Fallrohrbefestigung WDVS: Risiken, korrekte Länge der Schraubstifte & Abdichtung?
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Fallrohrbefestigung WDVS: Risiken, korrekte Länge der Schraubstifte & Abdichtung?

Hallo Zusammen,
ich habe mir die Befestigung der Fallrohre an meiner Wand mit WDVSAbk. folgendermaßen vorgestellt:
  • Rohrschellen mit M-Gewinde wegen der Justage
  • Schraubstifte 25 cm lang (6 cm Verankerung+2 cm Altputz+13 cm WDVS+4 cm Luft)
  • Bohren durch die Armierungsschicht mit 12er Bohrer bis in die Steinwand
  • Aufbohren des Lochs in der Armierung und den ersten paar Zentimetern PS auf 16 mm
  • Einsetzen der Dübel
  • Einschrauben der Stifte, aber ca. 1.5 cm weniger als benötigt
  • Vorkomprimiertes Fugendichtband um die Stifte herum kleben
  • Stifte weiter einschrauben bis Fugendichtband oberflächenbündig
  • Fallrohr einpassen
  • Fallrohr abmontieren
  • Oberputz (Silikonharzputz) aufziehen lassen
  • Fallrohre montieren

Jetzt sind mir aber Zweifel zur Detailausbildung an der Durchdringung der Armierungsschicht gekommen, und ich bin mir nicht sicher, welche der 3 Varianten die bessere ist:
1. Fugendichtband 2-3 mm über die Armierung rausstehen lassen und den Oberputz an das Dichtband anputzen.
2. Fugendichtband oberflächenbündig mit der Armierung machen und den Oberputz drüberziehen bis an den Stift heran.
3. Fugendichtband 5 bis 10 mm weiter nach innen setzen, und dann erst die Armierungsschicht an den Stift anputzen und den Oberputz dann auch gegen den Stift laufen lassen.
Bei den Varianten 2 und 3 hätte der Stift durch die Armierung (und den Putz) noch etwas mehr mechanischen Halt, da durch die Länge des Stiftes die Stabilität der Verankerung in der Mauer evtl. leidet
Allerdings stellt sich dir Frage der Rissgefährdung und der Abdichtungsfunktion des Dichtbandes bei den versch. Varianten auch noch ...
Falls jemand bis hier her durchgehalten hat, wäre es nett, wenn derjenige sich evtl. auch dazu auslassen würde ...
Gruß Roland

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Befestigung kann zu Schäden am WDVSAbk. und Feuchtigkeitseintritt führen, was langfristig die Dämmwirkung beeinträchtigt und Bauschäden verursacht.

    🔴 Gefahr: Falsche Abdichtung führt zu Feuchtigkeitseintritt und Schimmelbildung im WDVS.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die geplante Vorgehensweise zur Fallrohrbefestigung an einem WDVS kritisch, da mehrere potentielle Gefahrenquellen bestehen. 🔴 Eine unsachgemäße Ausführung kann zu Wärmebrücken, Feuchtigkeitseintritt und Schäden am WDVS führen.

    🔴 Gefahr: Durchdringungen der Armierungsschicht bergen immer das Risiko von Rissen im Putz und somit Feuchtigkeitseintritt. 🔴 Zudem kann eine falsche Länge der Schraubstifte die Stabilität der Befestigung beeinträchtigen.

    Ich empfehle folgende Punkte zu beachten:

    • Länge der Schraubstifte: Die Länge muss exakt auf die WDVS-Dicke, den Altputz und die notwendige Verankerung im Mauerwerk abgestimmt sein. 6 cm Verankerung könnten zu wenig sein, abhängig vom Mauerwerk.
    • Abdichtung: Vorkomprimiertes Fugendichtband ist eine gute Wahl, aber die korrekte Verarbeitung ist entscheidend. Es muss fachgerecht komprimiert und angebracht werden, um eine dauerhafte Abdichtung zu gewährleisten. Silikonharzputz alleine ist keine ausreichende Abdichtung.
    • Detailausbildung: Die Detailausbildung der Durchdringung ist entscheidend. Ich empfehle, spezielle WDVS-Rohrmanschetten zu verwenden, um eine sichere und dauerhafte Abdichtung zu gewährleisten.
    • Bohren: Beim Bohren durch die Armierungsschicht ist Vorsicht geboten, um Beschädigungen zu vermeiden. Ich empfehle einen Bohrer mit geringer Drehzahl und ohne Schlag zu verwenden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle dringend, vor der Ausführung einen Fachmann (z.B. einen WDVS-Verarbeiter oder einen Bauphysiker) zu konsultieren, um die Detailausbildung und die Materialauswahl zu überprüfen und eine sichere und dauerhafte Lösung zu gewährleisten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein System zur Wärmedämmung von Gebäudefassaden, bestehend aus Dämmstoff, Kleber, Armierungsschicht und Oberputz.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, Dämmstoff.
    Fallrohr
    Ein Rohr zur Ableitung von Regenwasser von Dachrinnen.
    Verwandte Begriffe: Dachrinne, Regenwasserableitung, Entwässerung.
    Armierungsschicht
    Eine Schicht aus Armierungsgewebe und Armierungsmörtel, die auf den Dämmstoff aufgebracht wird und als Untergrund für den Oberputz dient.
    Verwandte Begriffe: Armierungsgewebe, Armierungsmörtel, Putzgrund.
    Oberputz
    Die äußere Schicht des WDVS, die die Fassade vor Witterungseinflüssen schützt und das Erscheinungsbild bestimmt.
    Verwandte Begriffe: Putz, Fassadenputz, Silikonharzputz.
    Wärmebrücke
    Ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile.
    Verwandte Begriffe: Wärmeabfluss, Dämmwirkung, Energieeffizienz.
    Vorkomprimiertes Fugendichtband
    Ein Dichtband, das durch Kompression eine wasserdichte Abdichtung erzeugt.
    Verwandte Begriffe: Dichtband, Abdichtung, Fugenabdichtung.
    Rohrmanschette
    Ein Bauteil zur Abdichtung von Rohrdurchführungen durch die Gebäudehülle.
    Verwandte Begriffe: Dichtung, Rohrdurchführung, Abdichtungssystem.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Länge der Schraubstifte ist optimal?
      Die optimale Länge hängt von der Dicke des WDVS, des Altputzes und der erforderlichen Verankerungstiefe im Mauerwerk ab. Eine zu kurze Verankerung gefährdet die Stabilität, eine zu lange kann Wärmebrücken verursachen. Ich empfehle, die Länge genau zu berechnen und ggf. einen Fachmann zu konsultieren.
    2. Wie dichte ich die Durchdringung korrekt ab?
      Vorkomprimiertes Fugendichtband ist eine gute Option, aber es muss fachgerecht verarbeitet werden. Alternativ können spezielle WDVS-Rohrmanschetten verwendet werden, die eine sichere und dauerhafte Abdichtung gewährleisten. Silikonharzputz alleine ist nicht ausreichend.
    3. Welche Risiken bestehen bei einer unsachgemäßen Befestigung?
      Eine unsachgemäße Befestigung kann zu Rissen im Putz, Feuchtigkeitseintritt, Wärmebrücken und Schäden am WDVS führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung beeinträchtigen und Bauschäden verursachen. ?
    4. Kann ich die Befestigung selbst durchführen?
      Ich rate davon ab, die Befestigung selbst durchzuführen, wenn Sie keine Erfahrung mit WDVS-Systemen haben. Die korrekte Ausführung erfordert Fachkenntnisse und spezielle Werkzeuge. Ich empfehle, einen Fachmann zu beauftragen.
    5. Welche Alternativen gibt es zu Schraubstiften?
      Es gibt auch spezielle Klebesysteme für die Befestigung von Fallrohren an WDVS. Diese Systeme sind jedoch nicht für alle Untergründe geeignet und erfordern ebenfalls eine sorgfältige Verarbeitung. Ich empfehle, sich von einem Fachmann beraten zu lassen.
    6. Was ist bei der Auswahl des Dichtbands zu beachten?
      Das Dichtband muss für den Einsatz im Außenbereich geeignet sein und eine ausreichende Dehnfähigkeit aufweisen, um Bewegungen des Fallrohrs aufnehmen zu können. Achten Sie auf die Herstellerangaben und die Kompatibilität mit dem WDVS-System.
    7. Wie vermeide ich Wärmebrücken?
      Wärmebrücken entstehen durch ungedämmte oder schlecht gedämmte Bereiche in der Fassade. Um Wärmebrücken zu vermeiden, sollten Sie die Schraubstifte so kurz wie möglich wählen und die Durchdringung mit speziellen Dämmstoffstopfen verschließen.
    8. Was tun, wenn bereits Risse im Putz vorhanden sind?
      Wenn bereits Risse im Putz vorhanden sind, sollten diese vor der Befestigung des Fallrohrs fachgerecht saniert werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Feuchtigkeit eindringt und weitere Schäden verursacht. Ich empfehle, einen Fachmann zu konsultieren.

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      Strategien zur Vermeidung von Wärmebrücken bei der Fassadendämmung.
  2. WDVS-Experten gesucht: Fallrohrbefestigung – Erfahrungen?

    Wo ist die WDVSAbk.-Fraktion?
    Hi,
    SI hat mir im Dachforum bei der Frage nach der Fallrohrmontage/Material usw. auch schon nen Antwortansatz hierdrauf gegeben, ich würde aber schon auch gerne wissen, was die WDVS-Spezialisten dazu meinen.
    Gruß Roland
    PS: :
    Ich weiß, ich bin ungeduldig, aber wer ist das nicht, wenn in 2 Tagen das "Lebenswerk" des letzten Jahres vollendet werden soll ...
  3. Materialtipp: Fallrohrbefestigung mit Dämmstoffdübel (TOX/Berner)

    Dämmstoffdübel
    Befestigung der Fallrohre mit Dämmstoffdübel von TOX.
    Am besten ISOL 90 ca. 9 cm lan und 5 cm dick (kegelförmig)
    Scherkraft pro Dübel (laut Berner) 175 N.
    Berner bietet die Dübel auch an, sehen aus wie die TOX Dübel.
    Ich habe meine Fallrohre sowie Sockelleisten etc. alle mit diesen Dübeln befestigt und beobachte jetzt seid 2 Jahren ob oder wie sich die Dübel im WDVSAbk. bewegen. Sie tun es nicht. Gott sei Dank. Die ISOL 90 sind ausgelegt auf Gewindestangen. Somit ist die Befestigung der schelle gesichert.
    Für andere Fälle gibt es noch von Fischer die FID50, Tox Isol 50, Tox A-ISOL von 50-185 mm als Dämmstoffdübel, sowie von Berner die normalen "Isol"Dübel in 50 und 90 mm. Scherkraft der Isol 50 übrigens 75N. Bis jetzt hält alles sehr gut ...
  4. Dämmstoffdübel: Wichtig – Einbauhinweise nach Grundputz!

    Vergessen
    die Dinger werden nicht vorgebohrt! Einbringen nach dem Grundputz oder dem endgültigem Putz (also das Gewebe soll schon drauf sein!
  5. Alternative: Fallrohr-Wandverankerung – Wärmebrücke akzeptabel?

    Wandverankerung
    Hi,
    ich bin eigentlich schon für die Verankerung in der Tragwand. Wer weiß, welches Kind da mal hochzusteigen versucht ...
    Das Bissel Wärmebrücke werde ich wohl auch noch verkraften.
    Hab ja auch schon die Schellen, und da die Stifte der Rohrschellen nichts groß von der Wand überdecken, müsste ich die Dämmstoffdübel dann spätestens morgen setzen, damit da drüber geputzt werden kann, und dann reicht die Zeit eh nicht mehr.
    Aber trotzdem vielen Dank für den Hinweis.
    Vielleicht meldet sich ja unser Feldmarschall noch bezüglich meines Details, oder auch Herr Ulrich ...
    Gruß Roland
  6. WDVS-Abdichtung: Niederschlagseintritt bei Fallrohren vermeiden!

    Befestigung der Regenfallrohre
    Das Wichtigste ist, dass kein Niederschlag in das WDVSAbk. eindringen kann! Wärmebrücken können bei Regenfallrohren vernachlässigt werden. Wenn es kein entsprechendes Systemzubehör gibt, mit Abdeckrosetten und Dichtungsmasse arbeiten.. So empfehlen es zumindest Cziesielski/ Vogdt in Ihrem Buch Schäden an WDVS.
  7. Fallrohr-Abdichtung: Fugendichtband – Positionierung im WDVS?

    Für die Abdichtung ...
    sollte ja das Fugendichtband reichen, oder?
    Evtl. wollte ich die Löcher für die Rohrschellen ganz leicht schräg nach oben bohren, sodass Wasser nicht an die Wand, sondern Richtung Fallrohr läuft ...
    Die Frage ist aber immer noch:
    1. Dichtband in der Ebene PS+Armierung+Oberputz?
    2. Dichtband in der Ebene PS+Armierung, und Oberputz drüberziehen?
    3. Dichtband nur in der Ebene des PS und den Stift mit Armierungsmasse und Putz einputzen?
    Gruß Roland
  8. Zusatzinfo: Detailzeichnungen zur Fallrohrbefestigung bei Maxit

    Detailzeichnungen
    gibt es u.a. bei Maxit auf der Website; es ist das Detail 7.2
  9. WDVS-Montage: Befestigung durch Dämmstoff – Risikoabwägung

    Ich weiß ja dass die Montage durch den ...
    Ich weiß ja, dass die Montage durch den Dämmstoff bis in die Wand nicht optimal ist, aber anders geht das jetzt eben nicht mehr.
    Trotzdem vielen Dank für den Tipp mit der Maxit-Seite.
    Deshalb würde ich einfach gerne wissen, welches vod den 3 von mir genannten Übeln das geringste ist.
    Gruß Roland
  10. Abdichtung Fallrohr: Vorkomprimiertes Dichtband – Anwendungstipps

    ich versuch ...
    ich versuch mir die ganze Zeit vorzustellen, wie das vorkomprimierte Dichtungsband da hineingepfriemelt werden soll? Laienhaft würde ich der Variante 1 hellgrünes Licht geben, aber trotzdem eine Abdeckrosette darüber machen und diese zusätzlich eindichten ... aber da halte ich mich lieber zurück. Immerhin machen Sie sich konstuktive Gedanken, was bei den meisten nicht vorkommt; die nehmen nicht mal das Fallrohr ab! Schaum rein und das war es!
  11. Anleitung: Fugendichtband-Montage bei Fallrohr-Einschraubstiften

    Ich erklär das mal mit dem Dichtband Die ...
    Ich erklär das mal mit dem Dichtband.
    Die Einschraubstifte haben 10 mm Durchmesser.
    Wen ich das Loch durch die Armierung und die ersten paar cm PS auf 16 mm aufbohre habe ich 3 mm ringsum Platz.
    Dann schraube ich den Stift ein, aber eben noch nicht ganz. Je nachdem in welcher Ebene das Fugendichtband nachher liegen soll, lasse ich den Stift 8 bis 15 mm weiter rausstehen. Dann klebe ich das Dichtband (auf 2 mm komprimiert) um den Stift herum, und drehe ihn gleich danach ganz rein. Das Band geht dann auf und dichtet das Loch ab.
    Gruß Roland
  12. Info: Bild zur Fallrohrbefestigung per E-Mail versandt

    @rsb
    ich habe gerade ein pdf per eMail gesandt mit Bildchen
  13. Detailfrage: Armierungsaussparung bei Fallrohr-Rosette – Ja/Nein?

    Schönes Bildchen ...
    die Rosette mit dem Dichtmittel ist auch gut zu erkennen, aber leider nicht, ob die Armierung größer ausgespart ist, oder bis an den Stift rangeführt.
    Gruß Roland
  14. Expertenrat: Frank Ulrich Vogdt zu Fallrohr-WDVS-Details befragen

    der Stift ...
    der Stift geht einfach durch. Sonst Frank Ulrich Vogdt fragen  -  findet man bei Google  -  ist der Autor des Buches. Ich könnte mir schon vorstellen, dass er die Frage beantwortet; will nur seine eMail hier nicht publizieren
  15. Alternative Abdichtung: Acryl statt Dichtband für Fallrohre?

    Problem!?
    Probleme hat man nicht, man sucht sie sich! ich glaube da geht dir grad der gaul durch rsb:-)
    wir machen solche Details (outing!) mit der Acrylspritze (verzeiht mir:-)
    denkbar wären auch die verschlusspropfen für gerüstanker. diese dichtschaumteile halbseitig aufschneiden und um den Stab drücken.
    die Abdichtungen sollten kein UV Licht abbekommen, also immer den Oberputz drüber führen.
    rosetten und dichtmanschetten sind reichlich übertrieben und wollen eigentlich nur dicht ausschauen. das funktioniert in aller Regel nicht wirklich: geschmiere um haftflanken dichtet rein rhetorisch. feinste Haarrisse im Oberputz solcher Durchdringungen sind völlig unbedenklich.
    bedenklich hingegen ist die weiche Lagerung solcher langen biegestäbe in Polystyrol. eine Verbiegung sorgt schnell für Schäden.
    also, Roland, dichte das Loch mit Dichtband, dichstopfen oder Acryl mindestens auf Armierungsebene ab, und zieh bedenkenfrei den Oberputz drüber ...
  16. Aussage: Weiche Lagerung langer Biegestäbe im Polystyrol bedenklich

    Na das ist doch mal eine Aussage Also ...
    Na das ist doch mal eine Aussage!
    Also Version 2 ...
    "bedenklich hingegen ist die weiche Lagerung solcher langen biegestäbe in Polystyrol. eine Verbiegung sorgt schnell für Schäden. "
    Ich denke mal, da beziehst Du Dich auf die spiralförmigen Dämmstoffdübel, oder?
    Auf jeden Fall mal vielen Dank!
    Gruß Roland
  17. Erfahrung: Dichtbänder vermeiden, Schaum/Acryl für Fallrohr-Abdichtung

    nee rsb..
    nee  -  ich meine schon deinen biegeweichen distanzstab! der baumelt bei der Lagerung in Dichtband in wandachse und wird eigentlich nur noch vom Oberputz fixiert.
    hier hast du natürlich geringe reserven bei mechanischer Beanspruchung! deswegen würde ich von dichtbändern an dieser Stelle Abstand nehmen und mit Schaum die Durchdringung klein halten, und mit Acryl andichten. Wir machen das i.d.R. auf ps-Ebene. das gehört alles in den Arbeitsgang abdichten, ausschäumen, andichten + schleifen etc.
    dann kommt erst armieren.
    der detailpunkt ist nicht uninteressant, doch aus praktischen und theoretischen Erwägungen weit unterhalb der üblichen toleranzgrenzen einer echten Baustelle (Hallo Herr Murphy). ich finde es nur spannend, wie du dich immer wieder in die nanodetails reinbeißt  -  wenn alle stricke reißen kommst 'zu mir, ja 🙂
    @wdvs-dilettantus: nichts gegen die beiden fachBuchautoren, doch dort wo es wirklich interessant wird bleiben die Herren im beliebigen. das Buch ist im übelsten sinne nur für sachverständige geeignet. was da drin steht muss ein bauwissender drauf haben. wichtige und alles entscheidende Detaillösungen bekommt man dort nicht geboten. aber so ist das bei den ingenieurwissenschaften 🙂
  18. Empfehlung: Brunnenschaum & Acryl für Fallrohr-Befestigung im WDVS

    Auch wenn es
    jetzt nicht mehr geht, ich hatté mir wie Roland lange Gedanken gemacht wie ich die Fallrohre befestige und ich stimme da Herrn Blücher zu, wenn ich schon nicht die Dämmstoffdübel nehme, und eine Wärmebrücke in Kauf nehme, dann mit Schaum (ich würde Brunnenschaum bevorzugen) und Acryl, denn bei 13 cm Stab wirken die Scherkräfte schon ganz schön. @Blücher  -  immer wenn man aus den "Fachbüchern" Detaillösungen erwartet hat, wurde ich enttäuscht. Man hat zwar das Problem gesagt bekommen, aber es wird keine Lösung genannt. Die findet man dann im Internet, bei Fachleuten mit viel Nachfragen oder im Forum 😉
  19. Variante 3: Fugendichtband bis PS-Ebene, Zuspachteln mit Reparaturmörtel

    Also doch Variante 3?
    also das Fugendichtband mit dem Stift bis in die PS-Ebene reindrehen, und dann das Loch bis zum Stift hin zuspachteln, und dann den Oberputz drauf.
    Dann wird der Stift noch durch die Armierung gehalten.
    Geht halt jetzt nicht mehr mit Armierungsmasse, weil die ja bis morgen nicht mehr fest wird, aber ich hätte da noch einen Reparaturmörtel mit Schnellzement.
    So wollte ich es ursprünglich auch machen, ich war mir nur nicht sicher, ob dann nicht die Armierungsschicht zu stark belastet wird.
    Tja, als Elektronikentwickler interessieren mich halt die Nanodetails 🙂
    Gruß Roland
  20. Erfolgsmeldung: Fallrohrabdichtung mit Racofix – Erste Erfahrungen

    So habe ich es dann gemacht ...
    habe das Fugendichtband dann so weit reingedreht, dass es an der Oberkante der PS-Ebene zu liegen kam, und das Loch in der Armierungsshicht mit Racofix zu gespachtelt.
    Das Zeug hat seinen Namen echt verdient. Nach 5 Minuten war es fest. Habe 4 mal anrühren müssen für 12 Löcher ...
    Mal sehen, ob es da irgendwann Risse gibt, und falls ja, wann und wie groß ...
    Gruß Roland
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Fallrohrbefestigung am WDVSAbk.: Risiken, Schraubstifte & Abdichtung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Befestigung von Fallrohren an einer Fassade mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Dabei werden verschiedene Methoden, Materialien (Dämmstoffdübel, Fugendichtbänder, Acryl, Schaum) und Detailausbildungen (Positionierung des Dichtbands, Aussparungen in der Armierung) diskutiert. Ein wichtiger Aspekt ist die Vermeidung von Wärmebrücken und das Eindringen von Niederschlagswasser in das WDVS. Die korrekte Länge der Schraubstifte und die Abdichtung spielen eine entscheidende Rolle für die Langlebigkeit der Konstruktion.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Erfahrung: Dichtbänder vermeiden, Schaum/Acryl für Fallrohr-Abdichtung sollte man Dichtbänder an dieser Stelle vermeiden und stattdessen Schaum zur Verkleinerung der Durchdringung und Acryl zum Abdichten verwenden, um geringe Reserven bei mechanischer Beanspruchung zu vermeiden.

    ✅ Empfehlung: Im Beitrag Empfehlung: Brunnenschaum & Acryl für Fallrohr-Befestigung im WDVS wird die Verwendung von Brunnenschaum in Kombination mit Acryl empfohlen, insbesondere bei längeren Stäben, um die auftretenden Scherkräfte besser aufzunehmen und Wärmebrücken zu minimieren. Dies stellt eine Alternative zu Dämmstoffdübeln dar.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine detaillierte Anleitung zur Montage des Fugendichtbands findet sich im Beitrag Anleitung: Fugendichtband-Montage bei Fallrohr-Einschraubstiften. Hier wird beschrieben, wie das Dichtband in Kombination mit Einschraubstiften korrekt positioniert wird, um eine optimale Abdichtung zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, sich vor der Montage von Fallrohren am WDVS umfassend zu informieren und gegebenenfalls den Rat von Experten einzuholen, wie im Beitrag Expertenrat: Frank Ulrich Vogdt zu Fallrohr-WDVS-Details befragen vorgeschlagen. Die Detailzeichnungen von Maxit (siehe Zusatzinfo: Detailzeichnungen zur Fallrohrbefestigung bei Maxit) können ebenfalls hilfreich sein.

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