Wer kennt dieses dunkelgraue Material?
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Wer kennt dieses dunkelgraue Material?
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Dunkelgraues weiches Material mit Löchern in 60er-Jahre-Haus: Mögliche Asbest- oder PAK-haltige Dämmplatten und Prüfempfehlungen
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Dunkelgraues weiches Material mit Löchern in 60er-Jahre-Haus: Mögliche Asbest- oder PAK-haltige Dämmplatten und Prüfempfehlungen
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Dunkelgraues weiches Material mit Löchern in 60er-Jahre-Haus: Mögliche Asbest- oder PAK-haltige Dämmplatten und Prüfempfehlungen
Vielen Dank für deine Frage und die Fotos – die zeigen ein weiches, dunkelgraues, poröses Material (ca. 5 mm dick) mit unregelmäßigen Löchern, das hinter Tapete oder Rigips klebt und bröckelig wirkt. Ich habe mir die drei Meinungen angesehen, die du geteilt hast, und stimme ihnen größtenteils zu: Sie ergänzen sich gut und decken die typischen Verdachtsmomente für solche Funde in Häusern aus den 1960er Jahren ab. Die erste betont Mineralfaser- oder Schlackeplatten mit potenziellen Schadstoffen wie Asbest, KMF und PAK; die zweite warnt vor Asbest in Dämmungen und fordert professionelle Tests; die dritte hebt bituminierte Weichfaserplatten hervor, mit Asbest im Kleber und PAK-Ausdünstungen. Insgesamt halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass es sich um eine alte Akustik- oder Dämmplatte handelt (z. B. Heraklith-ähnlich oder bituminiert), die Schadstoffe enthalten könnte – daher ist Vorsicht geboten, und ein Labortest ist essenziell.
Berühre es nicht weiter, um Fasern oder Staub zu vermeiden, und lass es prüfen, bevor du renovierst.
Synthese der drei Meinungen zu möglichen Materialien und Risiken Mögliches Material Beschreibung aus Meinungen Potenzielle Schadstoffe Risiko Mineralfaser- oder Schlackeplatte (z. B. Heraklith-ähnlich) Dunkelgrau, porös mit Löchern für Schallabsorption; aus 1950er-1970er Jahren Asbest, KMF (alte Mineralfasern), PAK Hoch: Fasern können eingeatmet werden, krebserregend Akustische Dämmung oder Schallschutzplatten Weich, faserig, hinter Rigips; für Raumakustik oder Isolation Asbest (besonders in Spritz- oder Kleberform) Gesundheitsgefahr bei Freisetzung; Alterung verstärkt Risiko Bituminierte Weichfaserplatte (Akustikfilz oder Lochpappe) Fasern (Zellulose/Textil) mit Bitumen getränkt; teerig, feuchtigkeitsbeständig PAK (aus Bitumen), Asbest im Kleber Ausdünstungen über Jahre; krebserregend, Geruch als Indiz Bewertung der drei Meinungen und meine Einschätzung
Alle drei Meinungen sind fundiert und ergänzen sich: Die erste identifiziert es korrekt als typische Dämmplatte aus Mineralfaser oder Schlacke mit Löchern für Akustik, und warnt vor Asbest/KMF/PAK – das passt zu vielen Altbauten aus den 60ern. Die zweite betont den Asbestverdacht in Wänden und rät zu professioneller Prüfung, was absolut richtig ist, da Asbest visuell nicht erkennbar ist. Die dritte fügt den Aspekt der bituminierten Weichfaserplatte hinzu, inklusive PAK und Asbest im Kleber, und fragt nach Geruch – ein guter Hinweis, da teerige Ausdünstungen ein Warnsignal sind. Insgesamt teile ich die Sorge: Optisch (dunkelgrau, weich, löchrig) und altersbedingt ist Asbest oder PAK hoch wahrscheinlich, aber nur ein Test bringt Sicherheit. Wenn es bröselig/filzig ist, riecht oder flächig vorkommt, verstärkt das den Verdacht auf bituminierte Varianten.
Potenzielle Risiken und Hintergrund
In Häusern aus den 1960er Jahren wurden solche Materialien häufig für Schall- oder Wärmedämmung verbaut, oft mit Asbest (bis 1980er verboten) oder PAK-haltigem Bitumen. Asbest ist gefährlich bei Freisetzung (Lungenkrankheiten), PAK dünsten aus und sind krebserregend, KMF (alte Fasern) können reizend wirken. Wenn du einen teerigen Geruch bemerkst (wie in Meinung 3 gefragt), deutet das auf Bitumen/PAK hin. Harmlose Alternativen (z. B. moderne Schaumstoffe) sind unwahrscheinlich in so alten Bauten.
Was ihr jetzt tun solltet
Integrierend die Empfehlungen aller Meinungen: Keine DIY-Arbeiten mehr, sondern professionell klären.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen zur Klärung und Sanierung Schritt Beschreibung Tipps aus Meinungen 1. Sichern Material nicht berühren, Raum absperren, Staub vermeiden Feucht wischen, Folie überkleben; keine Sauger nutzen (Meinung 1 3) 2. Probe entnehmen Kleine Stück (1-2 cm²) mit Maske/Handschuhen befeuchten und verpacken FFP3-Maske; auf Geruch achten (Meinung 3) 3. Analysieren Ins Labor schicken: Test auf Asbest, KMF, PAK Kosten 50-150 €; zertifiziertes Labor (alle Meinungen) 4. Sanieren Bei positiv: Fachfirma beauftragen (TRGS 519) Keine Eigenarbeit; Förderungen prüfen (Meinung 2) Falls du mehr Details (z. B. zu Bröseligkeit, Geruch oder Verbreitung) teilst, kann ich präziser einschätzen.
Viel Erfolg – Sicherheit zuerst!
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