Frostschürze nach DIN EN Iso 13793:2001
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Frostschürze nach DIN EN Iso 13793:2001
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Ihre Schürze ist doch 80 cm!
Hallo,bei mir im Bodengutachten steht, dass ich 80 cm Frostschürze benötige. Eigentlich ganz normal.
Bir mir soll die Frostschürze nach DINAbk. EN Iso 13793:2001 erstellt werden und geht nur 60 cm mit 8 cm Dämmung tief (unterhalb dem geplantem Gelände). Unter der Bodenplatte (20 cm) ist auch 6 cm lastabtragende Dämmung. Mein Planer meinte, dass: Die neue Frostschürze ist einer nach Bodengutachten angegebenen Tiefe bis 1,25 m gleichwertig.
Also wäre eigentlich sogar besser für mich, aber irgendwie traue ich der Sache nicht.
Ist die Frostschürze nach DIN EN Iso 13793:2001 wirklich besser als ganz normale mit 80 cm?
Vielen Dank für die Antworten. wird dein Haus in Sibirien gebaut? früher wurden Bodenplatten ohne zusätzliche Fundamente / Frostschürzen hergestellt und die sind alle noch vorhanden, man auch mit unbegründeter Angst die Kosten eines Hauses in die Höhe treiben. Nein wird natürlich nicht in Sibirien gebaut sondern in Hannover. Früher hatten die Häuser alle einen Keller und brauchten keine Frostschürze oder nicht?
Nur ich lese im Bodengutachten min. 80 cm und auch überall im Netz.
Der Generalunternehmer kommt jetzt mit einer DIN an und ich weiß jetzt gar nicht was ich damit anfangen soll. Leider finde ich Netz auch gar nichts dazu. wurden auch früher Häuser gegründet und ohne Frostschürze und die stehen auch noch, man sollte nicht alles glauben und für bare Münze halten was die Industrie einem vorschreibt Die Frostfreie Gründungstiefe liegt i.d.R. zwischen 60 und 120 cm - unter anderem um diesen Wert zu ermitteln macht man ein Bodengutachten, da verschiedene Einzelwerte diese Tiefe beeinflussen.
DIN 13793 geht deutlich weiter als die Standardanforderungen und berücksichtigt die thermische Leistungsfähigkeit von Gründungsbauteilen um auch in dem Bereich die Wärmeverluste zu minimieren. Es gibt zahlreiche Hersteller die für diesen Detailpunkt Sonderlösungen anbieten.
Generell geht es ja um die Vermeidung von "Frosthub", also müsste der Planer ja einen Nachweis dafür vorliegen haben? wenn unterhalb der Bodenplatte eine >Unter der Bodenplatte (20 cm) ist auch 6 cm lastabtragende Dämmung< verlegt wurde, kann dort keine Feuchtigkeit mehr sein, es sei denn die Dämmung ist falsch, also kann eine Bodenplatte nicht auffrieren und Tiefsttemperaturen wie in Sibirien, mit permanentem Frost haben wir nicht und das Haus wird ja auch noch geheizt. Wenn die Frostschürze fehlt, dann kann Wasser unter die Bodenplatte laufen und insbesondere in den Rand und Eckbereichen gefrieren. Dadurch wird dann der Rand bzw. die Ecke der Bodenplatte angehoben. Egal ob unter der Bodenplatte eine flächige Dämmung ist, oder nicht.
Sogenannte Frostschirme oder senkrecht eingestellte Dämmtafeln als Ersatz für eine betonierte Frostschürze versuchen dieses Gefrieren mit dem Trick der Wärmedämmung zu verhindern, indem sie verhindern, dass der Boden unter der Bodenplatte überhaupt unter 0 °C auskühlt. Auch wenn dort Wasser vorhanden wäre, soll es dann also nicht gefrieren. nur diese ist nur 60 cm tief, aber diese ist mit 8 cm starke Dämmung gedämmt.
Unter der der Bodenplatte (20 cm) ist eine 6 cm Last abtragende Dämmung (XPS).
Mir wurde gesagt, dass die neue Frostschürze ist einer nach Bodengutachten angegebenen Tiefe bis 1,25 m gleichwertig. (nach DIN EN Iso 13793:2001)
Laut Bodengutachten ist nur eine 80 cm tiefe Frostschürze notwendig.
Ich will eigentlic nur wissen ob, dass wirklich so stimmt. Die die gedämmte Frostschürze wirklich vergleichbar mit 1,25 m ungedämmten Frostschürze? oder kann man das gar nicht beantworten.
Es hat ein Statiker ausgerechnet und vielleicht sollte ich einfach mal vertrauen. einfach glauben, was der Fachmann Dir da sagt. Es ist nun mal ein Generalunternehmer und der Statiker ist auch von dem Generalunternehmer. Ich weiß nicht, ob der nur 20 cm Beton sparen will oder einfach ein neues Verfahren hat.
So sieht es aus (sieh Bild) Wenn die Skepsis bereits jetzt so groß ist, dann empfiehlt es sich einen eigenen Sachverständigen als Baubetreuer zu engagieren. So groß ist Skepsis nicht. Nur halt genau dieser Punkt macht mich stutzig. Der Rest ist eigentlich Standard.
Ich verstehe einfach nicht wie eine Dämmung eine Länge Frostschürze ersetzen soll. Habe ich doch schon versucht zu erklären:
Also durch die Dämmung der Frostschürze bleibt die Erdwärme und die Abwärme des Hauses, die durch die Bodenplatte in die Erde gelangt besser unter dem Haus, sodass dort kein Bodenfrost auftritt, der die Bodenplatte anheben könnte. Wobei das mit dem Wärmetransport recht theoretisch ist. Wenn Aufgrund der Bodenverhältnisse 800 mm Gründungstiefe im Gutachten empfohlen werden, dann würde ich diese Tiefe auch einhalten. Die Kosten für 20 cm stärkeren Beton + Dämmung in einem umlaufenden Balken sind lächerlich gering.
Zur Sicherheit also am besten das Einverständnis des Bodengutachters zu dieser Änderung einholen. Wenn er mit der Lösung unter den gegebenen Umständen glücklich ist, dann darf auch der Planer diese Frostschürze vorsehen. Es sei denn der Planer haftet selbst für potenzielle Schäden die aus der Abweichung vom Baugrundgutachten entstehen. Vielen Dank Herr Tilgner, dass hört sich logisch an.
Den Bodengutachter habe schon gefragt, aber noch keine Antwort bekommen. übertreibt ihr hier nicht etwas? man kann auch alles und jedes verkomplizieren und damit teurer machen. Es gibt Technische Baubestimmungen (z.B. Statik-DIN uvm.) die zur Erlangung und Umsetzung einer Baugenehmigung eingehalten werden müssen! Dann gibt es da noch die Regeln der Technik, die ebenfalls einzuhalten sind (Werkvertragsrecht).
Wer davon abweichen will, muss das gesondert nachweisen und mit dem Bauherrn extra vereinbaren. Natürlich kann man einen Fundament für einen Geräteschuppen auch ohne Frostschürze bauen, aber darum ging es dem Fragesteller gar nicht. Er wollte sicher gehen, dass seine Bodenplatte mit gedämmter Frostschürze tatsächlich eine normgerechte FROSTFREIE Gründung darstellt, sodass das Haus an den Ecken gründungstechnisch rissfrei bleibt. Eine Frostschürze muss schon sein, aber ob diese auch so tief sein muss ist eine andere Frage.
Bauen wird gerne teuerer gemacht, aber in diesem Fall, durch die kürzere Frostschürze eigentlich günstiger.
Also wir bauen ein Bungalow mit einer Bebauungsfläche von 140 m². Die 20 cm tief und 40 cm breit Beton, 8 cm Dämmung und Erdarbeiten sollen ca. 1800 € kosten. Finde den Preis anwenig hoch, da kommt wohl de Generalunternehmer Zuschlag hin zu.
Denke die 60 cm Frostschürze nach nach DIN EN Iso 13793:2001 wird schon seinen Zweck erfüllen. Frostschürzen auch ganz weglassen, wenn der Gründungbereich nach dem Casagrande-Kriterium bis 1 m Tiefe frostfreier Boden ist. Kommt halt immer ein bisl aufs Bodengutachten an. Bei mir steht ganz klar im Bodengutachten:
Frostfreie Gründung muss gewährleistet werden (DIN 1054). Frosteindringtiefe (m): 0,8 m
Laut Statiker von dem Generalunternehmer ist die Frostschürze (60 cm tief mit 8 cm Dämmung) vergleichbar mit einer nach Bodengutachten angegebenen Tiefe bis 1,25 m gleichwertig.
Ich denke es wird schon passen. Der Statiker hat also einen Gleichwertigkeitsnachweis erbracht und somit die DIN 1054 (Technische Baubestimmung) eingehalten und die Regeln der Technik (DIN EN ISO ...)
Ist doch alles super! Vielen Dank Herr Tilgner. jetzt findet man im Netz unter der DIN diese Beträge. Naja vielleicht hilft es dem nächsten 😉 auch so gut wie mir geholfen hat. Es zählt das anstehende Gelände bis Unterkante Fundament. Da sollten Sie 80 cm haben. Ist doch auch auf Ihrer angehängten Skizze so dargestellt. Oberkante Gelände bis Unterkante Fundament 80 cm, absolut korrekt sodann der Boden tragfähig ist.
Ein gedämtes Fundament ist klaro besser als ein ungedämmtes. Auch besser als ein 1,25 m tiefes ungedämmtes Fundament halt.
Bei dem in Ihrer angehängten Skizze dargestellten Fundament wird es allerdings ein wenig teurer. Aushub bis Unterkante Fundament (also dann von Oberkante Gelände bis Unterkante Fundament 80 cm), wohin mit dem Aushub, sodann kein Platz, Abtransport und Deponierung, Deponierungskosten, Entsorgungskosten sowie Transportkosten. Fundamentschalung, der Dämmung wegen, weil die lot- und fluchtgerecht (lotrecht, fluchtgerecht) eingebracht und eingebaut werden muss. anschließend die Fundamente wieder auffüllen, bis Unterkante Bodenplatte (oder halt eben bis Unterkante Dämmung). Aber womit, Füllmaterial kaufen und einbauen.
Kostet halt ein wenig mehr als einfach nur in zwei Stunden eine 20 oder 30 cm breite und 80 cm tiefe Frostschürze auszuheben und den Fundamentgraben ohne Schalung voll Gullasch (Beton) laufen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz
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- … Die aRdT sind u.a. schriftlich niedergelegt in den DINAbk.-Normen, die die widerlegbare Vermutung als aRdT haben. Der Unternehmer, der …
- … von der DINAbk.-Norm abweicht, muss also beweisen, dass a) entweder die jeweilige DIN-Norm nicht mehr aRdT ist oder aber b) seine abweichende …
- … gegebenenfalls hinzugezogener SV u.a. zu klären, was der Schutzzweck der verletzten DINAbk.-Norm ist und ob dieser Schutzzweck bei der abweichenden Ausführung ebenso …
- … und vor allen Dingen auch dauerhaft erfüllt wird. …
- … Die DINAbk. Norm muss sich eben den Anschein als aRdt zurechnen lassen …
- … -://www.nabau.din.de/gremien/CEN%2FTC+88/en/54739564.html …
- … Bodenplatte: Aufklärung des AGAbk., juristischer Mangel bei Nichteinhaltung DINAbk.! …
- … würde auch für das Gericht auf die Nichteinhaltung der DINAbk. 18195 - WU Rili abstellen und diese als soll Zustand beschreiben ... …
- … Das Wasser hat schon vom Unterbau her überhaupt keine Möglichkeit bis dorthin zu gelangen, außer Sie fluten das Grundstück und dann ist es egal :-( ... das ist wenn man sich über das zurückziehen auf Normen hinwegsetzt völlig logisch. Alles andere ist doch die Dummheit (pardon) von Leuten die urteilen ohne eine tatsächliche Ahnung, die aber ein Stück Papier gefunden haben an dem sie sich festhalten können, echt Deutsch, dass es in Skandinavien funktioniert und Standard ist ist noch lange kein Grund …
- … DINAbk. 18195: Gilt nicht für wasserundurchlässige Bodenplatten! …
- … die Bemessung und Ausführung von Abdichtungen gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten ist in der Normenreihe DIN 18195 geregelt. …
- … Bodenplatte: Höhenversprünge, DINAbk. 18195 & WU-Richtlinie beachten! …
- … Dann wird zwischen DINAbk. 18195 und WU Rili hin und hergeswitched je nachdem wie es …
- … drauf hin, dass das eine Ausführung ist wie sie in Skandinavien schon seit vielen Jahren schadenfrei und optimal funktioniert, aber Aufgrund …
- … in der Bodenplatte ist zudem vorhanden. WU Bauteil ist es nicht DINAbk. gerecht Abgedichtet ist es nicht. Alles wie gehabt! …
- … Divergenzen zwischen Produktempfehlungen des Herstellers und DINAbk.-Normen …
- … 1. Bei Divergenzen zwischen Produktempfehlungen des Herstellers und DIN-Normen …
- … 2. Zur Bedeutung von DINAbk.-Normen für die Bestimmung von Sorgfaltspflichten. *) …
- … anerkannte Regel der Technik bestätigt sich hier noch zusätzlich in zwei DINAbk.-Normen und ist aus einer Vielzahl von Veröffentlichungen bekannt. Angesichts dieser …
- … klaren Abweichung von DINAbk.-Normen sind die Sorgfaltspflichten der Planer und ausführenden Firmen besonders hoch anzusiedeln. Gegebenenfalls ist die Installation zu unterlassen (BGH, IBR 1998,377). …
- … Richtig ist, dass DIN-Normen nicht mit den anerkannten Regeln der Technik gleichzusetzen sind, …
- … es dem Auftragnehmer zu beweisen, dass die in Abweichung von der DINAbk. ausgeführte Leistung den anerkannten Regeln der Technik entspricht, liegt kein Mangel …
- … mit der Verneinung von Mängeln bei Abweichung von der Abdichtungsnorm der DINAbk. 18195 zurückhaltend umgegangen werden sollte (vgl. OLG Schleswig, IBR 2002,406). Im …
- … vorliegenden Fall hatte der Unternehmer allerdings nicht nur gegen die DINAbk. 18195, sondern auch die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit verstoßen, was zwangsläufig …
- … 2. Wünschen des Bauherrn nach bestimmten, nicht DINAbk.-gerechten Bauausführungen darf der Architekt nicht bedenkenlos nachgeben. Der Bauherr muss …
- … umfassend und intensiv belehrt werden, insbesondere über die Folgen einer nicht DINAbk.-gerechten Ausführung. …
- … Bestimmte Bauausführungen behindern in ihrer DINAbk.-gerechten Ausführung mitunter die Bauherrschaft. Diese möchte etwa ungern mit 15 …
- … cm hohen Schwellen zum Schutz vor eindringender Feuchtigkeit leben. Gleichwohl sind DINAbk.-Vorschrift und anerkannte Regeln der Technik in der Welt und sie …
- … müssen beachtet werden. Wünscht nun die Auftraggeberseite Abweichungen von DINAbk.-Vorschriften bzw. besser wohl Bauausführungen, mit denen - unbewusst für die Auftraggeberseite - gegen DIN-Vorschriften verstoßen würde, so sind Architekten und Bauunternehmer gefordert. Sie …
- … Bodenplatte: Abdichtung bis 30 cm über GOK nach DINAbk. 18195-4! …
- … cm über GOK angeschlossen werden kann. Ds steht im Widerspruch der DINAbk. 18195 - 4: …
- … es juristisch ein Mangel, da von den aRdT (Hier Anschein durch DINAbk. Normen als ETB) abgewichen wurde. …
- … Wenn Sie nun partout keine Abdichtungen gem. DINAbk. 18195 haben wollen, dann sollte mindestens die Bodenplatte nach WU-Richtlinie geplant …
- … DINAbk. 18195 & WU-Richtlinie: Keine & …
- … Also wer DIN 18195 und WU-Richtlinie als irgendwelche Vorschriften bezeichnet, der sollte keine …
- … Thermobodenplatte: Ingenieurskunst vs. DINAbk.-Hörigkeit? …
- … Herr Lott, was kann ich dafür dass die Ingenieurskunst diesbezüglich bei Kaisers Zeiten stehengeblieben ist? Ich habe Gutachten zitiert, auf die, wohlwissend, mit keiner Silbe eingegangen worden ist. Stattdessen kam als übliche Antwort: Planungsfehler blabla. Jetzt eine DIN abzuschreiben, ohne sich mit den obigen Problemen auseinanderzusetzen ist brotlose …
- … Kunst. Darüber hinaus, und das wissen auch alle, verstößt die DINAbk. gegen europäisches Recht. Aber1. das wird eine Grundsatzdiskussion. Aber 2. : AaRdt und nicht DIN-Hörigkeit. …
- … Bodenplatte: DIN-Normen zur Definition des Anspruches nutzen! …
- … danach wie in einem Gutachten üblich die Aussagen auf Grundlage der DINAbk. Normen dargestellt um es verständlich zu machen und auch für den …
- … Die Urteile habe ich zur Definition des Anspruches, Anspruch an DINAbk. Normen und Folgen bei Nichtbeachtung ohne Aufklärung zitiert. …
- … wird das anders gelöst. Das ist dann wiederum nicht nur eine DINAbk. Norm (In dem Fall die DINV 18550 oder die 55699, …
- … nach den zitierten Gutachten. Zu Kaisers Zeiten gab es noch keine DINAbk. 18195 und auch keine WU-Richtlinie. Die 18195 wurde erst 2000 grundlegend …
- … Regelwerk anpasst wäre irrsinnig in meinen Augen, zudem sie in Skandinavien absoluter Energiesparstandard ist ... und es ist dem Wasser ganz …
- … weil man nicht einsehen wollte, dass man ohne Streifenfundamente auskommt, weil DINAbk. und bla und blubb. Fast eine Statikergeneration später haben wir das …
- … Schwedenhaus: Deutsche Recht, DINAbk.-Vorschriften & aRdT vereinbart! …
- … nicht DINAbk.-Vorschriften zwingend …
- … (in Worten: zweitausend) DINAbk.-Vorschriften …
- … DIN 1052, …
- … Häuser in Holztafelbauart, DINAbk. …
- … 4102, Brandschutz, DIN 18202 Toleranzen …
- … im Hochbau, DIN 4109, Schallschutz, DIN …
- … EN 10147 - Korrosionsschutz, DIN 68800 …
- … zahlreiche europäische Normen DINAbk. EN. …
- … Arno, Herr Bachmann setzt das Holz dirkt auf die Bodenplatte, damit ers besser anputzen kann. Du weißt doch: Putzbrücke und so. Stimmt Herr Bachmann, hier haben sie vollkommen recht. Allerdings baut kein halbwegs normaler Mensch so, vielleicht deutsche Baumeister …
- … Ingenieur: dass der nicht einfach Mangel sagt und sich auf eine DINAbk. zurückzieht, Sondern darauf hinweist, dass das eine unbedenkliche Sondern Konstruktion ist …
- … Herr Bachmann, so sehr ich verstehe, dass sie unbedingt Recht behalten wollen - schließlich ist das hier ja eine …
- … Theorien kommen und gehen. Neuerdings wird schon die Existenz schwarzer Löcher von der Physik angezweifelt. …
- … witzloses DINAbk.-Geschreibsel …
- … oder DINAbk., aaRdTAbk. oder sonstiges. …
- … Schäden an Konstruktionen (ob DIN-gerecht oder nicht) entstehen …
- … Wissen beim Anwenden von DINAbk.-Normen und aaRdTAbk. links liegen lassen. …
- … mit unterschiedlichen Details, von deutschen Systemanbietern größtenteils aber mit Abdichtungsbahnen gemäß DINAbk. 18195 versehen. Auch auf den Seiten schwedischer DämmstoffherSteller habe ich vergeblich …
- … gibt es auch für die Ausführung von Dränungen eine Norm, die DINAbk. 4095. …
- … werden muss, die aber bei sehr sorgfältiger Ausführung und passenden Randbedingungen des Geländes schadenfrei bleiben kann. …
- … dieses den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) entspricht. Die zitierten DINAbk. Normen müssen sich insbesondere im Bereich der Bauwerksabdichtung als allgemein anerkannten …
- … verärgert ist man lediglich wenn von Protagonisten beispielsweise bei Abstellung auf DINAbk. Normen auf Höhenlage und Forderungen abgestellt wird und als Argument Bildert …
- … Jahren mit Erfolg und das schadenfrei durch die Beachtung der Randbedingungen und Planung. Bricht man sich dann einen ab? Eher wäre …
- … Auf DINAbk.-Grundlage als Teil der aRdT wird ohnehin nur ein Bruchteil gebaut. …
- … Baustoffen gehe ich selbstverständlich aus. Ich glaube aber nicht, dass hier DINAbk. 18195 oder WU-Richtlinie usw. überhaupt zutreffend sind. WENN Bitumen, dann DIN …
- … erwartender Schaden, keine Probleme mit Abdichtung. Warum die Schweden gerne auf Frostschürzen verzichten, kann ich mir denken. Bei frostfreien Tiefen von über 1,50 …
- … m und Fels oder Gesteinsschutt als Baugrund ist eine Frostschürze eine echte Herausforderung, aber in der norddeutschen Tiefebene oder in der märkischen Streusandbüchse? …
- … wer perfekt sein will: LBOAbk., brl, DINAbk., abz und zie in ihrer Bedeutung (auch für …
- … den sog. Thermobodenplatten, sondern mit allen Bodenplatten zu tun, die neben DINAbk. 18195 und WU-Rili andere Abdichtungskonzepte verfolgen. z.B. geht es in diesem …
- … Die zusätzliche Sperrbahn im Mauerwerk ist nach DINAbk. ... …
- … Die zusätzliche Sperrbahn im Mauerwerk ist nach DIN nicht mehr …
- … Weil immer alle die Frostschürze weglassen wollen, habe ich mal überschlagen, was sowas kosten könnte: …
- … - Frostschürze 30 breit, 80 tief …
- … Dafür brauche ich keine wie auch Dimmer dicke Schotterschicht, keine Dränage mit allen möglichen Folgeproblemen, unter der Bodenplatte wird es mit der Zeit puptrocken, d.h. die Wärmeleitfähigkeit des Bodens sinkt, und ich damit Ruhe bis in alle Ewigkeit. Für mich stellet sich die Frage, ob sich wirklich der Aufwand für den Verzicht auf die Frostschürze lohnt. …
- … Dämmung zwischen Platte und Estrich ... da hilft dann auch keine DINAbk. 18195 :-((... aber man merkt es ja nicht gleich, ist ja …
- … Wenn dem so ist wäre dies sowieso falsch da nach DINAbk. 18195 eine Schwellenhöhe von 15 cm erforderlich wäre (reduziert auf 5 …
- … Dämmung zwischen Platte und Estrich ... da hilft dann auch keine DINAbk. 18195 :-((... aber man merkt es ja nicht gleich, ist ja …
- … Frostschürze Alternative: Frostschutz Einfamilienhaus ohne Keller – Bodenaustausch …
- … 💡 Kernaussagen: In diesem Thread wird intensiv diskutiert, welche Alternativen es zur traditionellen Frostschürze bei einem Einfamilienhaus ohne Keller gibt. Dabei werden verschiedene Aspekte …
- … wie Bodenaustausch, Perimeterdämmung, Glasschaumschotter und die Notwendigkeit einer Abdichtung nach DINAbk. 18195 oder der WU-Richtlinie beleuchtet. Ein zentraler Punkt ist die Frage, ob und unter welchen Bedingungen eine kapillarbrechende Schicht in Kombination mit einer entsprechenden Dämmung …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Thermobodenplatte, eine in Skandinavien verbreitete Bauweise, wird kontrovers diskutiert. Einige Teilnehmer betonen die langjährige, …
- … auf entsprechende Zulassungen. Andere weisen auf die Notwendigkeit einer Abdichtung gemäß DINAbk. 18195 oder der WU-Richtlinie hin, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Details dazu …
- … im Beitrag Bodenplatten unter Wohnräumen: Abdichtung nach DINAbk. 18195 erforderlich!. …
- … ✅ Empfehlung: Ein Baugrundgutachten ist unerlässlich, um die spezifischen Bodenverhältnisse zu beurteilen und die geeigneten Maßnahmen für den Frostschutz festzulegen. Dies wird im Beitrag Baugrundgutachten: Frostschürze durch Alternativen ersetzbar? hervorgehoben. Die Versickerungsfähigkeit des Bodens spielt eine …
- … 🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Ausführung einer Bodenplatte ohne Frostschürze ist auf eine sorgfältige Planung und Ausführung zu achten. Eine kapillarbrechende …
- … Schicht, kombiniert mit einer Perimeterdämmung, kann eine wirksame Alternative zur Frostschürze darstellen. Es ist jedoch wichtig, die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Bauvorhabens zu berücksichtigen und gegebenenfalls Fachleute hinzuzuziehen. Siehe auch Bodenplatte: Kapillarbrechende Schicht, Perimeterdämmung & WU-Beton. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für eine Alternative zur Frostschürze sollten Bauherren sich umfassend informieren und die Vor- und Nachteile …
- … Anforderungen des Bauvorhabens zu berücksichtigen. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag Frostschürze Alternative: Dämmung, Kapillarbrechung, Glasschotter?. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Garage an Verblenderfassade anbauen: Konstruktion, Statik & Risiken?
- … 🔴 Kritisch: Statische Probleme durch unsachgemäße Lastabtragung möglich. Unbedingt Statiker hinzuziehen. …
- … verläuft. Es verteilt die Lasten der Wand auf den Baugrund. Bodenplatte, Frostschürze, Fundamentplatte. …
- … im Bauwesen verfügen, können Sie Teile des Baus selbst übernehmen. Allerdings sollten Sie kritische Aufgaben wie die Statik, das Fundament und …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Gartenmauer mauern: So gelingt eine gerade Mauer mit gleichmäßigen Fugen!
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Mülltonnenbox mauern mit Ytong: Fundament, Abdichtung & Witterungsschutz beachten?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bodenplatte ohne Kies: Sand als Unterbau – Risiken, Alternativen & Kosten?
- … Bodenplatte, Sand, Kies, Unterbau, Drainage, Tragfähigkeit, Frostschürze, Fundament, Baugrund …
- … Es gibt eine umlaufende Frostschürze (B: 40 cm, T: 80 cm) die direkt auf den gewachsenen …
- … überlappend) welche seitlich etwas auf den Styroporteilen aufliegt, welche auf die Frostschürze/Sauberksch. gestellt wurden. …
- … dient als kapillarbrechende Schicht und zur Drainage, was Sand nur bedingt leisten kann. ? …
- … Sie verteilt die Lasten des Gebäudes auf den Untergrund.Verwandte Begriffe: Fundament, Frostschürze, Sauberkeitsschicht. …
- … Frostschürze …
- … Kann Sand die Funktion von Kies vollständig ersetzen?Sand kann die Funktion von Kies nur bedingt ersetzen. Sand hat eine geringere Drainagefähigkeit und kann bei …
- … Was ist eine Frostschürze?Eine Frostschürze ist ein umlaufendes Fundament, das unterhalb der Frostgrenze gegründet …
- … wurde in Brandenburg für ein Einfamilienhaus ohne Keller gegossen. Eine umlaufende Frostschürze (40 cm breit, 80 cm tief) wurde direkt auf den gewachsenen …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bodenplatte überstehend, Frostschürze Versatz, Rohbau-Mängel? Tipps zur Bauabnahme
- … Rohbau-Mängel? Bodenplatte, Frostschürze prüfen …
- … Bodenplatte überstehend, Frostschürze Versatz? Jetzt Rohbau-Mängel erkennen & Bauträger kontaktieren. Tipps zur Bauabnahme hier …
- … Bodenplatte, Frostschürze, Rohbau, Mängel, Bauabnahme, Feuchtigkeitsschutz, Drainage, Perimeterdämmung, Versatz, Sperranstrich …
- … Bodenplatte überstehend, Frostschürze Versatz, Rohbau-Mängel? Tipps zur Bauabnahme …
- … das UGAbk. gemauert worden. Beim Begehen der Baustelle sind uns diverse Dinge aufgefallen, bei denen wir nicht sicher sind, ob wir sie …
- … hinaus, sodass hier ein Versatz vorhanden ist. Des weiteren ist die Frostschürze recht unsauber gemacht und weist ebenfalls verschiedene Versätze auf. Die Frostschürze …
- … - Der Bauträger hat uns erzählt, dass auf der Frostschürze seit Jahren kein Sperranstrich mehr zulässig wäre - stimmt dies? Ist …
- … An der Frostschürze ist laut Bauträger keine Perimeter-Dämmung vorgesehen (und diese kann bedingt durch die Lage von Rohren auch kaum noch angebracht …
- … Vorgehensweise? Bei jedem Rohbau, den ich bisher gesehen habe, war eine Frostschürze vorhanden. …
- … - Ist ohne Frostschürze nicht ein größeres Risiko vorhanden, dass …
- … Versatz der Frostschürze: Ein Versatz der Frostschürze kann problematisch sein, da die Frostschürze die …
- … FrostschürzeDie Frostschürze ist ein Bauteil, das das Fundament eines Gebäudes vor Frostschäden …
- … Was ist eine Frostschürze?Die Frostschürze ist ein Bauteil, das das Fundament eines Gebäudes vor …
- … zu beachten?Beim Rohbau sind verschiedene Normen zu beachten, z.B. die DINAbk. 1045 (Beton, Stahlbeton und Spannbeton), die DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) und die …
- … DINAbk. 4108 (Wärmeschutz). …
- … - In wie weit kann man die Versätze an der Frostschürze als Mangel ansehen? Kann der Anstrich dort ohne Probleme aufgebracht werden …
- … - Der Bauträger hat uns erzählt, dass auf der Frostschürze seit Jahren kein Sperranstrich mehr zulässig wäre - stimmt dies? Ist …
- … An der Frostschürze ist laut Bauträger keine Perimeter-Dämmung vorgesehen (und diese kann bedin …
- … oder nicht? Wenn ja, so muss diese nicht unbedingt gedämmt werden, wenn die Sohle genügend Dämmung unter dem Estrich erhält und das aufgehende Mauerwerk einen Lambda Wert hat, welche keine schädliche Wärmebrücke darstellt. …
- … - Ist ohne Frostschürze nicht ein größeres Risiko vorhanden, dass eine Kälterücke entsteht und …
- … <<<< jetzt verstehe ich gar nichts mehr: IdR Frostschürze = Kein Keller. Nun aber Dränung - Warum. Normalerweise, wird ein …
- … aufgebracht wird. Und bei einer solchen soll es Probleme geben (die Frostschürze ist teilweise nicht gerade, sondern sieht einfach nach ausgelaufener Betonmasse aus). …
- … Vorgehensweise? Bei jedem Rohbau, den ich bisher gesehen habe, war eine Frostschürze vorhanden. …
- … <<<< Haben Sie jetzt eine Frostschürze aus Beton - oder …
- … > >Wenn ja, so muss diese nicht unbedingt gedämmt werden, wenn die Sohle genügend …
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