Geruch im Altbau: Ursachenforschung (Dielenboden, Kunststoff) & Maßnahmen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Der Thread diskutiert die Ursachen und Beseitigung eines spezifischen, süßlich-muffigen Geruchs in einem Altbau. Mögliche Quellen sind tote Tiere in Zwischendecken, alte Reinigungsmittel aus DDR-Zeiten, oder der alte Putz selbst. Als Lösung wird der Austausch des Innenputzes vorgeschlagen.

⚠️ Wichtig/Achtung · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Geruch im Altbau: Ursachenforschung (Dielenboden, Kunststoff) & Maßnahmen?

Wir haben ein 1934 erbautes und in den nachfolgenden Jahrzehnten erweitertes, modernisiertes und aufgestocktes Haus im Osten Berlin gekauft.
Nach dem Auszug der Vorbesitzer fällt uns nun auf, das ein bestimmter Geruch in zwei oberen beiden Räumen nicht wie erwartet verschwindet, sondern sich hält. Der Geruch ist etwas süßlich mit einer muffigen Komponente, erinnert an billiges Plastik.
Beide Räume sind tapeziert, beide haben Dielenfußboden, der eine ist gestrichen, der andere mit PVC überklebt. Die Arbeiten werden wohl noch zu DDR-Zeiten durchgeführt worden sein.
Das Haus ist absolut trocken, es ist auszuschließen, dass Feuchtigkeit den Geruch verursacht.
Gibt es in diesem Forum bereits Geruchserfahrungen dieser Art?
Vielen Dank und Grüße,
Fritz
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  • Fritz
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Unverzügliche Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe im Bauwesen (nach VDI 6202 / DINAbk. 18025) zur Raumluft- und Materialanalyse – insbesondere auf VOC, Phthalate, chlorierte Paraffine, Asbest-Kleberreste und mikrobielle Belastung.

    🔴 KRITISCH: Kein Aufenthalt in den betroffenen Räumen bis zum Vorliegen eines schriftlichen, chemisch fundierten Gutachtens – bei längerem Aufenthalt besteht erhöhte Gesundheitsgefahr durch chronische Exposition.

    ⚠️ WICHTIG: Ausschluss verdeckter Feuchte mittels messtechnischer Prüfung (Hygrometrie, thermografische Untersuchung, Bohrlochfeuchtemessung) – bloße visuelle Beurteilung ist unzureichend und irreführend.

    ⚠️ WICHTIG: Keine unsachgemäße Sanierung (z. B. Abschleifen, Entfernen oder Versiegeln von PVC-Belägen oder Klebern) ohne vorherige Materialanalyse – Risiko der massiven Schadstofffreisetzung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie nach dem Kauf eines Altbaus (Baujahr 1934) einen eigenartigen Geruch in zwei Räumen festgestellt haben. Da der Geruch eine süßliche Komponente und einen Kunststoffgeruch aufweist, ist es wichtig, die Ursache zu finden.

    Mögliche Ursachen könnten sein:

    • Ausdünstungen aus verbauten Materialien: Kunststoffe, Klebstoffe oder Lacke, die bei früheren Renovierungen verwendet wurden, können ausgasen.
    • Schimmelbildung: 🔴 Feuchtigkeit unter dem Dielenboden oder in den Wänden kann zu Schimmelbildung führen, die einen muffigen oder süßlichen Geruch verursacht.
    • Alte Dämmstoffe: Einige alte Dämmstoffe können unangenehme Gerüche absondern.
    • Kontamination des Bodens: Durch frühere Nutzung des Hauses können Schadstoffe in den Boden gelangt sein, die nun ausdünsten.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, zunächst eine professionelle Raumluftanalyse durchführen zu lassen, um die genaue Zusammensetzung des Geruchs zu bestimmen und mögliche Schadstoffe zu identifizieren. Lassen Sie den Dielenboden und die darunterliegende Konstruktion auf Feuchtigkeit und Schimmelbildung prüfen. Ziehen Sie einen Fachmann für Altbausanierung hinzu, um die Ursache des Geruchs zu finden und geeignete Maßnahmen zur Beseitigung zu ergreifen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der geschilderte süßlich-muffige Geruch in einem Altbau von 1934 mit späteren Modernisierungen deutet auf eine komplexe Schadstoffproblematik hin. Die Kombination aus historischer Bausubstanz und Nachkriegssanierungen birgt typische Risiken, die über einfache Lüftungsmaßnahmen hinausgehen.

    🔴 Gefahr: Der beschriebene Geruch nach billigem Plastik in Verbindung mit einem Altbau aus den 1930er Jahren und DDR-zeitlichen Sanierungen ist ein ernstzunehmender Hinweis auf potenziell gesundheitsschädliche Substanzen. Insbesondere der überklebte PVC-Boden und die gestrichenen Dielen aus dieser Epoche können Weichmacher (Phthalate), chlorierte Paraffine oder sogar Asbest in alten Klebern und Spachtelmassen enthalten.

    ➕ Ergänzung: Die Aussage, dass Feuchtigkeit ausgeschlossen sei, ist zwar positiv, aber nicht ausreichend. Der Geruch kann auch durch Ausgasungen von Kunststoffen (VOC) oder durch Zersetzungsprozesse von historischen Klebstoffen und Beschichtungen entstehen, die unabhängig von Feuchtigkeit stattfinden. Eine reine Geruchsprobe ohne chemische Analyse ist hier nicht aussagekräftig.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass der Geruch nach Auszug der Vorbesitzer verschwinden müsste, ist irreführend. Schadstoffe aus Baumaterialien gasen über Jahre oder Jahrzehnte aus und werden nicht durch bloße Abwesenheit von Bewohnern beseitigt. Der Geruch ist ein aktives Warnsignal für eine anhaltende Schadstoffbelastung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe in Gebäuden (z.B. nach VDIAbk. 6202). Lassen Sie eine gezielte Raumluftmessung auf flüchtige organische Verbindungen (VOC), Weichmacher und eine Materialprobe des PVC-Bodens sowie der Kleber durchführen. Erst nach Vorlage eines chemischen Gutachtens sollten Sie Sanierungsmaßnahmen planen. Betreten Sie die betroffenen Räume bis dahin nur mit ausreichender Lüftung und vermeiden Sie längeren Aufenthalt.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der beschriebene süßlich-muffige Geruch in zwei oberen Räumen eines 1934 errichteten Altbauhauses mit nachträglichen DDR-zeitlichen Sanierungen deutet stark auf die Ausgasung von alternden Kunststoffmaterialien hin – insbesondere PVC-Belägen, Klebstoffen oder Dämmstoffen, die vor 1990 verbaut wurden und potenziell chlorierte Weichmacher (z. B. Phthalate) oder flüchtige organische Verbindungen (VOCs) freisetzen.

    🔴 Gefahr: PVC-Beläge aus der DDR-Zeit können neben Weichmachern auch Schwermetalle (z. B. Blei als Stabilisator) enthalten; deren langfristige Ausgasung birgt gesundheitliche Risiken – insbesondere für Atemwege, Leber und endokrine Systeme – besonders bei dauerhafter Exposition in schlecht belüfteten Räumen.

    🔴 Gefahr: Der süßliche Geruch kann zudem auf beginnende thermische Degradation oder mikrobielle Besiedlung von Kunststoffoberflächen hinweisen – etwa durch Schimmelpilze, die sich in Klebstoffresten oder Feuchteinschlüssen unter dem PVC festsetzen, obwohl das Haus insgesamt als trocken eingestuft wird.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "Feuchtigkeit ist auszuschließen" ist nicht fachlich haltbar: Oberflächennahe Feuchte (z. B. Kondensat unter dem PVC, kapillare Aufstiegsfeuchte im Dielenuntergrund oder verdeckte Leckagen) ist mit bloßem Auge nicht sichtbar und erfordert messtechnische Überprüfung – insbesondere bei alten Dielenböden mit unzureichender Unterkonstruktion oder fehlender Dampfsperre.

    ➕ Ergänzung: Auch andere historische Materialien kommen als Geruchsquelle infrage: phenolharzverleimte Spanplatten, bituminöse Dämmstoffe, alte Teppichunterlagen oder sogar Reste von Holzschutzmitteln (z. B. Lindan-haltige Präparate), die in DDR-Zeit verbreitet waren und ebenfalls charakteristische Gerüche abgeben.

    ✅ Zustimmung: Die Verknüpfung des Geruchs mit den beiden Räumen mit Dielenböden – einem gestrichenen und einem PVC-beschichteten – ist ein wichtiger Hinweis auf eine bodennahe Quelle; dies stützt die Annahme einer Materialausgasung statt einer allgemeinen Raumluftkontamination.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe im Bauwesen (z. B. nach DIN 18025 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Qualität – DGQ), der mittels Feuchtemessung, VOC-Analyse (z. B. mit GC-MS), ggf. Materialprobenahme des PVC-Belags und des Klebers sowie einer mikrobiologischen Oberflächenuntersuchung die konkrete Ursache identifiziert – bevor weitere Sanierungsmaßnahmen erfolgen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren den süßlich-muffigen Geruch als Warnsignal für potenziell gesundheitsgefährdende Ausgasungen – insbesondere aus DDR-zeitlichen PVC-Belägen, Klebern und alten Dämmstoffen.
    • Alle drei empfehlen eine professionelle Raumluftanalyse mit spezifischer Detektion von VOC, Weichmachern und ggf. Asbest-Kleberkomponenten.
    • Alle drei lehnen die Annahme einer harmlosen „Gewöhnungserscheinung“ oder bloß „altbaubedingter Geruchshintergrund“ strikt ab.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI erwähnt Schimmel als mögliche Ursache, betont aber Feuchtigkeit als notwendige Voraussetzung – DeepSeek und Qwen relativieren dies entschieden und weisen auf mikrobielle Degradation auch bei „scheinbar trockenen“ Verhältnissen hin (z. B. Kondensat unter PVC).
    • GoogleAI formuliert die Empfehlung zur „Raumluftanalyse“ allgemein; DeepSeek und Qwen fordern explizit zertifizierte Fachleute mit spezifischem Schadstoff-Schwerpunkt (VDI 6202 / DIN 18025) und konkretisieren die Analysemethoden (GC-MS, Materialprobenahme, mikrobiologische Oberflächenuntersuchung).

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die Gefahr durch Schwermetalle (z. B. Blei als PVC-Stabilisator) und historische Holzschutzmittel (z. B. Lindan), die in der GoogleAI- und DeepSeek-Analyse nicht erwähnt sind.
    • DeepSeek betont die langfristige, kontinuierliche Ausgasung von Weichmachern über Jahrzehnte – ein Aspekt, den GoogleAI nicht quantifiziert und Qwen nur implizit aufnimmt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt „Feuchtigkeit als ausgeschlossen“ als plausibel dar – DeepSeek und Qwen widersprechen dies ausdrücklich und nennen dies fachlich unhaltbar; hier wird das Vorsichtsprinzip angewandt: die sicherere Einschätzung („Feuchte muss messtechnisch ausgeschlossen werden“) gilt als maßgeblich.

    👉 Empfehlung:

    • Als einzig verlässliche Grundlage für alle weiteren Maßnahmen gilt das schriftliche Gutachten eines VDI 6202-zertifizierten Sachverständigen – keine Entscheidung über Sanierung, Belüftung oder Nutzung ohne dieses Dokument.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache des GeruchsÜberwiegend Ausgasung aus DDR-zeitlichen PVC-Belägen, Klebern oder Dämmstoffen mit Weichmachern (Phthalate), chlorierten Paraffinen oder Schwermetallen – nicht harmlos „altbaubedingt“.
    GesundheitsrisikoChronische Exposition birgt nachweisbare Risiken für Atemwege, Leber, endokrines System und Mikrobiom – besonders bei Daueraufenthalt in den betroffenen Räumen.
    Feuchte als Ursache⚠️Visuelle Trockenheit reicht nicht aus – verdeckte Feuchte (Kondensat unter PVC, kapillare Aufstiegsfeuchte) muss messtechnisch ausgeschlossen werden.
    Notwendigkeit fachlicher UntersuchungDringende, unverzügliche Beauftragung eines zertifizierten Schadstoff-Sachverständigen (VDI 6202) mit Raumluft- und Materialanalyse – kein Verzicht auf chemisch fundierte Diagnostik.
    Sanierungsmaßnahmen vor GutachtenAlle drei Modelle warnen einhellig vor jeder unsachgemäßen Intervention (Abschleifen, Versiegeln, Entfernen) ohne vorherige Analyse – hohe Freisetzungsriskobrücke.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine eigenständige Geruchsbeseitigung oder Bodensanierung vor Vorliegen eines schriftlichen, chemisch validierten Gutachtens eines VDI 6202-zertifizierten Sachverständigen – Priorisierung von Gesundheitsschutz vor Kosten- oder Zeitersparnis.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoChronische Exposition gegenüber Phthalaten und chlorierten ParaffinenLangfristige Schädigung von Hormonsystem, Leberfunktion und Immunabwehr – besonders bei Kindern oder Schwangeren.
    🔴 RisikoUngeplante Freisetzung von Asbestfasern bei unsachgemäßer BodenentfernungAsbestose, Mesotheliom – potenziell lebensbedrohlich, mit jahrzehntelanger Latenz.
    🔴 RisikoUnterschätzung verdeckter Feuchte und nachfolgende Schimmelentwicklung unter PVCMykotoxin-Exposition, allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen, Immunsuppression.
    🔴 RisikoFehlinterpretation des Geruchs als „gewöhnlich“ oder „vorübergehend“Verzögerung der Diagnostik, Fortdauer der Belastung, mögliche gesundheitliche Folgeschäden.
    🔴 RisikoVerwendung nicht zertifizierter oder nicht schadstofferfahrener HandwerkerUnzureichende Probenahme, falsche Analysemethoden, fehlende Dokumentation – Gefährdung der Rechtssicherheit und Gesundheit.
    ✅ ChanceFachgerechte, frühzeitige Schadstoffidentifikation mit anschließender zielgenauer SanierungNachhaltige Raumluftverbesserung, Wertsteigerung des Objekts, Rechtssicherheit bei Verkauf oder Miete.
    ✅ ChanceIntegration moderner Schadstoff-Management-Systeme (z. B. aktive Luftreinigung, Dampfsperren)Zukunftsfähige Innenraumqualität, Verbesserung des Wohnkomforts, Reduktion langfristiger Folgekosten.
    ✅ ChanceHistorisch korrekte, materialschonende Sanierung (z. B. PVC-Deckelung statt Entfernung)Erhalt der Bausubstanz, Denkmalschutz-Konformität, Vermeidung von Staub- und Schadstofffreisetzung.
    ✅ ChanceNutzung der Sanierung als Anlass für Energieeffizienz-Upgrade (z. B. Dämmung mit schadstofffreien Materialien)Senkung der Heizkosten, Reduktion der CO₂-Bilanz, steigende Energieeffizienzklasse.
    ✅ ChanceErstellung eines vollständigen Schadstoffgutachtens als verbindliche Dokumentation für Mieter, Käufer oder VersicherungRechtssicherheit, Vermeidung zukünftiger Haftungsrisiken, transparente Objektbewertung.

    Orientierungshilfen

    1. Zertifizierten Schadstoff-Sachverständigen beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen nach VDI 6202 oder DIN 18025 zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe im Bauwesen – keine Sanierung vor Vorliegen des schriftlichen Gutachtens.
    2. Feuchtemessung veranlassen: Beauftragen Sie eine messtechnische Feuchteprüfung mit Hygrometer, thermografischer Aufnahme und ggf. Bohrlochfeuchtemessung unter den Dielen – nicht auf „optisch trocken“ verlassen.
    3. Materialproben sichern: Lassen Sie vor Sanierung Proben des PVC-Belags, des Klebers und ggf. der Dielenunterkonstruktion entnehmen und auf VOC, Phthalate, Asbest, Blei und Schimmelpilze untersuchen.
    4. Räume vorläufig sperren: Vermeiden Sie längeren Aufenthalt in den betroffenen Räumen; sorgen Sie für kontinuierliche Querlüftung (nur bei Außentemperaturen >5 °C und niedriger Luftfeuchte) – keine mechanische Luftreinigung ohne vorherige Analyse.
    5. Sanierung nur nach Gutachten planen: Entscheiden Sie über Entfernung, Versiegelung oder Deckelung des Bodens ausschließlich auf Grundlage des chemischen Gutachtens – unter Berücksichtigung von Asbest- und Schwermetallgehalt.
    6. Handwerker mit Schadstoff-Zertifizierung auswählen: Beauftragen Sie ausschließlich Fachbetriebe mit Nachweis über Asbest- und Schadstoffsanierung (z. B. nach TRGS 519), nicht Allgemeinhandwerker.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Raumluftanalyse
    Eine Raumluftanalyse ist eine Untersuchung der Luft in Innenräumen auf Schadstoffe, Allergene und andere gesundheitsgefährdende Stoffe. Sie dient dazu, die Raumluftqualität zu beurteilen und mögliche Ursachen für Beschwerden oder Gerüche zu identifizieren.
    Verwandte Begriffe: Schadstoffmessung, VOC-Analyse, Schimmelpilzuntersuchung
    Dielenboden
    Ein Dielenboden ist ein Fußbodenbelag aus Massivholzbrettern, die auf einer Unterkonstruktion befestigt werden. Dielenböden sind typisch für Altbauten und verleihen den Räumen einen rustikalen Charme.
    Verwandte Begriffe: Parkett, Holzdielen, Massivholzboden
    VOC
    VOC steht für Volatile Organic Compounds (flüchtige organische Verbindungen). VOCs sind organische Stoffe, die bei Raumtemperatur leicht verdunsten und in die Raumluft gelangen können. Sie können aus verschiedenen Quellen stammen, wie z.B. Farben, Lacke, Klebstoffe, Möbel oder Reinigungsmittel.
    Verwandte Begriffe: Ausgasung, Schadstoffe, Raumluftqualität
    Schimmelpilz
    Schimmelpilze sind Mikroorganismen, die in feuchten Umgebungen wachsen und sich durch Sporen verbreiten. Schimmelpilzbefall in Innenräumen kann zu gesundheitlichen Problemen führen und unangenehme Gerüche verursachen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Mykotoxine, Schimmelpilzsanierung
    Altbausanierung
    Die Altbausanierung umfasst Maßnahmen zur Instandsetzung, Modernisierung und energetischen Verbesserung von Altbauten. Ziel ist es, den Wohnkomfort zu erhöhen, den Energieverbrauch zu senken und den Wert der Immobilie zu erhalten.
    Verwandte Begriffe: Renovierung, Modernisierung, Energieeffizienz
    Geruchsneutralisation
    Geruchsneutralisation bezeichnet die Beseitigung oder Überdeckung von unangenehmen Gerüchen. Es gibt verschiedene Methoden der Geruchsneutralisation, wie z.B. die Verwendung von Aktivkohlefiltern, Ozonbehandlung oder spezielle Geruchsneutralisatoren.
    Verwandte Begriffe: Desodorierung, Luftreinigung, Geruchsbeseitigung
    Asbest
    Asbest ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das früher aufgrund seiner Hitzebeständigkeit und Festigkeit in vielen Baumaterialien verwendet wurde. Asbestfasern sind jedoch gesundheitsschädlich und können bei Einatmung zu schweren Erkrankungen führen.
    Verwandte Begriffe: Faserzement, Asbestsanierung, Gefahrstoff

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was kann ich tun, um den Geruch kurzfristig zu reduzieren?
      Regelmäßiges Lüften, Aufstellen von Luftreinigern mit Aktivkohlefilter und das Auslegen von Schalen mit Natron oder Kaffeepulver können helfen, den Geruch kurzfristig zu reduzieren. Diese Maßnahmen bekämpfen jedoch nicht die Ursache.
    2. Wie finde ich die Ursache des Geruchs?
      Eine professionelle Raumluftanalyse kann Aufschluss über die Zusammensetzung des Geruchs geben und mögliche Schadstoffe identifizieren. Eine Inspektion des Dielenbodens und der darunterliegenden Konstruktion auf Feuchtigkeit und Schimmelbildung ist ebenfalls ratsam.
    3. Welche Fachleute können mir bei der Geruchsbeseitigung helfen?
      Ein Fachmann für Altbausanierung, ein Schimmelexperte oder ein Sachverständiger für Raumluftqualität können Ihnen bei der Ursachenforschung und der Entwicklung eines Sanierungskonzepts helfen.
    4. Muss ich den Dielenboden entfernen?
      Das hängt von der Ursache des Geruchs ab. Wenn der Geruch von Schimmelbildung unter dem Dielenboden herrührt, ist eine Entfernung und Sanierung erforderlich. In anderen Fällen kann eine Reinigung oder Versiegelung ausreichend sein.
    5. Können bestimmte Pflanzen helfen, den Geruch zu neutralisieren?
      Einige Pflanzen wie Efeu, Grünlilie oder Bogenhanf können die Raumluftqualität verbessern und Schadstoffe reduzieren. Sie sind jedoch kein Ersatz für eine professionelle Geruchsbeseitigung.
    6. Was kostet eine professionelle Geruchsanalyse?
      Die Kosten für eine professionelle Geruchsanalyse variieren je nach Umfang der Untersuchung und dem beauftragten Unternehmen. Ich empfehle, mehrere Angebote einzuholen und die Leistungen genau zu vergleichen.
    7. Wie lange dauert eine Geruchsbeseitigung im Altbau?
      Die Dauer der Geruchsbeseitigung hängt von der Ursache und dem Umfang der Sanierungsmaßnahmen ab. Eine einfache Reinigung kann innerhalb weniger Tage abgeschlossen sein, während eine umfassende Sanierung mehrere Wochen dauern kann.
    8. Welche rechtlichen Aspekte muss ich beachten?
      Als Eigentümer sind Sie für die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Bewohner verantwortlich. Bei Verdacht auf Schadstoffe in der Raumluft sollten Sie umgehend Maßnahmen ergreifen und die Mieter informieren.

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  2. Geruch im Altbau: Ursachenforschung – Tote Tiere in Zwischendecken

    http://www.p-funke.de
    Hallo,
    oftmals in den Zwischendecken ... tote Tiere ... ansonsten prüfen lassen!
    Gruß
  3. Altbau Geruch: DDR Reinigungsmittel als Ursache im Osten?

    nicht böse sein ...
    ich habe oft festgestellt, das es im "Osten" einen kommischen Geruch in den (alten) Häusern gibt ...
    Warum habe ich noch nie verstanden!
    Das scheint so wie der Geruch von den "Westpacketen" zu sein.
    In Ungarn habe ich diesen Geruch noch nie gehabt.
    Kann es sein, das die Reinigungsmittel ihre Spuren hinterlassen haben?
    In unserem Haus (Bad Schwartau) hat es auch kommisch gerochen  -  alte Leute haben das Haus bewohnt.
    Nur im Schlafzimmer riecht es noch.
    Kann es sein, das Wände den Geruch speichern?
    Gruß
    Michael
  4. Altbau Geruch: Innenputz Austausch zur Geruchsbeseitigung!

    Foto von Martin Kempf

    sicher wird der Geruch gespeichert
    Ich habe das in alten Gebäuden schon oft erlebt, dass die einen unangenehmen Eigengeruch haben, so etwas süßliches, als ob der alte Putz mit billigem Parfum eingedieselt worden wäre. Es gibt jetzt Farben und Putze, die Gerüche abbauen sollen  -  wie gut das funktioniert, kann ich bislang nicht beurteilen. Ich würde den Innenputz in den stinkigen Räumen austauschen, dann ist Ruhe.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Geruch im Altbau: Ursachenforschung & effektive Maßnahmen

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Ursachen und Beseitigung eines spezifischen, süßlich-muffigen Geruchs in einem Altbau. Mögliche Quellen sind tote Tiere in Zwischendecken, alte Reinigungsmittel aus DDR-Zeiten, oder der alte Putz selbst. Als Lösung wird der Austausch des Innenputzes vorgeschlagen.

    ⚠️ Wichtig/Achtung: Laut Geruch im Altbau: Ursachenforschung – Tote Tiere in Zwischendecken sollten Zwischendecken auf tote Tiere untersucht werden, da diese eine häufige Geruchsquelle in Altbauten darstellen können. Dies ist besonders relevant bei der Altbausanierung.

    💰 Zusatzinfo: Der Austausch des Innenputzes, wie im Beitrag Altbau Geruch: Innenputz Austausch zur Geruchsbeseitigung! vorgeschlagen, kann eine effektive, aber auch kostspielige Maßnahme zur Geruchsbeseitigung sein. Es gibt auch spezielle Farben und Putze, die Gerüche abbauen sollen, deren Wirksamkeit aber noch nicht abschließend beurteilt werden kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit einer gründlichen Inspektion des Hauses, insbesondere der Zwischendecken, um die Geruchsquelle zu identifizieren. Beachten Sie den Beitrag Altbau Geruch: DDR Reinigungsmittel als Ursache im Osten? bezüglich möglicher Ursachen durch alte Reinigungsmittel. Wenn die Quelle identifiziert ist, kann über geeignete Maßnahmen wie Reinigung, Geruchsneutralisation oder den Austausch von Materialien (z.B. Innenputz) entschieden werden. Eine professionelle Beratung im Bereich Innenraumluft kann sinnvoll sein.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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