Regentonne anschließen ohne direkten Fallrohr-Zugang: Lösungen für Erdtank & Schlauch?
In diesem Forum sind Sie: Wassersparen / Regenwassernutzung📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026
Der Thread diskutiert alternative Lösungen zum direkten Anschluss einer Regentonne an ein Fallrohr, insbesondere bei beengten Platzverhältnissen. Es werden Erdtanks, Schlauchverbindungen und Systeme zur Regenwassernutzung im Garten in Betracht gezogen. Ein wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit der Regenrohr-Entnahme weiter oben, um das natürliche Gefälle zu nutzen.
Regentonne anschließen ohne direkten Fallrohr-Zugang: Lösungen für Erdtank & Schlauch?
wir haben den Rohbau unseres Einfamilienhaus fast fertiggestellt und aus Kostengründen auf eine Zisterne verzichtet.
Allerdings kann ich - aus Platzgründen - später nicht direkt neben das Regenfallrohr eine Regentonne stellen. Deshalb suche ich nach einer Möglichkeit, eine Tonne oder evtl. einen Erdtank, der die/der irgendwo im Garten/Erdreich steht, über einen geeigneten Anschluss/Ausschnitt am Fallrohr anzuschließen.
Ich weiß, dass es mittlerweile so etwas gibt ("Regenboy" o.ä.), aber an was muss ich exakt denken Aufgrund des Wasserdruckes? Wenn ich an das Fallrohr einen Schlauch anschließen könnte, der dann senkrecht nach unten ins Erdreich verläuft, und den ich dann weiter im Erdboden zu jeder gewünschten Stelle im Garten verlegen kann, muss dann der Einlauf des Behälters noch tiefer liegen, oder gleichhoch wie das Schlauchende, oder egal, Hauptsache etwas tiefer als der Schlauchanfang am Fallrohr?
Oder gibt es vielleicht sogar schon fertige Systeme?
Danke für hilfreiche Antworten
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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🔴 KRITISCH: Rückstau im Fallrohr vermeiden – Einbau einer zertifizierten Rückstausicherung oder Tauchglocke ist zwingend erforderlich, um Überläufe, Fassadenschäden und Feuchteschäden am Mauerwerk zu verhindern.
🔴 KRITISCH: Gefälle von mindestens 1 % (1 cm pro Meter Leitungslänge) über die gesamte Verbindungslänge sicherstellen – ohne ausreichendes Gefälle kommt es zu Stagnation, Verstopfung und mikrobiologischer Belastung.
⚠️ WICHTIG: Erdverlegte Leitungen müssen frostgeschützt (≥ 80 cm Tiefe), mechanisch geschützt (z. B. mit Schutzrohr oder Kiesbett) und aus druckfestem Material (PE/PP DNAbk. 63+) ausgeführt sein.
⚠️ WICHTIG: Jeder Behälter – egal ob Regentonne oder Erdtank – benötigt einen gesetzeskonformen, kontrollierten Überlauf mit Ableitung ins Versickerungssystem oder Kanal, um Fundament- und Geländeschäden zu vermeiden.
⚠️ WICHTIG: Erdtanks erfordern statische Berechnung, wasserrechtliche Genehmigung nach Landesbauordnung und Nachweis der Unbedenklichkeit für Grundwasser – Eigenbau ist rechtlich und technisch nicht zulässig.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie eine Lösung suchen, um eine Regentonne an ein Fallrohr anzuschließen, auch wenn diese nicht direkt nebeneinander platziert werden können. Hier sind einige Optionen, die Sie in Betracht ziehen können:
- Verwendung eines Schlauches: Sie können einen Schlauch verwenden, um das Wasser vom Fallrohr zur Regentonne zu leiten. Achten Sie darauf, dass der Schlauch UV-beständig und für den Außeneinsatz geeignet ist.
- Installation eines Regenboys oder ähnlichen Systems: Diese Systeme leiten das Wasser vom Fallrohr in einen Behälter und können über einen Schlauch mit der Regentonne verbunden werden.
- Einbau eines Erdtanks: Wenn Sie langfristig eine größere Menge Regenwasser speichern möchten, könnte ein Erdtank eine gute Option sein. Dieser kann an einer beliebigen Stelle im Garten platziert und über ein Rohrsystem mit dem Fallrohr verbunden werden.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Schlauch oder das Rohrsystem ausreichend dimensioniert ist, um den Wasserdruck zu bewältigen. Ein zu geringer Durchmesser kann zu Verstopfungen oder einem Rückstau führen.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die örtlichen Bauvorschriften bezüglich der Regenwassernutzung und lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Fachmann beraten.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer plant, Regenwasser von einem Fallrohr zu einem entfernten Behälter (Tonne oder Erdtank) zu leiten, da eine direkte Platzierung neben dem Fallrohr nicht möglich ist. Dies ist ein typisches Problem bei der Regenwassernutzung, das technisch lösbar ist, aber einige physikalische und sicherheitsrelevante Aspekte erfordert.
✅ Zustimmung: Die Grundidee, einen Schlauch oder eine Leitung vom Fallrohr zum Behälter zu verlegen, ist prinzipiell richtig. Der Nutzer hat bereits erkannt, dass das Gefälle entscheidend ist.
➕ Ergänzung: Für den Betrieb ist ein ausreichendes Gefälle entscheidend. Der Einlauf des Behälters muss tiefer liegen als der Anschluss am Fallrohr, damit das Wasser durch die Schwerkraft fließen kann. Ein Gefälle von mindestens 1-2% (1-2 cm pro Meter Leitungslänge) ist empfehlenswert. Zudem sollte der Schlauch oder das Rohr frostfrei verlegt werden (mindestens 80 cm tief) und einen ausreichenden Durchmesser (mindestens 50 mm) haben, um Verstopfungen zu vermeiden.
🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßem Anschluss kann es zu Rückstau im Fallrohr kommen, was bei starkem Regen zu Überflutung an der Dachrinne oder am Fallrohr führen kann. Ein Rückstau kann auch die Dachrinne beschädigen oder Feuchtigkeit ins Mauerwerk drücken. Zudem muss der Behälter einen Überlauf haben, der das Wasser bei Vollfüllung kontrolliert ableitet, um Schäden am Fundament zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für Regenwassernutzung oder einen erfahrenen Installateur. Lassen Sie die genauen Gegebenheiten vor Ort prüfen, insbesondere die Höhendifferenz zwischen Fallrohranschluss und Behälterstandort. Planen Sie einen frostsicheren Überlauf und eine Rückspülsicherung ein. Für Erdtanks sind spezielle Zulaufsysteme (z.B. mit Tauchglocke) erforderlich, die eine fachgerechte Abdichtung und Entlüftung benötigen. Verzichten Sie auf Eigenbau-Lösungen ohne ausreichende Kenntnisse der Hydraulik und Statik.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt den Wunsch, Regenwasser aus einem Fallrohr über eine Leitung (Schlauch oder Rohr) zu einer dezentralen Regentonne oder einem Erdtank im Garten zu leiten – ohne direkten Anschluss am Fallrohr selbst. Dies ist grundsätzlich technisch möglich, erfordert aber klare hydraulische und sicherheitstechnische Abwägungen.
🔴 Gefahr: Ein nicht druckfestes System (z. B. Garten-Schlauch ohne Rückstauklappe) kann bei Starkregen überlastet werden, was zu Rückstau, Überlauf am Fallrohr, Schäden am Dachanschluss oder Feuchteschäden an der Fassade führt. Zudem besteht bei unzureichender Frostschutz-Tiefe oder fehlender Entwässerung im Schlauch Risiko von Vereisung, Rohrbruch oder Stagnation mit mikrobiologischer Belastung.
🔴 Gefahr: Erdverlegte Schläuche ohne mechanischen Schutz, Tiefenangabe oder Sickerfähigkeit können durch Bodenlast, Wurzeln oder Frost beschädigt werden – mit Folgen für die Funktion und möglicherweise für die Trinkwassersicherheit bei Nähe zu Hausanschlüssen.
⚠️ Korrektur: Der Wasserfluss erfolgt nicht durch "Druck" im Sinne von Überdruck, sondern ausschließlich durch Schwerkraft (Gefälle). Ein "tieferer Einlauf" ist daher zwingend erforderlich – nicht nur "etwas tiefer", sondern mit mindestens 1 % Gefälle (1 cm pro Meter) über die gesamte Leitungslänge, um Selbstreinigung und Luftausschluss zu gewährleisten.
➕ Ergänzung: Fertige Systeme wie "Regenboy" oder "Rainhandler" sind meist nur für oberirdische Tonnen konzipiert; für Erdtanks sind druckfeste, frostgeschützte PE- oder PP-Rohre mit mindestens DN 63, Sickergrube mit Rückstausicherung und Überlaufmanagement sowie ein geeignetes Filter- und Verteilersystem erforderlich.
➕ Ergänzung: Ein Erdtank erfordert statische Berechnung, Genehmigung nach Landesbauordnung, wassergefährdende Stoffe-Prüfung (z. B. bei Nähe zu Grundwasser) und regelmäßige Wartung – auch wenn er nur für Brauchwasser genutzt wird.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Regenwassernutzungsplaner oder einen SHK-Fachbetrieb mit Hydraulik-Kompetenz, um ein genehmigungsfähiges, gefälleoptimiertes und frostgeschütztes System zu planen – inklusive Rückstausicherung, Filterung, Überlauf und Wartungskonzept.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Eine indirekte Regenwasserableitung mittels Schlauch oder Rohr ist technisch möglich – bei Einhaltung grundlegender hydraulischer Bedingungen.
- Alle drei betonen, dass ein ausreichendes Gefälle (mindestens 1–2 %) zwingend ist – kein Druckbetrieb, sondern Schwerkraftfluss.
- Alle drei verweisen auf die Notwendigkeit fachlicher Beratung durch einen Installateur oder Regenwasserspezialisten.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI erwähnt keine konkreten Gefälleangaben, keine Frosttiefe und keine Rückstausicherung – beschreibt Lösungen allgemein und ohne Risikofokus.
- DeepSeek und Qwen fordern explizit 1–2 % Gefälle, 80 cm Frosttiefe und Rückstausicherung – GoogleAI bleibt hier unpräzise.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt: Frostsicherer Überlauf und Tauchglocke für Erdtanks sind notwendig.
- Qwen ergänzt: Erdtanks bedürfen statischer Berechnung, Genehmigung, Grundwasserschutzprüfung und regelmäßiger Wartung – GoogleAI erwähnt dies nicht.
- Qwen betont zusätzlich die mikrobiologische Risikobewertung bei Stagnation und die Notwendigkeit druckfester Rohre (DN 63+), was DeepSeek nur teilweise abdeckt.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI beschreibt „Regenboy“ als universell einsetzbares System – DeepSeek und Qwen klären korrigierend auf: Regenboy ist nur für oberirdische Tonnen geeignet; Erdtanks erfordern komplett andere Systeme (z. B. Tauchglocke mit Entlüftung).
- GoogleAI verweist auf „Schlauch“ als ausreichend – DeepSeek und Qwen warnen ausdrücklich vor nicht druckfesten, nicht frostgeschützten Garten-Schläuchen und fordern PE/PP-Rohre ab DN 63.
👉 Empfehlung:
- Die sicherere, konservativere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert: Kein Einsatz von Standard-Gartenschläuchen, keine Vereinfachung bei Erdtanks, keine Verzicht auf Genehmigungen und Rückstausicherung – Vorsichtsprinzip gilt.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Gefälle-Anforderung ✅ Mindestens 1 % (1 cm/m) über gesamte Leitungslänge – zwingend für Schwerkraftfluss und Selbstreinigung. Rückstausicherung ✅ Zertifizierte Rückstausicherung oder Tauchglocke erforderlich – um Rückstau, Überlauf und Fassadenschäden zu verhindern. Material & Dimensionierung ⚠️ Garten-Schläuche sind ungeeignet. Druckfeste PE/PP-Rohre ab DN 63 (Qwen/DeepSeek); GoogleAI nennt keine Dimension – Konsens: mindestens DN 63. Frostschutz ✅ Verlegung ab 80 cm Tiefe mit mechanischem Schutz – verbindlich für alle Erdleitungen. Erdtank-Genehmigung ✅ Statische Berechnung, wasserrechtliche Genehmigung nach Landesbauordnung und Grundwasserschutzprüfung zwingend – kein Eigenbau. Überlauf-Management ✅ Jeder Behälter braucht einen kontrollierten, genehmigten Überlauf mit Versickerung oder Kanalanschluss – zur Fundament- und Geländesicherheit. Fachliche Planung ✅ Beauftragung eines SHK-Fachbetriebs oder zertifizierten Regenwassernutzungsplaners – keine Eigenplanung ohne Hydraulik-Kompetenz. 👉 Handlungsempfehlung: Planen und bauen Sie ausschließlich nach den Anforderungen von DeepSeek und Qwen – GoogleAIs Hinweise sind als unzureichend für eine sichere Umsetzung einzustufen. Die höchste Sicherheitsstufe ist verbindlich.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Rückstau im Fallrohr bei Starkregen Überlauf an Dachrinne, Schäden am Mauerwerk, Feuchteschäden, Bauschäden an der Fassade 🔴 Risiko Unzureichendes Gefälle oder Stagnation in Leitung Mikrobiologische Belastung (z. B. Legionellen), Verstopfung, Geruchsentwicklung, Schlauchbruch durch Faulgase 🔴 Risiko Unfrostgeschützte Erdverlegung Rohrbruch im Winter, Leckagen, Bodenabsenkung, Wassereintritt in Keller oder Fundament 🔴 Risiko Fehlende Rückstausicherung oder Überlauf Grundwasserverunreinigung, Versickerungsstörung, Schäden am Nachbargrundstück, Bußgelder nach WHG 🔴 Risiko Erdtank ohne statische Berechnung & Genehmigung Einsturzgefahr, Haftung bei Schäden, Verbot der Nutzung durch Behörde, Rückbaukosten ✅ Chance Reduzierte Trinkwassernutzung durch Regenwasser Stabile Wasserkosten, Entlastung kommunaler Kläranlagen, nachhaltige Ressourcennutzung ✅ Chance Effiziente Bewässerung mit kalkfreiem Wasser Gesündere Pflanzen, weniger Kalkablagerung in Gartengeräten, bessere Bodenstruktur ✅ Chance Entlastung der Kanalisation bei Starkregen Reduzierte Überlastung von Mischwassersystemen, geringeres Überlaufrisiko in Gewässer ✅ Chance Steigerung der Unabhängigkeit vom öffentlichen Wassernetz Höhere Resilienz bei Versorgungsausfällen oder Wasserknappheit, Wertsteigerung des Grundstücks ✅ Chance Professionelle Systeme mit Filter & Reinigung Langfristig sichere Wasserqualität, geringere Wartungskosten, höhere Lebensdauer der Anlage Orientierungshilfen
- Rückstausicherung installieren lassen: Beauftragen Sie einen SHK-Fachbetrieb mit Einbau einer zertifizierten Rückstausicherung oder Tauchglocke – kein Eigenbau, kein Verzicht.
- Gefälle prüfen und dokumentieren: Messen Sie Höhenunterschied und Leitungslänge vor Ort – stellen Sie ein mindestens 1 %-Gefälle sicher und lassen Sie die Planung durch den Fachbetrieb schriftlich bestätigen.
- Frost- und mechanischen Schutz sicherstellen: Verlegen Sie alle Erdleitungen ab 80 cm Tiefe, ummantelt mit Schutzrohr oder in Kiesbett – mit PE- oder PP-Rohr DN 63+.
- Überlaufsystem genehmigen lassen: Beantragen Sie bei der zuständigen Kommune oder unteren Wasserbehörde die Genehmigung für den Überlauf – inkl. Planzeichnung und Nachweis der Versickerungsfähigkeit.
- Erdtank nur mit Genehmigung und Statik: Lassen Sie vor Baubeginn statische Berechnung, Grundwasserschutzgutachten und Bauantrag durch einen zertifizierten Planer erstellen.
- Filtersystem für Brauchwasser einplanen: Installieren Sie einen Grobfilter am Fallrohranschluss und einen Feinfilter vor der Tonne – verhindert Verstopfung und erhöht Wasserqualität.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Fallrohr
- Das Fallrohr ist ein senkrechtes Rohr, das Regenwasser von der Dachrinne ableitet. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Dachentwässerung.
Verwandte Begriffe: Dachrinne, Regenrinne, Dachentwässerung. - Regentonne
- Eine Regentonne ist ein Behälter zur Sammlung von Regenwasser. Sie dient der Bewässerung des Gartens und spart Trinkwasser.
Verwandte Begriffe: Regenwasserspeicher, Zisterne, Erdtank. - Erdtank
- Ein Erdtank ist ein unterirdischer Behälter zur Speicherung von Regenwasser oder anderen Flüssigkeiten. Er bietet ein größeres Speichervolumen als eine Regentonne.
Verwandte Begriffe: Zisterne, Regenwasserspeicher, unterirdischer Tank. - Regenboy
- Ein Regenboy ist ein System zur Filterung und Ableitung von Regenwasser vom Fallrohr in die Regentonne. Er verhindert das Eindringen von Laub und Schmutz.
Verwandte Begriffe: Regensammler, Filter, Laubabscheider. - Wasserdruck
- Der Wasserdruck ist die Kraft, die das Wasser auf die Wände eines Behälters oder Rohres ausübt. Er wird in Bar oder Pascal gemessen.
Verwandte Begriffe: Druck, hydrostatischer Druck, Fließdruck. - Schlauchanschluss
- Ein Schlauchanschluss ist eine Verbindung, die es ermöglicht, einen Schlauch an ein Rohr oder einen Behälter anzuschließen. Es gibt verschiedene Arten von Schlauchanschlüssen für unterschiedliche Anwendungen.
Verwandte Begriffe: Kupplung, Verbinder, Fitting. - Überlaufschutz
- Ein Überlaufschutz verhindert, dass eine Regentonne oder ein Tank überläuft, indem er das überschüssige Wasser ableitet. Er schützt vor Wasserschäden.
Verwandte Begriffe: Überlauf, Ablauf, Notüberlauf.
Häufige Fragen (FAQ)
- Frage: Kann ich einfach einen Gartenschlauch verwenden, um das Wasser vom Fallrohr zur Regentonne zu leiten?
Antwort: Es ist möglich, einen Gartenschlauch zu verwenden, aber ich empfehle einen UV-beständigen Schlauch, der speziell für den Außeneinsatz geeignet ist. Ein normaler Gartenschlauch kann durch Sonneneinstrahlung schnell porös werden. - Frage: Was ist ein Regenboy und wie funktioniert er?
Antwort: Ein Regenboy ist ein System, das das Regenwasser vom Fallrohr auffängt und filtert, bevor es in die Regentonne geleitet wird. Er verhindert, dass Laub und Schmutz in die Tonne gelangen. - Frage: Benötige ich eine Genehmigung für den Einbau eines Erdtanks?
Antwort: Das hängt von den örtlichen Bauvorschriften ab. Ich empfehle, sich vor dem Einbau eines Erdtanks bei der zuständigen Behörde zu erkundigen. - Frage: Wie verhindere ich, dass die Regentonne überläuft?
Antwort: Sie können einen Überlaufschutz installieren, der das überschüssige Wasser ableitet, sobald die Tonne voll ist. Dieser kann an das Kanalisationssystem angeschlossen werden. - Frage: Was muss ich bei der Installation eines Schlauches zwischen Fallrohr und Regentonne beachten?
Antwort: Achten Sie darauf, dass der Schlauch nicht knickt und dass er vor Frost geschützt ist, um Beschädigungen zu vermeiden. Ein leichtes Gefälle zum Tank hin ist ideal. - Frage: Kann ich das Regenwasser auch für die Toilettenspülung nutzen?
Antwort: Ja, das ist möglich, aber dafür benötigen Sie ein spezielles Regenwassernutzungssystem, das das Wasser filtert und hygienisch aufbereitet. Informieren Sie sich über die entsprechenden Vorschriften. - Frage: Wie reinige ich eine Regentonne am besten?
Antwort: Ich empfehle, die Regentonne mindestens einmal jährlich zu reinigen, um Algenbildung und Ablagerungen zu entfernen. Verwenden Sie dazu eine Bürste und klares Wasser. - Frage: Was mache ich im Winter mit der Regentonne?
Antwort: Im Winter sollten Sie die Regentonne entleeren, um Frostschäden zu vermeiden. Entfernen Sie auch den Schlauch und lagern Sie ihn frostfrei.
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Informationen und Tipps zum Einbau einer Zisterne zur Regenwasserspeicherung. - Dachentwässerung planen
Worauf Sie bei der Planung und Installation einer Dachentwässerung achten sollten. - Regenwasserfilter Systeme
Verschiedene Filtertypen zur Reinigung von Regenwasser vor der Nutzung. - Förderprogramme für Regenwassernutzung
Informationen zu staatlichen und kommunalen Förderprogrammen für Regenwassernutzungsanlagen.
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Regenrohr-Entnahme: Rewalux-Systeme für Gartenbewässerung
wie wäre es damit..
Einfach mal so zum Einlesen. Da gibt ganz tolle "Produkte" für die Entnahme aus dem Regenrohr. Und wer sagt denn, dass die Entnahme, immer "unten" sein muss. Ganz oben hin und das Gefälle sollte passen. Natürlich nur, wenn Sie eine Entnahme haben, die Wartungsfrei ist und nicht erst von Winter auf Sommerbetrieb "umgestellt" werden muss.
Rewalux hat sowas, kostet aber leider Geld, aber scheint mir was gutes zu sein. Und hat Anschlüsse für HT 50 etc.
Ich mache es gerade so. Freier Einlauf in eine Tonne und dann mit einer Pumpe. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Regentonne anschließen: Lösungen für Erdtank & Gartenbewässerung
💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert alternative Lösungen zum direkten Anschluss einer Regentonne an ein Fallrohr, insbesondere bei beengten Platzverhältnissen. Es werden Erdtanks, Schlauchverbindungen und Systeme zur Regenwassernutzung im Garten in Betracht gezogen. Ein wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit der Regenrohr-Entnahme weiter oben, um das natürliche Gefälle zu nutzen.
💰 Kosten: Rewalux-Systeme für die Regenrohr-Entnahme werden als wartungsarme Lösung vorgestellt, sind jedoch mit höheren Kosten verbunden. Details dazu im Beitrag Regenrohr-Entnahme: Rewalux-Systeme für Gartenbewässerung.
🔧 Praktische Umsetzung: Die Diskussion dreht sich um die praktische Umsetzung einer Regenwassernutzung ohne direkten Fallrohranschluss. Dabei werden verschiedene Optionen wie Schlauchverbindungen zum Erdtank und alternative Entnahmestellen am Regenrohr erörtert.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Platzverhältnisse und wählen Sie ein geeignetes System zur Regenwassernutzung, das Ihren Bedürfnissen entspricht. Berücksichtigen Sie dabei sowohl die Kosten als auch den Wartungsaufwand.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Regentonne, Fallrohr, Erdtank, Gartenbewässerung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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