Modernisierung / Sanierung / Bauschäden

Türsturz in Kellerwand

Moin zusammen,

Wir bauen im Moment einen kleinen Kellerraum zu einem Bad um. In dem Zuge muss die Tür etwas versetzt werden.

Momentane Situation ist die Folgende: Die Wand selbst ist aus 11,5cm dickem Kalksandstein gemauert und nicht tragend. Deckenhöhe beträgt 2,07m und die Decke besteht aus Betonplatten. Direkt unter der Decke wurde ein Türsturz eingebaut und direkt darunter war dann der Türrahmen.

Mindestens muss ich jetzt also den alten Sturz entfernen und einen neuen einsetzen. Soll nicht das Thema sein.

Aber: Ich hinterfrage gerade den Sinn davon - Der Sturz wird imho nichts halten müssen. Die Betonplatte liegt da nicht auf und es ist nichts dazwischen. Wozu brauche ich den Sturz?

Es wäre natürlich einfacher, wenn ich die Türöffnung bis zur Betonplatte hoch ziehen kann und dann den Spalt bis zum Türrahmen in Leichtbauweise verschließe - oder nimmt ein Sturz auch horizontale Kräfte auf?

Wie gesagt - im Zweifel kommt einfach ein neuer Sturz rein...

Gruß,

Name:

  • Jens
  1. Türsturz in Kellerwand

    Wenn es wirklich eine nichttragende Wand sein sollte, also ein kleiner Spalt zwischen Wand und Betondecke, kann man auf den Sturz über der neuen Tür verzichten.

    Der Zwischenraum wird dann mit einem Brett oder Balken über der Tür verschlossen und fertig. Damit die Wand nicht ins Straucheln kommt, wenn jetzt ein Stück fehlt, muß man rechts und links eine Latte oder ein Winkel zur Halterung der Wand an die Decke anschrauben.

    Aber aus der Ferne kann ich nicht wirklich sagen was vorliegt. Also das sollte sich ein Fachmann einmal vor Ort ansehen.

    Name:

    • Pauline Neugebauer

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