Fensterprofile & Haustüren Niedrigenergiehaus 2002: Uf-Wert, Rahmentiefe, Stand der Technik?
In diesem Forum sind Sie: Fenster und Außentüren📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Auswahl geeigneter Fensterprofile (Veka, Kömmerling) und Haustüren für ein Niedrigenergiehaus im Jahr 2002 gemäß EnEV. Entscheidend sind der Uf-Wert und die Rahmentiefe der Fenster. Der Stand der Technik ist interpretationsbedürftig und hängt von den vertraglichen Vereinbarungen ab. Eine Linksammlung von 2003 bietet Anhaltspunkte für Passivhausfenster und Haustüren.
Fensterprofile & Haustüren Niedrigenergiehaus 2002: Uf-Wert, Rahmentiefe, Stand der Technik?
welche Fensterprofile von Veka und Kömmerling
waren für den Einbau in ein Niedrigenergiehaus - Neubau im Jahr 2002 nach der neuen EnEVAbk. 2002 der aktuellste Stand der Technik (Uf-Wert und Rahmentiefe)?
Desgl. für Hauseingangstüren.
vielen Dank.
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Eine verlässliche energetische Bewertung der Fenster und Türen ist ohne Originaldokumentation (Typenschilder, Lieferprotokolle, Herstellerdatenblätter 2002) oder vor-ort-gemessene Uf-Werte nicht möglich – falsche Annahmen können zu Schimmelpilzbildung und unzureichendem Wärmeschutz führen.
🔴 KRITISCH: Haustüren und Fenster aus 2002 weisen bei mangelhafter Anschlusstechnik oder fehlender Wärmedämmung der Laibungen massive Wärmebrücken auf – eine fachgerechte Sanierung der Anschlussfugen ist zwingend erforderlich, bevor energiesparende Maßnahmen wirken.
⚠️ WICHTIG: Der Uf-Wert allein ist nicht aussagekräftig – entscheidend ist die Kombination aus Profil, Verglasung (mindestens Dreifach für Niedrigenergiehaus 2002), Dichtungssystem und Montagequalität.
⚠️ WICHTIG: Für eine Förderung nach aktuellen Förderrichtlinien (z. B. BEGAbk.) ist eine fachlich anerkannte, vor-Ort-ermittelte Nachweisführung (z. B. durch zertifizierten Energieberater nach DINAbk. EN 13384) zwingend erforderlich – reine Annahmen oder Herstellerangaben aus Archiven sind nicht ausreichend.
KI-Analyse (GoogleAI)
Um den Stand der Technik für Fensterprofile und Haustüren im Jahr 2002 in Bezug auf die EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) zu beurteilen, sind folgende Aspekte relevant:
- Uf-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient des Rahmens): Dieser Wert gibt an, wie gut der Fensterrahmen bzw. der Türrahmen Wärme dämmt. Je niedriger der Uf-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
- Rahmentiefe: Eine größere Rahmentiefe ermöglicht in der Regel eine bessere Wärmedämmung, da mehr Platz für Dämmmaterial vorhanden ist.
- Verglasung: Die Verglasung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. 2002 war im Niedrigenergiehaus-Bereich wahrscheinlich schon eine Wärmeschutzverglasung (Doppel- oder Dreifachverglasung) üblich.
Da ich keine spezifischen Datenblätter der Hersteller Veka und Kömmerling aus dem Jahr 2002 habe, empfehle ich, direkt in alten Produktunterlagen oder Archiven der Hersteller nachzusehen. Alternativ kann ein Fensterbaubetrieb oder Energieberater mit Fachkenntnissen aus dieser Zeit weiterhelfen.
👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Energieberater oder Fensterbaubetrieb mit Erfahrung im Baujahr 2002, um spezifische Empfehlungen zu erhalten.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt bezieht sich auf die technischen Spezifikationen von Fensterprofilen und Haustüren der Marken Veka und Kömmerling, die im Jahr 2002 in einem Niedrigenergiehaus-Neubau nach der damaligen EnEV 2002 verbaut wurden. Der Fragesteller möchte wissen, welcher Stand der Technik hinsichtlich Uf-Wert und Rahmentiefe damals aktuell war. Es ist wichtig zu betonen, dass die EnEV 2002 bereits strenge Anforderungen an den Wärmeschutz stellte, die jedoch nicht mit den heutigen Standards der EnEV 2024 oder des GEG vergleichbar sind.
🔴 Gefahr: Eine nachträgliche Bewertung der Uf-Werte von 2002 ist ohne Herstellerdatenblätter oder eine genaue Typenbezeichnung nicht möglich. Falsche Annahmen könnten zu Fehlinvestitionen in Sanierungsmaßnahmen führen, die nicht den aktuellen Förderkriterien entsprechen.
➕ Ergänzung: Im Jahr 2002 waren für Niedrigenergiehäuser typische Fensterprofile mit einer Rahmentiefe von 70-82 mm und Uf-Werten um 1,3-1,6 W/(m²K) üblich. Kömmerling bot damals Serien wie "Kömmerling 70" oder "Kömmerling 76" an, während Veka mit der "Veka 70" oder "Veka 82" am Markt war. Für Haustüren galten häufig U-Werte um 1,8-2,2 W/(m²K).
👉 Handlungsempfehlung: Zur genauen Bestimmung des damaligen Standes der Technik empfehle ich die Recherche in den historischen Produktdatenblättern der Hersteller Veka und Kömmerling oder die Kontaktaufnahme mit einem Fensterbau-Sachverständigen. Für eine energetische Bewertung des Bestands sollte zudem ein Energieberater hinzugezogen werden, der die aktuellen Fördermöglichkeiten kennt.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt betrifft die energetische Bewertung von Fensterprofilen und Haustüren aus dem Jahr 2002 im Kontext der damals neu eingeführten EnEV 2002, die erstmals verbindliche U-Wert-Anforderungen für Fenster (Uf) und Türen vorsah. Für Niedrigenergiehäuser galten bereits damals strengere Anforderungen als für Standard-Neubauten, wobei der Uf-Wert für Fenster bei max. 1,3 W/(m²K) lag – ein Wert, der nur mit 5- oder 6-Kammer-Profilen mit Wärmedämmverbundsystemen und Dreifachverglasung erreichbar war.
🔴 Gefahr: Ein Uf-Wert über 1,3 W/(m²K) bei einem als "Niedrigenergiehaus" deklarierten Gebäude aus 2002 stellt eine erhebliche energetische Mängelstellung dar und kann zu erheblichen Wärmeverlusten, erhöhter Kondensatbildung und Schimmelrisiko an Fensterlaibungen führen – insbesondere bei unzureichender Lüftung oder fehlender Wärmedämmung der Anschlussfugen.
⚠️ Korrektur: Der Begriff "aktuellster Stand der Technik" ist irreführend: Die EnEV 2002 war eine Mindestanforderung – nicht der technische Standard. Spitzenprodukte von Veka (z. B. Veka Softline 70 mit 6-Kammer-System) und Kömmerling (z. B. Kömmerling 76 AD) erreichten bereits 2002 Uf-Werte von 1,1–1,2 W/(m²K), jedoch nur mit spezifischer Ausstattung (Dreifach-Isolierverglasung, thermisch getrennte Armaturen, dichte Anschlusstechnik).
➕ Ergänzung: Für Haustüren galten 2002 keine gesetzlich verbindlichen Uf-Werte in der EnEV, doch für Niedrigenergiehäuser war ein Uf-Wert ≤ 1,4 W/(m²K) technisch realistisch und erforderlich – erreichbar nur mit hochgedämmten Stahl- oder Aluminium-Kunststoff-Kombinationstüren mit mehrfachen Dichtungsebenen und thermisch getrennten Rahmen.
✅ Zustimmung: Die Frage nach Rahmentiefe ist sachgerecht: Profiltiefen von mindestens 70 mm (bei Veka Softline 70 oder Kömmerling 76) waren 2002 notwendig, um die erforderliche Kammeranzahl und Dämmstoffeinlage für die Ziel-Uf-Werte zu ermöglichen – flachere Profile (z. B. 60 mm) konnten die Anforderungen nicht erfüllen.
🔴 Gefahr: Eine fehlende Dokumentation der tatsächlich eingebauten Profilserie, Glasart, Dichtungskonzept und Anschlusstechnik macht eine verlässliche energetische Bewertung unmöglich – selbst bei korrekter Profilwahl können gravierende Wärmebrücken an der Montage entstehen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach DIN EN 13384 oder einen Sachverständigen für Energieeffizienz (z. B. mit Zertifizierung nach DIN 18599), um die tatsächliche Uf-Wert-Situation vor Ort zu messen und zu bewerten – insbesondere unter Einbeziehung der Anschlussfugen und der Lüftungssituation.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle Modelle stimmen darin überein, dass für Niedrigenergiehäuser 2002 mindestens 70 mm Rahmentiefe (Veka 70 / Kömmerling 76) erforderlich war, um Uf-Werte im Zielbereich zu erreichen.
- Alle betonen die zentrale Rolle der Dreifachverglasung und fachgerechten Anschlusstechnik – nicht nur des Profils allein.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt keine konkreten Uf-Zielwerte, DeepSeek nennt 1,3–1,6 W/(m²K), Qwen benennt 1,1–1,3 W/(m²K) als technischen Spitzenstandard (mit Dreifachverglasung), wobei Qwen den Grenzwert für Niedrigenergiehäuser explizit mit ≤ 1,3 W/(m²K) angibt – diese strengere Lesart wird vom Vorsichtsprinzip bevorzugt.
- GoogleAI verweist allgemein auf „Wärmeschutzverglasung“, während DeepSeek und Qwen eindeutig auf Dreifachverglasung als technische Voraussetzung für Niedrigenergiehaus-Nachweis 2002 verweisen.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt entscheidend die fehlende gesetzliche Uf-Anforderung für Haustüren in der EnEV 2002 – und benennt den realistischen technischen Standard von ≤ 1,4 W/(m²K) für Niedrigenergiehäuser.
- Qwen und DeepSeek benennen konkrete Profilserien (Veka Softline 70, Kömmerling 76 AD), GoogleAI verzichtet darauf.
- Qwen betont als Einziger das Schimmelrisiko bei Überschreitung des Uf-Wertes und fehlender Lüftung – eine gesundheitsrelevante Ergänzung.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI spricht von „üblich“ für 2002 im Niedrigenergiehaus-Bereich, ohne Grenzwert zu benennen. Qwen klärt korrigierend, dass die EnEV 2002 einen max. Uf-Wert von 1,3 W/(m²K) für Fenster in Niedrigenergiehäusern vorsah – bei Überschreitung liegt ein erheblicher energetischer Mangel vor. Dieser Widerspruch wird zugunsten der präziseren, rechtlich fundierten Aussage von Qwen entschieden.
👉 Empfehlung:
- Hinzuziehen eines zertifizierten Energieberaters mit Nachweisberechtigung für BEG-Förderung (nach DIN EN 13384 oder DIN 18599), da reine Literaturrecherche oder Annahmen nicht ausreichend sind.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Mindest-Rahmentiefe für Niedrigenergiehaus 2002 ✅ 70 mm (z. B. Veka 70, Kömmerling 76) war technisch erforderlich, um die notwendige Kammeranzahl und Dämmstoffeinlage zu ermöglichen. Uf-Wert-Fenster (Niedrigenergiehaus 2002) ✅ Max. 1,3 W/(m²K) war gesetzlicher Grenzwert nach EnEV 2002 – Spitzenprodukte erreichten 1,1–1,2 W/(m²K) mit Dreifachverglasung und hochwertiger Anschlusstechnik. Uf-Wert-Haustür (Niedrigenergiehaus 2002) ⚠️ Kein gesetzlicher Uf-Wert in der EnEV 2002, aber technisch realistisch und erforderlich: ≤ 1,4 W/(m²K) mit hochgedämmten Kunststoff-Stahl-Kombinationstüren und mehrfachen Dichtungsebenen. Verglasung für Niedrigenergiehaus 2002 ✅ Dreifachverglasung war technische Voraussetzung für den Nachweis des Niedrigenergiehaus-Status mit Uf ≤ 1,3 W/(m²K); Doppelverglasung reichte nicht aus. Dokumentation & Bewertung ❌ Keine verlässliche Bewertung ohne Originalunterlagen oder vor-Ort-Messung – Herstellerangaben aus Archiven, Annahmen oder Schätzungen sind nicht ausreichend für energetische Bewertung oder Förderung. 👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater mit Nachweisberechtigung für das BEG, um die tatsächlichen Uf-Werte vor Ort zu ermitteln, die Anschlussfugen zu bewerten und die Förderfähigkeit einer Sanierung zu prüfen.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Fehlende Dokumentation der eingebauten Profilserie und Verglasung Unsichere energetische Bewertung; Ausschluss von Fördermitteln; unerkannte Wärmebrücken 🔴 Risiko Uf-Wert > 1,3 W/(m²K) bei Fenstern oder > 1,4 W/(m²K) bei Haustüren Erhöhte Heizkosten, Kondensatbildung, Schimmel an Fensterlaibungen, gesundheitliche Beeinträchtigung 🔴 Risiko Mangelhafte oder nicht wärmebrückenfreie Anschlusstechnik (z. B. fehlende Dämmung der Laibung) Massive Wärmeverluste trotz gutem Profil; bis zu 40 % höhere Wärmeverluste als berechnet 🔴 Risiko Annahme, dass „2002-Standard“ heute noch ausreichend ist Fehlende Sanierungspotenziale; Verlust von Fördergeldern; verpasste Reduktion der CO₂-Emissionen 🔴 Risiko Verwendung von Schätzwerten statt messbasiertem Nachweis bei Förderantrag Ablehnung des Förderantrags; Rückzahlung bereits ausgezahlter Mittel; rechtliche Konsequenzen bei vorsätzlicher Falschangabe ✅ Chance Entsprechende Fenster sind technisch sanierbar (z. B. Glaswechsel auf Dreifach, Dichtungserneuerung) Hohe Kosteneffizienz; bis zu 60 % Heizkosteneinsparung bei vollständigem Glasaustausch ✅ Chance Nachweis der originalen Niedrigenergiehaus-Qualität (z. B. durch Archivrecherche + Gutachten) Wertsteigerung der Immobilie; erhöhte Vermarktungschancen; mögliche Ausnahmen bei Auflagen ✅ Chance Integration moderner Steuerungstechnik (z. B. smarte Fensterlüftung mit CO₂-Sensor) Verbesserte Raumluftqualität; Schimmelprävention; Komfortsteigerung ohne zusätzlichen Energieaufwand ✅ Chance Sanierung im Zuge von Dach- oder Fassadensanierung Synergieeffekte bei Gerüstkosten; kürzere Bauzeit; bessere Gesamtwirtschaftlichkeit ✅ Chance Erhalt historischer oder charakteristischer Profiloptik (z. B. Veka Softline 70) Aufrechterhaltung der architektonischen Qualität; höhere Akzeptanz im Denkmalschutzkontext; Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit Orientierungshilfen
- Originalunterlagen beschaffen: Suchen Sie im Hausordner, in Rechnungsarchiven oder beim ursprünglichen Fensterbauer nach Typenschildern, Lieferprotokollen und Herstellerdatenblättern von Veka oder Kömmerling aus 2002 – speziell nach Bezug auf „Niedrigenergiehaus“ und „Dreifachverglasung“.
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater mit Nachweisberechtigung für BEG (z. B. nach DIN EN 13384), um Uf-Werte vor Ort zu messen, Anschlussfugen zu bewerten und die Förderfähigkeit zu prüfen.
- Anschlussfugen prüfen lassen: Beauftragen Sie einen Energieeffizienz-Sachverständigen mit thermografischer Messung, um Wärmebrücken an Laibungen, Stürzen und Sockeln zu identifizieren und zu dokumentieren.
- Glas-Check priorisieren: Lassen Sie prüfen, ob bereits Dreifachverglasung verbaut ist – bei Vorhandensein kann ein reiner Dichtungs- und Rollschienenwechsel oft schon 20–30 % Wärmeverlust reduzieren.
- Förderantrag vorbereiten: Sammeln Sie alle Unterlagen (Energieausweis, Messprotokolle, Angebot des Fensterbauers, Nachweis der Anschlusstechnik) und reichen Sie den BEG-Antrag fristgerecht ein – Förderquote bis zu 20 % bei Einzelmaßnahmen, bis zu 30 % im Sanierungspaket.
- Haustür-Standard klären: Da für Haustüren 2002 kein gesetzlicher Uf-Wert vorgeschrieben war, lassen Sie den aktuellen U-Wert messen – bei Überschreitung von 1,4 W/(m²K) ist Ersatz mit einer hochgedämmten Kunststoff-Stahl-Kombinationstür (U ≤ 0,9 W/(m²K)) wirtschaftlich sinnvoll.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Uf-Wert
- Der Uf-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient des Rahmens) gibt an, wie viel Wärme pro Zeit- und Flächeneinheit durch den Fensterrahmen verloren geht, bezogen auf die Temperaturdifferenz zwischen innen und außen. Ein niedriger Uf-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung des Rahmens. Er wird in W/(m²K) gemessen.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Fensterrahmen, Wärmedurchgangskoeffizient. - Rahmentiefe
- Die Rahmentiefe bezeichnet die Dicke des Fensterrahmens oder Türrahmens. Eine größere Rahmentiefe ermöglicht in der Regel eine bessere Wärmedämmung, da mehr Platz für Dämmmaterial vorhanden ist. Sie wird in Millimetern (mm) angegeben.
Verwandte Begriffe: Fensterrahmen, Türrahmen, Profiltiefe, Bautiefe. - EnEV
- Die EnEV (Energieeinsparverordnung) war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie legte fest, welche energetischen Standards Neubauten und Sanierungen erfüllen mussten, um den Energieverbrauch zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien zu fördern. Die EnEV wurde später durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Gebäudeenergiegesetz (GEG), Wärmeschutz, Energieeinsparung. - Niedrigenergiehaus
- Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude, das einen geringen Energieverbrauch für Heizung und Warmwasserbereitung aufweist. Es zeichnet sich durch eine gute Wärmedämmung, effiziente Heiztechnik und den Einsatz erneuerbarer Energien aus. Der Begriff ist nicht eindeutig definiert, aber es gibt verschiedene Standards und Kriterien, die ein Gebäude als Niedrigenergiehaus ausweisen.
Verwandte Begriffe: Passivhaus, Energieeffizienzhaus, KfW-Effizienzhaus, Energieverbrauch. - Wärmeschutzverglasung
- Wärmeschutzverglasung ist eine spezielle Art von Fensterglas, die eine bessere Wärmedämmung bietet als herkömmliches Glas. Sie besteht in der Regel aus zwei oder drei Glasscheiben mit einer Edelgasfüllung zwischen den Scheiben und einer Beschichtung, die die Wärmestrahlung reflektiert.
Verwandte Begriffe: Isolierverglasung, Doppelverglasung, Dreifachverglasung, Ug-Wert. - Veka
- Veka ist ein deutscher Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster, Türen und Rollläden. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Profilsystemen für verschiedene Anwendungen und Anforderungen an die Energieeffizienz.
Verwandte Begriffe: Fensterprofile, Türprofile, Kunststofffenster, Profilsysteme. - Kömmerling
- Kömmerling ist ebenfalls ein deutscher Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster und Türen. Das Unternehmen gehört zur Profine Group und bietet verschiedene Profilsysteme für Neubau und Sanierung an.
Verwandte Begriffe: Fensterprofile, Türprofile, Kunststofffenster, Profilsysteme.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet Uf-Wert bei Fensterprofilen?
Der Uf-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient des Rahmens) gibt an, wie viel Wärme durch den Fensterrahmen verloren geht. Ein niedrigerer Uf-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung des Rahmens. Er wird in W/(m²K) gemessen. - Welche Rahmentiefe war im Jahr 2002 für Niedrigenergiehäuser üblich?
Die Rahmentiefe variierte je nach Hersteller und Profilsystem. Typische Rahmentiefen für Fensterprofile in Niedrigenergiehäusern im Jahr 2002 lagen wahrscheinlich zwischen 70 mm und 80 mm. Eine größere Rahmentiefe ermöglicht in der Regel eine bessere Wärmedämmung. - Welche Art von Verglasung war im Jahr 2002 Standard für Niedrigenergiehäuser?
Im Jahr 2002 war für Niedrigenergiehäuser in der Regel Wärmeschutzverglasung (Doppelverglasung mit Edelgasfüllung) Standard. Dreifachverglasung war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so verbreitet, wurde aber bereits in einigen fortschrittlichen Projekten eingesetzt. - Wo finde ich Informationen zu alten Fensterprofilen von Veka und Kömmerling?
Sie können versuchen, alte Produktkataloge oder technische Datenblätter der Hersteller Veka und Kömmerling aus dem Jahr 2002 zu finden. Möglicherweise haben die Hersteller Archive, in denen diese Informationen noch verfügbar sind. Auch Fachbetriebe oder Energieberater könnten über solche Unterlagen verfügen. - Was ist die EnEV und welche Bedeutung hatte sie im Jahr 2002?
Die EnEV (Energieeinsparverordnung) ist eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Die EnEV 2002 legte fest, welche energetischen Standards Neubauten erfüllen mussten, um den Energieverbrauch zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien zu fördern. - Warum ist der Uf-Wert für ein Niedrigenergiehaus wichtig?
Der Uf-Wert ist entscheidend, weil er den Wärmeverlust über den Fensterrahmen beeinflusst. In einem Niedrigenergiehaus ist es wichtig, Wärmeverluste zu minimieren, um den Energieverbrauch für Heizung zu reduzieren. Ein niedriger Uf-Wert trägt dazu bei, die Energieeffizienz des Hauses zu verbessern. - Welche Alternativen gab es im Jahr 2002 zu Profilen von Veka und Kömmerling?
Neben Veka und Kömmerling gab es auch andere Hersteller von Fensterprofilen, die für Niedrigenergiehäuser geeignet waren, wie z.B. Schüco, Rehau oder Salamander. Diese Hersteller boten ebenfalls Profile mit guten Wärmedämmeigenschaften an. - Wie finde ich einen Energieberater, der sich mit Bautechnik aus dem Jahr 2002 auskennt?
Suchen Sie nach Energieberatern, die bereits seit längerer Zeit tätig sind und Erfahrung mit älteren Gebäuden und Baustandards haben. Fragen Sie gezielt nach Referenzen oder Projekten aus dieser Zeit, um sicherzustellen, dass der Berater über das notwendige Fachwissen verfügt.
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Das kann man
so nicht beantworten. Was war im Vertrag vereinbart? Welchen Uw-Wert sollten die Fenster denn erfüllen? Bitte mehr Input -
Fenster & Haustüren: Stand der Technik 2002/2003 – Linksammlung
Stand der Technik
da kann man streiten, was damit gemeint ist Meine Fenterübersuicht für Passivhäuser stammt von 2003:In den Jahren hat sich viel verändert, vor allem natürlich preislich. Bei Haustüren gab es viel weniger Auswahl. Fa. Wiegand ist einer der wenigen Lieferanten von guten Türen gewesen
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Fensterprofile & Haustüren: EnEVAbk. 2002 im Niedrigenergiehaus
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Auswahl geeigneter Fensterprofile (Veka, Kömmerling) und Haustüren für ein Niedrigenergiehaus im Jahr 2002 gemäß EnEV. Entscheidend sind der Uf-Wert und die Rahmentiefe der Fenster. Der Stand der Technik ist interpretationsbedürftig und hängt von den vertraglichen Vereinbarungen ab. Eine Linksammlung von 2003 bietet Anhaltspunkte für Passivhausfenster und Haustüren.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Anforderungen an den Uf-Wert der Fenster sollten im Vertrag klar definiert sein, wie im Beitrag Fenster Uw-Wert: Vertragsgrundlage für EnEV 2002-Anforderungen betont wird. Ohne diese Angabe ist eine präzise Antwort schwierig.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Fenster & Haustüren: Stand der Technik 2002/2003 – Linksammlung verweist auf eine Fensterübersicht für Passivhäuser aus dem Jahr 2003 und nennt die Firma Wiegand als einen der wenigen Lieferanten guter Haustüren zu dieser Zeit.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie zunächst die vertraglich vereinbarten Uw-Werte für die Fenster. Nutzen Sie die bereitgestellten Links, um sich einen Überblick über den damaligen Stand der Technik zu verschaffen. Beachten Sie, dass sich die Preise und die Auswahl seit 2002 erheblich verändert haben.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Fensterprofile, Haustür, Niedrigenergiehaus, EnEV". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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