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Gipskarton im Bad: Risiken, Alternativen & Sanierung bei vorhandenen Standardplatten?
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Gipskarton im Bad: Risiken, Alternativen & Sanierung bei vorhandenen Standardplatten?

Nein, ich will nicht sparen, sondern bei mir im Bad sind diese schon eingebaut. Kurz zum Aufbau, es ist ein Fertigteilhaus in Holzständerbauweise, die Wände sind mit Spanplatten und Gipskarton (9,5 mm) beplankt. Die Dampfbremse befindet sich unter dem Gipskarton. Im Bereich der Badewanne ist der Gipskarton mit einem grünen Anstrich versehen. Die Dusche ist mit einer Flüssigfolie beschichtet.
Die Frage ist jetzt, Ausführung OK oder hätten hier Feuchtraumplatten eingesetzt werden müssen?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Feuchtigkeit in den Wänden kann gesundheitsschädlich sein.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung der Holzständerkonstruktion kann zu statischen Problemen führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Verwendung von normalen Gipskartonplatten im Badezimmer kritisch. Standard-Gipskarton ist nicht feuchtigkeitsbeständig und kann im Bad, wo hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, aufquellen und schimmeln. 🔴

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung von Gipskartonplatten im Bad kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Dies betrifft besonders Bereiche mit direkter Wassereinwirkung, wie z.B. in der Nähe von Dusche und Badewanne.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Prüfung: Überprüfen Sie den Zustand der vorhandenen Gipskartonplatten. Achten Sie auf Anzeichen von Feuchtigkeit, Verfärbungen oder Schimmel.
    • Austausch: Ersetzen Sie beschädigte oder gefährdete Gipskartonplatten durch spezielle Feuchtraumplatten (GKF-Platten).
    • Abdichtung: Verwenden Sie eine geeignete Abdichtung, z.B. Flüssigfolie, unterhalb von Fliesen in Dusch- und Badewannenbereichen.
    • Dampfbremse: Stellen Sie sicher, dass die Dampfbremse korrekt angebracht und unbeschädigt ist, um Feuchtigkeitseintritt in die Wandkonstruktion zu verhindern.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Situation von einem Fachmann (Trockenbauer, Sanitärinstallateur) beurteilen, um die geeigneten Maßnahmen zur Sanierung und zum Schutz vor Feuchtigkeitsschäden festzulegen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gipskartonplatte
    Eine Gipskartonplatte ist eine Bauplatte, die aus einem Gipskern und einer Kartonummantelung besteht. Sie wird häufig im Trockenbau für Wände und Decken verwendet. Es gibt verschiedene Arten von Gipskartonplatten, darunter Standardplatten und spezielle Feuchtraumplatten.
    Verwandte Begriffe: Trockenbau, GKF-Platte, Bauplatte
    Feuchtraumplatte (GKF-Platte)
    Eine Feuchtraumplatte, auch GKF-Platte genannt, ist eine spezielle Gipskartonplatte, die für den Einsatz in Feuchträumen wie Badezimmern geeignet ist. Sie ist imprägniert und widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit als Standard-Gipskartonplatten.
    Verwandte Begriffe: Gipskartonplatte, Trockenbau, Imprägnierung
    Dampfbremse
    Eine Dampfbremse ist eine Folie, die auf der warmen Seite der Dämmung angebracht wird, um den Durchtritt von Wasserdampf in die Konstruktion zu reduzieren. Sie verhindert Kondensation und Feuchtigkeitsschäden innerhalb der Wand.
    Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Dämmung, Kondensation
    Flüssigfolie
    Flüssigfolie ist eine wasserdichte Beschichtung, die unter Fliesen in Nassbereichen aufgetragen wird, um das Eindringen von Wasser in den Untergrund zu verhindern. Sie bildet eine flexible und wasserundurchlässige Schicht.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Nassbereich, Fliesen
    Holzständerbauweise
    Die Holzständerbauweise ist eine Bauweise, bei der die tragende Struktur aus Holzständern besteht. Die Zwischenräume werden mit Dämmmaterial gefüllt und die Wände mit Plattenwerkstoffen beplankt.
    Verwandte Begriffe: Fertighaus, Trockenbau, Dämmung
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Schimmelpilze können gesundheitsschädliche Sporen freisetzen und Bauschäden verursachen. Eine gute Belüftung und Feuchtigkeitskontrolle sind wichtig, um Schimmelbildung vorzubeugen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Bauschaden, Gesundheit
    Bauschaden
    Ein Bauschaden ist eine Beeinträchtigung der Bausubstanz, die durch verschiedene Ursachen wie Feuchtigkeit, Materialermüdung oder Konstruktionsfehler entstehen kann. Bauschäden können die Sicherheit und den Wert eines Gebäudes beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Schimmel, Sanierung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Gipskartonplatten sind für Feuchträume geeignet?
      Für Feuchträume wie Badezimmer sind spezielle Feuchtraumplatten (GKF-Platten) geeignet. Diese sind imprägniert und widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit als Standard-Gipskartonplatten. Sie sind meist grün gefärbt, um sie leicht von normalen Gipskartonplatten zu unterscheiden.
    2. Was ist Flüssigfolie und wozu dient sie?
      Flüssigfolie ist eine wasserdichte Beschichtung, die unter Fliesen in Nassbereichen wie Duschen und Badewannen aufgetragen wird. Sie dient dazu, das Eindringen von Wasser in den Untergrund zu verhindern und so Bauschäden durch Feuchtigkeit vorzubeugen. Die korrekte Verarbeitung ist entscheidend für die Wirksamkeit.
    3. Was ist eine Dampfbremse und warum ist sie wichtig?
      Eine Dampfbremse ist eine Folie, die auf der warmen Seite der Dämmung (in der Regel innen) angebracht wird. Sie reduziert den Durchtritt von Wasserdampf in die Konstruktion, um Kondensation und Feuchtigkeitsschäden innerhalb der Wand zu verhindern. Eine intakte Dampfbremse ist besonders in Holzständerbauweise wichtig.
    4. Kann ich Feuchtraumplatten nachträglich anbringen?
      Ja, Feuchtraumplatten können nachträglich angebracht werden, wenn die alten Gipskartonplatten entfernt wurden. Achten Sie darauf, die Unterkonstruktion zu prüfen und gegebenenfalls zu verstärken. Eine sorgfältige Abdichtung der Fugen und Anschlüsse ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    5. Wie erkenne ich, ob meine Gipskartonplatten im Bad feucht sind?
      Anzeichen für feuchte Gipskartonplatten sind Verfärbungen, Schimmelbildung, aufquellende Stellen oder ein muffiger Geruch. Auch wenn sich die Platten weich anfühlen oder sich leicht eindrücken lassen, kann dies ein Hinweis auf Feuchtigkeit sein.
    6. Was passiert, wenn normale Gipskartonplatten im Bad verbaut sind?
      Wenn normale Gipskartonplatten im Bad verbaut sind, können sie durch die hohe Luftfeuchtigkeit aufquellen, schimmeln und ihre Stabilität verlieren. Dies kann zu Bauschäden und gesundheitlichen Problemen führen. Ein Austausch gegen Feuchtraumplatten ist empfehlenswert.
    7. Wie wichtig ist die Belüftung im Badezimmer?
      Eine gute Belüftung im Badezimmer ist sehr wichtig, um die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren und Schimmelbildung vorzubeugen. Regelmäßiges Lüften nach dem Duschen oder Baden hilft, die Feuchtigkeit abzuführen. Eine mechanische Lüftungsanlage kann zusätzlich unterstützen.
    8. Welche Alternativen gibt es zu Gipskartonplatten im Bad?
      Alternativen zu Gipskartonplatten im Bad sind z.B. Zementbauplatten, Kalziumsilikatplatten oder wasserfeste Holzwerkstoffplatten. Diese Materialien sind feuchtigkeitsbeständiger und eignen sich besser für den Einsatz in Nassbereichen.

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      Informationen zur Anwendung von Flüssigfolie und möglichen Alternativen zur Abdichtung.
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      Anleitung für die Planung und Durchführung einer Badezimmersanierung.
  2. Gipskarton: Jede Platte nachträglich imprägnierbar

    is OK!
    jede gk kann "nachimprägniert" werden
  3. Materialtipp: Empfehlenswerte GKP-Behandlungsmittel

    Dafür gibt es mit Sicherheit 1000 Mittel.
    Was ist zur Behandlung der GKP empfehlenswert?
  4. 🔴 Risiko: Keine Feuchtraumplatten im Bad = Haftung!

    Is nicht okay
    Wenn Sie im Badezimmer kein Feuchtraumplatten verwenden ist das noch lange nicht okay; es sei denn mein Vorredner übernimmt bei Ihnen die Haftung für diese Aussage.

    1) 12,5 mm Feuchtraumplatte

    2) Beschichtung auf z.B. Epoxidharz-Basis aufrollen

    3) Beschichtung etwas "aufrauhen" z.B. mit feinmehligen Sand oder Quarzsand abreiben.

    4) Fliesen drauf;
    das hält dann sehr lange
    Aber ich denke bei Ihrer Lösung ist man ähnlich verfahren; der grüne Anstrich auf der Gipskartonplatte deutet zu mindestens auf eine Feuchtraumisolierung hin, die Flüssigfolie im direkten Nassbereich der Dusche ist wahrscheinlich diese Epoxidharzbasis.
    Gruß Architekt Willemsen

  5. Feuchtraumplatten: Unterschiede zwischen normal und grün

    Worin liegt eigentlich der Unterschied
    zwischen den "normalen" und den "grünen" Gipskartonplatten?
    Ist es nur die Imprägnierung der Feuchtraumplatten oder haben diese auch eine andere Gipszusammensetzung?
    Gibt es evtl. eine Norm, die regelt, was an die Wand muss?
  6. GKB (GKBI): Wasserabweisend, fungizid & pilzhemmend

    Foto von Martin Malangeri

    grün oder nicht grün ...
    Die grünen GKBs (GKBI) sind wasserabweisend imprägniert und weisen eine verzögerte und gegenbüber den normalgrauen GKBs erheblich verzögerte und geringere Wasseraufnahme. Außerdem beinhaltet die Platte fungizide Wirkstoffe und bietet einen größeren Schutz gegen Pilzbefall.
    Mit Grüßen aus Leipzig von
  7. Gipskarton im Bad: Ist Beschichtung wichtiger als Platte?

    Also doch nicht ganz richtig?
    Oder ist die Beschichtung wie z.B. von Herrn Willemsen beschrieben das wichtigste?
  8. Gipskarton: Kernimprägnierung vs. Oberflächenbehandlung

    Dichtung und Wahrheit!
    @ Kollege willemsen: ihre Aussage ist leider auch nicht richtig! die links die sie angeben fallen in diesem Rahmen hier mit Sicherheit unter das werbeverbot der Architekten! sie sind völlig zusammenhanglos mit dem eigentlichen Thema!
    so, ich wollte es genau wissen:
    die gk ist im Kern imprägniert. es wird nach Auskunft der technischen Hotline Knauf ein hydrophobierendes mittel im Gips beigemischt, der die Wasseraufnahme vermindert (was sonst!). der Karton ist nach Auskunft von Knauf lediglich zur Kenntlichmachung grün eingefärbt!
    nach DINAbk. 18 181/nr 8 gipskartonplatten  -  Grundlagen für die Verarbeitung sind gkb in feuchträumen geeignet. in räumen mit hoher feuchte innerhalb eines üblichen Nutzungszyklus sollten vorzugsweise gkbi verwendet werden. das ist nun frei zu interpretieren. die Anwender und der Hersteller Knauf hingegen sind sich einig, dass auch gkb anwendbar ist. im Bereich von häuslichen duschen sollte die gk dann mit einem Produkt wie Knauf flächendicht imprägniert werden. Wir haben das früher und auch heute noch manchmal mit halböl gemacht (Leinöl und terpentin 50/50), das funktionierte immer!
    wenn sie wollen können sie natürlich alles mit epoxi zudichten, dagegen spricht so viel wie dafür!?
    würde deshalb raten: Finger in der Steckdose von der Phase an die Erdung führen und abkühlen lassen  -  slow down erwin ---
  9. Alternative: Fermacell im Bad – Erfahrungen & Anwendung

    und was ist ...
    mit Fermacell?
    normale Imprägnierung laut Herstellerangaben und im Spritzwasserbereich lediglich 2-mal mit Gummifarbe streichen  -  und gut?
  10. Gipskarton: Gummibeschichtung & Nachimprägnierung sinnvoll?

    Also kein Mangel.
    Der Bereich der Dusche ist mit so einer Art Gummibeschichtung behandelt. In die Ecke muss dann noch ein Dichtungsband und dann nochmaliger Anstrich (nach Auskunft des Häuslebauers). Ich werde mich noch erkundigen, was für ein Produkt eingesetzt wurde und das selbige verwenden, damit keine Unverträglichkeiten entstehen. Den restlichen Gipskarton werde ich nachimprägnieren. Ich werde mich mal von Deitermann (da habe ich ganz gute Erfahrungen bzgl. der Dickbeschichtung gemacht) beraten lassen.
  11. 🔴 Risiko: Leinöl/Terpentin auf Gipskarton im Bad!

    Leinöl und terpentin
    Oh Mann was schmiert Ihr denn alles an die Wand? Ein Geheimtipp zum Sparen? tödlich würd ich sagen
  12. wieso tödlich?

    wieso tödlich?
  13. Praxis-Tipp: Lattenabstand, Montage & Fugenausführung

    Foto von Thorsten Bulka

    wie sieht es weiter bei ihnen aus?
    so währe der Lattenabstand bei einer 9,5er Beplankung interessant!
    Wurde die Platte am Fußpunkt der 'Wand ca. 10 mm über Rohboden montiert? urde der Spalt dann elastisch verschlossen?
    Wie sieht die Füllung der Fugen aus, wurde hier nur die Fuge geschlossen  -  oder wieder weiter raus mit Gips gezogen?
    Sie darf nicht über den Fugenbereich Seitlich verzogen werden!
    Wie dicht ist die Abdichtung im Dushbereich? Wurde sie ausreichend weit geführt? Wurden Dichtmanschetten an die Rohre gemacht? Wurde die Abdichtung am Boden durchgeführt (sie muss auch am Estrich ausgeführt werden, und an der Wand hochgezogen werden)? Welcher Estrich ist drin?
    Ich kann noch weiter machen -- aber das reicht wohl erstmal!
    So wie es momentan klingt ist es eine Fehlerhafte Ausführung ...!
    Wollen sie mehrlesen schauen sie hier in die Frage 17 im Fachforumbauphysik!
  14. Gipskarton: Spanplatte, PE-Folie & Flüssigfolie im Detail

    Hallo Herr Bulka,
    eine Lattung existiert nicht. Unter den GK ist eine 16 mm Spanplatte angebracht. Dazwischen befindet sich noch eine PE-Folie. Die Platten haben am Fußpunkt ca. 5 cm Luft bis Rohfußboden. Verspachteln ist Bauseitige Leistung. Nur der Bereich der Duschkabine ist mit einer Flüssigfolie beschichtet, über der Badewanne befindet sich ein grüner Anstrich. Bei den Waschbecken ist der unbehandelte GK. Die Beschichtung ist allerdings nicht in der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Also noch mal zur Ausgangsfrage: kann man das so machen oder gibt es eine Vorschrift, die besagt, das nur Feuchtraumplatten verwendet werden dürfen (oder ist das evtl. Stand der Technik?)? Die Abdichtung der Ecken etc. ist bauseitige Leistung. Der Estrich wurde im Bereich der Duschtassen und der Badewanne ausgespart.
    Also, den Großteil muss ich selber machen. Da kommen mit Sicherheit noch etliche Fragen von meiner Seite dazu, bevor ich mit den Bädern loslege.
    Der Beitrag unter Bauphysik ist interessant. Vor allem, wenn man die Überlegungen auf unsere Konstruktion anwendet. Die PE-Folie zwischen dem GK und der Spanplatte könnte dort große Probleme bereiten, da wenn Wasser in den GK kommt dies ja irgendwie entweichen müsste. Also Sd-Beschichtung/Wandbelag < Sd PE-Folie. Geht aber nicht, da µ-Fliese sehr groß. Also muss die Abdichtung unter dem Wandbelag so dicht sein, das möglichst kein Wasserdampf durch kann. Das kann ich nur mit einer alubeschichteten Dampfsperre schaffen. Gibt es so etwas?
  15. Alternative: Abdichtung am Boden statt Aluminium-Lösungen

    Foto von

    Fangen wir mal hinten an ...
    So jetzt bin ich wieder gespannt wie viele wegen der Überschrift hier clicken!
    Es gibt andere Lösungen als Aluminium!
    Die Abdichtung muss auch am Boden gemacht werden  -  hinter und unter der Wanne! Müsste wohl der Bauträger übernehmen. (Frage ist es ein Baufritz Haus?)
    Was für ein Estrich ist drin?
    Ansonsten ist es die Regel der Baukunst hier Feuchtraumplatten zu nehmen! Also ändern ... Merkblatt BAKT besorgen (Bäder im Trockenbau) oder Putz und Trockenbau in Feuchträumen ...
    Nah bis dann!
    Ach ja wie weit geht der Estrich reicht er bis unter die Platte?
    Oder wurde die letzte Platte am Fußpunkt elastisch Abgedichtet?
  16. Bad-Eigenleistung: Zementestrich & Merkblatt BAKT

    Kein Baufritzhaus
    Wie schon beschrieben, der Estrich ist im Bereich der Badewanne ausgespart. Das ist denke ich soweit OK, da die Wanne in Eigenleistung eingebaut wird. Es ist Zementestrich (ZE19 nach Baubeschreibung). Ich habe mal ein Bild unter nachstehendem Link ins Netz gestellt.
    Abgedichtet ist bis jetzt noch nichts. Der Estrich geht etwas höher wie Unterkannte Gipskarton.
    Wo bekomme ich das Merkblatt BAKT her? Gibt es das irgendwo im Internet?
    Da fällt mir noch eine Frage dazu ein. Wie groß dürfen die Toleranzen im Bereich der zu fliesenden Duschkabine sein? Es sind bei uns so ca. 5 mm. Liegt das noch in der Toleranz oder gibt es hier extr Normen, da die Wände ja Fliesenfertig sind?
    MfG
  17. 🔴 Risiko: Fünf Mängel bei der Bad-Abdichtung erkannt!

    Foto von

    @Steffen  -  Bilder bringen wirklich viel ...
    bei ihnen würde ich sagen abreißen und neu machen.
    Begründung: Es ist keine nur halbwegs richtige Abdichtung eingebaut worden! Hier gibt es min. 5 Mängelpunkte!
    Das Merkblatt des IVD NR 3 wuirde nicht eingehalten! Wegen dem Estrich ...
    Zu der frage mit den 5 mm  -  bei welcher Entfernung? Hierfür ist die 18202 zuständig. Je nach Fliesengröße könnte man auch anders agumentieren (ohne 18202)
    Ansonsten unbedingt überarbeiten lassen, so wie es bei ihnen aussieht, stimmt es vorne und hinten nicht.
    Unterlagen gibt es im Beuth Verlag!
  18. Eigenleistung: Wann muss die Abdichtung erfolgen?

    Wo genau sind denn die Mängel?
    Was ist an dem Estrich verkehrt? Den Badausbau nehmen wir ja in Eigenleistung vor. Daher bin ich auch davon ausgegangen, das die Abdichtung unser Part ist. Oder hätte schon etwas vorher abgedichtet werden müssen, was jetzt nicht mehr so einfach Rückgängig gemacht werden kann?
  19. Abdichtung: Alternative auf Estrich statt Rohdecke?

    Foto von

    Eine 18195 Abdichtung kommt ... nah MB schreib ich das jetzt richtig?
    auf die Rohdecke!
    Da es hier aber oft Probleme gibt, wird eine Alternative auf den Estrich eingebaut! Wie sie jetzt unter der Wanne die Abdichtung mit einem Anschluss zum Estrich herstellenwollen  -  das frage ich mich?
    Die Manschetten sind wohl nicht so perfekt! (Kann man schlecht erkennen!) Die Abdichtung ist nicht ausreichen hochgezogen worden, außerdem wohl zu dünn aufgetragen!
    Die Rigipsplatten sind ja wohl auch verkehrt ...
    Das IVD Merkblatt Nr 3 wurde nicht berücksichtigt ...
    usw ...
    Aber genaueres kann man nur direkt vor Ort sagen!
  20. WD-Anordnung: Drempel/Dachschräge & Abdichtungshöhe

    Foto von Stefan Ibold

    sehe ich das falsche Bild?
    Moin zusammen,
    ich kann auf dem Link zum Bild schicke Standardziegel entdecken, mit dem Rest hingegen nicht soviel anfangen.
    Was ist das denn für eine WDAbk., die da so im Übergang Drempel/Dachschräge angeordnet ist und offensichtlich nicht hinter der DS ist?
    Die Abdichtung gem. 18195 muss 15 cm höher sein, als die obere Wasserentnahmestelle. Da gibt es schon mal Probs. mit dem Fliesenleger, weil der nicht auf allem kleben kann.
    Sollte eine Abdichtung erfolgen, macht es schon Sinn diese auf der Rohbetondeke anzuordnen. Wichtig ist hierbei, dass die Abdichtung an den Einlauf dicht angeschlossen werden kann. Probleme machen hier oftmals die Türbereiche. Da muss man schon mal innoativ arbeiten 😉.
    Herr Taubmann, gibt es noch andere Bilder?
    MfG
    Stefan Ibold
  21. Norm-Hinweis: DIN 18195 08/2000 für Feuchtraumabdichtung

    Joo, TB 🙂
    Fehlt nur noch DINAbk. 18195 08/2000 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  22. Abdichtungshöhe: 20 cm über Wasserentnahmestelle nötig?

    Foto von

    @Planungsgruppe Dach
    habt ihr eine andere Quelle?
    Bei ir muss die Abdichtung 20 cm über Wasserentnahmestelle gezogen werden!
    Für die Tür gibt es auch Lösungen, aber wie wird der Anschluss bei der Fehlenden Estri9 chstelle gemacht?
  23. Korrektur: DIN 18915 08/2000 Teil 5,8.1.6 – 200 mm Höhe

    Es sind 200 mm
    DINAbk. 18915 08/2000 Teil 5,8.1.6
    150 mm sind Anschlusshöhen an aufgehende Bauteile. So, und nun muss Stefan Ibold Thorsten Bulka einen ausgeben 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  24. 🥳 Sieg! (ohne relevanten Inhalt)

    Foto von

    yeapiiii ------------________Sieg______-!
    yeapiiii ------------________Sieg______-!
  25. Getränkewunsch? (ohne relevanten Inhalt)

    Getränkewunsch?
    Bitte per E-Mail an [email protected] 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  26. @Planungsgruppe Dach: Aufgespart für später (ohne Inhalt)

    Foto von Thorsten Bulka

    @ Planungsgruppe Dach
    hebe ich mir auf für später
    Jetzt hole ich mir erstmal ein Eis aus der Truhe!
    Wenn ich ein Wunsch frei habe, ein wenig Arbeit währe nicht schlecht!
    • Name:
  27. Arbeit droht schon wieder ... (ohne relevanten Inhalt)

    Nicht so laut
    Arbeit droht schon wieder ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  28. 🔴 Risiko: Zahlungsausfall im Bauwesen

    Foto von

    @MB
    mir ist gerade einer über 70 T DM geplatzt.
    Wurde immer zugesagt, wird hatten auch seit ca. 7 Jahre für ihn gearbeitet ... aber jetzt ist er Pleite!
    Das fehlt mir.
    Gabe es auch ganz leise geschrieben.
    • Name:
  29. Eigentümerversammlungen: Problem bei Sanierungsprojekten

    Da liegt das Problem ...
    ich bekomme es ja selber mit. Hier ist es aber mehr eine Frage der Eigentümerversammlungen *würg*
    • Name:
    • Martin Beisse
  30. Leistungsabgrenzung: Hausbauer vs. Eigenleistungen im Bad

    Moin zusammen.

    Ich habe noch ein paar Bilder ins Netz gestellt. Problematisch ist wahrscheinlich die Abgrenzung zwischen Leistungen, welche der Hausbauer zu erbringen hat und welche Eigenleistungen sind. Der Estrich wurde ausgespart, damit die Badewanne und die Duschtasse auf dem Rohfußboden installiert werden können. Was die Abdichtung anbetrifft, bin ich davon ausgegangen (laut Vertrag/Leistungsbeschreibung nur Vorbereitung der Installation also Anschlüsse etc.), das diese bauseitige Leistung ist, da die Sanitärobjekte ja auch bauseits eingebaut werden.
    Die Dämmung wurde nach dem Einbau der Drempelwand dort reingesteckt. Dieser Bereich, so nehme ich an muss auf jeden Fall noch abgedichtet werden.
    Gut, es ist nicht gerade aufgeräumt. Die Ziegel gehören da eigentlich nicht hin, stören dort aber im Moment nicht.
    Noch mal kurz zu den 5 mm. Die Wand im Duschbereich ist z.B. auf 2 m ca. 5 mm aus dem Lot. Fliesen sind ebenfalls bauseitige Leistungen.
    Nach welchen Dokumenten muss ich eigentlich beim Beuth Verlag suchen? Die Suche nach "Merkblatt BAKT" bringt mir keine Ergebnisse.
  31. Drempelwand: Feuchte Luft hinter der Dämmung vermeiden

    Foto von

    hihi von wegen 😉
    Moin zusammen,
    @ Thorsten, herzlichen Glückwunsch 😉
    @ Steffen Taumann,
    joo, so ist das besser. Also, dort wo die WDAbk. im Übergang eingebracht worden ist, sollten Sie die DS mit dem Drempel und der Schrägen verbinden, weil Ihnen sonst da die feuchte Luft hinter strömt.
    So, wie ich das erkennen kann, wird eine Abdichtung auf dem Boden (scheint Spanplatte zu sein) so einfach nicht machbar sein, da Sie nicht vernünftig über die Leitungen hinwegkommen.
    Dann ist mir auch noch nicht klar, wie Sie den Anschluss zum Estrich hinbekommen wollen. Hat das Bad noch eine Entwässerung im Fußboden?
    Was wird das für eine Duschtasse? Steht die auf einem Polystyrolpodest? Dann wird auch hierfür ein ebener Untergrund erforderlich sein. Gleiches gilt für die Wanne. Die sollte auch etwas Schallentkoppelt sein.
    Was ist das für eine Folie, die in der linken hinteren Ecke aus der Wand hängt (Bereich Dusche)?
    Zusätzlich noch einen Tipp aus leidvoller Erfahrung: Sie werden den Übergang der Fliesen Fußboden/Wände mit Sicherheit mit Silikonen versiegelt bekommen. Kontrollieren Sie diesen Bereich immer wieder und sehr sorgfältig. Denn wenn das abreißt und Wasser hinter und unter die Fliesen gelangt, keine Abdichtung außerhalb der Dusche und Badewanne vorhanden ist, dann vergammelt Ihnen die Spanplatte unweigerlich und verliert ihre Statik.
    MfG
    Stefan Ibold
  32. Spanplatten im Bad: Abdichtung & Anschlussdetails

    Nachtrag
    Richtig, es sind Spanplatten. Im Boden ist kein Ablauf vorgesehen. Die Folie, die da in der Ecke der Dusche raushängt ist die, welche sich zwischen Spanplatte und GK befindet. Die Abdichtung dieser Eckbereiche mit entsprechendem Klebeband ist ebenfalls bauseitige Leistung. Tja, wie ich den Anschluss hinbekomme, darüber habe ich mir bis jetzt noch keinen genauen Kopf gemacht. Mir ging es ja eigentlich erstmal nur um den GK. Aber da wir gerade dabei sind, brauche ich dann die Frage nicht noch mal extra zu stellen.
    Ich hatte da folgendes im Sinn (ohne genaue Materialien etc.):
    1.) Abdichtung des Rohfußbodens mit geigneter Folie (evtl. Schweißbahn), Anschluss an Estrich mittels geeigneter Anpressschiene (falls es so etwas gibt) unter dem Wannen bzw. Duschtassenträger für den Fall, das evtl. mal der Abfluss undicht ist.
    2.) Wanne bzw. Duschtasse drauf (das mit den Unebenheiten müsste sich irgendwie lösen lassen z.B. Aussparen der Rohrbereiche oder zusätzlich Lage Styropor auf dem Fußboden) und Abdichtung zum Estrich mit geeignetem Anstrich + flexible Fugenabdichtung.
    3.) Fliesen
    Bezüglich der Materialien wollte ich mich von Deitermann (ich denke, das die gute Produkte haben und der hier ansässige Vertreter macht einen guten Eindruck) beraten lassen.
  33. Abdichtung: Schweißbahn nicht frei schweben lassen!

    Foto von Stefan Ibold

    der Haken ist der
    Hallo Herr Taubmann,
    der Haken ist der, dass Sie eine Schweißbahn nicht frei schweben lassen können. Die braucht eine Auflage. Bei größeren Räumen mit Betondecke lasse ich schon mal am Rand die Rohre mit mageren Mörtel überdecken. Bei Ihnen gibt das die Ravensberger-Hügellandschaft. Dringt Wasser ein, läuft das nie raus, sondern bildet Pfützen.
    Den Anschluss mittels Presschiene an den Estrich können Sie vergessen, weil Ihnen beim Bohren oder Dübeln der Estrich einfach wegplatzen wird.
    Richtig gut wäre eine planebener Untergrund und ein sauberer Anschluss an des Abwasserrohr der Badewanne und der Dusche. Den Übergang zum Estrich könnte man evtl. mit einer dünneren Selbstklebebahn hinbekommen, vorausgesetzt Thorsten Bulkha kommt mit den Fliesen klar. Denn wenn die geklebt werden, müsste der Kleber max. 5 mm erreichen können.
    MfG
    si
    • Name:
  34. 🔴 Planungsfehler: Abdichtung auf Holzuntergrund nach 18195

    Foto von

    Planungsfehler
    und somit nicht ihre Sache die zu lösen!
    Auf Hozuntergründe muss eine Abdichtung nach 18195 ausgeführt werden! Zu mindestens wenn man naach ihrgendeinem Merkblatt gehen will! Wurde hier vor kurzen Besprochen (habe jetzt leider keine Zeit  -  muss noch mit den Hunden raus!)
    Aber so wird das nicht's  -  besser währe es wenn man es vor Ort sieht, den hier scheinen etliche Planungsfehler zu sein!
  35. Vor-Ort-Termin: Abdichtungsprobleme im Bad besprechen

    Danke erstmal,
    morgen habe ich einen Vororttermin mit jemandem der sich damit auskennet (sollte). Da werde ich das Problem mit ansprechen. Was die Abdichtung der Wanne usw. anbetrifft, da sind bei mir noch etliche Fragen offen. Ich werde euch dann wenn ich so weit bin und der Rest geklärt ist wieder mit meinen Fragen löchern.
  36. Deitermann: Lösung trotz Normverstoß? – Vorsicht!

    Foto von

    Fakt ist: Das sie Firma Deitermann sich als Lösungsmann anbietet!
    Ich hatte eine längere Diskussion betreffen ihres Problems mit Deitermann. Der Anwendungstechniker sagte mir zu das es mit deren Produkten lössbahr währe, obwohl dabei gegen mind. Anforderungen der Norm verstoßen wird!
    Fakt ist leider auch das er mir eine andere Aussage von ihm nicht Schriegftlich geben wollte (es ging um das Schleifen von Estrichen) (Hallo Deitermann!)
    Deswegen lassen sie sich das dann als Beratung schriftlich baustellenbezogen zusichern. Mit einer genauen Aufstellung wie gearbeitet werden soll! Dazu am besten noch eine Fachfirma beauftragen!
    Fakt ist auch das die Kontaktnr, von Deitermann für sie 0171 385 98 47 ist!
    Fakt ist weiter das der Anwendungstechniker dieses Wort "Fakt" bestimmt 20 mal sagte, ich weiß nicht, ob er sich dahinter verstecken wollte oder ...?
    Lassen sie mal von sich hören, auch wenn sie Kontakt mit dehnen hatten.
    Den Fakt ist leider auch das es wohl gegen eine baurechtlich eingeführte Norm verstößt!
  37. 🔴 Zeitbombe: Versagende Silikonfugen & Alternativabdichtung

    und in Ihrem Haus eine Zeitbombe ticken wird,
    denn eines ist ganz gewiss. Irgendwann versagt von Ihnen unbemerkt, die Silikonfuge zwischen Fliese und Duschtasse wie von si beschrieben. Ich habe schon Platten ausgebaut besser ausgefegt, die sahen aus wie ein schwarzer Blumenkohl.
    Vielleicht verzichten Sie doch lieber auf die eingelassene Wanne und Dusche und lassen den gesamten Raum von Ihrem Bauträger vollständig alternativ abdichten.
    Denn der Wannenträger wird nie so fest sein, das er sich unter dem Gewicht nicht bewegt.
    Firma Schlüter bietet für den Übergang entsprechende Profile an "Dilex AS", halten sich aber zur dauernden Funktion und funktionierender Abdichtung auch bedeckt.
  38. 🔴 Risiko: Abdichtung nach Norm statt Alternative!

    Foto von

    die Zeitbombe Tick dann weiter
    den die DINAbk. fordert eine Abdichtung nach Norm, und keine Alternative (steht hier extra rausgestellt)
    Schlüter hat wirklich teilweise gute Produkte, aber die Eckprofiele Dichten leider auch nicht ab!
    Hätten sie keine Holzkonstruktion als Untergrund, würde eine Vertraglich vereinbahre Alternative Abdichtung auch ausreichen, aber so musste es eine nach 18195 sein!
    Sonst tickt sie wie bei Peter Pan  -  die Zeitbombe ...
    • Name:
  39. DIN 18195 Teil 5: Abdichtung & Umsetzung für Bauherren

    und nun Thorsten
    sag unserem armen Bauherrn auch noch, wie die Abdichtung nach DINAbk. 18195 Teil 5 aussieht und beschreib Ihm was er machen soll. Ich wette, von seinem Haus bleibt nicht viel übrig nach dem Rückbau.
    Im übrigen bist Du noch die Rückantwort aus Frage 368 Estrich und Bodenbeläge Antwort 7 schuldig. Ich warte auf den Nachweis, das hier Lastfall 2 im Sinne des Merkblatt vorliegen soll. Das gleiche gilt hier nämlich auch.
  40. Abdichtung: KMB, Bitumenbahnen oder Kunststoffbahnen?

    Kannst du halten wie die Dachdecker 🙂
    Nach Teil 5 ist fast alles möglich. Von KMB über Bitumenbahnen bis Kunststoffbahnen. Bei hoher Beanspruchung aber kein KMB mehr. Oder eben Asphaltmastix 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  41. Fliesenkleber: Worauf kleben Fliesen bei Abdichtung?

    sicher,
    aber frag doch Thorsten worauf seine Fliesen kleben. KMB, PVC, Bitumenbahnen ... ich weiß nicht, bin kein Fliesenleger
  42. Drainage: Fliesen direkt auf Bitumenbahn vermeiden!

    Da kommt doch noch Estrich drauf, oder?
    Fliesen direkt auf Bitumenbahn wird matschig 🙂 Noch besser wäre natürlich eine Drainlage.
    • Name:
    • Martin Beisse
  43. Alternative: 30 cm WU-Beton für Duschecke?

    oder eine 30 cm WU-Betonkonstruktion
    der arme Bauherr hat aber dann nicht mehr soviel Platz in seiner Duschecke.
  44. WU-Beton: Wurm-Undurchlässig im Badezimmer?

    Aber dann
    kommen auch keine Würmer mehr durch. WU heißt doch Wurm-Undurchlässig, oder?
    • Name:
    • Martin Beisse
  45. DIN 18195: Feuchteschutz bei Bädern auf Holzdecke!

    Foto von

    Frage 7 was geschrieben ... @Bernd
    aber irgendwie ist das wieder Typisch Handwerker "ich bin doch bloß Estrichleger ... soll doch der nachfolger sehen wie er klahrkommt!)
    Wenn du so schön Mrkblätter zietiren willst, machen wir es mal mit einer übergeordneten DINAbk..
    Und zwar die 18195 Anwendungsbereiche vierter Abschnitt das bei Bädern auf Holzdecke der Schutz gegen feuchte besonders beachtet werden muss! Im Bodenbereich ist unter anderem eine zusätzliche Abdichtung nach dieser Norm erforderlich. Es kommen weiterhin nur (das müsste man Unterstreichen) die Verlegeutergründe der Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse II für die Verlegung in Betracht. (Es ist nicht der Originaltext  -  hatte vom Beuth-Verlag einen auf dem Deckel bekommen deswegen schreibe ich keine genauen Wortlaute mehr)
    Weiterhin bin ich nicht der Planer, und kenne die genauen Begebenheiten des Bauvorhaben nicht, somit kann ich dazu keine Aussage geben. Ich hatte abr versucht eine Lösung zu finden, angeboten hat sich die Firma Deitermann, wie oben beschrieben!
    Aber warten wir mal ab ob wir von dem Fragesteller noch auf dem Laufenden gehalten werden!
    Ach ja, kannst ja auch MB fragen ob Schlüter Dilex oder eine Alternativ Abdichtung mit einer 18195 Abdichtung geliechwertig währe ...
    • Name:
  46. Feuchtraumgipskarton: DIN-Pflicht im Bad? – Diskussion

    Natürlich halte ich Euch auf dem laufenden.
    Nur ist es am Wochenende immer schlecht, wenn man erst gegen 22:00-23:00 Uhr vom Bau kommt. Da geht es dann ab ins Bett.
    Danke erstmal für die rege Beteiligung. Der Vororttermin hat bzgl. des Bades nicht viel gebracht. Ich habe hier im wesentlichen zwei Aussagen bekommen:
    1.) Feuchtraumgipskarton sollte zwar in Bädern eingesetzt werden, muss aber laut DINAbk. nicht.
    2.) Abdichtung unter Estrich bzw. Wanne nicht notwendig, aber sinnvoll.
    Wenn ich die Diskussion so verfolge sind diese Aussagen falsch. Zusammengafasst habe ich folgendes herausgelesen (Fehler bitte korrigieren):
    Nach DIN 18195 hätte eine Abdichtung auf den Holzfußboden eingebaut werden müssen. Diese hätte generell (über die gesamte Fläche) unter den Estrich kommen müssen.
    =>Also schwerer Baumangel.
    Ich bestelle mir jetzt erstmal die DIN (es werden gleich mehrere), zitiere die entsprechenden Regelungen und fasse alles als Mängelschreiben zusammen. Dann werde ich sehen, wie der Hersteller reagiert.
    Mit Deitermann werde ich mich auf jeden Fall in Verbindung setzen. Der für unser Gebiet zuständige Vertreter ist für alle Fragen offen und einen Termin mit einem Fachmann vor Ort dürfte kein Problem sein.
    Also danke nochmals für eure Ratschläge. Ist zwar Mist, das da schon wieder ein Mangel da ist aber noch denke ich kann der behoben werden. Ich bin ja nur mal gespannt wie lange das noch so weiter geht bis wir eine Abnahme durchführen können.
  47. DIN 18195: Teil 5 & Teil 7 – Relevanz für Abdichtung?

    Welchen Teil der DINAbk. brauche ich da eigentlich?
    Auf jeden Fall Teil 5 "Abdichtungen gegen nichtdrückendes Wasser auf Deckenflächen und in Nassräumen; Bemessung und Ausführung. "
    Ist hier auch Teil 7 "Bauwerksabdichtungen; Abdichtungen gegen von innen drückendes Wasser; Bemessung und Ausführung" relevant?
  48. 🔴 Risiko: Übergang Wand/Wanne dauerhaft schützen?

    Achtung, DINAbk. ist teuer
    die von Beuth lassen sich Ihre Monopolstellung teuer bezahlen. Ich glaube auch nicht dass Sie Ihnen viel nützt. Ich hatte es oben schon einmal versucht. Es ist fast unmöglich, den Übergang Wand/Wanne oder Wand/Dusche dauerhaft gegen Wasser zu schützen. Frisch nach dem Grundsatz: Wenn die Handwerkskunst versagt  -  ist Silikon gefragt.
    Daher ist unser Dauerstreit Alternativ oder DIN schon berechtigt. Denn zu einer DIN- gerechten Abdichtung in Ihrem Bad würde auch eine Entwässerung gehören. Oder wo soll das DIN- gerechte Wasser hin?
    Soweit auf Ihren Fotos erkennbar, haben Sie sogar das ganz große Risiko. Wenn das Wasser unter Ihrer Wanne ein paar Wochen auf die Spanplatten wirkt lösen diese sich auf. Hoffentlich steht der Wannenträger wenigstens auf zwei Balken.
    Wenn Estrich unter der Wanne ist und dieser ordentlich abgedichtet ist, egal wie, würde das Wasser zwar auch nicht abgeleitet, aber auch keinen Schaden anrichten.
    Trennen Sie sich von der eingelassenen Wanne. Die ist nur mit einer zusätzlichen Unterwanne ähnlich dem Öllager eines Heizkeller sicher zu realisieren. Und sollte Ihnen der Deitermann etwas anderes erzählen: Thorsten hat es schon gesagt  -  schriftlich für Ihre Baustelle die Aufbauempfehlung geben lassen. (und hier ins Forum stellen )
    PS  -  Teil 7 der DIN brauchen Sie für Ihr Schwimmbecken im Keller
  49. Alternativen: DIN-gerecht vs. Fachfirma beauftragen

    Das habe ich gemerkt,
    das die DINAbk. teuer ist. Ich habe mir den Teil 5 trotzdem bestellt (und dazu noch die 4108 Teil 7). Da habe ich wenigstens etwas, was ich unserem Bauleiter um die Ohren hauen kann. Ein Kantholz tut zu sehr weh. Der arme Kerl mach ja auch nur seine Arbeit.
    OK, Spaß beiseite. Bisher erhielt ich ja nur die Aussage, so ist es in Ordnung. Also habe ich zwei Alternativen:
    1.) Ich kümmere mich um einen Sachverständigen (die gute Frau war wohl doch nicht die richtige) und lasse alles begutachten.2.) Ich organisiere mir die DIN und kann dann mit den richtigen Argumnenten diskutieren.
    Die zweite Variante ist momentan die kostengünstigste. Das Argument, das nicht DIN-gerecht gebaut wurde hat ja schon einmal gezogen. Dann warte ich erstmal die Reaktion des Herstellers ab. Es ist ja noch keine Abnahme erfolgt. Nun sollen die sich erst mal kümmern. Also entweder Fehler korrigieren (wie auch immer, Hauptsache fachgerecht) oder Abschlag in der Höhe, was mich eine Fachfirma für so etwas kosten würde.
    Sollten wir keine Einigung erzielen (was ich nicht hoffe und glaube), dann muss ich doch auf Variante 1 zurückkommen. ein Glück, das sowieso geplant ist das Bad erst später komplett auszubauen. Wenn wir es unbedingt bräuchten sähe es schon wieder schlimmer aus. Im Erdgeschoss ist noch ein kleines Bad mit Dusche, welches sowieso erstmal reichen sollte. Dort steht die Duschwanne zum Glück auf der Betondecke, wo es keine derartigen Probleme gibt, soweit ich eure Beiträge richtig verstanden habe.
  50. Anerkannte Regeln der Technik: Konter gegen Bauleiter!

    Sollen wir wetten?
    Dass die Antwort kommt: "DIN ist nicht maßgebend", "Das ist Stand der Technik" oder vergleichbar? Sehen Sie, da nutzt Ihnen die DINAbk. gar nix. Aber Sie können kontern: "Nicht der Stand der Technik ist entscheidend, sondern die anerkannten Regeln der Technik" Und Zack! Da haben Sie ihn. Denn 18195 in der Neufassung ist eindeutig anerkannte Regel der Technik. (Der SV plaudert mal wieder aus dem Nähkästchen *g*)
    • Name:
    • Martin Beisse
  51. Feuchtraumplatten: Stand der Technik vs. DIN-Vorschrift

    Danke für den Hinweis.
    begriffen habe ich bis heute den Unterschied immer noch nicht.
    Zur Ausgangsfrage ("normale" GKP im Bad) habe ich ja die Aussage erhalten Stand der Technik sind Feuchtraumplatten. Nach DINAbk. sind die aber angeblich nicht für Einfamilienhaus's vorgeschrieben?
  52. Vertragsgrundlage: DIN-gerecht oder Regeln der Technik?

    Schauen Sie in den Vertrag
    Da steht drin, was geschuldet ist. Entweder DINAbk.-gerecht, Norm-gerecht oder eben anerkannte Regeln der Technik. Und die stehen eben nirgendwo ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  53. Vertrag: DIN-Pflicht = Feuchtraumplatten?

    Im Vertrag steht
    xxx übernimmt die Gewähr, dass seine Leistungen zurzeit der Abnahme die vertaglich zugesicherten Eigenschaften haben, den anerkannten Regeln der Technik entspricht und nicht mit Fehlern behaftet ist, ...
    Also DINAbk. ist Pflicht und die Platten müssten doch Feuchtraumplatten sein. Richtig?
  54. Juristenfrage: Regeln der Technik vs. Stand der Technik

    ist eine Juristenfrage,
    üblicherweise unterscheidet man allgemein anerkannte Regeln der Technik oder Stand der Technik. Das sind riesengroße Unterschiede die einer Vielzahl von Juristen Lohn und Brot bringen. Also selbst die unvollständige Formulierung könnte für Diskussion sorgen.
  55. Abdichtung nach DIN 18195: Pflicht im Bad!

    Oder SV-Frage 🙂
    Da kann man was mit anfangen. Bei den feuchtraumplatten kenne ich mich nicht aus. Aber Abdichtung nach DINAbk. 18195 ist dann Pflicht, eindeutig.
    • Name:
    • Martin Beisse
  56. Nassraum: Bad mit/ohne FE – Dichtsysteme?

    @MB
    wie sieht das denn nun im Bad aus? Ohne FEAbk. im Normalfall kein Nassraum (Pkt 3.31 ) innerhalb der abgetrennten Dusche oder Wanne ja nach der gleichen Festlegung ein Nassraum  -  meine Interpretation, da ja der Abfluss die FE darstellt. Geht man es jetzt ganz thoeretisch an, wird das ganze Bad zum Nassraum, verwendet man 2 unterschiedliche Dichtsysteme oder ignoriert man die Dusche? Ist ja nicht so eindeutig rauszulesen.
  57. DIN 18195, Teil 5,7.2: Feuchteschutz bei Holzbau beachten!

    DIN 18195, Teil 5,7.2
    Bei häuslichen Bädern ohne Bodenablauf mit feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen (z.B. Holzbau, Trockenbau, Stahlbau) muss der Schutz gegen Feuchtigkeit bei der Planung besonders beachtet werden.
    • Name:
    • Martin Beisse
  58. danke

    danke
  59. Merkblatt: Bäder im Trockenbau (1993) – Gipsplatten!

    Foto von

    allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) da gibt es noch mehr als nur die lieblingsnorm vom MB
    so z.B. ein Merkblatt aus dem Jahre 93  -  nennt sich Bäder im Trockenbau! Das wir allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) sein ... und hier steht auch was zu Gipsplatten!
    • Name:
  60. Abdichtung: Hinter & unter der Wanne ausführen!

    Foto von

    ach ja noch etwas ...
    eine Abdichtung muss auch so hinter und unter der Wanne ausgeführt werden. Auch wenn sie auf einem ZEAbk. oder Rohboden aus Zement steht!
    • Name:
  61. Das steht in meiner "Lieblingsnorm" auch 🙂

    Ääätsch
    • Name:
    • Martin Beisse
  62. Merkblatt: Bäder im Trockenbau – Bezugsquelle?

    Moin zusammen.
    Wo bekomme ich das Merkblatt Bäder im Trockenbau her? ich habe zwar beim Beuth-Verlag gesucht aber nichts gefunden.
  63. Merkblatt vom BAKT: Gefunden & bestellt!

    Gabe es gefunden
    und bestellt.
    Das Merkblatt vom BAKT.
  64. Problemstelle: Estrich schwimmend auf Mineralwolle?

    Da wir aber gerade beim Thema sind,
    Als nächstes ist mir noch eingefallen, das der Estrich schwimmend auf Mineralwolldämmung verlegt ist. Eine Abdichtung ist nicht erfolgt. Sehe ich das jetzt richtig, das hier die nächste Problemstelle liegt?
    Im Erdgeschoss ist noch eine Dusche. Dort wurde der Estrich genauso eingebaut. Jedoch wurde als Dämmung 7 cm PU alukaschiert verwendet und darunter befindet sich eine Betondecke. Hier müsste eine alternative Abdichtung doch funktionieren oder?
  65. 🔴 Risiko: Mineralwolle & PU-Schaum unter Estrich im Bad

    geht beides nicht.
    Miwo patscht unter Wasser zusammen. D.h. der Klebstoff verliert seine Funktion und aus z.B. einer 3 cm Matte wird 1 cm. PU-Schaum saugt das Wasser auf und verliert seine Dämmwirkung. Also einzige Möglichkeit  -  sehr sorgfältig alternativ abdichten.
  66. Estrich: Raus wegen Mineralwolle? – DIN 18195 Teil 5

    Ist ja im Erdgeschoss auch kein Problem.
    Nur eben im Dachgeschoss. Ich gehe schon mal vorsorglich davon aus, das der Estrich wieder raus muss. Die vom Beuth-Verlag scheinen allerdings auch nicht die schnellsten zu sein. Ich hoffe ja, das ich die DINAbk. 18195 Teil 5 noch diese Woche bekomme und auf deren Grundlage den Mangel "wasserdicht" begründen zu können.
    Also wenn die Miwo so stark zusammenfällt dürfte die doch eigentlich überhaupt nicht im Bad verwendet werden. Da ist doch schon vorprogrammiert, das sich der Fußboden irgendwann setzt.
  67. Bad ohne FE: Kein Feuchtraum nach neuer DIN!

    natürlich nicht,
    denn ein Bad ohne FE ist kein Feuchtraum, lesen Sie in Ihrer neuen DINAbk. nach. Sie brauchen natürlich richtig viel Wasser für diesen Effekt.
  68. Thema wird weiter verfolgt (ohne relevanten Inhalt)

    Werde ich tun
    und mich dann nochmal zu dem Thema melden.
  69. HolzbauTeile in Nassbereichen: Broschüre für Gipskarton

    Habe gerade meinen konisch vermüllten Schreibtisch aufgeräumt
    und eine äußerst informative Broschüre "herausgezogen", die Ihr Problem recht erschöpfend behandelt: Informationsdienst Holz, Titel: HolzbauTeile in Nassbereichen; aus Holzbau Handbuch, Reihe 3, Teil 2, Folge 1; es geht auch viel um Gipskarton.
    Die Broschüre gibt's ja umsonst. Viel Spaß noch
  70. Broschüren-Tipp: Holzbau im Nassbereich – Mitbestellt!

    Danke für den Tipp.
    Ich habe mir gleich noch ein paar andere Broschüren mitbestellt.
  71. DIN 18195-1: Bäder ohne Ablauf – Nicht zu Nassräumen?

    5 Kisten Bier (BKE)
    hätte ich kaufen können und nun bin ich genauso schlau wie vorher. Nach DINAbk. 18195-1 zählen Bäder ohne Bodenablauf in Wohnhäusern nicht zu den Nassräumen. Nach Teil 5 muss der Schutz gegen Feuchtigkeit bei der Planung besonders beachtet werden.
    Entweder habe ich da was überlesen oder die 18195 kann nicht angewendet werden (steht jedenfalls nichts konkretes drin).
    Oder interpretiere ich das falsch? Brauche nochmal Eure Hilfe.
  72. DIN-Auslegung: Anknüpfungsbedingungen richtig erkennen!

    habe es fast geahnt,
    denn das BGBAbk. ist auch nur ein ganz einfaches Buch und beschäftigt doch schon Generationén von Juristen. Wäre ja noch schöner, wenn nun schon jeder Laie dem Fachmann auch noch in der Anwendung und Auslegung der DINAbk. überlegen sein will:-).
    Nein im Ernst, es ist schon entscheidend die Anknüpfungsbedingungen richtig zu erkennen und seine Argumentation darauf aufzubauen.
    Sehen Sie weiter oben. Es war genau meine Frage an MB, wieso eigentlich trotz fehlender FEAbk. der Teil 5 der DIN anzuwenden ist. Im Grunde haben Sie es doch auch gefunden. Der Punkt 7.2. regelt die DIN-gerechte Abdichtung nach Pkt. 8.2 für mäßige Beanspruchung. Es handelt sich doch bei Ihnen um ein Bauteil, welches genau unter Pkt. 7.2. genannt ist, nämlich ein Bad ohne Ablauf mit feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsteilen. Also, entgegen Teil 1 Pkt 3.31  -  um einen Nassraum trotz fehlender FE.
    Den Hinweis auf besondere Beachtung bei der Planung können sie damit getrost ignorieren oder beliebig für Ihre Argumentation uminterpretieren.
    Damit haben Sie Ihren Generalunternehmer, der sich verpflichtet hat nach aaRdTAbk. zu bauen doch in der Hand. Denn die 18195 8/200 dürfte hier sehr schwer auszuhebeln sein.
    Übrigens, einer der 5 Kasten Bier kommt in die Mitte.
  73. Zusammenfassung: Bad kein Nassraum? – Holzfußboden!

    Ist auch wirklich nicht so einfach.
    Ich habe jetzt zwar alle Beiträge nochmals durchgelesen (auch Estrich/Bodenbeläge 368) aber so richtig kapiert habe ich es immer noch nicht. Das blöde ist ja nur, wenn ich unsern Haushersteller davon überzeugen will, das ich im Recht bin, dann muss ich es auch absolut 100 %-ig begründen können.
    Also noch mal kurz alles zusammengefasst, so wie ich es verstanden habe.
    Das Bad ist kein Nassraum im Sinne der DINAbk. 18195-1 ist, da kein Fußbodenablauf vorhanden ist. Der Bereich der Dusche hat allerdings einen Ablauf, =>Nassraum. Eine alternative Abdichtung ist Aufgrund des Holzfußbodens und der Holzkonstruktion der Dusche nicht dauerhaft möglich. Also hätte eine Abdichtung nach DIN 18195-5 vor dem Einbau des Estrich erfolgen müssen. Soweit glaube ich habe ich das kapiert. Was mir noch etwas unklar ist, ist folgendes:
    Die Abdichtung müsste doch am sinnvollsten auf den Estrich. auf den Holzfusboden wäre er ja Quatsch, da die Dämmung (bzw. Trittschalldämmung) und auch der Estrich ja auch gegen die Feuchtigkeit geschützt werden müsste. Also Bereich der Dusche und Badewanne mit Estrich auffüllen und Schweißbahn drauf =>dicht. Badewanne und Duschtasse dann obendrauf.
    So, hier drehe ich mich im Kreis. Wenn der Estrich auch im Bereich der Dusche und Badewanne eigebracht worden wäre, dann wäre die Ausführung OK, da die Wanne etc. inklusive darunterliegender Abdichtung mein Problem ist. Oder wo ist dann der Baumangel?
    PS: Was das Bier anbetrifft, so hoffe ich doch das ich mich mal irgendwann bedanken kann. Evtl. bei einem der nächsten BAU.DE-Treffen (wenn ich dann etwas mehr Ruhe habe und wir eingezogen sind).
  74. Abdichtung: Auf Holzkonstruktion mit Gefälle & Entwässerung

    das ist ja das Problem
    wenn Sie es ganz genau nehmen, muss die Abdichtung auf die Holzkonstruktion. Hier müsste ein Gefälle hergestellt und entwässert werden. Die Dämmung könnte unterhalb des Gefälleestrich angeordnet werden oder aber oberhalb der Abdichtung  -  dann aber feuchtigkeitsbeständig. Egal wie sie nach DINAbk. abdichten, Sie können nicht direkt auf die Abdichtung fliesen.
    Aus diesem Grund halte ich persönlich die DIN 18195 Teil 5 in einem Einfamilienhaus  -  Bad nicht für den Nabel der Welt.
    Hier würde ich immer alternative Systeme favorisieren. Innerhalb der alternativen Systeme würde ich qualitative Unterschiede bezogen auf meine Baustelle suchen und danach meine Entscheidung treffen. Bei der Ausführung ist besonders auf eine sorgfältige Einhaltung der Einbaurichtlinien und vor allen der Materialmengen zu achten.
    Ich persönlich arbeite gern mit EP-Harz, welches ich auch für Beschichtungen verwende die den strengen Forderungen des Wasserhaushaltgesetz genügen müssen.
    Aber es gibt genügend Systeme auf dem Markt die bei ordnungsgemäßer Handhabung auch sicher funktionieren.
  75. Alternative Systeme: Funktionieren die auf Holz?

    Alternative Systeme
    sollen doch aber nicht richtig funktionieren, da die Holzkonstruktion zu stark arbeitet. Jedenfalls wenn ich alle Beiträge mal zusammenfasse. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich das Ganze unserem Haushersteller als Mangel ankreiden kann, da wie gesagt Einbau der Sanitärgegenstände bauseits erfolgen. Ich habe's zwar mal mit in der Mängelliste erwähnt, aber so wie es jetzt aussieht werde ich zur Antwort bekommen Abdichtung ist ebenfalls bauseitige Leistung. Im Vertrag steht dazu nichts drin.
    Fakt ist, da waren ja alle Antworten identisch, mit dem Einlassen (Aufstellung auf Rohfußboden nach Abdichtung) der Duschtasse und der Badewanne wird's wohl nichts. Selbst wenn man eine dichte Wanne darunter fertigbringt kann, wenn sich Wasser darin sammelt sich dort Schimmel bilden. Also den freien Bereich auf jeden Fall mit Estrich auffüllen.
    Na ja, unabhängig von dem Problem will ich sowieso mal einen Vororttermin mit einem Vertreter von Deitermann organisieren, da ich noch einige andere Sachen für den Innenausbau benötige.
  76. GKB im Bad: Bewährt bei konstruktivem Feuchteschutz!

    Ich brauche noch mal Eure Hilfe.
    Also erstmal zur Ausgangsfrage:
    Ich bin anscheinend nicht der erste, der die "normalen" GKB bemängelt hat. Gerade bekam ich ein Schreiben vom 17.07.00 des Otto-Graf-Institutes der FMPA, Referat Holz. In diesem heißt es:
    "Die Verwendung von GKB-Platten in Bädern hat sich über Jahrzehnte bewährt, wenn ein dauerhafter konstruktiver Feuchteschutz vorhanden ist war. Der gleiche konstruktive Feuchteschutz ist auch für GKBI-Platten erforderlich, da bei einer längerfristigen Befeuchtung praktisch kein Unterschied zwischen den beiden erwähnten Plattearten besteht. Damit ist gemeint, das bei einer längerfristigen Befeuchtung bei beiden Plattenarten die gleiche Beeinträchtigung der Gefügestruktur des Gipskernes sowie des verbundes mit dem Karton zu erwarten ist.
    Die aufgeführten xxx-Details gewärleisten einen dauerhaften konstruktiven Feuchteschutz, so das gegen die Anwendung GKB-Platten in Bädern nichts einzuwenden ist. "
    Meiner Meinung nach Blödsinn. Die Wasserbelastung ist doch eigentlich nur Kurzzeitig. GKBI-Platten haben eine spezielle Zusammensetzung, damit diese möglichst wenig Wasser bei dieser Kurzbelastung aufnehmen. GKB nimmt sofort das Wasser auf und kann dies unter Umständen nicht schnell genug abgeben. Der Vergleich bei dauerhafter Belastung ist meiner Meinung nach völlig irrelevant. Was die Bodenabdichtung anbetrifft, da habe ich immer noch keine Aussage.
    Mich würden mal Eure Meinungen dazu interessieren.
    Unsere Hausfirma nenne ich in diesem Zusammenhang zwar nicht, allerdings werde ich sie in meinem nächsten Schreiben auf unsere Diskussion hier aufmerksam machen. Zur Abdichtung
    Also noch mal Danke für alle bisherigen Antworten. ihr habe mir wirklich schon sehr geholfen.
  77. Hallo, heute keiner da? (ohne relevanten Inhalt)

    Hallo, heute keiner da?
    Oder ging mein letzter Beitrag in der chronologischen Liste (wegen "Gebühren für Angebote") zu schnell nach unten?
  78. Doch, aber ich weiß nix (ohne relevanten Inhalt)

    Doch, aber ich weiß nix
    Soll ja auch schon mal vorkommen 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  79. Universalgenies (ohne relevanten Inhalt)

    Es soll zwar auch Universalgenies geben,
    aber alles kann einer ja auch nicht wissen.
  80. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Gipskarton im Bad: Risiken, Alternativen & Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung von Gipskartonarbeiten in Badezimmern, insbesondere im Hinblick auf Feuchteschutz, Abdichtung und die Einhaltung von Normen. Es wird erörtert, ob Standard-Gipskartonplatten (GKB) ausreichend sind oder ob spezielle Feuchtraumplatten (GKBI) erforderlich sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der korrekten Abdichtung von kritischen Bereichen wie Dusche und Badewanne, sowie auf den Risiken von Planungsfehlern und mangelhafter Ausführung. Die DINAbk. 18195 spielt eine zentrale Rolle bei der Beurteilung der Sachlage.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Risiko: Keine Feuchtraumplatten im Bad = Haftung! wird betont, dass die Verwendung ungeeigneter Materialien im Bad zu erheblichen Bauschäden führen kann, für die der Ausführende haftbar gemacht werden kann. Daher sollte man sich unbedingt an die geltenden Normen und Richtlinien halten.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, bei Holzkonstruktionen im Bad besondere Vorsicht walten zu lassen und die Abdichtung gemäß DIN 18195 auszuführen, wie im Beitrag DIN 18195, Teil 5,7.2: Feuchteschutz bei Holzbau beachten! hervorgehoben wird. Dies ist besonders wichtig, um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden.

    🔴 Risiko: Mehrere Beiträge warnen vor den Risiken von unsachgemäßer Abdichtung, insbesondere im Übergangsbereich zwischen Wand und Wanne/Dusche (siehe 🔴 Risiko: Übergang Wand/Wanne dauerhaft schützen?). Hier ist eine sorgfältige Ausführung und die Verwendung geeigneter Materialien unerlässlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten ihren Vertrag genau prüfen und sicherstellen, dass die vereinbarten Leistungen den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Im Zweifelsfall sollte ein Sachverständiger hinzugezogen werden, um die Ausführung zu überprüfen und Mängel frühzeitig zu erkennen. Siehe auch Anerkannte Regeln der Technik: Konter gegen Bauleiter!.

    📊 Fakten/Zahlen: Die DIN 18195 regelt die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken und ist somit eine wichtige Grundlage für die Planung und Ausführung von Badezimmern. Die Abdichtungshöhe über der Wasserentnahmestelle sollte gemäß DIN 18915 08/2000 Teil 5,8.1.6 mindestens 200 mm betragen (siehe Es sind 200 mm).

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