Horizontalsperre durch Injektion selber machen: Anleitung, Kosten & Risiken?
BAU-Forum: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden
Horizontalsperre durch Injektion selber machen: Anleitung, Kosten & Risiken?
wir brauchen für eine ca. 40 cm starke Ziegelwand eine Horizontalsperre. Sägen bzw. Blech einschlagen funktioniert aus Platzgründen nicht, bleibt eigentlich nur Injektion.
Kann man das problemlos selbst machen (z.B. mit MEM Trockene Wand), oder sollte man das doch lieber Profis überlassen? z.B. weil die mit richtigen Patronen und Druck arbeiten, während das bei MEM ja nur von selbst in den Trichter laufen soll - oder macht das keinen Unterschied? Wie sind da Eure Erfahrungen?
Besten Dank und viele Grüße
Stefan
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Falsche Materialauswahl kann zu Schäden am Mauerwerk führen. Nicht jedes Injektionsmittel ist für jeden Mauerwerkstyp geeignet.
🔴 Gefahr: Bei Arbeiten an feuchten Wänden können Schimmelsporen freigesetzt werden. Tragen Sie eine Atemschutzmaske.
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Ich beurteile die Injektionsmethode als eine praktikable Lösung für Ihr Problem, insbesondere da andere Methoden wie das Sägen oder Einschlagen von Blechen aufgrund von Platzmangel ausscheiden.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung einer Injektions-Horizontalsperre kann zu ungleichmäßiger Verteilung des Injektionsmittels und somit zu unzureichendem Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit führen. Dies kann langfristig Bauschäden verursachen.
Für die Selbstausführung mit Produkten wie MEM Trockene Wand ist es wichtig, die Herstellerangaben genau zu beachten. Achten Sie auf die richtige Dosierung und die korrekte Vorbereitung des Mauerwerks. Eine gründliche Reinigung der Bohrlöcher ist essenziell.
Ich empfehle Ihnen, sich vorab umfassend über die verschiedenen Injektionsverfahren (Druck-, Trichter-, Patronenverfahren) zu informieren und das für Ihre Ziegelwand geeignete Verfahren auszuwählen. Berücksichtigen Sie dabei die Saugfähigkeit und Beschaffenheit des Mauerwerks.
👉 Handlungsempfehlung: Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Injektion fachgerecht durchführen können, rate ich Ihnen, einen Fachbetrieb für Mauertrockenlegung zu beauftragen. Dieser kann eine professionelle Analyse durchführen und die Injektion fachgerecht ausführen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Horizontalsperre
- Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtungsschicht im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich verhindert. Sie wird in der Regel nachträglich eingebaut, um bestehende Feuchtigkeitsprobleme zu beheben.
Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Drainage, Abdichtung. - Injektionsverfahren
- Das Injektionsverfahren ist eine Methode zur Einbringung von flüssigen oder gelartigen Stoffen in ein Bauteil, um dessen Eigenschaften zu verändern oder zu verbessern. Im Zusammenhang mit Horizontalsperren dient es dazu, das Mauerwerk nachträglich abzudichten.
Verwandte Begriffe: Druckinjektion, Tränkinjektion, Schleierinjektion. - Kapillarität
- Kapillarität bezeichnet die Fähigkeit von Flüssigkeiten, aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften in engen Röhren oder porösen Materialien aufzusteigen. Im Mauerwerk führt die Kapillarität dazu, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich nach oben transportiert wird.
Verwandte Begriffe: Adhäsion, Kohäsion, Oberflächenspannung. - Mauertrockenlegung
- Mauertrockenlegung umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, feuchtes Mauerwerk zu trocknen und vor weiterer Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen. Dazu gehören u.a. die Installation einer Horizontalsperre, die Anbringung einer Vertikalsperre und die Sanierung von Putzschäden.
Verwandte Begriffe: Bausanierung, Feuchtigkeitsschaden, Schimmelpilzbefall. - Injektionsmittel
- Injektionsmittel sind spezielle Flüssigkeiten oder Gele, die zur Abdichtung von Mauerwerk verwendet werden. Sie dringen in die Poren und Kapillaren des Mauerwerks ein und bilden dort eine wasserundurchlässige Schicht.
Verwandte Begriffe: Silikonharz, Acrylatgel, Polyurethanharz. - Druckverfahren
- Das Druckverfahren ist eine Injektionsmethode, bei der das Injektionsmittel mit Hilfe einer Pumpe unter Druck in das Mauerwerk gepresst wird. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung des Mittels auch in feinen Rissen und Poren.
Verwandte Begriffe: Injektionspumpe, Packer, Druckmanometer. - Trichterverfahren
- Das Trichterverfahren ist eine Injektionsmethode, bei der das Injektionsmittel über einen Trichter in das Mauerwerk gegossen wird. Die Schwerkraft sorgt für die Verteilung des Mittels.
Verwandte Begriffe: Schwerkraftinjektion, Bohrlochtrichter, Niederdruckinjektion.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist eine Injektions-Horizontalsperre?
Eine Injektions-Horizontalsperre ist eine Methode zur nachträglichen Abdichtung von Mauerwerk gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Dabei werden Bohrungen in das Mauerwerk eingebracht und ein Dichtungsmittel unter Druck oder Schwerkraft injiziert, um eine wasserundurchlässige Schicht zu bilden. - Welche Injektionsverfahren gibt es?
Es gibt verschiedene Injektionsverfahren, darunter das Druckverfahren, das Trichterverfahren und das Patronenverfahren. Das Druckverfahren verwendet eine Pumpe, um das Injektionsmittel unter Druck in das Mauerwerk zu pressen. Das Trichterverfahren nutzt die Schwerkraft, um das Mittel einzubringen, während das Patronenverfahren vorgefertigte Kartuschen verwendet. - Kann ich eine Injektions-Horizontalsperre selbst durchführen?
Ja, mit etwas handwerklichem Geschick und der richtigen Ausrüstung ist es möglich, eine Injektions-Horizontalsperre selbst durchzuführen. Es ist jedoch wichtig, sich vorher gründlich zu informieren und die Herstellerangaben genau zu beachten. Bei Unsicherheiten sollte man einen Fachmann hinzuziehen. - Welche Materialien benötige ich für eine Injektions-Horizontalsperre?
Sie benötigen ein geeignetes Injektionsmittel (z.B. Silikonharz, Acrylatgel oder Polyurethanharz), eine Bohrmaschine mit passendem Bohrer, Injektionspacker (je nach Verfahren), eine Kartuschenpistole oder eine Injektionspumpe sowie Schutzkleidung (Handschuhe, Schutzbrille). - Wie finde ich den richtigen Fachmann für eine Injektions-Horizontalsperre?
Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen des Fachbetriebs. Fragen Sie nach, welche Erfahrungen der Betrieb mit der Injektion von Horizontalsperren hat und lassen Sie sich ein detailliertes Angebot erstellen. Vergleichen Sie mehrere Angebote, bevor Sie eine Entscheidung treffen. - Was kostet eine Injektions-Horizontalsperre?
Die Kosten für eine Injektions-Horizontalsperre hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Mauerwerksstärke, dem verwendeten Injektionsmittel und dem gewählten Verfahren. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 100 und 300 Euro pro laufendem Meter. - Wie lange dauert eine Injektions-Horizontalsperre?
Die Dauer einer Injektions-Horizontalsperre hängt von der Größe des betroffenen Bereichs und dem gewählten Verfahren ab. In der Regel dauert die Durchführung ein bis zwei Tage. - Welche Risiken gibt es bei einer Injektions-Horizontalsperre?
Zu den Risiken gehören eine ungleichmäßige Verteilung des Injektionsmittels, Schäden am Mauerwerk durch falsche Bohrungen oder zu hohen Druck, sowie gesundheitliche Risiken durch den Kontakt mit den Injektionsmitteln.
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🔴 Horizontalsperre: Druckinjektion bei Ziegel ungeeignet!
Horizontalabdichtung einer Ziegelwand
Hallo Stefan!
Eine Horizontalabdichtung durch Druckinjektion o.ä., ist für Mauerwerk (egal welches!) vom Grundsatz her NICHT ANWENBAR, da wegen der kapillaren Wasserverteilung und sonstiger Unwägbarkeiten (z.B. viele unregelmäßige Mörtelfugen und Hohlräume der Steine ohne Verbindung zueinander) ein VERPRESSEN, zur Erreichung einer Abdichtung gegen aufsteigende Nässe, ausscheidet.
In Eigenleistung geht sowas überhaupt nicht!
Lesen Sie selbst in der Produktinfo der Fa. MEM:
"Die richtige und erfolgreiche Anwendung unserer Produkte unterliegt nicht unserer Kontrolle. Eine
Garantie kann daher nur für die Güte unserer Produkte in Rahmen unserer Verkaufsbedingungen und Lieferbedingungen gegeben werden, nicht für deren erfolgreiche Weiterverarbeitung. Unsere
technischen Merkblätter wollen nach bestem Wissen beraten. Verbindlichkeiten, auch in
patentrechtlicher Hinsicht, können daraus nicht abgeleitet werden. Eigenschaftszusicherungen und
Verwendungsmöglichkeiten, die über die in diesem technischen Merkblatt zu gesicherten
hinausgehen, bedürfen unserer schriftlichen Bestätigung. Hohlräume, welche durch fehlerhaftes Material (oftmals bei alten Mauerwerken)
entstanden sind, und Hohlkammern in Hohlblocksteinen müssen vor dem Einbringen
der MEM Trockene Wand verfüllt werden.- Dafür sollte man die MEM Bohrlochschlämme verwenden, welche mittels eines
Spezialtrichters verfüllt wird. "
Wenn Sie "vorsorglich" die Bohrlochschlämme einfüllen, wo ist dann noch Platz für das eigentliche Verpressmaterial?
Es geht nicht!
Versuchen Sie sich damit abzufinden. Sie würden viel Geld ausgeben ohne jegliche Gewähr für eine sichere und dauerhafte Dichtigkeit.
Freundliche Grüße
Johannes Rudolf -
Alternative: Horizontalsperre Injektion mit Kunstharz-Basis
Alternative
Hallo Johannes,
hmm, hartes Urteil. Meine Eltern haben vor 2 Jahren eine Horizontalsperre per Injektion machen lassen, auch in Ziegelwand. Das war auf Kunstharz-Basis und drucklos über Kapillarstäbchen. Sie sind zufrieden, man kann also nicht behaupten, dass es gar nicht funktionieren würde. Nur war hier das Material schon sehr teuer.
Deshalb interessiert mich der Vergleich zu den Baumarkt-Produkten (z.B. MEM oder Mitau).
Beste Grüße Stefan -
Materialtipp: Dryzone Horizontalsperre – Gel-Injektion
Dryzone Horizontalsperre
Einfach, schonend und funktionierte bisher immer in allen Mauerwerksarten.
Alle 12 cm 12 mm Loch waagerecht - möglichst in der Fuge -, Gel einfüllen, Loch mit Mörtel oder Stopfen zumachen - fertig.
Dryzone-Wirkstoffe verteilen sich durch das Wasser und durch Verdampfen und belegen die Wände der Poren mit einer hauchdünnen Schicht, die die Oberflächenspannung des Wassers gegenüber dem Mauerwerk herabsetzt und so das Aufsteigen der Feuchtigkeit verhindert. Laut Prüfzeugnis des staatlichen britischen Instituts BBA mindestens 20 Jahre wirksam.
Jetzt auf der Homepage auch mit Anwendungs-Video. -
⚠️ Injektionsstoffe: Kapillarwirkung für Ziegel entscheidend!
*Hüstel*
Mann immer dieser Hustenreiz wenn ich manches so lese (n muss)
Der Beitrag von Herrn Rudolf ist so nicht ganz richtig. Es gibt Injektionsstoffe welche nicht in der Lage sind eine Kapillarporenverfüllung zu erreichen weil das Material dieses nicht hergibt und keine Kapillare vorhanden sind welche gefüllt werden könnten. Dann braucht es? Natürlich auch keine Bohrlochsperre Aufgrund fehlender Kapillarer Feuchte.
Wenn es Kapillare gibt und diese je nach Stoff mit Wasser gefüllt sind, gibt es wiederum entsprechende Injektionsstoffe die eine dichtende Kapillarfüllende Wirkung mit dem Wasser in den Poren herstellen.
Hier sollte ein Fachmann dieses beurteilen und dem Baukörper sollte eine Analyse unterzogen werden. alles anderte ist weder Zielführend noch Hilfreich. Denn es funktioniert wo es funktionieren kann und das auch mit Bohrlochsuspension welche anders anzuwenden ist wie Herr Rudolf hier annimmt. Bei Ziegel also HLZ natürlich wiederum wenig zielführend.
Sehr interessant ist das die Fa. Dryzone es wohl endlich geschafft hat die Eierlegende Wollmilchsau zu erfinden oder das Rad noch runder zu gestalten.
Besonders interessant ist doch die Aussage das die Oberflächenspannung des Wassers heruntergesetzt wird, was ein verhindern der Möglichkeit eines kapillaren Feuchtetransportes zur Folge hat.
Wieso wird aus dem hier angepriesnen Gel kein Spüli und aus das wundersame im Baustoff herumdampfen zu einer Erwärmung der Raumtemperatur?
In Folge: durchsetzt euer Mauerwerk mit Spüli, das verbindet sich mit Wasser und haltet eure Wandtemperatur schön hoch?
In dem Fall würde nach meinem Dafürhalten bereits min. 70 % der mit Bodenfeuchte beaufschlagten Keller keine Feuchteschäden aus der Kapillarfeuchte mehr aufweisen weil einfach kein Kondensat ausfällt. Und das OHNE irgendwelchen Injektionen. -
Kapillarität: Grundlagen für Horizontalsperre verstehen
Ein Sachverständiger sollte doch bei der Sache bleiben
Sehr geehrter HerBachmann, bevor Sie sich auf eine derart unprofessionelle Weise zu Themen äußern, mit denen sie sich bisher nicht auseinandergesetzt haben, sollten sie sich doch einmal informieren.
"Kapillarität oder Kapillareffekt (lat. capillaris, das Haar betreffend) ist das Verhalten von Flüssigkeiten, das sie bei Kontakt mit Kapillaren, z.B. engen Röhren, Spalten oder Hohlräumen, in Feststoffen zeigen.
Beispiel: Taucht man ein Glasröhrchen senkrecht in Wasser, steigt das Wasser in der engen Glasröhre ein Stück gegen die Gravitationskraft nach oben.
Diese Effekte werden durch die Oberflächenspannung von Flüssigkeiten selbst und der Grenzflächenspannung von Flüssigkeiten mit der festen Oberfläche (im Beispiel: des Glases) hervorgerufen. " - aus Wikipedia
Dryzone hebt nicht die Oberflächenspannung des Wassers auf (das macht Pril), sondern belegt die Porenoberfläche mit einem Belag, der die Spannung zwischen Wasser und Wand derart heruntersetzt, dass das Wasser nicht mehr aufsteigen kann.
Kilometer erfolgreich abgedichtete Wände aus allen erdenklichen Baustoffen - auch schwierige wie Sandstein, Porenbeton oder Bruchsteine- sind sicherlich eine Referenz für ein erfolgreiches Produkt.
Vielleicht sollte sich ein "Bausachverständiger"auch mal inhaltlich mit den Sachen vom Bau beschäftigen. -
Zusatzinfo: Dryzone – Neuverputzung nach Injektion nötig
Das mache ich mit Sicherheit
Richtigerweise würde dann hier die Adhäsion zu den Wandungen des "Röhrchens" vermindert. Was einen physikalischen Effekt darstellt und somit besagt das die Kohäsionskraft nun stärker ausgeprägt sei und somit die Feuchte da behält wo sie ist? nämlich unter und vor dem Bauteil.
Viel interessanter ist doch die Aussage der "Dryzone" Homepage
"3.2 Neuverputzung ist nötig für die Salzbindung im Mauerkörper zur Verhinderung von Folgeschäden an der Dekoration. "
> Und wenn es nur hygroskopische Feuchte oder Kondensat ist?
Dann wäre dies auch ohne Dryzone und nur durch das neuverputzen mit einem Sanierputz zu bewerkstelligen. >
"Nach Behandlung trocknet eine 230 mm dicke massive Ziegelmauer, die vormals von aufsteigender Feuchtigkeit befallen war, innerhalb von 6-12 Monaten, vorausgesetzt dass während der Wintermonate normal geheizt wird. "
"Wenn hygroskopische Salze vorliegen, kann es vorkommen, dass die Mauer nicht vollständig trocknet"
> Sag ich doch, und wenn das der alleinige Grund war? Wozu Dryzone? >
"Diese Produkte werden auf der Maueroberfläche aufgetragen, Injektion als Feuchtigkeitssperrschicht tränkt die Mauer durchgehend. Das Dryzone Verfahren bleibt voraussichtlich mindest 20 Jahre lang wirksam. "
> Ach und wenn es kürzer ist? >
Fazit: " Ich sehe keinen Hinweis wie die Feuchte unterhalb der "Dryzone" Sperrschicht, abgehalten wird um nicht zumindest bis da aufzusteigen? Denn man beobachte nur im Katalog auf Seite 1Das hier natürlich in die 1 Fuge gebohrt wird. Was ist mit der Schicht darunter und warum ist hier trotz der Feuchtebrücke durch den übergreifenden Putz über die Fugenabdichtung hinaus keine Feuchtetransport mehr vorhanden?
"Aufsteigende Feuchtigkeit lässt sich nicht durch Anstriche oder
Beschichtungen bekämpfen, da die Feuchtigkeit im Mauerwerk
verbleibt und auf Dauer das Bauwerk nachhaltig schädigt. "
> Ist so nicht richtig! Schäden gibt es lediglich bei Wasserwechsel und Ausspülen. Ansonsten wäre nicht zu erklären warum es Feuchtebelastete unabgedichtete Gründungsbauteile gibt welche mitunter hunderte Jahre sogar unter Wasser haltbar sind Was ist mit Unterfangungsmauerwerk im Erdreich ohne Abdichtung? . >
Wieso gibt es hier keine entsprechenden Verweise auf WTAAbk. Merkblätter, Wieso ist dieser "Stein der Weisen" nicht bereits früher gefunden worden?
Hingewiesen sei noch auf die Aussage: " Kilometer erfolgreich abgedichtete Wände aus allen erdenklichen Baustoffen "
> Hingewiesen sei aus Sachverständiger Sicht das Quadratkilometer Wandflächen eine nachträgliche Abdichtung ohne einen Tatsächlichen "Abdichtungszwang" erstellt wurden und noch werden! Ebenso das mit Sicherheit mehr sinnlose nachträgliche Horizontalsperren erstellt wurden als "Dryzone" es je schaffen wird. >
Wer der Dryzone HP folgt wird feststellen das der "Dryzone" Katalog Deutsch von der Firma Wagner geführt wird. Ich hingegen pflege meine Aussagen "ojektiv" zu treffen. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Horizontalsperre DIY: Injektion – Risiken und Alternativen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Durchführbarkeit einer Horizontalsperre durch Injektion in Eigenregie bei einer Ziegelwand. Es werden verschiedene Materialien und Methoden diskutiert, wobei die Eignung druckloser Injektionen und die Notwendigkeit kapillaraktiver Stoffe hervorgehoben werden. Die Wichtigkeit einer korrekten Analyse des Mauerwerks und die potenziellen Risiken bei unsachgemäßer Ausführung werden betont. Zudem wird auf die Notwendigkeit einer Neuverputzung nach der Injektion hingewiesen, um Folgeschäden durch Salze zu vermeiden.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag 🔴 Horizontalsperre: Druckinjektion bei Ziegel ungeeignet! ist eine Horizontalabdichtung durch Druckinjektion bei Mauerwerk grundsätzlich nicht anwendbar, da die kapillare Wasserverteilung und unregelmäßige Mörtelfugen eine vollständige Abdichtung verhindern können. Es wird empfohlen, alternative Methoden in Betracht zu ziehen.
✅ Empfehlung: Als Alternative wird im Beitrag Materialtipp: Dryzone Horizontalsperre – Gel-Injektion die Dryzone-Methode vorgestellt, bei der ein Gel in Bohrlöcher eingebracht wird. Die Wirkstoffe verteilen sich und reduzieren die Oberflächenspannung des Wassers. Diese Methode soll in verschiedenen Mauerwerksarten funktionieren.
🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag ⚠️ Injektionsstoffe: Kapillarwirkung für Ziegel entscheidend! betont, dass nicht alle Injektionsstoffe für eine Kapillarporenverfüllung geeignet sind. Daher ist eine Analyse des Baukörpers durch einen Fachmann wichtig, um den passenden Injektionsstoff auszuwählen. Die Auswahl des richtigen Materials ist entscheidend für den Erfolg der Horizontalsperre.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung einer Horizontalsperre durch Injektion sollte eine umfassende Analyse des Mauerwerks erfolgen, um die geeignete Methode und das passende Material auszuwählen. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um Risiken zu minimieren und eine erfolgreiche Mauertrockenlegung zu gewährleisten. Beachten Sie auch den Beitrag Zusatzinfo: Dryzone – Neuverputzung nach Injektion nötig bezüglich der Notwendigkeit einer Neuverputzung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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