- Ist diese Vorgehensweise sinnvoll?
- Muss die Fuge zwischen Isorastaußenwand und Bodenplatte elastisch als Bewegungsfuge ausgeführt werden oder kann doch auch von inner eine feste Kehlfuge z.B. mit Epoxidharzmörtel angebracht werden?
Gruß
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BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu dauerhaften Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
🔴 Gefahr: Bei der Sanierung alter Bausubstanz können Schadstoffe (z.B. Asbest) freigesetzt werden. Schutzmaßnahmen erforderlich.
Ich verstehe, dass Sie Feuchtigkeit in der Fuge zwischen Bodenplatte und Außenwand Ihres Isorast-Hauses festgestellt haben. Da das Erdreich höher liegt als die Bodenplatte, ist eine sorgfältige Abdichtung besonders wichtig.
🔴 Gefahr: Eindringende Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und Beeinträchtigung der Dämmwirkung führen.
Ich empfehle folgende Vorgehensweise:
👉 Handlungsempfehlung: Ich rate Ihnen dringend, einen Fachmann für Bauabdichtung hinzuzuziehen, um die Situation vor Ort zu beurteilen und die geeigneten Maßnahmen festzulegen. Die korrekte Ausführung ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Gruß Peter
Die Abdichtung zwischen WU-Beton-Sohle und aufgehender Außenwand sollte sich außen auf der Betonwand befindenb.
... also zwischen Beton und der äußeren Dämmschicht. Zusätzlich sollte der äußere Sockelputz dann einen Feuchteschutz aus flexibler Dichtschlämme erhalten.
Die von Ihnen angedachte Lösung "nachträgliche Abdichtung von innen" ist nur begrenzt sinnvoll, denn was machen Sie beispielsweise im Bereich von Innenwand-Außenwand-Anschlüssen?
Die isorast-Dämmung ist eigentlich nicht dafür vorgesehen in den erdberührten nassen Bereich einzutauchen. Ein leider typisches Problem dieses Hausbausystems.
Die Hauptfrage ist aber noch ob zwischen der Bodenplatte und der Betonwand eine feste Verbindung geschaffen werden darf. Hintergrund dieser Frage ist, dass wir beim entfernen der Innendämmung Kiesnester und auch richtige Fehlstellen (Löcher) in der Betonwand festgestellt haben. Diese würden wir gerne einfach mit Beton bzw. mit Epoxidharzmörtel verschließen, was dann ja eine feste Verbindung zwischen Bodenplatte und Wand bedeutet. Diese soll dann mit Dichtschlämme abgedichtet werden, bevor wieder eine Dämmung aufgeklebt wird, die dann verputzt werden soll. Oder muss hier eine flexible Verbindung (Bewegung der Wände) sichergestellt werden?
Gruß Peter
Klar soll die Wand fest und stabil auf der Bodenplatte stehen. Da gibt es keine Bewegungsfuge.
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💡 Kernaussagen: Die Sanierung der Fuge zwischen Bodenplatte und Wand bei einem Isorast-Haus erfordert eine Abdichtung von außen. Die Verwendung von PMBC (KMB) gemäß DINAbk. 18195 bzw. DIN 18533 wird empfohlen. Es sollte eine feste Verbindung zwischen Bodenplatte und Wand angestrebt werden, wobei die Sockelabdichtung eine wichtige Rolle spielt.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Sockelabdichtung: Sanierung besser von außen! sollte die Sockelabdichtung idealerweise von außen erfolgen, um Feuchtigkeitsprobleme effektiv zu beheben. Dies ist besonders wichtig, da das Erdreich höher liegt als die Bodenplatte.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Isorast: Abdichtung zwischen Wand und Bodenplatte außen! erklärt, dass Isorast im Grunde eine verlorene Schalung ist und die Abdichtung zwischen WU-Beton-Sohle und aufgehender Außenwand außen auf der Betonwand liegen sollte, also zwischen Beton und Dämmung.
🔴 Risiko: Fehlende oder unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Bauschäden führen. Kiesnester und Fehlstellen in der Betonwand sollten vor der Abdichtung mit Epoxidharzmörtel geschlossen werden, wie im Beitrag Bodenplatte/Wand: Feste Verbindung oder Bewegungsfuge? diskutiert.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Sanierung sollte die Außendämmung bis auf den Beton entfernt und die Abdichtung gemäß DIN 18195/18533 mit PMBC (KMB) inkl. Gewebeeinlage erfolgen, wie im Beitrag Abdichtung: PMBC (KMB) nach DIN 18195/18533 empfohlen beschrieben. Es ist ratsam, einen Fachmann für Bauabdichtung hinzuzuziehen, um die korrekte Ausführung sicherzustellen.
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