Vollwärmeschutz & Schimmel: Risiko bei Altbau-Sanierung? Ursachen, Vermeidung & Kosten
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Vollwärmeschutz & Schimmel: Risiko bei Altbau-Sanierung? Ursachen, Vermeidung & Kosten

Hallo!

Ich möchte mein Haus bj 1962 komplett sanieren. Mein Mauerwerk besteht zum Teil aus Hohlblöcken aus Beton zum Teil aus Tonziegel. Ich wollte eine 160 mm Dämmung anbringen lassen. Jetzt kommen immer mehr aus meinem Bekanntenkreis auf mich zu und meinen ich solle ja keinen Vollwärmeschutz anbringen lassen! Mein Haus würde mir weg schimmeln. Wir hatten schon mal Probleme mit Schimmel im Keller aber den haben wir in Griff bekommen nachdem wir die Drainage ums Haus neu verlegt haben. Seither ist Ruhe. Ist ein Vollwärmeschutz wirklich so schädlich für mein Haus? Es soll auch eine Aufdachdämmung im gleichen Zug gemacht werden mit einer Dachgaube! Meine Fenster sind Holz-Aluminium aus dem Jahr 1994! Kann mir jemand helfen bevor ich das alles machen lass . Vielen Dank schon mal für eure Mühe. Gruß Nicole

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Schimmelbefall kann gesundheitsschädlich sein. Bei Verdacht auf Schimmelbildung umgehend einen Fachmann zur Ursachenforschung und Sanierung beauftragen.

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Dämmung kann zu Feuchtigkeitsstau und Schimmelbildung führen. Nur diffusionsoffene Materialien verwenden und auf fachgerechte Ausführung achten.

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Ein Vollwärmeschutz kann bei unsachgemäßer Ausführung oder bei bestehenden Feuchtigkeitsproblemen im Altbau zu Schimmelbildung führen.

    Ich empfehle, vor der Anbringung eines Vollwärmeschutzes folgende Punkte zu prüfen:

    • Bausubstanz: Zustand des Mauerwerks (Hohlblock aus Beton, Tonziegel) auf Feuchtigkeitsschäden untersuchen.
    • Feuchtigkeit: Ursachen für Feuchtigkeit im Keller oder an den Wänden beseitigen (z.B. defekte Drainage).
    • Dämmung: Geeignete Dämmmaterialien wählen, die diffusionsoffen sind und Feuchtigkeit nach außen abtransportieren können.
    • Lüftung: Ausreichende Belüftung sicherstellen, um Feuchtigkeit abzuführen.

    Eine Aufdachdämmung kann eine Alternative sein, um die Fassade zu schonen und Wärmebrücken zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor der Sanierung ein Gutachten von einem Bausachverständigen erstellen, um die Bausubstanz zu prüfen und ein geeignetes Sanierungskonzept zu entwickeln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Vollwärmeschutz
    Ein Vollwärmeschutz ist eine Außendämmung, die das Gebäude vor Wärmeverlusten schützt. Er besteht aus Dämmplatten, die auf die Fassade geklebt und anschließend verputzt werden. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu senken und das Raumklima zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Außendämmung, Fassadendämmung, Wärmedämmverbundsystem (WDVSAbk.)
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Dadurch kann Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen und das Risiko von Schimmelbildung wird reduziert. Materialien wie Mineralwolle oder Holzfaserdämmstoffe sind diffusionsoffen.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Dies kann zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Wärmebrücken entstehen oft an Ecken, Kanten oder Anschlüssen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Energieverlust, Kondensation
    Aufdachdämmung
    Eine Aufdachdämmung ist eine Dämmung, die auf dem Dach angebracht wird. Sie bietet eine gute Wärmedämmung und kann Wärmebrücken vermeiden. Zudem schont sie die Fassade und verändert das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes nicht.
    Verwandte Begriffe: Dachdämmung, Zwischensparrendämmung, Untersparrendämmung
    Hohlblock
    Hohlblöcke sind Mauersteine mit Hohlräumen, die das Gewicht reduzieren und die Wärmedämmung verbessern. Sie werden oft aus Beton oder Ton hergestellt. Die Hohlräume können mit Dämmmaterial gefüllt werden, um die Wärmedämmung weiter zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Mauerstein, Betonstein, Ziegelstein
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich. Sie wird oft um Kellerwände verlegt, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit ins Gebäude eindringt. Eine defekte Drainage kann zu Feuchtigkeitsproblemen im Keller führen.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerleitung, Grundwasserabsenkung
    Schimmel
    Schimmel ist ein Pilz, der sich bei hoher Luftfeuchtigkeit und organischen Materialien bildet. Er kann gesundheitsschädlich sein und Allergien oder Atemwegserkrankungen auslösen. Schimmelbefall sollte umgehend von einem Fachmann beseitigt werden.
    Verwandte Begriffe: Pilzbefall, Feuchtigkeitsschaden, Sporen

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Vollwärmeschutz?
      Ein Vollwärmeschutz ist eine Außendämmung, die das Gebäude vor Wärmeverlusten schützt. Er besteht aus Dämmplatten, die auf die Fassade geklebt und anschließend verputzt werden. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu senken und das Raumklima zu verbessern.
    2. Warum kann ein Vollwärmeschutz zu Schimmel führen?
      Wenn Feuchtigkeit im Mauerwerk eingeschlossen wird, kann sie nicht mehr entweichen und es entsteht Schimmel. Dies kann passieren, wenn die Dämmung nicht diffusionsoffen ist oder wenn bereits Feuchtigkeitsprobleme im Gebäude bestehen. Eine mangelhafte Ausführung kann das Problem zusätzlich verschärfen.
    3. Wie kann man Schimmelbildung vermeiden?
      Vor der Anbringung eines Vollwärmeschutzes sollte die Bausubstanz auf Feuchtigkeitsschäden untersucht und eventuelle Ursachen beseitigt werden. Es sollten diffusionsoffene Dämmmaterialien verwendet und eine fachgerechte Ausführung sichergestellt werden. Eine ausreichende Belüftung ist ebenfalls wichtig.
    4. Welche Alternativen gibt es zum Vollwärmeschutz?
      Eine Alternative ist die Aufdachdämmung, bei der das Dach gedämmt wird. Dies kann Wärmebrücken vermeiden und die Fassade schonen. Auch eine Innendämmung ist möglich, erfordert aber besondere Sorgfalt, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    5. Was bedeutet diffusionsoffen?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Dadurch kann Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen und das Risiko von Schimmelbildung wird reduziert. Materialien wie Mineralwolle oder Holzfaserdämmstoffe sind diffusionsoffen.
    6. Wie erkenne ich Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk?
      Feuchtigkeitsschäden können sich durch feuchte Stellen, abblätternde Farbe, Schimmelbildung oder Ausblühungen zeigen. Auch ein muffiger Geruch kann ein Hinweis sein. Bei Verdacht sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
    7. Was ist eine Drainage?
      Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich. Sie wird oft um Kellerwände verlegt, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit ins Gebäude eindringt. Eine defekte Drainage kann zu Feuchtigkeitsproblemen im Keller führen.
    8. Welche Rolle spielt die Belüftung?
      Eine ausreichende Belüftung ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäude abzuführen. Dies kann durch regelmäßiges Lüften oder durch den Einbau einer Lüftungsanlage erreicht werden. Besonders in sanierten Gebäuden ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung oft sinnvoll.

    🔗 Verwandte Themen

    • Innendämmung im Altbau
      Vor- und Nachteile der Innendämmung und worauf man achten muss, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    • Kellerabdichtung
      Methoden zur Abdichtung von Kellern gegen Feuchtigkeit und zur Sanierung von feuchten Kellern.
    • Fassadenverkleidung
      Verschiedene Materialien für die Fassadenverkleidung und ihre Eigenschaften in Bezug auf Wärmedämmung und Feuchtigkeitsschutz.
    • Lüftungskonzepte für Altbauten
      Geeignete Lüftungssysteme für sanierte Altbauten, um Feuchtigkeit abzuführen und ein gesundes Raumklima zu gewährleisten.
    • Förderprogramme für energetische Sanierung
      Überblick über staatliche Förderprogramme für die energetische Sanierung von Altbauten.
  2. WDVS & Schimmel: Fachgerechte Ausführung vermeidet Probleme

    grade gegen Schimmel dämmen
    Schimmel wegen WDVSAbk.🔴 Solche Geschichten stammen aus dem Reich der Mythen und Märchen. Ein fachgerecht erstelltes Wärmedämm-Verbundsystem ist nicht Schimmelursache, sondern verhindert Schimmel. Gerade weil das alte Hbl-Mauerwerk Aufgrund seiner lausigen Wärmedämmeigenschaften raumseitig so deutliche Tauwasser- und Schimmelpilzneigung (Tauwasserneigung, Schimmelpilzneigung) aufweist (insbesondere in Außenecken, Deckenanschlüssen und Fensterleibungen) hat es wie kaum ein anderes Material das WDVS nötig. Details liefert ihnen jeder vernünftige Architekt, Bauingenieur und Energieberater aus Ihrer Region. Thema Fenster: Da sollte mal ein Tischler draufschauen, ob evtl. die alten Isolierverglasungen gegen Wärmeschutzverglasungen getauscht werden können, oder ob sich der Erhalt der Rahmen nicht lohnt. Dann bleibt noch die Frage nach der Lüftung. Wie werden Bad und Küche belüftet? Vielleicht mal über einen feuchtegeführten Außenwandlüfter mit Wärmerückgewinnung nachdenken.
  3. Kellerfeuchtigkeit: Risiko bei WDVS-Dämmung im Altbau

    Naj, da wär dann noch der Keller
    wenn der Schimmelprobleme hatte heißt das ja, er ist feucht. Wenn dann durch das WDSV die Feuchte, die nach oben steigt nicht nach außen, sondern nach innen abgeführt wird ... Der Herr Tilgner hat das schön ausgeführt, aber das mit der Feuchte aus dem Keller muss schon noch mit beachtet werden.
  4. Schimmel im Keller behoben: Kein Risiko durch aufsteigende Feuchtigkeit?

    Schimmel weg, also Feuchtigkeit weg!
    Wenn Nicole doch das Schimmelproblem im Keller durch eine Drainage beheben lassen konnte, dann heißt das doch, dass die schimmelfördernde Feuchtigkeit durch drückendes Wasser von außen in den Keller eingedrungen war und dass das nun nicht mehr passiert. Ergo: Wo kein Wasser mehr ist, kann auch kein Wasserdampf aus dem Keller aufsteigen, Herr Kuner. Und die frühere Nässe im Keller war auch anders, als Sie meinen, nicht nach außen abgeführt worden, sie kam von außen! Und das tut sie jetzt nicht mehr. Also ist auch keine mehr da (im Keller).

    Eigentlich hatte Herr Tilgner bereits alles Wichtige gesagt, oder? Aber vielleicht erklären Sie als erfahrener Bauherr ihm die Sache doch lieber nochmal richtig umfassend, damit er das als Fachmann auch richtig versteht.

  5. Altbau-Sanierung: Keller trocken – Frage zur Vollwärmeschutz-Dämmung

    Danke für eure Tipps und Ratschläge ...
    Danke für eure Tipps und Ratschläge! Die Feuchtigkeit im Keller ist behoben. Wir haben letzten Sommer rund ums Haus bis auf die Bodenplatte alles aufgegraben. Die Wände abgedampft das ganze 3 Tage bei 40 Grad Außentemperatur austrocknen lassen. Anschließend eine dicke Schicht Bitumen aufgetragen. Die Drainage verlegt sickerschotter drauf und an die Hauswand noch dränsteine gestellt. Seither ist Ruhe mit Feuchtigkeit! Zum Glück.

    Nun nochmal eine Frage bezüglich der Dämmung! Ist eine 160er Dämmung ausreichend? Oder brauche ich eine noch dickere? Schöne Grüße Nicole

  6. Dämmwert: 160 mm Dämmung erreicht EnEV-Anforderung

    160er Dämmung
    Damit schafft man bei Verwendung üblicher Dämmstoffe die EnEVAbk.-Anforderung U-Wert maximal 0,24 locker.
  7. Materialwahl: Styropor/Styrodur für Fassade und Kellerdämmung

    Das Material von dem Angebot das ...
    Das Material von dem Angebot das ich vorliegen habe wäre vor Zero! 160er Styroporplatten für die außenmauern und Styrodur für den Keller Bzw das Erdreich.
  8. 🔴 Achtung: Heizungsart beeinflusst Schimmelrisiko trotz WDVS!

    Leider ...
    Leider fehlt was an der ganzen Betrachtung!

    Wichtige Frage: Wie dick ist Ihr Außenmauerwerk?

    Vielleicht sollte man sich erst mal Gedanken um seine Heizungsform machen!

    Wenn Sie die "gute" Konvektorheizung haben, können Sie noch so dick dämmen, die Gefahr Schimmel zu bekommen bleibt bestehen.

    Nur wenn Sie eine Strahlungsheizung haben kann das Schimmelproblem, auch ohne außen zu dämmen, gelöst werden.

    Danach würde ich erst an die Fassade gehen!

    Da fragt sich ob das WDVSAbk. die richtige Lösung ist.

    Ich sage nein!

    Sie können sich auch wo anders belesen: Prof. Claus Meier hat kürzlich ein sehr gutes Buch beim Expert-Verlag heraus gebracht: "Energiesparen am Gebäude"

    Ihr Bekanntenkreis liegt da schon ganz richtig, vielleicht haben sie es auch schon gelesen!

  9. Altbau-Mauerwerk: 24 cm Ziegel- und Hohlblocksteine

    Mauerwerk
    Mein Mauerwerk besteht teilweise aus Ziegel- und Hohlblocksteinen aus Beton. Es hat eine Dicke von 24 cm. Gruß Nicole
  10. Heizung: Kachelofen mit Öl-Brenner – Austausch geplant?

    Heizung
    Wir haben in der Wohnung einen Kachelofen der einen Bruders Einzelbrenner (Heizöl) enthält. In 2-3 Jahren soll zusätzlich noch ein schwedenofen installiert werden. Die Heizanlage sollte eigentlich nicht ausgetauscht werden. Gruß und danke
  11. Dünne Außenwand: Dämmung trotz Strahlungsheizung notwendig!

    24er Außenwand?
    Die bettelt doch um Dämmung! Da hilft auch eine Strahlungsheizung nicht weiter, weil diese dünne Wand mit so schlechtem Dämmwert die Wärmestrahlung aus dem Raum aufnimmt und zum Teil an der Innenoberfläche aber auch an der Außenoberfläche als Wärmestrahlung wieder abgibt.
  12. Alternative zu WDVS: Wärmedämmputz für Altbau-Fassade

    Ein WDVSAbk. ...
    Ein WDVS bleibt die schlechteste Lösung!

    Habe erst kürzlich wieder einen bemerkenswerten Satz gelesen: "Atmen im Sinne von Luftdurchlässigkeit können und müssen Wände nicht, Atmen im Sinne von Feuchtetransport müssen Wände ungehindert können. "

    Kann das ein WDVS, kaum!

    Es gibt die Möglichkeiten, Wärmedämmputz innen oder außen! z.B. Hessler-Kalkputz-System

    Wie hoch sind die der derzeitigen Heizkosten im Jahr?

    Um wieviel Außenwandfläche geht es?

    In welchem Zustand ist die Fassade?

    Grundsätzlich reicht aber eine Strahlungsheizung für eine 28  -  30 cm dicke Außenwand! Prof. Claus Meier hat auch darüber ein bemerkenswertes Buch geschrieben: "Phänomen Strahlungsheizung", Expert-Verlag

  13. Heizkosten & Fassade: Sanierung von 280 m² mit Rissen

    Heizkosten
    Wir haben letzten Winter in dem 2 Familienhaus mit noch unbewohntem DGAbk. 1800 Liter Heizöl verbraucht.

    Das mit dem Wärmeputz innen wird zum Problem. Haben einige fest angebrachte Schränke.

    Die Fassade weißt mehrere Risse auf. Ist noch der 1. Putz von 1962. Es handelt sich um ca. 280 m² Fassade.

  14. ✅ WDVS: Materialwahl entscheidend – Sachverständigenrat empfohlen!

    Foto von Martin Eggelsberger

    Ein WDVSAbk. hat ...
    Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile). In Ihrem Fall überwiegen die Vorteile, vorausgesetzt SIE Niedrigenergiehaus nehmen DAS richtige Material. Wenn man sich für ein WDVS entscheidet, muss man sich auch für das richtige Material entscheiden und Styropor ist sicherlich nicht die 1. Wahl.

    Lassen Sie sich von einem unabhängigen Sachverständigen (darin steckt das Wort "Sachverstand") beraten. Es gibt viele Materialien die gesundheits- und umweltverträglicher sind als XPS.

  15. WDVS-Kritik: Vorsicht vor Falschinformationen zur Dämmung!

    Da ist er ja wieder, der Herr Jaskulski
    @ Nicole Der Herr Jaskulski singt in den so genannten Fischer-Chören des Herrn Konrad Fischer. Das ist der Herr, der behauptet, ein WDVSAbk. würde sich mit Wasser vollsaugen und dann ganz toll brennen. Brennendes Wasser sozusagen! Also alles nicht so ernst nehmen, was aus der Ecke kommt. Wenn Herr Jaskulski über Dämmung spricht ist das ungefähr so, als spräche der Papst über Sexualität. Beide haben bestenfalls theoretische Erfahrung mit dem, wovon sie reden! Wobei bei Herrn Jaskuski auch die Theorie eher Theologie ist.

    Ein WDVS ist immer sinnvoll, wenn man etwas tun will. Auch Styropor hat seine Berechtigung. Wichtiger als das Material ist eine ordentliche Planung und eine saubere Verarbeitung! Wenn die Heizung nicht getauscht wird, werden die Einspareffekte nicht so groß sein, weil die dann überdimensioniert ist und nicht in der effektivsten Leistungskurve arbeiten kann.

  16. Expertenmeinung: Bedenken bei WDVS durch Planungsfehler?

    Die Antwort auf Herrn Dühlmeyers ...
    "gelungenem" Text findet sich in meinem Buch: "Dämmbaustil oder Baumeisterkunst? " Herr Ansorge, schreibt in seinem Buch "Pfusch am Bau" folgendes: "Bauphysik ist für viele Architekten ein Buch mit sieben Siegeln. " Für Sie auch Herr Dühlmeyer? Warum kommen so viele Bedenken aus dem Bekanntenkreis von Nicole? Prof. Claus Meier schreibt in seinem neuesten Buch "Energiesparen am Gebäude", von Betrug und Täuschung an den Menschen wer es liest und es auch versteht, der wird ihm Recht geben.

    Jeder darf also dieses WDVSAbk. auf seine eigenen Wände kleben und glücklich werden damit.

    Wenn er es aber als Planer oder Handwerker verkauft, kann es gefährlich werden!

  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Vollwärmeschutz im Altbau: Schimmelrisiko minimieren & Sanierung optimieren

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein Vollwärmeschutz (WDVSAbk.) bei einem Altbau mit Hohlblock- und Ziegelmauerwerk ein Schimmelrisiko birgt. Es wird betont, dass eine fachgerechte Ausführung entscheidend ist, um Schimmelbildung zu vermeiden. Die Bedeutung der Kellerabdichtung und die Wahl des richtigen Dämmmaterials werden hervorgehoben. Zudem wird die Heizungsart als wichtiger Faktor für das Raumklima diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag 🔴 Achtung: Heizungsart beeinflusst Schimmelrisiko trotz WDVS! erwähnt, kann die falsche Heizungsart das Schimmelrisiko trotz Dämmung erhöhen. Daher sollte die Heizungsanlage in die Gesamtbetrachtung einbezogen werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag ✅ WDVS: Materialwahl entscheidend – Sachverständigenrat empfohlen! unterstreicht, dass die Wahl des Dämmmaterials entscheidend ist und rät zu einer Beratung durch einen unabhängigen Sachverständigen. Styropor ist nicht immer die beste Wahl.

    🔧 Praktische Umsetzung: Vor der Anbringung eines WDVS sollte die Fassade auf Risse untersucht und gegebenenfalls saniert werden, wie im Beitrag Heizkosten & Fassade: Sanierung von 280 m² mit Rissen beschrieben. Eine Drainage kann helfen, Feuchtigkeitsprobleme im Keller zu beheben, wie im Startbeitrag erwähnt.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, vor der Entscheidung für oder gegen ein WDVS eine umfassende Analyse des Mauerwerks, der Feuchtigkeitssituation und der Heizungsanlage durchzuführen. Eine professionelle Beratung durch einen Energieberater oder Architekten ist ratsam. Alternativ kann auch ein Wärmedämmputz in Betracht gezogen werden, wie im Beitrag Alternative zu WDVS: Wärmedämmputz für Altbau-Fassade vorgeschlagen.

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