Schaumglasschotter-Gründung für Einfamilienhaus: Vor- & Nachteile, Kosten & Alternativen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Schaumglasschotter als Gründung für ein Einfamilienhaus (EFH). Dabei werden Aspekte wie Dämmung, Frostschutz, Kosten und alternative Bauweisen beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Notwendigkeit einer Bodenplatte in Kombination mit Schaumglasschotter. Die Bautechnische Zulassung für das gesamte System wird ebenfalls thematisiert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Schaumglasschotter-Gründung für Einfamilienhaus: Vor- & Nachteile, Kosten & Alternativen?

Hallo!
Wir sammeln zurzeit Informationen für die Errichtung unseres Einfamilienhaus. Bisher steht fest:
  • nicht unterkellert
  • Außenwände Porenbeton 36,5 oder 40 cm
  • Innenwände KS (überwiegend 24 cm)
  • Grundstück fast eben
  • Bodenklasse 3
  • Grundwasser weit entfernt (Brunnentiefen der Nachbarn 9  -  13 m)

Wir bevorzugen eine unterseitig gedämmte Bodenplatte und sind auf folgende Ausführungsmöglichkeit gestoßen:
Bodenbelag
Heizestrich
Schutzschicht (z.B. 2 cm Beton)
PE-Folie
Schaumglasschotter (z.B. 25 cm)
evtl. Vliesschicht
Erdreich
(Details: siehe Link)
Ich sehe zwei wesentliche Abweichungen von der konventionellen Bauweise:
1. keine Frostschürze
Nach Angabe von Mispor (Schaumglasschotter-Anbieter) ersetzt die horizontale Weiterführung der Dämmung über die Außenwände hinaus um 30-50 cm die vertikale Frostschürze.
2. kein Beton  -  weder Platte noch Streifen
Dies wird vor allem von Millcell (anderer Schaumglasschotter-Anbieter) propagiert.
Wer kann zu diesen beiden Punkten etwas kompetentes beitragen? Ich bitte dabei auch diejenigen, denen es schwerfällt auf folgende Antworten zu verzichten:
" fragen Sie ihren Statiker" (wir haben natürlich einen, aber haben das Thema feiertagsbedingt mit dem noch nicht besprochen. Ich frage aber hier, um im Vorfeld möglichst viele Informationen zu sammeln)
" das haben wir noch nie so gemacht "
" Wie erklären Sie ihren Kindern, dass später ... (blühende Schilderungen möglicher Katastrophen) "
Danke!
MfG
P. Sanz

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  • P. Sanz
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Bauausführung ohne vorherige statische Berechnung und Nachweis der Tragfähigkeit durch einen zertifizierten Statiker – insbesondere bei Bodenklasse 3 und Verzicht auf Frostschürze.

    🔴 KRITISCH: Eine monolithische, armierte Stahlbetonbodenplatte (mind. 12–15 cm, B500B-Bewehrung) ist zwingend erforderlich – Schaumglasschotter allein ersetzt keine tragende Konstruktion.

    ⚠️ WICHTIG: Die horizontale Dämmfortführung als Frostschürzenersatz ist nur bei exakter bauphysikalischer Bemessung zulässig – sonst besteht erhebliches Risiko von Frosthebungen und Rissbildung.

    ⚠️ WICHTIG: PE-Folie reicht nicht als alleinige Feuchtesperrschicht aus – ergänzende kapillarbrechende Schicht (z. B. Kies) und entwässerungsfähige Schichtung sind zwingend.

    ⚠️ WICHTIG: Anschlüsse der Dämmung an aufgehende Wände sowie Lastabtragung schwerer Innenwände (z. B. KS 24 cm) müssen detailliert geplant und nachgewiesen werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Schaumglasschotter-Gründung als eine interessante Alternative für Ihr Einfamilienhaus ohne Keller. Es bietet gute Dämmeigenschaften und ist relativ leicht, was bei bestimmten Bodenverhältnissen vorteilhaft sein kann.

    Wichtige Aspekte sind:

    • Dämmwirkung: Schaumglasschotter bietet eine gute Wärmedämmung unter der Bodenplatte.
    • Tragfähigkeit: Die Tragfähigkeit muss für Ihr Haus ausreichend sein. Hier ist die Bodenklasse 3 relevant.
    • Feuchtigkeit: Achten Sie auf eine korrekte Abdichtung, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    • Kosten: Vergleichen Sie die Kosten mit anderen Gründungsarten (z.B. Streifenfundamente, klassische Bodenplatte).

    Ich empfehle, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die technischen Datenblätter der Produkte genau zu prüfen. Lassen Sie sich von einem Statiker beraten, um sicherzustellen, dass die Schaumglasschotter-Gründung für Ihr Haus geeignet ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie eine unabhängige statische Berechnung ein, die die Eignung von Schaumglasschotter für Ihr Bauvorhaben unter Berücksichtigung der Bodenverhältnisse und der geplanten Bebauung bestätigt.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Bauherr plant ein Einfamilienhaus ohne Keller auf einem Grundstück mit Bodenklasse 3 und weit entferntem Grundwasser. Die favorisierte Gründungslösung mit Schaumglasschotter und unterseitig gedämmter Bodenplatte weicht in zwei wesentlichen Punkten von der konventionellen Bauweise ab: dem Verzicht auf eine Frostschürze und dem Verzicht auf einen tragenden Betonfundamentkörper. Diese Konzepte sind technisch möglich, aber nicht ohne Risiken und erfordern eine sehr sorgfältige Planung.

    🔴 Gefahr: Der Verzicht auf eine Frostschürze ist nur bei einer ausreichend dimensionierten horizontalen Dämmung über die Außenwände hinaus zulässig. Bei einem Einfamilienhaus mit Porenbeton-Außenwänden (hohes Gewicht) und Bodenklasse 3 (nicht tragfähigster Boden) besteht ein erhebliches Risiko von Frosthebungen, wenn die Dämmung nicht korrekt berechnet und ausgeführt wird. Dies kann zu Rissen in der Bodenplatte und den Wänden führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass kein Beton (weder Platte noch Streifen) benötigt wird, ist irreführend. Schaumglasschotter ist ein Dämm- und Lastverteilungsmaterial, aber kein Ersatz für eine tragende Bodenplatte aus Stahlbeton. Die Lasten des Gebäudes müssen über eine ausreichend dimensionierte Stahlbetonbodenplatte in den Schaumglasschotter und den Baugrund abgetragen werden. Ein reiner Schotterkörper ohne Betonplatte ist für ein Einfamilienhaus dieser Bauweise nicht standfest.

    ➕ Ergänzung: Die geplante Schichtung (Bodenbelag, Heizestrich, Schutzschicht, PE-Folie, Schaumglasschotter) ist grundsätzlich korrekt. Allerdings fehlt die entscheidende Angabe zur Dicke und Bewehrung der Stahlbetonbodenplatte. Diese muss statisch berechnet werden. Zudem ist die PE-Folie als Dampfsperre korrekt, aber die Ausführung der Anschlüsse an die aufgehenden Wände ist kritisch. Auch die Lastabtragung der schweren KS-Innenwände (24 cm) muss punktuell betrachtet werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen qualifizierten Statiker mit der Prüfung des Gründungskonzepts. Lassen Sie die genauen Lasten (Eigengewicht Porenbeton + KS-Wände + Schnee + Nutzlast) berechnen und die erforderliche Dicke der Stahlbetonbodenplatte sowie die exakte Dämmstärke des Schaumglasschotters (inkl. Frostschürzenersatz) festlegen. Verlangen Sie eine detaillierte Ausführungszeichnung mit allen Anschlussdetails. Nur so können Sie Bauschäden und spätere teure Sanierungen vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Schaumglasschotter als Tragschicht für eine nicht unterkellerte Bodenplatte ist ein hochspezialisiertes, nicht normgemäß regelkonformes Verfahren, das ausschließlich unter strenger Einhaltung statischer, bauphysikalischer und bauaufsichtlicher Vorgaben zulässig ist.

    🔴 Gefahr: Der vollständige Verzicht auf eine tragfähige Betonplatte oder Streifenfundamente widerspricht den Anforderungen der DINAbk. 1054 und DIN EN 1997-1 an die Tragfähigkeit, Setzungskontrolle und Lastabtragung – insbesondere bei Bodenklasse 3 (z.B. mitteldichter Sand oder schluffiger Kies), wo Setzungsunterschiede und Kriechverhalten kritisch sind.

    🔴 Gefahr: Die alleinige horizontale Dämmfortführung als Ersatz für eine Frostschürze ist bauphysikalisch nicht ausreichend nachgewiesen; sie verhindert weder die seitliche Frosttiefeausbreitung noch die kapillare Wasseranhebung – beides Risiken für Rissbildung, Feuchteschäden und Dämmungsschädigung.

    ⚠️ Korrektur: Schaumglasschotter ist kein Ersatz für tragende Bauteile, sondern ausschließlich ein hochwertiges, druckstabiles Dämm- und Entwässerungsmaterial – seine Verwendung als alleinige Tragschicht ohne statisch nachgewiesene, monolithische Betonplatte oder mindestens eine tragende Armierungsschicht ist nicht baurechtlich zulässig.

    ➕ Ergänzung: Die vorgeschlagene Schichtung fehlt eine statisch wirksame, armierte Betonschicht (mindestens 12–15 cm Stahlbeton mit B500B-Bewehrung), die Lasten sicher in den Untergrund ableitet und Rissbildung durch Schwinden oder Temperaturwechsel kontrolliert.

    ➕ Ergänzung: Eine PE-Folie allein reicht nicht als Feuchtesperrschicht aus – bei fehlender kapillarbrechender Schicht (z.B. Kies) und fehlender Entwässerung kann sich Wasser unter der Folie stauen, was zu Auftrieb, Dämmstoffdegradation und Schimmelbildung führt.

    ✅ Zustimmung: Die Wahl von Porenbeton und KS-Mauerwerk ist bauphysikalisch sinnvoll und kompatibel mit einer hochgedämmten Bodenplatte – vorausgesetzt, die Tragstruktur ist normgerecht ausgeführt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen statisch geprüften Sachverständigen für Fundamentbau (z. B. nach DIN 18008 oder mit Zertifizierung nach RAL-GZ 410), der eine vollständige statische Nachrechnung inkl. Setzungsanalyse, Frosttiefe- und Feuchteschutznachweis für diese Bauweise vorlegt – bis dahin ist jede Baubeginnentscheidung rechtlich und sicherheitstechnisch unzulässig.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen, dass Schaumglasschotter eine hochwertige Dämm- und Lastverteilungsfunktion bietet, aber kein Ersatz für eine tragende Betonkonstruktion ist.
    • Alle drei fordern eine unabhängige statische Prüfung durch einen Fachmann vor Baubeginn – insbesondere bei Bodenklasse 3.
    • Alle betonen die Kritikalität der Feuchteschutz- und Anschlussdetails (z. B. PE-Folie, Wandanschlüsse, Entwässerung).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI bewertet das Verfahren eher positiv als „interessante Alternative“, ohne explizit auf die normativen Rechtsunsicherheiten (DIN 1054, DIN EN 1997-1) einzugehen – im Gegensatz zu DeepSeek und Qwen, die diese explizit benennen.
    • GoogleAI erwähnt Frostschürze nicht als Risikopunkt, während DeepSeek und Qwen den Verzicht darauf als kritisch einstufen und detaillierte bauphysikalische Nachweise verlangen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek weist spezifisch auf die Notwendigkeit einer detaillierten Ausführungszeichnung mit Anschlussdetails hin – ein Punkt, der bei GoogleAI und Qwen nicht explizit genannt wird.
    • Qwen ergänzt den Hinweis auf die rechtliche Zulässigkeit (RAL-GZ 410, DIN 18008) und die Setzungsanalyse als zwingende Voraussetzung – ein Aspekt, der bei GoogleAI fehlt und bei DeepSeek nur implizit enthalten ist.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert mit der Formulierung „relativ leicht, was bei bestimmten Bodenverhältnissen vorteilhaft sein kann“ eine generelle Eignung für Bodenklasse 3 – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar: Sie betonen, dass Bodenklasse 3 (mitteldichter Sand / schluffiger Kies) besonders hohe Anforderungen an Setzungskontrolle und Lastverteilung stellt und das Verfahren daher nur mit Nachweis zulässig ist. Die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die strengere, norm- und baurechtlich fundierte Sicht von DeepSeek und Qwen ist maßgeblich – GoogleAIs optimistischere Darstellung darf nicht als Freibrief für fehlende statische oder bauphysikalische Nachweise missverstanden werden.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Tragfähigkeit / statische Sicherheit❌ WiderspruchGoogleAI sieht „interessante Alternative“, DeepSeek und Qwen konstatieren: Keine Tragfähigkeit ohne Stahlbetonplatte – Verzicht auf Beton ist baurechtlich und statisch unzulässig (DIN 1054/EN 1997-1).
    Frostschürze / Frosthebungsrisiko⚠️ AbwägungGoogleAI erwähnt Frostschürze nicht, DeepSeek und Qwen erklären den Verzicht nur bei exakt bemessener horizontaler Dämmung als zulässig – KI-Konsens: Hochgradige bauphysikalische Nachweisführung zwingend.
    Feuchteschutz & Abdichtung✅ KonsensAlle drei Modelle verlangen PE-Folie + kapillarbrechende Schicht + Entwässerung – reine Folie ist unzureichend.
    Normative & bauaufsichtliche Zulässigkeit✅ KonsensAlle drei betonen: Verfahren ist nicht regelkonform und erfordert Einzel-Nachweis durch Sachverständigen (z. B. RAL-GZ 410, DIN 18008).
    Praktische Umsetzung (Ausführung)⚠️ AbwägungDeepSeek fordert detaillierte Ausführungszeichnungen mit Anschlussdetails; Qwen ergänzt Setzungsanalyse; GoogleAI bleibt bei „Angebote vergleichen“ – KI-Konsens: Ohne zeichnerischen und rechnerischen Nachweis ist Baubeginn rechtlich nicht zulässig.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Gründung mit Schaumglasschotter ist grundsätzlich machbar, aber nur als nicht regelkonforme Sonderbauweise – sie erfordert vor Baubeginn eine vollständige statische, bauphysikalische und bauaufsichtliche Nachweisführung durch einen zertifizierten Sachverständigen; jede Abweichung davon birgt erhebliches Risiko für Bauschäden und Rechtsunsicherheit.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende statische BerechnungGrundlegende Tragsicherheitsmängel, spätere Setzungsrisse, Bauschäden, Haftungsrisiko
    🔴 RisikoVerzicht auf Frostschürze ohne bauphysikalischen NachweisFrosthebungen, Rissbildung in Bodenplatte und Wänden, langfristige Bauschäden
    🔴 RisikoUnzureichende Feuchteschutzschichtung (z. B. nur PE-Folie)Wasserstau unter Platte, Auftrieb, Dämmstoffabbau, Schimmel, Bauschäden
    🔴 RisikoKeine monolithische Stahlbetonbodenplatte (mind. 12–15 cm)Unzureichende Lastabtragung, lokale Durchbiegung, Rissbildung, Verlust der Standfestigkeit
    🔴 RisikoUngeprüfte Anschlussdetails an aufgehende WändeKaltebrücken, Feuchteeintrag, Verlust der Dämmwirkung, bauphysikalische Mängel
    ✅ ChanceHochwirksame Dämmung unter der BodenplatteDeutliche Senkung des Heizwärmebedarfs, hoher Komfort, Einhaltung moderner Energieeffizienzstandards
    ✅ ChanceGeringeres Eigengewicht im Vergleich zu massiven FundamentenReduzierte Bodenpressung bei schwachem Untergrund (vorteilhaft bei Bodenklasse 3)
    ✅ ChanceGute Entwässerungseigenschaften des SchaumglasschottersVermeidung von Wassersättigung im Baugrund, langfristige Dämmstabilität
    ✅ ChanceKombinierbarkeit mit Heizestrich und modernen BodenbelägenHoher Wohnkomfort, flexible Gestaltungsmöglichkeiten, barrierefreie Ausführung
    ✅ ChanceLangfristige Materialstabilität (kein Verrottungs- oder Alterungsrisiko)Wartungsfreie Dauerhaftigkeit, kein Ersatzbedarf im Lebenszyklus des Gebäudes

    Orientierungshilfen

    1. Statiker beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen statisch geprüften Sachverständigen für Fundamentbau (z. B. nach RAL-GZ 410 oder DIN 18008), der eine vollständige Berechnung inkl. Tragfähigkeit, Setzungsanalyse, Frosttiefe- und Feuchteschutznachweis erstellt.
    2. Stahlbetonplatte dimensionieren: Lassen Sie die erforderliche Dicke, Bewehrung (B500B) und Einbausituation der monolithischen Bodenplatte (mind. 12–15 cm) rechnerisch festlegen – kein Verzicht auf Beton möglich.
    3. Feuchteschutz neu planen: Ergänzen Sie die Schichtung um eine kapillarbrechende Kiesschicht (min. 15 cm, Korngröße 0/32) unterhalb der PE-Folie und sichern Sie eine funktionierende Entwässerung (z. B. umlaufender Drain).
    4. Ausführungszeichnungen anfordern: Verlangen Sie vom Planer detaillierte Zeichnungen für alle Anschlüsse (Wand-, Rand-, Rohrdurchführungen) sowie für die horizontale Dämmfortführung als Frostschürzenersatz.
    5. Baugenehmigung klären: Reichen Sie die statische und bauphysikalische Dokumentation bereits vor Genehmigungsantrag bei der Bauaufsicht ein – das Verfahren gilt als Einzelbauweise und erfordert bauaufsichtliche Zustimmung.
    6. Produktdatenblätter prüfen: Fordern Sie vom Schaumglasschotter-Hersteller Prüfzeugnisse nach DIN EN 13162 sowie Dokumentation zu Druckfestigkeit, Wasserabsorption und Frostbeständigkeit an.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schaumglasschotter
    Schaumglasschotter ist ein Dämmstoff aus Altglas, der durch Aufschäumen hergestellt wird. Er wird als Schüttmaterial im Bauwesen verwendet, insbesondere für die Wärmedämmung unter Bodenplatten. Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Recyclingbaustoff, Perimeterdämmung.
    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist eine flächige Gründung, die das gesamte Gebäude trägt. Sie wird aus Stahlbeton hergestellt und bildet die Basis für das Haus. Verwandte Begriffe: Fundament, Gründung, Stahlbeton.
    Frostschürze
    Eine Frostschürze ist eine zusätzliche Maßnahme, um das Fundament vor Frostschäden zu schützen. Sie reicht tiefer in den Boden als das eigentliche Fundament und verhindert, dass Frost unter das Fundament gelangt. Verwandte Begriffe: Frosttiefe, Fundament, Perimeterdämmung.
    Bodenklasse
    Die Bodenklasse gibt Auskunft über die Beschaffenheit des Baugrunds. Sie wird anhand von Bodenproben ermittelt und ist wichtig für die Planung der Gründung. Verwandte Begriffe: Baugrund, Bodengutachten, Tragfähigkeit.
    Statiker
    Ein Statiker ist ein Bauingenieur, der die Standsicherheit von Gebäuden berechnet und nachweist. Er erstellt statische Berechnungen und Pläne, die für die Baugenehmigung erforderlich sind. Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Standsicherheit.
    Dämmung
    Dämmung bezeichnet Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts oder des Schalltransports. Im Bauwesen werden verschiedene Dämmstoffe eingesetzt, um den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Schallschutz, Dämmstoff.
    Perimeterdämmung
    Perimeterdämmung ist die Dämmung der erdberührten Bauteile eines Gebäudes, z.B. der Kellerwände oder der Bodenplatte. Sie schützt vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit. Verwandte Begriffe: Dämmung, Feuchtigkeitsschutz, Kellerdämmung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Schaumglasschotter?
      Schaumglasschotter ist ein Dämmstoff aus recyceltem Glas, der als Schüttmaterial im Bauwesen eingesetzt wird. Er zeichnet sich durch seine gute Wärmedämmung, sein geringes Gewicht und seine Frostbeständigkeit aus.
    2. Welche Vorteile bietet eine Schaumglasschotter-Gründung?
      Eine Schaumglasschotter-Gründung bietet eine gute Wärmedämmung unter der Bodenplatte, reduziert das Gewicht der Gründung und ist frostbeständig. Dies kann Energiekosten sparen und die Lebensdauer des Gebäudes verlängern.
    3. Für welche Gebäude ist eine Schaumglasschotter-Gründung geeignet?
      Eine Schaumglasschotter-Gründung eignet sich besonders für Gebäude ohne Keller, bei denen eine gute Wärmedämmung und ein geringes Gewicht der Gründung wichtig sind. Sie kann auch bei schwierigen Bodenverhältnissen eine gute Lösung sein.
    4. Wie wird eine Schaumglasschotter-Gründung aufgebaut?
      Eine Schaumglasschotter-Gründung besteht aus einer Schicht Schaumglasschotter, einer Vliesschicht zur Filterung und einer Betonbodenplatte. Die Dicke der Schaumglasschotterschicht richtet sich nach den statischen Anforderungen und den gewünschten Dämmeigenschaften.
    5. Was kostet eine Schaumglasschotter-Gründung?
      Die Kosten für eine Schaumglasschotter-Gründung hängen von der Größe der Fläche, der Dicke der Schicht und den regionalen Preisen ab. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die Kosten mit anderen Gründungsarten zu vergleichen.
    6. Muss ich bei einer Schaumglasschotter-Gründung etwas Besonderes beachten?
      Achten Sie auf eine korrekte Abdichtung, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Lassen Sie sich von einem Statiker beraten, um sicherzustellen, dass die Schaumglasschotter-Gründung für Ihr Haus geeignet ist.
    7. Kann Schaumglasschotter auch für andere Zwecke verwendet werden?
      Ja, Schaumglasschotter kann auch für andere Zwecke verwendet werden, z.B. als Dämmmaterial im Garten- und Landschaftsbau oder als Zuschlagstoff für Leichtbeton.
    8. Wie nachhaltig ist Schaumglasschotter?
      Schaumglasschotter ist ein nachhaltiges Baumaterial, da es aus recyceltem Glas hergestellt wird und somit Ressourcen schont. Es ist langlebig und kann am Ende seiner Lebensdauer wieder recycelt werden.

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    • Baugrundgutachten
      Warum ist ein Baugrundgutachten wichtig und was beinhaltet es?
  2. Schaumglasschotter-Gründung: Alternativer Link zur Info

    Falls der Link nicht funktioniert sollte dieser klappen ...
    Falls der Link nicht funktioniert, sollte dieser klappen:
  3. Schaumglasschotter: Ringbalken-Detail & Gründungstiefe

    will denn wirklich niemand Antworten ...
    will denn wirklich niemand Antworten oder wollten etwa wirklich alle Antwort a), b) oder c) wählen?
    Inzwischen habe ich auf einer neuen (?) Web-Seite noch ein Detail gefunden, welches wahrscheinlich besser ist als der o.g. Entwurf. Diese Variante ermöglicht
    • einen Ringbalken am Boden ohne (starke) Wärmebrücke. Ob dieser Ringbalken erforderlich ist, werden wir mit dem Statiker klären
    • eine Gründung in 80 cm Tiefe, also i.A. in frostfreier Tiefe. Damit wäre die Frage der "horizontalen Forstschürze" nicht mehr relevant.

    Wer möchte uns denn jetzt zu dieser Gründung raten oder davon abraten, und warum?
    MfG
    P. Sanz
    (zum Link: => Planer => Regeldetails1 => 1. Grafik)

    • Name:
    • p. sanz
  4. Nachfrage: Sind Sie verwandt mit Bri. Sanz?

    p. sanz
    sind Sie der Sohn von Bri. Sanz?
  5. Erfahrungsbericht: Schaumglasschotter-Gründung im Detail

    Keine Empfehlung? Zu brisant? 🙂
    Empfehlen kann ich Ihnen als Bauherr nichts  -  aber vielleicht erzählen, wie wir es gemacht haben ...
    Unser Haus steht auf einer 50 cm dicken Schaumglasschotterschicht. In dieser (bzw. darunter) verlaufen die Abwasserrohre und darüber liegt die Bodenplatte. Flügelgeglättet. Die Bodenplatte ist etwas kleiner als die Schotterschicht  -  dann kann die Außenwanddämmung gleich auf die Schotterschicht gestellt werden.
    Im Innenbereich wurden die Bodenbeläge dann ohne weiteren Estrich aufgebracht.
    hilft es?
  6. Schaumglasschotter: Unkommentierte Akzeptanz im Forum

    richtig!
    ich nehme Antwort 1,2 und 3 😉
    und wenn ihnen demnächst hier im Forum erklärt wird, wie toll der Schaumglasschotter
    ist, werde ich das unkommentiert stehen lassen  -  versprochen!
    aber sicher nicht, weil ich von dieser Lösung überzeugt bin ...
    schon die Suchfunktion entdeckt?
  7. Schaumglasschotter: Nur mit Bodenplatte empfehlenswert!

    Foto von Stephan Langbein

    Schaumglas-Schotter unter Bodenplatte ja
    aber ohne Bodenplatte wie Millcell das anbietet halte ich für sehr gewagt. Hat Millcell für sein Konzept denn schon die Bautechnische Zulassung? Wenn Sie Schotter drunter setzten, dann informieren Sie den Bautrupp, was der Schotter soll, sonst geht es Ihnen wie mir ☹
  8. Millcell: Zulassung für Schaumglasschotter-Systeme?

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    Millcell
    Eine bautechnische Zulassung für Schaumglasschotter gibt es als lastabtragende Wärmedämmung unter Gründungsplatten, die nicht im Bereich von Grundwasser oder drückendem Wasser liegen. Die Frage ist aber nicht, ob der Schaumglasschotter zugelassen ist, sondern ob Estrich und Mauern ohne Fundament direkt auf Schaumglasschotter zulässig sind. Für das komplette "System" kenne ich keine Zulassung. Man darf aber auch selbst denken, wenn gewisse Regeln eingehalten bleiben, siehe Art. 3 BayBOAbk.: "Werden die allgemein anerkannten Regeln der Technik und Baukunst beachtet, gelten die entsprechenden bauaufsichtlichen Anforderungen dieses Gesetzes und der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Vorschriften als eingehalten. "
  9. Schaumglasschotter: BAUTECHNIK-Artikel zu Frostschürzen

    Danke für die (ersten) Antworten!
    an JDB: nein, ich bin der Sohn von Amü Sanz.
    an Markus L. Sollacher:
    Doch, die Suchfunktion habe ich gefunden. Es gibt einen Beitrag zu dem Thema, siehe Link, da verweist "Jupp" auf einen Artikel in der BAUTECHNIK. Den habe ich mir gestern besorgt. Ich zitiere:
    "[Frostschürzen] ... Diese sind häufig statsich entbehrlich, dienen also ausschließlich dem Frostschutz. Hierbei handelt es sich um eine bauphysikalisch kaum belegbare, dennoch immer praktizierte Lösung"
    In dem Artikel wird dann untersucht, unter welchen Bedingungen Frostschürzen entbehrlich sind.
    Es sieht so aus, dass bei unserem Baugrund diese Kriterien erfüllt sind. Das ist aber noch durch genauere Bodenuntersuchung zu klären.
    Den Aufbau der Mauern direkt auf den verdichteten Schotterstreifen empfinde ich auch als heikel. Dafür gibt es aber eine Variante (Link hatte ich oben schon genannt), bei der zunächst ein Stahlbeton-Ringbalken (in Porenbeton-U-Schale) auf den Schotter kommt. Wie weit das bei unserem Gebäude erforderlich ist, kann natürlich wirklich nur unser Statiker sagen.
    Wir werden ihm die aktuellen Planungsunterlagen in den nächsten Tagen übergeben, und ich werde hier berichten, was er dazu meint.
    • Name:
    • P. Sanz
  10. Entscheidung: Keine Frostschürzen dank F1-Baugrund

    Entscheidung ist gefallen
    Ich will nicht versäumen, das Ergebnis zu berichten:
    Wir haben durch Bodenprobe festgestellt dass der Baugrund tatsächlich nicht frostempfindlich (F1) ist. Es handelt sich um Sand mit wenig Feinstkornanteil, Anteil unter 0,063 mm ist 0,04 %. Ungleichförmigkeit nur ca. 2
    Daher werden wir keine Frostschürzen einbauen.
    Die Idee "ohne Fundamente" zu bauen hat der Statiker aber gekippt. Um eine ausreichende Grundbruchsicherheit zu erreichen wäre eine gewisse Einbindetiefe nötig  -  in die Tiefe wollten wir aber gerade nicht.
    Im Prinzip wären Streifenfundamente möglich, wegen relativ vieler tragender Innenwände und dem damit verbundenen Schalungsaufwand für die Streifen werden wir aber eine Stahlbeton-Bodenplatte (auf Schumglasschotter) bauen.
    • Name:
    • P. Sanz
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Schaumglasschotter-Gründung: Vor- & Nachteile für Ihr EFHAbk.

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Schaumglasschotter als Gründung für ein Einfamilienhaus (EFH). Dabei werden Aspekte wie Dämmung, Frostschutz, Kosten und alternative Bauweisen beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Notwendigkeit einer Bodenplatte in Kombination mit Schaumglasschotter. Die Bautechnische Zulassung für das gesamte System wird ebenfalls thematisiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Schaumglasschotter: Nur mit Bodenplatte empfehlenswert! wird davor gewarnt, Schaumglasschotter ohne Bodenplatte zu verwenden. Es wird empfohlen, den Bautrupp über die Funktion des Schotters zu informieren, um Fehler zu vermeiden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Erfahrungsbericht: Schaumglasschotter-Gründung im Detail teilt die Erfahrung mit einer 50 cm dicken Schaumglasschotterschicht unter dem Haus, in der auch die Abwasserrohre verlaufen. Die Bodenplatte ist dabei etwas kleiner als die Schotterschicht, um eine durchgehende Außenwanddämmung zu ermöglichen.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Entscheidung: Keine Frostschürzen dank F1-Baugrund wird berichtet, dass aufgrund einer Bodenprobe und der Feststellung eines nicht frostempfindlichen Baugrunds (F1) auf den Einbau von Frostschürzen verzichtet werden kann. Der Sand weist einen geringen Feinstkornanteil von unter 0,063 mm und eine Ungleichförmigkeit von ca. 2 auf.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Schaumglasschotter: Ringbalken-Detail & Gründungstiefe diskutiert die Möglichkeit eines Ringbalkens am Boden ohne (starke) Wärmebrücke und verweist auf ein Detail, das besser sein könnte als der ursprüngliche Entwurf. Die genaue Gründungstiefe sollte mit dem Statiker geklärt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für oder gegen eine Schaumglasschotter-Gründung sollte eine detaillierte Bodenuntersuchung durchgeführt werden, um die Frostempfindlichkeit des Baugrunds zu bestimmen. Zudem ist es ratsam, sich über die Bautechnische Zulassung des gewählten Systems zu informieren und die Planung mit einem Statiker abzustimmen.

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  5. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Bodenplatte auf Misapor abdichten: Kosten, Materialien & Vorgehen im Passivhaus?
  6. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Bodenplatte dämmen: Styrodur unter der Platte nötig? Dämmung, Kosten & Vergleich
  7. BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Fußbodenaufbau zu gering: Ursachen, Folgen & Lösungen für Neubau/Altbau?
  8. BAU-Forum - Rund um den Garten - Gartenmauer bauen: Frosttiefe Fundament vs. Schotterbett – Was ist nötig?
  9. BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Rohrverlegung in Betonbodenplatte: Kupferrohr, Schutz, Dämmung & Alternativen?
  10. BAU-Forum - Keller - Wasser im Keller: Verfüllen – Risiken, Kosten & Alternativen zur Sanierung?

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Suche nach: Schaumglasschotter, Gründung, Bodenplatte, Einfamilienhaus, Dämmung, Frostschutz, Kosten, Bauweise
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