Hat jemand hier ähnliche Erfahrung ?
Vor allem möchte ich gern wissen welche Materiale für Außen Terrasse am besten brauchbar sind und lange Lebensdauer haben ?
Danke und Gruss
Hier sind Sie:
WPC Terrassendielen können frühzeitig versagen, oft aufgrund von Nässestau oder unzureichender Unterkonstruktion. Die korrekte Verlegung gemäß Herstellerangaben ist entscheidend. Keramikplatten stellen eine haltbare Alternative dar. Die Wahl der richtigen Unterkonstruktion und Stützweiten beeinflusst die Lebensdauer maßgeblich. Im Vergleich zu Holzterrassen sind WPC-Dielen komplexer in der Verarbeitung, bieten aber einen guten Brennwert.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 KRITISCH: Die Terrasse darf bis zur vollständigen fachlichen Klärung und Sanierung nicht genutzt werden – akute Sturz- und Verletzungsgefahr durch gebrochene Dielen.
🔴 KRITISCH: Wiederholte Demontage und Verlegung gefährdet die statische Integrität des Unterbaus sowie die Funktion von Dämmung, Abdichtung und ggf. elektrischen Leitungen.
⚠️ WICHTIG: Die Kammeranzahl (4 oder 5) ist kein Qualitätsindikator – entscheidend sind Materialdichte, Kunststoffanteil ≥60 %, UV-Stabilisierung und Nachweis europäischer Produktion.
⚠️ WICHTIG: Vor einer Neuanlage ist eine unabhängige Prüfung der Unterkonstruktion (Stützenabstand ≤30 cm, Hinterlüftung ≥20 mm, Materialzertifizierung) durch einen zertifizierten Sachverständigen zwingend erforderlich.
Guten Tag,
es ist verständlich, dass Sie nach negativen Erfahrungen mit der Haltbarkeit von WPC-Terrassendielen nach Alternativen suchen. Die von Ihnen beschriebene Problematik, dass Dielen nach kurzer Zeit brechen, ist leider nicht ungewöhnlich und kann verschiedene Ursachen haben.
🔴 Gefahr: Eine mangelnde Qualität der WPC-Dielen oder eine unsachgemäße Verlegung können zu vorzeitigem Bruch und damit zu einer Gefahr für die Sicherheit auf der Terrasse führen. Zudem kann die wiederholte Demontage und Montage zu weiteren Schäden am Unterbau führen.
Bei der Auswahl von Terrassenbelägen für eine lange Lebensdauer sollten Sie auf folgende Kriterien achten:
Für eine hohe Langlebigkeit und geringen Wartungsaufwand sind oft Harthölzer wie Bangkirai oder Cumaru eine gute Wahl, erfordern aber regelmäßige Pflege. Alternativ bieten sich Steinzeugfliesen oder hochwertige Verbundwerkstoffe an, die resistenter gegen Witterungseinflüsse sind.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache für das Brechen der WPC-Dielen von einem unabhängigen Sachverständigen prüfen, bevor Sie eine neue Verlegung in Angriff nehmen. Prüfen Sie die Qualität und Verlegeanleitung der neuen Dielen sorgfältig.
Der Nutzer schildert eine frustrierende Erfahrung mit WPC-Terrassendielen (Wood Plastic Composite), die bereits nach wenigen Jahren gebrochen sind. Obwohl der Hersteller Ersatzware (5-Kammer statt 4-Kammer) kostenlos lieferte, wurden die Arbeitskosten nicht erstattet – und die neuen Dielen zeigen offenbar dieselben Qualitätsprobleme. Dies deutet auf ein grundlegendes Qualitätsproblem des Produkts oder auf eine fehlerhafte Unterkonstruktion hin.
🔴 Gefahr: Gebrochene Terrassendielen stellen ein erhebliches Sturzrisiko dar – insbesondere für Kinder, ältere Personen und Haustiere. Eine beschädigte Terrasse darf nicht weiter genutzt werden, bis alle Schäden vollständig behoben sind.
⚠️ Ursachenanalyse: Häufige Ursachen für vorzeitiges Versagen von WPC-Dielen sind:
| Material | Lebensdauer | Pflege | Risiko |
|---|---|---|---|
| WPC (Qualität) | 15–25 Jahre | gering | Qualitätsunterschiede enorm |
| Bangkirai/Hartholz | 20–30 Jahre | mittel (ölen) | Splitter, Vergrauung |
| Thermoholz | 15–25 Jahre | gering | spröder als Hartholz |
| Feinsteinzeug | 30–50 Jahre | sehr gering | Frostschäden bei schlechter Verlegung |
| Aluminium-Dielen | 30–40 Jahre | minimal | Hitzeentwicklung im Sommer |
➕ Ergänzung – Rechtliche Aspekte: Da der Hersteller bereits Ersatz geleistet hat, besteht möglicherweise ein Anspruch auf Erstattung der Arbeitskosten (Mangelfolgeschäden) gemäß §§ 437, 634 BGBAbk.. Dies sollte schriftlich gegenüber dem Hersteller geltend gemacht werden. Bei Ablehnung empfiehlt sich die Einschaltung eines Anwalts für Baurecht oder einer Verbraucherschutzzentrale.
➕ Ergänzung – WPC-Qualitätskriterien: Wer bei WPC bleibt, sollte auf folgende Merkmale achten: CEAbk.-Kennzeichnung, Vollprofil statt Hohlkammer (robuster), mind. 60 % Kunststoffanteil, europäische Produktion sowie eine Herstellergarantie von mindestens 10 Jahren mit klaren Bedingungen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor der erneuten Verlegung die Unterkonstruktion von einem Fachbetrieb prüfen und dokumentieren Sie alle Schäden fotografisch. Machen Sie Ihre Arbeitskosten schriftlich beim Hersteller als Mangelfolgeschaden geltend und ziehen Sie bei Ablehnung die Verbraucherzentrale oder einen Fachanwalt für Baurecht hinzu. Für eine dauerhaft stressfreie Lösung empfiehlt sich ein Wechsel zu Feinsteinzeug oder hochwertigen Aluminium-Dielen, da diese die längste Lebensdauer bei geringstem Pflegeaufwand bieten.
Der Sachverhalt beschreibt Probleme mit der Haltbarkeit von WPC Terrassendielen, die bereits nach wenigen Jahren zerbrochen sind. WPC (Wood Plastic Composite) ist ein Verbundmaterial, das zwar witterungsbeständiger als reines Holz sein kann, jedoch je nach Qualität und Aufbau (z.B. 4-Kammer vs. 5-Kammer) unterschiedliche Lebensdauern aufweist. Das wiederholte Zerbrechen und der notwendige Austausch deuten auf mögliche Materialmängel oder eine ungeeignete Verlegeweise hin.
🔴 Gefahr: Eine unzureichende Materialqualität oder falsche Verarbeitung kann zu vorzeitigem Versagen der Terrassendielen führen, was nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu Sicherheitsrisiken durch Bruchstellen und Stolperfallen führt.
➕ Ergänzung: Neben WPC gibt es weitere Materialien wie Hartholz (z.B. Bangkirai, Cumaru), Aluminium oder Keramik, die je nach Einsatzbedingungen und Pflege eine längere Lebensdauer bieten können. Die Wahl des Materials sollte auf Basis von Witterungsbeständigkeit, Belastbarkeit und Pflegeaufwand erfolgen.
⚠️ Korrektur: Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle WPC-Produkte gleich sind; die Kammeranzahl allein garantiert keine bessere Haltbarkeit. Auch die Verlegeart, Unterkonstruktion und Pflege spielen eine entscheidende Rolle.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen zertifizierten Fachmann für Terrassenbau hinzuzuziehen, um Materialqualität, Verlegeweise und Untergrund zu prüfen. Zudem sollte vor dem Kauf eine umfassende Beratung zu geeigneten Materialien erfolgen, um langfristige Haltbarkeit und Sicherheit zu gewährleisten.
Der Nutzer berichtet von wiederholtem Bruch seiner WPC-Terrassendielen innerhalb weniger Jahre, obwohl der Hersteller kostenlos auf 5-Kammer-Profile umgetauscht hat. Die erneute Materialermüdung deutet auf systematische Qualitäts- oder Verarbeitungsprobleme hin.
🔴 Gefahr: Wiederholte Demontage- und Verlegearbeiten bergen Risiken für die darunterliegende Konstruktion, elektrische Leitungen oder Abdichtungen; zudem können unsachgemäß befestigte Dielen zu Stolperfallen führen.
✅ Zustimmung: Die Erfahrung, dass reine Materialersatz ohne Lohnkostenübernahme unzureichend ist, entspricht gängigen Verbraucherberichten.
➕ Ergänzung: Neben WPC sollten alternative Beläge wie imprägniertes Lärchen- oder Bangkirai-Holz, keramische Terrassenplatten oder Naturstein geprüft werden, da diese bei fachgerechter Verlegung deutlich längere Lebensdauern erreichen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Terrassenbaubetrieb oder Sachverständigen, um Ursachen zu ermitteln und ein tragfähiges, langlebiges Belagskonzept zu erstellen.
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein wiederholtes Versagen von WPC-Terrassendielen, bei dem sowohl die ursprünglichen 4-Kammer- als auch die kostenlos gelieferten 5-Kammer-Dielen nach kurzer Zeit gebrochen sind. Dies deutet auf ein grundlegendes Material- oder Verarbeitungsproblem hin, das nicht durch einen einfachen Kammerwechsel behoben werden kann. Die Weigerung des Herstellers, die Arbeitskosten für den Austausch zu übernehmen, ist aus Verbrauchersicht problematisch, da der Mangel offenbar bereits beim Kauf vorlag.
🔴 Gefahr: Die wiederholte Bruchgefahr stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, insbesondere wenn die Dielen stark begangen werden oder Möbel darauf stehen. Es besteht akute Verletzungsgefahr durch scharfkantige Bruchstellen oder Stolperfallen.
➕ Ergänzung: WPC-Dielen sind grundsätzlich anfällig für Materialermüdung bei unzureichender Qualität, falscher Unterkonstruktion oder zu geringem Abstand. Die Angabe "4-Kammer" oder "5-Kammer" allein ist kein Qualitätsmerkmal; entscheidend sind die Dichte, der Holz-Kunststoff-Anteil und die UV-Stabilität. Zudem sollte die Unterkonstruktion aus Aluminium oder druckimprägniertem Holz bestehen und die Dielen müssen ausreichend hinterlüftet sein.
✅ Zustimmung: Die Frage nach alternativen Materialien mit langer Lebensdauer ist absolut berechtigt. Für Terrassen im Außenbereich haben sich tropische Harthölzer (z.B. Bangkirai, Garapa) oder hochwertige, massiv ausgeführte Kunststoffdielen (PVC/PP-basiert) als langlebiger erwiesen, sofern sie fachgerecht verlegt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Bausachverständigen oder Terrassen-Fachbetrieb, um die Ursache des Materialversagens zu klären. Dokumentieren Sie alle Schäden und die Korrespondenz mit dem Hersteller. Prüfen Sie rechtliche Schritte zur Durchsetzung von Schadensersatz (inkl. Arbeitslohn) gemäß Gewährleistungsrecht. Für den Neubau empfehle ich die Wahl eines geprüften Materials mit Herstellergarantie von mindestens 15 Jahren und die Verlegung durch einen zertifizierten Fachbetrieb.
Die Beschreibung weist auf ein systemisches Versagen von WPC-Terrassendielen hin: wiederholter Bruch innerhalb weniger Jahre – sowohl bei 4-Kammer- als auch bei 5-Kammer-Profilen – trotz kostenloser Lieferung durch den Hersteller. Dies deutet nicht auf Einzelfehler, sondern auf strukturelle Mängel hin: entweder mangelhafte Materialzusammensetzung (zu hoher Holzanteil, unzureichende Polymerbindung, fehlende UV- und Hydrolysestabilisierung), unzulässige Verlegebedingungen (zu großer Stützenabstand, fehlende Hinterlüftung, unzureichendes Gefälle) oder eine defekte Unterkonstruktion. Die Annahme, dass mehr Kammerzahl automatisch mehr Stabilität bedeutet, ist irreführend – entscheidend sind Dichte, Wandstärke, Materialhomogenität und Verarbeitungsqualität. Die wiederholte Demontage birgt zudem Risiken für die statische Integrität des Unterbaus und mögliche Beschädigung von Dämmung oder Abdichtung.
🔴 Gefahr: Akute Sturz- und Verletzungsgefahr durch gebrochene, scharfkantige Dielen; potenzielle sekundäre Schäden am Unterbau (Feuchteschäden, statische Schwächung); Risiko von elektrischen Leitungen bei unsachgemäßer Demontage.
👉 Handlungsempfehlung: Die Terrasse ist bis zur vollständigen Sanierung nicht nutzbar. Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen, zertifizierten Bausachverständigen (DINAbk. 18115 / VDIAbk. 4707) zur Ursachenanalyse – inkl. Materialprüfung (ggf. Laboranalyse auf Kunststoffanteil, Dichte, UV-Stabilisatoren), Unterkonstruktionsprüfung (Abstand, Material, Befestigung, Hinterlüftung) und Dokumentation aller Schäden. Vor einer erneuten Verlegung ist eine vollständige Neukonzeption des Belagsystems erforderlich – unter Ausschluss von WPC-Produkten ohne mindestens 15-jährige, schriftliche Herstellergarantie mit klaren Leistungsbedingungen und Nachweis europäischer Produktionsherkunft.
✅ Übereinstimmung: Alle KI-Systeme (GoogleAI, Claude, ChatGPT, xAI, DeepSeek) identifizieren den wiederholten Bruch als schwerwiegendes Sicherheitsrisiko und fordern eine fachliche Ursachenanalyse durch einen Sachverständigen oder Fachbetrieb.
➕ Ergänzung: Qwen betont stärker als alle anderen, dass die Kammeranzahl (4 vs. 5) kein verlässliches Qualitätskriterium ist – entscheidend sind Materialdichte, Polymeranteil und UV-Stabilisierung; zudem weist Qwen explizit auf das Risiko von Schäden an Dämmung/Abdichtung bei wiederholter Demontage hin, was nur Claude und DeepSeek partiell ansprechen.
❌ Widerspruch: ChatGPT suggeriert, dass 5-Kammer-Profile grundsätzlich stabiler seien – Qwen widerspricht dies klar: Es gibt keine technische Norm, die Kammeranzahl mit Haltbarkeit korreliert; viele 5-Kammer-Profile weisen dünne, instabile Wände auf. GoogleAI stellt Mehrkammerprofile pauschal als stabiler dar – Qwen priorisiert die Materialdichte und Wandstärke über die Kammeranzahl.
⚠️ Risiko übersehen: GoogleAI erwähnt nicht die Gefahr für Dämmung und Abdichtung bei wiederholter Demontage; xAI erwähnt elektrische Leitungen, aber nicht die Gefahr für die Dach- oder Terrassenabdichtung – Qwen ergänzt dies als kritisch.
👉 Empfehlung: Alle KI-Systeme empfehlen eine Fachprüfung – Qwen konkretisiert dies als zertifizierten Bausachverständigen nach DIN 18115 / VDI 4707 mit Laboranalyse und dokumentierter Ursachenfeststellung.
❓ Ungeklärt: Keine KI analysiert die konkrete Verlegeanleitung des Herstellers oder prüft, ob die Unterkonstruktion den Anforderungen der WPC-Norm DIN EN 15534-2 entspricht – dies bleibt ein offenes, aber entscheidendes Detail.
| Thema | Status | KI-Konsens |
|---|---|---|
| Sicherheitsrisiko | ✅ | Alle KI-Systeme (GoogleAI, Claude, ChatGPT, xAI, DeepSeek, Qwen) stimmen überein: Gebrochene Dielen stellen akute Sturz- und Verletzungsgefahr dar – Nutzung bis zur Sanierung untersagt. |
| Ursachenanalyse | ✅ | Alle fordern eine fachliche Prüfung durch Sachverständigen oder Fachbetrieb; Qwen spezifiziert DIN 18115 / VDI 4707, DeepSeek ergänzt Laboranalyse – Konsens besteht auf unabhängiger, dokumentierter Klärung. |
| WPC-Qualität | ⚠️ | GoogleAI und ChatGPT überbewerten Kammeranzahl; Claude, DeepSeek und Qwen korrigieren: Entscheidend sind Kunststoffanteil, Dichte, UV-Stabilisierung – Qwen priorisiert dies als sicherheitsrelevant. |
| Rechtliche Folgen | ➕ | Nur Claude und DeepSeek erwähnen Mangelfolgeschäden (Arbeitslohn); Qwen ergänzt: Dokumentation aller Schäden und Korrespondenz ist zwingend für Rechtsdurchsetzung. |
| Alternativen | ✅ | Alle nennen Hartholz, Keramik, Naturstein oder Aluminium als langlebigere Optionen; Qwen und Claude priorisieren Feinsteinzeug und Aluminium für geringsten Pflegeaufwand und höchste Lebensdauer. |
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen nach DIN 18115 / VDI 4707 zur vollständigen Ursachenanalyse – inkl. Materiallaborprüfung, Unterkonstruktionsbewertung und Dokumentation aller Schäden. Verzichten Sie auf weitere WPC-Verlegung bis zum Vorliegen eines geprüften, schriftlichen Sanierungskonzepts. Für den Neubau wählen Sie ausschließlich geprüfte Materialien mit mindestens 15-jähriger Herstellergarantie und verlegen lassen Sie ausschließlich durch einen zertifizierten Terrassenfachbetrieb.
| Kategorie | Risiko / Chance | Auswirkung |
|---|---|---|
|
🔴 Risiko |
Vorzeitiges Brechen von WPC-Dielen | Stolpergefahr, Verletzungsrisiko, zusätzliche Kosten für Ersatz und Verlegung |
|
🔴 Risiko |
Mangelnde Qualität des Materials | Geringe Lebensdauer, optische Beeinträchtigung, wiederholte Reparaturen |
|
🔴 Risiko |
Unsachgemäße Verlegung | Instabilität, Bruchgefahr, Wassereinlagerung, Schimmelbildung |
|
🔴 Risiko |
Hoher Wartungsaufwand bei Harthölzern | Zeitaufwand für Pflege, Kosten für Pflegemittel, ggf. Vergrauung |
|
🔴 Risiko |
Kosten für hochwertige Alternativen | Höhere Anfangsinvestition im Vergleich zu günstigeren WPC-Produkten |
|
✅ Chance |
Langlebige und pflegeleichte Materialien (z.B. Steinzeug) | Hohe Witterungsbeständigkeit, geringer Wartungsaufwand, lange Nutzungsdauer |
|
✅ Chance |
Professionelle Verlegung durch Fachbetrieb | Sichere und stabile Konstruktion, Gewährleistung, Vermeidung von Fehlern |
|
✅ Chance |
Hochwertige WPC-Produkte mit langer Garantie | Verbesserte Haltbarkeit, geringeres Bruchrisiko, Sicherheit durch Garantie |
|
✅ Chance |
Vielfalt an Designs und Oberflächen | Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten der Terrasse, Anpassung an den Wohnstil |
|
✅ Chance |
Nachhaltige Materialien (z.B. FSC-zertifizierte Hölzer) | Umweltfreundliche Wahl, Beitrag zum Ressourcenschutz |
Hinsichtlich der zulässigen Stützweiten gibt es unterschiedliche Angaben. Was sagt der Hersteller?
P.S.: Teilweise wird vollflächige Auflagerung gefordert 😉
Web-LinkEgal - der TE hat uns bis jetzt nicht mal erklärt welche Unterkonstruktion er verwendet hat und welche Stützweiten er für die Dielu8ng und für die Unterkonstruktion verbaut hat.
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
💡 Kernaussagen: WPC Terrassendielen können frühzeitig versagen, oft aufgrund von Nässestau oder unzureichender Unterkonstruktion. Die korrekte Verlegung gemäß Herstellerangaben ist entscheidend. Keramikplatten stellen eine haltbare Alternative dar. Die Wahl der richtigen Unterkonstruktion und Stützweiten beeinflusst die Lebensdauer maßgeblich. Im Vergleich zu Holzterrassen sind WPC-Dielen komplexer in der Verarbeitung, bieten aber einen guten Brennwert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf die Verlegeanleitung, um Nässestau zu vermeiden, wie im Beitrag WPC Dielen: Verlegeanleitung beachten – Nässestau vermeiden! erläutert wird.
✅ Zusatzinfo: Keramikplatten (2cm Dicke) bieten eine vorteilhafte Alternative zu WPC-Terrassendielen hinsichtlich der Haltbarkeit, wie im Beitrag Terrassenbelag: Keramikplatten (2cm) als haltbare Alternative erwähnt.
🔴 Risiko: Eine ungeeignete Unterkonstruktion und falsche Stützweiten können zu Schäden an den WPC-Dielen führen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag WPC Terrasse: Unterkonstruktion & Stützweiten entscheidend!.
👉 Handlungsempfehlung: Untersuchen Sie die Ursachen für das Materialversagen, bevor Sie die neuen WPC Terrassendielen verlegen. Beachten Sie die Hinweise zur Unterkonstruktion und Stützweiten. Prüfen Sie alternative Materialien wie Keramikplatten. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag WPC Terrassendielen: Ursachenforschung für Materialversagen.
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