Vielleicht kann mir ratlosen Menschen hier geholfen werden? ...
Die Vorwand zu unserer Gartentreppe (Baujahr 1958; siehe Bild) war in einem beklagenswerten Zustand, Putz bröckelte ab, ein Riss hatte sich gebildet.
Habe nun zunächst einmal den ganzen schadhaften Putz abgestoßen und den vorhandenen Riss etwas vergrößert, um wieder Material einbringen zu können. Unter dem Putz kam nun kein Mauerwerk zu Tage, sondern leider nur eine Betonwand (viel Sand und Kies mit Beton), in der Wand sind 2 größere Schadstellen (ca. 30x30 cm), eine leider auch im Sockelbereich direkt am Bodenanschluss, der definitiv feucht ist und sehr bröckelig (siehe Bilder). Hier fehlt nun auf einer Fläche von ca. 40x30 cm gut 6 cm Material.
Meine Fragen, die ich mir nun als Laie Stelle:
1) Was kann ich mit der Schadstelle im Sockelbereich machen? Sollte hier ggf. eine Schlämme (Material) eingebracht werden, um die Mauer wieder einigermaßen trocken und stabil zu bekommen?
2) Muss ich die Schadstellen im Mauerbereich ausbessern (Beton oder Zement?) oder kann ich da direkt einen Putz aufbringen?
3) Welchen Putz sollte ich verwenden? Aus Kostengründen würde ich zu einem Universal Mauer- und Putzmörtel (Mauermörtel, Putzmörtel) aus dem Baumarkt greifen. Ist das OK?
4) Die Wand hat von der Gartenseite direkten Erdkontakt. Kann ich das so lassen oder muss ich hier weiter bis auf Bodenfundamenttiefe weiter ausschachten und ggf. Kies einbringen? Falls ja, wäre sicher ein Drainagerohr auch ratsam, oder? Bisher habe ich zunächst mal bis unter die alte Putzgrenze auf Gartenseite den Boden abgetragen.
Ich suche eine kostengünstige und zugleich haltbare Lösung für unser Problem. Wer weiß Rat?





