Komfort: Tipps zur Sanierung von Dach, Keller und Heizung

Ideen für die Sanierung im Bestand

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Bild: Peggy und Marco Lachmann-Anke / Pixabay

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Erstellt mit Gemini, 29.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Sanierung im Bestand: Mehr als nur Energieeffizienz – Der Schlüssel zu gelebtem Wohnkomfort

Der Pressetext zum Thema "Sanierung im Bestand" bietet die perfekte Gelegenheit, den Fokus auf die oft unterschätzten Aspekte von Komfort und Nutzungsqualität zu lenken. Während Aspekte wie Energieeffizienz und Werterhalt im Vordergrund stehen, bilden sie doch nur die Spitze des Eisbergs. Die wahre Brücke zwischen einer sanierten Immobilie und zufriedenen Bewohnern liegt in der gesteigerten Behaglichkeit und der reibungslosen Nutzungsqualität des Wohnraums. Durch die Betrachtung von Sanierungsmaßnahmen aus der Perspektive des Nutzers – also dem, der tatsächlich im Gebäude lebt und arbeitet – können wir einen erheblichen Mehrwert generieren. Denn eine energetisch optimierte Dämmung ist nur dann ein Erfolg, wenn sie auch zu einem spürbar angenehmeren Raumklima führt und die Bausubstanz vor Feuchtigkeit schützt, was wiederum direkt die Wohngesundheit beeinflusst. Auch die Modernisierung der Heiztechnik zielt nicht nur auf Kosteneinsparung ab, sondern primär auf eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Wärmeversorgung, die den täglichen Komfort massiv steigert.

Komfortfaktoren im Überblick: Was macht ein Gebäude lebenswert?

Sanierung im Bestand wird oft mit technischen Kennzahlen wie U-Werten, Energiekennzahlen oder CO2-Einsparungen assoziiert. Doch hinter diesen Zahlen verbirgt sich ein vielschichtiges Zusammenspiel von Faktoren, die maßgeblich bestimmen, wie sich Menschen in ihrem Zuhause fühlen und wie gut sie ihre täglichen Aktivitäten ausüben können. Der Begriff "Komfort" in Bezug auf Gebäude umfasst weit mehr als nur eine angenehme Raumtemperatur. Er beinhaltet die Qualität der Luft, die Akustik, die Lichtverhältnisse, die Haptik der Oberflächen und die Funktionalität der verbauten Elemente. Nutzungsqualität beschreibt die einfache und intuitive Bedienung von Haustechnik, die gute Erreichbarkeit von Räumen und die allgemeine Aufenthaltsqualität, die ein Gebäude über Jahre hinweg bietet. Wenn wir diese Aspekte bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen stärker in den Fokus rücken, schaffen wir nicht nur energieeffizientere, sondern vor allem lebenswertere Gebäude, die den Bewohnern langfristig Freude bereiten und ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern.

Konkrete Komfortaspekte bei der Gebäudesanierung

Die Sanierung im Bestand bietet die einmalige Chance, bestehende Mängel zu beheben und gleichzeitig neue Komfortstandards zu setzen. Dabei ist es entscheidend, über reine Energieeffizienz hinauszudenken und die tatsächliche Nutzungserfahrung der Bewohner in den Mittelpunkt zu stellen. Von der Dämmung, die Zugluft vermeidet und die Wärme speichert, bis hin zur modernen Heiztechnik, die für ein ausgeglichenes Raumklima sorgt – jede Maßnahme hat direkten Einfluss auf das Wohlbefinden. Auch die Bautrocknung spielt eine oft unterschätzte Rolle für die Nutzungsqualität, da sie langfristig Schimmelbildung verhindert und somit die Wohngesundheit schützt. Die folgende Tabelle beleuchtet ausgewählte Komfortaspekte, konkrete Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Nutzungsqualität im sanierten Bestand.

Ausgewählte Komfortaspekte bei der Gebäudesanierung
Komfortaspekt Maßnahme Aufwand (Schätzung) Wirkung auf Komfort & Nutzungsqualität
Behagliches Raumklima: Gleichmäßige Wärmeverteilung, Vermeidung von Zugluft Anbringung einer effektiven Außenwanddämmung (z.B. WDVS), Austausch alter Fenster gegen moderne Mehrfachverglasung, Installation einer Fußbodenheizung Hoch (Außenwanddämmung, Fußbodenheizung), Mittel (Fensteraustausch) Deutlich erhöhte Behaglichkeit durch konstante Temperaturen, keine kalten Wände oder Zugluft. Reduzierte Heizkosten führen zu weiterer Entlastung. Erhöhte Wohnzufriedenheit.
Wohngesundheit: Vermeidung von Schimmel und Schadstoffen Professionelle Bautrocknung von feuchten Kellern und Wänden, Einsatz diffusionsoffener Dämmmaterialien, Installation einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung Hoch (Bautrocknung), Mittel (diffusionsoffene Materialien, Lüftungsanlage) Sichert die Bausubstanz langfristig, verhindert gesundheitsschädliche Schimmelbildung, verbessert die Luftqualität im Innenraum durch ständigen Luftaustausch. Reduziert Allergene.
Akustischer Komfort: Reduzierung von Lärm von außen und innen Einbau von Schallschutzfenstern, Einsatz von schalldämmenden Materialien bei der Dämmung (z.B. Mineralwolle), Trittschalldämmung bei Bodenbelägen Mittel bis Hoch, je nach Umfang der Maßnahme Deutliche Reduzierung von Außenlärm (Straßenverkehr, Nachbarn) und Trittschall, was zu einer entspannteren Wohnatmosphäre und besserem Schlaf führt. Erhöhte Konzentrationsfähigkeit im Homeoffice.
Effiziente und intuitive Haustechnik: Einfache Bedienung und zuverlässige Funktion Austausch alter Heizkörper gegen moderne Niedertemperaturheizkörper oder Fußbodenheizung, Installation einer intelligenten Heizungssteuerung (z.B. Smart-Home-fähig), Umrüstung auf eine moderne Brennwerttherme oder Wärmepumpe Mittel bis Hoch, je nach System Ermöglicht präzise Temperatureinstellung, schnelle Reaktion auf Bedürfnisse, Energieeinsparung und eine einfache, oft automatische Steuerung. Hoher Bedienkomfort im Alltag.
Natürliche Belichtung und Ausblick: Schaffung heller und freundlicher Räume Vergrößerung oder Austausch von Fenstern, Einbau von Dachfenstern, Vermeidung von übermäßigen Verschattungen durch begrünte Fassaden oder intelligente Verschattungssysteme Mittel bis Hoch, je nach Umfang Verbessert das Wohlbefinden durch Tageslicht, schafft ein Gefühl von Offenheit und Raum. Psychisch positive Auswirkungen durch mehr Licht. Ermöglicht den Blick in die Natur, was entspannend wirkt.

Ergonomie und alltagstaugliche Bedienung

Bei der Sanierung im Bestand geht es nicht nur darum, die Gebäudehülle zu optimieren, sondern auch darum, die Funktionalität und Bedienbarkeit der inneren Strukturen zu verbessern. Ergonomie in diesem Kontext bedeutet, dass alle Elemente und Systeme so gestaltet sind, dass sie für die Nutzer einfach, intuitiv und ohne übermäßige körperliche Anstrengung zu bedienen sind. Das schließt die Platzierung von Lichtschaltern und Steckdosen ein, die Wahl von Türgriffen und Armaturen sowie die Gestaltung von Arbeitsbereichen, wie beispielsweise in der Küche oder im Bad. Eine gut geplante Fußbodenheizung ist nicht nur komfortabel warm, sondern beseitigt auch die Notwendigkeit, Heizkörper umständlich zu reinigen. Ähnlich verhält es sich mit einer modernen Lüftungsanlage, deren Steuerung idealerweise über eine intuitive App erfolgt. Der Fokus auf ergonomische Aspekte und eine reibungslose alltägliche Bedienung verwandelt ein saniertes Haus von einem reinen Energieobjekt in ein echtes Wohlfühlobjekt, das den Alltag erleichtert und den Nutzerkomfort auf ein neues Level hebt. Dies ist besonders relevant für ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität, für die eine gute Ergonomie einen entscheidenden Unterschied machen kann.

Subjektive vs. messbare Komfortfaktoren

Bei der Bewertung von Komfort und Nutzungsqualität in sanierten Gebäuden müssen wir sowohl subjektive als auch objektive Faktoren berücksichtigen. Objektive Faktoren sind messbar und basieren auf physikalischen Größen: Die Raumtemperatur kann mit einem Thermometer erfasst, die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer bestimmt und der Schallpegel mit einem Schallpegelmesser gemessen werden. Auch die Energieeffizienz von Bauteilen (U-Werte) oder die Luftwechselrate einer Lüftungsanlage sind objektive Messgrößen. Subjektive Faktoren hingegen beziehen sich auf die individuelle Wahrnehmung und das Empfinden der Bewohner. Dazu gehören das Gefühl von Behaglichkeit, die empfundene Gemütlichkeit eines Raumes, die wahrgenommene Helligkeit oder das persönliche Empfinden von Zugluft, selbst wenn objektive Messwerte im Normbereich liegen. Eine erfolgreiche Sanierung berücksichtigt beide Ebenen. Sie liefert messbare Verbesserungen in Bezug auf Energie und Bausubstanz, die sich aber vor allem in einer spürbaren Steigerung des subjektiven Wohlbefindens niederschlagen müssen. Der beste U-Wert nützt wenig, wenn sich die Bewohner in ihren Räumen nicht wohlfühlen. Die Kunst liegt darin, die objektiven technischen Verbesserungen so umzusetzen, dass sie sich unmittelbar in einem höheren subjektiven Komfort niederschlagen.

Komfort vs. Kosten: Was lohnt sich?

Die Entscheidung für Sanierungsmaßnahmen ist immer auch eine Frage des Budgets. Es ist verlockend, sich rein auf die objektiv messbaren Energieeinsparungen zu konzentrieren, da diese oft mit Förderungen verbunden sind. Doch eine rein kostenoptimierte Sanierung kann langfristig auf Kosten des Nutzerkomforts gehen. Ein Beispiel hierfür ist die nachträgliche Dämmung, die zwar Energie spart, aber bei falscher Ausführung oder mangelnder Berücksichtigung der Bauphysik zu neuen Problemen wie Feuchtigkeit oder schlechter Luftqualität führen kann. Investitionen in Komfortaspekte wie eine hochwertige Lüftungsanlage, eine Fußbodenheizung oder schallgedämmte Fenster sind oft teurer in der Anschaffung, zahlen sich aber durch eine deutlich gesteigerte Lebensqualität, erhöhte Wohnzufriedenheit und potenziell auch durch einen höheren Wiederverkaufswert aus. Es gilt, eine ausgewogene Balance zu finden. Maßnahmen, die sowohl die Energieeffizienz als auch den Komfort verbessern (z.B. eine gut geplante Dämmung mit anschließender Lüftung), sind oft die wirtschaftlichsten und sinnvollsten. Eine professionelle Energieberatung kann hierbei helfen, Prioritäten zu setzen und die für das individuelle Objekt und Budget optimalen Maßnahmen zu identifizieren, um den besten Kompromiss zwischen Kosten und Komfort zu erzielen.

Praktische Handlungsempfehlungen

Für Hausbesitzer, die im Bestand sanieren möchten, ergeben sich klare Handlungsempfehlungen, um Komfort und Nutzungsqualität maximal zu steigern. An erster Stelle steht die sorgfältige Analyse des Bestandsgebäudes. Eine Schwachstellenanalyse durch einen qualifizierten Energieberater deckt nicht nur energetische Defizite, sondern auch potenzielle Probleme mit Feuchtigkeit, Schimmel oder mangelhafter Dämmung auf. Basierend auf dieser Analyse sollte ein ganzheitliches Sanierungskonzept erstellt werden, das über reine Energieeinsparung hinausgeht und Aspekte wie Raumklima, Akustik und Wohngesundheit integriert. Bei der Auswahl von Materialien ist auf Qualität und Verträglichkeit zu achten; schadstoffarme, diffusionsoffene Baustoffe fördern ein gesundes Raumklima. Die Integration von intelligenter Haustechnik, die einfach zu bedienen ist und Energie spart, sollte ebenso bedacht werden wie die Verbesserung der natürlichen Belichtung und Belüftung. Auch kleine Maßnahmen wie die Nachrüstung von Türdichtungen oder der Austausch alter Thermostate können bereits einen spürbaren Unterschied im Komfort machen und sollten nicht unterschätzt werden. Die schrittweise Sanierung nach Prioritäten kann zudem die finanzielle Belastung verteilen, ohne die langfristige Vision eines komfortablen und gesunden Wohnraums zu verlieren.

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Erstellt mit Grok, 30.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Ideen für die Sanierung im Bestand – Komfort & Nutzungsqualität

Das Thema "Komfort & Nutzungsqualität" passt hervorragend zum Pressetext über Sanierung im Altbau, da Maßnahmen wie Dämmung, Heiztechnik und Bautrocknung direkt das Raumklima, die Behaglichkeit und die Nutzbarkeit von Wohnräumen verbessern. Die Brücke liegt in der Verbindung von Energieeffizienz zu subjektivem Wohlbefinden: Werterhalt und Modernisierung schaffen nicht nur finanzielle Vorteile, sondern auch ein gesünderes, angenehmeres Wohnen mit stabiler Temperatur, besserer Luftqualität und reduziertem Schimmelrisiko. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Einschätzungen, wie Sanierungen den Alltag komfortabler machen, ohne übermäßigen Aufwand.

Komfortfaktoren im Überblick

Bei der Sanierung im Bestand spielen Komfortfaktoren eine zentrale Rolle, da Altbauten oft mit Zugluft, ungleichmäßigen Temperaturen und hoher Feuchtigkeit belastet sind. Dämmmaßnahmen wie Außen- oder Innendämmung sorgen für ein stabiles Raumklima, das subjektiv als behaglich empfunden wird, während moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen eine gleichmäßige Wärmeverteilung ermöglichen. Bautrocknung und Kellerabdichtung verhindern Feuchtigkeitsprobleme, die zu unangenehmen Gerüchen und gesundheitsbelastenden Schimmel führen können, und steigern so die langfristige Nutzungsqualität. Photovoltaik ergänzt dies, indem sie autarke Energieversorgung für Klimaanlagen oder Lüftungssysteme bietet, was den Komfort im Sommer und Winter erhöht. Insgesamt transformieren diese Maßnahmen kalte, zugige Räume in wohlfühlende Lebensräume mit besserer Akustik durch dämmende Materialien und optimiertem Licht durch neue Fenster.

Konkrete Komfortaspekte

Die folgende Tabelle fasst zentrale Komfortaspekte der Sanierung zusammen, inklusive passender Maßnahmen, realistischem Aufwand und erwarteter Wirkung. Sie basst auf bauphysikalischen Prinzipien und Erfahrungen aus Altbausanierungen, um eine priorisierte Umsetzung zu ermöglichen.

Komfortoptimierung durch Sanierungsmaßnahmen
Komfortaspekt Maßnahme Aufwand Wirkung
Raumklima (Temperaturstabilität): Vermeidung von Kältebrücken und Zugluft. Außenwanddämmung mit WDVS (Wärmedämmverbundsystem). Mittel bis hoch (Gerüst, 4-8 Wochen). Hohe Steigerung der Behaglichkeit, Heizkostenersparnis bis 30 %.
Luftqualität und Feuchtigkeit: Reduzierung von Schimmelrisiken. Professionelle Bautrocknung und Kellerabdichtung. Niedrig bis mittel (1-2 Wochen, Trocknungsgeräte). Langfristig gesünderes Wohnen, Vermeidung von Allergien.
Wärmeverteilung: Gleichmäßige Heizung ohne Hotspots. Austausch auf Fußbodenheizung mit Wärmepumpe. Hoch (Rohrleitungen, 2-4 Wochen). Subjektiv angenehmer Komfort, niedrigere Vorlauftemperaturen.
Licht und Akustik: Natürliches Licht und Schalldämmung. Moderne Dreifachverglasung und Innendämmung. Mittel (Fensterwechsel, 1 Woche). Bessere Tageslichtnutzung, ruhigeres Raumklima.
Energieautarkie: Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Photovoltaik-Anlage mit Speicher. Mittel (Dachmontage, 1-2 Wochen). Stabiler Komfort durch eigene Stromversorgung für Lüftung.
Behaglichkeit im Alltag: Haptik und Optik. Türdichtungen und Thermostate modernisieren. Niedrig (DIY, 1-2 Tage). Sofort spürbare Verbesserung, hohe Kosten-Nutzen-Ratio.

Ergonomie und alltagstaugliche Bedienung

In Sanierungsprojekten geht es um mehr als bloße Technik: Die Ergonomie betrifft die Bedienung von Heizsystemen und Lüftungsanlagen, die intuitiv und wartungsarm sein müssen. Moderne Wärmepumpen mit App-Steuerung erlauben eine einfache Temperaturregelung per Smartphone, was den Alltag entlastet und Komfort steigert, ohne ständiges Eingreifen. Fenster mit ergonomischen Griffen und automatischen Dichtungen reduzieren den Kraftaufwand beim Öffnen und Schließen, was besonders für ältere Bewohner relevant ist. Photovoltaik-Apps bieten Echtzeit-Überwachung der Erträge, was die Nutzungsqualität durch transparente Energieverbrauchsdaten verbessert. Bautrocknungssysteme mit Sensoren sorgen für passive Feuchtigkeitskontrolle, die nahtlos in den Alltag integriert ist und keine manuelle Bedienung erfordert. So wird die Sanierung zu einem unsichtbaren Helfer für höhere Lebensqualität.

Subjektive und messbare Komfortfaktoren

Subjektive Komfortfaktoren wie das Gefühl von Wärme und Geborgenheit hängen von individuellen Wahrnehmungen ab, die durch Dämmung und Heizung verstärkt werden – viele Bewohner berichten von einem "wohligeren" Wohngefühl nach Sanierung. Messbare Faktoren umfassen Luftfeuchtigkeit (idealerweise 40-60 %), Temperaturschwankungen (unter 2 °C) und Schallpegel (unter 35 dB nachts), die durch Bauphysik-Tests quantifiziert werden können. Während subjektive Aspekte wie Behaglichkeit durch Umfragen erfasst werden, liefern Thermografie-Kameras objektive Daten zu Wärmebrücken. Eine Kombination beider – z. B. nach Dämmung gemessene U-Werte unter 0,24 W/m²K – führt zu nachhaltigem Komfort. In Altbauten zeigt sich: Professionelle Bautrocknung senkt relative Feuchtigkeit messbar um 20-30 %, was subjektiv als frischere Luft wahrgenommen wird. Diese Trennung hilft, Investitionen gezielt auf hohe Wirkung auszurichten.

Komfort vs. Kosten: Was lohnt sich?

Der Komfortgewinn muss gegen Kosten abgewogen werden: Eine Außenwanddämmung kostet 150-250 €/m², amortisiert sich aber in 10-15 Jahren durch Einsparungen und Förderungen wie KfW-Zuschüsse bis 20 %. Günstige Maßnahmen wie Thermostat-Tausch (ca. 50 € pro Stück) bringen sofortigen Komfort ohne hohen Aufwand und lohnen sich immer. Wärmepumpen (15.000-30.000 €) steigern den Komfort enorm, besonders mit Photovoltaik-Kombi, die Betriebskosten halbiert. Bautrocknung ist kostengünstig (500-2.000 €) und schützt vor teuren Folgeschäden. Realistisch: Schrittweise Sanierung priorisiert Komfort bei moderaten Kosten – z. B. zuerst Dichtungen, dann Dämmung. Langfristig überwiegt der Nutzen: Höhere Wohnqualität steigert Immobilienwert um bis zu 15 % und reduziert Krankheitstage durch besseres Raumklima.

Praktische Handlungsempfehlungen

Beginnen Sie mit einer Energieberatung (ca. 300-500 €, oft gefördert), um Schwachstellen wie Feuchtigkeit oder Kältebrücken zu identifizieren. Wählen Sie schrittweise Maßnahmen: Zuerst kleine Upgrades wie Dichtungen und Thermostate für schnellen Komfortgewinn, dann Dämmung und Heizungstausch. Integrieren Sie Photovoltaik für autarken Komfort und nutzen Sie Förderprogramme wie BAFA oder KfW für bis zu 40 % Zuschuss. Bei Bautrocknung professionelle Firmen beauftragen, um Rückfälle zu vermeiden. Testen Sie nach Umsetzung das Raumklima mit günstigen Messgeräten (Feuchtemesser ab 20 €). Regelmäßige Wartung von Systemen sichert langfristigen Komfort. Diese Herangehensweise minimiert Störungen im Alltag und maximiert die Nutzungsqualität Ihres Altbaus.

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