Innendämmung + Außendämmung: Risiken, Taupunkt & Sanierung von 70er-Jahre-Häusern?
BAU-Forum: Bauphysik

Innendämmung + Außendämmung: Risiken, Taupunkt & Sanierung von 70er-Jahre-Häusern?

Hallo!
Unser Wohnhaus, gebaut 1970, hat eine Innendämmung auf Gitterziegel-Außenwänden, die aus einer 3 cm starken Platte bestehend aus Rigips, Dampfsperre, Styropor besteht. Diese Platten sind stumpf gestoßen und damit ist gewiss auch die Dampfbremse nicht voll wirksam.
Jetzt steht bei uns ein neuer Außenputz an, wegen Risse und Änderungen von Fenstern. Wir haben da natürlich auch eine Außendämmung in unsere Überlegungen mit einbezogen. Fakt ist aber, die Innendämmung muss bleiben, da die Räume alle unversehrt bleiben müssen.
Innen+Außendämmung? Gefährlich wegen Tauwasserbildung?
Eine von mir durchgeführte Tauwasserberechnung hat ergeben, dass zwar Tauwasser anfällt, aber in der Verdunstungsperiode wieder verdunstet. Außerdem ist es schwierig die genauen bauphysikalischen Daten der Bauteile einzugeben, da man nicht hundertpro weiß was damals verarbeitet wurde.
Wer kann uns da Auskunft geben, ob man da definitiv die Finger davon lassen sollte?
Gruß
  • Name:
  • Stefanie Gernand
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Durch die Kombination von Innen- und Außendämmung kann es zu Tauwasserbildung innerhalb der Bauteile kommen, was Schimmelbildung und Bauschäden zur Folge haben kann.

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende Dampfsperre in der Innendämmung erhöht das Risiko von Feuchtigkeitseintritt und Schimmelbildung.

    🔴 Gefahr: Risse im Außenputz können die Dämmwirkung beeinträchtigen und Feuchtigkeit eindringen lassen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe hier eine potenziell kritische Situation, da die Kombination von Innendämmung und Außendämmung in einem Altbau aus den 1970er Jahren zu erheblichen Problemen führen kann. 🔴 Besonders die vorhandene Innendämmung mit unvollständiger Dampfsperre in Verbindung mit einer geplanten Außendämmung birgt das Risiko von Tauwasserbildung innerhalb der Konstruktion.

    Die vorhandene Innendämmung, bestehend aus Rigips, Dampfsperre und Styropor, scheint bereits Schwachstellen aufzuweisen, da die Dampfsperre nicht voll wirksam ist. Dies kann zu Feuchtigkeitseintritt in die Dämmstoffebene führen. 🔴 Eine zusätzliche Außendämmung kann diesen Effekt verstärken, da sie die Austrocknung nach außen behindert.

    Eine Tauwasserberechnung ist in diesem Fall unerlässlich, um das Risiko von Feuchteschäden zu beurteilen. Dabei sollten die spezifischen Daten der Bauteile (Gitterziegel, Innendämmung, geplante Außendämmung) berücksichtigt werden. Ich empfehle, einen Energieberater oder Bauphysiker hinzuzuziehen, der eine detaillierte Analyse durchführt.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor der Anbringung einer Außendämmung eine umfassende Tauwasserberechnung durchführen und die vorhandene Innendämmung auf Schäden prüfen. Ziehen Sie einen Fachmann für Bauphysik hinzu.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Taupunkt
    Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert und sich als Tauwasser niederschlägt. In der Bauphysik ist der Taupunkt relevant, um das Risiko von Feuchteschäden in Bauteilen zu beurteilen.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Luftfeuchtigkeit, Sättigungsdampfdruck.
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die das Eindringen von Wasserdampf in Bauteile verhindert. Sie wird in der Regel auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um zu verhindern, dass feuchte Raumluft in die Dämmstoffebene gelangt.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionswiderstand, Luftdichtheit.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller abfließt als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Isotherme, Oberflächentemperatur.
    Gitterziegel
    Gitterziegel sind Mauerziegel mit einer durchbrochenen Struktur, die zur Verbesserung der Wärmedämmung beitragen soll. Sie wurden häufig in den 1970er Jahren verwendet.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, porosierte Ziegel, Wärmeleitfähigkeit.
    Tauwasserberechnung
    Eine Tauwasserberechnung ist eine bauphysikalische Analyse, die ermittelt, ob und wo innerhalb der Bauteile Tauwasser anfällt. Sie berücksichtigt die spezifischen Materialeigenschaften, Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten.
    Verwandte Begriffe: Glaser-Verfahren, hygrothermische Simulation, Feuchteschutz.
    Innendämmung
    Innendämmung ist die Anbringung von Dämmmaterialien an der Innenseite von Außenwänden. Sie wird oft bei der Sanierung von Altbauten eingesetzt, wenn eine Außendämmung nicht möglich oder gewünscht ist.
    Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kerndämmung, Wärmedämmverbundsystem.
    Außendämmung
    Außendämmung ist die Anbringung von Dämmmaterialien an der Außenseite von Außenwänden. Sie ist eine effektive Methode zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden und zum Schutz der Bausubstanz.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmverbundsystem, hinterlüftete Fassade, Perimeterdämmung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Tauwasserbildung?
      Tauwasserbildung entsteht, wenn warme, feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft und abkühlt. Dabei kondensiert die Feuchtigkeit und schlägt sich als Wasser nieder. In der Bauphysik kann dies innerhalb von Bauteilen auftreten, wenn die Temperatur unter den Taupunkt fällt.
    2. Warum ist eine Dampfsperre wichtig?
      Eine Dampfsperre verhindert, dass feuchte Raumluft in die Dämmstoffebene eindringt. Wenn die Dämmung feucht wird, verliert sie ihre Dämmwirkung und es kann zu Schimmelbildung kommen. Eine intakte Dampfsperre ist daher entscheidend für die Funktionalität der Dämmung.
    3. Was ist der Unterschied zwischen Dampfsperre und Dampfbremse?
      Eine Dampfsperre ist nahezu undurchlässig für Wasserdampf, während eine Dampfbremse den Wasserdampfdurchgang lediglich reduziert. Welche der beiden Varianten eingesetzt werden sollte, hängt von der jeweiligen Bausituation und den bauphysikalischen Berechnungen ab.
    4. Welche Risiken birgt eine Innendämmung?
      Innendämmung kann den Taupunkt innerhalb der Wandkonstruktion verschieben, was zu Feuchtigkeitsproblemen führen kann. Zudem reduziert sie die Wohnfläche und erfordert eine sorgfältige Ausführung, um Wärmebrücken zu vermeiden.
    5. Warum ist eine Tauwasserberechnung notwendig?
      Eine Tauwasserberechnung ermittelt, ob und wo innerhalb der Bauteile Tauwasser anfällt. Sie berücksichtigt die spezifischen Materialeigenschaften, Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten. Anhand der Ergebnisse kann beurteilt werden, ob die geplante Dämmmaßnahme zu Feuchteschäden führen kann.
    6. Was sind Wärmebrücken?
      Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, durch die Wärme schneller abfließt als durch die umliegenden Bauteile. Sie entstehen oft an Ecken, Kanten oder Anschlüssen und können zu erhöhten Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen.
    7. Wie kann man Risse im Außenputz sanieren?
      Die Sanierung von Rissen im Außenputz hängt von der Art und Größe der Risse ab. Kleine Risse können mit einem geeigneten Füllstoff verschlossen werden. Bei größeren Rissen ist es ratsam, einen Fachmann hinzuzuziehen, der die Ursache der Risse analysiert und eine dauerhafte Lösung vorschlägt.
    8. Was sind die Vorteile einer Außendämmung?
      Eine Außendämmung verbessert die Energieeffizienz des Gebäudes, schützt die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen und erhöht den Wohnkomfort. Zudem verändert sie das Erscheinungsbild des Gebäudes positiv.

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    • Energieberatung für Wohngebäude
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    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
      Überblick über staatliche Förderprogramme für Dämmmaßnahmen.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Tipps und Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmelbildung in Wohnräumen.
  2. Innendämmung: Tauwasserausfall durch defekte Dampfsperre?

    Zusätzliche Außendämmung bei vorhandener Innendämmung
    Hallo Stefanie,
    ich nehme mal an das Sie selber vom Fach sind, oder?
    Jedenfalls lässt die selber durchgeführte Dampfdiffusionsberechnung (Tauwasserberechnung) hierauf schließen. Für welchen Bautenstand (alt oder neu) ergibt diese Berechnung einen Tauwasserausfall und in welcher Bauteilschicht findet dieser statt. Haben Sie die Dampfsperre der Innendämmung berücksichtigt oder nicht? Falls nein, ergibt sich auf jeden Fall ein Tauwasserausfall zwischen Innendämmung und Mauerwerk. Die mögliche Außendämmung hat hiermit nichts zu tun und bewirkt keinen zusätzlichen Tauwasserausfall. Im Gegenteil, durch die Anhebung der Wandoberflächentemmperatur hinter der Innendämmung auf ca. +11 °C (grob geschätzt, bei -10 °C Außen und +20 °C Innen ) verringert diese den Tauwasserausfall bei fehlen oder Nichtfunktion der Dampfsperre.
  3. Tauwasserberechnung: Risiken bei Altbau-Sanierung!

    Zement mal ...
    Herr Volquardts!
    Sie wissen weder um Lage noch Menge des Tauwasserausfalls und schon gar nichts über das geplante Dämmmaterial, aber schreiben munter, die Dämmung hätte keinen negativen Einfluss.
    AUTSCH ☹.
    @ Fragestellerin
    Tauwasserberechnung nach Glaser ist das eine, deren Bewertung etwas anderes.

    1) Kann man bei Altbauten nur mit wahrscheinlichen Baustoffwerten arbeiten, hat also gewisse Schwankungsbreiten, wenn nicht aufwendige Proben gezogen werden.

    2) Wo fällt das Tauwasser aus, in welcher Menge und wieviel verdunstet im Sommer?

    3) Wurden  -  mögliche  -  Wärmebrücken und insbesondere Fensterleibungen betrachtet?

    4) Wie sieht der geplante Aufbau außen aus, kann hieran noch variiert werden?

    5) Liegen besonders empfindliche Räume (Schlafen, Bad etc.) in den zu dämmenden Bereichen?

    6) Die Dampfbremse  -  ich vermute Alukaschierung?  -  ist nicht ohne weiteres in die Berechnung einzubeziehen, da der Zustand nicht bekannt ist und die Fugen sicher undicht sind.

    7) Verlaufen Leitungen hinter/in der Innendämmung, die in die Räume geführt sind? (Steckdosen/Heizleitungen)

    8) Wurde die Glaserberechnung mal nicht nach DINAbk., sondern nach örtlichen Gegebenheiten durchgeführt?

  4. Innendämmung Altbau: U-Wert Berechnung vs. Tauwasser

    AW: Zusätzliche Außendämmung bei vorhandener Innendämmung
    Hallo Herr Volquardsen!
    Vielen Dank für Ihre Antwort! Ich selber bin Bauzeichnerin bzw. -technikerin und berechne gelegentlich U-Werte von Außenbauteilen und Energiebilanzen für Wohnhäuser. Nur die Berechnung von Tauwasser habe ich für unser Privat-Wohnhaus erstmals durchgeführt und ist für mich Neuland.
    Leider habe ich gestern Abend festgestellt, dass die Daten wegen PC-Wechsel nicht mehr im PC sind und ich mir die Ausdrucke erst einmal wieder holen muss um näher drauf eingehen zu können.
    Auf jeden Fall habe ich vier Fälle der Außenwand berechnet: Bestand mit funktionierender Dampfbremse, Bestand ohne Dampfbremse und diese beiden mit zusätzlicher Außendämmung.
    Ich werde mich am Wochenende damit beschäftigen und wäre dankbar wenn ich mich an dieser Stelle hier nochmal melden kann. Für Fragen oder Lösung von Verständnisprobleme.
    Danke!
    Gruß
    Steffanie Gernand
  5. Innendämmung: Folgeberatung am Montag im Forum

    AW: Zusätzliche Außendämmung bei vorhandener Innendämmung
    Da fiel der Zeitpunkt meiner Antwort mit einer Neuen von Herrn Dühlmeyer zu meinem Beitrag zusammen!
    Ich melde mich am Montag mit den Antworten hier im Forum und hoffe auf Ihre Hilfe.
    Bis dann
    Gruß
    Stefanie Gernand
  6. Außendämmung: Verbesserung trotz defekter Dampfsperre?

    Zusätzliche Außendämmung bei vorhandener Innendämmung
    Sehr geehrter Herr Dühlmeyer,
    laut Fragestellerin haben wir eine Innendämmung mit nicht funktioniernder Dampfsperre. Somit fällt Tauwasser hinter der Dämmung an der sehr kalten Wandoberfläche an. Ich denke, wir sind uns einig, das dann eine zusätzliche Außendämmung den jetzigen Zustand nicht verschechtert, sondern verbessert. Trotzdem wird sie den Tauwasserausfall bei Nichtfunktion der Dampfsperre nicht verhindern können. Es ging um die grundsätzliche Fragestellung.
  7. Innendämmung: Tauwasserbildung durch fehlende Dampfbremse

    Hallo Ein Teilstück der Innendämmung ist ausgebaut worden ...
    Hallo!
    Ein Teilstück der Innendämmung ist ausgebaut worden und die angebliche Dampfbremse ist in der Tat ein Witz. Es sieht aus wie aufgesprühter Lack auf der Gipskartonplatte.
    Daher ist diese in meinen jetzigen Berechnungen nicht mehr angesetzt worden.
    Ich habe mir die Berechnungen dann nochmal genauer angesehen. Bei der jetzigen Außenwand mit Innendämmung fällt Tauwasser im Bereich der ganzen Außenwand an. (Tauperiode 0,21 kg/m², Verdunstungsperiode 0,56 kg/m²).
    Bei Einbau einer 8 cm oder auch 6 cm Außendämmung aus EPS Dämmplatten WLG 040 verschiebt sich der Tauwasserausfall zur Stelle zwischen Außenputz und Dämmung (Tauperiode ca. 0,10 kg/m², Verdunstungsperiode ca. 0,81 kg/m²).
    Es alle Zimmer an der Außenwand (Bad ebenso wie Schlafzimmer)
    Die Fenster- und Türlaibungen (Fensterlaibungen, Türlaibungen) sind weder innen gedämmt noch können sie außen gedämmt werden, da die Blendrahmenbreite der erst vor 5 Jahren eingebauten Fenster nicht ausreicht.
    Ergibt dies ein gravierendes Problem?
    Was ist mit dem Putz muss man da was besonderes beachten, damit es keine Flecken wegen dem Tauwasseranfall gibt?
    Gruß Gernand
  8. Innendämmung: Tauwassermenge & Kondensationsebene prüfen

    Re. Innendämmung ohne Dampfsperre
    Hallo Frau Gernand,
    laut Ihren Berechnungen fällt Tauwasser bei der jetzigen Konstruktion (Innendämmung ohne Berücksichtigung der Dampfsperre) im Bereich der ganzen Außenwand in Höhe von 0,21 kg/m² an. Was bedeutet Bereich? Meinen Sie die Ebene zwischen Innendämmung und Wand? Wie sieht es in der Praxis aus, Sie schreiben die vorhandene Dampfsperre währe ein Witz? Gibt es bereits Schäden, etwa Schimmel hinter der Innendämmung? Auch scheint mir die Menge der errechneten Tauwassermenge als zu gering. Woraus bestehen die Außenwände und wie stark sind diese (Gitterziegel= Poroton? , Lambda?)
    Zur Berechnung mit Außendämmung, 6,0 bzw. 8,0 cm. Sind Sie sicher, dass es dann nur eine Kondensationsebene zwischen Außenputz und Dämmung gibt? Die anfallende (rechnerische) Kondenswassermenge dürfte bei 6,0 oder 8,0 cm Außendämmung auch nicht gleich groß sein.
    Wenn Sie die Fensterlaibungen nicht dämmen können entstehen Wärmebrücken. Wärmebrücken bedingen einen erhöhten Wärmedurchgang gegenüber der normalen Wandfläche.
    Gerade bei hochwärmegedämmten Konstruktionen können diese Bereiche zu Schäden infolge Oberflächenkondensat führen.
    Das mit dem Putz habe ich nicht verstanden. Wo soll es Flecken geben?
    Wie Sie sehen ist Ihr Vorhaben nicht ganz unproblematisch, ich empfehle Ihnen daher die Einschaltung eines Bauingenieurs oder Architekten vor Ort, der alle aufgeworfenen Fragestellungen, auch die von Herrn Dühlmeyer, überprüft. -
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Innendämmung & Außendämmung: Risiken bei Altbau-Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Kombination von Innendämmung und Außendämmung bei einem Haus aus den 70er-Jahren. Ein zentrales Problem ist die bestehende Innendämmung mit einer vermutlich defekten Dampfsperre. Es wird erörtert, ob eine zusätzliche Außendämmung die Situation verbessert oder verschlechtert und wie Tauwasserbildung vermieden werden kann. Die korrekte Berechnung und Bewertung des Tauwasserausfalls sind entscheidend für eine erfolgreiche Sanierung.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Innendämmung: Tauwasserausfall durch defekte Dampfsperre? kann eine nicht funktionierende Dampfsperre zu Tauwasserausfall hinter der Innendämmung führen, was die Bausubstanz gefährdet.

    📊 Zusatzinfo: Die Fragestellerin, eine Bauzeichnerin/Technikerin, führt selbst Tauwasserberechnungen durch, benötigt aber Unterstützung bei der Interpretation der Ergebnisse, wie im Beitrag Innendämmung Altbau: U-Wert Berechnung vs. Tauwasser deutlich wird.

    🔴 Risiko: Eine falsche Einschätzung der Tauwassermenge und -lage kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Daher ist eine sorgfältige Analyse der Baustoffwerte und des Gebäudezustands unerlässlich, wie in Tauwasserberechnung: Risiken bei Altbau-Sanierung! betont wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Vor der Anbringung einer Außendämmung sollte die vorhandene Innendämmung und insbesondere die Dampfsperre überprüft und gegebenenfalls saniert werden. Eine detaillierte Tauwasserberechnung unter Berücksichtigung der spezifischen Baustoffeigenschaften ist empfehlenswert. Beachten Sie den Beitrag Innendämmung: Tauwasserbildung durch fehlende Dampfbremse.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Fachmann für Bauphysik hinzuzuziehen, um eine umfassende Analyse durchzuführen und ein Sanierungskonzept zu erstellen, das sowohl die Innendämmung als auch die geplante Außendämmung berücksichtigt. Die Beiträge Innendämmung: Tauwassermenge & Kondensationsebene prüfen und Außendämmung: Verbesserung trotz defekter Dampfsperre? geben hierzu wichtige Hinweise.

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