Kindgerechtes Bauen: Tipps, Erfahrungen & Checkliste für sicheres Wohnen?
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Kindgerechtes Bauen: Tipps, Erfahrungen & Checkliste für sicheres Wohnen?

Foto von Helmuth Plecker

Ich beschäftige mich schon seit längerer Zeit mit diesem Thema und habe auch schon einiges an Literatur durchgearbeitet. Nun möchte ich auch mal von der Front Erfahrungen, Anregungen und Wünsche sowie Vorschläge sehen. Danke!
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie sich mit dem Thema kindgerechtes Bauen auseinandersetzen und Erfahrungen austauschen möchten. Hier sind einige Tipps und Anregungen, die ich Ihnen geben kann:

    • Sicherheit: Achten Sie auf abgerundete Ecken und Kanten, kindersichere Steckdosen und Treppenschutzgitter.
    • Schadstofffreie Materialien: Verwenden Sie Farben, Lacke und Baumaterialien, die frei von Schadstoffen sind.
    • Anpassungsfähigkeit: Planen Sie Räume, die sich flexibel an die Bedürfnisse der Kinder anpassen lassen, z.B. durch modulare Möbel.
    • Bewegungsfreiheit: Schaffen Sie ausreichend Platz zum Spielen und Toben, sowohl drinnen als auch draußen.
    • Natürliches Licht: Sorgen Sie für helle Räume mit viel Tageslicht, um das Wohlbefinden der Kinder zu fördern.

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie eine Checkliste mit allen wichtigen Aspekten des kindgerechten Bauens und arbeiten Sie diese Punkt für Punkt ab.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schadstofffreie Materialien
    Materialien, die keine gesundheitsschädlichen Stoffe abgeben. Dazu gehören beispielsweise Naturfarben, Massivholz und Lehmputz.
    Verwandte Begriffe: VOC, Emissionen, Wohngifte
    Kindersichere Steckdosen
    Steckdosen mit einem integrierten Schutzmechanismus, der verhindert, dass Kinder Gegenstände in die Öffnungen stecken können.
    Verwandte Begriffe: Berührungsschutz, Stromschlag, Sicherheitstechnik
    Treppenschutzgitter
    Ein Gitter, das an Treppen angebracht wird, um zu verhindern, dass Kinder die Treppe hinauf- oder hinunterfallen.
    Verwandte Begriffe: Absturzsicherung, Geländer, Sicherheit
    Abgerundete Ecken und Kanten
    Ecken und Kanten von Möbeln und anderen Gegenständen, die abgerundet sind, um Verletzungen zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Stoßschutz, Kantenschutz, Sicherheit
    Fallschutzmatten
    Matten aus weichem Material, die unter Spielgeräten oder Klettergerüsten platziert werden, um das Verletzungsrisiko bei Stürzen zu reduzieren.
    Verwandte Begriffe: Stoßdämpfung, Spielplatzsicherheit, Sicherheit
    Modulare Möbel
    Möbel, die aus einzelnen Elementen bestehen, die flexibel miteinander kombiniert und angepasst werden können.
    Verwandte Begriffe: Multifunktionsmöbel, Stauraum, Flexibilität
    Natürliches Licht
    Tageslicht, das durch Fenster in Innenräume gelangt. Es ist wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit von Kindern.
    Verwandte Begriffe: Beleuchtung, Tageslichtnutzung, Fenster

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Materialien sind für ein kindgerechtes Haus empfehlenswert?
      Ich empfehle natürliche und schadstofffreie Materialien wie Massivholz, Lehmputz und Naturfarben. Diese Materialien sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gesundheitlich unbedenklich für Kinder. Achten Sie auf entsprechende Zertifizierungen wie den Blauen Engel oder das natureplus-Siegel.
    2. Wie kann ich mein Haus kindersicher gestalten?
      Ich rate Ihnen, Steckdosensicherungen anzubringen, Treppenschutzgitter zu installieren und scharfe Kanten und Ecken zu polstern. Vermeiden Sie lose Teppiche, die Stolperfallen darstellen können, und sichern Sie Möbel, die umkippen könnten, an der Wand.
    3. Welche Rolle spielt die Beleuchtung im Kinderzimmer?
      Ich finde, dass eine gute Beleuchtung im Kinderzimmer sehr wichtig ist. Sie sollte sowohl hell genug zum Spielen und Lernen sein als auch eine gemütliche Atmosphäre zum Entspannen schaffen. Verwenden Sie dimmbare Lampen und achten Sie auf eine Kombination aus direkter und indirekter Beleuchtung.
    4. Wie kann ich den Garten kindgerecht gestalten?
      Ich empfehle Ihnen, einen sicheren Spielbereich mit weichem Untergrund anzulegen, z.B. mit Sand oder Fallschutzmatten. Pflanzen Sie ungiftige Pflanzen und schaffen Sie Möglichkeiten zum Klettern, Schaukeln und Buddeln. Ein kleiner Gemüsegarten kann Kindern die Natur näherbringen.
    5. Was ist bei der Auswahl von Spielzeug zu beachten?
      Ich rate Ihnen, auf die Sicherheit und Qualität des Spielzeugs zu achten. Vermeiden Sie Spielzeug mit verschluckbaren Kleinteilen und wählen Sie Materialien, die frei von Schadstoffen sind. Achten Sie auf Prüfsiegel wie das GS-Zeichen oder das CEAbk.-Zeichen.
    6. Wie kann ich die Akustik im Kinderzimmer verbessern?
      Ich empfehle Ihnen, schallabsorbierende Materialien wie Teppiche, Vorhänge und Akustikpaneele zu verwenden. Diese Materialien reduzieren den Schallpegel und sorgen für eine angenehmere Atmosphäre im Raum.
    7. Welche Farben eignen sich für ein Kinderzimmer?
      Ich finde, dass helle und freundliche Farben wie Gelb, Grün oder Blau gut geeignet sind. Vermeiden Sie zu grelle oder dunkle Farben, die Kinder überfordern oder ängstigen könnten. Achten Sie auf Farben, die frei von Schadstoffen und Lösungsmitteln sind.
    8. Wie kann ich Stauraum im Kinderzimmer schaffen?
      Ich rate Ihnen, multifunktionale Möbel zu verwenden, die Stauraum bieten, wie z.B. Betten mit Schubladen oder Regale mit Körben. Nutzen Sie den Platz unter dem Bett oder an den Wänden optimal aus.

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    • Schadstofffreie Kinderzimmermöbel
      Informationen über Möbel, die keine schädlichen Stoffe ausdünsten.
    • Lärmschutz im Kinderzimmer
      Maßnahmen zur Reduzierung von Lärmbelästigung im Kinderzimmer.
    • Kindgerechte Gartengestaltung
      Ideen für einen Garten, der die Bedürfnisse von Kindern berücksichtigt.
  2. Kinderzimmer-Planung: Allrum als flexible Spielfläche im DG

    Aus den Erfahrungen unserer Schwedenbauer ...
    Aus den Erfahrungen unserer Schwedenbauer berichte ich mal. Die Kinderzimmer werden eigentlich immer kleiner, so lange das Kind "klein" ist. Dafür bekommt es dann im Dachgeschoss den sogenannten Allrum als Spielwiese mit dazu. Will sagen, das Kind bekommt eine Rückzugsecke, die nicht übermäßig groß ist, dafür kann es sich auf einer größeren Fläche austoben. Im Allrum ist oft auch noch ein Arbeitsplatz mit untergebracht, sodass der Kontakt zur Familie nicht verloren geht. Küchen werden im Vergleich zum deutschen Durchschnittsbau immer relativ groß gebaut, quasi als erweiteter Kommunikationsraum. Die Zeiten der 6 m²-Küche sind vorbei. Ergänzung DGAbk.: Das ganze ändert sich eigentlich schlagartig, wenn die Kinder "größer" werden, also ins problematische Alter kommen. Dann sollen Sie möglichst weit weg von den Eltern untergebracht werden und die Zimmer müssten am besten eine Wohn und ein Schlafecke haben. Wie gesagt, Erfahrungen mit unseren Schweden-Bauherren, diese sind nicht ganz auf die "normale" Kundschaft zu übertragen.
  3. Treppensicherheit: Baurechtsleisten gegen Stufenzwischenraum-Unfälle

    Sicherheit bei Treppen
    In nur wenigen Bundesländern sind sogenannte Baurechtsleisten vorgeschrieben, die aber total emphelenswert sind, wenn die Treppe nicht als Volltreppe ausgebildet ist. Die leisten verkleinern den Stufenzwischenraum und verhindern damit Unfälle.
    Auf Anfrage werden sie von Treppenbauern angeboten z.B. Fuchs.
  4. Kindersicherung: Steckdosen, Treppen, Schubladen & Fenster

    Nochmal Ergänzung ...
    Nochmal Ergänzung natürlich alle Steckdosen kindergesichert. Treppen sowieso. Alle Schubladen/Schränke entweder abschließbar, oder mit Kindersicherung versehen. Fenster kindergesichert.
  5. Familienkonzept: Flexible Raumplanung im Dachgeschoss für Kinder

    Unser Konzept
    Allgemeingültige Lösungen gibt es nicht. Dafür sind die Strukturen in den Familien (Alter, Anzahl der Kinder, vielleicht noch Oma/Opa) zu unterschiedlich. Unser Neubaubaukonzept sieht wie folgt aus (Basis 2 Erw. + z.Z. 4,98 Kinder): 5 große Zimmer im Dachgeschoss; 1 x Schlafzimmer für Eltern, 3 x für die größeren Kiddies, 1 x Zimmer doppelt belegt mit den ganz "Kurzen". Wenn die Kleinsten 3-4 Jahre als sind, ziehen wir uns als Eltern zurück ins Erdgeschoss und machen im DGAbk. ein Raum frei. Das komplette Dachgeschoss gehört dann den Kids, jeder mit eigenem Zimmer (die Rückzugsmöglichkeit ist unbedingt notwendig) und einem Bad. Zieht der Älteste aus, dann wird das kleinste Zimmer als Küche umgebaut. Bei unserem kindergerechten Planung haben wir stets die Vermietbarkeit des Dachgeschosses im Auge, wenn alle Kinder aus dem Haus sind, bzw. ein Kind mit Familie
    im Dachgeschoss wohnen möchte. EGAbk. und DG sind durch Treppenhaus getrennt, momentan sehr "offen" gestaltet, später sauber abgetrennt. Den Kindern wird die "Zuständigkeit" für das Obergeschoss übertragen  -  mit allen Pflichten (Pflege usw.).
    Im EG wird zentral eine große Essdiele als Hauptkommunikations- und Spielplatz geplant. Insofern sind wir "Schweden-Bauherren" und können die Aussagen von MoRüBe inhaltlich voll unterstreichen.
    Was uns wichtig war/ist: Höhere Schallschutzanforderungen (wir denken schon jetzt an die 2x5 Brüllwürfel der Stereoanlagen der Kinder): Schwere Innenwände, Innentüren mit Bodendichtungen, Schallentkoppelte Deckenabhängungen im Bereich der Kehlbalken,
    schwere Fallrohre. Wir sehen pro Kinderzimmer ein Telefon- und SAT-Anschluss vor. Zusätzlich baue ich ein LAN auf, um die PC's zu vernetzen; ohne geht's heute (leider) nicht mehr.
  6. Finanzierbarkeit: Langfristige Planung für kindgerechte Umbauten

    Foto von

    Ich freue mich ...
    Ich freue mich über Ihre Gedanken und würde gerne weitere Meinungen und Erfahrungen kennenlernen. Herr Taschner, Sie haben da ein logisches Konzept, dass mich brennend interesSiert. Ein Haus, das mitlebt. Wie halten Sie denn die Finanzierbarkeit langfristig im Auge, ich denke daran, an die Umbaumaßnhamen zur Küche und so, Haben Sie die Finanzierung auch gleichzeitig so geplant, oder lassen Sie sich die RealiSierung der Maßnahmen offen?
  7. Umbau-Planung: Elektro & Wasser – Reserven für flexible Raumnutzung

    Na, ob das logisch ist ...
    weiß ich nicht, aber es ist ein Konzept, das unseren (familiären) Bedürfnissen und Tagesabläufen am nächsten kommt.
    Thema Finanzierung: Die Frage der Finanzierbarkeit stellt sich bei uns nicht (wem-auch-immer-sei-Dank), jedoch gucken auch wir auf jede Mark/jeden € und wägen Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) der Investitionen ab.
    Was den späteren Umbau anbelangt: Elektroinstallation in allen Räumen für eine späteren Wechsel der Raumnutzung vorbereitet, d.h. Reservestromkreise für Herd usw., z.T. in Leerrohrsystemen, einige UP-Leerdosen, alles soll schon drin sein. Wasserrohre und Entwässerung sollen schon verlegt sein, beide vorerst verschlossen, jedoch schnell "erreichbar". 2 Verteilerschränke vorgesehen, 2 Zählerplätze (1 davon Reserve). Unsere Planung sieht vor, wenn denn Umbauten (Küche) anfallen, nur Boden- und Wandbeläge (Bodenbeläge, Wandbeläge) zu tauschen (Teppich =>Fliesen, Fliesenspiegel), und an die (vielleicht) eingeputzen Installationen zu kommen. Türblätter (mit/ohne Glaseinsatz) werden einfach vertauscht, nicht neu angeschafft. Bei späteren Wanddurchbrüchen lasse ich gleich einen Sturz einmauern und die Mauer in diesem Bereich nur mit geringem Überbindemaß mauern. Diese Arbeiten laufen bei uns dann unter "Eigenleistung", schonen also die Haushaltskasse. Mehr soll nicht sein, darf auch nicht.
    Nur, unser Konzept hat auch Nachteile: So muss ich im EGAbk. ein weiteres Zimmer "vorhalten", ein 2. Bad einrichten; also jetzt schon in die Zukunft investieren ohne dafür umgehend eine "Gegenleistung" zu erhalten.
    Nimmt man den Umbau eines ganzen Geschosses (Vermietung), so werde ich sämtliche Kosten steuerlich absetzen können. Dieser Aspekt ist genauso zu berücksichtigen.
    Kurz: Was sich in Hinblick auf spätere Änderungen sofort während der Neubauphase realisieren lässt, wird realisiert, komme was da wolle (auch wenn die Anfangsfinanzierung höher ausfällt und ich diese Kosten bzgl. Vermietung nicht absetzen kann; ist also bereits berücksichtigt).
    Ich denke, dass meine Vorplanungen (und -Investitionen) uns später viele Umbaukosten, Ärger und Schmutz ersparen. Das ist es mir Wert.
    Aber wir sind vom kindergerechtem Bauen etwas weit abgekommen. Für die nächsten Stunden ist Sendepause, muss mich wieder meinem Job zuwenden ...
  8. Individuelles Bauen: Jedes Haus ein Unikat für persönliche Bedürfnisse

    Endlich sagt es mal einer ...
    Endlich sagt es mal einer es gibt keine Logik auf dem Bau. Jedes Haus sollte ein Unikat sein, welches ganz auf die persönlichen Bedürfnisse seiner jetzigen bzw. zukünftigen Bewohner zugeschnitten sein soll. Man kann einen Rahmen abstecken, innerhalb dessen man sich bewegen sollte/muss. Mehr nicht.
  9. Architekten-Worthülsen: Gegen Funktionalismus im Kinderzimmerbau

    das zuschneiten auf persönliche Bedürfnisse stört mich..
    ... MoRüBe, das ist so eine allgemeine Architekten-Worthülse. im Ansatz wurde diese Diskussion ja in den frühen achtzigern geführt: Stichwort mehrgenerationenhaus, oder auch Endfunktionalisierung der räume. warum waren die Altbauten so beliebt  -  weil eben nicht die Steckdose im Kinderzimmer + elternschlafzimmer die Stellung des bettes angab. gegen diesen funktionalismus lehnte man sich auf.
    wir meinen aber denke ich das gleiche, morübe, oder? zumindest klingt die Formulierung mit dem Rahmen doch eher in diese Richtung =>Endfunktionalisierung  -  funktionslose hülle?
    und das ist denke ich auch ein brauchbarer Ansatz, Herr Plecker. nach 20 Jahren Theorie könnte das doch mal jemand vermarkten, oder? genügen Literatur lässt sich ja finden!
    mit dem Begriff kindgerecht sollte man sorgsam umgehen. da passieren gerne solche Dinge wie bei kindergärten, dass dann besonders kreative Farbgebung und putzige höhlen etc. gebaut werden. eher was für primaten im zoo?
  10. Sicherheitstechnik: FI-Schalter, Berührungsschutz & Temperatursperre

    Da fällt mir noch 'was ein:
    Gehört auch ein bisschen zum Thema kindgerechtes Bauen:
    *** FI-Schutzschalter mit 10 mA Auslösestrom (statt 30 mA), sonst bleiben die Kurzen "kleben"
    *** Berührungsschutz an Steckdosen
    *** Temperatursperre an Einhebelmischbatterien (z.B. bei Duscharmaturen) gg. Verbrühen
    *** Bodenablauf im Bad, falls die Kids unbeaufsichtigt "Kapitän spielen"
    *** keine offenen Treppen (Unsere Tochter ist schon einmal bei
    fehlender Setzstufe durch die Trittstufen gerutscht und hat sich eingeklemmt).
    Demnächst wieder mehr.
  11. Schwedenhaus-Bau: Baut Herr/Frau Taschner Schwedenhäuser?

    Hej Herr/Frau Taschner ...
    Hej Herr/Frau Taschner bauen Sie Schwedenhäuser?
  12. Massivbau vs. Holz: Konventionelles Haus mit Poroton geplant

    Nöö, ganz im Gegenteil,
    wir planen z.Z. (seit 15 Monaten) den Neubau eines "konventionellen" Hauses mit konservativer monolithischer Bauweise (36,5er Poroton, Mineral. Innen- / Außenputz (Innenputz, Außenputz)); auf die hier in Niedersachsen übliche Verklinkerung verzichten wir (eher aus Kostengründen) auch. Die Holzständerbauweise ist nicht so mein/unser Fall (Holz im Innenraum hingegen schon- 🙂.
    Herr und Frau Berg, wir sind nur "einfache" Bauherren, lassen also bauen; jedoch mit (bald) 5 Kindern haben wir sehr konkrete Anforderungen und Wünsche an unser Haus, die uns kein Anbieter auf dem Markt bislang erfüllen konnte. Vielen Sachen (auch die kindgerechten) verteuern unseren Bau spürbar, aber da ist es uns und unseren Kindern doch Wert.
  13. Kindgerechtes Bauen: Wertvolle Investition trotz höherer Kosten

    Ich finde es nur so schön ...
    Ich finde es nur so schön dass es offensichtlich Bauherren gibt, die weiter als von 12 bis Mittag denken können. Herr Taschner, Sie haben es genau gesagt, alles das, was "kindgerecht" Ihnen erscheint, verteuert einen Bau erheblich. Aber wir beiden sind einer Meinung: das ist es uns Wert. Ob Sie jetzt HRB oder Massiv bauen, ist dabei zweitrangig. Punkt ist mal wieder: wir kochen alle nur mit Wasser! Unter dem Strich gesehen: gleiche Leistung, gleicher Preis. Ich bin hier schon oft verdroschen worden, weil ich m²-Preise von 2.500,00 DM in den Mund genommen habe. Wenn ich jetzt aber sehe, was viele haben möchten, und was die ganzen Billigjumper nicht anbieten, bzw. erst gar nicht daran denken, dann lehne ich mich zufrieden zurück. Nur eine Ergänzung noch: Es gibt keine "einfachen" Bauherren. Jeder ist gleich, egal ob er das Haus für 200 Tsd oder für 500 Tsd DM baut. Sie sind der Kunde, und Sie haben das Recht zu bestimmen und anständig beraten zu werden. Dafür bekommen die von Ihnen beauftragten Fachleute ihr Geld. Punkt und Schluss.
  14. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Kindgerechtes Bauen: Tipps & Checkliste für sicheres Wohnen

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread diskutiert die Aspekte des kindgerechten Bauens, von der Raumplanung bis zur Sicherheitstechnik. Dabei werden individuelle Lösungen basierend auf Familienstrukturen und langfristige Finanzierbarkeit berücksichtigt. Der Fokus liegt auf der Schaffung sicherer und flexibler Wohnräume für Kinder.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Treppensicherheit: Baurechtsleisten gegen Stufenzwischenraum-Unfälle wird auf die Bedeutung von Baurechtsleisten zur Vermeidung von Unfällen hingewiesen. Diese sind besonders empfehlenswert, wenn die Treppe nicht als Volltreppe ausgeführt ist.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kinderzimmer-Planung: Allrum als flexible Spielfläche im DGAbk. schlägt vor, Kinderzimmer kleiner zu gestalten und stattdessen einen Allrum im Dachgeschoss als gemeinsame Spielfläche zu nutzen. Dies fördert die Interaktion und bietet gleichzeitig Rückzugsmöglichkeiten.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Sicherheit im Badezimmer empfiehlt der Beitrag Sicherheitstechnik: FI-Schalter, Berührungsschutz & Temperatursperre den Einsatz von FI-Schutzschaltern mit geringerem Auslösestrom, Berührungsschutz an Steckdosen und Temperatursperren an Mischbatterien, um Verbrühungen zu vermeiden. Ein Bodenablauf kann zusätzlich vor Wasserschäden schützen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Planung eines Neubaus sollte man die individuellen Bedürfnisse der Familie berücksichtigen und langfristig denken, wie im Beitrag Umbau-Planung: Elektro & Wasser – Reserven für flexible Raumnutzung beschrieben. Eine flexible Raumplanung mit Reserven für Elektro- und Wasseranschlüsse ermöglicht spätere Umbauten ohne großen Aufwand. Beachten Sie auch die Hinweise zur Kindersicherung: Steckdosen, Treppen, Schubladen & Fenster.

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