewalze ergibt.
Wir haben auch einen zentralbeheizbaren Kachelofen, in den Nassbereichen wie im Badezimmer, Eingangsraum und WC haben wir eine Fußbodenheizung. Im Badezimmer zusätzlich eine Wärmebank die einenhalb Raumwände umfasst, sodass es wie ein Tepidarium (das mild wärmende) wirkt.
Zum Schwarzen Strahler möchte ich noch folgendes ausführen:
Eine Oberfläche, die alle auftretende Strahlung verschluckt, bezeichnet man als "schwarz". Ein kleines Loch in einem größeren, geschlossenen Holzraum mit strahlungsundurchlässiger, absorbierender Wandung erfüllt diese Bedingung. Das Bild das mit untenstehendem Link aufgerufen werden kann zeigt eine auftreffende Licht- oder Wärmestrahlung, die an den Wänden teilweise absorbiert und zum anderen nach den Gesetzen der Optik reflektiert wird, sodass von der eingefallenen Strahlung praktisch keine Reflektion nach außen erfolgt. Wegen des anschaulichen Analogons spricht man auch vom "Starkasteneffekt".
Der Absorptionsgrad (Absorptionskoeffizient) des schwarzen Strahlers beträgt alpha = 1.
Andererseits ist ein Hohlraum mit den konstanten Wandtemperaturen T auch von einer Strahlung der zugehörigen Temperatur erfüllt. Durch ein kleines Loch tritt diese
schwarze Strahlung in allen Richtungen mit der gleichen Energiestromdichte e (siehe Bild) aus. Diese Energiestromdichte ist auf eine jeweils senkrecht stehende Sendefläche bezogen.
Im technischen Bereich gibt es praktisch keinen schwarzen Strahler (selbst Rußoberflächen haben nur ein Absorptionsvermögen von alpha = ca. 0,95). Der Begriff wird als idealisiertes Bezugsobjekt verwendet.
Der niedrige Wärmeeindringkoeffizient zeigt, dass so eine schnelle Reaktion seites der Heizleisten und seitens der Holzoberfläche optimal möglich ist und diese Oberfläche besser als andere Oberflächen ein behagliches Wärmegefühl Aufgrund angenehmer Oberflächentemperaturen bewirkt.
Die Heizleisten selbst können so den Raum ideal durch die Schleierwirkung erwärmen, ohne dass es zu unerwünschten Raumschichtungen oder Konvektionswalzen kommt.
Die untenstehenden Links sind von der Firma, von der wir unsere Heizsysteme gekauft haben.
Sie können mich gerne direkt per E-Mail anfragen, auch wegen Fotos der Räume mit den Heizleisten oder anderer Details.
Mit sonnigen Grüßen
Angelika Fischer -
Ergänzung
@Frau Fischer, Ihr Text liest sich fast so, als müsste was zu meinen Ausführungen korrigiert werden - dem ist nicht so.Ich hatte "fast schwarz" geschrieben. Ideal schwarz nennen Sie richtig mit "alpha = 1", allerdings ist statt "alpha" der Buchstabe "epsilon" gebräuchlicher.
"Im technischen Bereich gibt es praktisch keinen schwarzen Strahler (selbst Rußoberflächen haben nur ein Absorptionsvermögen von alpha = ca. 0,95). " Richtig. Im technischen Bereich liegt für fast alle Stoffe "epsilon" im Infraroten zwischen 0,8 und 1 also fast bei 1 - und das habe ich geschrieben. (Ruß liegt noch mehr bei 1).
Zu der "Wärme" des Holzes. Mit der Hand können Sie eine Temperatur nicht feststellen, sondern nur den Wärmenachschub. Deshalb fühlt sich Holz "wärmer" an als Fliesen - trotz gleicher Temperatur.
Zu Ihrer Luftwalze. Im Zuge des Aufsteigens der Warmluft wird der Warmluftschleier immer breiter und langsamer - aber er endet nicht.
-
Einsatz von Heizleisten in Zusammenhang mit Holzwänden
Ich habe versucht, auf die Frage des Herrn Fischer einzugehen.
Deshalb hier meine etwas tiefergehenden Antworten ...
Das war 1.
> ... inwieweit ist "Masse" zur Wärmespeicherung und
> Wiederabgabe der Wärme in den Wänden nötig?
Die Wärmespeicherung selbst ist für die Wiedergabe der Wärme der Heizleisten in dem Sinn nicht "nötig", sie ist vorteilhaft für die Gleichmäßigkeit des Klimas im Haus (generell). Bei sehr dichten Mauern (z.B. Altbau) bzw. relativ hohem U-Wert kann zur besseren Luftströmungsentwicklung eine Reflektionsfolie hinter der Heizleistenkonstruktion vorgesehen werden.
Deshalb habe ich geschrieben, dass Holz im Vergleich zu z.B. Ziegel, insbesondere auch wegen der Oberflächeneigenschaften eher Vorteile als Nachteile bewirkt.
Den Wärmeeindringungskoeffizienten b habe ich als bekannte Größe angeführt. Dennoch: Messwerte sind gut und praktisch, aber die sensible Empfindsamkeit unseres Körpers können sie nur ansatzweise übermitteln.
Daher habe ich zusätzlich meine eigene Erfahrung mit den beiden Werkstoffen Holz und verputzte Oberfläche als Beispiel (!) hinzugefügt. Die Sensibilität unseres Körpers kann nie so gut ersetzt/dargestellt werden wie es die eigene Erfahrung übermitteln kann. Etwas selbst auszuprobieren ist immer noch die beste Möglichkeit, sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Immer noch (und Gott sei Dank) können bestimmte Empfindungen wie am bekanntesten, der Geruchsinn, nicht von Messinstrumenten nachempfunden werden.
Der technische Wert dazu ist eben der Wärmeeindringungskoeffizent b, der den Wärmeentzug beschreibt.
Gut wird ein Wert von b<5,8, kalt ein Wert von b>23,2 genannt (Stoffkennwerte siehe vorherigen Beitrag von mir).
und 2. Frage
> Könnte es da nicht unter Umständen sinnvoll sein in
> diesem stets nur schwach beheizten Raum deshalb Heizleisten
> zu verwenden, um hier durch die Abgabe von Strahlungswärme
> in die Wände der (vermuteten) erhöhte Feuchtigkeit in den
> Wänden entgegen zu wirken?
Zudem bereits gesagten kann ich noch hinzufügen, dass gerade Heizleisten bei feuchten (Alt-) Bauten verwendet werden, da
durch das höhere Temperatur- bzw. Dichtegefälle im Heizleistenbereich eine eventuelle Feuchtigkeit besser abgeführt werden kann. Ebenso werden Heizleisten gerne in Wintergärten eingesetzt um die Gläser im unteren Bereich beschlagsfrei zu halten (je nach Nutzung des Wintergartens).
Deshalb ist ein Einsatz der Heizleisten in diesem Fall durchaus vorteilhaft, insbesondere gegenüber Heizkörpern.
Zur Walze:
Je nach Leistung der installierten Heizleiste pro Laufmeter, auch relativ zum erforderlichen Wärmebedarf entwickelt sich eine Luftströmung hinauf (da die erwärmte Luft eine geringere Dichte hat).
Da die Heizleiste die für den Raum erforderliche Wärmeleistung auf eine längere Länge aufteilt als z.B. ein Heizkörper, ergibt sich eine relativ geringere Luftströmung (auch abhängig von der Luftführung, der Ein- und Auslass (Einlass, Auslass)öffnungen und der Übertemperatur [Vorlauftemperatur zur vorhandenen Raumlufttemperatur]) im Vergleich zu Konvektoren oder Heizkörpern.
Die Luftströmung kann sich durch die gemäßigte Differenz an die Oberfläche der darüberbefindlichen Wand "anlehnen", diese teilweise Sogwirkung wird auch Coanda-Effekt genannt (Auch im Flugzeugbereich bekannt).
Beim Hinaufstreichen der warmen Luft entlang der Wand wird diese auch teilweise erwärmt (je nach Eindringtiefe und unterschiedlicher Geschwindigkeit und mit unterschiedlichem subjektivem Empfinden wie die Wärmeeindringwirkung zeigt).
Dabei kühlt sich diese vormals warme Luft immer mehr ab, bis keine Differenz der Dichte der Strömung zur "umgebenden" Raumluft mehr vorhanden ist. D.h. die Strömung ist nicht mehr wärmer und ist aufgelöst.
Eine Walze würde sich nur ergeben, wenn die heraufströmende Luft noch mehr Energie (noch immer eine geringere Dichte) enthält, so weiter entlang der Decke streicht, evtl. oben eine warme Luftschichtung (unerwünscht, da unnütz und mehr Energieverbrauch durch die Decke bewirkt), bis sie dann endlich doch abgekühlt ist und die kühlere (dichtere) Luft absinkt und gleichzeitig der nachströmenden wärmeren (leichteren) Luft Platz macht.
Die Bauart der Heizleisten ist so konstruiert, das sie bei richtiger Dimensionierung eben "nur" den "Wärmeschleier" erzeugt.
Die Wirkungsweise der Heizleisten ist also nicht direkt eine Strahlungswärme wie die der Wandheizung, sondern das Ausschalten des kalten Einflusses der Außenwand: Da Energie immer vom höheren zum niedrigeren Energieniveau fließt, entsteht bei kalten Innenoberflächentemperaturen der Außenwände ein Energieabfluss durch - in diesem Fall - Wärmestrahlung des Menschen zu diesen Flächen.
Durch die hinaufströmende warme Luft und die wärmebeinhaltende Eigenschaft (siehe oben Wärmeeindringungskoeffizient und "schwarzer" [oder realgrauer ... ] Strahler) des Holzes kannen dieser Energieabfluss vermieden werden.
Natürlich kann eine Heizleiste auch als Konvektionsheizung (über-) dimensioniert werden, doch dies wird nur in speziellen Anwendungsfällen gemacht.
Im Vergleich zu (meist punktuell bzw. nur unter Fensterflächen installierten) Heizkörpern sind hier mehrere Vorteile zu erkennen.
Möchten Sie gerne eine höherprozentige Strahlungsheizung, so ist die Wandheizung das ideale Heizsystem.
Doch gerade im Zuge eines Hauses mit einer Innenoberfläche aus Holz bietet sich die Heizleiste an, die die gewünschten Effekte durchaus erzielen kann.
Die Heizleisten funktionieren natürlich auch bei verputzten Wänden z.B. im Altbau sehr gut, wie ich bei dem Altbau meiner Großmutter feststellen konnte, als alter Blockhausfan muss ich sagen, dass der Werkstoff Holz auch seine (eigenen) Vorteile hat.
Beide Häuser lassen sich selbst bei längerer Abkühlung (z.B. wegen Abschalten der Heizung während tageweiser Abwesenheit) durch die Heizleisten binnen kurzer Zeit angenehm beheizen.
Anbei noch ein Link mit Diagrammen und Zeichnungen über die Funktionsweise der Heizleisten und ein FAQ-Link der Firma, von der ich die Heizleisten installiert habe.
Mit sonnigen Grüßen
Angelika Fischer -
Korrekturen
Ein so langer Beitrag mit vielen Fehlern erfordert natürlich auch eine lange Antwort, die aber nicht in 5 min geschrieben ist.> Die Wärmespeicherung selbst ist für die Wiedergabe der Wärme
> der Heizleisten in dem Sinn nicht "nötig", sie ist vorteilhaft für die
> Gleichmäßigkeit des Klimas im Haus (generell).
Es ist nicht klar ob die zeitliche oder örtliche Gleichmäßigkeit gemeint ist. Die örtliche Gleichmäßigkeit verändert sich dadurch nicht, für die zeitliche Gleichmäßigkeit ist sie nicht nötig, da das auch durch Regelung erreicht werden oder ggf. verhindert werden kann.> Bei sehr dichten Mauern (z.B. Altbau) bzw. relativ hohem U-Wert kann zur
> besseren Luftströmungsentwicklung eine Reflektionsfolie hinter der
> Heizleistenkonstruktion vorgesehen werden.
Das ist falsch. Durch die Reflexionsfolie an der Wand wird die Wärmestrahlung reflektiert, die Wand bleibt kühler und der Wärmeverlust durch die Wand wird geringer. Aber wegen der geringeren Wandtemperatur wird die Luftströmung eher behindert.> Daher habe ich zusätzlich meine eigene Erfahrung mit den beiden
> Werkstoffen Holz und verputzte Oberfläche als Beispiel (!) hinzugefügt.
Für die Wohnqualität ist das Anfassen der Wände nicht notwendig, denn das macht man nur zum Ausprobieren. Die Wärmeempfindung des Menschen ist gut untersucht und birgt keine Geheimnisse mehr.> Zudem bereits gesagten kann ich noch hinzufügen, dass gerade Heizleisten bei
> feuchten (Alt-) Bauten verwendet werden, da durch das höhere Temperatur- bzw.
> Dichtegefälle im Heizleistenbereich eine eventuelle Feuchtigkeit besser
> abgeführt werden kann.
Das ist ein gefährlicher Vorschlag. Wenn die Isolierung des Hauses nicht in Ordnung ist, sodass laufend Feuchtigkeit nachströmt, kommt es zu einer Versalzung des Mauerwerks mit anschließender Zerstörung, da mit dem Flüssigkeitsstrom Salze transportiert werden. Durch das Verdampfen der Flüssigkeit wird der Feuchtestrom beschleunigt und damit auch die Salzanreicherung - das Wasser verdunstet, aber das Salz nicht.> Zur Walze:
und
> Die Luftströmung kann sich durch die gemäßigte Differenz an die Oberfläche der
> darüberbefindlichen Wand "anlehnen", diese teilweise Sogwirkung wird auch
> Coanda-Effekt genannt (Auch im Flugzeugbereich bekannt).
Dass die Luftströmung an der Wand entlang geht, hat nichts mit dem Coanda-Effekt zu tun. Warme Luft steigt senkrecht nach oben, ob da eine Wand vorhanden ist oder nicht. Der Coanda-Effekt besteht darin, dass die Luftströmung ohne Wand eine andere Richtung als die Wand hätte: hat sie Wand einmal erreicht, kann sie sich nicht mehr von der Wand lösen, weil beim Lösen von der Wand in die eigentliche Blasrichtung zwischen Wand und Luftströmung ein Abstand entstehen müsste. Damit dieser Abstand aber entstehen kann muss in diesen Abstand Luft einströmen können. Da kein Weg für das Einströmen der Luft vorhanden ist, tritt die Ablösung nicht ein. Wegen der gleichen Richtung von Wand und Freiluftströmung ist der Coanda-Effekt zur Erklärung unnötig, wenn nicht sogar falsch, denn der Coanda-Effekt tritt bei hohen Luftgeschwindigkeiten auf - und die sind nun gerade nicht vorhanden.> Dabei kühlt sich diese vormals warme Luft immer mehr ab, bis keine Differenz
> der Dichte der Strömung zur "umgebenden" Raumluft mehr vorhanden ist. D.h.
> die Strömung ist nicht mehr wärmer und ist aufgelöst.
> '
> Eine Walze würde sich nur ergeben, wenn die heraufströmende Luft noch mehr
> Energie (noch immer eine geringere Dichte) enthält, ...
Die Luft strömt weiter, auch wenn keine Temperaturdifferenz mehr besteht (bzw. richtiger sehr klein wird), denn die Luft hat erstens Ihre Bewegungsenergie, die sie weiter in der alten Richtung treibt und zweitens entsteht unterhalb der Heizleisten ein Sog durch die aufsteigende Luft. In dem angegebenen Link ist eine Darstellung mit dem Luftkreislauf - falsch an der Darstellung ist die unmittelbare Nachbarschaft von aufsteigender warmer und kalter Luft weil das so nicht auftritt: die aufsteigende warme Luft und die abfallende kühlere Luft haben einen großen Abstand - und das ist die sogenannte "Walze". Ein unmittelbares Nebeneinander würde zur Vermischung führen.> Die Bauart der Heizleisten ist so konstruiert, das sie bei richtiger Dimensionierung
> eben "nur" den "Wärmeschleier" erzeugt.
Eine Wärmeschleieranlage wird z.B. bei offenen Türen (z.B. Kaufhäusern) eingesetzt. Dazu wird durch Gebläse eine Walze Erzwungen, wo warme (innen) und kühle (außen) Luftströmung tatsächlich dicht aneinander liegen - aber wie gesagt, dazu sind leistungsstarke Gebläse erforderlich, die nun bei Heizleisten gerade nicht vorhanden sind.> Durch die hinaufströmende warme Luft und die wärmebeinhaltende Eigenschaft
> (siehe oben Wärmeeindringungskoeffizient und "schwarzer" [oder realgrauer ... ]
> Strahler) des Holzes kann dieser Energieabfluss vermieden werden.
Da warme Luft strahlungsmäßig völlig unbeteiligt ist, kommt es nur auf die Wandtemperatur an. Bei allen Heizungsarten hat die Wandtemperatur (wenn die Wand ausreichend gedämmt ist) nur einen geringen Unterschied zur Lufttemperatur im Raum (ca. 1 K - 2 K). Bei umlaufenden Heizleisten und Wandheizung wird es leicht über, bei anderen Heizungen leicht unterhalb liegen - aber die Differenzen sind praktisch unmerklich.> Beide Häuser lassen sich selbst bei längerer Abkühlung (z.B. wegen Abschalten
> der Heizung während tageweiser Abwesenheit) durch die Heizleisten binnen
> kurzer Zeit angenehm beheizen.
Das trifft für jede Heizung zu, wenn die Oberfläche einen geringen Wärmeeindringkoeffizient (b-Wert, z.B. Holz) hat, da sich die Wandoberflächen relativ schnell erwärmen und ist kein besonderes Kennzeichen der Heizleisten.Mit diesen Ausführungen will ich nicht gegen Heizleisten polemisieren, wer gerne welche haben will - warum nicht. Aber jeder sollte übertriebene Werbeaussagen als das betrachten, was sie sind: Werbeaussagen. Praktisch ist mit jedem richtig! dimensionierten Heizsystem ein angenehmes Innenraumklima zu erzeugen.
-
Hallo aus jeder Aussage kann man etwas herausholen ...
Hallo,
aus jeder Aussage kann man etwas herausholen, das in bestimmten Fällen ungeeignet ist. Deshalb gibt es Fachleute, an die man sich wenden kann als Kunde.
Sie schreiben:
> Es ist nicht klar ob die zeitliche oder örtliche
> Gleichmäßigkeit gemeint ist. Die örtliche Gleichmäßigkeit
> verändert sich dadurch nicht, für die zeitliche
> Gleichmäßigkeit ist sie nicht nötig, da das auch durch
> Regelung erreicht werden oder ggf. verhindert werden kann.
Klar. Die Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) einer schweren oder leichteren Bauweise werden soweit ich weiß in der Rubrik "Bauphysik" erörtert.
Sie schreiben:
> > Bei sehr dichten Mauern (z.B. Altbau) bzw. relativ hohem U-Wert kann zur
> > besseren Luftströmungsentwicklung eine Reflektionsfolie hinter der
> > Heizleistenkonstruktion vorgesehen werden.
> Das ist falsch. Durch die Reflexionsfolie an der Wand wird die >Wärmestrahlung reflektiert, die Wand bleibt kühler und der >Wärmeverlust durch die Wand wird geringer. Aber wegen der >geringeren Wandtemperatur wird die Luftströmung eher behindert.
Wenn ich alle Aspekte der Terminologie aufzählen würde, wäre der Beitrag noch länger (ich denke, er war schon ausführlich). Deshalb habe ich mich darauf beschränkt, darauf hinzuweisen, dass bei eben genannte Fällen (Masse, relativ hoher U-Wert) Reflektionsfolien eingesetzt werden können. Das die Luftströmung von der Energieabgabe (egal an welche angrenzende Oberfläche) abhängt, habe ich schon beschrieben. Weiteres kann in einem Gespräch das der Kunde mit dem Heizungsfachmann führt, erklärt werden.
Sie schreiben:
> Für die Wohnqualität ist das Anfassen der Wände nicht
> notwendig, denn das macht man nur zum Ausprobieren. Die
> Wärmeempfindung des Menschen ist gut untersucht und birgt
> keine Geheimnisse mehr.
Damit würden Sie behaupten, dass es keinen Sinn macht, Musterhäuser oder Musteranlagen, Referenzobjekte zu besuchen.
Und dass man einfach den Behauptungen diverser Texte oder Fachleute glauben schenken soll. Sie schreiben am Ende, dass sie gegen Werbeaussagen sind (wer nicht?). Doch woher weiß der unbedarfte Kunde, ob die Aussagen eines Wissenschaftlers nicht Aufgrund des Auftrages einer Firma entstanden?
Deshalb ist es immer gut, sich zu informieren, auch praktisch zu erfahren - auch wenn es für Fachleute keine Geheimnisse mehr geben sollte (denn manche werden auch gut gehütet oder verdeckt).
Sie schreiben:
> > Zudem bereits gesagten kann ich noch hinzufügen, dass gerade Heizleisten bei
> > feuchten (Alt-) Bauten verwendet werden, da durch das höhere Temperatur- bzw.
> > Dichtegefälle im Heizleistenbereich eine eventuelle Feuchtigkeit besser
> > abgeführt werden kann.
> Das ist ein gefährlicher Vorschlag. Wenn die Isolierung des
> Hauses nicht in Ordnung ist, sodass laufend Feuchtigkeit
> nachströmt, kommt es zu einer Versalzung des Mauerwerks mit
> anschließender Zerstörung, da mit dem Flüssigkeitsstrom Salze
> transportiert werden. Durch das Verdampfen der Flüssigkeit
> wird der Feuchtestrom beschleunigt und damit auch die
> Salzanreicherung - das Wasser verdunstet, aber das Salz nicht.
Natürlich. Trotzdem kann der Effekt bei sanierten (!) Gebäuden (z.B. neue vertikale Isolierung) genutzt werden (ich habe schon erfahren, dass Kunden dann später, nach der Trocknung z.B. außen isolieren und dann auch die Heizleisten mit geringerer Vorlauftemperatur betrieben werden können). Die spezielle Herausforderung der Trockenlegung wird allerdings auch in einem anderen Forumskapitel behandelt und soweit ich herausgelesen habe, betrifft sie den Fragesteller nicht.
Sie schreiben über den Coanda-Effent.
Es geht nicht um die ohnehin klare Aufwärtsbewegung der wärmeren, nicht so dichten Luft, sondern um das mögliche Anlegen der Luft in die waagrechte (bzw. je nachdem teilweise oder hauptsächliche Richtungskorrektur) kurz nach dem Austritt aus dem oberen Luftaustritt.
Dazu auch folgender Link zur besseren Verdeutlichung:Die Abbildungen der Firma Variotherm sind vereinfacht dargestellt und sind für das leichtere Verständnis der Wirkungsweise erstellt worden.
Sie schreiben:
> > Die Bauart der Heizleisten ist so konstruiert, das sie bei richtiger Dimensionierung
> > eben "nur" den "Wärmeschleier" erzeugt.
> Eine Wärmeschleieranlage wird z.B. bei offenen Türen (z.B.
> Kaufhäusern) eingesetzt. Dazu wird durch Gebläse eine Walze
> Erzwungen, wo warme (innen) und kühle (außen) Luftströmung
> tatsächlich dicht aneinander liegen - aber wie gesagt, dazu
> sind leistungsstarke Gebläse erforderlich, die nun bei
> Heizleisten gerade nicht vorhanden sind.
Die Heizleisten ohne Gebläse (es gibt auch z.B. Bodenkanalheizungen, auch mit Gebläse; wird auch bei Quell-Luftanlagen etc. verwendet) arbeiten mit der natürlichen Konvektion. Diese reicht für den beschriebenen Effekt.
Der Effekt wurde schon mehrmals gemessen und Infrarotbilder dazu können im von mir zuvor geschriebenen Link angesehen werden:Sie schreiben:
> > Durch die hinaufströmende warme Luft und die wärmebeinhaltende Eigenschaft
> > (siehe oben Wärmeeindringungskoeffizient und "schwarzer" [oder realgrauer ... ]
> > Strahler) des Holzes kann dieser Energieabfluss vermieden werden.
> Da warme Luft strahlungsmäßig völlig unbeteiligt ist, kommt es
> nur auf die Wandtemperatur an. Bei allen Heizungsarten hat die
> Wandtemperatur (wenn die Wand ausreichend gedämmt ist) nur
> einen geringen Unterschied zur Lufttemperatur im Raum (ca. 1
> K - 2 K). Bei umlaufenden Heizleisten und Wandheizung wird es
> leicht über, bei anderen Heizungen leicht unterhalb liegen -
> aber die Differenzen sind praktisch unmerklich.
Der Wärmeeindringkoeffizient betrifft nicht das Heizungssystem, sondern - in diesem Fall - die Wandoberfläche. Der Kunde fragt nach dem Zusammenspiel von Holzoberflächen und Heizleisten. Holzoberflächen verhalten sich sehr wohl anders als verputzte Flächen, und dies beschreibt auch der Wärmeeindringkoeffizient.
Sie schreiben:
> > Beide Häuser lassen sich selbst bei längerer Abkühlung (z.B. wegen Abschalten
> > der Heizung während tageweiser Abwesenheit) durch die Heizleisten binnen
> > kurzer Zeit angenehm beheizen.
> Das trifft für jede Heizung zu, wenn die Oberfläche einen
> geringen Wärmeeindringkoeffizient (b-Wert, z.B. Holz) hat, da
> sich die Wandoberflächen relativ schnell erwärmen und ist kein
> besonderes Kennzeichen der Heizleisten.
Nun ja, das andere Haus ist wie geschrieben ein Altbau mit Verputzer Innenoberfläche (Wochenendweise genutzt). Mit Einzelöfen oder punktuell installierten Heizkörpern unter den Fenstern konnten wir das Gebäude nie so schnell behaglich beheizen. Natürlich kann man mit Heizkörpern auch die Raumluft auf 20 °C bekommen. So ein Haus haben meine Schwiegereltern, die vis a vis wohnen und ich kann sagen, dass sich sehr wohl große Unterschiede zwischen der 1. Bauart des Hauses und der 2. Heizsystemauswahl ergeben. Dort lehen wir uns im Winter nämlich nie gerne mal an die (isolierte) Wand an. Nicht nur deswegen empfinde ich die Kombination Holz als Baustoff mit Heizleisten als Wärmeabgabesystem als sehr gute Ergänzung der Eigenschaften.
Sie schreiben:
> Mit diesen Ausführungen will ich nicht gegen Heizleisten
> polemisieren, wer gerne welche haben will - warum nicht. Aber
> jeder sollte übertriebene Werbeaussagen als das betrachten, >was sie sind: Werbeaussagen. Praktisch ist mit jedem richtig!
> dimensionierten Heizsystem ein angenehmes Innenraumklima zu
> erzeugen.
Nicht jede Aussage über ein System (welches auch immer) ist eine Werbeaussage. Selbsterfahrung ist eine der wichtigsten Ergänzungen im Leben. Ich habe schon in Heizkörper-Wohnungen, in einem Fußbodenheizungs-Haus, einem Fußbodenheizungs-Büro, einem Wandheizungs- und Wandkühlungsbüro, auf einem Heizleisten-Arbeitsplatz sowie Heizleistenwohnraum gearbeitet bzw. gelebt.
Außerdem nutzen wir auch vertikale zentralbeheizte Strahlungswände in unserem Haus. Unser Heizsystem ist bivalent, d.h. wir nutzten zur Gas-Zentralheizung auch einen zentral gesetzten holzbefeuerten Herd.
Die richtige (!) Dimensionierung ist in jedem Fall das Um und Auf. Dennoch ist - im extremsten Fall - der Unterschied zwischen einer (Normaltemperatur-) Heizkörperheizung und einer (Niedertemperatur-) Wandheizung/Kühlung sehr groß.
Aber wie sie schon gesagt haben: Warm kann ein Raum auf viele Arten werden ...
Sonnige Grüße
Angelika Fischer
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzpellets Lagerung: Lagerraum, Sacksilo, Erdtank – Kosten, Befüllung & Fördertechnik im Vergleich?
- … Die Kosten variieren stark je nach Größe, Material und Installationsaufwand. Eine störungsfreie Förderung ist abhängig von der Qualität der Pellets und …
- … zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Restholz. Sie dienen als Brennstoff für Pelletheizungen.Verwandte Begriffe: Biomasse, Brennstoff, Pelletheizung …
- … gibt verschiedene Arten von Pelletlagern, wie z.B. Lagerraum, Sacksilo oder Erdtank.Verwandte Begriffe: Lagerraum, Sacksilo, Erdtank …
- … Pellets mithilfe einer rotierenden Schnecke transportiert.Verwandte Begriffe: Förderschnecke, Fördersystem, Pelletförderung …
- … SaugaustragungEine Saugaustragung ist eine Fördereinrichtung, die Pellets mithilfe von Unterdruck transportiert.Verwandte Begriffe: Vakuumsystem, Pelletförderung, Fördersystem …
- … Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten oder Schüttgütern, wie z.B. Holzpellets.Verwandte Begriffe: Tank, Lagerbehälter, Pelletlager …
- … SacksiloEin Sacksilo ist ein flexibler Behälter aus Gewebe zur Lagerung von Schüttgütern, wie z.B. Holzpellets.Verwandte Begriffe: Gewebesilo, Silo, Pelletlager …
- … zur Erzeugung von Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung.Verwandte Begriffe: Heizung, Wärmeerzeugung, Heizkessel …
- … Was kostet ein Pelletlager?Die Kosten für ein Pelletlager variieren stark je nach Größe, Art und Installationsaufwand. Ein einfacher Lagerraum ist günstiger als ein Erdtank. …
- … 🔗 Verwandte Themen …
- … einen Heizungsbauer, der schon mehrere Pelletsanlagen installiert hat. Welches Heizsystem (Fußboden-, Wand-, Heizleisten- od. konventionell) ist dabei erst einmal sekundär. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architektenauswahl: Kriterien, Checkliste & Kosten für Ihr Bauprojekt?
- … Berechnung der Architektenkosten und soll eine transparente und faire Vergütung gewährleisten.Verwandte Begriffe: Architektenhonorar, Leistungsphasen, Honorarzonen …
- … für die Einhaltung der Planung, der technischen Vorschriften und des Budgets.Verwandte Begriffe: Bauüberwachung, Projektsteuerung, Baustellenkoordination …
- … Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung. Jede Leistungsphase umfasst bestimmte Aufgaben und Verantwortlichkeiten.Verwandte Begriffe: Planung, Entwurf, Ausführung, Dokumentation …
- … Sie dienen als Nachweis für die Qualifikation und Erfahrung des Architekten.Verwandte Begriffe: Projektbeispiele, Portfolio, Arbeitsnachweise …
- … Er dient der Prüfung, ob das Bauvorhaben den öffentlich-rechtlichen Vorschriften entspricht.Verwandte Begriffe: Baugenehmigung, Bauordnung, Baurecht …
- … Er sollte alle wesentlichen Punkte wie Leistungsumfang, Honorar und Haftung enthalten.Verwandte Begriffe: Werkvertrag, Bauvertrag, Planungsvertrag …
- … für die Errichtung eines Gebäudes anfallen, einschließlich Materialkosten, Arbeitskosten und Honorare.Verwandte Begriffe: Gesamtbaukosten, Baunebenkosten, Kostenschätzung …
- … ? Verwandte Themen …
- … verstehe ich nur teilweise. Ich gestehe ja selbst, Eisenschink-infiziert zu sein: Heizleisten sind gut, der Sancal-Ofen ist spitze und auch die Überlegungen in …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Wärmedämmung Fassade Pflicht: Wann greift die Dämmpflicht bei Sanierung & Neubau?
- … anderem fest, welche Anforderungen an die Wärmedämmung von Fassaden gestellt werden.Verwandte Begriffe: EnEVAbk., Wärmedämmung, Energieeffizienz …
- … verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Dämmstoff …
- … Gebäudes. Sie kann von außen (WDVSAbk.) oder von innen angebracht werden.Verwandte Begriffe: WDVS, Innendämmung, Wärmedämmung …
- … unter anderem die Investitionskosten, die Energieeinsparungen und die Lebensdauer der Maßnahme.Verwandte Begriffe: Amortisation, Rendite, Energieeffizienz …
- … und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen beraten und Ihnen helfen, Fördermittel zu beantragen.Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Fördermittel …
- … Gebäudes (z.B. die Fassade) zu dämmen, um den Energieverbrauch zu senken.Verwandte Begriffe: GEG, Wärmedämmung, Sanierung …
- … des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Sie regelte die energetischen Anforderungen an Gebäude.Verwandte Begriffe: GEG, Wärmedämmung, Energieeffizienz …
- … ? Verwandte Themen …
- … Ist der U-Wert der alten schadhaften Wand zu schlecht, darfst Du nicht einfach nur Putz erneuern, sondern musst …
- … auf, die dort immer öfter eingesetzten Heizleisten sind dann die …
- … vergiss die Heizleisten dort nicht ... ich denke bei …
- … der kühlsten Stelle. Oh, Schade, war wohl nicht ausreichend gedämmt die Wand. …
- … ca. 1,6 intensiv geheizt wird nur gegen ca. 30 % dieser Außenwandflächen. …
- … Geheizt wird hier gegen 75 % der Außenwandflächen. …
- … würde, trotz Diffusionsfähigkeit. Ich will es ja auch nicht in der Wand behalten. …
- … erstellt wurden? die angewandte Therapie ist mir hinlänglich bekannt, aber …
- … meinen wohl diese ungedämmten Tropfsteinhöhlen, wo der Schimmel schön langsam die Wand hoch wächst und der Wind durch die Fenster heult ... …
- … auch darunter leiden, dass die Fachleute heute wissen, dass eine Vollziegelwand von 50 cm lediglich einen läppischen U-Wert von fast 1,0 erreicht. …
- … im Bestand vom Institut für Bauforschung zeigt die Instandsetzungskosten von Außenwandkonstruktionen für die nächsten 80 Jahre auf. …
- … Außenwand mit Standardputz (mit Anstrich) 566,36 …
- … Außenwand mit Edelputz (ohne Anstrich) 429,65 …
- … Außenwand mit Verblendmauerwerk 284,73 …
- … Außenwand mit Wärmedämmverbundsystem 1314,05 …
- … Bei einem Einfamilienhaus mit ca. 200 m² Außenwandfläche entstehen dann folgende Kosten …
- … m² in Saarbrücken noch schön aussehen ... Dickschichtiger Kratzputz auf massiver Wand. Wie gesagt, eine Ausführung unter Vielen. …
- … geben, die die Menschen überzeugen könnte weiter dieses Styropor auf die Wand zu pappen! …
- … CO2-Bluff: Manipulation und Klimawandel-Skeptiker? …
- … Klimawandel: Wissenschaftliche Zweifel und esoterisches Geschwurbel …
- … Diskussion: Beleidigung, Armutszeugnis und Klimawandel …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Sandsteinhaus Fassadendämmung: Aufbau, Material & Kosten bei unebener Wand?
- … Fassadendämmung, Sandsteinhaus, Altbau dämmen, unebene Wand, Dämmmaterial, Holzfaser, Styrodur, Aufbau, Kosten, Förderung, diffusionsoffen, hinterlüftet …
- … Sandsteinhaus Fassadendämmung: Aufbau, Material & Kosten bei unebener Wand? …
- … Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden in der Konstruktion zu vermeiden.Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Dampfsperre, Dampfbremse …
- … Sie dient dazu, Feuchtigkeit abzutransportieren und die Konstruktion trocken zu halten.Verwandte Begriffe: Fassadenbekleidung, Luftspalt, Konvektion …
- … verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedämmung, EnEVAbk. …
- … aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie sind diffusionsoffen und haben gute Wärmedämmeigenschaften.Verwandte Begriffe: Dämmstoff, nachwachsende Rohstoffe, Ökologie …
- … Mineralschaumplatten sind ein mineralischer Dämmstoff mit guten Wärmedämmeigenschaften und hoher Feuerbeständigkeit.Verwandte Begriffe: Dämmstoff, mineralisch, Brandschutz …
- … Energieeffizienz und hilft bei der Planung und Umsetzung von energetischen Sanierungsmaßnahmen.Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Wärmebedarfsberechnung …
- … dient als Grundlage für die Planung der Dämmung und der Heizungsanlage.Verwandte Begriffe: Heizwärmebedarf, Energiebedarf, EnEVAbk. …
- … von der Größe der Fassade, dem gewählten Dämmmaterial und dem Aufwand für die Montage ab. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb gibt Ihnen …
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- … Eine Außenwand ca. 50 cm dick ist völlig ausreichend und braucht keine zusätzliche …
- … dass zeigt doch, dass die Außenwandkonstruktion funktioniert …
- … Will jemand wirklich auf eine 50 cm dicke massive Außenwand, …
- … Krümelkeksen und Schaumküssen. Mit einem genügend langen Schraubendreher draußen an der Wand stehend kann ich den Bauherrn, wenn er in seinem ebenfalls an …
- … der Wand stehenden Sofa sitzt und beim Fernsehen den Alltag vergessen möchte, am Ohrläppchen kitzeln! Und das sollen Häuser sein? …
- … Denn gespeicherte Wärme bleibt nicht lange genug im Bauteil, wenn sie nicht durch zusätzliche Dämmung am Abfließen gehindert wird. Anders herum genügt die relative geringe Speicherfähigkeit von dünnen Gipskartonplatten vor einer gut gedämmten Wand, um Temperatur- und auch Feuchtigkeitsschwankungen in der Raumluft abzupuffern …
- … neben jeder Menge Öfen und Kaminen allerdings auch eine sehe speicherfähige Wand, die ihre Wärme nach innen abstrahlt. Dumm ist nur, dass sie …
- … empirisch belegbar, dass eine nach dem Stand der Technik korrekt ausgeführte Wand im ebenso korrekt geplanten und ausgeführten energetischen Gesamtkonzept schadensfrei bleiben wird. …
- … Sie erklären immer nur, dass eine WDAbk. an der Wand oder sonst wo eingebaut schädlich sei. Weshalb eigentlich? Sie liefern nie …
- … Schadenfreies Bauen mit händelbaren Wand- und/oder Aufbaudicken von Bauteilen ist entgegen Ihrer Aussagen selbstverständlich möglich. …
- … vom Erdgeschoss bis ins Obergeschoss. In dem Bereich ist die Außenwand nur noch 9 cm dick. …
- … erkenne ich nicht, was die zu tiefen Schlitze in der dünnen Wand unmittelbar mit unserer Thematik zu tun haben. Davon abgesehen, dass man …
- … dass es richtig wäre, auch bei solchen Wänden mit einer Vorwandinstallation wie beim Holztafelbau zu arbeiten, denn in das Tragwerk gehören …
- … es ändert nichts daran, dass ein WDVSAbk. auf eine massive Außenwand von ca. 50 cm und weniger unwirtschaftlich ist. …
- … der gleichen Masche: stark schön und mutig ... stark gegen die Wand gelaufen, schön abgeprallt und mutig noch mal Anlauf genommen ;-)) ) …
- … (Ich weiß verblendete von der Dämmstoffindustrie gesponsorte Idioten ) der Klimawandel, CO² usw. …
- … Klimawandel: Statistische Zunahme von Wetterereignissen nachweisbar? …
- … gratisluxuszugabe: die mit wenig Aufwand upgedatete Heizung schafft es endlich, …
- … ist doch so spannend, dass einem dann die nur rückwärts gewandten weinerlichen Argumente von Forstschrittsverneinern doppelt absurd vorkommen ;-)) …
- … ansehen. Die schlimmen Krankheitssymptome der Kinder besserten sich sofort und verschwanden innerhalb weniger Wochen vollständig und für immer. …
- … Sie keine Ahnung haben, was sich in einer einschaligen massiven Außenwandkonstruktion unter instationären Zuständen abspielt, sollten Sie wirklich nur noch Ihre …
- … Ein hochgedämmtes Haus hat eine viel wärmere innere Wandoberfläche die nicht dazu neigt, als Kondensator für die Raumfeuchtigkeit zu …
- … Für Herrn Maurermeister: suchen Sie sich eine stabile Wand zum headbangen! …
- … Konvektion: Alulamellen an Heizleisten – Technikguru Jaskulski …
- … wofür die ganzen kleinen Alulamellen an den in seinen Kreisen bevorzugten Heizleisten dran sind wenn nicht für die Erzeugung von Konvektion ... ;-)) …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Nordwand Dämmung 30er Jahre Haus: Innen oder Außendämmung? Kosten, Vor- & Nachteile?
- … Nordwand Dämmung im 30er Jahre Haus: Innen- oder Außendämmung? Was ist die beste Lösung? Infos zu Kosten, Vor- & Nachteilen. Jetzt informieren! …
- … Nordwand Dämmung, Innendämmung, Außendämmung, Altbau dämmen, 30er Jahre Haus, Ziegelhaus dämmen, …
- … Nordwand Dämmung 30er Jahre Haus: Innen oder Außendämmung? Kosten, Vor- & Nachteile? …
- … Hallo, unser letztes Jahr gekauftes 30 erJahre EF-Häuschen, freistehend, ist winzig, 7x7 m mit auf der Decke liegenden Pfetten und spitzem Dach (82 Grad Giebelwinkel), oben bis auf kalten Dachspitz wie früher üblich nur mit Heraklit gedämmt, innen Holzverschalung, OK. Außenmauern 40 cm stark inkl. Putz, Ziegelbbau, welche Ziegel, weiß ich nicht. Alle Zimmer bis auf Küche nach Süden, Nordwand mit zwei kleinen Fenstern, die Flur und Treppe belüften/belichten. …
- … Flur und Treppenaufgang werden über die kalte Nordwand bei 5 Grad minus draußen auf 3 Grad plus runtergekühlt, messbar …
- … fallende kalte Luft an der Nordwand, unten dann Kaltluftsee. Ein neuer , wohl früher mal im Flur hingebastelter Heikörper im Erdgeschoss sorgt eigentlich trotz Glühen nur für eine Konvektion, die diesen Kaltluftkreislauf im alle Zimmer vebindenen Flur- und Treppenraum aufrecht erhält, aber nicht wirklich wärmt. …
- … Würde ich die Nordwand innen dämmen, keine große Fläche, da an der Wand ja …
- … Flur hin dicht), könnte ich das Abkühlen der Luft an der Wand verhindern. Dann noch zwischen Dachgeschoss und Untergeschoss mittig durch einen Vorhang …
- … wohl schmaler. Aber ich habe eigentlich Angst vor Feuchtigkeit in der Wand, die jetzt schon 12 % hat, mit einem Brennholzfeuchtigkeitsmesser gemessen, während die …
- … Und die 40er Nordwand alleine und außen dämmen ist wohl auch nicht gut, ich müsste auch das Dach verlängern, das jetzt mit der Putzfassade bündig abschließt. Und nur eine Wand dämmen, indem ich da letztlich Sondermüll draufdübeln lasse mit nachher …
- … einen Kaltflur mit Aufgang und Treppenabgang zum Keller an der Nordwand haben. Bei denen der Flur sozusagen die Luftisolierschicht zu den Haupträumen …
- … alle intelligenten und bezahlbaren Vorschläge offen, wie ich den Kühlschrankeffekt der Wand mildern kann zu sinnvollen Kosten bezogen auf das alte Häuschen und …
- … Wahre. Könnte man nicht eine heiße Leitung unten an der Nordwand die Treppe hinunter ziehen, die dann warme Luft nach oben über …
- … die Wand streichen lässt, wo jetzt kalte runterfällt? Da muss es doch eine bekannte Lösung geben für solche alten Häuschen. - Und wer jetzt abreißen schreibt, dem bin ich böse! …
- … Ich beurteile die Dämmung einer Nordwand in einem 30er-Jahre Haus als komplex, da mehrere Faktoren berücksichtigt …
- … die umliegenden Bauteile. Dies kann zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Dämmung, EnEVAbk. …
- … richtigen Materials hängt von der Bauweise und den verwendeten Dämmstoffen ab.Verwandte Begriffe: Diffusionsdichtheit, Kondensation, Schimmelbildung …
- … wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäude abzuführen und Schimmelbildung zu vermeiden.Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Feuchtigkeitstransport, Bauphysik …
- … Es wird auf die Fassade aufgebracht, um den Wärmeverlust zu reduzieren.Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Energieeffizienz …
- … Sanierungsmaßnahmen vergibt. Die Förderprogramme richten sich an Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen.Verwandte Begriffe: BAFA, Förderprogramme, Energieeffizienz …
- … zu erzeugen. Anschließend wird gemessen, wie viel Luft durch Undichtigkeiten entweicht.Verwandte Begriffe: Luftdichtheit, EnEVAbk., Energieeffizienz …
- … bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs.Verwandte Begriffe: Energieausweis, EnEVAbk., KfW …
- … ? Verwandte Themen …
- … Alles andere ist halbherzig. Es bringt nichts nur eine Wand zu dämmen. Was soll das bringen? …
- … Nordwand dämmen: 8 cm WDVSAbk. als Mindeststandard …
- … Natürlih können Sie auch nur die Nordwand dämmen - mind. 8 cm WDVS - alles andere ist …
- … 2 cm Innendämmung ist Quatsch. Da können Sie sich den Aufwand gleich sparen. …
- … Heizleiste: Wärmeschleier gegen Kaltluft an der Nordwand …
- … im nächsten Geschoss. Die Heizleiste sorgt für eine Wärmeschleier vor der Wand, ohne die Mörder-Konvektion durch alle Räume. Das kostet in der Installation …
- … da dier Anschluss ja schon da ist, sorgt für eine trockene Wand, erhöht aber ihre Heizkosten. …
- … Nordwand Dämmung im 30er Jahre Haus: Innen oder Außen? …
- … dreht sich um die optimale Dämmung einer Nordwand in einem 30er-Jahre Haus. Es werden sowohl Innen- als auch Außendämmung, sowie eine Komplettsanierung in Betracht gezogen. Die Wichtigkeit einer umfassenden Energieberatung und die Berücksichtigung von Wärmebrücken werden hervorgehoben. Alternativen wie Heizleisten zur Reduzierung von Konvektionswärme werden ebenfalls diskutiert. …
- … Teildämmung nur der Nordwand kann ineffizient sein. Komplettsanierung: Dämmung von Fassade, Dach & Keller! rät zu einer umfassenden Dämmung aller relevanten Bauteile, um den maximalen Effekt zu erzielen und Wärmebrücken zu vermeiden. …
- … 🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Dämmung der Nordwand sollte eine Mindeststärke von 8 cm WDVSAbk. (Wärmedämmverbundsystem) berücksichtigt werden, …
- … wie in Nordwand dämmen: 8 cm WDVSAbk. als Mindeststandard empfohlen wird. Dies stellt sicher, dass die Dämmmaßnahme effektiv ist und den Heizkostenverbrauch reduziert. …
- … 💰 Kosten: Um die Heizkosten zu senken, wird in Heizleiste: Wärmeschleier gegen Kaltluft an der Nordwand der Einsatz einer Heizleiste als Alternative zum herkömmlichen Heizkörper vorgeschlagen. …
- … Diese erzeugt einen Wärmeschleier vor der Wand und reduziert die Konvektion, was zu einer gleichmäßigeren Wärmeverteilung im Raum …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Haus aus den 30ern sanieren: Kosten, Risiken & Expertenrat für Altbau-Sanierung?
- … Er kann bei der Bestandsaufnahme, der Planung und der Bauüberwachung helfen.Verwandte Begriffe: Architekt, Bauingenieur, Energieberater …
- … hilft bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen. Er kann auch Fördermittel beantragen.Verwandte Begriffe: Bausachverständiger, Architekt, Heizungsinstallateur …
- … Gebäude zu beheizen. Sie ist eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen.Verwandte Begriffe: Gasheizung, Ölheizung, Pelletheizung …
- … Wärme dämmt. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Dämmstoff, EnEVAbk. …
- … sein kann. Er kann durch unzureichende Lüftung, Feuchtigkeitsschäden oder Wärmebrücken entstehen.Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Lüftung, Dämmung …
- … Bei Sanierungsarbeiten kann Asbest freigesetzt werden und muss fachgerecht entsorgt werden.Verwandte Begriffe: Schadstoffe, Altlasten, Sanierung …
- … Veränderungen an der Tragstruktur eines Hauses ist eine statische Berechnung erforderlich.Verwandte Begriffe: Tragwerk, Bauingenieur, Lasten …
- … also sagen, dass eine Dämmung bzw. eine hohe Oberflächentemperatur der Innenwandfläche der beste Schutz gegen Schimmel sind. …
- … Altbau-Sanierung: Fassade erhalten – Wandheizung als Alternative? …
- … angesprochen wurde, muss man in den Griff bekommen. Entweder in Teilbereichen Wandheizungen, kontrollierte Ab/Zuluft mit Wärmetauscher etc. …
- … Wasser Wärmepumpe ist schon mal gut, in Verbindung mit Wandflächenheizung bzw. Fußbodenheizung eigentlich ideal. …
- … Christian: herzlichen Dank für das genaue Lesen meines Textes ;-). Jetzt verstehe ich, warum mein Architekt das Thema Wandheizung angehen möchte. …
- … Welchen Grund hat der Bauherr angegeben, dass er seine Wand nicht 100 % gedämmt hat (was immer das heißen mag?). …
- … Sommer = viel Sonnenenergie = große Aufheizung der Wandoberfläche = bei ungedämmter Wand, große Aufheizung des Innenraumes …
- … = sehr wenig Sonnenenergie = minimale Aufheizung der Wandoberfläche (an Nordfassaden soll sich die Sonne übrigens überhaupt nicht blicken lassen, habe ich mir sagen lassen und die Tage sollen im Winter wohl sehr kurz sein :-) = …
- … Meine 'herkömmliche' Wand ist ja nicht voll durchlässig, wie in Ihrem Modell angenommen. …
- … Auch das von Ihnen beschriebene Fenster-Wand-Szenario werde ich noch einmal überdenken. Ist die Wand wirklich immer …
- … Ist die Wand wirklich immer kälter als das Fenster, wenn man alle Faktoren berücksichtigt …
- … Wie ich oben schon schrieb, kann an einer ausreichend gedämmten Wand bzw. fachgerechter Planung und Ausführung der Arbeiten kein Schimmel entstehen, da …
- … die Innenwandtemperatur sehr hoch ist und so kein Tauwasser ausfallen kann. Wo kein Tauwasser, auch kein Schimmel ... …
- … Aus meiner Praxis als Maler und SV: Ich wurde in den letzten Jahren nicht zu einem einzigen Schimmelschaden bestellt, bei dem ein Wärmedämmverbundsystem vorhanden war. Bei ausnahmslos allen Schimmelschäden musste ich zu niedrige Oberflächentemperaturen und oftmals zusätzlich erhöhte Raumfeuchte als Ursache für den Schimmelbefall feststellen. Die meisten Schäden wären durch Dämmung der Wände außen oder innen vermeidbar gewesen, lediglich in einem Fall im letzten Winter erinnere ich mich an eine Wohnung im EGAbk. einer umgebauten und umgenutzten ehemaligen Scheune, die schlicht an den Außenmauern zum Boden hin recht viel Wärme verlor, wo ich mit einer Außendämmung nicht weitergekommen wäre. Ich habe in diesem Fall zu Sockelleistenheizung (Heizleisten) geraten. …
- … noch außen dämmen wollte, sondern würde entweder an den Außenwänden noch Heizleisten oder Wandheizung (dürfte wahrscheinlich deutlich teurer sein) anbringen. Auf die …
- … ✅ Zusatzinfo: Eine Alternative zur vollständigen Fassadendämmung kann die Installation einer Wandheizung sein, um den Heizwärmebedarf zu senken und den Tauwasserausfall zu …
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- BAU-Forum - Bauphysik - Kondenswasser an Terrassentür: Ursachen, Entfernung & Vorbeugung an der Trittschiene?
- … isolierten Bereichen auf. Hohe Luftfeuchtigkeit und niedrige Temperaturen begünstigen die Kondenswasserbildung.Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Taupunkt, Wärmebrücke …
- … Terrassentüren besteht sie oft aus Metall und kann eine Kältebrücke darstellen.Verwandte Begriffe: Fensterbank, Türschwelle, Profil …
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- … Gebäuden eingesetzt. Dämmwolle ist nicht brennbar und bietet einen guten Schallschutz.Verwandte Begriffe: Mineralwolle, Glaswolle, Wärmedämmung …
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- BAU-Forum - Bauphysik - Parkett & Fußbodenheizung: Luftfeuchtigkeit regulieren? Risse vermeiden, Neubau-Probleme?
- … Parketts ist entscheidend für die Langlebigkeit und das Erscheinungsbild des Bodens.Verwandte Begriffe: Dielen, Laminat, Vinylboden …
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- … dezentrale Systeme. Eine gute Wohnraumlüftung trägt zu einem gesunden Raumklima bei.Verwandte Begriffe: Fensterlüftung, Abluftanlage, Zuluftanlage …
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- … effektiver als teure Lüftungsanlagen. Messgeräte helfen, die optimalen Werte zu überwachen. Heizleisten können eine Alternative bei feuchten Außenwänden sein. …
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