Laut Gutachten von einem SV müssen Dachflächenfenster (DFF) schneefrei gehalten werden, darüber wurden wir nie aufgeklärt.
Lösungsvorschläge vom SV:
- Aufstiegshilfen zum Abschaufeln: es kann wohl niemand von mir verlangen, dass ich nach jedem Schneefall aufs Dach gehe und schaufle?
- Dachflächen- und Rinnenheizung: wie gesagt "Schneeloch", das kann doch ökologisch nicht sinnvoll sein, wir haben eine Wärmepumpe, niedrige Energiekosten, und dann soll ich das Dach und die Rinnen heizen! - gibt es Erfahrungswerte, wie hoch die Stromkosten ungefähr sein können? mir ist klar, dass das sehr vom Schneefall etc. abhängig ist, 50 cm Schnee in einer Nacht bzw. im Lauf des Tages sind keine Seltenheit! angrenzend an unser Grundstück befindet sich außerdem ein Laubwald, wir haben deshalb schon jetzt Laubgitter in den Dachrinnen, die wir jährlich Putzen müssen, was tun wir bei einer Heizung, da bleibt ja das ganze Laub erst recht hängen (so wie die Heizung auf Fotos dargestellt ist zumindest)?
- Einbau Dachgaube: für uns eigentlich auch nur eine Notlösung, damit das "Eisschlamassel" ein Ende hat. Aber: weniger Lichteinfall, Abschattung bei (späterer) Installation einer Photovoltaik-Anlage, immense Umbauarbeiten!
Was können sie uns raten, was wäre ihrer Meinung nach die "beste" Lösung? gibt es noch eine andere Lösung? Vielen Dank
