Betondecke dämmen: Aufbau, Kosten & Dicke der Dämmung für Dachterrasse?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Dämmung einer Betondecke unter einer Dachterrasse. Es wird die Unterschreitung des Mindestdämmwertes nach DIN 4108 thematisiert, die Möglichkeit einer Innendämmung erörtert und der Einfluss der Dämmstoffqualität auf die erforderliche Dämmstoffdicke diskutiert. Ein Nutzer berichtet von Problemen mit der Ausführung der Dämmarbeiten und sucht nach Lösungen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Kritisch/Risiko · ✅ Zustimmung/Empfohlen · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Betondecke dämmen: Aufbau, Kosten & Dicke der Dämmung für Dachterrasse?

Hallo Ich habe eine Frage: Wir haben einen Anbau gemacht der wie folgt aussieht. EGAbk. Garage, 1. OGAbk. Wohnraum und über diesem Wohnraum noch eine Dachterrasse.

Die Decken sind Betondecken, die oberste ist 20 cm dick. Wir haben einen befreundeten Dachdecker gebeten das Dach zu dämmen und abzudichten.

Jetzt haben wir fest gestellt das die Dämmung auf der flachen Seite der Gefälledämmung lediglich 3 oder 4 cm stark ist. Auf der anderen Seite sind es ca. 20 cm. Laut Berechnung sollte die dämmubg mindestens 7 cm sein.

Unser Bekannter sagt dass es trotzdem reicht weil der Mittelwert ausreichend ist.

Stimmt das?

Und unsere weitere Frage wäre nun ob wir von innen jetzt noch eine Dämmung von 2-4 cm anbringen sollten und ob dieses sinnvoll wäre? Oder ob man sich dann eine schimmelecke schafft?

Vielen Dank für die Antwort LG

  • Name:
  • Christopher
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    KI-Analyse (GoogleAI): Betondecke dämmen: Aufbau & Dicke

    Ich verstehe, dass Sie sich fragen, ob die Dämmung Ihrer Betondecke unterhalb der Dachterrasse ausreichend ist. Um das beurteilen zu können, sind folgende Aspekte wichtig:

    • Dämmstoffdicke: Die Dämmstoffdicke ist entscheidend für den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert). Je dicker die Dämmung, desto besser ist die Wärmedämmung.
    • Dämmstoffart: Unterschiedliche Dämmstoffe haben unterschiedliche Wärmeleitfähigkeiten (λ-Wert). Ein Dämmstoff mit einem niedrigeren λ-Wert dämmt besser als einer mit einem höheren λ-Wert bei gleicher Dicke. Gängige Dämmstoffe sind z.B. EPS, XPS, PURAbk./PIR oder Mineralwolle.
    • Aufbau der Dämmung: Eine Gefälledämmung ist sinnvoll, um das Wasser von der Dachterrasse abzuleiten. Der Aufbau sollte diffusionsoffen sein, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    • Berechnung des U-Werts: Der U-Wert der gesamten Konstruktion (Betondecke + Dämmung + Abdichtung) sollte den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) entsprechen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den U-Wert der gesamten Konstruktion von einem Energieberater oder Bauphysiker berechnen. Dieser kann auch beurteilen, ob die gewählte Dämmstoffdicke und der Aufbau ausreichend sind.

    KI-Analyse (DeepSeek): Betondecke dämmen: Aufbau & Dicke

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Dachterrasse über einem Wohnraum, bei der die Gefälledämmung auf der flachen Seite nur 3-4 cm statt der berechneten 7 cm aufweist. Der Dachdecker argumentiert, der Mittelwert sei ausreichend, was fachlich nicht korrekt ist. Die Mindestdämmstärke muss über die gesamte Fläche eingehalten werden, da der Waermeverlust immer an der duennsten Stelle am groessten ist. Ein Mittelwert ist kein zulaessiger Nachweis fuer die Einhaltung der Energieeinsparverordnung (GEG).

    🔴 Gefahr: Die unzureichende Daemmung fuehrt zu erhoehten Heizkosten und birgt ein erhebliches Risiko fuer Tauwasserausfall und Schimmelbildung an der Betondecke. Besonders kritisch sind die Raender und Ecken der Daemmung, wo die Daemmwirkung am geringsten ist.

    ➕ Ergaenzung: Eine zusaetzliche Innendaemmung von 2-4 cm ist grundsaetzlich moeglich, muss aber fachgerecht geplant werden. Eine unzureichend ausgelegte Innendaemmung verschiebt den Taupunkt in die Konstruktion und kann die Schimmelgefahr deutlich erhoehen. Vor einer Innendaemmung muss die vorhandene Dachabdichtung auf Dichtheit geprueft werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage des Dachdeckers, der Mittelwert sei ausreichend, ist fachlich falsch und widerspricht den anerkannten Regeln der Technik. Die Daemmung muss ueber die gesamte Flaechen die geforderten Mindestwerte erreichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhaengigen Bauphysiker oder Energieberater mit einer thermografischen Untersuchung und einer Berechnung des Tauwasserausfalls. Lassen Sie die Dachabdichtung durch einen Fachbetrieb auf Dichtheit pruefen. Planen Sie eine fachgerechte Nachbesserung der Gefaelledaemmung oder alternativ eine kombinierte Loesung aus Aufsparrendaemmung und einer kontrollierten Innendaemmung mit Dampfbremse. Verzichten Sie auf eine eigenstaendige Innendaemmung ohne bauphysikalische Berechnung.

    KI-Analyse (Qwen): Betondecke dämmen: Aufbau & Dicke

    Die beschriebene Dachterrasse mit Betondecke stellt eine kritische Bauteilgrenze dar, bei der Wärme-, Feuchte- und Tragverhalten sorgfältig abgestimmt sein müssen. Eine ungleichmäßige Dämmung mit nur 3–4 cm an der flachen Seite und bis zu 20 cm am Gefälleende deutet auf eine nicht normgerechte Ausführung hin – insbesondere da die Mindestdicke nach EnEV bzw. Energieeinsparverordnung (heute GEG) für flachgeneigte Dachterassen bei mindestens 7 cm Wärmedämmung (bezogen auf die geringste Stelle) liegt.

    🔴 Gefahr: Die 3–4 cm-Dämmung an der flachen Stelle führt zu einer deutlichen Wärmebrücke, erhöhtem Kondensatrisiko und potenzieller Tauwasserbildung innerhalb der Konstruktion – besonders bei fehlender oder unzureichender Dampfbremse. Dies begünstigt Schimmelbildung, Materialzerstörung und langfristig auch statische Risiken durch Feuchteschäden im Beton.

    ⚠️ Korrektur: Der Hinweis des Dachdeckers, der Mittelwert sei entscheidend, ist fachlich falsch und widerspricht der DINAbk. 4108-2 sowie der GEG: Maßgeblich ist stets die geringste Dämmstärke an der kritischsten Stelle – hier die flache Seite – da dort die Wärmebrücke entsteht.

    ➕ Ergänzung: Eine nachträgliche Innendämmung von 2–4 cm ist grundsätzlich nicht zulässig, da sie die Tauwasserausgleichsfähigkeit der Konstruktion massiv beeinträchtigt und die Feuchtesperre nach innen verlagert – dies schafft mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Schimmelschicht an der Übergangszone zwischen Beton und Innendämmung.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass eine Innendämmung "sinnvoll" sei, ist grundlegend falsch: Sie verstößt gegen die bauphysikalische Regel "von außen nach innen" und verhindert die notwendige Feuchteabfuhr aus dem Bauteil – ein klassischer Fall für Bauschäden.

    ✅ Zustimmung: Die Erkenntnis, dass die aktuelle Dämmung nicht ausreichend ist, ist korrekt – die geforderte Mindestdicke von 7 cm muss an jeder Stelle der Dachterrasse eingehalten werden, nicht nur im Mittel.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (nach DIN 18599) oder einen unabhängigen Bauphysiker zur detaillierten Feuchte- und Wärmebrückenanalyse. Eine Korrektur der Dämmung muss von außen erfolgen – inkl. fachgerechter Abdichtung, Gefällesicherung und ggf. statischer Prüfung der zusätzlichen Last. Lassen Sie keinerlei Innendämmung ohne vorherige bauphysikalische Simulation durchführen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Er wird in W/(m²K) angegeben. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine gute Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, EnEV/GEG.
    λ-Wert (Wärmeleitfähigkeit)
    Der λ-Wert gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Er wird in W/(mK) angegeben. Ein niedriger λ-Wert bedeutet eine gute Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Dämmstoff.
    Gefälledämmung
    Eine Gefälledämmung ist eine Dämmung, die ein Gefälle aufweist, um das Wasser von einer Fläche abzuleiten. Sie wird häufig auf Flachdächern und Dachterrassen eingesetzt. Verwandte Begriffe: Dachterrasse, Flachdach, Entwässerung.
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Bauteil oder eine Konstruktion Wasserdampf durchlassen kann. Dadurch kann Feuchtigkeit aus dem Bauteil entweichen und das Risiko von Schimmelbildung wird reduziert. Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Schimmelbildung, Bauphysik.
    EnEV/GEG
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind deutsche Gesetze, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellen. Sie legen unter anderem Grenzwerte für den U-Wert von Bauteilen fest. Verwandte Begriffe: U-Wert, Wärmedämmung, Energieeffizienz.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist eine Stelle in der Gebäudehülle, an der Wärme leichter nach außen abfließen kann als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Schimmelbildung, Bauphysik.
    Dämmstoff
    Ein Dämmstoff ist ein Material, das dazu dient, den Wärmeverlust durch ein Bauteil zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Dämmstoffen, z.B. Mineralwolle, EPS, XPS oder PUR/PIR. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, λ-Wert.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe eignen sich für eine Betondecke unter einer Dachterrasse?
      Geeignete Dämmstoffe sind z.B. EPS (expandiertes Polystyrol), XPS (extrudierte Polystyrol), PUR/PIR (Polyurethan/Polyisocyanurat) oder Mineralwolle. Wichtig ist, dass der Dämmstoff für den Einsatz im Außenbereich geeignet ist und eine ausreichende Druckfestigkeit aufweist.
    2. Wie dick sollte die Dämmung unter einer Dachterrasse sein?
      Die Dämmstoffdicke hängt von den Anforderungen der EnEV/GEG und dem gewählten Dämmstoff ab. Eine pauschale Aussage ist nicht möglich. Lassen Sie den U-Wert der gesamten Konstruktion berechnen, um die erforderliche Dämmstoffdicke zu ermitteln.
    3. Was ist eine Gefälledämmung?
      Eine Gefälledämmung ist eine Dämmung, die ein Gefälle aufweist, um das Wasser von der Dachterrasse abzuleiten. Sie wird häufig aus keilförmigen Dämmplatten hergestellt.
    4. Warum ist ein diffusionsoffener Aufbau wichtig?
      Ein diffusionsoffener Aufbau ermöglicht es, dass Feuchtigkeit aus der Konstruktion entweichen kann. Dadurch wird das Risiko von Schimmelbildung und Bauschäden reduziert.
    5. Was ist der U-Wert?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    6. Was ist der λ-Wert?
      Der λ-Wert (Wärmeleitfähigkeit) gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung des Materials.
    7. Muss ich eine Baugenehmigung für die Dämmung meiner Dachterrasse einholen?
      Das hängt von den jeweiligen Landesbauordnungen ab. Informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Bauamt, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist.
    8. Kann ich die Dämmung meiner Dachterrasse selbst verlegen?
      Die Verlegung der Dämmung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass sie fachgerecht ausgeführt wird und keine Wärmebrücken entstehen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Flachdachdämmung
      Informationen zur Dämmung von Flachdächern, inklusive Aufbau und Materialien.
    • Dachterrassensanierung
      Aspekte der Sanierung einer Dachterrasse, inklusive Abdichtung und Belag.
    • Feuchtigkeitsschäden an Betondecken
      Ursachen und Behebung von Feuchtigkeitsschäden in Betondecken.
    • Energieberatung für Wohngebäude
      Informationen zur professionellen Energieberatung und Fördermöglichkeiten.
    • Dämmstoffarten im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmstoffe für unterschiedliche Anwendungen.
  2. Dämmung Betondecke: Mindestdämmwert DIN 4108 unterschritten!

    Foto von Stefan Ibold

    wenn es ...
    Moin,

    ... denn tatsächlich nur 3 cm  -  4 cm an der dünnsten Stelle sind  -  ist keine ebene Grunddämmung unterhalb?  -  dann reicht das m.E. nicht, denn es unterschreitet klar den Mindestdämmwert der DINAbk. 4108. Der ist 80 mm bei einer WLG von 0,040 W/mK.

    Die Bolanzierung ist ja gut und schön, nur leider weiß das eine Wärmebrücke nicht.

    Grüße Stefan Ibold

  3. Betondecke dämmen: Innendämmung als Lösung möglich?

    Foto von wiki

    Zusätzliche Dämmung von unten?
    Vielen Dank erstmal für die Antwort

    Wie verhält es sich wenn ich jetzt noch Dämmung von unten an die Betondecke mache?

    Würde das das Problem lösen?

    Wir haben nämlich schon den Belag der Dachterrasse verlegt und es wäre ärgerlich den jetzt komplett wieder aufzunehmen

  4. Betondecke Dachterrasse: Pfusch am Bau – Innendämmung ungeeignet!

    stefan hat RECHT
    ... ohne das man da noch lange nachrechnen muss.

    Das ganze durch eine Innendämmung zu heilen ist (fast) unmöglich. Der Taupunkt wird nahezu immer an der Unterseite der Decke liegen.

    Was der "Freund" gebaut hat, ist schlichtweg Pfusch.

    PS: Es wurde anscheinend wieder an der Planung "gespart". Die eingesparten "Kosten" werden jetzt 2- bis 3-fach anfallen.

  5. Dämmstoffqualität: Einfluss auf Dämmstoffdicke bei Betondecken?

    Foto von

    Ok
    Wieder danke für die Antwort

    Hat die Qualität Einfluss auf die Stärke der Dämmung?

    Der Wert für die Wärmeleitfähigkeit ist wohl bei 0,023. Es wäre eine besser Dämmung als normal.

    Und kann es sein, dass deswegen die Dicke geringer sein kann?

  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Betondecke dämmen: Optimale Dämmung für Dachterrasse finden

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Dämmung einer Betondecke unter einer Dachterrasse. Es wird die Unterschreitung des Mindestdämmwertes nach DINAbk. 4108 thematisiert, die Möglichkeit einer Innendämmung erörtert und der Einfluss der Dämmstoffqualität auf die erforderliche Dämmstoffdicke diskutiert. Ein Nutzer berichtet von Problemen mit der Ausführung der Dämmarbeiten und sucht nach Lösungen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Dämmung Betondecke: Mindestdämmwert DIN 4108 unterschritten! ist eine Dämmung mit nur 3-4 cm Dicke an der dünnsten Stelle unzureichend und unterschreitet den Mindestdämmwert der DIN 4108 deutlich. Dies kann zu Wärmebrücken und erhöhten Heizkosten führen.

    🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag Betondecke Dachterrasse: Pfusch am Bau – Innendämmung ungeeignet! warnt davor, dass eine Innendämmung in diesem Fall wahrscheinlich nicht die gewünschte Wirkung erzielt und zu Taupunktproblemen an der Unterseite der Decke führen kann. Es wird von einem klaren Fall von Pfusch am Bau gesprochen.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Es wird empfohlen, die Dämmung der Betondecke fachgerecht auszuführen, um Wärmebrücken zu vermeiden und den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) zu entsprechen. Eine korrekte Planung und Ausführung sind entscheidend, um spätere Mehrkosten zu vermeiden.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Dämmstoffqualität: Einfluss auf Dämmstoffdicke bei Betondecken? wird die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs von 0,023 W/mK erwähnt. Eine bessere Wärmeleitfähigkeit ermöglicht eine geringere Dämmstoffdicke bei gleicher Dämmwirkung. Es ist wichtig, die spezifischen Werte des verwendeten Dämmmaterials zu berücksichtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen unabhängigen Energieberater hinzuzuziehen, um die Situation zu beurteilen und eine geeignete Lösung für die Dämmung der Betondecke zu finden. Eine sorgfältige Planung und die Auswahl hochwertiger Dämmstoffe sind entscheidend für eine effektive Wärmedämmung der Dachterrasse.

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