Kiesdrainage am Haus: Notwendigkeit, Alternativen & Kosten für die Fundamentisolierung?
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Kiesdrainage am Haus: Notwendigkeit, Alternativen & Kosten für die Fundamentisolierung?

Wir müssen das Fundament unseres Haus von außen isolieren. Dazu möchten wir Bitumenplatten für die Isolierung verwenden. Wann muss ich zusätzlich eine Kies-Drainage machen? Oder ist das immer sinnvoll? Was gibt es für Möglichkeiten für eine selche Drainage?
Vielen Dank schon mal im Voraus auf die Antworten
  • Name:
  • Jörg Braun
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Drainage kann zu Staunässe und somit zu Schäden am Fundament führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Notwendigkeit einer Kiesdrainage im Zusammenhang mit der Fundamentisolierung wie folgt:

    Eine Kiesdrainage ist dann notwendig, wenn der Baugrund wasserundurchlässig ist und/oder Stauwasser auftreten kann. Sie dient dazu, das Fundament vor eindringendem Wasser zu schützen und somit Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

    • Bitumenplatten alleine reichen nicht aus, um das Fundament dauerhaft vor Feuchtigkeit zu schützen, wenn kein ausreichendes Entwässerungssystem vorhanden ist.
    • Eine Perimeterdämmung in Kombination mit einer Drainage ist eine gute Lösung, um das Haus vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit zu schützen.

    Alternativen zur Kiesdrainage sind beispielsweise Drainageplatten oder Rohrsysteme. Die Wahl des geeigneten Systems hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den Bodenverhältnissen ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Bodenverhältnisse von einem Bodengutachter prüfen, um die Notwendigkeit und die geeignete Art der Drainage zu bestimmen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kiesdrainage
    Eine Kiesdrainage ist ein System zur Ableitung von Wasser, das sich im Erdreich um ein Gebäude ansammelt. Sie besteht aus einer Schicht Kies oder Schotter, die um das Fundament des Hauses verlegt wird. Die Kiesdrainage dient dazu, das Fundament vor Feuchtigkeit zu schützen und somit Schäden am Mauerwerk zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dränung, Perimeterdämmung, Fundamentisolierung.
    Fundamentisolierung
    Die Fundamentisolierung dient dazu, das Fundament eines Gebäudes vor Feuchtigkeit und Wärmeverlusten zu schützen. Sie besteht aus einer wasserdichten Schicht, die auf das Fundament aufgebracht wird. Die Fundamentisolierung verhindert, dass Wasser in das Mauerwerk eindringt und somit Schäden verursacht. Zudem reduziert sie den Wärmeverlust über das Fundament und trägt somit zur Energieeffizienz des Gebäudes bei.
    Verwandte Begriffe: Perimeterdämmung, Bitumenplatten, Drainage.
    Perimeterdämmung
    Die Perimeterdämmung ist eine spezielle Form der Wärmedämmung, die im Erdreich angebracht wird. Sie dient dazu, das Fundament und die Kellerwände eines Gebäudes vor Wärmeverlusten zu schützen. Die Perimeterdämmung besteht aus wasserabweisenden Dämmplatten, die direkt an die Außenwand des Kellers angebracht werden. Sie reduziert den Wärmeverlust über die Kellerwände und trägt somit zur Energieeffizienz des Gebäudes bei.
    Verwandte Begriffe: Fundamentisolierung, Wärmedämmung, Drainage.
    Bitumenplatten
    Bitumenplatten sind wasserdichte Platten, die zur Abdichtung von Gebäuden verwendet werden. Sie bestehen aus Bitumen, einem Erdölprodukt, das wasserabweisend und widerstandsfähig ist. Bitumenplatten werden häufig zur Abdichtung von Fundamenten, Dächern und Kellern eingesetzt. Sie verhindern, dass Wasser in das Mauerwerk eindringt und somit Schäden verursacht.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Fundamentisolierung, Dachabdichtung.
    Stauwasser
    Stauwasser bezeichnet Wasser, das sich im Erdreich ansammelt und nicht abfließen kann. Es entsteht, wenn der Boden schlecht wasserdurchlässig ist oder wenn das Grundwasser hoch steht. Stauwasser kann zu Schäden an Gebäuden führen, da es in das Mauerwerk eindringen und Feuchtigkeitsschäden verursachen kann. Eine Drainage kann helfen, Stauwasser abzuleiten und somit Schäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Drainage, Feuchtigkeitsschäden.
    Drainageplatten
    Drainageplatten sind spezielle Platten, die zur Ableitung von Wasser verwendet werden. Sie bestehen aus einem wasserdurchlässigen Material, das mit Noppen oder Kanälen versehen ist. Drainageplatten werden häufig zur Entwässerung von Terrassen, Balkonen und Gärten eingesetzt. Sie verhindern, dass sich Wasser auf der Oberfläche ansammelt und somit Schäden verursacht.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Terrassenentwässerung, Balkonentwässerung.
    Dränagerohre
    Dränagerohre sind Rohre, die zur Ableitung von Wasser verwendet werden. Sie bestehen aus einem wasserdurchlässigen Material, das mit Schlitzen oder Löchern versehen ist. Dränagerohre werden häufig zur Entwässerung von Feldern, Wiesen und Gärten eingesetzt. Sie verhindern, dass sich Wasser im Boden ansammelt und somit Schäden verursacht.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Felddränage, Gartenentwässerung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wann ist eine Kiesdrainage zwingend erforderlich?
      Eine Kiesdrainage ist zwingend erforderlich, wenn der Baugrund schlecht wasserdurchlässig ist und die Gefahr von Stauwasser besteht. Dies ist besonders bei lehmigen oder tonhaltigen Böden der Fall. Die Drainage verhindert, dass sich Wasser am Fundament ansammelt und in das Mauerwerk eindringt.
    2. Welche Alternativen gibt es zur Kiesdrainage?
      Alternativ zur Kiesdrainage können Drainageplatten oder Drainagerohre verwendet werden. Drainageplatten werden direkt an die Fundamentwand angebracht und leiten das Wasser ab. Drainagerohre werden in einem Graben rund um das Haus verlegt und führen das Wasser zu einem Sammelpunkt ab. Die Wahl der Alternative hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den Kosten ab.
    3. Wie tief muss eine Kiesdrainage verlegt werden?
      Die Tiefe der Kiesdrainage richtet sich nach der Tiefe des Fundaments. Die Drainage sollte mindestens bis zur Unterkante des Fundaments reichen, um eine effektive Entwässerung zu gewährleisten. In der Regel liegt die Tiefe zwischen 60 und 100 Zentimetern.
    4. Welche Materialien eignen sich für eine Kiesdrainage?
      Für eine Kiesdrainage eignen sich gewaschener Kies oder Schotter mit einer Körnung von 16/32 oder 32/64 Millimetern. Das Material sollte wasserdurchlässig und frostbeständig sein. Um zu verhindern, dass der Kies durch Erdreich verunreinigt wird, sollte er mit einem Filtervlies abgedeckt werden.
    5. Kann ich eine Kiesdrainage selbst verlegen?
      Grundsätzlich ist es möglich, eine Kiesdrainage selbst zu verlegen. Allerdings erfordert dies Fachkenntnisse und handwerkliches Geschick. Fehler bei der Ausführung können zu schwerwiegenden Schäden am Haus führen. Es ist daher ratsam, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    6. Was kostet eine Kiesdrainage?
      Die Kosten für eine Kiesdrainage hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe des Hauses, der Tiefe der Drainage und den verwendeten Materialien. Im Durchschnitt kann man mit Kosten zwischen 100 und 300 Euro pro laufendem Meter rechnen. Es ist empfehlenswert, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und die Preise zu vergleichen.
    7. Wie lange hält eine Kiesdrainage?
      Eine fachgerecht ausgeführte Kiesdrainage kann mehrere Jahrzehnte halten. Die Lebensdauer hängt jedoch von den Bodenverhältnissen und der Belastung durch Wasser ab. Es ist ratsam, die Drainage regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu reinigen, um ihre Funktionstüchtigkeit zu erhalten.
    8. Was ist der Unterschied zwischen einer Drainage und einer Dränage?
      Die Begriffe Drainage und Dränage werden oft synonym verwendet. Im Wesentlichen bezeichnen beide Begriffe ein System zur Ableitung von Wasser. In der DINAbk. 4095 wird der Begriff Dränung verwendet. Es gibt keinen wesentlichen Unterschied in der Bedeutung oder Funktion.

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  2. Fundamentabdichtung: Dämmen oder Abdichten? – Klärungsbedarf

    Foto von Stefan Ibold

    ähh?
    Moin,
    mal nachfragen muss, was möchten sie genau wissen?
    Soll das Fundament gedämmt werden, soll das Fundament abgedichtet werden oder beides?
    MfG
    Stefan Ibold
  3. Kiesdrainage am Fundament: Vorteile für die Entwässerung

    möchte mal nachfragen. was sind
    betumplatten? aber davon abgesehen, eine kiesschicht am Fundament/kellermauer nach unten auf die Drainage, kann nie schaden, denn um so schneller geht das Wasser ab in die Drainage und das ist auch gut so! andersrum, schaden kann's nicht. MfG Holzauge 🙂
    • Name:
    • Herr Holzauge
  4. Drainage notwendig? – Richtlinien zur Mauertrockenlegung (DIN)

    Foto von Edmund Bromm

    Wann ist eine Drainanlage notwendig? Oder, überhaupt?
    Mauertrockenlegung bei Gebäuden
    Selbstverständlich gibt es in unserem Lande auch für diese Problematik Verordnungen und Richtlinien. Schließlich möchte doch jeder gerne hoch, warm und vor allem im trocknen sitzen. Studiert man allerdings die Normen für Abdichtungen an Gebäuden  -  z.B. die DINAbk. 18195 oder DIN 18336  -  genauer, so stellt sich heraus, dass einige dieser Regelwerke seit langem und/oder schon wieder überholungsbedürftig sind. Diese gelten meist nur für den Neubau und sind für eine nachträgliche Abdichtung im Altbau nicht oder nur bedingt anwendbar. Es bedarf stets der sachkundigen Hilfe eines Sachverständigen, um die effektivste Verbesserung der Feuchtesituation zu erlangen.
    Horizontal- bzw. Querschnittsabdichtungen (Horizontalabdichtungen, Querschnittsabdichtungen)
    Hohe Summen werden für den Einbau einer Horizontalsperre oder einer Querschnittabdichtung investiert. Dabei ist es gleich, ob die Sperrschicht mittels Eintreiben von Chromstahlplatten, durch die Mauersäge und anschließendem Einbau einer Abdichtung oder den Mauerwerksaustausch  -  die sogenannte Unterfangung  -  hergestellt wird. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Injektionen (mit wasserabweisenden Imprägnierungen) eine ausreichende Abdichtung ergeben. Andere Verfahren wie die sogenannte Elektro-Osmose und/oder sonstige elektrophysikalische Trockenlegungskästchen haben sich in der Praxis als unbrauchbar erwiesen.
    Drainagegräben sind ebenso ungeeignet wie "Entfeuchtungsputze", zudem als Abdichtung gegen Feuchtigkeit im Mauerwerksquerschnitt ohnehin untauglich!
    Die Putze dürfen nicht verwechselt werden mit den Sanierputzen, insbesondere Sanierputzen nach WTAAbk.. ("Wissenschaftlich Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. ". Siehe dazu auch WTA Merkblätter: Sanierputzsysteme (2-2-91 ) und Mauerwerksinjektionen (4-4-94) zu beziehen bei der Geschäftsstelle WTA e.V. Edelsbergstraße 8,80686 München, Tel: 089 57869727, Fax: 089 57869729.
    Am wichtigsten ist es, eine Trennung im Mauerwerkquerschnitt herzustellen, um dadurch die Saugfähigkeit der Baustoffe oberhalb der Sperrschicht zu stoppen. Dadurch soll der Baustoff "trocken" werden und somit eine wesentliche Verbesserung der Wärmedämmung erreichen. (Zum besseren Verständnis siehe Tabelle 1:
    "Abhängigkeit der Wärmeleitfähigkeit und der Feuchtigkeit bei Ziegel ". Nach J.S. Cammerer)
    Anzusehen auf meiner Homepage bei Schriften Nr. 8
    Bewusst machen muss man bei diesem Unterfangen immer wieder, dass einem sehr geringen Feuchtegehalt von beispielsweise 4 % die Wärmedämmung bereits um die Hälfte reduziert wird und bei 10 %, weniger als ein Viertel gegenüber der trockenen Wand verbleibt! Außerdem wird durch Salze, die an der Oberfläche in die kristalline Form übergehen  -  das Wasser verdunstet also, das Salz nicht  -  durch die Volumensvergrößerung die Putzschicht zerstört!
    Nur sehr selten dringt Wasser in seiner rein flüssigen Form in einen Keller ein. Meine erste Frage gilt stets der Höhe des Wasserstands. Die Antwort ist fast immer die gleiche: " Wasser haben wir nicht, nur die Wände und der Boden sind feucht! " Das Eindringen von Wasser ist meistens bei neueren Gebäuden der Fall, stellt jedoch einen anderen Belastungsfall dar und wird deshalb im folgenden nicht weiter behandelt. Hierbei möchte ich
    auf die bereits veröffentlichten Artikel verweisen (z.B. " Feuchte Mauern durch falsches Lüften" oder
    "Sinn und Unsinn einer Mauertrockenlegung" und "Abdichtungen im Keller"; sämtl. ersch. in der Süddeutschen Zeitung/Beilage: Planen und Bauen).
    Wann ist ein Baustoff saugfähig?
    Nur wenn eine bestimmte Kapillarität vorhanden ist, also eine bestimmte Porengröße und -Häufigkeit  -  beide jeweils weder zu groß noch zu klein  -  besteht eine Saugfähigkeit, und es kommt zum "Aufsaugen" oder zur Durchfeuchtung. Beton verfügt in der Regel über keine oder nur über eine untergeordnete kapillare Saugfähigkeit. Bei diesem Baustoff ist in der Regel keine nachträgliche Querschnittsabdichtung erforderlich. Hier bringt weder die Mauersäge, das Einschlagen von Chromstahlplatten, noch irgendeine Injektion eine Verbesserung.
    Es ist wichtig zu wissen, dass Baustoffe, seien es Ziegel, Mörtel oder Beton, durch Feuchtigkeit nicht zerstört werden. Diese Materialien können weder faulen, noch werden sie durch Wasser aufgelöst. Mir ist bis heute nicht klar, woher die Angst vieler rührt, dass ein feuchter Baustoff geschädigt oder gar zerstört werden könnte. Es müsste dann doch auch eine Schädigung im Fundament oder darunter (meist gewachsenes Erdreich-Dreck) auftreten, dies scheint jedoch niemand zu befürchten. Es spielen bei der Zerstörung stets noch andere Faktoren mit eine Rolle, so z.B. Frost und Salz, die sich einzeln oder kombiniert zerstörerisch auswirken können.
    Auch eine Wechselwirkung ist zu berücksichtigen. Wenn es im Kellerbereich bei Beton zu Durchfeuchtungen kommt, dann ist meistens eine gute Wärmeleitfähigkeit und die damit zusammenhängende Kondenswasserbildung die Ursache. Ein Aufschaukeln der Feuchtigkeit entsteht dadurch, dass ein Teil von unten kapillar aufgesogen wird, wodurch sich wiederum die Wärmeleitfähigkeit wesentlich verbessert und somit die Wärmedämmung verschlechtert.
    Eine Querschnittsabdichtung ist in diesen Zusammenhang absolut keine geeignete Hilfe! Es würde nur der Finanzkraft derjenigen Firmen helfen, die diese Teile vertreiben. Diese zweifelhaften Hersteller sind weniger daran interessiert, den Bauherren bei der Lösung des Problems behilflich zu sein, als vielmehr an kräftigem Umsatz, wenn sie ein " trockenes Bauwerk" trockenlegen.
    In der Regel ist es auch unmöglich, Betonstein oder andere mit Kammern versehene Baustoffe, die nicht zwischen den einzelnen Lagen abgedichtet werden, nachträglich durch Injektionen oder von innen trockenzulegen. Auch hier ist eine nachträgliche horizontale Querschnittsabdichtung abzulehnen. Meistens ist es vernünftiger, außen aufzugraben und "ordentlich" abzudichten.
    Neben der Saugfähigkeit der Baustoffe sind jedoch noch andere Faktoren für den Feuchtegehalt entscheidend!
    Durch die Kapillarität des Baustoffs wird nicht nur Wasser, sondern auch eine Menge bauschädlicher Salze aus dem anliegendem Erdreich transportiert. Außerdem können durch die Feuchtigkeit auch bauschädliche Salze, die im Baustoff vorhanden sind, gelöst und an die Oberfläche transportiert werden. Zu den bauschädlichen Salzen ist zu bemerken, dass diese in der Regel hygroskopisch sind, d.h. Feuchtigkeit auch aus der Umgebungsluft aufnehmen und an den Baustoff abgeben.
    Zu erwähnen ist außerdem die Feuchtigkeitsaufnahme über Kondensation, und zwar in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur. Wer denkt schon daran, dass in München die relative Feuchtigkeit im Jahresdurchschnitt stolze 78,6 % beträgt. Deswegen entsteht hinter den Möbeln oft Kondenswasser, da diese in der Regel wie eine gute Wärmedämmung an der Innenseite wirken. Dabei weiß jeder Fachmann, dass eine Wärme-Dämmung in der Regel nur außen angebracht werden soll.
    Außerdem entsteht Feuchtigkeit über Kapillarkondensation, d.h. bei einem bestimmten Porenradius noch unter dem Gefrierpunkt. Dabei ist der Kapillardurchmesser und der unterschiedliche Salzgehalt entscheidend. In der Regel lässt sich die erhöhte Feuchtigkeit auf den Salzgehalt zurückführen. Auch dadurch wird die Wärmedämmung erheblich verschlechtert. Dies führt wiederum dazu, dass in verstärktem Maße Kondenswasser entsteht.
    Infolge dessen wird die Gesamtmenge der Feuchtigkeit weiter zunehmen.
    Eine genaue Untersuchung nach dem Ursprung der Feuchte ist somit die wichtigste Voraussetzung für eine gelungene Sanierung!
    Leider gibt es heute nur sehr wenige Objekte, an denen ausreichend lang andauernde Messungen durchgeführt werden. Entweder es fehlt an der Zeit oder an der Qualität der Untersuchung. Dabei ist es ein enormer Unterschied ob z.B. im Frühjahr oder im Herbst eine Feuchtigkeitsmessung durchgeführt wird.
    Welches Ergebnis sollte z.B. dabei herauskommen, wenn an einem Objekt von 15 Meter Seitenlänge nur vier Proben (an jeder Seite ein Stück) für Feuchte- und Salzanalysen entnommen werden?
    Eine qualifizierte Untersuchung kann in der Regel nur in einem Fachlabor durchgeführt werden. Doch unqualifizierte Untersuchungen sind leider nicht die Ausnahme. Feuchtigkeit in alten Häusern ist fast immer auf den Salzgehalt zurückzuführen. Daher wurde eine Reihe von Gebäuden gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet  -  und sind heute quasi genau so nass sind vorher. Bei manchen Objekten ist der Schaden sogar noch schlimmer geworden, nachdem ungeeignete (z.B. salzbildende) Injekionsmittel für eine sogenannte Trockenlegung verwendet wurden. Das bestätigt sich auch in der Praxis.
    Heute hat die Durchfeuchtung häufig andere Gründe. Über die langjährige Feuchtigkeitsaufnahme haben sich viele bauschädliche Salze an den Oberflächen angereichert. Diese nehmen aus der Luft Feuchtigkeit auf (Salze sind hygroskop) und durchfeuchten somit den Baustoff.
    Ein Beispiel aus der Praxis: Ein bekanntes Münchner Bauwerk, ein Stadttor, wurde "trockengelegt". Mit einer sicher wirkenden Sperrschicht (bituminierte Bleifolie) wurde der Querschnitt abgedichtet und zwar über "Oberkante Gelände", sodass mit absoluter Sicherheit von unten keine Feuchtigkeit mehr über die Kapillaren aufgesogen werden konnte. Trotzdem ist das Bauwerk auch nach einem Zeitraum von über zwei Jahren noch "feucht" geblieben. Dies ist eines jener Fälle, an dem eine qualitativ gute Messung sowie eine Beprobung über einen ausreichend langen Zeitraum stattgefunden hat. Dadurch konnte ermittelt werden, dass die Feuchte auf den hohen Salzgehalt zurückzuführen war.
    Ansicht: Münchener Dreifaltigkeitskirche  -  in den fünfziger Jahren "trockengelegt". Bild auf der Homepage!
    Ein typischer Schaden durch hygroskopische Feuchtigkeitsaufnahme!
    Es wäre sicher falsch, daraus abzuleiten, dass man nur den Verputz an der Oberfläche abnimmt bzw. austauschen müsste, um so trockenere Wände zu gewährleisten. Über kurz oder lang würde das Mauerwerk bzw. der Verputz wiederum durchfeuchten.
    Es wird oft auch notwendig sein, durch den Einbau einer funktionsfähigen Horizontalsperre Abhilfe zu schaffen, sodass sich der Baustoff vom erdberührenden Bereich her nicht mehr voll saugen kann. Wobei wir beim nächsten Punkt wären:
    Wo sollte eine Querschnittsabdichtung -Horizontalsperre) eingebaut werden?
    Hier scheiden sich zumeist die Geister. Eine Abdichtung kann sowohl über Oberkante Gelände (A) unter dem Gewölbe (B) als auch über dem Kellerfußboden (C ) hergestellt werden. Sicher ist wenn eine Trennung bei
    B oder C hergestellt wird, muss von außen aufgegraben und die Abdichtung ergänzt werden.
    Skizze der möglichen Abdichtungsebenen A; B oder C
    Auf meiner Homepage.
    Nur in wenigen Fällen wird klar, was kann wo und wie erreicht werden.
    Natürlich kann eine Querschnittabdichtung, im ereich "Oberkante/Gelände" keinen Keller trockenlegen der weit darunter liegt. Wenn man jedoch das Kosten- / Nutzenverhältnis in Betracht zieht, sollte die Entscheidung, wo die Abdichtung erfolgen soll, wohl überdacht sein. Das kostenintensive Aufgraben ist oft überflüssig, oder reicht zumindest bis unter die Gewölbe völlig aus. Somit werden die Sparten (Elektroleitungen, Gasleitungen, Telefonleitungen sowie Wasserleitungen) nur selten berührt, was sich entscheidend auf die Kosten auswirkt. Außerdem sollte überlegt werden, ob eine Trennung des Wandquerschnittes zwischen den Kellerfenstern möglich ist. Diese Fläche braucht nicht abgeschnitten zu werden, denn durch die Öffnungen wird nichts "aufgesaugt". Generell sollten erfahrene Fachleute bei der Suche nach der Ursache der Feuchtigkeit zu Rate gezogen werden. Anschließend lässt sich ein sinnvoller Arbeitsplan erstellen. Ist es wirklich nötig, im Keller eine aufwendige Trockenlegung durchzuführen, wenn dieser für untergeordnete Räume dient oder nur für die Lagerung von Gerümpel genutzt wird? Die enormen Kosten werden in der Regel auf die Miete umgerechnet  -  wie sonst sollte eine Sanierung finanziert werden?
    Ungeeignete Verfahren zur Trockenlegung
    Nachdem vor vielen Jahren die sogenannten Entfeuchtungsröhrchen eingebaut wurden, ist es unverständlich, warum niemand auf die Idee gekommen ist, die " Erfolge" und deren Auswirkungen weiter zu protokollieren und zu bewerten. Eines ist klar: Wenn eine Mauer über irgendeine Maßnahme an der Oberfläche  -  sei es nun durch Belüftungsröhrchen oder sogenannte Entfeuchtungsputze  -  abtrocknen kann, wird von unten mehr Wasser nachtransportiert. Fazit: Wenn die Menge der Feuchtigkeit, die aufgesogen wird, kleiner als die Verdunstungs-Menge ist, kommt es nur an der Oberfläche zum Abtrocknen. Im Inneren der Mauer aber bleibt es feucht. Wenn jedoch Wasser in der Wand und in den Kapillaren ist, ist es verständlich, dass eine Sperre durch eine lnjektage nicht so ohne weiteres herzustellen ist. Frei nach den Gesetzen der Physik: wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein! Wenn Feuchtigkeit über Kapillarität bis zu einer Höhe von 1,5 Meter oder mehr transportiert wird, fließt sie um so schneller nach, je mehr "abtransportiert" wird bzw. verdunsten kann.
    Damit ist klar, warum sogenannte Entfeuchtungsputze nur für eine oberflächliche kurzfristige Kosmetik sorgen können. Auch wenn die Prospekte vierfarbig auf Hochglanzpapier gedruckt sind und die Patentbeschreibung noch so verführerisch aussieht - eine dauerhafte Sanierung kann damit nicht erbracht werden.
    Elektroosmosekästchen und Drainagegräben sind als Abdichtung im Mauerwerkquerschnitt absolut sicher
    ungeeignet.
    Durch den Einbau einer Horizontalabdichtung ist nur ein Teil des Problems zu lösen, dass nämlich über dem
    Bereich der funktionsfähigen Abdichtung keine Feuchtigkeit mehr aufgesogen werden kann.
    Das Bayertor in Landsberg 5 Jahre nach der Sanierung!
    Feuchteschäden bis über 3 Meter hoch mit sogenanntem "Entfeuchtungsputz"
    Quintessenz
    Solange der Querschnitt nicht trocken ist, hat der Baustoff eine schlechte Wärmedämmung. Außerdem kühlt die Baustoffoberfläche schneller ab, wodurch die sogenannte Verdunstungskälte entsteht der Mauer wird die Wärme entzogen und es muss wesentlich mehr geheizt werden.
    Wenn man beispielsweise im Zimmer 1 °C mehr Wärme braucht, sind ca. 7 % mehr Energieaufwand notwendig. Wenn also statt 20 °C nunmehr 24 °C Grad erreicht werden sollen, ist das immerhin ein Viertel mehr an Heiz-kosten!
    Die Schäden wie "aufsteigende Feuchtigkeit" und mittransportierte Salze müssen stets separat berücksichtigt werden. Es ist notwendig, dass nach dem Einbau einer funktionsfähigen Horizontalsperre mit geprüften Sanierputzen die Oberflächen neu zu verputzen sind. Dieser Sanierputz garantiert, dass die Wände schnell austrocknen und die dabei an die Oberfläche wandernden Salze keine Zerstörung verursachen. Nach dem WTA-Merkblatt für Sanierputze ist klar definiert, welche Werte (u.a. Wasseraufnahme, Wasserdampfdurchlässigkeit, Oberflächenfestigkeit) diese Putze haben sollten um zu einer Verbesserung beizutragen.
    Entscheidend für den Sanierungsaufwand ist die zukünftige Nutzung.
    Die daraus entstehende Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit sind besonders zu berücksichtigen. Natürlich spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle, nach welchen Kriterien eine vernünftige und gute Trockenlegung bewertet werden muss.
    Viele Keller können z.B. allein durch das Absenken der Luftfeuchtigkeit mittels eines guten elektrisch betriebenen Luftentfeuchters wesentlich besser genutzt werden. Die Geräte Kosten für ein Ein- bis Zweifamilienhaus (Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus) ca. 1.500.- bis 2.000,- DM; für den Unterhalt sind ca. DM 150,- pro Jahr anzusetzen. Die Funktion ist ähnlich wie bei den Wärmepumpen. Es fällt Wasser an, das über Behälter aufgefangen wird, und es entsteht  -  quasi als "Abfallprodukt"  -  Wärme.
    Da die Gesamtproblematik komplizierter ist, sollte man sich entsprechend gut und ausreichend informieren.
    Die "besonders günstigen" Angebote unbekannter Firmen sollten sehr genau unter die Lupe genommen werden! Auch die Do-it-yourself-Methode ist hier eher fraglich. Es gibt genügend Fälle, wo zuvor keine qualifizierte Prüfung stattgefunden hat  -  welche Aussagen sollten dann solche Vergleiche ergeben? Lassen sie sich nicht durch lange Gewährleistungszeiten und sogenannte Referenzobjekte beeindrucken!
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Kiesdrainage & Fundamentisolierung: Notwendigkeit und Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit einer Kiesdrainage in Verbindung mit der Fundamentisolierung durch Bitumenplatten. Es wird geklärt, ob eine Drainage immer sinnvoll ist und welche Alternativen es gibt. Ein wichtiger Aspekt ist die korrekte Ausführung der Fundamentabdichtung gemäß DINAbk.-Normen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die Vorteile einer Kiesschicht für die schnelle Wasserableitung werden hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bevor mit der Fundamentisolierung begonnen wird, sollte geklärt werden, ob das Fundament gedämmt oder abgedichtet werden soll, wie im Beitrag Fundamentabdichtung: Dämmen oder Abdichten? – Klärungsbedarf erläutert wird. Die korrekte Ausführung ist entscheidend für den langfristigen Schutz des Gebäudes.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Kiesschicht am Fundament in Kombination mit einer Drainage kann nie schaden, da sie die Entwässerung verbessert und somit das Risiko von Feuchtigkeitsschäden reduziert. Dies wird im Beitrag Kiesdrainage am Fundament: Vorteile für die Entwässerung bestätigt. Die Investition in eine gute Drainage ist eine sinnvolle Maßnahme für den Werterhalt der Immobilie.

    📊 Fakten/Zahlen: Die DIN 18195 und DIN 18336 regeln die Anforderungen an Abdichtungen an Gebäuden. Im Beitrag Drainage notwendig? – Richtlinien zur Mauertrockenlegung (DIN) wird auf diese Normen verwiesen. Die Einhaltung dieser Normen ist entscheidend, um eine fachgerechte Mauertrockenlegung zu gewährleisten und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Notwendigkeit einer Kiesdrainage in Abhängigkeit von den Bodenverhältnissen und der geplanten Fundamentisolierung. Beachten Sie die einschlägigen DIN-Normen für Abdichtungen und ziehen Sie im Zweifelsfall einen Sachverständigen hinzu. Weitere Informationen zur Mauertrockenlegung finden Sie im Beitrag Drainage notwendig? – Richtlinien zur Mauertrockenlegung (DIN).

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