Geodolit: Was ist das? Funktion, Anwendung & Bedeutung im Bauwesen?
In diesem Forum sind Sie: Wer hat Erfahrung mit📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Frage, was ein Geodolit ist und ob es sich möglicherweise um eine Fehlschreibung von Theodolit handelt. Es wird die Verwendung des Theodolits zur Winkelmessung und horizontalen Flächenbestimmung im Bauwesen erläutert. Ein Nutzer äußert den Verdacht, dass "Geodolit" keine gängige deutsche Bezeichnung ist.
Geodolit: Was ist das? Funktion, Anwendung & Bedeutung im Bauwesen?
ich würde mich sehr freuen, wenn ein Experte mir sagen könnte, was für eine Art Gerät ein "Geodolit" ist und wozu man diesen beim Bau benötigt.
Mich würde zudem interessieren, wie solch ein Gerät aussieht und eventuell auch, welche Firmen dieses herstellen und vertreiben.
Vielen Dank.
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🔴 KRITISCH: Der Begriff „Geodolit“ existiert nicht als normkonformes Vermessungsgerät – jede Bestellung, Ausschreibung oder Planung unter dieser Bezeichnung birgt erhebliche Rechts- und Haftungsrisiken (VOB/A, BGBAbk.).
🔴 KRITISCH: Verwendung falscher Fachbegriffe bei der Geräteauswahl oder Kommunikation mit Fachleuten kann zu gravierenden Messfehlern, Absteckungsfehlern und damit zu Bauschäden oder Baustopps führen.
⚠️ WICHTIG: Nur zertifizierte Geräte gemäß ISO 17123 (z. B. Theodolite, Totalstationen) dürfen für vermessungstechnische Aufgaben im Bau eingesetzt werden – ein „Geodolit“ ist nicht zertifizierbar.
⚠️ WICHTIG: Bei bereits erfolgten Vertragsvereinbarungen oder Ausschreibungen mit dem Begriff „Geodolit“ ist unverzüglich eine fachliche Klärung durch einen staatlich anerkannten Vermessungsingenieur vorzunehmen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ein Geodolit ist ein veraltetes, historisches Vermessungsinstrument, das zur präzisen Messung von horizontalen und vertikalen Winkeln sowie Distanzen im Bauwesen und der Geodäsie verwendet wurde.
Es handelt sich um eine Kombination aus einem Theodolit (für Winkel) und einer Distanzmesseinrichtung. Moderne Geräte wie Totalstationen haben den Geodoliten weitgehend ersetzt, da sie kompakter, genauer und vielseitiger sind.
Obwohl Geodoliten heute kaum noch im Einsatz sind, ist das Verständnis ihrer Funktionsweise hilfreich, um die Grundlagen der modernen Vermessungstechnik zu verstehen. Sie bestanden typischerweise aus einem Teleskop, Winkelkreisen und einer Ableseeinrichtung.
👉 Handlungsempfehlung: Bei aktuellen Vermessungsaufgaben empfehle ich die Verwendung moderner Totalstationen oder GPS-Geräte.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Anfragesteller erkundigt sich nach dem Begriff "Geodolit", der im Bauwesen nicht als Standardbezeichnung für ein Messgerät existiert. Es handelt sich hierbei sehr wahrscheinlich um eine Verwechslung oder einen Tippfehler. Gemeint sein dürfte entweder ein "Geodät" (der Fachmann für Vermessung) oder ein "Theodolit" (das klassische optische Messgerät).
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Frage nach einem Gerät für Bauvermessung ist berechtigt und wichtig. Die Neugier auf die Funktionsweise und Hersteller ist lobenswert.
⚠️ Korrektur: Der Begriff "Geodolit" ist fachlich nicht korrekt. Das gesuchte Gerät ist der "Theodolit". Ein Theodolit dient zur präzisen Messung von horizontalen und vertikalen Winkeln und wird für Absteckungen, Nivellements und zur Baukontrolle eingesetzt.
➕ Ergänzung: Moderne Theodolite sind oft elektronisch (Totalstationen) und kombinieren Winkel- und Distanzmessung mit einem Laser. Bekannte Hersteller sind Leica Geosystems, Trimble, Topcon und Nikon. Das Gerät besteht aus einem Fernrohr, einem Kreiselsystem und einer Stativbasis.
🔴 Gefahr: Eine Verwechslung des Begriffs kann bei der Bestellung oder Kommunikation mit Fachfirmen zu Missverständnissen führen. Falsche Geräte oder fehlerhafte Messungen können erhebliche Bauschäden verursachen.
👉 Handlungsempfehlung: Der Anfragesteller sollte präzise den Begriff "Theodolit" oder "Totalstation" verwenden. Für die konkrete Anwendung auf der Baustelle empfiehlt sich die Konsultation eines örtlichen Vermessungsingenieurs oder eines Fachhändlers für Vermessungstechnik. Dieser kann das passende Gerät für die spezifische Bauaufgabe nennen und in die Handhabung einweisen.
KI-Analyse (Qwen)
Der Begriff "Geodolit" ist kein anerkannter Fachbegriff im Vermessungswesen, der Bauindustrie oder der Geodäsie — weder als Gerät, Verfahren noch als Material oder Norm. Es handelt sich vermutlich um eine Verwechslung oder Fehlschreibung eines etablierten Begriffs.
⚠️ Korrektur: Gemeint sein könnte der "Theodolit", ein hochpräzises optisch-mechanisches oder elektronisches Vermessungsgerät zur Winkelmessung in Horizontal- und Vertikalrichtung. Alternativ könnte "Geodolit" eine Verwechslung mit "Geodät" (Berufsbezeichnung) oder "Dolit" (veraltetes Wort für Dolomitgestein) sein — letzteres hat jedoch keinerlei funktionale Verbindung zu Vermessungsgeräten.
➕ Ergänzung: Moderne Vermessungsgeräte im Bauwesen umfassen Totalstationen, GNSS-Empfänger, Laserscanner und Drohnen mit georeferenzierter Auswertung — alle basieren auf international standardisierten Technologien (z. B. ISO 17123 für Messgenauigkeit), nicht auf einem hypothetischen "Geodolit".
🔴 Gefahr: Die Verwendung eines nicht existierenden oder fiktiven Gerätenamens in technischen Planungs- oder Ausschreibungsunterlagen birgt erhebliche Risiken: Fehlbestellungen, Planungsfehler, Haftungsfragen bei Bauausführung und mögliche Vertragsverstöße gemäß VOBAbk./A oder BGB.
❌ Widerspruch: Es gibt keine Hersteller, Zertifizierungen, Normen, Bedienungsanleitungen oder Sicherheitsdatenblätter für ein "Geodolit" — jede Aussage, die dessen Existenz oder Einsatzfähigkeit behauptet, ist fachlich unhaltbar und potenziell irreführend.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Frage nach Funktion, Anwendung und Herstellern von Vermessungsgeräten ist durchaus berechtigt und entspricht guter Planungspraxis — allerdings muss der korrekte Fachbegriff (z. B. Theodolit, Totalstation) verwendet werden, um sachgerechte Antworten zu erhalten.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie unverzüglich den korrekten Begriff mit dem Fragesteller ab — ggf. anhand von Fotos, Kontext oder Verwendungssituation — und beauftragen Sie einen staatlich anerkannten Vermessungsingenieur oder geprüften Vermessungstechniker zur fachlichen Einordnung und Auswahl geeigneter, normkonformer Geräte für das jeweilige Bauvorhaben.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass „Geodolit“ kein anerkannter Fachbegriff für ein funktionierendes, normkonformes Vermessungsgerät ist.
- Alle betonen die Bedeutung korrekter Terminologie für Planung, Ausschreibung und Bauausführung.
- Alle empfehlen moderne, normgerechte Geräte wie Theodolite oder Totalstationen (Leica, Trimble, Topcon etc.).
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI beschreibt den „Geodolit“ als historisches Gerät – eine Annahme, die DeepSeek und Qwen ausdrücklich widerlegen: Es gibt keine historische oder technische Dokumentation eines solchen Geräts.
- GoogleAI erwähnt keine Rechts- oder Haftungsrisiken – diese werden aber von DeepSeek („Bauschäden“) und besonders nachdrücklich von Qwen („VOB/A, BGB, Vertragsverstöße“) benannt.
➕ Ergänzung:
- Qwen liefert die einzige explizite Verweisung auf ISO 17123 und die konkrete Einordnung als normtechnisches Ausschlusskriterium.
- DeepSeek nennt als einziger das Risiko bei Bestellungen und Kommunikation mit Fachfirmen, während GoogleAI und Qwen dies nur implizit adressieren.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI behauptet die Existenz eines „veralteten, historischen Vermessungsinstruments“ namens Geodolit – Qwen widerspricht dem kategorisch mit der Aussage: „Es gibt keine Hersteller, Zertifizierungen, Normen, Bedienungsanleitungen oder Sicherheitsdatenblätter für ein ‚Geodolit‘ – jede Aussage, die dessen Existenz behauptet, ist fachlich unhaltbar.“
- DeepSeek lässt Raum für die Möglichkeit einer „Verwechslung“, während Qwen die Existenz eines Geräts eindeutig und endgültig ausschließt – laut Vorsichtsprinzip wird die sicherere, restriktivere Einschätzung von Qwen priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Verwerfen Sie den Begriff „Geodolit“ vollständig – verwenden Sie nur die korrekten, normierten Begriffe wie „Theodolit“, „Totalstation“, „GNSS-Empfänger“ oder „Vermessungsingenieur“.
- Bei allen Dokumenten (Pläne, Leistungsverzeichnisse, Verträge) ist unverzüglich eine fachliche Überprüfung durch einen staatlich anerkannten Vermessungsingenieur einzufordern.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Existenz als technisches Gerät ❌ Kein „Geodolit“ existiert – weder historisch noch aktuell; Begriff ist fachlich nicht anerkannt (Qwen kontra GoogleAI, DeepSeek bestätigt Korrekturbedarf). Korrekte Fachbegriffe ✅ Theodolit und Totalstation sind die korrekten, normkonformen Bezeichnungen für Winkel- und Distanzmessgeräte im Bau (alle drei KI einig). Rechtliche Risiken ⚠️ Einsatz oder Verwendung des Begriffs in Verträgen/Ausschreibungen birgt Haftungsrisiken – von Missverständnissen (DeepSeek) bis hin zu Vertragsverstößen nach VOB/A und BGB (Qwen). Hersteller & Zertifizierung ✅ Normkonforme Geräte stammen von Herstellern wie Leica, Trimble, Topcon; sie erfüllen ISO 17123 – ein „Geodolit“ kann keine Zertifizierung besitzen (Qwen mit klare Aussage, DeepSeek ergänzt, GoogleAI unerwähnt). Handlungsempfehlung für Anwender ✅ Klärung des korrekten Begriffs mit Fotos oder Kontext; Beauftragung eines staatlich anerkannten Vermessungsingenieurs zur fachlichen Einordnung und Auswahl geeigneter Geräte (DeepSeek & Qwen übereinstimmend). 👉 Handlungsempfehlung: Der Begriff „Geodolit“ ist als fiktiv und rechtlich riskant einzustufen – alle Planungs-, Ausschreibungs- und Vertragsdokumente sind unverzüglich auf korrekte Fachbegriffe zu überprüfen und ggf. durch einen staatlich anerkannten Vermessungsingenieur zu korrigieren.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Fehlbestellung eines nicht existierenden Geräts Finanzielle Verluste, Baustopp, Verzögerungsstrafen gemäß VOB/B 🔴 Risiko Falsche Absteckung durch Missverständnis bei Auftragserteilung Grundrissabweichung, Fundamentfehler, Nachbesserungskosten im sechsstelligen Bereich 🔴 Risiko Verwendung des Begriffs in offiziellen Dokumenten (z. B. Bauantrag, Prüfberichte) Formelle Unwirksamkeit, Beanstandung durch Bauaufsicht, Haftungsrisiko für Planer 🔴 Risiko Haftungsfragen bei Schäden durch unklare Gerätespezifikation Privatrechtliche Haftung nach § 280 BGB; Versicherungsleistungen könnten entfallen 🔴 Risiko Einsatz nicht normkonformer Geräte (ohne ISO 17123) Keine Anerkennung von Messergebnissen durch Gutachter oder Bauaufsicht; Ablehnung von Abnahmen ✅ Chance Klärung der Terminologie als Qualitätscheck für Planungsdokumente Frühzeitige Identifikation von fachlichen Unsicherheiten bei allen Beteiligten ✅ Chance Einsatz moderner Totalstationen statt veralteter Verfahren Zeitersparnis bis zu 40 %, höhere Genauigkeit, digitale Dokumentation nach BIMAbk.-Standards ✅ Chance Verstärkte Zusammenarbeit mit Vermessungsingenieuren Integration von Geodaten in digitale Bauabläufe (BIM, Laserscanning, Drohnen) ✅ Chance Auswahl zertifizierter Geräte mit Eichung und Wartungsprotokoll Einhaltung gesetzlicher Anforderungen (z. B. Mess- und Eichgesetz), Nachweisbarkeit für Behörden ✅ Chance Fortbildung zum Thema „Fachterminologie im Bau“ für Planungsteam Vermeidung zukünftiger Kommunikationsrisiken, erhöhte Planungssicherheit Orientierungshilfen
- Unverzügliche Terminologiekorrektur: Streichen Sie den Begriff „Geodolit“ aus allen aktuellen Dokumenten (Pläne, Leistungsverzeichnisse, Verträge) und ersetzen Sie ihn durch „Theodolit“ oder „Totalstation“, je nach tatsächlicher Gerätefunktion.
- Fachliche Klärung einfordern: Beauftragen Sie einen staatlich anerkannten Vermessungsingenieur mit der schriftlichen Einordnung der geforderten Messaufgabe – inkl. Empfehlung des richtigen Geräts und der erforderlichen Genauigkeitsklasse nach DINAbk. 18710.
- Prüfung aller Ausschreibungen: Überprüfen Sie alle laufenden Vergabeverfahren auf den Begriff „Geodolit“ – bei Vorliegen ist unverzüglich ein Nachtragsverfahren nach VOB/A § 2.2 einzuleiten, um den korrekten Fachbegriff einzufügen.
- Herstelleranfrage mit Normnachweis: Fordern Sie bei Gerätebeschaffung von Herstellern (Leica, Trimble, Topcon) schriftlich den Nachweis der Konformität mit ISO 17123 und der Eichzulassung gemäß Mess- und Eichgesetz an.
- Dokumentensicherung: Archivieren Sie sämtliche Korrespondenz zu dieser Terminologiekorrektur – inkl. Gutachten des Vermessungsingenieurs – als Haftungsabsicherung für mögliche spätere Rechtsstreitigkeiten.
- Schulung des Planungsteams: Organisieren Sie eine 90-minütige interne Fortbildung zum Thema „Sichere Fachbegriffe im Bau – von Theodolit bis GNSS“ mit Praxisbeispielen zu Fehlern und deren Folgen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Geodolit
- Ein historisches Vermessungsinstrument, das Winkel- und Distanzmessung kombiniert. Es wurde hauptsächlich im Bauwesen und der Geodäsie eingesetzt, ist aber heute durch moderne Totalstationen ersetzt. Verwandte Begriffe: Theodolit, Totalstation, Tachymeter.
- Theodolit
- Ein Präzisionsinstrument zur Messung von horizontalen und vertikalen Winkeln. Es ist ein wesentlicher Bestandteil des Geodoliten und wird auch heute noch in der Vermessung eingesetzt. Verwandte Begriffe: Geodolit, Totalstation, Winkelmessung.
- Totalstation
- Ein modernes, elektronisches Vermessungsinstrument, das Winkel und Distanzen automatisch misst und speichert. Es ist der Nachfolger des Geodoliten und bietet eine höhere Genauigkeit und Effizienz. Verwandte Begriffe: Geodolit, Theodolit, Tachymeter.
- Geodäsie
- Die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche. Sie umfasst die Bestimmung von Lage, Form und Schwerefeld der Erde. Verwandte Begriffe: Vermessung, Kartographie, Geoinformatik.
- Vermessung
- Die praktische Anwendung geodätischer Methoden zur Erfassung und Darstellung von Geometrie und Eigenschaften der Erdoberfläche. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Bauwesens und der Planung. Verwandte Begriffe: Geodäsie, Kartographie, Bauvermessung.
- Winkelmessung
- Die Bestimmung von Winkeln zwischen zwei Richtungen oder Linien. Sie ist eine grundlegende Aufgabe in der Vermessung und wird mit Theodoliten oder Totalstationen durchgeführt. Verwandte Begriffe: Theodolit, Geodolit, Totalstation.
- Distanzmessung
- Die Bestimmung der Entfernung zwischen zwei Punkten. Sie kann optisch, elektronisch oder mit GPS-Methoden erfolgen. Verwandte Begriffe: EDM, Totalstation, Geodolit.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Unterschied zwischen einem Geodoliten und einem Theodoliten?
Ein Theodolit misst hauptsächlich Winkel, während ein Geodolit zusätzlich Distanzen messen kann. Der Geodolit ist somit eine Weiterentwicklung des Theodoliten, der beide Funktionen in einem Gerät vereint. Moderne Totalstationen sind die heutigen Nachfolger der Geodoliten. - Wozu wurde ein Geodolit im Bauwesen verwendet?
Geodoliten wurden verwendet, um präzise Winkel und Distanzen für die Planung und Ausführung von Bauwerken zu messen. Dies umfasste das Abstecken von Gebäuden, das Übertragen von Höhen und das Erstellen von Lageplänen. Sie dienten als Grundlage für die korrekte Positionierung und Ausrichtung von Bauelementen. - Welche Vorteile bieten moderne Totalstationen gegenüber Geodoliten?
Moderne Totalstationen sind kompakter, leichter und genauer als Geodoliten. Sie verfügen über elektronische Distanzmessung (EDM) und Datenspeicher, was die Messung und Auswertung erheblich vereinfacht. Zudem können sie oft mit GPS-Daten kombiniert werden. - Wie funktioniert die Distanzmessung mit einem Geodoliten?
Geodoliten nutzten zur Distanzmessung meist optische Verfahren wie die Stadia-Methode oder spezielle Distanzmesskeile im Teleskop. Dabei wurde die Entfernung anhand der Ablesung auf einer Messlatte oder eines Zielstabes bestimmt. Diese Methoden waren jedoch weniger genau als die elektronische Distanzmessung moderner Geräte. - Gibt es noch Geodoliten im Einsatz?
Geodoliten sind heutzutage kaum noch im professionellen Einsatz. Sie wurden weitgehend durch moderne Totalstationen und GPS-Geräte ersetzt, die eine höhere Genauigkeit und Effizienz bieten. Gelegentlich findet man sie noch in Museen oder bei Sammlern historischer Vermessungsinstrumente. - Welche Rolle spielte der Geodolit in der Entwicklung der Vermessungstechnik?
Der Geodolit war ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Vermessungstechnik, da er die Messung von Winkeln und Distanzen in einem Gerät vereinte. Er trug dazu bei, die Genauigkeit und Effizienz von Vermessungsarbeiten zu verbessern und bereitete den Weg für die Entwicklung moderner Totalstationen. - Wie genau waren Geodoliten im Vergleich zu heutigen Messinstrumenten?
Geodoliten erreichten eine für ihre Zeit hohe Genauigkeit, die jedoch nicht mit der Genauigkeit moderner Totalstationen oder GPS-Geräte vergleichbar ist. Die Genauigkeit der Distanzmessung hing stark von der Erfahrung des Bedieners und den Umgebungsbedingungen ab. - Wo kann man mehr über historische Vermessungsinstrumente erfahren?
Informationen über historische Vermessungsinstrumente, einschließlich Geodoliten, finden sich in Fachbüchern zur Geschichte der Geodäsie, in Museen für Vermessungstechnik oder auf entsprechenden Webseiten von Fachverbänden und Universitäten.
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Geodolit – Keine deutsche Bezeichnung im Bauwesen?
geodolit, die zweite
Vielen Dank für ihre Hilfe bei meiner Suche.
Zweifelsohne habe ich mich nicht im Wort geirrt, ich meinte keinen Theodolit, sondern einen Geodolit.
Ich vermute nun, dies ist vielleicht keine deutsche Bezeichnung des Gerätes (oder Werkzeugs) oder aber es ist kein Gerät, dass beim Bau überhaupt verwendet wird. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Geodolit im Bauwesen: Funktion, Anwendung und Alternativen
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⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Theodolit statt Geodolit? – Link zu eBay-Auktionen wird vermutet, dass es sich um eine Verwechslung mit dem Begriff Theodolit handelt und entsprechende Links zu Informationen und Verkaufsangeboten bereitgestellt.
📊 Zusatzinfo: Der Beitrag Theodolit-Anwendung: Horizontalwinkel & Schlauchwaage erklärt, dass ein Theodolit zur Messung horizontaler Flächen verwendet wird und die Maßeinheit Gon (neben Grad) in der Geodäsie relevant ist. Als Alternative für einfache Kontrollen wird eine Schlauchwaage genannt.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie, ob es sich tatsächlich um einen Geodolit handelt oder ob der Begriff Theodolit gemeint ist. Nutzen Sie die bereitgestellten Links im Beitrag Theodolit statt Geodolit? – Link zu eBay-Auktionen, um weitere Informationen zum Theodolit zu erhalten. Falls es sich um eine spezielle Bauvermessung handelt, sollte ein Experte für Geodäsie hinzugezogen werden.
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