Betondach als Umkehrdach: Vor- & Nachteile, Kosten & Risiken beim Flachdachbau?
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Betondach als Umkehrdach: Vor- & Nachteile, Kosten & Risiken beim Flachdachbau?

Wir wollen ein zweigeschossiges Einfamilienhaus m. Flachdach bauen. Unser Architekt schlägt vor, einfach eine weitere Betondecke als Flachdach mit umgekehrter Dämmung und Abdichtung zu bauen, also ohne jegliche Holzunterkonstruktion. Klingt einfach, aber ich aber so noch nie gehört. Wer kann uns freundlicherweise dazu etwas sagen?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Wassereintritt durch mangelhafte Abdichtung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    🔴 Gefahr: Bei unzureichender Dämmung kann es zu Wärmebrücken und Kondenswasserbildung kommen.

    GoogleAI-Analyse

    Ein Betondach als Umkehrdach ist eine gängige und bewährte Methode für Flachdächer. Bei dieser Bauweise liegt die Dämmung oberhalb der Abdichtung, was die Abdichtung vor Witterungseinflüssen schützt und ihre Lebensdauer verlängert.

    Vorteile:

    • Lange Lebensdauer der Abdichtung: Geschützt vor UV-Strahlung und Temperaturschwankungen.
    • Geringere Wartungskosten: Weniger anfällig für Schäden.
    • Gute Wärmedämmung: Betondecke bietet zusätzliche Masse für Wärmespeicherung.

    Nachteile:

    • Höhere Aufbauhöhe: Kann bei der Planung berücksichtigt werden müssen.
    • Sorgfältige Ausführung erforderlich: Besonders wichtig bei den Anschlüssen und Durchdringungen.
    • Kosten: Können höher sein als bei konventionellen Flachdachkonstruktionen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Abdichtung kann zu Wassereintritt und Schäden an der Bausubstanz führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung und Ausführung von einem erfahrenen Fachbetrieb durchführen und achten Sie auf hochwertige Materialien.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Umkehrdach
    Ein Umkehrdach ist eine Flachdachkonstruktion, bei der die Wärmedämmung oberhalb der Abdichtungsschicht angeordnet ist. Dies schützt die Abdichtung vor Witterungseinflüssen und verlängert ihre Lebensdauer.
    Verwandte Begriffe: Flachdach, Warmdach, Kaltdach.
    Flachdach
    Ein Flachdach ist ein Dach mit einer geringen Neigung (in der Regel weniger als 5 Grad). Es erfordert eine spezielle Abdichtung, um Wassereintritt zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Umkehrdach, Pultdach, Satteldach.
    Abdichtung
    Die Abdichtung ist eine wasserdichte Schicht, die das Gebäude vor Feuchtigkeit schützt. Sie kann aus verschiedenen Materialien bestehen, wie z.B. Bitumen, Kunststoff oder Elastomeren.
    Verwandte Begriffe: Bitumenbahn, Kunststoffbahn, Dachfolie.
    Wärmedämmung
    Die Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust durch das Dach und trägt so zur Energieeinsparung bei. Sie kann aus verschiedenen Materialien bestehen, wie z.B. Polystyrol, Mineralwolle oder Holzfaser.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, U-Wert.
    Bitumenbahn
    Eine Bitumenbahn ist eine Abdichtungsbahn aus Bitumen, einem Erdölprodukt. Sie wird häufig für Flachdächer verwendet und ist wasserdicht und langlebig.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Dachbahn, Schweißbahn.
    Kunststoffbahn
    Eine Kunststoffbahn ist eine Abdichtungsbahn aus Kunststoff, wie z.B. PVC oder TPO. Sie ist flexibel, wasserdicht und beständig gegen UV-Strahlung.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Dachbahn, Polymerbitumenbahn.
    XPS
    Extrudiertes Polystyrol (XPS) ist ein Dämmstoff, der wasserabweisend und druckfest ist. Er eignet sich besonders gut für Umkehrdächer.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, EPS, Polystyrol.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Umkehrdach?
      Ein Umkehrdach ist eine Flachdachkonstruktion, bei der die Wärmedämmung oberhalb der Abdichtungsschicht angeordnet ist. Dies schützt die Abdichtung vor Witterungseinflüssen und verlängert ihre Lebensdauer.
    2. Welche Dämmstoffe eignen sich für ein Umkehrdach?
      Für Umkehrdächer eignen sich Dämmstoffe, die wasserabweisend und druckfest sind, wie z.B. extrudiertes Polystyrol (XPS). Es ist wichtig, dass der Dämmstoff den Anforderungen der DINAbk. EN 13164 entspricht.
    3. Wie wird ein Betondach als Umkehrdach abgedichtet?
      Die Abdichtung erfolgt in der Regel mit Bitumenbahnen oder Kunststoffbahnen (z.B. PVC oder TPO). Wichtig ist eine sorgfältige Ausführung der Anschlüsse und Durchdringungen, um Wassereintritt zu verhindern.
    4. Welche Vor- und Nachteile hat ein Betondach als Umkehrdach im Vergleich zu anderen Flachdachkonstruktionen?
      Vorteile sind die lange Lebensdauer der Abdichtung und die gute Wärmedämmung. Nachteile können die höhere Aufbauhöhe und die höheren Kosten sein.
    5. Wie hoch sind die Kosten für ein Betondach als Umkehrdach?
      Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Daches, den verwendeten Materialien und dem Aufwand für die Ausführung. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.
    6. Muss ein Betondach als Umkehrdach regelmäßig gewartet werden?
      Ja, eine regelmäßige Wartung ist wichtig, um Schäden frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Dazu gehört die Kontrolle der Abdichtung, der Anschlüsse und der Entwässerung.
    7. Welche Normen und Richtlinien sind beim Bau eines Betondachs als Umkehrdach zu beachten?
      Wichtige Normen und Richtlinien sind die DIN 18531 (Dachabdichtungen), die DIN 4108 (Wärmeschutz) und die Flachdachrichtlinie.
    8. Kann ein Betondach als Umkehrdach auch nachträglich gebaut werden?
      Ja, ein Betondach kann auch nachträglich als Umkehrdach aufgebaut werden. Dies ist jedoch mit einem höheren Aufwand verbunden und sollte von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.

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  2. Betondach: Konventionelles Dach statt Umkehrdach empfohlen!

    Foto von Stefan Ibold

    die Konstruktion
    Moin,
    ist durchaus üblich. Allerdings würde ich kein Umkehrdach, also Dämmung über die Abdichtung, erstellen, sondern ein normales gedämmtes Dach.
    Vorteil bei Betondecke: die luftdichte Schicht ist dort durch den Beton gegeben.
    Sie sollten mit mind. 2 % Gefälle arbeiten. Auf Kies nach Möglichkeit verzichten, da dieser sehr schnell von Moosen und kleinen Pflanzen wild bewuchert wird. Alternativ können Sie eine gewollte Begrünung erstellen. Aufbau mind. wie folgt:
    Gefälle-Estrich,
    Voranstrich,
    Dampfsperre G200 S4 + AL,
    Wärmedämmung,
    PYE G 200 S4,
    PYE PV 250 S5 beschiefert.
    Auf ein sog. Foliendach sollten Sie verzichten.
    Bei Begrünung den Aufbau mit FLL-Zulassung wählen. Hersteller z.B. Zinco, Optima.
    MfG
    Stefan Ibold
  3. Umkehrdach vermeiden! Schaumglasdämmung bei Begrünung

    Wenn schon Begrünung
    denn aber bitte mit Schaumglasdämmung.
    Umkehrdächer sind Notlösungen, auf die man verzichten sollte. Billiger als "normale" Dächer sind die aucvh nicht, nicht mal preiswerter. Gegen Kunststoff-Dachdichtungsbahnen ("Folien") spricht aber nur die Tatsache, dass dies schwerer zu reparieren und zu sanieren sind.
    • Name:
    • Martin Beisse
  4. Abdichtung bei Begrünung: Folie als alleinige Lösung?

    Foto von Stefan Ibold

    ad absurdum geführt 🙂 )
    Och MB,
    auf der einen Seite Schaumglas, damit verhindert wird, dass die Abdichtung hinter- oder unterläufig wird und dann sachste, dass Folie nur schwerere zu reparieren sei? Das Zeug ist doch bei Begrünung als alleinige Abdichtung absoluter Mist, weil eben hinterläufig 🙂 )
    si
    • Name:
  5. Kunststoff-Dachdichtungsbahnen: Heißbitumen-Verarbeitung möglich

    In der Schule nicht aufgepasst?
    Ich will jetzt keine Namen nennen, aber es gibt genügend Kunststoff-Dachdichtungsbahnen, die vollflächig mit Heißbitumen aufgebracht werden. Der einzige Hersteller von Schumglas wirbt sogar damit.
    Davon abgesehen ist es gerade bei Schazmglas völlig egal, ob die Abdichtung dicht ist oder nicht. Das Wasser kommt durch Schaumglas nicht durch
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. Materialmix bei Dachabdichtung: Sinn oder Unsinn?

    Foto von

    nur um recht zu haben
    Moin,
    mit Verlaub, das halte ich für Blödsinn. Kunststoffbahnen mit Heißbitumen, egal was die Hersteller sagen. Denk an das Theater mit Resistit in den Anschlussbereichen. Im Übrigen macht es keinen Sinn, zwei unterschiedliche Materialien zu kombinieren. Irgendwann rätst Du noch, nur mit Schaumglas und vielleicht noch einem Heißabstrich abzudichten. Kann es ja wohl nicht sein. Gerade bei Begrünung. Nein MB, da bin ich anderes, besseres von Dir gewohnt.
    si
    • Name:
  7. Kunststoffdachbahnen: Gewährleistung mit Schaumglas

    Schlecht geschlafen?
    Ich weiß, dass Du keine "Folien" magst. Und Reistit ist ja wohl kein Beispiel. Also nicht den Fragesteller irritieren.
    "Folien" sind nur dann nicht angebracht, wenn keine Dämmung oder eben "normale" Dämmung angebracht wird.
    Übrigens war es ein Hersteller von Kunststoffdachbahnen, der in Zusammenhang mit dem Schaumglashersteller 20 Jahre Gewährleistung gegeben hat. Heute sind es noch 15, trotz Widerstände der Konkurrenz. Die Bitumenleute machen das, mit einer Ausnahme, nicht
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Gewährleistung: Materialmix bei Flachdach kritisch sehen!

    Foto von

    1 folienhersteller und 1 schaumglashersteller
    und davon ziehste den Schluss, dass bei 15 jähriger (Subsidiärhaftung include?) Gewährleistung das System 100 % funzt. Hmm, demgegenüber stehen mehrere Bahnenhersteller. Und mal ehrlich, 15 Jahre, hört sich ja gut an, versaut aber nachhaltig die gesamten Gewährleistungsfristen auch für den Ausführenden.
    Nein, Materialmix, zudem von nur einer möglichen Kombination ausgehend, ist nix. Und Resistit ist sehr wohl vergleichbar, zumindest was die Machbarkeit der Verträglichkeit angeht. Da wurde auch erzählt, dass hält ewig. Und Fisch hatts gegeben.
    eine Folie als Wurzelschutz OK, als Abdichtung darunter, nein.
    si
    • Name:
  9. Kunststoff- vs. Bitumenbahn: Hochwertige Alternativen im Vergleich

    Nu bleib mal bei Tatsachen
    Die so gebauten Dächer liegen zum Teil schon seit über 20 Jahren. Eins davon z.B. in Köln, eins in Düsseldorf und in Bochum sogar ohne Begrünung.
    Es geht mit POCB, PVC (bitumenbeständig), VAE und noch einigen mehr.
    Und denn lieber eine hochwertige Kunststoff-Dichtungsbahn als eine billige Standard-Bitumenschweißbahn.
    Preislich tut sich da übrigens nicht viel.
    Einziger Vorteil der Bitumen (und POCB) Bahnen ist die bessere Reparaturmöglichkeit bzw. Sanierungsmöglichkeit.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Bitumenbahnen: Typenbezeichnungen und Produktauswahl

    Foto von

    sponsoring? 🙂 )
    Sach mal, seit wann hast Du für max. 1,5 mm mehr übrig als für mind. 2 x 5 mm?
    Und seit wann verzichtetst Du auf Deine geliebte G 200 DD auf dem Schaumglas?
    Und der Punkt ist doch der, dass die von Dir gepriesenen Bitumenbahnen, die oberhalb der Standardware liegen, nur noch Namen, jedoch keine Typenbezeichnungen haben. Von daher wird das schon schwierig ohne Produktnennung.
    si
    • Name:
  11. Kunststoffbahnen auf Schaumglas: Aufbau und Materialstärken

    Zur Neutralität verpflichtet
    Schon aus diesem Grunde. Ws mir persönlich lieber ist, spielt hier keine Rolle.
    Seit wann kommen Kunststoffbahnen direkt auf Schaumglas? Da ist immer eine G 200 DD drunter.
    Neben 1,5 mm gibt es Dicken bis 3 mm. Die Spitzenbahnen ) mit Materialgewährleistung 10 Jahre) lassen sich durchaus mit Normbezeichnungen bezeichnen. Fast alle entsprechen PYE (PYP) PV 250 S5, nur eben bessere Werte als in der Norm gefordert.
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Flachdach: Sanierungskosten und generelle Bedenken

    das obige hat mich dazu veranlasst
    festzustellen, das ich egal bei welchem Gebäude niemals ein Flachdach nehmen würde. allein der Gedanke an eine Sanierung schüttelt mich, geschweige denn der Gedanke an die kosten. 🙂 MfG Holzauge
    • Name:
    • Reg2023-Herr holz
  13. Flachdach vs. Steildach: Schadensfälle und Lebensdauer

    Falsche Schlussfolgerung
    Mittlerweile sind die Schadensfälle bei Steildächern genauso groß und häufig wie bei Flachdächern. Man muss es nur richtig machen.
    Gerade Gründächer lassen sich auch viel besser nutzen als Steildächer. Die Lebensdauer von richtig geplanten und ausgeführten Flachdächern beträgt zwischen 30 und 60 Jahre.
    Was kaputt geht, sind nur die Billigkonstruktionen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Flachdach-Alternative: Dachneigung für besseren Wasserablauf?

    dann gibt es davon aber
    viel zu viele, von den billigkonstruktionen. Ich finde die begrünten Dächer auch sehr gut, egal welche Neigung der Dächer. aber Problem ist doch das Wasser. also warum nicht ein Kompromiss z.B. eine Neigung von 10 Grad o.ä. damit dieses Problem vernachlässigt werden kann, da es von allein abläuft. MfG Holzauge:-)
    • Name:
    • Reg2023-Herr holz
  15. Flachdachbau: Qualität vor Billig-Konstruktionen!

    Davon lebe ich ja 🙂
    Von den Billig-Konstruktionen. Ja natürlich Neigung. 10 ° sind gar nicht notwendig, 5 % reichen schon. Und eben ein vernünftiger Aufbau.
    Die Dächer, die ich geplant habe und auch beaufsichtigt habe, sehe ich nie wieder. Man muss den Leuten nur klar machen, dass es billig nicht geht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. Betondeckel: Rückverankerung bei Flachdach notwendig!

    ABER
    den Betondeckel "SAUBER" in die untere Decke Rückverankern ... weil da wirklich gar keine Auflast mehr drauf ist!
  17. Pro Flachdach: Bitumen und Folie als zuverlässige Optionen

    pro Flachdach!
    Flachdächer sind heutzutage absolut kein Problem mehr.
    Bitumen OK, foliendächer auch OK.
    selbst die Bitumen-Fraktion muss mittlerweile zugeben, das die kunststoffolien sehr leicht zu verarbeiten sind und dauerhaft dicht bleiben. repariert werden muss da in der Regel auch nichts, saniert schon gar nicht. @holzauge: bauchschmerzen solltest du woanders haben, nicht beim Flachdach. Flachdächer sind einfach genial! : ---)
    • Name:
    • Herr Rossi
  18. Flachdachabdichtung: Verarbeitung entscheidet über Dichtheit

    @si
    übrigens: was nützen dir die 10 mm (2x5, wenn snicht richtig gemacht ist? für "dicht" reicht im Prinzip auch ein müllsack. beide Varianten müssen richtig verarbeitet werden, dann klappt es auch. Bitumen auf Flachdach.. naja  -  meine Neigung geht eher in Richtung foliendach, das ist aber wahrscheinlich Erfahrungssache. Ich habe bis jetzt noch kein undichtes foliendach gesehen.
    • Name:
    • Herr Rossi
  19. Foliendächer: POCB als Bitumenfolie-Alternative?

    Aber ich, Rossi
    Und zwar reichlich. Und dann ist das Problem der Sanierung in der Tat schwieriger als bei Birtumendächern. Ansonsten habe ich eben auch nichts gegen  -  gute  -  Foliendächer.
    Tipp: schon mal von POCB gehört? Ich sach da immer Bitumenfolie zu, das ärgert den Hersteller so schön 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  20. Kunststoffbahnen: Probleme bei Anschlüssen und Weichmacherwanderung

    Foto von

    mein veto
    Moin rossi,
    gegenüber den Kunststoffbahnen ist:
    Bei PVC-Bahnen kann ich nur mit sog. Verbundblechen arbeiten. Das kann im Anschlussbereich schon mal echte Probs geben, wenn so kleine Fummelecken vorhanden sind. Die Bleche selber kann man ja leider nicht löten.
    Kunststoffbahnen werden oftmals in Breiten über 1,50 m verlegt. Selbst bei "berechneten" Befestigungen, also Art und Anzahl, kann die Bahn im Laufe der Zeit anfangen Wellen zu schlagen.
    Verschiednene Kunststoffbahnen haben in Kombination mit einigen Dämm-Materialien Probs in der Weichmacherwanderung (immer noch)
    Die Mechanische Sicherheit ist bei Kunststoffbahnen nur bei 1,5 mm ohne Vliese.
    Sind bestimmte Kunststoffbahnen verunreinigt, kann es bei evtl. notwendigen Reparaturarbeiten oder, bei Industriehallen häufiger, Ergänzungen von über Dach geführten Bauteilen (Entlüftungen, Filter, etc.) zu Probs. beim Übergang neu zu alt geben.
    Gleiches gilt, wenn der Hersteller die Zusammensetzung eines Produktes verändert hat.
    Bei einer mind. 2-lagigen Bitu-Abdichtung ist eine erhebliche Nahtsicherheit gegeben.
    Bei einigen Kunststoffprodukten (bes. PVC) kann es im Brandfall in Verbindung mit Löschwasser zu Säurebildung kommen, s. Flughafen D.
    Bestimmte Kunststoffbahnen müssen mit Klebern an z.B. metallische An- und Abschlüsse (Anschlüsse, Abschlüsse) "angedichtet" werden.
    All diese Probs. habe ich bei Bitu-Abdichtungen nicht. Auch die von MB angepriesene POCB-Bahn, der Hersteller will die ausdrücklich NICHT als Bitu-Folie tituliert wissen, denn dann hätte die gar keine Zulassung als einlagige Abdichtung, habe ich verarbeiten lassen. Ist sicherlich nicht das allerschlechtetse, reißt mich letztlich nicht so sehr vom Hocker.
    Auch das Argument des Preises zählt bei mir nicht. Bei einer richtig ausgeführten Abdichtung mit Kunststoffbahnen, also einer wirklich dicht erstellten Dampfbremse als Luftdichtschicht, schmilzt der Priesvorteil dahin.
    Und ein letztes, wer einmal bei leichtem Raureif auf einem leicht geneigten Foliendach herumlaufen musste, der weiß was eine Rutschparti ist. Himmel ist das glatt.
    So, dann entgegnet mal schön.
    Grüße
    Stefan Ibold
  21. FPO-Folien: Umweltfreundliche und bitumenverträgliche Alternative

    @si
    Folien aus polyolefinen (FPO) nehmen, die verbrennen zu Co2 und Wasser! : --) feuerwehrunterstützend.. ;--)
    thermoplastisches verhalten, also gut verarbeitbar.
    bitumenverträglich (für Sanierungen)
    Nahtsicherheit hast du beio diesen Folien mindestens genauso wie bei Bitumen (ich glaube, sie ist sogar höher!)
    preisvorteil gilt bei mir sehr wohl, er ist auch noch vorhanden, wenn die Arbeit fachgerecht ausgeführt wird (und davon gehen ja wohl erstmal alle aus, denn wenn bei Bitumen gepfuscht wird, ist das Dach auch undicht)
    FPO ist reißfest und formstabil, leg mal ein Stück Bitumen in die Sonne und guck mal was passiert (besonders nach Jahren) nun sag nicht, Bitumen wird nicht porös!
    Meister ibold, PVC ist Schnee von gestern, die kunststoffindustrie ist inzwischen einen Schritt weiter, da kann Bitumen bald einpacken und hat eigentlich nur noch eine Daseinsberechtigung auf kleinen Flächen (Garagen ... etc. ;--))
    schöne Grüße
    • Name:
    • Herr Rossi
  22. Flachdach-Reparaturen: Hohes Kostenrisiko bei schlechter Ausführung

    @stefan, für mich als Laien klingt
    das alles plausibel. Ich sehe halt nur sehr oft, das FlachDächer (echte!) egal welchen alters öfters repariert werden, und auch sehr oft die Eigentümer, vor allem komunen und sportvereine, diese in "normale" Dächer umbauen lassen. also muss es wohl doch ein hohes Kostenrisiko sein. es hängt halt von der Ausführung ab. wenn man z.B. unser Garagendach nimmt (hat mein Vater damals mit zwei Nachbarn wechselweise in nachbarschaftshilfe erstellt), auf eine Länge von knapp 8 m ist ein Gefälle von ca. 25-30 cm zum regensiel (befindet sich im hinteren Bereich der Garage) gegeben. wie der Aufbau jetzt genau ist, kann ich nicht sagen. es sind wohl bitumenbahnen und viel teer aus'm kocher verwendet worden. oben auf der mauerkrone sind zinkbleche verlötet worden, auf denen kleine runde gewölbte bleche aufgelötet sind. Ich nehme an, damit die bleche sich nicht wölben. zusätzlich ist bei unserer und einer anderen Garage eine ca. 10 cm Schicht Kies aufgebracht. bei der dritten Garage nicht. auch bei meinem Schwager, dessen Garagendach 11 Jahre alt ist, fehlt diese Schicht. die ohne hatten schon 1-2 mal reparaturen nötig. Ich denke der Kies sorgt dafür, das nicht so krasse Temperaturschwankungen entstehen. MfG Holzauge 🙂
    • Name:
    • Herr Holzauge
  23. Garagendach-Erfahrung: Baujahr 1969

    ich vergaß, die drei zuerst erwähnten Garagen, sind
    1969 erstellt worden. Holzauge *vergesslich*
    • Name:
    • Herr Holzauge
  24. Kies auf Flachdach: Eine Frage der Überzeugung!

    Das mit dem Kies
    sehe ich auch so. Ich streite mich mit Ibold schon seit 1871 darum, aber er nimmt das nicht von mir an. Ich Oute mich"Ich bin ein Kiesfan" und das war bisher immer gut so;-). Freut mich Holzauge, dass Du das bestätigst.
    Gruß
    Jupp
  25. Kies auf Flachdach: Nachteile durch Verschmutzung und Undichtigkeit

    Foto von

    oh Gott
    Moin zusammen,
    nee Kies ist nun wirklich das Letzte, was ich auf dem Dach brauche. Egal wieviel Gefälle, auf Dauer verdreckt der Kies und der Wasserablauf ist behindert.
    Egal was Ihr sagt, ist einmal eine Undichtigkeit vorhanden, dann such mal schön bei Kies und em damit verbundenem Dreck auf dem Dach.
    Egal was Ihr sagt mit der UV-Beständigkeit. Die ist bei Schiefersplitt oder keramischer Einstreuung genauso gut.
    Egal wie lange die Kunststoffindustrie rumdoktert, versucht neue Bahnen auf den Markt zu bringen, solange wird es bei Bitumen keine Probleme im Sanierungsbereich geben, weil  -  dass verträgt sich immer (Ausnahme Elastomer und Plastomer), lässt sich also immer wieder in sich und mit sich verbinden.
    Bitumen gibt es schon seit Jahrzehnten. Kunststoffbahnen auch. Dyamit Nobel hat die erste Folie als Revolution der Abdichtung bezeichnet, ist gestartet wie ein Tiger und gelandet bei dinner for one.
    Jedes neue Produkt wird doch als das Produkt schlechthin angepriesen, war es auch immer der versprochene Erfolg, der sich eingestellt hat?
    Eines ist aber doch wohl klar: solange der Bedarf an Billigprodukten so massiv lanciert wird, solange das Flachdach einen so miesen Ruf hat (der kommt übrigens durch die Pannenserien der Folienindustrie. Man möge nur an die PVC Bahnen denken, s.o. und an die Nahtverbindungen bei weißen Rhepanol, die nach 8 Jahren wie Tesastrip aus den Nähten quollen) solange wird experimentiert.
    Und ein ordentlich erstelltes Bitumendach ist sogar mit drei Lagen zu erstellen, drei Lagen bestehend aus: R500, V13, R500. Da es diese Bahn leider nicht mit Schiefersplitt gibt entweder Kies oder eine beschieferte Lage V13.
    Solange die Planer nichts von Dächern verstehen, nicht wissen, wie man sinnvoll Dehnungsfugen ausbildet, wie man sinnvoll Wandanschlüsse erstellt, wie Dampfsperren richtig angeordnet werden, nicht ständig revolutionäre Versuchsaufbauten starten wollen, solange wird es miese Flachdächer geben, einen Ruf, den sie nicht verdient haben.
    Mechanik ist nach allen Experimenten wieder ein Zauberwort.
    MfG
    Stefan Ibold
  26. Garagendächer: Langzeiterfahrung mit und ohne Kiesschicht

    ich sach ja ganichts gegen bitumenbahnen,
    bei unserm Garagendach sind die ja auch drauf. aber ist das nicht interessant, das von den drei Dächern die 69 auf dieselbe Art und weise gebaut wurden, die beiden mit Kiesschicht bis jetzt nicht repariert werden mussten? wobei ich an den UV-Schutz noch gar nicht gedacht hatte. wenn ich übrigens die Garagen in der Nachbarschaft so sehe, sind alle ohne Kies und viele schon 1-2 mal repariert worden. MfG Holzauge:-)
    • Name:
    • Herr Holzauge
  27. Kies auf Flachdach: Harte Haltung beibehalten!

    Ich stimme Stefan Ibold
    in Allem zu. Nur beim Kies bleib ich hart;-)
    Gruß
    Jupp
  28. E-Mail-Adresse funktioniert nicht

    @si
    die Adresse [email protected] funktioniert nicht (bzw. deren Weiterleitung)
    • Name:
    • Herr Rossi
  29. Polyolefine: Argumente gegen PVC-Folien im Flachdachbau?

    @si II
    ich entnehme deinem letzten Beitrag, das keine Argumente gegen polyolefine bestehen?
    warum schreibst du immer von PVC-Folien? die werden doch gar nicht mehr bzw. kaum noch verwendet!
    ich fahre ja auch keinen opel kadett mehr und benutze diesen als Argumentation gegen den neuen golf ... : --)
    fahrzeugkarosserien werden heutzutage bei Neuentwicklungen übrigens schon verklebt und nicht mehr verschweißt, das zeugt von einem enormen Innovationsschub bei Klebstoffen!
    die UV-Beständigkeit ist bei fpo nachgewiesen besser!
    und: ich glaube kaum, das der schlechte ruf der Flachdächer auf foliendächer zurückzuführen ist, da in den 60er und 70er Jahren auf den Bungalows (und daher kommt der schlechte ruf!) vorwiegend Bitumen verwendet wurde.
    das die foliendächer gut geplant werden müssen, ist unbestritten-dasselbe gilt auch für bituminöse Abdichtungen.
    schöne Grüße
    ach ja: E-Mail-Adresse reparieren! (bituminös!);--)
    • Name:
    • Herr Rossi
  30. Polyolefine: Spezifische Probleme und Hersteller-Informationen

    Foto von

    so @ rossi
    Moin,
    erstmal danke für den Hinweis der E-Mail addi. Merkwürdigerweise funzt das manchmal, manchmal anscheinend nicht. Eben erst wieder probiert und es kam an. Vielleicht mögen sich 1&1 und gmx.net nicht 🙂 )
    Das es andere Folien gibt ist mir klar. Aber die haben auch so ihre spezifischen Probs. BMI BRAAS hatte eine Zeitlang Schwierigkeiten mit den Nahtbändern. Bei anderen kann man vor Ort nichts ändern und verschweißen. Mittlerweile gibt es recht viele Hersteller und Produkte, die genauso schnell verschwinden wie sie gekommen sind. Und da sehe ich an sich eines der Hauptprobleme. Was macht man, wenn man eine Bahn auf dem Dach hat, dessen Herstellung gestoppt ist? Bei Bitumen ist alles untereinander kompatibel.
    Gut geplant werden muss jedes Dach, egal ob steil oder flach 😉 )
    Und dafür gibbet mich ja auch *ganzfettgrins*
    Grüße
    Stefan Ibold
  31. POCB: Bitumenverträgliche Kunststoff-Dachdichtungsbahn

    Was Hänschen nicht ...
    @rossi: das gilt auch für POCB, und das ist sogar voll zu Bitumen kompatibel. Muss man natürlich wissen, vor allem als SV ... Ist dennoch eine Kunststoff-Dachdichtungsbahn (oder eben "Folie"). Ausgeschrieben: Polyolefincopolymerisatbitumen.
    Selbst PVC gibt es zu bitumenverträglich. Wie sonst könnte ein Hersteller von PVC-Bahnen (der mit W am Anfang) seine Bahnen in Heißbitumen verlegen?
    Ach übrigens: es waren die alten PVC-Dächer mit dem Weichmacherproblem, die für den schlechten Ruf sorgten und bei Bitumen die Experimente mit Jute-Einlagen
    • Name:
    • Martin Beisse
  32. FPO: Bitumenkompatible Folie für Flachdach-Sanierungen

    fpo ist
    auch Bitumenkompatibel ... hilft dann bei Sanierungen.. : --) das sind übrigens flexible polyolefine, die mit Bitumen sonst nichts zu tun haben. sind also zwei unterschiedliche Materialien, von denen wir hier reden. sind auch schon über 10 Jahre auf dem Markt, diese Bahnen. wenn ich mir die flickenteppiche der heutigen Bitumendächer so ansehe ... naja, da bleibe ich lieber bei meiner Folie, die mit s anfängt. wobei ich anmerken muss, das ich auch Bitumendächer plane, wenn es sinnvoll ist. das sind aber meist kleinere Flächen.
    • Name:
    • Herr Rossi
  33. FPO vs. POCB: Unterschiede und Alternativen im Flachdachbau

    Ist kein großer Unterschied
    zwischen FPO und POCB. Beide enthalten flexible Polyolefine. Nur die Haftung von Bitumen auf FPO ist nicht das gelbe vom Ei. Da kommt es schoon mal zu Verseifungen.
    Die Bahnen, die mit  -  fil aufhören (*g*) sind ja nicht schlecht, aber dann doch lieber gleich EVA bzw. VAE.
    • Name:
    • Martin Beisse
  34. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Betondach als Umkehrdach: Vor- & Nachteile beim Flachdachbau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Betondächern als Umkehrdächer im Flachdachbau. Dabei werden Vor- und Nachteile verschiedener Dämm- und Abdichtungsmaterialien, insbesondere Bitumen- und Kunststoffbahnen, sowie die Bedeutung einer fachgerechten Ausführung und Wartung erörtert. Auch die Frage, ob eine Kiesschicht auf dem Dach sinnvoll ist, wird kontrovers diskutiert. Die Lebensdauer und Sanierungskosten von Flachdächern sind ebenfalls wichtige Themen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Umkehrdach vermeiden! Schaumglasdämmung bei Begrünung wird von Umkehrdächern abgeraten und stattdessen Schaumglasdämmung bei Begrünung empfohlen. Es wird betont, dass Umkehrdächer oft teurer und problematischer als konventionelle Dächer sind.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag FPO-Folien: Umweltfreundliche und bitumenverträgliche Alternative hebt FPO-Folien (flexible Polyolefine) als umweltfreundliche und bitumenverträgliche Alternative hervor, die sich gut für Sanierungen eignen. Diese Folien verbrennen zu CO2 und Wasser und bieten eine hohe Nahtsicherheit.

    🔴 Kritisch/Risiko: Mehrere Beiträge warnen vor Billigkonstruktionen und mangelhafter Ausführung, die zu vorzeitigen Schäden und hohen Reparaturkosten führen können. So wird im Beitrag Flachdach-Reparaturen: Hohes Kostenrisiko bei schlechter Ausführung betont, dass die Kostenrisiken bei Flachdächern oft von der Qualität der Ausführung abhängen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Im Thread wird die Bedeutung einer sorgfältigen Planung und Ausführung betont. So wird im Beitrag Betondach: Konventionelles Dach statt Umkehrdach empfohlen! empfohlen, mit einem Gefälle von mindestens 2 % zu arbeiten und auf Kies zu verzichten, da dieser schnell von Moosen und Pflanzen bewuchert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über die verschiedenen Optionen informieren und auf eine fachgerechte Ausführung durch qualifizierte Handwerker achten. Es wird empfohlen, Referenzen einzuholen und sich über die Erfahrungen anderer Bauherren zu informieren. Beachten Sie auch die Hinweise zu geeigneten Materialien und Konstruktionsweisen im Beitrag POCB: Bitumenverträgliche Kunststoff-Dachdichtungsbahn.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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