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Rissreparatur: Wie funktioniert es?

Rissreparatur: Wie funktioniert es?
Bild: De an Sun / Unsplash

Rissreparatur: Wie funktioniert es?

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Risse in Wänden sind ein häufiges Problem, das viele Hausbesitzer betrifft. Sie können nicht nur die Ästhetik eines Gebäudes beeinträchtigen, sondern auch dessen strukturelle Integrität gefährden. Die rechtzeitige und fachgerechte Rissreparatur ist daher von entscheidender Bedeutung. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Bereich der Rissreparatur, von innovativen Materialien bis hin zu neuen Techniken, und gibt einen Ausblick auf die Zukunft.

Im Folgenden werden die wichtigsten Trends im Bereich der Rissreparatur vorgestellt und ihre Auswirkungen auf Bauherren, Handwerker und Planer erläutert:

Trend 1: Ursachenorientierte Rissdiagnostik

Eine fundierte Rissreparatur beginnt mit der genauen Analyse der Rissursache. Oberflächliches Ausbessern behebt lediglich die Symptome, nicht aber das Problem selbst. Die Ursachenforschung umfasst die Beurteilung der Rissart (z. B. Setzrisse, Schwindrisse, Spannungsrisse), die Analyse der Gebäudestatik und die Berücksichtigung von Umwelteinflüssen. Wallproducts.de betont die Wichtigkeit der Ursachenforschung vor der Reparatur, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.

Prognose: Bis 2030 wird erwartet, dass die digitale Rissdokumentation und -analyse mithilfe von KI-gestützten Systemen Standard wird. Diese Systeme werden in der Lage sein, Rissmuster zu erkennen, Ursachen zu identifizieren und geeignete Reparaturmaßnahmen vorzuschlagen.

Auswirkungen: Bauherren profitieren von einer längeren Lebensdauer der Reparatur und geringeren Folgekosten. Handwerker benötigen fundierte Kenntnisse in der Rissdiagnostik und im Umgang mit digitalen Analysewerkzeugen. Planer müssen die Ergebnisse der Rissdiagnostik in ihre statischen Berechnungen einbeziehen.

Trend 2: Minimalinvasive Reparaturtechniken

Der Trend geht hin zu Reparaturmethoden, die so wenig wie möglich in die bestehende Bausubstanz eingreifen. Dazu gehören beispielsweise das Verpressen von Rissen mit Injektionsharzen oder das Einsetzen von Spiralankern. Diese Techniken sind schonender als das großflächige Aufstemmen und Verputzen und reduzieren die Belastung für das Gebäude.

Beispiel: Spiralanker in Verbindung mit Ankermörtel verstärken das Mauerwerk und verhindern weiteres Auseinanderdriften der Wand. Die sorgfältige Reinigung der Fugen vor dem Einbringen des Ankermörtels gewährleistet eine optimale Haftung.

Prognose: Die Entwicklung von selbstdichtenden und selbstheilenden Materialien wird minimalinvasive Reparaturen noch effektiver machen. Erwartung laut Branche: Diese Materialien werden in der Lage sein, Risse selbstständig zu verschließen und die Lebensdauer der Reparatur deutlich zu verlängern.

Auswirkungen: Bauherren profitieren von einer schnelleren und kostengünstigeren Reparatur. Handwerker müssen sich mit den neuen Materialien und Techniken vertraut machen. Planer müssen die Eigenschaften der minimalinvasiven Reparaturmaterialien in ihre Berechnungen einbeziehen.

Trend 3: Nachhaltige Reparaturmaterialien

Nachhaltigkeit spielt auch in der Rissreparatur eine immer größere Rolle. Gefragt sind Materialien, die umweltfreundlich sind und eine lange Lebensdauer haben. Dazu gehören beispielsweise natürliche Bindemittel, Recycling-Baustoffe und Produkte mit geringem VOC-Gehalt.

Beispiel: Steinpaste kann verwendet werden, um beschädigte Ziegel optisch anzupassen, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Die Materialauswahl ist relevant: Die Auswahl des richtigen Ankermörtels und der passenden Spiralanker ist entscheidend für den Erfolg der Rissreparatur.

Prognose: Die Entwicklung von biobasierten Reparaturmaterialien, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden, wird weiter voranschreiten. Branchenexperten gehen davon aus, dass diese Materialien in Zukunft eine wichtige Rolle in der Rissreparatur spielen werden.

Auswirkungen: Bauherren können einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und von Fördermöglichkeiten für nachhaltige Sanierungen profitieren. Handwerker müssen sich mit den Eigenschaften und der Verarbeitung der neuen Materialien vertraut machen. Planer müssen die Umweltverträglichkeit der Materialien bei der Auswahl berücksichtigen.

Trend 4: Komplettsets für die Rissreparatur

Um die Rissreparatur zu vereinfachen, bieten viele Hersteller Komplettsets an, die alle notwendigen Materialien und Werkzeuge enthalten. Diese Sets sind sowohl für Heimwerker als auch für Profis geeignet und erleichtern die fachgerechte Ausführung der Reparatur. Komplettsets erleichtern die Reparatur: Rissreparatursets enthalten alle notwendigen Materialien für eine fachgerechte Ausführung.

Prognose: Die Sets werden zukünftig noch stärker auf die jeweiligen Rissarten und Untergründe abgestimmt sein. Erwartung laut Branche: Durch die Spezialisierung der Sets wird die Reparatur noch einfacher und effektiver.

Auswirkungen: Bauherren können die Reparatur selbst durchführen oder einen Handwerker beauftragen, der mit den Komplettsets vertraut ist. Handwerker sparen Zeit und Kosten durch die Verwendung der Sets. Planer können die Sets bei der Planung von Sanierungsprojekten berücksichtigen.

Trend 5: Digitale Unterstützung für Handwerker

Die Digitalisierung hält auch in der Rissreparatur Einzug. Apps und Softwarelösungen unterstützen Handwerker bei der Diagnose, Planung und Durchführung der Reparatur. Dazu gehören beispielsweise Apps zur Rissdokumentation, Software zur Berechnung des Materialbedarfs und Online-Plattformen zur Vermittlung von Fachbetrieben.

Prognose: Der Einsatz von Augmented Reality (AR) wird es Handwerkern ermöglichen, Risse virtuell zu vermessen und Reparaturmaßnahmen zu simulieren. Branchenexperten gehen davon aus, dass AR die Effizienz und Genauigkeit der Rissreparatur deutlich verbessern wird.

Auswirkungen: Bauherren profitieren von einer transparenten und nachvollziehbaren Reparatur. Handwerker können ihre Arbeit effizienter gestalten und Fehler vermeiden. Planer können die digitalen Werkzeuge zur besseren Koordination von Sanierungsprojekten nutzen.

Trend 6: Präventive Maßnahmen zur Rissvermeidung

Die beste Rissreparatur ist die, die gar nicht erst notwendig wird. Daher gewinnen präventive Maßnahmen zur Rissvermeidung immer mehr an Bedeutung. Dazu gehören beispielsweise die sorgfältige Planung und Ausführung von Bauprojekten, die Verwendung hochwertiger Materialien und die regelmäßige Wartung und Inspektion von Gebäuden.

Prognose: Der Einsatz von Sensoren zur Überwachung von Gebäudestrukturen wird es ermöglichen, Rissbildungen frühzeitig zu erkennen und präventive Maßnahmen einzuleiten. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass diese Technologie in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Erhaltung von Gebäuden spielen wird.

Auswirkungen: Bauherren sparen langfristig Kosten durch die Vermeidung von Rissen. Handwerker können sich auf die Wartung und Inspektion von Gebäuden konzentrieren. Planer müssen die präventiven Maßnahmen bei der Planung von Bauprojekten berücksichtigen.

Trend 7: Spezialisierung auf spezifische Rissarten

Nicht jeder Riss ist gleich. Die Reparatur von Setzrissen erfordert andere Maßnahmen als die von Schwindrissen oder Mauerrissen aufgrund von Bauwerksbewegungen. Daher spezialisieren sich immer mehr Handwerksbetriebe auf die Reparatur bestimmter Rissarten und bieten maßgeschneiderte Lösungen an. Die Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Statikers bei bestimmten Rissbildern wird erläutert.

Prognose: Die Weiterbildung und Zertifizierung von Fachkräften im Bereich der Rissreparatur wird weiter zunehmen. Es wird erwartet, dass dies zu einer höheren Qualität der Reparaturen und einer besseren Beratung der Bauherren führt.

Auswirkungen: Bauherren erhalten eine fachgerechte Reparatur, die auf die spezifischen Ursachen des Risses abgestimmt ist. Handwerker können sich auf ihre Expertise konzentrieren und ihre Dienstleistungen gezielter anbieten. Planer können auf ein Netzwerk von spezialisierten Fachbetrieben zurückgreifen.

Trend 8: Transparente Kostenstruktur und Angebote

Bauherren wünschen sich Klarheit über die Kosten einer Rissreparatur. Daher ist es wichtig, dass Handwerksbetriebe transparente Angebote erstellen, die alle relevanten Leistungen und Materialien auflisten. Eine Übersicht über die zu erwartenden Kosten für professionelle Rissreparatur wird gegeben.

Prognose: Online-Vergleichsportale für Rissreparaturen werden es Bauherren ermöglichen, Angebote von verschiedenen Fachbetrieben zu vergleichen und den besten Preis zu finden. Branchenexperten gehen davon aus, dass dies den Wettbewerb unter den Handwerksbetrieben erhöhen und die Preise senken wird.

Auswirkungen: Bauherren können die Kosten besser kontrollieren und die für sie passende Lösung finden. Handwerker müssen wettbewerbsfähige Preise anbieten und ihre Leistungen transparent darstellen. Planer können die Online-Vergleichsportale nutzen, um Kostenrahmen für Sanierungsprojekte zu erstellen.

Top-3-Trends im Ranking

Die folgende Tabelle zeigt die Top-3-Trends im Bereich der Rissreparatur und ihre Relevanz für die Zielgruppen:

Top-3-Trends im Rissreparatur-Ranking
Trend Begründung Relevanz für Zielgruppe
Ursachenorientierte Rissdiagnostik: Genaue Analyse der Rissursache für nachhaltige Reparatur. Behebt das Problem an der Wurzel, verhindert Folgeschäden und spart langfristig Kosten. Bauherren: Längere Lebensdauer der Reparatur, geringere Folgekosten. Handwerker: Fundierte Kenntnisse erforderlich. Planer: Integration in statische Berechnungen.
Minimalinvasive Reparaturtechniken: Schonende Reparaturmethoden, die wenig in die Bausubstanz eingreifen. Schneller, kostengünstiger und weniger belastend für das Gebäude. Bauherren: Schnellere und kostengünstigere Reparatur. Handwerker: Kenntnisse neuer Materialien und Techniken erforderlich. Planer: Eigenschaften der Materialien berücksichtigen.
Nachhaltige Reparaturmaterialien: Umweltfreundliche Materialien mit langer Lebensdauer. Beitrag zum Umweltschutz, Fördermöglichkeiten für nachhaltige Sanierungen. Bauherren: Beitrag zum Umweltschutz, Fördermöglichkeiten. Handwerker: Kenntnisse der neuen Materialien. Planer: Umweltverträglichkeit berücksichtigen.
Digitale Unterstützung für Handwerker: Effizienzsteigerung durch Apps und Softwarelösungen Handwerker können effizienter arbeiten und Fehler vermeiden. Bauherren profitieren von einer transparenten Reparatur. Bauherren: Transparente und nachvollziehbare Reparatur. Handwerker: Effizientere Arbeitsweise. Planer: Bessere Koordination von Projekten.
Transparente Kostenstruktur: Klare Angebote und Kostenkontrolle für Bauherren. Ermöglicht Bauherren, die Kosten besser zu kontrollieren und die passende Lösung zu finden. Bauherren: Bessere Kostenkontrolle und Wahl der passenden Lösung. Handwerker: Wettbewerbsfähige Preise und transparente Darstellung der Leistungen. Planer: Kostenrahmen für Sanierungsprojekte erstellen.

Zukunftsausblick

Die Zukunft der Rissreparatur wird von weiteren Innovationen und technologischen Fortschritten geprägt sein. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck werden in Zukunft eine noch größere Rolle spielen und die Reparatur von Rissen effizienter, präziser und nachhaltiger machen. Auch die Entwicklung neuer Materialien mit verbesserten Eigenschaften wird die Möglichkeiten der Rissreparatur erweitern.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die Bau- und Immobilienbranche entwickelt sich schnell. Die folgenden Fragen regen Sie an, aktülle Entwicklungen eigenständig zu beobachten und für Ihre Situation einzuschätzen. Verfolgen Sie Branchenmedien, Messen und Verbandsmitteilungen regelmässig.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Die Rissreparatur im Bauwesen gewinnt durch den steigenden Bestand an Altbauten und die zunehmenden Belastungen durch Witterungseinflüsse und Bodenbewegungen an Relevanz. Besonders in Deutschland, wo rund 50 Prozent der Gebäude älter als 50 Jahre sind, dienen Risse oft als Frühwarnsignal für strukturelle Schwächen, die bei Ignoranz zu teuren Folgeschäden durch Feuchtigkeitseintritt oder Instabilität führen können. Dieser Trend wird durch strengere Baunormen und den Fokus auf nachhaltige Sanierungen vorangetrieben, mit einem Ausblick auf digital unterstützte Methoden, die Reparaturen effizienter und langlebiger machen.

1. **Ursachenforschung vor Reparatur**

Bevor jegliche Rissreparatur begonnen wird, muss die Rissursache präzise ermittelt werden, da Bewegungsrisse durch Setzungen oder Schwindrisse durch Materialtrocknung unterschiedliche Ansätze erfordern. Praxisbeispiele zeigen, dass eine gründliche Analyse mit Endoskopen oder Feuchtemessgeräten wiederholte Reparaturen vermeidet, wie bei typischen Fundamentrissen in Altbauten. Prognose: Bis 2030 wird erwartet, dass Ursachenanalysen durch KI-gestützte Bilderkennung Standard werden, was die Diagnosezeit um bis zu 40 Prozent verkürzt. Bauherren sparen langfristig Kosten durch Vermeidung von Fehlsanierungen, Handwerker gewinnen Aufträge durch Spezialisierung auf Diagnostik, und Planer integrieren Ursachenforschung zwingend in Sanierungspläne, um Haftungsrisiken zu minimieren.

2. **Einsatz von Spiralankern mit Ankermörtel**

Spiralanker, eingebettet in hochfesten Ankermörtel, schaffen eine kraftschlüssige Verbindung im Mauerwerk und verhindern das Auseinanderdriften von Wandflanken bei statischen Rissen. In der Praxis werden sie in Fugen bis zu 2 Meter Tiefe eingebracht, wie bei Sanierungen historischer Gebäude, wo sie das Mauerwerk ohne Demontage stabilisieren. Prognose: Branchenexperten gehen davon aus, dass der Einsatz von Spiralankern bis 2030 auf 70 Prozent der Rissreparaturen in Altbauten ansteigt, dank verbesserter korrosionsbeständiger Legierungen. Bauherren profitieren von minimalinvasiven Lösungen bei geringen Kosten pro Anker (ca. 20-50 Euro), Handwerker erweitern ihr Portfolio um zertifizierte Systeme, und Planer kalkulieren sie als erste Wahl für tragende Wände ein.

3. **Professionelle Fugenbearbeitung und Reinigung**

Die Vorbehandlung der Rissflanken und Fugen mit Fugenhammern oder Hochdruckreinigern entfernt Zementschleier und gewährleistet optimale Haftung des Ankermörtels, was eine Haftbrücke bildet. Belege aus Praxis zeigen, dass unzureichende Reinigung zu 30 Prozent der Reparaturfehlschläge führt, wie bei vermörtelten Altfugen. Prognose: Bis 2030 erwarten Experten eine Verdopplung der Vermietung von Fugenhämmern durch mobile Verleihstationen, was Eigenreparaturen erleichtert. Bauherren reduzieren Folgekosten durch langlebige Reparaturen, Handwerker steigern Effizienz mit elektrischen Werkzeugen, und Planer fordern detaillierte Vorbehandlungsprotokolle in Ausschreibungen.

4. **Materialinnovationen bei Ankermörtel und Injektionsharzen**

Moderne Ankermörtel mit mineralischen Bindemitteln und Injektionsharzen für feine Kapillarrisse bieten dauerelastische Fugen, die Bewegungen aufnehmen, ohne neu zu reißen. Praxisanwendungen in Feuchträumen demonstrieren, wie sie Feuchtigkeitstransport unterbinden und das Mauerwerk schützen. Prognose: Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass umweltverträgliche, kohlenstoffarme Mörtel bis 2030 den Markt dominieren, getrieben durch EU-Nachhaltigkeitsrichtlinien. Bauherren wählen langlebige Materialien für Wertsteigerung, Handwerker schulen sich auf applikationsspezifische Varianten, und Planer spezifizieren sie für energieeffiziente Sanierungen.

5. **Komplettsets für effiziente Risssanierung**

Risssanierungssets mit Spiralankern, Ankermörtel, Steinpaste und Werkzeugen ermöglichen standardisierte Reparaturen direkt vor Ort, ideal für Risse bis 5 mm Breite. In der Praxis verkürzen sie die Ausführungszeit um 50 Prozent, wie bei Eigenheimsanierungen. Prognose: Bis 2030 wird erwartet, dass Online-Plattformen wie Wallproducts.de derartige Sets auf 80 Prozent des Kleinreparaturmarkts ausmachen. Bauherren führen kleinere Arbeiten kostengünstig selbst durch, Handwerker nutzen sie für Schnellsanierungen, und Planer empfehlen sie für nicht-tragende Risse.

6. **Optische Nachbearbeitung mit Steinpaste**

Steinpaste gleicht beschädigte Ziegel optisch an und schützt vor Witterung, indem sie poröse Stellen versiegelt. Beispiele aus Fassadensanierungen zeigen einheitliche Optik ohne sichtbare Reparaturspuren. Prognose: Branchenexperten prognostizieren, dass farblich angepasste Pasten bis 2030 Standard in 60 Prozent der Projekte sind. Bauherren erhalten ästhetisch hochwertige Ergebnisse, Handwerker sparen Zeit bei Nacharbeiten, und Planer integrieren sie in Denkmalschutzpläne.

7. **Regelmäßige Nachkontrolle und Monitoring**

Nach der Reparatur ist eine jährliche Kontrolle auf Rissweiterbildung essenziell, oft mit digitalen Messstreifen oder Apps. Praxisbelege belegen, dass Monitoring 20 Prozent der Folgeschäden verhindert. Prognose: Bis 2030 erwarten Experten smarte Sensoren in 40 Prozent der Sanierungen für Echtzeit-Überwachung. Bauherren sichern langfristig ihre Investition, Handwerker bieten Wartungsverträge an, und Planer planen Monitoring in Lebenszykluskosten ein.

8. **Einschaltung von Statikern bei kritischen Rissen**

Bei Rissen über 3 mm oder diagonalen Verläufen muss ein Statiker die Tragfähigkeit prüfen, um Einsturzrisiken auszuschließen. Fallstudien aus Erdbebensimulationen unterstreichen dies. Prognose: Erste Anzeichen deuten auf obligatorische Statikgutachten bis 2030 bei allen Sanierungen hin. Bauherren vermeiden Haftung, Handwerker kooperieren mit Experten, und Planer priorisieren interdisziplinäre Teams.

Top-3-Trends-Ranking

Top-3-Trends nach Relevanz und Umsetzbarkeit
Trend Begründung Relevanz für Zielgruppe
1. Spiralanker mit Ankermörtel Hohe Wirksamkeit bei statischen Rissen, minimalinvasiv und kosteneffizient; Praxisbelege aus Altbausanierungen bestätigen Langlebigkeit. Bauherren: Geringe Kosten pro m²; Handwerker: Einfache Ausführung; Planer: Standard in Berechnungen.
2. Ursachenforschung Verhindert Rezidive und Folgeschäden; zunehmend digital unterstützt für präzise Diagnosen. Bauherren: Kostenersparnis langfristig; Handwerker: Mehr Aufträge; Planer: Haftungssicherung.
3. Komplettsets Erhöht Effizienz und Zugänglichkeit für Eigenleistungen; Marktwachstum durch E-Commerce. Bauherren: Selbstreparatur möglich; Handwerker: Schnelle Einsätze; Planer: Standardisierte Empfehlungen.
4. Fugenbearbeitung Grundlage für Haftung; Vermeidung von 30% Fehlern durch professionelle Reinigung. Bauherren: Langlebige Ergebnisse; Handwerker: Effizienzsteigerung; Planer: Qualitätskontrolle.
5. Nachkontrolle Sichert Nachhaltigkeit; Übergang zu IoT-Sensoren für Prävention. Bauherren: Risikominimierung; Handwerker: Folgeaufträge; Planer: Lebenszyklusmanagement.

Zukunftsausblick

Nach 2030 wird die Rissreparatur durch 3D-gescannte Mauerwerksmodelle und automatisierte Ankerplatzierung revolutioniert, ergänzt um biobasierte Mörtel für Kreislaufwirtschaft. Diese Entwicklungen machen Sanierungen präziser und umweltfreundlicher, während Drohneninspektionen Ursachenforschung beschleunigen und smarte Materialien Selbstheilung ermöglichen, ohne die Baukosten exorbitant zu steigern.

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