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Balkon und Terrasse

Holzterrasse: Unterkonstruktion auf schräger Fläche anbringen und nivellieren

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr könnte mir helfen. Ich möchte gerne in meinem Garteen an der Hauswand einen Pfad/Holzterrasse bauen. Maße 1 x 4,90m.

Das Problem: Der Vorbesitzer hatte an der Stelle einen Weg aus Pflastersteinen und unter den Steinen und einer Sandschicht findet sich eine eine betonierte Fläche, die recht stark abfällt - Stärker als das erforderliche Gefälle der Terrasse. Ich frage mich nun, wie ich die Unterkonstruktionslatten waagerecht auf der Fläche positionieren kann. Nach oben hab ich nicht Platz.

Mein Plan: Zunächst Granulatpads unterlegen, dann die Unterkonstruktion drauf. Mit Plastikkeilen in die Waagrechte bringen, dann die Keile mit Schrauben durch die Granulatpads fixeren. (Und eventuell noch die Unterkonstruktion am Boden verschrauben?)

Was meint ihr? Ist das Vorgehen sinnvoll? Hält das?

LG

Anhang:

Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.

Name:

  • David
  1. Mmh

    ...und der Bohlenbelag soll dann aus lauter 1m-Stücken bestehen, die quer zur Laufrichtung, also quer zur Hauswand verlaufen?

    Denk mal drüber nach die Bohlen vielleicht doch parallel zur Hauswand zu verlegen und die Unterkonstruktion quer zur Hauswand anzuordnen.

  2. Hast recht

    Danke für die Rückmeldung. Werd es so machen. Die ganzen 1m Stücke machen keinen Sinn und die andere Verlegerichtung löst auch die anderen Probleme.

    Danke

  3. Ist doch egal, wie herum die verlegt werden!

    Wenn es Pflastersteine waren, die verlegt waren, dann sind die in der Regel 6 cm oder 8 cm dick und liegen in einem 4 cm dicken Sandbett?

    Da hat man doch sicher Platz ohne Ende, was bedeutet, dass man die Bretter nicht so knirsch auf den Beton aufbringen muss, weil Platz genug vorhanden ist.

    https://svb-reima3.business.site

    Melita Gefrierbeutel kaufen und mit einer Trockenmischung (Sand mit Zement im Mischungsverhältnis 1:3 gemischt) entsprechend der gewünschten Dicke befüllen, zu wickeln um den Mörtelbeutel zu verschließen (vorweg genommen zugegeben, das erfordert ein wenig Übung), je nachdem wie stramm man die dann wickelt erhält man die entsprechende Bettungsdicke, Lagerhölzer die gerade fuchtend und nicht schief und schepp sind oder sein sollten, einfach rein und bis auf die gewünschte Höhe klopfen, fertig.

    Da genug Luft vorhanden sein dürfte, spielt die Richtung, in derer verlegt werden soll, keinerlei kriegsentscheidende Rolle, da dass anfallende Wasser zwischen den Mörtelauflagertaschen abfließen kann.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

    bestehen die in der Regel aus


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