Perimeterdämmung im Grundwasser: Stufenfalz nötig? Zulassung, Alternativen & Risiken
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Perimeterdämmung im Grundwasser: Stufenfalz nötig? Zulassung, Alternativen & Risiken

Hallo,
ich bräuchte' kurzfristig eine Antwort auf folgende Frage:
Wir bauen gerade ein Haus in einem Gebiet mit hohem Grundwasserstand. (Bemessungswasserstand ist Geländeoberkante, allerdings haben wir bisher beim Kellerbau noch nicht mal 'ne Pumpe gebraucht, weil das bisschen Wasser einfach abfliest. Hat aber auch lang nicht geregnet ...)
Die Perimeterdämmung bringen wir selbst auf (vollflächig mit Dickbeschichtung verklebt). Das Problem ist: Geliefert wurden 8 cm dicke Extruder-Schaumplatten von Austrotherm mit glatter Kante. Eine Zulassung für Druckwasser hat aber nur die Version mit Stufenfalz (das ist bei allen anderen Herstellern auch so).
Wir könnten die zurück gehen lassen, das bringt uns aber Zeitlich in Schwierigkeiten. Spricht 'was dagegen, die zu verarbeiten, wenn man die Kanten auch mit verklebt oder warum haben nur Modelle mit Stufenfalz bzw. mit Nut und Feder eine Zulassung für drückendes Wasser?
  • Name:
  • Blorf
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung oder Verwendung ungeeigneter Dämmstoffe im Grundwasserbereich kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und Schädigung der Bausubstanz führen.

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    Die Frage, ob eine Perimeterdämmung im Grundwasserbereich ohne Stufenfalz zulässig ist, hängt von der Zulassung des jeweiligen Dämmstoffsystems und den Herstellervorgaben ab. ? Grundsätzlich ist bei drückendem Wasser eine sichere Abdichtungsebene entscheidend, um Schäden am Bauwerk zu vermeiden.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:

    • Zulassung prüfen: Die Perimeterdämmung muss eine Zulassung für den Einsatz im Grundwasserbereich (Druckwasser) besitzen.
    • Herstellervorgaben beachten: Die Verarbeitung und Anordnung der Dämmplatten (mit oder ohne Stufenfalz) muss gemäß den Herstellerrichtlinien erfolgen.
    • Abdichtung: Eine fachgerechte Abdichtung mit einer geeigneten Dickbeschichtung ist unerlässlich, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
    • Alternativen prüfen: Falls die gewählten Platten keine Zulassung für Stufenfalz im Grundwasser haben, sollten Alternativen mit entsprechender Zulassung oder andere Abdichtungssysteme in Betracht gezogen werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Zulässigkeit der gewählten Perimeterdämmung ohne Stufenfalz im Grundwasserbereich direkt mit dem Hersteller oder einem Bausachverständigen ab. Achten Sie auf eine lückenlose Abdichtung der Kelleraußenwand.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Perimeterdämmung
    Die Perimeterdämmung bezeichnet die Dämmung der erdberührten Bauteile eines Gebäudes, wie Kellerwände und Bodenplatten. Sie dient der Reduzierung von Wärmeverlusten und dem Schutz vor Feuchtigkeit. Verwandte Begriffe: Kellerdämmung, Außendämmung, Wärmebrücke.
    Stufenfalz
    Ein Stufenfalz ist eine spezielle Form der Verbindung von Dämmplatten, bei der die Platten an den Kanten stufenförmig ineinandergreifen. Dies soll eine besonders dichte und wasserundurchlässige Verbindung gewährleisten. Verwandte Begriffe: Nut und Feder, Überlappung, Dichtband.
    Dickbeschichtung
    Eine Dickbeschichtung ist eine wasserundurchlässige Schicht, die auf die Kellerwand aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit und Wasser zu schützen. Sie besteht meist aus Bitumen oder kunststoffmodifizierten Bitumen (KMB). Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bitumenanstrich, Sperrschicht.
    Grundwasser
    Grundwasser ist unterirdisches Wasser, das Hohlräume im Boden vollständig ausfüllt und durch die Kapillarkraft gehalten wird. Es kann auf Gebäude Druck ausüben und erfordert daher besondere Abdichtungsmaßnahmen. Verwandte Begriffe: Schichtwasser, Sickerwasser, Wasserdruck.
    Zulassung
    Eine Zulassung ist eine behördliche Genehmigung, die bestätigt, dass ein Bauprodukt oder ein Bauverfahren den geltenden technischen Anforderungen und Normen entspricht. Sie ist oft Voraussetzung für den Einsatz bestimmter Produkte im Bauwesen. Verwandte Begriffe: CEAbk.-Kennzeichnung, Prüfzeugnis, Konformitätserklärung.
    Extruderschaumplatten (XPS)
    Extruderschaumplatten, kurz XPS, sind Dämmplatten aus Polystyrol, die durch Extrusion hergestellt werden. Sie zeichnen sich durch eine hohe Druckfestigkeit und Wasserbeständigkeit aus und werden häufig für die Perimeterdämmung eingesetzt. Verwandte Begriffe: Polystyrol, EPS, Dämmstoff.
    Druckwasser
    Druckwasser bezeichnet Wasser, das aufgrund des hydrostatischen Drucks auf Bauteile wirkt. Dies ist insbesondere bei Gebäuden im Grundwasserbereich relevant, wo das Wasser von außen gegen die Kellerwände drückt. Verwandte Begriffe: Wasserdruck, hydrostatischer Druck, Grundwasserspiegel.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Perimeterdämmung?
      Perimeterdämmung ist die Dämmung der erdberührten Bauteile eines Gebäudes, meist Kellerwände und Bodenplatten. Sie dient dazu, Wärmeverluste zu reduzieren und das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    2. Warum ist eine spezielle Zulassung für Perimeterdämmung im Grundwasserbereich erforderlich?
      Im Grundwasserbereich ist die Dämmung ständig dem Druck des Wassers ausgesetzt. Daher müssen die Dämmstoffe druckwasserdicht sein und eine entsprechende Zulassung besitzen, die ihre Eignung für diese Bedingungen bestätigt.
    3. Was ist eine Dickbeschichtung?
      Eine Dickbeschichtung ist eine spezielle Abdichtungsschicht, die auf die Kellerwand aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit und Wasser zu schützen. Sie besteht meist aus Bitumen oder kunststoffmodifizierten Bitumen (KMB) und wird in mehreren Schichten aufgetragen.
    4. Welche Alternativen gibt es zur Perimeterdämmung mit Stufenfalz?
      Alternativ können Dämmplatten mit Nut- und Feder-System verwendet werden, die ebenfalls eine gute Abdichtung gewährleisten. Auch der Einsatz von speziellen Dichtbändern oder -massen in den Fugen kann die Dichtigkeit erhöhen.
    5. Was ist bei der Verarbeitung von Perimeterdämmung im Grundwasser zu beachten?
      Wichtig ist eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds, eine fachgerechte Anbringung der Dämmplatten und eine lückenlose Abdichtung aller Fugen und Anschlüsse. Die Verarbeitung sollte gemäß den Herstellerangaben erfolgen.
    6. Wie finde ich heraus, ob meine Perimeterdämmung für Grundwasser geeignet ist?
      Achten Sie auf die Kennzeichnung des Produkts und die Angaben des Herstellers. In der Regel wird in den technischen Datenblättern und Zulassungen explizit auf die Eignung für den Einsatz im Grundwasserbereich hingewiesen.
    7. Was passiert, wenn die Perimeterdämmung nicht richtig abgedichtet ist?
      Wenn Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt, verliert sie ihre Dämmwirkung. Zudem kann es zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz kommen. Im schlimmsten Fall kann Wasser in den Keller eindringen.
    8. Kann ich Perimeterdämmung selbst anbringen?
      Die Anbringung von Perimeterdämmung erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung. Insbesondere bei der Abdichtung sind Fehler schwerwiegend. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausführen zu lassen.

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  2. "Eine Zulassung für Druckwasser hat aber nur die Version mit Stufenfalz (das ist bei allen anderen Herstellern auch so). "

    "Eine Zulassung für Druckwasser hat aber nur die Version mit Stufenfalz (das ist bei allen anderen Herstellern auch so). "
    Woher haben Sie die Information? Wozu soll das gut sein? (Vorsicht Fangfrage :-)
  3. bitte keine Gegen-"Fangfragen" und ähnliche Scherze, uns ...

    ... bitte keine Gegen-"Fangfragen" und ähnliche Scherze, uns bitte keine Gegen-"Fangfragen" und ähnliche Scherze, uns drängt wirklich die Zeit ...
    Aber um darauf zu Antworten: Die Information ergibt sich aus den "Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassungen" für Styrodur-Platten von BASF und anderen Herstellern.
    Mal vom eigentlichen Sinn eines Stufenfalzes (Vermeidung von Wärmebrücken) abgesehen  -  Dass die Platten so dicht aneinanderliegen, dass kein Wasser durchdringt, ist offensichtlich ohne Stufenfalz schwer bis gar nicht zu erreichen  -  habe' ich recht?
    • Name:
    • Blorf
  4. "Dass die Platten so dicht aneinanderliegen, dass kein Wasser durchdringt, ist offensichtlich ohne Stufenfalz schwer bis gar nicht zu erreichen  -  habe' ich recht? "

    "Dass die Platten so dicht aneinanderliegen, dass kein Wasser durchdringt, ist offensichtlich ohne Stufenfalz schwer bis gar nicht zu erreichen  -  habe' ich recht? "
    Deshalb hatte ich nämlich gefragt:
    Eine Perimeterdämmplatte hat nämlich keine abdichtende Funktion :-)
    Oder glauben Sie, Wasser lässt sich durch so einen Stufenfalz beeindrucken. Entscheidend ist die Abdichtung dahinter und davor.
    Weshalb hatten Sie nochmal Bedenken wegen der stumpfen Kante? :-)
  5. Hallo Veikko

    Du hast es zwar relativ deutlich rüber gebracht, aber ich glaube trotzdem, dass es nicht verstanden wurde.
    Abdichtung und Wärmedämmung sind zwei verschiedene Themen. Sie müssen fachgerecht geplant und ausgeführt werden.
    Eigenleistungen sind in diesem Bereich, meiner Meinung nach, zu mindestens zweifelhaft. (Es passiert schon bei "Fachunternehmen" genug Sche ...)
    Wenn die Dämmung für den anstehenden Lastfall keine bauaufsichtliche Zulassung hat, zurück schicken. Es wird schon einen Grund haben.
    Mit freundlichen Grüßen
  6. Wenn es aber für DICH ist,

    brauchst du auch keine Bedenken haben, wenn Du die glatte Kante mit KMB vorlegst und Stumpf stößt. Wärmebrücken bei Stumpfer Verlegung entstehen leichter und sind stärker als bei der Stufenfalz. Das Wasser lässt sich aber tatsächlich hiervon nicht beeindrucken.
    Meine Aussage beinhaltet die Vermutung, dass die Platte nur anders geschnitten ist (galtt ohne Stufenfalz) diese aber ansonsten die selbe ist, wie die geplante.
  7. Mal was anderes,

    warum wollen sie die Platten vollflächig verkleben? Vom Arbeiten her scheint es mir sicherer, eine wirklich gute, mehrfach aufgetragene und wenn man es selber macht, besser nochmehrfach, als vom Hersteller gefordert aufgetragene Dickbeschichtung und wenn man sich das ganze in aller Ruhe besehen hat und sicher ist, dass das dicht ist, die Dämmplatten davor. Ich bin nur schlichter Häuslebauer und habe einerseits unserem "Abdichter" zugeschaut  -  ihm den 2 k Kram angerührt und andererseits eine Wand meiner selbstgebastelten Kellerausgangstreppe versucht abzudichten, wobei ich sofort merkte, wie schwierig es ist und wieviel Erfahrung nötig ist, um die Pampe gleichmäßig dick aufzutragen. Ich kann das nicht. Stellenweise war ich erst nach mehrmaligem Ausbessern (gerade Ecken) damit zufrieden und es ging lange. Außerdem war unser Keller der einzige der fünf Häuser, die in diesem Jahr in der Straße gebaut wurden, bei dem die Abdichtung wirklich einwandfrei ausgeführt wurde. Aus diesem "Erfahrungsschatz" heraus möchte ich sie warnen, diese Arbeit zu unterschätzen und vor allem unter Zeitdruck auszuführen, evtl. mit dem Hintergedanken, die vollflächige Verklebung wird es schon richten. Das kann eigentlich nur schief gehen. Besser alles mehrfach (ist vom Hersteller eh gefordert) auftragen und sich alles nach dem Trocknen in Ruhe anschauen. Erst dann die Platten dran  -  vollflächig ist dann nicht nötig. Wie schon gesagt wurde Dicht ist das eine, Dämmung das andere.
  8. Es geht hierbei nicht um die Abdichtung.

    Sondern um das verhindern, dass das drückende Wasser durch die Dämmungsstöße an der KG Wand langfließt 7 hinterfließt und somit die Dämmung sinnlos macht.
  9. So sieht's jetzt aus ...

    Also, danke erstmal für alle Antworten.
    Die Platten mit glatter Kante und mit Stufenfalz sind tatsächlich nur anders geschnitten; wir haben sie aber trotzdem zurück gehen lassen und die mit Falz verarbeitet.
    Wir haben sie mit Dickbeschichtung verklebt (Wand und Platte eingeschmiert), was man mit etwas Übung gut hinbekommt. Ob das allerdings zu "100 % vollflächig" ist, ist eine andere Frage  -  Beim Auftragen der Dickbeschichtung sind Abweichungen im Millimeter-Bereich m.E. gar nicht zu vermeiden, und wenn die braune Pampe an einer Stelle der Platte mal 2 mm dicker ist und an der Wand an der selben Stelle auch, steht die Platte schon ein bisschen ab. Im Wesentlichen sollt's passen und funktionieren.
    Der Keller selbst ist übrigens als Weiße Wanne ausgeführt und, soweit wir das beurteilen können (anhand der Betonüberdeckung, der Fugenbänder und -bleche, des Aussehens des Betons usw.), auch in Ordnung.
    Kleiner Witz am Rande: Gegenüber wird gerade ein Rohbau errichtet, wo auf die Kellerwand weiße Styroporplatten gedübelt wurden. Manchmal weiß ich nicht, ob ich mir viel zu viele Gedanken mach' oder andere Bauherren viel zu wenige ...
  10. es gibt Perimeter-Dämmplatten in grün, blau, rosa ... und weiß :-)

    ... es gibt Perimeter-Dämmplatten in grün, blau, rosa ... und weiß :-)
  11. Das Sie eine weiße Wanne haben, hätten Sie gleich am Anfang sagen können, dann wäre die Diskussion hier etwas weniger lebhaft verlaufen :-)

    Das Sie eine weiße Wanne haben, hätten Sie gleich am Anfang sagen können, dann wäre die Diskussion hier etwas weniger lebhaft verlaufen :-)
  12. warum

    wäre die Diskussion anders verlaufen?
    Was hat die Abdichtung mit der Dämmung zu tun?
  13. also ich hätte mich dann wahrscheinlich nicht zur "abdichtenden Funktion" der Dämmplatten hinreißen lassen und hätte den Beitrag "ignoriert" :-)

    ... also ich hätte mich dann wahrscheinlich nicht zur "abdichtenden Funktion" der Dämmplatten hinreißen lassen und hätte den Beitrag "ignoriert" :-)
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