Sockelheizleisten und Staub?
BAU-Forum: Heizleisten / Sockelheizleisten
Sockelheizleisten und Staub?
Eine Bekannte rät mir von dem Einbau von Sockelheizleisten ab, da es zu erheblichen Staubablagerungen , Verkrustungen und auch Staubverwirbelung kommen würde!? Sie hatte soetwas in Ihrem Büro. Ist da was dran? Wer hat Erfahrungen!
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Aber genau das soll es ja da nicht geben ...
zumindest wenn man den Prospekten glauben schenken darf. Wir werden uns jetzt auch sowas in Haus wohl einbauen lassen.
Nach meinen Infos entsteht nur Wärmekonvektion entlang der Wand und die Wand gibt dann Strahlungswärme ab. Staub sollte hier eigentlich gar nicht sein. Was nun?
Fragen Sie mal H. Stoll im Expertenforum (siehe Link). Der hat sowas eingebaut. Oder einfach im Internet mal unter Stichwort Heizleiste, Fußleisten, Sockelleistenheizung suchen. -
Bin schon da!
Das Prinzip der Wand- und Heizleistenheizerei ist es ja gerade, dass eben gerade nicht die Luft erwärmt und damit zur Bewegung durch den Raum angeregt wird. Damit bleibt eben dann auch der Staub auf dem Boden.
PS: Die Heizleisten wurden mir damals von jemandem empfohlen, dessen Frau Stauballergikerin ist. Seit dem Einbau der Heizleisten ist sie weitestgehend beschwerdefrei. -
Die vielen Lamellen sind keine Konvektoren?
Auf den Heizleisten sind auf 1 lfm Rohr bis zu 1 m² Lamellenfläche, wenn das keine Konvektion gibt! Wenn keine Luftdurchströmung nötig wäre, würden die Heizleisten ja unten und oben zu sein! Die Alulamellen werden bei entsprechenden Vorlauftemperatur. auch den Staub mit aufwirbeln. Evtl. ist da das Netzrohr von Paradigma etwas besser, es bietet nicht soviel Absetzfläche wie die Lamellen! -
Natürlich sind das Konvektoren
Deshalb hängt die Heizleistung u.a. auch von der Höhe der Verkleidung ab (Kaminwirkung). Auch bezeichnen einige Hersteller oder besser Lieferanten die Lamellen als Strahlungslamellen. Blankes Aluminium strahlt aber kaum ab. Aber das Wort Konvektion passt halt nicht ins Vertriebskonzept. Die Strahlungswärme kann erst durch Erwärmen der Wände mittels warmer Luft erzeugt werden. Mancher Lieferant beschreibt das auch halbwegs seriös. Aber viele Prospekte halten sich mit Sachinformation so bedeckt dass man die Lieferanten doch eher für unseriös halten könnte. -
Hallo Her Jahn, redeb Sie nur theortisch über das Thema oder haben Sie auch praktische Erfahrungen?
Ich jedenfalls habe sie! Und auch den Vergleich zu einer gewöhnlichen Heizung. Bei mir zieht auf jeden Fall keine Luft kalt an den Füßen vorbei, wie es in der vorherigen Wohnung, unserem Büro, der Wohnung meiner Eltern und Schwiegerltern der Fall ist. Und dies ist für mich die deutlichste Auswirkung der Konvektion. Staub in der Luft habe wir im wesentlichen dann, wenn wir unseren Kaminofen in Betrieb nehmen. Selbstverständlich ist eine Minimalkonkektion vorhanden, aber verfolgen Sie diese bitte mal mit ein paar einfachen Hilfsmitteln (Daunen an der Wand, am Boden und an der Decke mit einem Klebestreifen festgemacht sind ein ideales Beispiel). Außerdem bin ich gespannt darauf, von Ihnen zu erfahren, warum oben auch Leisten sein müssten. Der wesentliche Unterschied ist nun mal der, dass Strahlungswärme etwas anderes ist als Wärmeverteilung mittels Luft. Oder haben Sie noch nie die Wärmeleistung der Wintersonne bei niedrigen Lufttemperaturen empfunden? Übrigens haben wir derzeit bei 4 ° Außentemperatur einen Vorlauf von 40 °. Unsere Heizleisten haben wir bislang auch noch nicht gereinigt (3. Heizperiode). Gerne würde ich mal die Blenden für Sie abschrauben. -
Ja positive Erfahrungen mit Paradigma-Netzrohr hinter einer Vorwandschale
Da ist das Staubproblem fast Null. Von Strahlungswärme ist zwar nichts zu spüren aber der Raum wird angenehm warm. Aber Herr Spandauer hat schon Recht, Heizleisten machen erstmal über ihre Lamellen die Luft war (d.h. Konvektion ca. 90 %) diese Luft erwärmt die Wand und die Wand strahlt dann die Wärme in den Raum ab. Dann aber , ist mir direkte Wandheizung (eingeputzt) ohne den Umweg über die Luft schon lieber. Man spürt dort die Strahlungswärme wirklich und die Vorlauftemperatur. sind niedriger als 40 Grad. Ein Staubproblem hat man da auf jeden Fall nicht! -
Also doch keine praktischen Erfahrungen mit Heizleisten?
Woher kennen Sie denn das von Ihnen geschilderte Staubproblem so genau? Selbstverständlich Stelle ich nicht in Abrede und kann mir gut vorstellen, dass eine Wandheizung wahrscheinlich in Sachen Minimierung der Konvektion noch besser abschneidet. Aber wie gesagt, auch bei unserer eingebauten Heizleiste können wir hier auch kein Problem feststellen. -
Seit 20 Jahren plane und baue ich alternative Energie- und Heiztechnik,
und Heizleisten sind z.B. in der Altbausanierung eine interessante Alternative! Im Neubau würde ich aber andere Heizungssysteme bevorzugen. Wenn Sie Herr Stoll mit Ihrer Heizleistenheizung zufrieden sind ist das ja schön, aber das war ja nicht die Fragestellung! Staubverwirbelung entsteht nun mal duch Luftströmung sprich Konvektion (da muss einem nicht gleich der Hut an der Heizleiste wegfliegen). Bei niedrigeren Vorlauftemperaturen und einem entsprechend gut gedämmten Haus funktioniert auch dieses System, aber ob es so hochgejubelt werden muss wie es z.B. Herr Eisenschink glaubt tun zu müessen wage ich zu bezeifeln. PS. : wenn bei unserem System 6 Familienhaus mit Paradigma-Netzrohr in der hinterlüfteten Vorsatzschale weniger Staub als z.B. hinter dem Kinderbett zu finden ist muss das auch nicht unbedingt positiv zu werten sein! Es könnte auch bedeuten das der Staub aus der Heizleiste mittels Luftstrom (Konvektion) stetig abtransportiert wird und dafür in der Raumluft rumwirbelt 🙂, ODER? -
Ich frage nochmals genauer nach, ...
Ich frage nochmals genauer nach,, da Sie bislang immer ausweichend geantwortet haben. Haben Sie wirklich praktische Erfahrungen mit SOCKELHEIZLEISTEN? Der Fragesteller wollte wissen, ob Staubablagerungen, Verkrustungen und Staubverwirbelungen bei Heizleisten ein Problem darstellen. Sie haben dies zuerst pauschal bejaht genauso wie sie an anderer Stelle bereits pauschal Heizleisten mit aufgepressten Alulamellen wegen unterschiedlicher Wärmeausdehnungkoeffizienten Knackgeräuschen nachgesagt haben. Und beides - so kann ich als Nutzer - nicht als Verkäufer - bestätigen, tritt bei uns (Sancal-Heizleisten) in der Praxis nicht auf. Im übrigen würde es mich sehr freuen, wenn Sie noch konkrete Aussagen zu meinen gestellten Fragen machen würden. Außerdem habe ich eines noch nicht ganz verstanden: Nutzen Sie auch ein derartiges Heizsystem nun selbst und haben daher Erfahrungen oder stammen Ihre Erfahrungen von projektieren Systemen?
Außerdem: In meinen Antworten habe ich bislang - entgegen Ihrer Meinung - grundsätzlich Aussagen zu der ursprünglichen Fragestellung (Staubentwicklung) gemacht.
PS: Bei uns liegen auch keine Hüte auf den Heizleisten, da diese viel zu schmal sind. Höchstens die Spielzeugautos der Kinder - und die werden in der Tat nicht weggeblasen 😉😉.
P. PS: Staub haben wir selbstverständlich auch, aber dort wo er bis zum nächsten Wischen/Saugen/Fegen bleiben soll, nämlich auf dem Boden! -
Sorry Herr Jahn, nehme einen Teil meiner Aussagen zurück!
Das mit den Knackgeräüschen waren nicht Sie. Ich gelobe besseres Recherchieren. 😉 -
Staub hin, Staub her, ...
aber ist bei einer Heizung nicht viel wichtiger, wie effektiv sie die Räume heizt?
Ich habe 2 Kinder, im Alter von 8 und 12 Jahren. Die toben durch die "Bude", dass der Staub gar keine Zeit hat, sich irgendwo niederzulegen. 😉 (bisschen übertrieben) Und wenn ich im Sommer mit der Fliegenklatsche den versehentlich reingelassen Mücken hinterherhetze, ist das nicht anders. Darüber hinaus haben wir noch einen Wellensichtich, der im ganzen Haus seine Runden dreht und auch auf dem Fußboden "rumhopst". Bei uns wird eine Staubverwirbelung am wenigsten von Heizkörperkonvektion verursacht.
Dies nur als Denkanregung für den Fragesteller. Viel wichtiger ist doch eigentlich, ob Heizleisten heiztechnisch eine akzeptable Lösung sind. Aber da sind ja die Erfahrungen von Herrn Stoll schon ein positives Zeichen. Ich selbst habe kein Wissen und Erfahrungen darüber. -
Heizleisten wurden von mir 1993 das erste mal in einer Fachwerkhaussanierung in Leipzig eingesetzt.
Für den Jugendklub Mühlstraße 14 habe ich das Energie-Konzept und teilweise die Bauleitung gemacht. Dort war der Einsatz der Heizleisten im OGAbk. gerechtfertigt weil relativ kalte Außenwände mittemperiert werden sollten. Die Wärme wurde in einem 26 kW Holzkessel erzeugt und in 2x 1000 l Calobloc - Pufferspeicher zwischengespeichert und von dort verteilt. Die Heizleistung der Heizleisten war zufrieden-stellend, die des Hausmeisters nicht immer! Es musste im Winter manchmal 2x am Tag Holz nachgelegt werden und deshalb wurde der Holzkessel aus Bequemlichkeit nach 2 Wintern gegen einen Gaskessel ausgetauscht ☹(. Die Heizleisten sind aber noch drin und ich werde dort mal annrufen oder in den nächsten Tagen vorbeifahren und mir evtl. Probleme ansehen. Lieber Herr Stoll, ich freue mich ja über Ihre Zufriedenheit mit Ihrem System. Für Neubau von NE-Häusern gibt es aber bessere Systeme. Auf manche Fragen hatte ich offline geantwortet und es funktionierte dann die Übertragung nicht und zum 2x schreiben habe ich keine Lust. Da ich nun wieder online Antworte und DSL Flat hier nicht zur Verfügung steht werden meine Antworten wieder kürzer ausfallen. Ich hatte noch einiges über den Coanda-Effekt geschrieben , aber über das Heizprinzip der"Strahlungsleisten" PS: der Link zur Luftheizung.de oben sollte ein Spaß sein, die würde ich auch keinem einbauen! scheinen wir uns ja mittlerweile einig oder? -
auch wir standen vor drei Jahren ...
vor der Überlegung, womit wir den Neubau heizen sollen und haben uns entsprechend über die Möglichkeiten informiert. U.a. habe ich auch das Buch von Eisenschinck gelesen (und danach stand ich vor dem Problem: stell ich das Buch bei den Sach- oder bei den Satirebüchern ab) und die Heizleisten aus der Vorauswahl gestrichen. Wenn ich den "Meister" richtig verstanden habe und dem scheint so zu sein, denn das Wirkprinzip wird im Forum bestätigt, wird durch hohe VL Temp Konvektion erzeugt, die Wände erwärmt, die dann diese Wärme als Strahlungswärme ... Im Falle des Herrn Stoll wird aber demnach dieses Wirkprinzip m.E. nicht (oder fast nicht) zur Anwendung gebracht. 40 ° VL temp bei 3 °AT bei seiner Heizung spricht in erster Linie mal für den niedrigen Energiebedarf seines Hauses. Stimmt mein Gedankenansatz? Wir haben uns damals (nachdem geklärt war: warum funktionieren einige Fußbodenheizung hervorragend, andere überhaupt nicht) für die Fußbodenheizung entschieden, denn wir wollten Strahlungswärme (von Unten! von der Seite ist aber auch OK), und diese nicht über einen Umweg. -
Es wird von Lieferanten z.T. behauptet,
dass Heizleisten in USA verbreiteter wären als bei uns. Wer weiß, wie die in USA überhaupt heißen? Ich habe bei der Internet-Suche bisher nichts herausgefunden. -
heatbord aus Amerika
Sind teilweise auch echte Strahlbandheizungen ohne Lamellen! Ähnlich dem Climapaneel, das hat aber noch ein paar "Kühlrippen ". Ich denke auch das für moderne Häuser eine Niedertemperaturflächenheizung das geeignetere ist. Ich fahre heute z.B. meine beheizte Bodenplatte (Eurogrund) mit 28 Grad C Vorlauf und 23 Grad Rücklauf und sitze im Unterhemd vorm Computer : _) ). -
Ich gestehe jedem zu, dass er sein Heizsystem bzw. das Heizsystem X für das Beste hält
vor allem bin ich da auch vielzusehr Laie, um hier über andere Techniken mitreden zu können. Insofern werden Sie von mir auch nie Aussagen hören, dass meine Sockelleistenheizung das Nonplusultra ist und alles andere in den Schatten stellt. Trotzdem habe ich sie nach reiflicher Überlegung der Alternative Wandheizung vorgezogen. Nur: Die ursprüngliche Frage bezog sich auf die Staubthematik, und da dürfen Sie mir ruhig abnehmen, dass dies bei unserem Heizleistensystem kein Problem darstellt. Wahrscheinlich muss man hier bei den einzelnen Systemen differenzieren. -
Konvektion bleibt Konvektion
und damit ist die Staubverwirbelung da, sie ist bei optimaler Dämmung des Hauses (und zudem möglicherweise auch recht staubarmer Umgebung) wie bei Herrn Stoll mit einer sehr niedrigen Heizungs-Vorlauf von 40 Grad sehr gering aber sie steigt, je höher die Vorlauftemperatur wird und kann dann ganz erheblich werden. Ich kann mich an recht trocken - "staubige" Klimazonen in ssolcherart beheizten Räumen erinnnern. Meine Empfehlung: FB- und/oder Wandheizung. -
Und was wäre dann die Alternative in einem Neubau?
H. Jahnb, Sie hatten geschrieben, dass für einen Neubau es andere Alternativen als Heizleisten gibt.
Nun, wir sind zwar gerade kurz vor dem Baubeginn, aber die Heizung ist noch offen (zumindest die "Wärmeabgabeteile".). Pellets ist jetzt fast sicher.
Wir überlegen gerade die Paradigma Heizleisten mit dem "Netzrohr" einzubauen. Dies sind zwar einiges "größer" als andere Systeme, dafür auch mit mehr Heizleistung. Und dann werden es wohl auch weniger Meter sein. Und damit auch nicht teuerer.
Also was gibt es noch? Fußbodenheizung wollen wir nicht (u.a. wg. Holzhaus und Bodenaufbau) ), Wandheizung auch nicht. Heizkörper nur ggf. im Bad/Küche wg. Platz. Damit bleibt eigentlich nur Heizleisten. Beheizte Bodenplatte geht auch nicht, da Keller. -
WANPAN gibt es noch. Die hat nur das Rohr, ohne Lamellen
und soll wohl in Dänemark entwickelt worden sein. Vertrieb über Saturn in Stuttgart. Wollte wohl Eisenschink auch haben, gab aber Probleme. Daher hat der jetzt wohl Lamellen. Kann aber diese Aussage nicht bestätigen. Wurde mir nur so gesagt.
Das Prinzip ist dort wohl, dass nur das Rohr die Wärme abgibt. Muss aber laut Prospekt dann an allen Wänden sein, damit es eine Wärmehülle gibt. Umgerechnet auf meine Fläche ist das auch kein Schnäppchen. Mal schauen. Dies einfach zur Ergänzung -
Alternative zu Heizleisten -- > da sollten wir mal eine neue Runde eröffen!
Und nicht unter dem Thema Staub und Heizleisten, sondern unter den dem Thema Niedertemperaturflächenheizung. Warum sollen den bei Ihnrem BVAbk. Herr Ostertag die Kellerdecke nicht gedämmt und beheizt werden können. Da ist ein bisschen Gehirnschamlz des Heizungs u. Energie-Planers gefragt, der ja scheinbar bei den meisten Einfamilienhaus eingespart wird. Auch in einem Holzhaus kann ich eine Mittelwand z.B. massiv ausfachen mit eingeputzter Wandheizung versehen und so eine angenehme Strahlungswärme erzeugen und noch einen Puffereffekt erzielen. Wandheizung hinter Gipskarton oder Holzverkleidung gibt es auch. Das sollte aber schon alles klar sein bevor das Haus produziert und aufgebaut wird. Ein Haus bauen die meisten Leute nur einmal, das ist kein Experimentierbaukasten! -
Schwindende Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile)?
Erst mal eins vorweg: Mit zunehmend besserer Isolierung der Häuser werden die Unterschiede zwischen den Heizsystemen immer kleiner. Daher können die (schrumpfenden) Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) immer entspannter diskutieren werden; Kosten und Ästhetik gewinnen an Gewicht.
Warum? Beispiel Staubaufwirbelung durch Luftzirkulation: Je kleiner die nötige Heizleistung ist, desto schwächer ist die Luftzirkulation, und desto kleiner werden die Unterschiede zwischen den verschiedenen Zirkulationsarten.
Beispiel Luft/Wandheizung: Im Grenzfall eines perfekt isolierten Hauses gleichen sich Wand- und Lufttemperatur (Wandtemperatur, Lufttemperatur) einander an. Eine Wandheizung mit einer (Strahlungs-) Temperatur von 25 Grad würde über kurz oder lang auch die Luft auf 25 Grad erwärmen. Genauso würde eine Luftheizung mit einer Lufttemperatur von 25 Grad auch die Wand auf 25 Grad erwärmen.
Beispiel zu warme Füße durch Fußbodenheizung: Je kleiner die Heizleistung, desto kleiner ist auch dieser Effekt.
In abgeschwächter Form bleiben die diversen Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) natürlich bestehen. Eine Heizleistenheizung hilft also, die Luftgeschwindigkeit zu minimieren. Natürlich sind Heizleisten kleine Konvektoren, die die Wand indirekt über an der Wand aufsteigende Warmluft temperieren. Trotzdem ist durch die Verteilung über die ganze Wandlänge die Luftgeschwindigkeit viel kleiner als sie es bei einem einzigem großen Konvektorheizkörper unterm Fenster wäre.
Frau Haun: Bevor wir aneinander vorbeireden, eine Fragen: Hatte die Bekannte im Büro wirklich Heizleisten? Oder handelte es sich um einen dieser kompakten, sehr heiß betriebenen Bodenkonvektoren (z.B. 1 m lang, Querschnitt 20 cm x 20 cm)? Und, wie oben beschrieben, viel hängt auch vom Haus ab. Neubau, Altbau mit 10 oder 20 l Ölverbrauch pro Jahr und Quadratmeter, Fensterart, etc.
Herr Jahn, Tipp (damit wir auch ohne DSL in den Genuss von langen Antworten kommen): offline schreiben, und später mittels copy+paste in die entsprechende Eingabebox im Forum kopieren, oder offline in die Eingabebox tippen, und nur zum Abschicken online gehen. 🙂
Herr Spandauer: In Nordamerika heißt Heizleistenheizung "baseboard heating", ist offenbar neben Klimaanlage (für Heizung und Kühlung) das gängige System, siehe Link unten.
Herr Ostertag, bei weniger Meter Heizleiste mit mehr Heizleistung evtl. auch daran denken, dass das wieder mehr in Richtung normaler Konvektor geht. Wanpan kenne ich noch nicht. Wo gibt es denn den Prospekt (wurde online nicht fündig, bzw. Ich fand nur die Adresse Elpan/Wanpan Varmesystem ApS, Egestubben 16,5270 Odense N, Tlf: 63181560, Fax: 63181599)? Was kostet der Meter? Ist die Heizleistung angegeben? -
WANPAN über Fa. Saturn in Stuttgart
Danke H. Lange. Den Link hatte ich gesucht aber nicht gefunden. Habe dafür einen Vertrieb in der Schweiz gefunden. Dort habe ich auch Prospekt bekommen (aber das gleiche wie von Saturn). Fa. Saturn in Stuttgart-Weilimdorf. 0711 13 81 25 0 (laut Teleauskunft). Gespräch im Telefon war gut. Habe aber noch kein Angebot. Daher auch keine Preise. Fragen Sie einfach mal an. -
Wer hat WANPAN, wer andere Systeme
Guten Tag, Forumsteilnehmer.
Diese WANPAN Sockelheizung habe ich mir angesehen. Eine Erwärumg der Wand ist hier nicht notwendig, da die ganze Verblendung (15 cm hoch, 2,5 cm tief) aus Aluminium mit Kupferrohr besteht und somit zu 90 % als Raumstrahlung funktioniert. Das System gefällt mir. Nun meine Frage. Wer hat Erfahrung damit, sprich bereits installiert. Ist es möglich, die Aluminium-Verblendung nachträglich mit Holz zu verkleiden. Hat dies schon jemand versucht? Kennt jemand den dänischem Anbieter oder ist jemand mit diesem schon in Kontakt getreten?
Wer hat bereits Erfahrung mit Lammellenrohren gemacht, wer mit Drachtgeflechten. Welches System ist hier besser. -
Schauen Sie mal unter https://www.variotherm.com/de/ bzw. Frage 7 (Antworten)
ich beheize mein Haus mit einer Variotherm Heizleistenheizung und habe damit nur positive Erfahrungen gemacht.
Interne Fundstellen
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